A quoi sert un conseiller fédéral socialiste? Le mystère reste entier. En tout cas beaucoup de socialistes s’interrogent en voyant la drôle de campagne, droitiste, menée par Alain Berset en vue de la votation du 17 juin prochain sur le Managed Care. Évidement il y a la collégialité. Cette vertu que tout nouveau conseiller fédéral acquiert lors de la prestation de serment devant les Chambres fédérales. Néanmoins, on se rappelle que par le passé les Micheline Calmy-Rey, Christoph Blocher et Pascal Couchepin étaient distraits lorsque le génie helvétique aurait dû les frapper de cette qualité.
Mais cette fois, et c’est nouveau, Alain Berset ajoute à l’ordinaire loyauté de la collégialité un zèle motivé dans la défense des décisions du Conseil fédéral. Par conviction, a-t-il expliqué, il a changé d’avis en endossant l’habit de ministre. «Il a peut-être enfin lu les documents!» s’agace un socialiste sous la Coupole fédérale avec un sourire mi-figue mi-raisin. Car ce revirement étonne la base du PS, comme le répète dans la presse le vice-président du PS Stéphane Rossini, quand il n’irrite pas les élus socialistes.Surtout ceux dont le dossier de la santé est la principale préoccupation depuis des années et à qui le tout frais conseiller fédéral fait la leçon.
Dans les jours qui ont suivi sa conquête du Saint Graal de la politique fédérale, Alain Berset a été frappé d’amnésie.
De deux choses l’une. Soit le parlementaire Alain Berset n’avait effectivement pas lu le dossier, et désormais informé, il a changé d’avis: ça arrive, mais c’est gênant pour lui. Soit en accédant au Conseil fédéral, le Fribourgeois a été touché par une autre grâce que celle de la collégialité: les lumières de la droite. Celles qui lui permettent désormais de s’opposer à ses camarades du PS, non pas au nom du respect d’une règle de fonctionnement du Conseil fédéral, mais carrément en affirmant qu’ils se trompent. C’est très gênant pour le PS qui croyait avoir élu un des siens.
Il ne vous aura pas échappé, pour paraphraser la litote préférée d’Alain Berset lorsqu’il répond à une question, que le jeune conseiller fédéral a mené son ascension politique avec un art consommé de la stratégie. Ce serait donc une ruse que cette attitude docile de socialiste minoritaire qui donne des gages à la droite majoritaire en vue d’une victoire plus éclatante sur un objet à venir? La caisse unique si chère au PS, par exemple.
On peut en douter. Car dans les jours qui ont suivi sa conquête du Saint Graal de la politique fédérale, Alain Berset a été frappé d’amnésie. Il ne se souvenait plus s’il avait signé ou non l’initiative pour la caisse unique (dans Le Matin du 18 décembre). Il y en a un, en tout cas, qui n’est pas amnésique, c’est le perdant de l’élection au Conseil fédéral.
Le conseiller d’Etat vaudois Pierre-Yves Maillard, interviewé par 24heures et la Tribune de Genève il y a quinze jours, a préféré ne pas verbaliser sa déception face aux prises de position d’Alain Berset. Mais dans son «Moi, je ne change pas d’avis», on entend presque «avec la fonction» qui compléterait à merveille l’affirmation. Devenu conseiller fédéral, le Fribourgeois montre-t-il son vrai visage? Pour l’instant, il ne vous aura pas échappé qu’Alain Berset est de droite. C’est la conclusion la plus évidente pour ne pas se perdre en conjectures sur les motivations du ministre de la Santé.
A moins que l’obstination d’Alain Berset à braquer son camp soit trivialement alimentée par la jalousie. Comme si l’ego le poussait à contredire le champion PS du dossier de la santé: Pierre-Yves Maillard. Car, durant la campagne de succession à Micheline Calmy-Rey, c’est le Vaudois qui a monopolisé les suffrages du cœur et de la passion auprès de la base socialiste. Et on sait, depuis François Mitterrand, que la gauche veut gagner avec la raison mais aussi avec le cœur.




Xavier Alonso
est correspondant parlementaire à Berne pour le Newsnet à Lausanne (sites internet de «24heures», «Tribune de Genève» et «Le matin»).























































































































































Nachdem die SP mit einem Stimmenanteil von 19,2% 2 Bundesraete stellt u. die SVP mit 25% nur einen Bundesrat, verstehe ich die Frage in diesem Artikel gut. Warum brauchen wir diesen Bundesrat, obwohl ich ihn als einen guten Bundesrat halte, im gegesatz zu der Dame, welche im Dauerlauf Appeasementpolitik gegenueber Deutschland u. USA betreibt.
