Sortir du prisme étroit de la migration

Cela se passera cet été, nous avait-on promis. Sans donner de date plus précise. Et pour cause; définir le jour où le cap de huit millions d’habitant-e-s serait franchi en Suisse n’était simplement pas possible. Profitant du vide médiatique de la pause estivale, plusieurs formations politiques se sont exprimées sur cette estimation statistique, avec plus ou moins de pertinence et de réussite.

L’UDC fut la première à embrayer, déroulant son argumentaire xénophobe désormais bien (trop !) connu, dont le principal pilier est la fermeture des frontières. Le PLR, suiveur, attaqua par la voix de son président le regroupement familial qu’il souhaite durcir. Deux mesures complètement inutiles en termes de qualité de vie en Suisse mais dont les effets négatifs seraient en revanche bien réels.

La croissance de la population de notre pays est due principalement à l’immigration. Si nous décidions arbitrairement de fermer nos frontières, notre population diminuerait, vieillerait à l’extrême et finirait par disparaître. Belles perspectives d’avenir! Finalement, seul le comité d’Ecopop y trouverait son compte, les buts de son initiative lancée sous des prétextes pseudo-écologistes et carrément eugénistes étant ainsi atteints.

Notre économie, tributaire des migrations, doit être encadrée. Des mesures simples doivent être appliquées pour lutter contre la sous-enchère salariale et le travail au noir.

La Suisse dépend de l'immigration. Ici des requérants d'asile dans un centre de réfugiés à Chiasso (TI) en juin dernier. (Image: Keystone)

Contingents, réintroduction du scandaleux statut de saisonnier, clause de sauvegarde : nous pourrons modifier à l’envi notre politique de migration, cela n’aura aucune incidence positive sur la qualité de vie de notre pays. Car la clé de voûte de l’équation ne se trouve pas dans le nombre mais dans le projet politique qui l’accompagne.

De multiples pistes sont déjà tracées. Le développement des transports en commun doit être prioritaire face à la construction des routes, afin de garantir des temps de déplacements convenables à l’ensemble de la population tout en préservant notre environnement. Les dimensions des zones à bâtir méritent d’être repensées, tout comme la spéculation sur les terrains déclassés. La révision de la loi sur l’aménagement du territoire va ainsi dans la bonne direction.

Notre économie, tributaire des migrations, doit également être encadrée. Non pas qu’il faille la planifier, comme le souhaitent les personnes favorables à l’immigration choisie ou sélective. Mais des mesures simples doivent être appliquées pour lutter contre la sous-enchère salariale et le travail au noir. Enfin, chaque entreprise qui souhaite s’installer chez nous doit participer équitablement à la prospérité de notre pays en s’acquittant d’impôts à la hauteur de ses capacités.

En cette fin d’été, nous avons franchi ce fameux cap de huit millions. Sans encombre. Il nous reste maintenant quarante années pour faire face au million supplémentaire annoncé. Notre société a les moyens de proposer un projet politique qui permet aux habitant-e-s, quel que soit leur nombre, de bénéficier d’une bonne qualité de vie. Reste à sortir du prisme étroit immigration-surpopulation. Et à se mettre au travail dès aujourd’hui !

416 commentaires sur «Sortir du prisme étroit de la migration»

  • Fredi von Ballmoos dit :

    Die nicht Bildungsfähigen könnte ja Frau Maria Roth-Bernasconi in den eigenen Garten stellen und durchfüttern bis bis ins AHV Alter dann würden sie den Steuerzahlern weniger auf der Tasche liegen….

    • Cyrill Hausammann dit :

      Schwer zu realisieren, da Frau Bernasconi ja eigentlich schon vom Staatswesen lebt. Ergo fallen von ihr « Durchgefütterte » ja auch wieder dem Staat (Ihnen und uns) zur Last.

      • Jörg dit :

        Wieso soll es « nicht Bildugnsfähige » geben? Das Problem am Artikel ist nicht, dass er grundsätzlich was falsches proklamiert. Das Problem ist, dass er keinen Inhalt hat. Beinahe einzige Information: für die nächste 10^6 wird es ca. 40 Jahre dauern. Ob das stimmt und woher die Info kommt, dazu steht leider nichts. Wie wir den Wohlstand halten und alle einbeziehen können, auch dazu steht wenig. Einzig das Unternehmenssteuern gut sind und Lohndumbing schlecht. Dazu ideolgisch motiviert: ÖV besser Indiviualverkehr. Ob ÖV alleine überhaupt genügend Kapaziäten haben wird? Etwas inhaltsärmeres-rar!

        • Walter Bossert dit :

          Jörg, kleine Hilfe im Vorausagen der Bevölkerungsmenge. Noch in den 1940/50 iger Jahren ( ca 4 Mill. Einw ) sprach man von einem Aussterben der Bevölkerung in der Schweiz, heute sind es nach nur ca. 60 Jahren doppelt so viele. damit werden es in weiteren 60 Jahren MINDESTENS 16 Millionen sein.

          • Peter Brunner dit :

            Natürlich sind in der CH mehr Menschen geworden. . . aber was fürtigi ?? . . ich glaube wir sind auf keinen einziger Kebabverkäufer angewiesen, denn seine Kunden und er selber verachten uns sowieso, nur unser Steuergeld ist ihnen na so rächt. . . Verteilen Sie mal Organ-Spender-Ausweise vor dem Eingang zur Moschee: da sehen Sie sofort, wer uns nützt und wer uns ausnützt.

          • Marco Casutt dit :

            @ Peter Brunner: Dazu muss man kein Ausländer oder gar Kebap-Verkäufer sein, ich verachte Sie und Ihre Faschosprüche auch.

    • Franz Mueller dit :

      Madame Bernasconi ist auf einem Auge völlig blind, wie die viele Linke, Liebe und Nette sowieso: wir brauchen QUALIFIZIERTE Ausländer keine Frage, aber gewiss KEINE, die kaum lesen und schreiben können. Im Klartext heisst das, das fast alle aus dem Balkan, Afrika, Afghanistan etc. diese Anforderungen selten genug erfüllen und deshalb hier nicht bleiben können. Hart? Nein- so ist es und nicht anders, kein Raum für falsche Sentimentalitäten und Bedauern.

      • beat graf dit :

        Herr Müller, doch genau diese Leute wählen dann die SP, wenn sie denn mal wählen dürfen. Man wählt doch das, was einem am Meisten einbringt (Sozialhilfe etc.)

      • Jürg Vollenweider dit :

        Nein, Madame Bernasconi ist nicht auf einem Auge blind, sondern auf beiden! Bius vor eion paar jahren konnte man die Autoprüfung auf Albanisch, Serbokroatisch, Türkisch und in weiss ich nicht was für Sprachen absolvieren; auf dem Bau werden Sicherheitsvorschriften in 10 verschiedenen Sprachen gedruckt. Ich möchte einmal erleben, dass ich im Ausland als Arbeitnehmer auch so verwöhnt und verhätschelt werde!
        Da wäre man(n) ja blöd, und es wäre völlig überflüssig, Deustch zu lernen . . .

    • Pierre Duniton dit :

      Ja aber sSie würde alle arme Tierli erschäken!

    • Sladjana dit :

      Lieber Herr von Ballmoos, es gibt keine bildungsunfähigen Menschen, nur erschwerten Zugang zur Bildung. In der Schweiz können zum Beispiel nur 20% der Jugendlichen das Gymnasium besuchen, das heisst, das Gymnasium und die Universität sind immer noch hauptsächlich für Privilegierte. Wie wäre es, wenn man da etwas ändern würde? Wetten, dass wir dann die Fachkräfte nicht mehr woanders suchen müssten?

      • Armando dit :

        Genau so ist es. Ich konnte zwar die Matur auf dem 2. Bildungsweg machen (daneben arbeiten), das Studium habe ich jedoch nicht beendet, da ich stets dem Lebensunterhalt nachrennen musste, während Mitstudenten als Fils und Fille du Papa einen aufwändigen Lebensstil bezahlt bekamen. Akademische Bildung ist in der Schweiz noch immer oder vermehrt wieder ein Privileg der Oberschicht.

        • Bettina dit :

          Hallo gehts noch? Wer will, der kann. Ich habe auch neben dem ganzen Studium gearbeitet und es trotzdem abgeschlossen. Aber das braucht halt neben der nötigen Intelligenz schon auch ein bisschen Biss. Es ist immer einfacher, das Problem bei den anderen zu suchen. Ganz abgesehen davon: nur weil man nicht das Gymi und die Uni besucht hat, ist man noch lange nicht bildungsunfähig.

        • Bruno dit :

          Das kann ich « gut  » nachvollziehen – die Frage die sich mir aber stellt wenn ich heute die Studenten betrachte ist die – was heisst den « Lebensunterhalt » ? Auto schick Essen gehen – von iPad und iPhone gar nicht zu reden und nicht zu vergessen Ferien aber nicht UHU

      • Keine bildungsunfähigen Menschen? Ich bitte Sie. Schauen Sie sich doch nun mal um. Wenn man die intellektuellen Voraussetzungen fürs Gymnasium und Uni nicht mitbringt, dann hilft auch Geld nicht viel weiter. Und es gibt nun mal gewisse Kulturen, wo ein schnelles Auto mehr zählt als gute Bildung.

    • Patrik Schaub dit :

      « Wir müssen der Migration offen begegnen »
      Wirklich? Ich glaube, die CH ist schon ‘offen’ genug!
      Im übrigen: wir ‘müssen’ gar nichts!

      • Mario Ciancarelli dit :

        @ Herr Schaub. Ich bin mit Ihnen absolut einverstanden. Und das sagt Ihnen ein Secondo (die einzigen Secondos sind die Italos). Mein Marschbefehl in den 70ger hiess: Bring abä un secklä. Das funktionierte wunderprächtig. Der Realitätsverlust der Linken ist einfach faszinierend.

  • Marcel Kölliker dit :

    So was realitätsfremdes habe ich noch selten gelesen.

    • Albert Zimmermann dit :

      Herr Kölliker, es handelt sich bloss um die die typisch linken Anfälle, immer wieder neue Lügen aufzutischen um die alten Lügen zu rechtfertigen. Und diejenigen, die solche Staatsabzocker wählen, deren Phrasen wiederkäuen, denen hinterhertrotten,……. bezeichnen sich selber doch immer so gerne als weltoffene stil-und anstandsvolle lösungsorientierte Intelligente

    • brunner franz dit :

      aber sicher nahe dran, oder? selbe kolumne, « gleichstellung in der falle », vergleichen sie partei, wohnort und auch das gesicht–ohne zu lesen wissen sie schon ziemlich genau wo’s langgeht (trifft logischerweise nicht immer und überall zu, aber das hier ist paradebeispiel)

    • Harry Stocker dit :

      Dann soll doch der Kanton Genf alle Migranten aufnehmen und finanzieren. Genf muss dann aber auch nicht mehr Hilfe vom Bund verlangen, wie gerade jetzt, um die massive Kriminalität zu bekämpfen!

    • http://www.politonline.ch/index.cfm?content=books
      Die »Bereicherung« durch Migranten ist mittlerweile in einen »Albtraum Zuwanderung« mutiert, der mit enormen Kosten, dem Verfall der europäischen Kultur und zahllosen Gewalttaten verbunden ist.

      • Linus Gasser dit :

        – Verfall der europäischen Kultur: Banken machen viel Geld auf Kosten Anderer, der Mittelstand wird aufgelöst – was hat das mit Ausländer zu tun?
        – zahllose Gewalttaten: Lybien-Krieg mit europäischen Waffen, Syrien mit schweizerischen Handgranaten – was hat das mit Ausländer zu tun?

        Im Grunde bin ich mit Ihnen sehr einverstanden, die europäische Kultur zerfällt, und wir generieren zahllose Gewalttaten. Aber ich sehe ganz andere Gründe dafür.

        Was mir bei der Aufzählung von Roth-Bernasconi noch fehlt, ist eine gute Bildungspolitik. Die macht auch sehr viel aus!

        • Walter Bossert dit :

          Linus Gasser, genau mit dieser kurzsichtigen und sehr eng begrenzten Denkensweise laufen wir ins Chaos, bezw. sind wir bereits.Alles auf der Welt hängt irgendwo zusammen und hat seinen Grund! Kleines Beispiel zur Nachhilfe; Wo viele Arbeitssuchende sind, da sinken die Löhne ! Zu schwierig ?

        • Daniel Tannacker dit :

          @Linus Gasser: sooo viele Rechtschreibefehler in diesen paar Sätzen…

  • Walter Bossert dit :

    An das Rotgedruckte werden wir Frau Bernasconi erinnern wenn es einmal 10 oder 15% arbeitslose hat. Aber ich weis schon sie meint damit das alle Einheimischen einfach ihr hab und gut an die Einwanderer verteilen müssen. Diebstahl auf sozialistisch eben! Die Erbschaftssteuer ist wohl bereits zu diesem Zweck bestimmt.Und liebe Frau Bernasconi, es wird keine Kosmetik daran etwas ändern können, das all die jungen Einwanderer auch mal alt werden und dann müssen gleich dreimal so viel hereingelassen werden, Schneeballprinzip eben! Diese Frau will Schweizer enteignen.

    • iskra dit :

      Wir werden doch laufend enteignet durch Landverkäufe an reiche Ausländer, Hotelds, Fussballklubs, Villen, Renditen häuser und ganze Talschaften werden doch laufend an Ausländer verkauft.

      • Philipp Rittermann dit :

        ist leider so. dank des vetterliwirtenberatergremiums des bundesrates und einiger doppelmoraliger wirtschaftsverbände à la economie suisse. da geht’s nur um kurzfristige bereicherung. nachhaltigkeit adé.

      • Walter Bossert dit :

        iskra, ich hoffe doch sehr, dass es mit der Zweitwohnungsinitiative wenigstens eine Milderung dieser Tatsachen gibt und die Geldwäscherei auch in diesem Bereich radikal kontrolliert wird. Das ist übrigens ein schweizweites Problem.

    • Marco Bättiger dit :

      Wenn wir einmal 10% Arbeitslose haben wird die SP einfach sagen, die Superreichen seien Schuld, die Steuergeschenke, die Unternehmensabzocker etc. Die SP hat immer eine Ausrede parat, um andere die Schuld zu geben. Und wenn gar nichts mehr geht dann ist die « Angstmacherin » SVP schuld. Eigentlich müsste sich die Linke aber an ihren Versprechen messen lassen (Personenfreizügigkeit führe nicht zu mehr Einwanderung). Aber was stört die Linke das Geschwätz von gestern. Einfach nicht darüber reden, Kopf in den Sand und alles negieren sowie die rosarote Brille aufsetzen.

  • Peter Zurbrügg dit :

    Typische Linke Ansicht. Kein Wort über die Spannungen zwischen den Kulturen, über Paralellgesellschaften welche mit den Islamischen Zuzügern entstehen! Je mehr Zuwanderung desto besser. Solche blinden, die Tatsachen verleugnenden, Ideologisch verrannte Ansichten können wirklich nur von Sozialdemokraten stammen. Solche Ansichten tragen null zu den bestehenden Problemen bei, im Gegenteil. Man bekommt den Eindruck, dass die Linken bewusst den Unfrieden und Hass gegen die unlimitierte Einwanderung schüren. Aus was für Gründen auch immer….

    • Lisa Mettler dit :

      Nicht nur die Isamistischen Zuzüger sind eine Parallelgesellschaft, auch die Tamilen und andere Flüchtlinge. Jeder sollte auf seiner Scholle bleiben. Alles andere führt irgendwann zu Spannungen weil, die verschiedenen Kulturen einfach nicht Kompatibel sind. Zudem will jede Ethnie die andere übertrumpfen und bezeichnet den anderen als « Minderwertig ». Nicht nur die Moslemische Kultur behauptet dies. Auch andere!

      • kaiser dit :

        Super Kommentar danke Frau Lisa Mettler,ganz meine Meinung.

      • Walter Bossert dit :

        Lisa Mettler, hätte es nur mehr Menschen in der Schweiz welche es schaffen so weit zu denken, dann würden irgendwann auch die gegenseitigen Vorwürfe überflüssig.

    • Stefan Schmid dit :

      Ja wissen sie, Herr Zubrügg. Die Linken (SP, Grüne) wissen gar nicht, dass es Spannungen zwischen Kulturen, Parallelgesellschafrten etc.. gibt. Sie bewegen sich zwischen Theater, Oper, Cüpli-Party, dem 1. Klass-Abteil im ÖV und ihrem Einfamilienhausquartier mit Aussicht hin und her. Am 1. Mai schauen sie dem tamilischen Volkstanz zu und freuen sich, wie schon und bereichernd doch die Migration ist, während sie einen tunesischen Couscous essen.
      SP und Grüne haben den Kontakt zum einfachen, anständig arbeitenden Büezer (ja, es gibt sie noch!!) doch längst verloren.

      • iskra dit :

        Wer ist denn das, der einfache, anständige Büezer ?? Vermutlich SVP-Wähler mit geringem Einkommen, die mit  » heimatlichen Sprüchen » an dieUrne gelockt werden und zufrieden sind, wenn sie ein paar Brosamen vom reich gedeckten Tisch der Gutbetuchten bekommen.

        • Stefan Schmid dit :

          @ iskra: Genau das meine ich. Genau diese Arroganz. Aus Sicht der SP oder der Linken muss man sich ja fast schämen, wenn man nicht mehr will als in einem ehrlichen Job ehrlich sein Geld verdienen, mit seiner Familie vielleicht ein Haus haben. Früher war die SP die Partei der ARBEITER. Sie hat sich eingesetzt, dass sich die Bedingungen für sie verbesserten. Heute begegnet die SP den Büezern nur noch mit Verachtung und Arroganz. Traurig. Besser man kümmert sich um die Migranten als um die,die da sind.

          • Fischer Johannes dit :

            Stefan Schmid liegt mit seinen Bemerkungen richtig. Die SPS pflegt nur noch ihre Pfründenhalter. In der vergangenen UdSSR sprach man von Nomenklatura. Der Sozialist und ehem. SP NR Jean Ziegler, sicher kaum ein Freund der SVP, hat zugegeben, dass die SVP noch die einzige soziale Bewegung im Land sei. Es gibt von den Medien verführte Leute, die sobald sie den Namen SVP hören oder meinen, etwas Unangenehmes der SVP anlasten zu können, den Verstand verlieren, Herr iskra.

          • Marco Casutt dit :

            « Aus Sicht der SP oder der Linken muss man sich ja fast schämen, wenn man nicht mehr will als in einem ehrlichen Job ehrlich sein Geld verdienen »

            Schämen müsste man sich eher dafür, Bonzen zu wählen, die das verunmöglichen.

      • Olivier dit :

        Ihre Beschreibung widerspiegelt keine Vorurteile, sondern sie Wahrheit. Ich habe selber studiert, bewege mich aber in einem Umfeld von Nicht-Studierten. Die meisten SP-Wähler (das Kader sowieso) stammen aus hohen Bildungs- und Einkommensschichten, wo man kaum mit den Problemeinwanderern in Kontakt gerät, weil fast ausschliesslich in den tieferen Schulen und schlecht-bezahlten Berufen anzutreffen sind. Deshalb verstehen auch diese unter Multikulti Folklore und gutes Essen, was aber mit dem täglichen Zusammenleben nichts zu tun hat.

    • Karl Scherler dit :

      Darf ich vielleicht darauf hinweisen, dass es in der Regel nicht die Linken sind, welche die Gastarbeiter ins Land geholt haben und immer noch hereinholen? Die betreffenden Arbeitgeber haben sich noch nie darum gekümmert, ob die Fremden aus völlig anderen Kulturkreisen mit den Einheimischen harmonieren oder nicht.

  • Stefan Baumgartner dit :

    Und deshalb immer weiter wachsen, denn solange man wachsen kann gibt es ja keine Probleme. Das wahr früher so also muss das gemäss Frau Roth-Bernasconi auch in der heutigen, ganz anderen Situation so sein. Ganz nach dem Motto « solange das Fass nicht überläuft wird weiter nachgefüllt » OHNE PLAN WAS DANACH PASSIERT Mir graut es von dieser Kurzsichtigkeit.

    • brunner franz dit :

      wenn « die rechte » von wachstum redet, dann schreien « die linken », nein, das müsse ein ende haben, nachhaltigkeit sei der weg—komisch, bei der einwanderung, da wollen « die linken » nichts von nachhaltigkeit wissen

    • Ryf Rudolf dit :

      Die planlose Zuwanderung bringt früher oder später zusätzliche Probleme. Zuerst kommt die mangelnde Integration, dann die Verbauung unserer Landschaft, die überlastete Verkehrsinfrastruktur etc. Schliesslich werden auch die Zugewanderten älter und die momentane Entlastung unserer Sozialwerke wird sich später ins Gegenteil drehen.

  • Tom Würgler dit :

    Es muss nicht die Konditionalform bemüht werden: wir überaltern, die Reproduktionsrate ist seit 40 Jahren zu tief. Es stellt sich einzig die Frage, ob man mit willkürlichen Einschränkungen (z.B. allzu engen Kontingenten) alte Fehler wiederholen will oder ob man akzeptiert, dass es noch ein paar Jahre dauern wird, bis über den Preis ohnehin eine Sättigung entstanden ist. Das Gebot der Stunde wäre eine übergeordnete Raumplanung – das ist aber wirklich nicht die Stärke in diesem Land.

    • Lea dit :

      Da haben sie ein sehr wahres Wort gesprochen Herr Würgler. Aber leider haben sie recht damit, dass es in der Schweiz schwierig wird mit Raumplanung und Verkehr. Dabei hatten Bundesräte wie Ogi oder Schlumpf durchaus schon vor vielen Jahren gute Ideen zur Raumentwicklung in der Schweiz. Leider wurden sie von ihren eigenen Parteien nicht unterstützt und wir Jungen dürfen jetzt und die nächsten 20 Jahre diese Suppe auslöffeln. Die Parteien können dann die Schuld an ihrer Unfähigkeit den Ausländern geben…

      • Walter Bossert dit :

        Ja wenn das mit der Raumplanung doch nur so einfach wäre wie Frau Lea dies denkt! war da nicht gerade in der Westschweiz eine Wichtige Firma ausgezogen wegen ungünstiger Lage? Einer anderen wurde der Standort verweigert, viele sind geradezu auf bestimmte Verkehrsanschlüsse angewiesen und das ganz dumme sie kommen und gehen und wollte man ständig die Behausungen den Arbeitsplätzen nachzügeln, dann wäre unser Land jetzt schon ein Ruinenhaufen. Aber Theorien haben eben auch immer eine kürzere Laufzeit.

        • Lea dit :

          Herr Bosser, wollen sie bestreiten, dass die Parteien in den letzten 20 Jahren total versagt haben, was die Raumplanung betrifft? Und daran kann man weder der Einwanderung, noch den Ausländern die Schuld geben, sondern uns mal an die eigene Nase fassen. Hätte man auf Ogi gehört hätten wir heute im Kanton Zürich eine U-Bahn.

          • Walter Bossert dit :

            Sie haben in Zürich wenigstens S-Bahnen, anderorts sind nicht mal die vorhanden. Diese dienen aber auch blos dem Zweck die Krebsartig gewachsenen Nachbargemeinden mit dem Zentrum zu verbinden, was mit U- Bahnen das selbe wäre, Letzten Endes spielt nur der schnell wachsende Landverschleiss eine Rolle egal wo.Haben Sie vielleicht auch ein wenig Vertändniss dafür wenn der letzte Schweizer im Block den südöstlichen Gepflogenheiten in seinem Quartier ausweichen will und halt auch aufs Land zieht solange es noch hat ?? Nur soviel zu den Unschulds ?? Rehkitzen halt.

  • Daniel Frei dit :

    Man stelle sich eine Eichhörnchenpoulation im Wald vor, die vor lauter Nüsse sammeln die Paarung vernachlässigen muss und nur deshalb nicht dezimiert wird, weil der angesammelte Nüssevorrat Eichhörnchen aus anderen Wäldern anlockt. Nichtsdestotrotz steigt das Durchscnittsalter dieser Eichhörnchenpopulation.
    Frau Roth-Bernasconi rät: holt mehr Eichhörnchen aus anderen Wäldern!

    • Peter von Aesch dit :

      wenn sie mir ihre postadresse ‘veraten’, sende ich ihn « gschänkt » ein büchlein – 78 seiten, Bin eben dabei es dem CH-buchhandel anzubieten.Hochinteressant der zufall, dass eine meiner VIER GESCHICHTEN sich mit Eich-Hörndli befasst….
      Salutations, Peter von Aesch, Frankreich

    • Blanche Wu dit :

      Und wenn man jetzt noch ein wenig Biologie studiert findet man auf den ersten paar Seiten jedes Biologiebuches, dass wenn die Nüsse im Wald zu wenig werden und zu viele Eichhörnchen im Wald leben, diese Eichhörnchen sich gegenseitig attackieren und vertreiben, da Überpopulation…siehe auch Frösche, Raubtiere, etc. es hat wirklich was dran. Gibt es keine SP Biologen? Die sollten das eigentlich wissen.

      • Daniel Münger dit :

        Und wenn die keinen Winterschlaf haltenden Grauhörnchen unseren Eichhörnchen ihren angelegten Futtervorrat wegfressen? Dann sind am Schluss eben nur noch Grauhörnchen übrig. Frau Roth-Bernasconi rät: Lasst die fremden Grauhörnchen unsere Eichhörnchen aus unseren Wäldern vertreiben!

      • Peter Brunner dit :

        in den Ländern mit Nachthemd-Trägern heisst dieser Effekt jetzt « Revoluzzion », die Präsidenten werden verjagt, weil sie nichts gegen die Ueberbevölkerungsexplosion getan haben . .

  • Tom Keller dit :

    Wie kann man nur so naiv sein. Man muss ja nun wirklich kein SVP Anhänger sein um zu sehen, dass dies sicher der falsche Weg ist. Wer wählt nur immer diese Leute ins Parlament? Wo leben diese Leute? Sind die nie auf der Strasse, im ÖV oder Ausgang unterwegs, auf Wohnungs- oder Jobsuche? Schon mal etwas von Überbevölkerung gehört, Naturschutz etc. Wird mir richtig über ab solch Gutmeschentum.

    • Nico Meier dit :

      Die Einwanderung soll gesteuert werden.
      Um die Schweiz zu verjüngen sollen nur noch gutausgebildete Menschen bis zu einem Alter von 30 Jahren einwandern dürfen.
      Diese trügen auch etwas zu den Sozialwerken bei im Gegensatz zu den Horden von Tunesiern, die aufgrund ihrer Bildunsferne wohl kaum je etwas in die Sozialsysteme einzahlen werden!

    • beat graf dit :

      als Nationalrätin hat Fra gewisse Privilegien. Einkommen im 6-stelligen Bereich ermöglichen ja auch einen Privatparkplatz, bevorzugte Wohnlage mit Einheimischen oder bessergestellten Ausländern und andere Sachen mehr.

    • Albert Schwarzenberger dit :

      « Wird mir richtig über ab solch Gutmeschentum » —- Läck, beste Werbung für die Schweizer und ihren Bildungsgrad. Zum Glück gibts auch sprachbegabte Zugewanderte, die uns helfen, den Karren aus dem Dreck zu ziehen.

      • Robert E. Lee dit :

        typisch für einen linken. wenn man keine anderen argumente mehr hat, dann geht man auf die rechtschreibefehler los, nicht wahr herr schwarzenberger? ist übrigens offensichtlich ein flüchtigkeitsfehler und der einzige im text. ihre heilige kuh, die ausländer, haben noch nie unseren karren aus dem dreck gezogen, aber fahren ihn unwiderrufbar dort hinein und das dank der hilfe von leuten mit übertriebener ausländerfreundlichkeit. gutmenschen, wie sie es offenbar einer sind, haben unsere katastrophale ausländerpolitik zu verantworten.

      • Albert Zimmermann dit :

        Aufpassen Schwarzenberger, nicht zum ersten Mal begründen Sie-Se Guter, Vertipper von anderen Blogg-Teilnehmern mit fehlender Intelligenz. Zum Glück ist Ihnen diesmal nicht wieder, wie schon mehrmals zuvor, dabei selber ein Schreibfehler unterlaufen- gell -Sie Guter

  • Ganz im Gegenteil natürlich wie immer, Frau Roth.
    Die Schweiz muss die Einwanderung sofort, vollstänig und dauerhaft stoppen – In allen Kanälen. Anschliessend ist die Lohnschere auf maxiaml 1 : 3 zu senken.
    Der Selbstversorgungsgrad der Schweiz mit Lebensmitteln beträgt nur noch gerade zwischen 7 und 20 %, je nachdem wie vorsichtig man rechnet. Das ist nur noch krank und ein Verstoss gegen die Bundesverfassung.
    Die Bio-Kapazität der Schweiz ist jetzt schon mit den 8 Millionen um ein mehrfaches überschritten. Was wollen Sie noch?

    • Lea dit :

      Gerade noch? Wann (ausser während des 2. Weltkriegs) war der Selbstversorgungsgrad je viel höher? Populistischer Blödsinn was sie da schwafeln. Was denken sie, wie viele Firmen bleiben in der Schweiz, wenn ein faschistischer Staat ihnen den Lohn vorschreibt und wen sie einstellen dürfen und wen nicht? Da wird es in der Schweiz bald leerer als ihnen lieb ist.

      • Blanche Wu dit :

        Liebe Lea. Informieren Sie sich, was Faschismus überhaupt ist. Faschismus nicht = Ausländerfeinlichkeit.

        • Lea dit :

          Liebe Blance, sie finden also eine Kontrolle des ‘Bevölkerungswachstums’ nicht faschistisch? Auch nicht die Vorgabe nur inländische Arbeitsnehmer zuzlassen? Vielleicht sollten sie sich mal informieren worum es genau geht. Von mir aus kann man das Vorschreiben von Produktionszielen auch stalinistisch nennen, das von Herrn Moser geforderte Utopia ist nur in einem totalitären Staat möglich, da man den Leuten nicht nur vorschreiben muss wie viele Kinder sie haben, sonden auch welche Produkte sie konsumieren. Wenn sie so leben wollen, bitte, meine Ausbildung lässt auch eine Auswanderung zu.