Ha ha ha…. was haben die Gebrüder Grimm und die SVP gemeinsam? Und was unterscheidet sie? Nun, die Grimms konnten definitiv besser Märchen erzählen…. schönes Wochenende….
Sie beantworten ihre Frage doch gleich selbst. Die SP hat nur darum zwei BR weil sie rechte Politiker zum BR portiert. Der Erfolg der SP liegt also daran, dass sie eigentlich rechts politisiert. Übrig bleibt nur noch umweltpoltische Themen, die aber nicht wirklich linksspezifisch sind. Der SP sind Frösche und Hühner wichtiger, als die Menschen in diesem Land, die keine geschützten Berufe haben, die ohne Schutz dem Kapitalismus ausgeliefert sind.
ist das blöd…………………
Wir sollten es wagen, sagte Blocher als er unter hämischen Journi- und Bundesrats-”Kollegen” Kommentärli sich gegen seinen Willen,für die Schengen-Katastrophe, im Namen des Gesamtbundesrates, einzusetzen hatte.
Die Atom-Lobbyistin-Duschgel-Fee, ändert ihre Meinung wo und wann es auch immer passt, über Nacht. Den Johann kann eh wie einen Fisch, niemand fassen. Die Schweizerin des Jahres ändert ihre Meinung, falls man deren Schaumschlägerei mit riesigem Goodwill so nennen kann, schon täglich, und Apparatschik Berset tut was er immer tat. Aber für Gute Liebe und Nette ist Blocher DER Wendehals…
Und? Als bodenständiger SPler mit rechter Meinung wird er mit seiner Initiative abstürzen, den auch ich, als eher Rechtswähler, lehne ihn und seine Wünsche kurzum ab. Ob dies gar ein gewolltes Manöver darstellt?
Oje jetzt kommt der wieder mit Prozentzahlen, und bitte schoen, wenn sie schon bei der SP eine Kommazahl setzen dann aber auch bei der SVP welche eben nicht auf 25% kam, aber Wahrheitswischiwaschi ist bei SVP hinlaenglich bekannt. Zur Erinnerung (Gedaechtnisverlust bei Verdraengungswelmeistern!) die SVP wollte keinen 2. BR sondern mit der FDP zusammen (38% Stimmenanteil) eine 57% Mehrheit im BR. Bloed verkaufen kann ich mich selbst.
Was ist daran falsch, wenn ein linker Politiker zur Vernunft kommt? Leider ist Herr Berset ein Einzelfall unter den fehlgeleiteten. Aber er zeigt doch, dass es möglich ist und das macht Mut für die Zukunft unseres Landes.
exakt meine meinung. ein konsensfähiger politiker wie berset, schafft es auch die bürgerlichen zu überzeugen. leider ist er innerhalb der sp ein einzelfall.
Schon eine üble Anmassung, alle linken Politiker als « Fehlgeleitete » zu diffamieren!
aber eine berechtigte,denn unsere linken politiker machen immer das gegenteil,welches das volk will,ein beispiel,die kriminalität durch asylanten und ausländern,nimmt täglich zu,die gefängnisse sind total überfüllt,aber ausschaffen darf man sie nicht,weil die linken an die menschlichkeit appellieren,dass heisst,die opfer sind ihrer meinung nach selber schuld,desgleichen mit der einwanderung,in basel gibt es fast keine schweizer mehr,die werden richtiggehend rausgeekelt,dafür wird eingebürgert noch und noch,desgleichen in bern,genf und zürich,wehe man was sagt ,dann ist man ein rassist
@will williamson
eine Anmassung ist, wie die « vereinigte » Linke immer wieder behauptet, nur ihre Meinungen und Statements seien wahr und unzweifelhaft das Beste für die Bürger. Alle, die von diesem Mainstream abweichen sind ja weniger intelligent und müssen sich belehren lassen..
@D.Jaggi: Oh Herrjesses, Ihr Verständnis für linke Politiker, reicht offenbar nicht sehr weit! Wer bloss die Rechte als alleinseligmachend hält, ist auf dem linken Auge blind. Kontruktive Lösungen der heutigen schwierigen Probleme erfordern eine Zusammearbeit sämtlicher massgebenden Kräfte.CH. Das Links/Rechts-Schema früherer Politiker ist Schnee von gestern und gehört auf den stinkenden Müllhaufen der Geschichte. Zu BR Berset: bisher fiel er weder auf noch ab. Offenbar bevorzugt er pragmatische Schritte, kennt seine Grenzen. Nicht mal so schlecht.
Diese Überschrift freut das Herz. Sollten doch alle LINKEN etwas mehr von rechts übernehmen – und die RECHTEN etwas mehr von links. Faszit: Eine gelungene Schweiz für eine halbe Ewigkeit….. .
ich finde nicht, dass herr berset ein « rechtspolitiker » im plakativen sinne ist. durch seinen gesunden menschenverstand ist er aber auch bei den bürgerlichen nicht unbeliebt. das ist gut, weil mit leuten wie ihm, parteienübergreifende lösungen möglich sein dürften. schade eigentlich nur, dass ihm hier die eigene partei hinderlich ist.
Ich habe es nie verstanden, warum die SP gegen die Managed-Care-Vorlage ist, denn das wäre doch eigentlich ein linkes Anliegen.
Ich nehme an, die SP ist immer dafür, wenn der Staat Geld ausgibt. Nach den Linken gibt es sonst zuwenig Arbeit, wir müssen zum konsumieren gezwungen werden, sonst wissen wir nicht was wir mit unserem Lohn anfangen sollen.
das ist leider so herr krieger – und – genau das, was mich an den sozi’s stört – erstmal fordern ohne was beizutragen, und bezahlen dürfen’s dann die andern…
Was dieses Argument im vorliegenden Zusammenhang soll, ist schlicht ein Rätsel. Es geht hier um Gesundheitspolitik, nicht um SP-Bashing!
Weil Manged Care kein linkes, sondern ein Sammelsurium von Anliegen ist. Richtig ist, dass Ärztenetzwerke die Betreuungskultur verbessern. Falsch ist, damit ökonomische Erwartungen (Kostensenkung) zu verbinden. Politisch falsch ist es, auf Vorschläge einzugehen, die von ausserhalb des Gesundheitswesen – Krankenkassen gehören nicht zum Gesundheitswesen – , und auch nicht vom Volk kommen.
Die wirklich gute Kernidee, medizinische Betreuung zu vernetzen, wird nicht über das Ziel Verbesserung der gesundheitlichen Verhältnisse, sondern über das Pseudoziel Kosten angeboten.
Ich würde mich sicherlich nicht als Sozialisten bezeichnen, aber ich fühle mich der SP doch ziemlich nahe. Nunn bin aber auch ich glühender Anhänger der Managed Care Vorlage, da sie ohne jeden Zweifel viel besser ist als das heutige System. Alle die gegen diese Vorlage sind, lehnen sie nicht ab weil sie dem widersprechen wollen, sondern weil sie andere Reformen in der Gesundheitspolitik bevorzugen. So ist es seit langem bekannt, dass die SP für die Einführung einer Einheitskrankenkasse kämpft und deshalb Angst hat die Managed Care Vorlage würde die Chancen dieser Idee verringern…
Sie ist insofern nicht besser als das heutige System, weil es MC-Modelle schon seit bald 20 Jahren gibt. Neu ist nur die Senkung des Selbstbehalts um nochmals 200 Fr. Wem die freie Arztwahl schnuppe ist, der kann heute schon die Prämienvorteile von MC erhalten, indem er einem solchen Modell beitritt.
A propos Krankenkassen: Es ist längst Zeit für einheitliche, regionale Krankenkassen. Es ist nicht einzusehen, weshalb für den Bereich des Obligatoriums nach KVG sich konkurrenzierende private Anbieter bestehen müssen, die im Grundsatz die gleichen Leistungen zu erbringen haben. Von Unterschieden im immer schlechter werdenden Service ist kaum noch etwas zu spüren. Bei der aktuellen Vorlage führen die Krankenkassen mal wieder mit unseren Prämiengeldern politische Kampagnen und sie werden es auch in Zukunft bei solchen Vorlagen tun.
Was ist rechts, was ist links? Alter verstaubter Unsinn!
« Links »: man denkt sich eine ideale Gesellschaft aus und implementiert sie dann – « von oben ». Also z.B. so etwas wie MC! Oder das Schulsystem der CH! Oder Billag-Gebühren für alle!
« Rechts »: konservativ, nationalistisch: « General Guisan for president… » – « früher war alles besser… »
« LIberal » – =Mitte? =rechts? Lieben die Freiheit des Individuums mehr als die « ideale Gesellschaft ». Logischerweise Gegner von MC! Setzen sich für Konsumentenrechte ein! Bildungsfreiheit! usw.
Alles falsch? Aber was wäre sonst der Sinn dieser Worte??