      • Patrick Tanner dit :

        So so Lea, dann sind also die Grünen und Sozialdemokraten, die einen staatlich festgeschriebenen Mindestlohn und die flankierenden Massnahmen fordern, Faschisten? Die Argumente der linksinternationalistsichen Wachstumsgläubigen und Zuwanderungs- und PFZ-Befürworter werden immer abstruser…

        • Lea dit :

          Seit wann bin ich kommunistisch oder sozialistisch bloss weil ich für eine weltoffene Schweiz einstehe? Ihr denkt einfach wir sind eine Insel und das Ausland muss uns nicht interessieren. Ich sage, so stellt sich die Schweiz selbst ins Abseits, wie am Beispiel steuerstreit schön zu sehen ist. Damit schaden wir aber der Stellung der Schweiz in der Weltpolitik.

          • Marco Bättiger dit :

            Ja, die viel beschriebene Insel Schweiz – mit der höchsten Einbürgerungsquote Europas, der höchsten Zuwanderungsquote Europas und dem dritthöchsten Ausländeranteil Europas.

      • 🙂
        Wie sinnvoll ist es, 80 bis 90 % der Lebensmittel importieren zu müssen?

        • Carl Gauss dit :

          Sehr sinnvoll. Es gibt in der Ökonomie eine Idee namens komparativer Kostenvorteil. Da die Schweiz zur Landwirtschaft verglichen mit anderen Sektoren wie Industrie, Finanz oder Forschung ungeeignet ist, lohnt es sich Agrarggüter, gegen Produkte der letzteren Sektoren zu handeln. Ausserdem ist der CH Agrarmarkt mit den Subventionen schon viel zu viel in die von ihnen gewünschte Richtung verzerrt. Dazu wirkt es sich negativ auf die Produktivität aus, wenn der Staat die Landwirtschaft (d.h. ein ein Beispiel von Ineffizienz) unterstützt.

          • Die Theorie des komparativen Kostenvorteils basiert darauf, dass die Tranpsorte wegen dem Wettbewerb unter den Transporteuren immer günstiger werden, die Umwelt nicht belasten und die nicht erneuerbaren Ressourcen unendlich vorhanden sind. Habe ich recht?
            « Die Ökonomie » behauptet zudem, dass wir Wirtschaftswachstum brauchen, obwohl auf einem Planeten mit endllicher Oberfläche und endlichen Ressourcen die Wirtschaft gar nicht unendlich wachsen kann. Habe ich Recht?

        • Marco Casutt dit :

          Wenn Sie diese Quote reduzieren wollen, wäre es am effektivsten, vegan zu leben. Wenn die Ethik schon keine Rolle spielt…

    • Carl Gauss dit :

      Nach diesem Artikel von Roth-Bernasconi ist Ihr Kommentar das Dümmste, das ich seit langer Zeit gelesen habe.

      • Danke gleichfalls.

        • Carl Gauss dit :

          Die Theorie des komparativen Kostenvorteils basiert auf simpler Logik und Annahmen, die der Realität sehr nahe kommen, und hat relativ wenig mit der zeitlichen Änderungsrate der Transportkosten zu tun. Man kann aus ihr sogar herleiten, dass mithilfe von Handel Produkte kostengünstiger, also zum Beispiel auch ressourcengünstiger hergestellt werden können.
          Es empfiehlt sich meist, sich zu informieren, bevor man solch populistisches Geschwafel von sich gibt.
          http://en.wikipedia.org/wiki/Comparative_advantage

          • Mein Englisch ist leider nicht so gut, als dass ich mir zutraue, den Link zu lesen und zu verstehen.
            Wollen Sie tatsächlich immer noch behaupten, dass es Sinn macht, Lebensmittel von China und Südamerika zu importieren? Die Tranpsorte sind zu günstig, weil der Ölpreis zu niedrig ist und die externen Kosten (Umweltverschmutzung) auch nicht im Transportpreis inbegriffen ist.
            Der Selbstversorgungsgrad der Schweiz mit Lebensmitteln beträgt nur noch ca. 6 bis 14 %. Ist Ihnen das immer noch zu hoch?

          • Auf Deutsch gibt es den Artikel auch. Ich habe die ersten Zeilen gelesen. Schmunzel! Der komparative Kostenvorteil basiert auf der Ausbeutung von Niedriglohnländern.
            Und wie geschrieben: Umweltverschmutzung und Ressourcenverschwendung werden nicht berücksichtigt. Ich könnte wetten, da hat einer einen Doktorhut für den Brunz erhalten.

        • Carl Gauss dit :

          Doch. Die den komp. Kostenvorteil kann man auch auf Energie anwenden.
          Es seien A u. B zwei Staaten, die beide eine Einheit von Industrieprodukten mit einer Energieeinheit (ee) herstellen können. Da A sehr Gebirgig ist kann es pro ee nur eine halbe Tonne Nahrung herstellen, B aber eine Ganze. Beide haben 300 ee zur Verfügung und brauchen Nahrung und Industriegüter im Verhältnis 1:1. Da es keinen Handel gibt, produziert und konsumiert A 100 T Nahrung und und 100 Industriegüter; B jedoch 150 T und 150 Einheiten. Beide brauchen genau 300 Energieeinheiten.
          [Fortsetzung folgt]

        • Carl Gauss dit :

          [Fortsetzung]
          Nun beginnen A und B miteinander zu handeln. A stellt jetzt nur noch Industriegüter her, nämlich 250 Einheiten. B produziert nur noch Nahrung, genau 250. Nun handeln die beiden 150 E. Industriegüter gegen 100 T Nahrung. Somit hat A wieder 100 von beidem zu Verfügung und B 150 von beidem. A und B haben somit 250 ee konsumiert, was zusammen 500 sind. Also braucht man nur noch 5/6 so viel Energie wie zuvor, wenn man vom Transport absieht der jedoch nicht allzu teuer ist. Um ein kg von Amsterdamm nach Singapur zu schiffen braucht man meinen Rechnungen nach weniger als 10g Treibstoff.

          • Ihre Rechnung stimmt in der Theorie. Es ist glaube ich auch als bestmögliche Allokation der Ressourcen bekannt? Wie geschrieben: Der Transport und die Umweltverschmutzung ist nicht im Preis inbegriffen.
            Und die Transporte sind zu billig, weil der Ölpreis seine Basis in der Annahme hat, dass Erdöl unendlich vorhanden ist.
            Der weiche Faktor zählt für mich auch: Ich will keine Nahrungsmittelabhängigkeit der Schweiz von Südamerika und China.

          • Ist mir gerade jetzt noch in den Sinn gekommen: In der Schweiz zu produzieren ist immer teuerer, als in einem Niedriglohnland (Währungs- und Lohngefälle). Alles! Lebensmittel, Dienstleistungen, Produkte. Wieso stellen wir noch etwas her bzw. leisten noch etwas und importieren nicht alles?

          • Marco Bless dit :

            Es seien A und B zwei Staaten, die also nur noch Intensivproduktion betreiben; spezialisiert auf ihre Stärken.
            Es seien weiterhin in A und B zu einem Zeitpunkt gamma 2 Völker, die miteinander nicht mehr einig sind, weil A behauptet, von B beschissen zu werden.
            Damit könnte ab Zeitpunkt gamma + x die ganze schöne Rechnung durcheinandergeraten, weil die Menschheit nun einmal nicht mit Mathematik fassbar ist.
            Tja und dann sei jetzt der Zeitpunkt t, an dem Carl Gauss erkennen muss, dass ein Mathematikstudium leider nicht im entferntesten genügt, Politik auf dieser Ebene zu betreiben.

          • Marco Bless dit :

            PS: Der mit dem Mathematikstudium war natürlich als Kompliment gedacht. Sagen Sie mir bitte nicht, Sie hätten bloss Oekonomie studiert 😉

          • Ich habe mir die Sache nochmals überlegt: Ich komme zu keinem anderen Schluss, als dass der komparative Kostenvorteil des Jahres 2012 auf dem Währungs- und Lohngefälle verschiedener Volkswirtschaften basiert. Wieso lagern alle in Niedriglohnländer aus? Nicht weil die es produktiver können, sondern weil es wegen dem Währungs- und Lohngefälle billiger ist dort zu produzieren.

  • Sam Gerber dit :

    Ich finde die Aussagen skandalös. Aber irgendwie überrascht es mich halt doch nicht! Die Dame spricht im gleichen Zug davon, dass das « Bevölkerungswachstum » durch Immigration stattfindet und wir ohne die selbige bald aussterben würden. Merke: Wachstum, nicht Kompensation der Abnahme. Die Rezepte gegen das Wachstum? Mehr ÖV und ein bisschen Baurecht. Die SP ist schnell zur Stelle, wenn es was zu verbieten, regulieren oder zu kontrollieren gibt. Warum sie sich gegen Kriterien einer QUALITATIVEN Zuwanderung stellt, ist mir absolut schleierhaft.

  • Das auch noch: Gemäss Ihrer Theorie stirbt die Menschheit aus, wenn sie nicht wächst. Woher haben Sie diesen Schwachsinn und wieso verbreiten Sie so etwas? Ist Ihnen aufgefallen, dass die Ressourcen des Planeten, also auch der Schweiz, begrenzt sind, also auch nur eine begrenzte Anzahl Menschen in der Schweiz bzw. dem Planeten leben kann?

  • Erich Meier dit :

    Typisch für die Schwarz-Weissmaler in der SP, dass diese eine Begrenzung der Einwanderung gleich mit « Mauerbau um die Schweiz » gleichsetzen. Klar ist, dass die kleine Schweiz eine Masseneinwanderung im bisherigen Stil nicht mehr auf unbegrenzte Zeit verträgt: Wohnungsnot, steigende Mieten, Arbeitslosigkeit und Kriminalität, sinkende Löhne, mehr Staus auf den Strassen, Gefährdung der Sozialwerke sind die Folge. Die Schweiz muss die Einwanderung wieder selbständig regeln und daher Schengen kündigen.

  • Dieter Bachmann dit :

    Das ja ist das Dümmste, das ich seit langem gelesen habe. Genausogut könnten Sie angesichts einer Überschwemmungskatastrophe weise und zweifellos wahre Worten im Stile von « Wasser ist Leben » von sich geben.
    Und dann noch die fundierte und sachliche Ecopop-Initiative mit der « Eugenik »-Keule bearbeiten. Wirklich, Frau Roth-Bernasconi? Das kommt Ihnen in den Sinn, wenn man Ihnen « Carte Blanche » gibt? Dass es auf Nationalrats-Ebene Politiker gibt, die mit derartiger Hingabe Realitätsverweigerung zelebrieren macht mir schon etwas Sorgen.

  • Otto Weiersmüller dit :

    Qualifizierte, anständige Einwanderere wir benötigen, ja. Nicht aber minderwertige Leute aus minderwertigen Ländern, die unter dem Deckmäntelchen der Humanität auf unsere Kosten bei uns leben und die ganze Palette krimineller Aktivitäten, vom Diebstahl bis zum Mord abdecken. Aber an anständigen, regulären Einwanderern verdient die Asylindustrie nichts.

    • Hansjürg dit :

      Verflixt Herr Weiersmüller, was soll das? Es gibt keine minderwertigen Leute aus minderwertigen Ländern. Ich bin gegen eine zügellose Zuwanderung, das schliesst auch die in Ihrem Sinne Höherwertigen ein. Aber was Sie hier schreiben ist « ennet der Grenze »

    • Albert Schwarzenberger dit :

      Es gibt keine « Asylindustrie ». Aber offenbar Schweizer, denen es vor 80 Jahren im Grossen Kanton wohler gewesen wäre. « minderwertige Leute aus minderwertigen Ländern »? Schämen Sie sich, Sie Unschweizer!

      • Petter dit :

        @Schwarzenberger: Natürlich gibt es eine Asylindustrie oder wie nennen Sie den Wirtschaftszweig aus Beamten, Verwaltern, halbprivaten Firmen, etc., welcher im Sozial- und Asylbereich tätig ist? Und sich hauptsächlich um Problemfälle kümmert? Und natürlich nicht möchte, dass die Arbeitsplätze vernichtet werden?
        Ansonsten stimme ich zu betreffend des Kommentars von O.W. Unter jeder Sau!

        • Kurt Spörri dit :

          Ich stimme Petter zu, denn wir haben tatsächlich eine Asylindustrie und diese ist folgt: Die Flüchtlingshilfe (der Präsi, der Generalsekretär Hr. Meiner, etc, beziehen Ihren Lohn von wem ?), Psychologen, Rechtsanwälte, Sozialhelfer, Angestellte
          in den Asylzentern, Halbprivaten- und privaten Firmen, etc. die sich den Geldsack auf Kosten der Steuerzahler füllen können. Hätten wir nur wirklich echte Asylanten in der Schweiz, würden viele Linke arbeitslos sein !!! Deshalb wollen Sie immer mehr Wirtschaftsflüchtlinge und Diese wünschen Sie später (nach der Einbürgerung, dass Sie SP wählen.

          • E.Fluri dit :

            Herr Spörri. Bravo genau meine Worte.Beispiel Basel, dort hat die SP von gewissen Quartieren bereits 90% der Stimmen
            (Feldberg/Klybeck/ Gundeli und wer wohnt dort überwiegend? eben?!?!?

      • Tom Baumeler dit :

        So, so, es gibt also keine Asylindustrie. Merkwürdigerweise kenne ich persönlich ein ein paar Personen, welche recht gut von Ihrer Tätigkeit im Asylunwesen leben können und auch alles daran setzen, dass dem auch so bleibt. Ich könnte Ihnen ein paar Zitate derselben um die Ohren schlagen, so dass Sie Ihre Verneinung der Existenz der Asylindustrie ganz schnell zurückziehen möchten.

        • Peter Brunner dit :

          Ein Wirtschaftzweig mit 2 Milliarden ( = 2’000 Millionen ) Umsatz: das ist eine Industrie.
          Das macht im Jahr etwa 350 — Stutz pro Steuerzahler.

  • Karin Gut dit :

    Es ist gewiss so, dass ohne Zuwanderung der Anteil unserer arbeitsfähigen Bevölkerung abnehmen wird. Nicht die Lösung ist aber sicher die (durch das Bild implizierte) Asyl-Migration. Anerkannte Flüchtlinge erreichen eine Erwerbsquote von knapp 20% (die gesamte Schweizer Bevölkerung von 15 bis 64 Jahren hat aber eine Erwerbsquote von über 80%).

    Wenn schon, müsste man die Migration von 20 bis 25 Jährigen fördern. Anteilsmässig am meisten Zuwanderer hatten wir bisher jedoch im gleichen Alter wie die CH-Babyboomer, so wurde mit der Migration die zukünftige Überalterung noch gefördert.

    • Blanche Wu dit :

      Ich habe nichts gegen gebildete Ausländer, welche bewusst in der Schweiz leben und arbeiten wollen. Aber viele schmarotzen einfach. Wir krampfen uns kaputt, kriegen irgendwann keine AHV mehr und die anderen lungern beim Bahnhof in Neuen Kleider herum mit Handy, Bier, etc. bereits um 08.00. Schön. Und dankbar sind sie nicht und beklauen einem noch. Ich gehe gerne für andere arbeiten, welche nichts tun, die hohle Hand machen und danach noch ein blödes Maul. Ich weiss wofür ich jeden Tag aufstehe. Hätte ich einen Freund der nur herumhängt und ich arbeite, wäre dieser bereits rausgeflogen. Oder?

      • Lea dit :

        Die grösste Einwanderungswelle besteht ja aus gut ausgebildeten Personen aus dem EU Raum. Selbst in Spitzenzeiten waren es maximal 20’000 Asylanten, von denen gut die Hälfte oder 2/3 wieder nach hause müssen. Hier wird irgendwie immer Asyl und Einwanderung vermischt. Wenn sie keine herumlungernden Asylanten wollen, dann darf man sie entweder nicht mehr reinlassen, oder ihnen eine Arbeitsbewilligung geben. Wenn sie eine Schweiz mit weniger Zuwanderung wollen müssen sie sie PFZ künden. Sie können auchh beides wollen, aber bitte nicht zwei Themen miteinander vermischen.

        • Peter Schmid dit :

          Zu diesen 20’000 können Sie dann noch einmal x-Tausend « Sans-Papiers » und abgetauchte dazurechnen. Und die Asylzahen waren übrigens über doppelt so hoch in Spitzenzeiten (und mit vielen davon haben wir auch heute noch Probleme). Wenn « Asylbewerber » nach wegfallens ihres Asylgrundes (z.B. Krieg in Ex-Jugoslavien) nicht mehr ins Heimatland zurückkehren, sondern einfach hier bleiben können ist das Imnmigration und nicht Asylwesen! Frau Roth spricht in diesem Artikel über Immigration und Bevölkerungsanstieg im Allgemeinen und nicht explizit über das « Asylwesen » oder die PFZ.

          • iskra dit :

            Betreffend « Sans-Papiers » : Wer beschäftigt denn diese Sans-Papiers » ? Vermutlich sind das biedere, gut betuchte Schweizer, die so zu billigen Arbeitskräften » kommen.

          • Peter Schmid dit :

            @iskra. Wie bitte? Haben Sie auch Beweise dafür oder stellen Sie einfach mal so eine Behauptung auf? Die meisten Sans-Papiers leben in der Schweiz dank grosszügiger Unterstützung von Organisationen wie Caritas. Und denken Sie wirklich dass die hier lebenden Ausländer keine illegalen anstellen würden? Aber natürlich, Ihr Ausländer seid alle sooo lieb und nett, nur wir Schweizer sind alle bös und rassistisch und ausbeuterisch (und trotzdem kommen alle hierher)…..Echt, Ihr Weltbild ist sehr viel weiter rechts als dass Sie denken.

  • Patrick Tanner dit :

    Die Unterstellung NR M. Roth-Bernasconis, dass die Umweltorganisation ECOPOP, die 1971 von Sozialdemokraten gegründeten wurde, eugenische Ziele verfolge, ist eine Verleumdung, Ehrverletzung und Diffamierung sondergleichen. Eine solche Aussage sollte strafrechtliche Konsequenzen haben. Ausser ideologisch-sinnentleertem Geschwafel bringt sie kein stichhaltiges Argument für die aktuell exorbitant hohe Zuwanderung dank PFZ. Die jährl. Nettozuwanderung beträgt seit Einf. der PFZ ohne Kontingente 2007 82000, dazu kommt ein jährl Geburtenüberschuss von 20000: In 40J ca. 3-4 Mio Bevölkerungszuwachs!

    • Patrick Tanner dit :

      ECOPOP verlangt in ihrer aktuellen Volksinitiative eine Begrenzung der Nettozuwanderung (Einwanderung minus Auswanderung) von 0,2% der Gesamtbevölkerung. Bei einer aktuellen Bevölkerungsanzahl von 8 Mio enspricht dies einer jährlichen Nettozuwanderung von ca. 20000 Personen. Dazu kommt der jährl. Geburtenüberschuss von 20000. Also auch mit der Annahme der ECOPOP-Initaitive wird die CH-Bevölkerung um ca. 400000 Einwohner in 10 Jahren zunehmen. Durchschnittl. wandern jährl. ca. 100000 Pers. aus der CH. Es dürften also jährl. 120000 Pers. einwandern. Sind das eugenische Ziele? Schande über Sie!!!

    • Karin Gut dit :

      Ja, Herr Tanner, da stimme ich Ihnen voll zu. Frau Roth ist für ein weiteres Bevölkerungswachstum in der Schweiz, aber es gibt für das Bevölkerungswachstum kaum Argumente, welche in der Bevölkerung gut ankommen. Also schiesst Frau Roth mit schaurig klingenden Scheinargumenten gegen ECOPOP, um die Gegner zu diffamieren, ein Vorgehen der peinlicheren Sorte.

  • Marcel Zufferey dit :

    Das könnte auch ein Blindtext sein: Wüsste man nicht, dass hier eine SP-Exponentin schreibt, könnte man es glatt für ein Propagandatextlein von Avenir Suisse, dem schweizerischen Arbeitgeberverband oder Economiesuisse halten! Gut zu wissen, dass sich die SP so stark macht für die Anliegen der einfachen Bürger! So sind sie halt, unsere Salonsozialisten: Mit einem Glas teurem Bordeaux in der Linken und einem McBook Air unter der Rechten aus erhöhter Perspektive (oder von den Anhöhen unserer Kultur) über die Köpfe der Menschen hinweg Entscheidungen treffen, die sie selber nicht berappen müssen.

    • Hansjürg dit :

      Herr Zuffery unsere Salonsozialisten kennen den Hammer nur von der Flagge der ehemaligen UdSSR her. Deshalb ist auch nicht zu erwarten, dass hier die Anliegen des « einfachen » und « normalen » Schweizers vertreten werden. Der hat nämlich schon lange keine Vertreter im Parlament mehr. Und wenn die sich dort doch Volksvertreter nennen, dann nur im dem Sinne, dass ein Vertreter etwas verkauft.

  • Walter Bossert dit :

    Es sind doch oft SP-Leute welche anderen Rückständigkeit vorwerfen, Liebe Frau Bernasconi das Märchen vom Aussterben eines Volkes wurde in den 1940 er Jahren verbreitet! Auch noch etwas zurückgeblieben? Wenn die SP-in Zukunft etwas von Umweltschutz oder Atomausstieg schwafelt, ist denen kein Wort zu glauben, mit einer solchen Politik wird das schlicht unmöglich und wir werden wie in Indien oder Südamerika unsere Wälder abholzen um Landw. Land zu gewinnen.

    • Lea dit :

      Wenn sie denken, Umweltschutz sei innerhalb von Landesgrenzen zu erreichen sind sie entweder ziemlich beschränkt, oder haben sich noch nie mit dem Thema Umweltverschmutzung befasst. Wie auch immer, ich halte sie für einen xenophoben heuchler.

      • Peter Schmid dit :

        Ganz schön gewagt Lea. Als Biologe mit Doktor-Titel kann ich Ihnen sagen dass Umweltschutz sehr wohl auch (aber nicht ausschliesslich) innerhalb von Landesgrenzen zu erreichen ist. Und ja, es gibt auch einen Zusammenhang zwischen Bevölkerungsdichte und Umweltschutz (Energiebewirtschaftung, Druck auf Naturschutzgebiete/Erholungszonen, Ausbau Infrastruktur, Wohnungsbau, Verkehrsaufkommen….). Die Tatsache dass Sie es für nötig halten einen Mitbürger welcher anderer Meinung ist als Sie als « xenophoben heuchler » zu betiteln und selber keine Argumente anbringen, disqualifiziert Sie übrigens.

      • Walter Bossert dit :

        Ja so ist es wenn die Argumente fehlen, dann hagelt es Beleidigungen . Mir fällt es nicht schwer, Ihnen nicht zu sagen was ich von Ihnen halte! Aber zu meiner Meinung; Es ist zwar richtig, dass gerade die Luftverschmutzung bei den Landesgrenzen nicht halt macht, aber tun wir wenigstens das, was HIER noch möglich ist. Wer behauptet das winzig kleine Ländchen Schweiz könne auf der übrigen Welt etwas ändern, wo doch vielerorts schon so ziemlich alles kaputt ist, der ist entweder ein unheilbarer Fantast, oder benützt diese Argumentation um nichts zu tun. Siehe diese ominösen Umweltkonferenzen!

      • Patrick Tanner dit :

        Lea, mit der gleichen Argumentation könnte man behaupten, dass der Ausstieg aus der Kernkraft nichts bringt, solange noch Dutzende von AKWs in Frankreich stehen. Oder auch eine Ozonverordnung bringt nichts, weil dies ja ein globales oder zumindest europäisches Problem ist. Wer tatsächlich behauptet, dass Umweltschutz innerhalb der Landesgrenzen nichts bringt, hat sich offensichtlich noch nie mit dem Thema Umweltschutz befasst.
        Dass Sie dann Herrn Bossert noch als xenophoben Heuchler beleidigen, ist unglaublich. Ihr Beitrag spricht für sich selbst! Sie haben sich mehr als disqualifiziert!

        • Lea dit :

          Genau so ist es, die kleine Schweiz kann alleine nichts verändern. Aber ihre Lösung ist doch einfach die Grenzen dicht zu machen und den Kopf in den Sand zu stecken, anstatt zusammen mit anderen eine gute Lösungen zu finden. Die Einwanderungsbremse aus Umweltschutzgründen ist purer Populismus. Als würden die Leute im Ausland weniger Ressourcen verbrauchen als hier. Ob ein Deutscher in der Schweiz oder in Deutschland wohnt ist der Natur sch…. egal, im Gegensatz zu ihnen. Je dichter die Menschen zusammenrücken, desto mehr Platz hat die Natur. Oder wiedersprechen sie mir da?

          • Peter Schmid dit :

            Nur bieten Sie und Ihre Kollegen keine Lösung (oder Argmente) an Lea. Sie dichten uns nur einfach an den Kopf in den Sand zu stecken, und reden etwas von « globalen Lösungen » ohne je eine Sinnvolle Alternative aufzuzeigen. Die Schweizer Bevölkerung in Kaninchenställe zu zwingen ist genauso grausam wie den Afrikanern Ihre Resourcen zu stehlen. Und ob ein Ausländer in der Schweiz oder dem Ausland Ressourcen verbraucht ist der einzigartigen Natur im Alpenraum Schweiz auch nicht egal. Vor allem da bei uns die Resource Boden langsam knapp wird. Aber Menschenrechte gelten ja nur für andere…….

          • Patrick Tanner dit :

            Lea, ich widerspreche Ihnen. 1. die Infrastruktur der PFZ-Zuzüger muss in der CH erst erstellt werden. Das verursacht zusätzliche ökologische Schäden. 2. die Infrastruktur in den Herkunftsländern ist schon erstellt (D hatte z.B. eine Bevölkerungsabnahme von 700000 Einwohner in den letzten 10J). 3. Der Umzug in ein neues Migrationsland verursacht hohe ökologische Folgeschäden inkl erhöhtem CO2-Verbrauch. 4. der Natur in der CH ist es nicht Sch…egal, wenn sie wg des Bev.wachstums dank Zuwanderung tangiert wird. Und 4. die Einheimischen haben ein recht gg ein dichteres Zusammenrücken zu sein.

          • Patrick Tanner dit :

            Zudem werte Lea, werden durch die Annahme der ECOPOP-Initiative die CH-Grenzen nicht dicht gemacht. ECOPOP verlangt eine Begrenzung der jährlichen Nettozuwanderun zu 0,2% der Gesamtbevölkerung, also eine jährliche Nettozuwanderung von 20000 Zuwanderern. Dazu kommt der jährlichen CH-Geburtenüberschuss von 20000. M.a.W. die CH-Bevölkerung wird auch mit der ECOPOP-Initiative um jährlich 40000 Einwohner (in 10 Jahren 400000) zunehmen. Da durchschnittlich und jährl. ca. 100000 Personen aus der CH auswandern, dürfen 120000 zuwandern. Da bedeutet keine Abschottung, sondern eine massvolle Migration.

  • Anton Bärtschi dit :

    40 Jahre Zeit bis zur nächsten Millionengrenze? Als ich geboren wurde, lebten weniger als 5 Millionen in der Schweiz. Heute bin ich sechzig Jahre alt. Eine Abschwächung der Entwicklung ist aus der Statistik nicht zu ersehen. Damit wir nie überaltern, müssen wir immer weiter wachsen – bis in alle Ewigkeit – und das immer schneller! Die Frage, die sich für die nächsten Generationen stellt, ist folgende: Was ist euch lieber, das Leben in einer alternden Gesellschaft oder in einem Ameisenhaufen?

    • brunner franz dit :

      alles nur rechte panikmache–kleine zahlenhilfe (runde werte, der vereinfachung zu liebe)—CH 8mio leute, 20’000km2 besiedelbar (meine annahme), also 400/km2—Hong Kong (auch besiedelbares territorium) gemäss Wikipedia 16’000/km2—faktor 40—was jammern sie eigentlich? ihr wohlstand ist der zuwanderung, sprich den ausländern zu verdanken—die ausländer haben uns wohlstand gebracht (denken sie an BBC, Hayek, Nestle), dank ihnen können wir diesen wohlstand nicht nur sichern, sondern stetig ausbauen—keinem land der welt gehts besser

      • Hugo Reichmuth dit :

        Wenn Sie Hong Kong als lebenswertes Beispiel aufführen, dann ist Ihnen nicht mehr zu helfen.
        Zu den Migranten des 19. Jhdts: Unbegrenzte Migration funktioniert nur in einem Rumpfstaat ohne Sozialwesen. Nestlé, Brown, Boveri oder Maggi sind in ein Land gewandert, dass sie gewähren liess. Wären sie gescheitert, wäre niemand für sie aufgekommen.
        Mit dem Ausbau des Sozialstaates steigt die Sogwirkung. Die Kosten steigen, und entweder beginnen ruinöse Steuererhöhungen – oder man macht die Grenzen dicht.
        Sozialstaat und offene Grenzen schliessen sich gegenseitig aus!

      • Walter Bossert dit :

        Wer in solchen Kaninchenställen wie in Hongkong leben will der soll doch dorthin auswandern! Brunner wussten Sie auch schon, dass es in vielen asiatischen Mietwohnungen WC und Dusche nur für alle auf einem Stock gemeinsam gibt? Und der Vermieter JEDERZEIT das Recht hat die Mietwohnung zu betreten! Also Achtung mit Vergleichen!

    • Peter dit :

      Ameisenhaufen!

  • Philipp Rittermann dit :

    die linke hat’s leider immer noch nicht begriffen. bitte, werte frau bernasconi, hören sie sich doch einmal im volk um. die ganze unkontrollierte migration, die pfz ohne die flankierenden massnahmen, ein duckmäuserischer bundesrat. als schweizer bürger fühle ich mich je länger je fremder in diesem land. mir reichts jetzt. wir brauchen keine einwanderung mehr, sondern eine vernünftige politik. die von ihnen zitierte « gute lebensqualität » ist bald dahin wenn wir die zuwanderung nicht konkret kontingentieren und beschränken. -> es ist nun an der zeit, die perspektive nach innen zu richten.

  • Veronico Pocong dit :

    Völlig falsch gedacht! Um dem gigantischen Trend der Überbevölkerung entgegenzutreten, müssen entwickelte Gesellschaften auch schrumpfen können. Dabei sind allerdings völlig neue Gesetze, Gesellschaftsnormen und Schutzmechanismen notwendig.
    Immer mehr Einwohner-/Bevölkerung ist eine katastrophale Entwicklung, kurz gedacht und völlig verantwortungslos! Die SP ist eine Windfahnenpartei, mit viel bla bla die haben kein Zukunftskonzept!