Die Bezeichnungen rechts und links sind von der Sitzordnung abgeleitet. Von der Regierungsbank aus gesehen sitzen die Sozis links. Das wurde dann auf die Politik übertragen. Wer soziale Anliegen vertritt, ist daher ein Linker und wer diese bekämpft, ein Rechter. Also nichts mit verstaubtem Unsinn, sondern immer noch aktuell.
Wieso sollten Liberale gegen die managed care sein? Die obligatorische Krankenkasse ist eigentlich schon kein liberales Konstrukt, wenn dann noch Hokuspokus-Leistungen wie Akupunktur in den Leistungskatalog aufgenommen werden und alle müssen mit bezahlen, dann hat das überhaupt nichts mehr mit liberal zu zun.
Dass wir eine Grundversicherung brauchen, das will ich nicht bestreiten. Da die Kosten dafür aber explodieren, weil die Patienten eben keine Anreize zum Sparen haben, muss etwas geändert werden. Mit Managed Care wird dem Versicherer diese Funktion der Kostenüberwachung übertragen.
Das ist ja gerade das Elend: Die « Liberalen » haben komplett vergessen was Freiheit für den Einzelnen bedeutet! Drum interessieren sie sich nur noch um die « Freiheit zur Selbst-Bereicherung »…
Ansonsten: Die Patienten haben sehr wohl einen Anreiz zum sparen: Mit dem heutigen System, dann noch einer Familie und kein Rieseneinkommen hat man so eine hohe Franchise dass man wirklich nur im Notfall zum Arzt geht!
Andere Teilnehmer im Gesundheitssystem haben hingegen wirklich keinen Anreiz, denn sie verdienen ja daran!
MC ist eine 100% sozialistische Idee: Kontrolle zur « Beglückung von oben »!
der xavi ist, in Gegensatz zu seinem berühmten Namensvetter im barça nicht ein so begabter ballkünstler wie er glaubt. Die Provokationen sind etwas zu Offensichtlich, der Witz zu Flach. Im Gegensatz zur Ballkunst geht es bei der Schreibkunst auch um Pointen. Wo sind die geblieben? Die Verteidiger merken sehr schnell wo der Pass hingeht. So macht man wenig Tore.
Sie sagen es. Hr. Rauh. Um das ganze noch zu toppen erhält Berset noch das Label « Rechtspolitiker » umgehängt, was in linken Kreisen als Höchststrafe gilt. Analog dem Einwechselspieler der wieder ausgewechselt wird (was dem echten, grossen Xavi nie passieren dürfte). Aber glücklicherweise gehört Berset zu den eher wenigen Linkspolitikern (zähle ihn immer noch dazu, gibt ja noch andere Themen als MC und Einheitskasse) die offenbar lernfähig sind und sich von Tatsachen überzeugen lassen können. Dass dies seinen Genossinnen (Männer sind mitgemeint, Hr. Alonso) nicht passt, ist nachvollziehbar.
Dass er seine Meinung zu Managed Care (manipulierte Versorgung) aus Überzeugung geändert hat, kann ja sein. Ob man ihm das abnimmt, hängt von der Glaubwürdigkeit ab. Diese leidet nun schon enorm, wenn der behauptet, er könne sich nicht mehr erinnern, ob er die Initiative für die Einheitskasse unterschrieben habe. Übrigens: Managed Care Modelle (Hausarzt, HMO, etc.) gibt es schon seit Jahren. Im Argumentarium des Bundesrats in der Abstimmungsbroschüre wird uns das Modell aber als Neuerung verkauft. Daher: Managed Care NEIN!
Im Abstimmungsbüchlein steht klar geschrieben, dass es ein bestehendes Modell ist, welches nun mit anderen Anreizen ausgestattet wird. Nochmals lesen bitte…
Um Ihnen das Lesen zu ersparen, zitiere ich hier aus dem ersten Satz des bundesrätlichen Argumentariums: « …bringt mit den integrierten Versorgungsnetzen eine wichtige Neuerung im Interesse eines Gesundheitssystems… » . Ist eine wichtige Neuerung für Sie nichts Neues?
Politiker der Zukunft
Der Politiker der Zukunft orientiert sich nicht an Ihrem unsäglich links-rechts Schema, welches jede Lösung blockiert.
Er versucht nicht mit Rezepten von vorgestern die Probleme von gestern zu lösen. Er sucht neue Wege, um mit
den heutigen Möglichkeiten die Probleme von morgen anzupacken. In diesem Sinne ist Herr Berset ein Politiker der
Zukunft, im Gegensatz zu vielen seiner Kollegen und den meisten Journalisten, die noch nicht bemerkt haben, dass
neue Ansätze dringend nötig sind!
So schwierig sind rechts und links nun auch wieder nicht zu unterscheiden. Man schaut auf die Wirtschaftspolitik: die Linke versucht, im Interesse der unteren und der Mittelklasse zu politisieren, die Rechte verteidigt die Privilegien der Privilegierten. So gesehen ist die Opposition der SP zur managed care tatsächlich unverständlich, würde sie doch potenziell vielen die Bürde etwas erleichtern. Vielleicht gibt es zu viele Aerzte in de SP…
Die SP favorisiert das Modell der Einheitskasse. Die kann dann im Prinzip ebenfalls Managed Care Lösungen anbieten. Nicht klar ist, wieso man uns MC als neues Modell verkauft, obwohl das nach Aussage von Ärzten, die in Netzen arbeiten, schon seit rund 20 Jahren gibt. Wer will, wählt heute schon eine MC-Lösung und kriegt 10 – 15% Rabatt. Neu soll noch der Selbstbehalt um 200 Fr. gesenkt werden. 2010 waren rund die Hälfte der Versicherten in einem MC-Modell, auf freiwilliger Basis. Wieso nicht so weiter fahren?
Das ist falsch: Die Linke will noch mehr Staat, ihr Credo ist die Staatsgläubigkeit. Sie vertritt deshalb die Interessen der Staatsangestellten. Die einkommensschwachen Kreise wählen nicht (mehr) SP, da der Lohndruck durch die ungeschränkte Einwanderung, die von der SP befürwortet wird, für sie am spürbarsten ist. Die SP-Wähler gehören zur oberen Mittelklasse, leben in Einfamilienhäusern/Eigentumswohnungen und haben Zweitwohnungen. Als Mieter sind die Einkommensschwachen mit der Einwanderungsproblematik direkt konfrontiert. Die SP schürt Neid und Unzufriedenheit mit der Hetze gegen Reiche.
Nein, die einkommensschwachen Kreise wählen nicht mehr so stark SP, weil die Rechte nach dem Prinzip « divide et impera » den Zusammenhalt zwischen verschiedenen Gruppen einkommensschwacher Angestellter (zB Schweizer + Ausländer) verhindern will und dabei Erfolg hat. Deshalb die Hetze gegen Ausländer und das ewige Scheinargument mit « sie klauen unsere Jooooobs ».
viele linke wohnen auch in günstigen staatswohnungen,und vermieten ihr haus teuer,die hochqualifizierten ausländer bezahlen ja jeden preis,arme linke politiker gibt es meines wissens nicht,sie verstecken ihren reichtum nur sehr gut
Der Dackel im Krokodil – aufgepasst bitte!!!!!
massimo
Ich weiss nicht, was Sie damit sagen wollen. Aber schlimmer würde ich auf jeden Fall das Krokodil im Dackel finden!
Der letzte echte Sozialdemokrat, den die buergerliche Mehrheit tolierierte war Ritschard. Stich, der von den Buergerlichen zur Verhinderung einer Femokratin gewaehlt wurde, wurde einer der uebelsten Stiefelknechte des Geldadels: Entrechtung und Enteignung der Beamten, Wahl von unfaehigen QuereinsteigerInnen statt altgedienten und fronterfahrenen Karrierebeamten auf Direktionstrone usw. pp. Die frechoffen Geldadligen Villiger und der Rappenzoeller waren da nur noch Erfuellungsgehilfen. Nach Ritschard schafften es von den Linken Finken nur noch Konsumenten- und ArbeiterverraeterInnen oder Femokr
Nein, Berset ist sicherlich kein Rechtspolitiker, aber er ist ein Pragmatiker. Die meisten Sozialisten sind dagegen eher Grundsatzdebatten-Politiker und leben streng nach ihren Dogmen, die Sie auch permanent runterbeten müssen, statt Lösungen zu finden (man erinnere sich an das unsägliche « Neue-Parteiprogrammfindungs-Palaver »).
Links und rechts hat oft mit naivität zu tun. Grundlegend brauchen wir eine Bürgerliche Politik mit einer sozialen Abfederung. Die grösste illusion im Gesundheitswesn ist eh, dass wir eine zweitklassen Medizin nicht akzeptieren. Nur wer die passenden Zusatzversicherungen vermag, hat eine erstklassen Medizin. Also liebe sozialisten, sorgt Euch um eine gute zweitklassenmedizin, damit ich langfristig ein gutes Gesundheissystem gebrauchen kann. Auch dann, wenn das Geld enger wird. Beim Film Schindlers list, sagen alle ich hab es verstanden??? oder doch nicht..nicht jeder kann König sein.