  • Hansjürg dit :

    Der Ausländeranteil beträgt in der Schweiz gegen 25 %. Das ist in Europa einmalig. Auch weltweit dürfte das für einen Spitzenplatz reichen, die Golfstaaten dabei mal ausgenommen. Die Einwanderung in die Schweiz ist von Ihrer Grössenordnung her in Europa ebenfalls einmalig. Würde die Aussage von Frau Roth-Bernsaconi stimmen. wäre die Schweiz die letzte Überlebende in Europa, weil alle anderen Staaten vorher gestorben wären. Mehr ist zu diesem Artikel nicht zusagen. Positiv an diesem Blog ist einzig, dass bislang kein Papier verschwendet wurde.

    • brunner franz dit :

      lieber hansjürg—was glauben sie wohl ist der grund weshalb in den golfstaaten immer nur 2-jahresverträge gemacht werden? familiennachzug etc kommt eher selten vor–muss immer schmunzeln wenn ich höre « araber seine doof, hätten nur öl etc »–die sind alles andere als doof, da wird nicht eingebürgert (wozu auch?), wenn keine arbeit mehr, dann wird der vertrag nicht verlängert–klar, die linke findet das anstössig, der wer einmal arbeit hat, der soll immer bleiben dürfen, egal was passiert–das resultat sehen wir ja

      • Hugo Reichmuth dit :

        Noch als historisches Supplement: Die Araber haben etwas gleich viele Schwarzafrikaner als Sklaven importiert wie die US-Amerikaner. Nur haben die Araber alle männlichen Sklaven vorsorglich kastriert – und mit den letzten lebenden Sklaven ist auch jedes Zeugnis dieses schändlichen Kapitels verschwunden.
        Unsere obergerechte Linke lästert dafür seit 40 Jahren über den westlichen Sklavenhandel – dabei waren die christlichen Sklavenhalter immerhin so human, dass sie den Afrikanern ihre Männlichkeit liessen.

  • Verena Lobsiger dit :

    Sehr geherte Frau Roth,
    Ich bildete mich seit dem Jahre 2005 zu HR-Fachfrau aus. Das Kapitlal der Sozialversicherungen schrumpft das ist ja kein Wunder, dass die sozilae Wohlfahrt alleine in INTERLAKEN 7 MIO. PRO Jahr kostet. und Arbeitnehmerinnen und -Nehmer aus den Nachbarländer angestellt werden!!!!Ich bin 53 Jahre alt und suche schon seit 2005 eine Arbeitsstelle. Trotz dem Beruf, Kaufm. Angestellte, Abschluss 2005 Dipl. HR -Fachfrau Feusi und Detailhandelsspezialistin SIU und drei Fähigkeisausweise.Lehrmeisterin Sind Herr und Frau Schweizer zu blöd für die Arbeit? K. Solvenzproblem

    • Robert dit :

      Ich bin Füs DD, SIC, Führerausweis A1, CAE, Nothelfer und finde auch nichts 🙁 Können wir uns mal treffen und über alles sprechen?

  • Stalder Otto dit :

    Ich will niemand zu nahe tretten, die Idee wäre also lasst Euch « ((befruchten)) » dass wir nicht überaltern. So ein Quatsch kann auch nur aus der SP kommen. Da gäbs noch mehr Leute dann gehen wir schon gegen 10Millionen zu. Gottsei dank kommt der Strom zur Steckdose heraus alles Essen kommt aus dem Migros oder Coop es hat vom allem genügend (schönes Märli) So rosig und so schön kann man (frau) träumen.
    Ethisch wäre auch die überalterung etwas einzudämmen und nicht allen die schon längst nicht mehr unter uns weilen möchten noch mehr Pharma und noch mehr, früher hats das nicht gegeben.

  • Danijel dit :

    Oje, ich hoffe doch stark, dass diese Frau nicht mehr wieder gewählt wird. Und sonst soll sie doch mal mit Herr Fehr Kontakt aufnehmen, dieser Mann ist, zum Glück, aus dem Dornröschenschlaf aufgewacht.

    • brunner franz dit :

      weshalb glauben sie dass der herr fehr aus dem dornröschenschlaf aufgewacht und es nicht bloss eine pr-aktion ist?

  • steve dit :

    « Wenn wir uns willkürlich dazu entscheiden würden, unsere Grenzen dichtzumachen, würde unsere Bevölkerung abnehmen, überaltern und schliesslich aussterben »
    Ja, da hat Frau MRB recht. Nur stellt in diesem Land eigentlich niemand diese absurde Forderung. Die grosse Mehrheit der Leute akzeptiert Immigration, aber keine unkontrollierte, wie sie heute stattfindet. Die Immigration muss sowohl quantitativ als auch qualitativ in gewissen Schranken ablaufen, wenn wir die negativen Folgen wie Kriminalität, Verkehrskollaps und Landschaftszerstörung limitieren wollen. Ist denn das so schwer zu begreifen?

    • Blanche Wu dit :

      Mich nimmt es wunder ob diese lieben SP Prinzesschen selber in ihrem Haus/Wohnung 20 Immigranten einquartieren und ihnen gratis zu Essen geben. Wahrscheinlich nicht. Lieber der Allgemeinheit die Sache aufbrummen. 1. Scheinasylanten, 2. viele ausländische Arbeitnehmer werden durch CH ersetzt, weil der Chef halt Engländer ist und voll cool, (man stell ihnen sogar noch Wohnung, Auto, etc. gratis zur Verfügung als Lohnbestandteil) und wir können unsere Wohnungen in ZH City kaum bezahlen. Das ist doch absurd. Wirtschaft und Soziallobby sind gegen die CH Bürger und anständigen Ausländer!

  • Pascal Meister dit :

    Ja, jeden hereinlassen möchte die SP – und damit wird faktisch die Einwanderung den bereits hier ansässigen Migranten überlassen. Deutsche Chefs holen deutsche Mitarbeiter, türkische und balkanesische Singles importieren ihren Ehepartner aus der Heimat – und das Resultat? Es sind zwar immer mehr Ausländer da, aber immer weniger verspüren irgend eine Notwendigkeit sich anzupassen! Wenn z:B. Arbeitgeber sich nur um die Integration in die Arbeitswelt bemühen, wer kümmert sich darum, wie kulturfremde Migranten mit ihren Frauen umgehen? Werden Kinder jemals integriert, wenn es die Mutter nicht ist?

    • Wo ist das Problem? Nicht die Ausländer, sondern die verbliebenen Schweizer werden integriert, die CH schafft sich selbst ab. Dafür haben wir danach kein Problem mehr mit Gleichberechtigung und so, wenn mit der Islamisierung die Scharia eingefürht ist und wir die Frauen unter die Burka stecken.

      • Kurt Spörri dit :

        Herr Gfeller, bei den nächsten Wahlen haben die Schweizer die Chance so zu Wählen, dass die sogenannte Arbeitnehmer –
        partei zur Bedeutungslosigkeit herabgestuft wird! Leider haben viele Schweizer StimmbürgerInnen immer noch nicht ver- standen wohin es mit den Linken geht !
        Jedesmal wenn man mit den Linken nicht einverstanden ist, wird man als Rechtslastiger gebrandmarkt und zum Rassisten gestempelt.
        Ich prüfe immer alle Angelegenheiten auf Verträglichkeit für das Land und die Bevölkerung !

        • Das nützt Ihnen gar nichts wenn die Leute CVP,GLP, FDP wählen, diese Parteien fördern die Immigration für unsere liebe globalisierte Wirtschaft mindestens genau so fleissig. Sie sind also mit Ihren 25% so oder so in der Minderheit.

  • Peter Baldinger dit :

    Frau Bernasconi will die überbordende Einwanderung mit mehr ÖV, Raumplanungsgesetz und Lohndumpinggesetzen in den Griff bekommen!? Willkommen in der 20 Millionen Schweiz, Frau Bernasconi!
    Ich sehe keine Ansätze für eine Regulierung der Einwanderung.
    Populismus wie, die anderen möchten « die Grenzen dichtmachen », bringt vielleicht einige Wahlstimmen,
    ist aber auch keine wirkungsvolle Massnahme.

  • El Cisou dit :

    Familiennachzug MUSS strenger geregelt werden! Dass unsere Gesellschaft gleich aussterben würde gleicht der Angstmacherei welche Sie seitlich der SVP anprangern. Würden nur schon alle arbeitslosen (ü55), sehrwohl auch spezialisten, eine Chance auf dem Arbeitsmarkt erhalten, würde es bereits einiges weniger an Migration benötigen. Woher nehmen sie sich das recht zu entscheiden was Lebensqualität bedeutet?(Between, wie ist Ihre Wohnsituation? Arbeitsweg) Das Volk entscheidet was es als Lebensqualität erachtet, und diese wird sicher nicht durch die reine Interessenpolitik der Parteien gesteigert.

  • Roland Steiner dit :

    Wer spricht immer von Grenzen dichtmachen??? Niemand, nicht einmal die Initiative von ECOPOP. Dies ist wieder einmal reine Polemik und Stimmungsmache.
    Es geht darum, dass die Bevölkerung in der Schweiz nicht weiter wächst. Unser Land verliert langsam aber sicher seinen ursprünglichen Charakter und die Lebensqualität ist am abnehem (subjektives Empfinden von mir).

    Trotzdem sind wir auf eine Zuwanderung angewiesen. Die Geburtenrate in der Schweiz ist zu klein um die aktuelle Bevölkerungszahl zu halten. Auch wandern jedes Jahr Leute aus.

    Fazit: wir brauchen eine gesunde Zuwanderung.

    • Leimgruber dit :

      @Roland Steiner: Wie sieht denn eine gesunde Zuwanderung aus ?

      • Roland Steiner dit :

        Für mich persönlich würde es reichen, wenn die Zahl der permanent in der Schweiz lebenden Personen nicht weiter wachsen würde. ECOPOP sieht in der Initiative noch ein Wachstum von 0.2% pro Jahr vor. Damit könnte ich auch leben.

        • Patrick Tanner dit :

          Werter Herr Steiner, ECOPOP verlangt nur die Begrenzung der Nettozuwanderung zu 0,2% bezogen auf die Gesamtbevölkerung. Die Schweiz hat seit über 10 Jahren zudem einen Geburtenüberschuss von ca. 20000. Mit anderen Worten wird auch die CH-Bevölkerung nach der Annahme der ECOPOP-Initiative jährlich um 0,4% oder 40000 Personen (in 10 Jahren 400000 Einwohner) zunehmen.
          Die Grenzen werden nicht dicht gemacht, wie es andere Blogger (z.B. Lea) tatsachenwidrig behaupten.

  • Roland Steiner dit :

    Noch ein paar Worte zur Überalterung. Wann gedenken sie, dass wir dieses Problem das auf uns zukommt lösen sollen??? Jetzt mit der aktuellen Bevölkerungszahl oder später, wenn die Bevölkerung in der Schweiz auf 10……15….. oder vielleicht auf 20 Millionen angewachsen ist. Irgendwann werden wir dieses Problem haben. wenn nicht heute, dann etwas später. Ich persönlich finde es unfair, dieses Problem auf die zukünftigen Generationen abzuschieben. Aber das ist natürlich der einfachste Weg. Unsere jetzigen Politiker machen dies schon einige Jahre. Wenn ich die Staatsschulden der Schweiz sehe!?!

    • Blanche Wu dit :

      Frau Bernasconi will sich doch ihre Rente sichern Herr Steiner. Logo soll die nächste Generation die Schei… wegwischen. Schlussendlich schauen die Linken auch nur, dass es zuerst mal ihnen gut geht wie jeder andere Mensch auch. Da ist mir ein Misantroph lieber, da er ehrlich ist und Menschen hasst und zwar jeden. Anstatt auf Kuschel, Gutmenschentum zu machen und am Schluss nur auf sich zu schauen. Das Verrat am Volk.

  • Nico Meier dit :

    Wenn die Schweiz durch die Einwanderung verjüngt werden soll so müssten klare Richtlinien für die Einanderneden gelten.
    So dürften dann nur Menschen bis maximal 30 Jahre einwandern, die über eine gute berufliche Qualifikation verfügten.
    Denn was bringt es uns wenn vorallem ältere Menschen aus bildungsfernen Ländern und Schichten in die Schweiz einwandern und hier von Sozialhilfe leben und nichts an die Sozialwerke beitragen?

    • ri kauf dit :

      Na also das stimmt jetzt nicht. es kommen nicht voralle ältere Menschen. es kommen junge, tatkräftige aus länder, in den sie keine perspektive haben. da sie nicht ausgebildet sind, haben sie hier auch keine. warum gehen wir nicht zu ihnen hin, damit sie nicht zu uns kommen?

      • Peter Schmid dit :

        Ein grossteil der Neuzugüger aus der EU ist zwischen 30 und 40 Jahren. Wer dann in ca. 30 Jahren dann die AHV finanziert weiss wohl niemand.

    • Nico Meier dit :

      Ja und eben dieses Heer an ungebildeten und unausgebildeten Menschen aus dem Magreb brauchen wir nicht in der Schweiz!
      Wir haben bereits heute genug Leute die nicht arbeiten und von den Früchten unserer Arbeit zehren und sich einen schönen Lenz machen!

  • Albert Zimmermann dit :

    Immer wieder der Versuch der lösungsorientierten Linken: Lügen mit weiteren Lügen zu rechtfertigen.
    Als die SVP Massenzuwanderung bei Schengen und PFZ voraussagte, wurden sie als dumpfe ausländerfeindliche Abschotter bezeichnet. Nun da 8 Millionen überschritten sind, schwadronieren die von kein Problem, reine Angstmacherein, und bei 80 000 Zuwanderern pro Jahr plodert die von 40 Jahren Zeit bis zur nächsten Million. Wie lange wohl watscheln die sich immer wieder selber als die intelligenten weltoffenen urbanen Bezeichnenden, denn noch diesen Lügen-Staatsabzockern gutmenschlich nett hinterher

  • Stefan Schmid dit :

    Wundert sich nach diesem Artikel jemand, dass die SP (und Grüne) so vor sich hin dümpeln, trotz? Die Aussagen aus diesem Text sind ja folgende: Bürgerliche machen eh nur Angst, ÖV ausbauen und Massnahmen gegen Lohndumping sind wichtig, und dann noch dieses « Projekt » für die nächsten 40 Jahre.
    Das ist einfach zu wenig, liebe SP. Kein Wunder, wählen euch die Büezer (ja, die gibt es wirklich noch) nicht mehr. Gerade diese merken die Folgen der Zuwanderung am Besten (oder wie soll ein anständig arbeitender Büezer in Zürich oder Genf noch eine Wohnung bezahlen).

    • iskra dit :

      Ja, wie soll ein Büezer in ZH,BS oder GE noch eine Wohnung finden ? Wer bestimmt denn der « freie » Wohnungsmarkt ? Sind das denn auch die Büezer ? Nein, Grossgrundbesitzer, Banken, Versicherungen und natürlich die geldgierigen « Immobilienhaie » !
      Mit andern Worten: Leute aus den sog Wirtschaftsparteien: FDP, SVP, CVP. Das sind die gleichen Staatsbürger, die jegliche Initiative von Wohnbaugenossenschaften bekämpfen, siehe neuestes Beispiel: Luzern, Ueberbauung Industriestrasse.

  • Hans Müller dit :

    Eines ist klar, falls die Bevölkerung weiter wächst wie bisher ist es lediglich eine Frage der Zeit, bis die CH 20 Mio. Einwohner hat. Und irgendwann würde es dann auch der Frau Bernasconi zuviel werden. Die Frage bei anhaltendem Bevölkerungswachstum ist also nicht, OB es Frau Bernasconi zuviel würde, sondern WANN es Frau Bernasconi zuviel würde. Klar, ihr kann es egal sein, denn bis wir uns definitv auf den Füssen rumtramplen lebt sie nicht mehr. Und noch ein Fakt, Frau Bernasconi: Bis zur nächsten Million dauert es mit dem aktuellen Wachstum gut 10 Jahre. Nix ist mit 40 Jahren Zeit!

  • brunner Franz dit :

    der migration offen begegnen—das tönt so schön, das wichtigste in der politisch mit euphemismen übersäten welt—« wir » begegnen der migration schon seit 30 jahren offen, mit welchen resultaten? mal abgesehen davon dass wir gar keine richtige immigration machen—es kommt wer will (man muss einen job haben, sonst das land wieder verlassen, dazu gabs schon genügend berichte wire das funktioniert, oder auch nicht), ansonsten einfach asyl beantragen—immer wieder wird behauptet wir seine ein immigratonsland–aha, gut, dann aber auch so « werken » wie immigrationsländer

  • Jim Barandun dit :

    Richtig. Wir kämpfen schon seit 1291 gegen das Aussterben. Ist mir ein Rätsel, dass die Schweizer vor der PFZ nicht ausgestorben sind. Die Frau hat völlig recht. Die Neuzuzüger-Frauen gebären öfters, und erst dieser Schub gewährleistet, dass wir in unserem Land nicht plötzlich von der Bildfläche verschwinden. Wichtig scheint mir auch, dass man bei den Geburtszuschüssen für Immigranten nicht kleinlich ist. Denn was die Schweiz vor allem braucht, ist ein kräftiger und anhaltender Zuwachs an fremden Kulturen. Die Versuche mit 2- und 3-prachigen Schulen sind ja von grossem Erfolg gekrönt.

    • Astrid Meier dit :

      Tatsache ist, dass wir bei der aktuellen Geburtenrate tatsächlich aussterben, allerdings hilft da die Einwanderung nicht. Das sind dann genetisch gesehen eben keine Schweizer oder Europäer. Denn das Problem stellt sich in ganz Europa. Nur, was soll’s, sterben doch auch andere Völker aus, sei’s weil sie verdrängt werden oder eben fortpflanzungsmüde.

      • Stalder Otto dit :

        Wenn die jungen (Einheimischen) nur noch am Händy « rum machen » gibts keine Kinder mehr. Da die Einwanderer in der Richtung aktiver sind… Tja laufen Sie durch die Stadt Bern. Ein neuer « Gast » noch am ankommen, einer im Kinderwagen und je eins links und rechts an der Hand. Vielleicht wieder lieber wie wir « alten » da gabs noch kein Händy….

        • Walter Bossert dit :

          Eine krasse Veränderung könnte der Atomausstieg bringen, wer dann vergisst sein Handy rechtzeitig aufzuladen wird vielleicht ganz neue Lebensfreuden entdecken.

  • Edith Habermann dit :

    Ich brauche keine ‘Angstmacherargumente’ der SVP. Mir wird nur schon durch mein eigenes Denkvermögen klar, dass es so nicht weiter gehen kann. Angst machen mir viel mehr die Argumente der Zuwanderungsbefürworter in der SP, obschon wir die negativen Folgen wie steigende Mieten, Kriminalität und Lohndumping überall sehen können. Wollen die Genossen, dass es den einfachen Arbeitern und Angestellten schlecht geht, damit diese dann mit populistischen Argumenten zu den linken Rattenfängern überlaufen? Es braucht schon eine grosse Portion Naivität, an die weltfremden Visionen der Genossen zu glauben.

    • Blanche Wu dit :

      Sie sind weltfremd diese Linken. Auch die Grünen. Für Einwanderung, für dies und das. Gleichzeitig für Naturschutz und trotzdem waren sie auf einem Wandertripp in den Anden!!! Mit FLUGZEUG, etc. die ganzen Parteien von Links nach Rechts schauen nur auf sich, sind KEINE Volksvertreter mehr (Nationalrat) sondern Egoisten für ihre Lobby und schauen, dass sie noch mehr scheffeln können. Der Büezer ist ihnen egal. Aber immer mehr Regeln, Einenung, Toleranz, etc. irgendwann jagt es das Pulverfass hoch. Irgendwann. Der Schweizer ist geduldig aber auch ihm lupft es irgendwann den Deckel…!

  • Natürlich brauchen wir immer neue Kapitalrenditesklaven für unseren Neuofeudalismus, den globalen Heuschrecken solls recht sein; die Species « Schweizer » ist dabei nur hinderlich.

  • Hans Durrer dit :

    Wieso werden Leute wie Frau Bernasconi überhaupt gewählt….bei Ihren Worten läufts einem kalt den Rücken runter…

    • brunner franz dit :

      partei und kanton sprechen eine deutliche sprache

    • Albert Schwarzenberger dit :

      Dasselbe, Herr Durrer, empfinde ich bei den Leuten, die Sie wohl wählen. Aber wissen Sie was? Man nennt es Demokratie. Wenn es Ihnen nicht passt, suchen Sie sich bitte eine nette Diktatur.

      • Peter Schmid dit :

        Ist es nicht Ihre Partei Herr Schwarzenberger, welche die direkte Demokratie und somit das « unbequeme Volk » (pardon; man muss uns jetzt als « Volch » betiteln damit man eine intellektuelle Überlegenheit vorgaukeln kann) mit aller Kraft auszuhebeln versucht?

      • Hans Durrer dit :

        @Brunner –> deshalb gehts langsam auch mit Genf bachab, Basel ist ja mittlerweile ein ziemlich sichere Stadt in rotgrüner Hand…..
        @Herr Schwarzenberger, eine nette Diktatur haben wir bereits…ich nenn es einfach falsche Toleranz und political correctness…sonst hätten wir nicht diese Zustände die wir haben….aber wie pflegte einst ein Linker vor 20 Jahren zu sagen  » La Suisse n’existe plus…. »

  • Hanspeter Rüegg dit :

    In welcher Welt lebt eigentlich Frau Roth-Bernasconi. Die nächste Millionengrenze werde in 40 Jahren überschritten. Allein schon die mehr als 30’000 Asylanten pro Jahr machen die 40 Jahre zur Makulatur. Wichtige Massnahmen gegen die Überbevölkerung in der Schweiz seien Verhinderung von Lohndumping und Schwarzarbeit. Das ist doch schlicht und einfach Nonsens. Dadurch kommt kein einziger Zuwanderer weniger in die Schweiz. Aber die SP will immer noch nicht wahrhaben, dass die Schweizer Bevölkerung eine Zuwanderung im bestehenden Ausmass nicht weiter toleriert.

  • Hugo Reichmuth dit :

    Kurze Zusammenfassung von Frau Roths Plädoyer: Gibt uns grenzenlose Zuwanderung, denn dies erfordert « big governement » (stärkere Regulierung Arbeitswelt, Bauvorschriften, Verkehr, Umweltgesetze, Migration etc. etc.) – und wir von der SP sind die Vertreter des « big governements ». Alles ist gut – solange es uns Etatisten nützt.
    Macht macht bekanntlich korrupt – und so schnell ist aus der SP eine rote FDP geworden.
    Danke, Frau Roth. Ich werde die PFZ trotzdem zu versenken versuchen. DIe Schweiz besteht aus mehr als nur der « Fédération des Profiteurs » (FDP) und den « Swiss Profiteers » (SP)

  • Herbert Ott dit :

    Toll, Frau Bernasconi. Alle können kommen, alle bekommen Geld…. Sie sind mir aber eine Schweizerinn. Pfui Teufel! Gehen sie mal arbeiten… nicht im NR sondern im echten Leben… Sie sollten sich schämen für ihre hässlichen Aussagen!

  • Alain Michel dit :

    Vielen Dank für Ihren gute Laune, « peep-peep-peep wir haben uns alle lieb »-Beitrag, Frau Roth. Um es gleich vorweg zu nehmen: wir müssen der Migration nicht offen begegnen, wir tun es bereits. Kaum ein Land in Europa hat höhere Zuwanderungsraten und einen höheren Anteil Ausländer als die Schweiz. Unsere Bevölkerung wächst um rund 80’000 Menschen jedes Jahr. Damit erreichen wir die neun Millionen Grenze in ungefähr 13 Jahren – und nicht in 40. Es sei denn die Gesetze der Mathematik gelten nicht für Links/Grün, was mich nicht überraschen würde.

  • Alain Michel dit :

    Was die Schweiz einsehen muss ist dass ihre Ressourcen beschränkt sind. Wir haben 41’000 km2 Fläche, davon ist gerade mal ein drittel mit vernünftigem Aufwand urbanisierbar (das Mittelland). Wie können wir also davon ausgehen dass anhaltendes Bevölkerungswachstum nachhaltig sein kann? Wenn Sie vorschlagen, Frau Roth, dass wir ein bisschen näher zusammenrücken, um Platz zu machen für nochmal eine Million Menschen, dann ist auch das eine Massnahme die letztlich das Problem nur in die Zukunft verlagert. Wie wird die Schweiz aussehen wenn weiterhin 1m2 Kulturland pro Sekunde zugebaut wird?

    • Alain Michel dit :

      PS: Es ist höchste Zeit die Initiative der Vereinigung ECOPOP zu unterstützen.

  • Hans Gerber dit :

    Die SP hat normalerweise Mühe mit Wachstum, zum Beispiel wenn es um die Wirtschaft geht. Geht es um die Bevölkerung, dann kennt Wachstum aber scheinbar keine Grenzen, denn da ist ja das politsche Programm wichtig – und nicht die Lebensqualität.

  • Hans Müller dit :

    Wer nicht in das Loblied auf die massive Einwanderung einstimmt, wird kurzerhand in die braune Ecke gestellt! Diese « Argumentation » nervt mich gewaltig, Frau Bernasconi! Falls ECOPOP « pseudoökologische Vorwände » und « eugenische Ziele » vertritt, so beweisen Sie das hier mit FAKTEN und nicht mit billigen Unterstellungen. Passt es nicht ihn ihr Denkschema, dass man gegen ein ungebremstes Wachstum sein kann? Ungebremstes Wachstum in einem Land mit endlichen Ressourcen endet konsequenterweise immer in einer Katastrophe. Es ist lediglich eine Frage der Zeit.

  • Alain Michel dit :

    Projekte wie der Atomausstieg oder die Elektrifizierung des Individualverkehrs können Sie mit derartigen demographischen Projektionen definitiv kippen. Es wird Zeit dass Sie endlich aufwachen, Frau Roth. Schauen Sie aus dem Fenster, erkennen Sie die Realität und hören Sie bitte mit Ihren Träumereien auf. Auch Sie haben eine Verantwortung gegenüber künftigen Generationen.

  • beat graf dit :

    selten so einen Unsinn gelesen.

  • Thomas Schwarz dit :

    Die Überbevölkerung ist ein weltweites Problem. Und die Bevölkerung wächst weiter – und zwar nicht linear sondern exponentiell. Das heisst am bekannten Beispiel vom Seerosenteich: am ersten Tag hat es eine Seerose, dann sind es zwei, dann sind es vier ect. Irgendwann ist der Teich halb voll Seerosen – und am nächsten Tag komplett voll.

    Was hat Frau Roth-Bernasconi für einen Plan gegen diese Entwicklung? Oder hat sie es noch nicht erkannt oder ist es ihr egal?

  • Sabrina Wunderli dit :

    Ausgerechnet eine Genferin will noch mehr Migranten rein lassen. Was muss in Genf eigentlich noch an Kriminalität passieren, dass die Linken wie Bernasconi endlich zur Vernunft kommen. Ich hoffe, dass Genf in der Kriminalität ertrinkt und ich hoffe ebenso, dass Frau Bernasconi auch mal ein Opfer von Französischen Räubern wird.

  • Martin Schwizer dit :

    « Egal wieviele das sind » – also nach der derzeitigen Zuwanderung wird es nciht 40 Jahre dauern bis zur nächsten Milionengrenze sondern nur etwa 15 – 18 Jahre. Und natürlich will die Linke ihren Pseudo-Oeko-Lebensstil aufzwingen, egal ob im Verkehr oder im Wohnen. Würde sie die technische Entwicklung vom verteufelten Auto nicht einfach ausblenden, könnte sie auch entspannter an das Thema gehen. Die flankieenden Massnahmen im Lohndumping funktionieren ja bestens, wenn selbst Kantone als Bauherren diese nicht sicherstellen können, wie man kürzlich lesen konnte. Ist das die schöne heile SP-Welt?

  • Hans Müller dit :

    Ohne Einwanderung würde unsere Gesellschaft bei der aktuellen Geburtenrate effektiv überaltern. Nur redet ja niemand davon, die Zuwanderung völlig zu stoppen, wie das Frau Bernasconi hier den Zuwanderungskritikern unterstellt. Es geht darum, die Zuwanderung auf ein erträgliches und nachhaltiges Mass zu reduzieren und ich hoffe doch sehr, dass man diese Haltung vertreten darf ohne gleich in die rechtsbraune Ecke gestellt zu werden.

  • Rolf Fritz dit :

    Tja, unbegenzte Zuwanderung, aber
    – keine neuen Strassen
    – keine Zersiedelung
    – weniger Energieverbrauch und CO2 Ausstoss
    bitte, wie soll das denn funktionieren?

    • ri kauf dit :

      ja! das frage ich mich auch! 8 Mio. sind genug! die sp muss sich gut überlegen was sie da verbreitet. ihre wähler werden es ihr danke! ich wähle sie auf jeden fall nicht mehr.

  • Marc Hubacher dit :

    Ja, aber Migration muss gesteuert werden. Erstens sind 60 000 Personen pro Jahr zuviel. Es wird eng, die Mieten steigen, höhere Konkurrenz auf dem Arbeitsmarkt. Zweitens müssen wir darauf bestehen, dass Personen aus anderen Kulturen Grundwerte wie Demokratie, das Prinzip des Säkularen Staates oder die Gleichstellung der Geschlechter akzeptieren. Zudem sollte es einen Zwang zum Deutschlernen geben. Ansonsten droht Langzeitarbeitslosigkeit und Ghettobildung. Ich wünsche mir von der SP eine Migrationspolitik, die auch Forderungen stellt und steuert. Laisser-Faire ist genauso schädlich wie Hetze.

    • Daniel Münger dit :

      Asyl muss wieder Asyl werden. So einfach ist’s. Wer länger als 1 Jahr SoHi bezieht, muss wieder ausreisen! – Als Stadtzürcher erlebe ich die Invasion der Deutschen sicher etwas intensiver, als sie in der übrigen Schweiz wahrgenommen wird. Die Backwarenverkäuferin, die Coiffeuse und beinahe jeder Baustellen »facharbeiter », alles Deutsche. Und man hört sie überall, unaufhörlich. – Dann möchte ich noch bemerken, dass sehr viele der Zuwanderer, seit Generationen auschliesslich nur in der eigenen Verwandtschaft heiraten und Nachwuchs bekommt. Deren Gendefekte werden uns noch ein Vermögen kosten.