In der Welschschweiz mag man von der Sozialistischen Partei sprechen, aber in der Deutschschweiz ist das immer noch die Sozialdemokratische Partei. Blocher hat die Linken und Netten erfolgreich diffamiert, weswegen mir der Unterschied zwischen Sozialismus und Sozialdemokratie wichtig erscheint. Gleichzeitig stimme ich Herrn Bockemühl zu: vergessen wir das Links-Rechts-Schema und wenden wir uns wieder Sachthemen zu, wie in der Vor-Blocher-Zeit, als die Schweiz politisch noch funktionierte und kein Dauerwahlkampf herrschte!
Wie kommen Sie denn darauf, dass das Links-Rechts-Schema erst seit Blocher existiert?
Von Bundesräten erwarte ich, dass sie erstens Politik für die Schweiz und nicht für die Partei machen. Wenn das nicht gegeben ist, muss der Bundesrat direkt vom Volk gewählt werden. Zweitens sollten Bundesräte nicht blind an einer früher gefassten Meinung festhalten, sondern gegenüber guten Argumenten aus dem Kollegium aufgeschlossen sein. Drittens stehen Bundesräte im Dienst des Volkes. Egomanen wie z.B. Couchepain und EWS gehören da nicht hin. Der Punkt geht an Berset.
Dieses Rechts-Link Schema passt schon länger nicht mehr. Die Realität ist, dass es konservative Kräfte gibt und diese werden zum grössten Teil von einer unheiligen Allianz der SP und der Grünen mit der SVP gebildet. Auf der andern Seite einige wenige progressiv denkende Kräfte in der FDP und teilweise bei den Grünliberalen und der CVP.
Grosse déception….. Car si nous avions Monsieur P-Y. Maillard lui n’aura pas changé sa route politique. Grosse déception !
Ein idiotischer Artikel. Dieses Rechts / Links Schema ist einfach nur lächerlich. Was soll den an der Managed Care Initiative links oder rechts sein ? So ein Witz, es ist schlicht ein Vorschlag um zu versuchen die Kosten im Krankenwesen zu managen. Was ist den die Definition von rechts und links ? Was die SVP betrifft sind das einfach rücksichtlose Egoisten und verantwortugnslose Egomanen oder simple Mitläufer wie zu Nazi Zeiten, die auf einen Lügner hereinfallen. Alles nichts neues, wüsste nicht, was das mit bürgerlich zu tun haben sollte.
Berset ist also für ManagedCare, weil er neidisch auf den « Meister des Gesundheitsdossiers » ist. Was für ein für ein zusammengeschusterter und dummer Artikel, Sie quod erat demonstrandum-Schurni.
Die Managed-Care Vorlage ist keine rechte Vorlage. Sie ist eine wirtschaftsliberale Vorlage aber keine rechtsliberale Vorlage. Ich bin rechtsliberal und lehne die Vorlage ab. Weil die freie Arztwahl eingeschränkt wird d.h. nur noch mit höheren Prämien möglich wäre. Das widerstrebt meiner liberalen Auffassung. Zudem habe ich Mühe wenn die Prämien jährlich erhöht werden und die Leistungen gleichzeitig gekürzt werden. Viel eher sollte man den Grundleistungskatalog begrenzen und die Alternativmedizin streichen usw.
Berset ist Bundesrat der schweizerischen Eidgenossenschaft und nicht Parteivertreter (ich weiss, nicht alle Bundesräte verstehen sich als solche, einer musste sogar abgewählt werden, einer laviert im VBS herum, dort stiftet er den geringsten Schaden….). Berstet deshalb als «Rechtspolitiker» zu bezeichnen ist natürlich Quatsch, er ist einfach ein integerer Amtsträger.
Sehr geehrte Journalisten, liebe Leser
Um was geht es hier mit der Managed-Care-Abstimmung?
Alle Bundesräte sind für das ganze Volk verantwortlich.
Wir als Leser dieser Zeitung erhalten eine Brille, welche diese Zeitung sich wünscht.
Das Schweizer Land braucht eine gute Versorgung für alle Menschen.
Wieso verurteilen Sie als Journalist einen neuen Bundesrat?
Wieso wird er gerichtet, nur weil er die Sachlage sieht?
Mit Anstand, was hat die Linke SP dem Land Gutes gebracht, wo jeder einen Nutzen hat?
Nennen Sie bitte 25Lösungen, wo die ganze Schweiz einen nachhaltigen Nutzen hat – Danke.
Warum 25? Wenn ich nur 24 aufzähle ist die Redundanz der Linken dann bewiesen? Was wenn mir nur 12 einfallen? Sind dann die Linken definitif doof? Oder bin ich es? Oder am Ende gar Sie? Gott bewahre!