  • markus roth dit :

    grenzenloser zuwachs ist expotentiel und auch die entsprechenden probleme. deshalb ist eine dossierung der zuwanderung eine sache der vernunft und mit dieser dossierung sind wir die letzten 50 jahre gut gefahren und waren erfolgreich. So ist es richtig, hingegen eine uneingeschränkte, unkontrollierte einwanderung ein unding und gar nicht empfehlenswert. pro bewohnbaren qkm haben wir schon heute neben holland eine der höchsten zahlen und bei genauer beobachtung bemerkt man bereits heute die enge auf dem strassen, schienen und flugnetz neben der wohnungsnot in den ballungsgebieten.

    • will williamson dit :

      Grosso mode bin ich mit Ihnen einverstanden. Ich weiss nicht, wo sich diese Frau bewegt. Wenn ich unterwegs bin, frage ich mich angesichts der Autonummern manchmal, ob ich mich nach Deutschland verirrt habe.

  • Frau RB erinnert mich in ihrer Wirklichkeitsferne und kompletten Verneinung der Realität an die SED-Apparatschniks, die angesichts der fallenden Mauer und des demonstrierenden Volkes weiterhin ihre Phrasen vom siegreichen Kommunismus droschen und einfach nicht wahrhaben wollten, dass sie das Land an die Wand gefahren haben

    • Rolf Fritz dit :

      Die SP hat ja in etwa das gleiche Parteiprogramm wie die ehemalige SED, also?

    • will williamson dit :

      Ich meine, mich zu erinnern, dass einige SP-ler seinerzeit freundschaftliche Beziehungen zu den Genossen hinter der Mauer pflegten. Vielleicht war das darauf zurück zu führen, dass Karl Marx seinerzeit gefordert hatte, die Proletarier aller Länder sollten sich vereinigen. Aber vielleicht war es auch einfach Sympathie für die netten Genossen. Heute träumen sie vom EU-Beitritt und weil das im Moment nicht opportun ist, befürwortet man halt die möglichst grenzenlose Internationalisierung in Form der Migration.

  • Petter dit :

    1 Miilion durch 80’000 Personen ergibt nach Adam Riese genau 12.5 Jahre. Schon nur daran sieht man doch, dass wieder zusammengelogen wird, was das Zeug hält. Hier einige kritische Fragen über deren Beantwortung durch Frau Bernasconi ich mich freuen würde:
    – Wer kann voraussagen, dass in den nächsten Jahren das Einwanderungsnetto nicht zunimmt?
    – Was bringen uns über 40-Jährige für die Verjünung?
    – Wieso muss die Bevölkerung wachsen?
    – Hat jemand den längerfristigen Effekt auf die AHV ausgerechnet? (ich spreche hier von Personen, welche nur 20 Jahre einzahlen um dann zu beziehen)

    • will williamson dit :

      Wenn Sie eine Antwort kriegen, dann gratuliere ich Ihnen. Wenn diese brauchbar ist, noch einmal. Sie wird aber kaum brauchbar sein. Der BR hat ja vor Einführung der PFZ auch kategorisch verkündet, es sei keine Masseneinwanderung zu erwarten, obwohl diese zweifelsfrei voraus zu sehen war. Dass die Schweiz für die Leute aus EU-Ländern attraktiv ist, konnte man daraus ableiten, dass schon vor der PFZ über 800,000 EU-Bürger in der Schweiz lebten.

      • Petter dit :

        Ich würde wohl « id Hose seiche », wenn ich eine Antwort bekäme. 🙂 War auch mehr rhetorisch gemeint, obwohl mich die Antworten natürlich brennend interessieren würden…

  • Eichelberger Beat dit :

    Wer wählt solche weltfremden Träumer!!!!!!

  • Claude Forel dit :

    Et voilà, la vision socialiste angélique et laxiste sévit encore.

    Vous dite « quarante ans pour préparer le prochain millions de personne supplémentaires » … Hé, mais réveillez vous ! Nous somme passé de 7 millions à 8 millions d’habitants non pas en quarante ans mais en 12 ans !!!! (2000 – 2012)

    Il faut arrêter de rêver et redescendre sur terre ….. la surpopulation en suisse est un vrai problème !

  • Roman Meier dit :

    Ohne Einwanderung wäre eine Gesellschaft mit Kindermangel gezwungen, eine Bevölkerungspolitik zu machen, die dem entgegen wirkt. Das würde bedeuten, dass sich die Menschen wieder vermehrt der Zeugung von Nachkommen widmen müssten und nicht mehr in erster Linie der Selbstverwirklichung und ihrer Karriere. Sich den fehlenden eigenen Nachwuchs durch Einwanderung zu beschaffen, ist im Grunde Egoismus pur und dient nur dazu, den eigenen, « kinderfeindlichen » Lebensstil weiterpflegen zu können. Was, wenn es gar keine Einwanderung gäbe, weil alle wie wir lebten? Was dann, Frau Roth-Bernasconi?

  • Peter Vogler dit :

    Scheinbar gibt es Leute die haben das Prinzip der Zinseszinrechnung nicht ganz begriffen.Nehmen wir an wir hätten ein jährliches Bevökerungswachstum von 1 Prozent pro Jahr.Wenn man etwas weiter denkt als nur ein paar Jahre oder Jahrzente,sondern vielleicht 721 Jahre in die Zukunft,also so lange wie es seit dem Rütlischwur her sein soll.1.01^721=1305,3.Multipliziert man diese Potenz mit 8*10^6,also mit 8`000`000 Einwohnern,so ergibt das 10`442`403`830 Einwohner im Jahr 2733.Wenn man glaubt das gehe ja noch lange,verschiebt man das Problem einfach in die Zukunft.Für 10 Mrd.Einw.die CH zu klein.

  • Beat dit :

    Leider wieder einmal ein Beitrag ohne jeden Neuigkeitswert. Statt Antworten zu geben wird angeklagt und Andersdenkende mit versuchten Eugenik verunglimpft. Stattdessen: Politischen Programm (welches?), flankierende Massnahmen (ein Unbegriff). Alles gepaart mit wenig mathematischen Kenntnissen. Die nächste Millionengrenze wird nämlich schon in weniger als 10 Jahren erreicht werden. Was natürlich nicht angesprochen wird sind der Verlust an Lebensqualität, Ressourcenknappheit an Land und Landschaft, sowie die steigenden Sozialkosten. Warum Beschränkung zu Aussterben führen soll bleibt rätselhaft.

  • Hans Müller dit :

    Bevölkerungsstatistik Schweiz:
    1967: 6 Mio.
    1994: 7 Mio. (1967 – 1994 = 27 Jahre)
    2012: 8 Mio. (1994 – 2012 = 18 Jahre)
    Bevölkerungswachstum in den letzten Jahren: ca. +80’000 / Jahr
    Ohne Ihren Rechenkünsten zu nahe treten zu wollen, Frau Bernasconi: Wie kommen Sie darauf, dass wir bis zur nächsten Million 40 Jahre Zeit haben?

    • Marcel Zufferey dit :

      Das wird alles (gekonnt) schön gerechnet, dabei sind die Zuwanderungs- bzw. Abwanderungsstatistiken (Wanderungssaldo) jedermann frei zugänglich. Die 40 häufig erwähnten Jahre gehen wohl von einem mittleren Bevölkerungsszenario aus (konstante bis leicht abflachende Zuwanderung). Trotzdem: Gegen die Zuwanderung per se ist eigentlich nichts einzuwenden. Nur gegen die Ignoranz gewisser PolitikerInnen darüber, in welchem Umfang und in welcher Zeit sie erfolgen soll. So ungebremst und schnell wie sie jetzt erfolgt, kommt sie nur den Unternehmern und Immobilienbesitzern zugute.

  • Hans dit :

    Die Leserkommentare machen Hoffnung. Der Beitrag von Frau Roth-Bernasconi leider weniger. Mögen sich die Wählerinnen und Wähler bei den nächsten Wahlen an diesen Beitrag erinnern und nicht einfach die Parteiliste einlegen!

  • Rene Wetter dit :

    Bei der Einwanderung darf nicht das wichtigste Attribut « jung » sein. Wir holen uns so eine Haufen Problemfälle rein. Insofern ist die PFZ zuwanderung weniger problematisch. Es ist vorallem darauf zu achten dass die Einwanderer sich hier den Unterhalt selber verdienen und nicht der Allgemeinheit zur Last fallen. Weiter ist darauf zu achten, dass keine Leute einwandern die mit unserer Kultur und unserer Rechtsauffassung nicht zurecht kommen.
    Aber auch mi ist klar dass in Zukunft jemand den alternden SVPlern den Hintern abwischen muss

    • Rolf Fritz dit :

      Ein invalider Sozi im Pflegeheim putzt sich den Hintern natürlich selber. Zu jedem Thema: immer schön auf die SVP draufhauen.

  • lucius mayer dit :

    Es gibt nur «Altern», nicht «Überaltern». Frau Maria Roth-Bernasconi ist offensichtlich noch eine Wachstumsanbeterin, die noch nicht gemerkt hat, dass das Wachtumsidol vom Sockel gefallen und gestorben ist. Die WachstumsfundamentalistInnen wollen nicht wahrnehmen, dass die Menschheit im letzten Jh. zur weltweiten, die Erdurmutter Gaia bedrohenen Pandemie geworden ist. Es braucht eine mutige Politik des bewussten SCHRUMPFENS von Bevölkerung und Wirtschaft, auch z. B. durch einen Sterbeüberschuss und durch den Stopp der Masseneinwanderung.

  • Stefan Büchler dit :

    Natürlich würde unter momentanen Umständen unsere Gesellschaft aussterben. In meinen Augen liegt das an der falschen Familienpolitik. Wenn auch Frauen am Arbeitsmarkt paritizipieren, muss es neue Arbeitsmodelle geben, sodass Mann und Frau sich die Kinderbetreuung teilen können und auch Krippenplätze vorhanden sind. Es muss versucht werden, eine Waage zwischen alten und jungen Menschen zu finden und dies durch eigenen Nachwuchs.
    Es soll für alle möglich sein 2 – 3 Kinder zu haben egal ob arm oder reich.

  • Lisa Mettler dit :

    Aha, wegen der AHV sollen uns die Afrikaner ersetzten? In 10 Jahren ist dieser dann der Skave von denen oder wie? Hallo, ich habe doch tatsächlich 2 Kinder und die sollen eine Zukunft haben.

  • Bürger Martin dit :

    Wie wärs mit einer Initiative: « gegen überbordende Immigration »?

  • Mike Hess dit :

    Schwachsinnigester Artikel den ich seit langem gelesen habe. So viel Stupidität und Ignoranz kann nur aus einem SP Hirn kommen. Die meisten Fluechtlinge werden fuer mindestens 4 Generationen Sozialhilfe beziehen. Dies haben verschieden Studien im Ausland gezeigt. D.h. die werden nicht Geld in die AHV einzahlen, sondern mehr Geld beziehen als sie einzahlen.
    Zweitens ist eine Ueberalterung nicht schlimm. Wo soll da das Problem sein? In 30 Jahren, wenn die ältere Generation weggestorben ist, wird die Bevoelkerung verjuengt und gestärkt aus der Krise hervorgehen wie z.B in Japan und Sued-Korea.

    • daniel dalon dit :

      Mehr als schwachsinn, eher suizid, denn die Helvetier lösen sich auf. Ein Volk, ein Mensch mit schwerwiegenden Mankos geht unter. Auf dem Weg zur Arbeit an einer Schule vorbei, kein Kind mehr ohne Migratoinshintergrund(50 % schwarz), der Lehrer ist noch ein SP-Helvetier und schwafelt was von fremdenfeindlich… Im Hort gibt es nur noch Pouletfleisch….. Zudem spannend die Zahlen vom Amt für Sozialstatistik an: ~ 750’000 Menschen in der CH beziehen Leistungen vom Staat(IV,Sozial, Asyl, Illegal…) Was geschieht wohl, wenn es mal nicht mehr stimmt mit dem Mitteleuropäischen KMU Jobwunder….

  • Leimgruber dit :

    Bei 80 000 Netto-Zuwanderung haben wir die nächste Million schon in ca.12 Jahren und nicht in 40 Jahren !

  • Peter Baldinger dit :

    Frau Roth-Bernasconi,
    bitte informieren Sie sich über die Einwanderungsauflagen von Australien und Kanada.
    Es wäre eigentlich Pflicht von bezahlten Politiker(innen) sich zu informieren!
    Australien und Kanada haben die Grenzen nicht dicht gemacht,
    haben aber bedeutend schärfere Einwanderungsbestimmungen als die Schweiz.

  • Helen Weiss dit :

    So, So, unsere würde Bevölkerung abnehmen, überaltern und schliesslich aussterben. Kann das diese SP Politikering mit Fakten belegen. Die Schweiz gibt es seit ueber 700 Jahren und nie ist sie ausgestorben. Die Angstmacherei ist alles was die Linksextremisten haben, um noch mehr Immigranten hierher zu holen. Sie behauptet dass es 40 Jahre braucht fur eine weitere Million. Das stimmt nicht und ist eine weitere Luege. Es wird dafuer nicht mehr als 15 Jahre brauchen. Ebenso verschweigt sie, dass mit zunehmender Immigartion auch mehr Islam hierher kommt und fast niemand will das.

  • Bürger Martin dit :

    ja Frau Roth und dann so schnell wie möglich allein einbürgern, somit wäre dann der Wähleranteil der SP kontinuierlich am steigen.

    • Daniel Münger dit :

      @Martin – Das ist ein Schuss ins eigene Knie. Diejenigen Ausländer, mit denen ich zusammenarbeite, fragen mich immer öfter, wie lange wir uns noch auf der Nase rumtrampeln lassen. Sie würden auf keinen Fall diese möchtegern PseudopolitikerInnen der SP wählen. Und Grüne erst recht nicht!

  • Lucien Michel dit :

    Endlich mal eine vernünftige und lesenswerte Stimme in der ganzen Diskussion.

  • David Herzog dit :

    Mein 10 Jaehriger Neffe koennte einen Artikel schreiben, der weniger realitatesfremd und ignorant ist. Diese Sp Politikerin wird hoffentlich nicht mehr gewaehlt. Die stellt meiner Meinung nach eine Bedrohung fuer die Schweiz dar. So wie ich das aus ihren naiven Ansichten erkenne, hat die Null Sachverstaendnis. Nur schon die Behauptung, dass die Schweizer aussterben werden ist so unglaublich unsachgemaess und kindlich. Beaengistgend, diese Person, wie auch immer sie heisst.

  • Fabien dit :

    Madame möchte die Wohnsilos von Le Lignon bei Genf aufs ganze Land ausdehnen. Wohnsilos mit Einwanderern aus aller Welt, die friedlich zusammenleben und von politisch korrekten Sozialarbeitern umsorgt und im Schnellverfahren eingebürgert werden, um dann schön brav den Linksgrünen zur Herrschaft zu verhelfen, die sie dann in die EU führen. Denn nur so wird die Schweiz ein freies, demokratisches und solidarisches Land. Frau Roth ist übrigens eine gebürtige Deutschschweizerin, die sich gedrängt fühlt, ihre Mission in der Romandie zu verbreiten.