Interessantes Anliegen. Nennen Sie doch bitte 25 Lösungen, von denen die GANZE Schweiz keinen nachhaltigen Nutzen hat. Auch danke!
spannend, wieviel Sie argumentieren:
Fact ist, bis jetzt haben Sie sich nicht die Mühe genommen um mit einer Liste zu belegen, was sehr gutes erarbeitet wurde.
Eine Gegenfrage zu stellen ohne zu Antworten, Ihre Visitenkarte.
….und « keinen » nachhaltigen Nutzen hat. Da kann ich Ihrer Sichtweise leider nicht folgen.
Wäre interessant diese Sichtweise zu verstehen.
Danke.
Sie wollen meine Sichtweise verstehen – ich helfe Ihnen gerne auf die Sprünge. Ich soll mir hier die Mühe machen, 25 (!) « Lösungen » aufzuschreiben, die « nachhaltig » die Schweiz der Nutzen erbracht haben. Warum soll ich mir so eine Riesenarbeit machen? Um Herrn Meier aus dem Internet von seinen Irrwegen zu überzeugen? Nein danke. Aber ich mache Ihnen einen Vorschlag, lieber Herr Meier aus dem Internet: Sobald Sie hier 25 « Lösungen » hingeschrieben haben, die von Rechts kamen und der Schweiz « nachhaltig » Nutzen erbracht haben, tue ich dasselbe für die Linken. Nun denn, hauen Sie in die Tasten!
Am prägnantesten hat es Yann Lambiel (Walliser Komiker) gesagt: « Bei Bundesräten ist es wie mit der Toilette im Restaurant: beim Hereinkommen sind sie links, beim Herausgehen rechts. »
Dass es allerdings so schnell geht, ist wohl dem politischen Überlebensinstinkt Alain Bersets zuzuschreiben…
Die Delegiertenversammlung der SVP Schweiz hat am 5.Mai 2012 mit 368 zu 52 Stimmen die Managed Care Vorlage zur Ablehnung empfohlen. Die Gegner der Vorlage stammen anscheinend nicht nur von der linken Seite.
Warum soll Herr Berset ein Rechtspolitiker sein? Er hat die Vorlage von seinem Vorgänger geerbt und er vertritt diese. Es wäre ein Armutszeugnis, wenn Herr Berset gegen die Vorlage kämpfen würde. Das Volk soll sich entscheiden. Wenn die Vorlage abgelehnt wird kann Herr Berset zeigen was in ihm steckt.
Genau so sehe ich das auch und ich könnte mir vorstellen, dass BR Berset alles andere als unglücklich sein wird, wenn die Vorlage abgelehnt wird. Der Titel dieses Artikels ist schon recht provokativ.
Berset ist also Rechtspoitiker, weil er für die Managed Care stimmt?
Ist den nicht die Mehrheit der SVP auch gegen die Managed Care?
Gemäss diesem Artikel wären dann die SVP-Politiker alles Linkspolitiker!
Was ist mit den anderen SP-Politiker wie bspw. Nationalrat Steiert, welche für die Managed-Care vorlage abstimmen? Sind die nun auch Rechtspolitiker?
Aber wer ist nun Rechtspolitiker, wenn die SVP Linkspolitiker und nur wenige SP-Politiker nun Rechtspolitiker sind?
Ein bisschen mehr Ausgewogenheit würde auch einer Kolummne gut tun.
Gute Argumentation kann mich nur anschliessen – nimmt dem Artikel komplett den Wind aus den Segeln!
Warum sollte Managed Care rechts sein?
Die SVP Hardliner würden sagen Managed Care ist links. Weil man die Wahlfreiheit verliert, weil es eine Regel mehr gibt, eine Gleichschaltung, Regulierung von oben etc.
Das ist doch Hans wie Heiri dummes Geschwätz Managed Care sei links oder rechts, von all denen, welche solche Klischees brauchen, weil sie nicht echte Sachpolitik machen können.
Wenn einer sich von den Linken wählen lässt und dann – einmal im Amt – trotzdem mit dem Arbeiten anfängt, dann ist das zwar aussergewöhnlich aber auf jeden Fall lobenswert. Auf dass andere es ihm nachmachen werden!
Rechtspolitiker nennt man Politiker, die sich um die Justizpolilitik kümmern. Ein Bundesrat, Nationalrat, etc. politisiert entweder links oder rechts. Der Begriff Berset ist ein Rechtspolitiker ist schon man verwirrend oder sogar eher falsch. Wenn man Behauptungen in Welt setzt, sollte man seine verwendeten Begriffe wenigstens korrekt verwenden. So sehe ich mich eigentlich gar nicht veranlasst die Begründung der These zu lesen.
Son prédécesseur a senti le vent venir, il a changé de ministère sournoisement, et le vent vint. Ce sont (Monsieur le Conseiller Fédéral) amis (des socialistes) que vent emporte et il ventait devant sa porte. Et pourtant, le vent n’était pas très fort ! Si le peuple avait voté, on aurait un Vrai Conseiller Fédéral, Socialiste. Félicitations à Monsieur P.Y. Maillard pour son courage, sa fidélité et son honnêteté.
Il faudra un jour que les amis de PYM acceptent sa défaite. C’est frappant de voir les émotions qui restent. Il semble lui-même très marqué. Il semble n’avoir jamais admis ne pas être le meilleur en dehors du canton de Vaud. Si le peuple avait voté, M. Pozzi, M. Maillard n’aurait pas été élu non plus. Les sondages le montraient clairement, même en Suisse romande, car si le peuple vote, c’est tout le peuple qui a la parole, et pas seulement les amis vaudois de M. Maillard. On ne peut que souhaiter pour lui et ses proches de surmonter cette défaite, car le canton de Vaud mérite mieux qu’un déçu.
Eigentlich könnten wir stolz sein, so einen BR in unserer Landesregierung zu haben! Er zeigt sich willens, das kranke Gesundheitssystem in die Ausnüchterungszelle zu sperren und die Kostenspirale langsam aber sicher in den Griff zu bekommen. Ihn deswegen zu Rügen eine bodenlose Unverschämtheit.
Die MC werde ich unterstützen mit einem überzeugten JA!
Es gehen ja heute schon über 40% zuerst immer zum Hausarzt. Zudem fallen gemäss Abstimmungstext Leeräufe von Untersuchungen weg wie zB zuviele Röntgenaufnahmen beim Spezialisten und beim Hausarzt etc.
Koordination heisst das Zauberwort!!
Als Sozialist will Alain Berset die Demokratie abschaffen und den EU-Beitritt. Das soll ein « Rechts »-Politiker sein?
1. Bei der Wahl zum Bundesrat – Parteibuch abgeben
2. Immunität aller Politker aufheben
Berset dans l’opposition c’était « vive la caisse unique », aux affaires c’est « amis assureurs je vous rassure » le PS gagnerait en crédibilité en exigeant qu’on intègre dans le calcul des coûts de la santé le coût administratif des 90 caisses maladie de ce pays, et la structure salariale des dirigeants et employés, ainsi que la transparence au niveau de ce qu’on fait des réserves, ex. la VISANA qui fuit les cantons romands quand le temps est à l’orage en empochant les réserves,puis revient par la petite porte quand les mauvais risques ont été absorbés par la pseudo-concurrence Suisse éternelle
Je m’étonne de voir le crédit que semble encore avoir Pierre-Yves Maillard dans la santé. Il est pourtant aux affaires depuis 10 ans dans le domaine. Il a présidé la puissante conférence des cantons dans la santé. Qu’est-ce qui a changé? Rien. Même dans le canton de Vaud. Alors les politiciens qui vocifèrent, merci, on a donné, et rien n’a changé. Dans le privé, il serait viré depuis longtemps. Aucun résultat.
Tout est dit dans le titre et ceux qui pensent encore qu’un « socialiste de gauche » peut se faire élire à Berne se mettent le doigt dans l’œil. Ce pays est gouverné à droite depuis qu’il existe, et non pas au centre droit comme certain essayent de nous le faire croire. Ce n’est pas prêt de changer…
Le manque de collégialité serait un défaut s’il s’agit de Blocher mais une vertu s’il s’agit de Berset?
Ein typischer SP-Bundesrat, Sommaruga ist auch nicht besser, und die meisten vorher sind genau gleich. Einmal mithilfe von bürgerlichen Stimmen ins Bundeshaus gewählt, vergessen sie das Parteiprogramm der SP und betreiben eine systemimmanente Politik und eilen von Kompromiss zu Kompromiss, um ihre Pöstchen zu halten. Die SP wird damit immer unglaubwürdiger, darum bin ich aus der Partei ausgetreten. Es braucht eine wirklich linke Alternative, wie z.B. DIE LINKE in Deutschland. Die SPS ist von einer Arbeiterpartei zu einer Mittelstandspartei geworden, die das Spiel der Neoliberalen mitspielt.
Und was war den der Leuenberger für ein Politiker? Sogar verbandelt mit der Bauwirtschaft und dem Atomlobby…
Schütze unser Land vor den SP-Profiteuren… lol
Prozesse sind dynamisch. Aus Christentum wird Kommunismus und dieser gipfelt im Stalinismus, welcher wiederum dem
Faschismus zum Aufstieg verhalf. deshalb bevorzuge ich überschaubare helvetisch echt demokratische Politik und wähle
SVP, die Retterin der echten Demokratie. Christoph Blocher hat bei mir den selben Platz wie Willi Ritschard.