  • Lüscher Otto dit :

    Sehr geehrte Damen und Herren:
    Solange wir solche Personen in der Schweiz haben wird sich nie was ändern. Wispo setzt sich diese Frau nicht so ein für uns Schweizer. Wir haben in der Gesellschaft einen haufen Propleme und die setzen sich nur ein für Asylanten. Es wird sich nie mehr änder in der Schweiz der Staa ist auf dem sinken wie ein Schiff das langsam aber sicher sinkt. Eines wird das andere nachziehen.Aber macht weiter so der Zug ist schon lange abgefahren. Ich habe ein ganzes Leben lang gespart für das Alter werde aber jetzt nur noch brauchen. Sollte mir was passieren soll der Staat

  • Alexandra Moser dit :

    Willkommen im Gedankensumpf der SP. Und so jemand will uns regieren…

  • Grrrrrrrrrrr dit :

    On voit bien que vous n’avez pas de problème de logement et ne cherchez pas d’appartement à Genève!

    Es ist klar, dass Sie kein Gehäuse Problem und nicht auf der Suche Wohnung in Genf haben!

    • Claude Forel dit :

      Et quand on voit que la moitié des immeubles sont habités par des sans papier (cas de l’immeuble de la Jonction qui avait brûlé) et qu’en plus la ville de Genève les reloges … où va-t-on ??

      Si la suisse se dotait d’une police de l’immigration plus rigoureuse et renvoyait les personnes qui doivent être renvoyées, ça ferait tout à coup une sacré place pour qu’on puisse se loger !!!

  • Markus Bommer dit :

    Wie schön, wenn uns, den « Patchwork-Schweizern », der Manipuliermasse, dem « thumben volke » in « unserer » Gesellschaft mit dem Rating « Triple GGG », G für Gier nach Geld, G für Gier nach Macht, G für Gier nach Sex, wieder einmal aus berufen sich fühlendem Munde, Maria Roth-Bernasconi, « Namen sind wie Schall und Rauch; Parteien auch », erklärt wird, was wir so alles « müssen », diesmal: « der Migration offen begegnen ». Besten Dank, und nichts für ungut, (Ex)-Genossin Maria: ich 1945er alter Sack und Humanist muss nur noch Steuern bezahlen, regelmässig auf die Toilette und sterben. « Shit happens/Z »

  • Remond Fischer dit :

    Einfach nur widerlich, Frau Roth-Bernasconi.

  • Kusi Gallati dit :

    Diese Dame hat sich endgültig von der Realität und von gesundem Menschenverstand verabschiedet. Das Gleiche gilt aber auch für die Personen, die sie gewählt haben. Wer heute Kinder hat und ihnen eine einigermassen intakte Umwelt in einer lebenswerten Schweiz hinterlassen will, dem graust ab solcher Politiker/innen.

  • Imeichen dit :

    So einen Rosa-Brillen-Blick kann wirklich nur von jemandem aus der SP kommen. Schweiz: Heal the world!

  • ri kauf dit :

    Also so ein Schwachsinn, Frau Bernasconi! Lebensqualität hat nicht nur aber auch sehr wohl mit der Bevölkerungszahl zu tun. Sie sprechen ja wie eine Wirschaftsheini! Lieber etwas weniger sogennante Lebensqualität, denn DIESE dient nur den Reichen. Viele Leute = viel Lärm, Abfall, Staus. Die CH soll die eigenen Leute besser ausbilden, damit wir nicht Fremde holen müssen und weite;r den Frauen bessere Bedingugen zur Verbindung von Kinder und Beruf schaffen. Das wäre SP-Politik! Gehen Sie doch zu der FDP!

  • Ueli Davel dit :

    Madame vous parler de se que vous connaissez pas! Qu’avez-vous fait, vous, pour « la prospérité de notre pays », Combien de places de travail avez-vous créé pour cette prospérité? Vous vivez au crochet de l »état depuis des lustres, votre combat féministes est à pleurer, combien de femme Suisse peuvent elles se retrouver dans votre délir? Genève, Ihre Genf, comme Lôsanne sont devenus des villes du tiers monde grâce la gauche, votre gauche caviar.

    • Pierre Duniton dit :

      Les salaires des patrons sont dans la presse. Chère Madame qu’en est-ils de votre salaire et déductions? Le peuple aimerait bien savoir, pour la transparence. Vous êtes bien pour, on se je réjouis de vous lire. Je m’étonnne que les médias ne posent jamais la question aux gauchistes!

  • Zgraggen dit :

    Genau solche Artikel aus dem « Hause SP » bestärken mich in meinem seit einiger Zeit gefällten Entschluss nichts – aber auch gar nichts – mehr ernst zu nehmen was aus der SP kommt. Es ist definitiv die Partei der ab-gespacten Träumern, die von Wirtschaft etwa so viel Ahnung haben wie ich von Quantenphysik (nämlich keine). Nur rede ich dem Quantenphysiker nicht ins Tagesgeschäft rein. Anders macht es die wolkenschwebende SP.

  • Boris Kerzenmacher dit :

    Wie offen man der Migration begegnen kann, bestimmen am Schluss nur die vorhandenen Ressourcen und sonst gar nichts anderes. Aufgrund der weiterhin schwindenden Ressourcen sieht es daher sehr schlecht aus.
    Abgehakt!

  • Basler E. dit :

    Die einzige vernünftige Erklärung für diese weltfremden Worte sind für mich: Sie muss sich in einen Asylanten verliebt haben und hat Schmetterlinge im Bauch und ist deshalb gerade nicht im Besitze ihrer 100%igen Geisteskraft. Anders kann ich mir diese Worte – wie aus einer anderen Welt – wirklich nicht erklären.

  • Marc dit :

    Encore une socialiste qui n’a rien compris! personne n’a dit que les étrangers étaient néfastes à la Suisse. Les gens en ont simplement marre de cette immigration incontrôlée et à outrance. Il faudrait juste un peu de bon sens et d’équilibre pour que nous vivions mieux ensemble et durablement. Malheureusement la naïveté de certain nous ramènera aux périodes les plus noires de l’histoire de l’humanité.

  • Thomas Zaugg dit :

    Ich verstehe nicht ganz, wie Sie hier von Eugenik sprechen können, da es nicht um die Verbesserung des Erbgutes sondern um die Grenzen des Wachstums geht. Wenn alle Menschen auf diesem Planeten den gleichen Lebensstil erreichen würden, wie wir ihn haben, wären die Grenzen wohl schon lange überschritten. Ich verstehe nicht, wie man diesen Aspekt, ohne dass man einen oder zwei neue Planeten zur Hand hätte, einfach so ausblenden kann. Nur technischer Fortschritt wird uns nicht retten, weil man sich den zuerst noch leisten können muss.

  • Veronico Pocong dit :

    Was bedenklich ist, sind die Zahlen der muslimischen Immigranten. Glaubt man dem offiziellen (bewusst beschönigenden Bericht des Bundes s. http://www.ekm.admin.ch/de/dokumentation/doku/mat_muslime_d.pdf) verdoppelt sich die Zahl der Muslime (die das « Bürgertum » nicht kennen u. ablehnen) alle 10 Jahre. Nimmt man den Zuwachs v. lediglich 50% für die nächsten 30 Jahre werden wir um 2040 weit über 1 Mio. Leute hier haben die der Ideologie « Islam » frönen. Dies ist der Zeitpunkt den hiesige Islamisten nennen zum Aufstand u. Ausrufung v. unabhängigen islamischen Teilrepubliken in der CH.

    • Ich stimme Ihnen zu. Ich warne schon lange vor einer Islamisierung der Schweiz bzw. Europas. Vielleicht erhalten wir bald Besuch von der Polizei, weil Breivik dasselbe denkt wie wir?

      • Mat Weigl dit :

        @Moser: Solange Sie niemanden töten, dürfen Sie denken was Sie wollen.
        Aber ansonsten stimme ich den Bedenken zu.

  • Franziska Boll dit :

    Es ist wie immer. Die Spezie Europäer steht immer im « weg ». Für die vielen anderen und deren Helfer. Warum bloss gibts noch Europäer? Ist ja nicht das erste mal dass wir solchen « Invasionen » begegen um die Ethnie Europäer entgültig zu entledigen. Genau genommen befinden wir uns in einem « Krieg » der diesmal anders verläuft. Der Recourssenkrieg!

  • Markus Renggli dit :

    Die Grenzen wird man nie einfach schliessen können, das wird schon die Wirtschaft, die an Arbeitskräften interessiert ist, verhindern. So tragen diese Einwanderer, zum Beispiel als gefragte Arbeitskräfte in der Pflege und im Spitalwesen, massgeblich zu unsrem Wohlstand bei. Ausserdem werden fast keine unserer täglich verwendeten Güter ausschliesslich in der Schweiz hergestellt. Die Welt funktioniert global. Folglich ist die einzige Option, der Einwanderung konstruktiv und offen zu begegnen, auch wenn das mit Nachteilen verbunden ist. Alles andere ist nicht realistisch.

    • Peter Schmid dit :

      @M. Renggli. Wenn aber die Nachteile die (wenigen) Vorteile aber weit überflügeln, wie dies zur Zeit der Fall ist, dann « muss » man gar nichts. Der prozentuale Anteil der Krankenhaus-Ärtze entspricht übrigens ziemlich genau dem prozentualen Anteil der Ausländer in der Schweiz. Und nur weil man Handel betreibt, bedeutet das auch nicht dass man dafür die gesamten Arbseitslosen der Welt ins Land lassen muss. Ihre Argumentation überzeugt nicht.

    • Daniel Münger dit :

      @Renggli – In unserem Gesundheitswesen arbeiten sehr viele Ausländer für sehr viele Ausländer. Die arbeitenden Ausländer bezahlen wir per KK, den kranken Ausländern über die Steuern die KK! Win-Win für Ausländer. Pay-Pay für Schweizer! – So tragen diese Einwanderer, zum Beispiel als gefragte Delinquenten in der Rechtspflege und im Justizwesen, massgeblich zu unserem Lebensqualitätsverlust bei.

  • Jonas Reich dit :

    Bitte nicht auf der armen Frau Bernasconi rumhacken. Sie macht einzig ihren Job und sorgt für Stellen ihrer Genossen in der Sozialindustrie, wie dies ihre Parteiaufgabe ist.

    • Kurt Spörri dit :

      Sie ist nicht die einzige Person aus der SP die für die Sozialindustrie wirbt, sondern dazu gehört auch die Schweizerische Flüchtlichtlingshilfe in Bern, die im DRS 1 am 20.06.2012 die Schweizerischen Auswanderer im 19-ten und 20-igsten Jahr-hundert den heutigen Wirtschaftsflüchtlingen gleichgestellt hat. Ich lasse jetzt prüfen, ob die SFH und der Generalsekretär Hr. Meiner angeklagt werden können.
      Würden nur noch wenigen Asylanten Asyl gewährt, würden solche -wie dieser Generalsekretär- seine Arbeitsstelle verlieren, die
      sehr gut bezahlt ist.

  • Steinlin Edi dit :

    Zu diesem kurzsichtigen Artikel dieser SP Frau kann ich nur sagen, wählt SP. Dann darf jeder einwandern, Ausschaffungen gibt es nlicht, Schulden nehmen uferlos zu und Asyl bekommen wowieso jedermann. Also SP wählen auf unsere Zukunft !!!

  • Rolf Iseli dit :

    Wohin unkontrolliertes Wachstum führt zeigt uns die Wirtschaft deutlich auf – ins Verderben. Die EU will auch wachsen – sie bewegt sich desaströs in den Ruin. Banken woll(t)en auch wachsen – Sie müssen tagtäglich von Staatsfonds, Staatskassen etc. gerettet werden. Immer ausgereiftere Techniken, Roboter und Computerprogramme erlauben kein Wachstum auf Teufel komm raus weil der Mittelstand jetzt schon ausgeblutet wird. Eine Schwächung des Arbeitsmarktes CH und dessen Profitabilität scheint ganz im Sinn der linken Politik. Je schwächer das Volk, desto eher ein EU-Beitritt.

  • roger meier dit :

    frau bernasconi,sagen sie doch ganz einfach ihr ziel,anstatt solch einen bericht zu schreiben,ihnen und ihrer partei, ist die schweiz doch egal,sie wollen die wählerschaft erhöhen und dann der EU beitreten,dass ihnen die AHV sorge bereitet,da kann ich nur lachen,ist ihnen bei ihrem gehalt doch egal,was aber auf uns zukommen würde,ist ganz einfach gesagt,mehr armut,arbeitslosigkeit,ausgesteuerte,bauernsterben,wohnungsnot,überbauung von kulturland,kriminalität,naturschäden,islamisierung,iv- und sozialschmarotzer,usw,wollen sie das wirklich,frau bernasconi?

  • Walter Kuhn dit :

    Doch, man sollte die Immigranten selektieren. Um das Problem unseres Aussterbens zu lösen, sind von den Eingesperrten auf der Foto zum Text diejenigen aus Eritrea hereinzulassen. Dort hat gemäss Wikipedia jede Frau durchschnittlich 5,2 Kinder. Von den Eritreern drängen jährlich Tausende in unser Land. Sie würden unser Land mulitkulturell sehr bereichern: Mehrheitlich andersfarbig, islamisch, mit sonst nirgendwo gesprochener Sprache (die Mehrheit kann sie wie wir unser Schweizerdeutsch nicht einmal schreiben). Aber wären wir in 40 Jahren noch Schweizer wie wir sie heute sind? Mme Roths Traum?

  • Adrian Berg dit :

    Dieser Beitrag von Frau Roth-Bernasconi ist von Anfang bis Ende ein Affront an all diejenigen, die versuchen mit gewissenhaftem Abwägen aller Argumente und aufgrund der Realitäten eine ausgewogene Lösung beim Thema Migration zu finden. Ehrlich gesagt fand ich keinen einzigen Satz in ihrem Text, bei dem ich dachte, ja stimmt, hier hat sie recht. Das Gute an ihrem esoterischen und emotionalen Geschwafel ist ja, dass ich mich nicht um Argumente bemühen muss sie zu wiederlegen, dass ich nicht ernsthaft auf ihre Fehlüberlegungen eingehen muss. Es genügt wenn ich hier schreibe, sie irrt sich total.

  • Daniel Meier dit :

    Jeder Satz ein gutes Argument, um bei den nächsten Wahlen Personen wie Frau Roth Bernasconi nicht mehr in den NR zu wählen. Und ihre sie unterstützende Partei ebenso. Realitätsfremde Sozialromantik. Leider wohne ich nicht in Genf, so kann ich halt nur ihre Partei nicht mehr wählen.

  • Walter Bossert dit :

    Früher war auch ich der festen Ueberzeugung es sei sogar ein Gewinn für unsere Kultur, zusammen mit Zugezogenen aus ähnlicher Kultur unsere Gesellschaft zu erneuern und zu konsolidieren. nun ist alles komplett aus den Fugen geraten, dass Auch die ehemaligen Zuzüger erbost auf die Unfähigkeit unserer Regierung reagieren und ihre Bemühungen dahin schwinden sehen! Ich schätze bis in 20 Jahren sind wir dann tatsächlich fremdenfeindlich.Die SP arbeitet ununterbrochen daran.

  • Alain Mohler dit :

    Diese Frau ist nicht tragbar. Wieso sie hier eine Dauerplattform erhält ist unverständlich.

    • Hugo Reichmuth dit :

      Als Bürgerlicher bin ich für eine Plattform für Frau Roth. Besser kann sich die Linke nicht demaskieren.
      Roth for President (der SP)!

      • Viktor Troska dit :

        Die Bürgerlichen, allen voran die FDP, sind mitverantwortlich für das Migrations-Schlamassel. Es sind die bürgerlichen Unternehmer, die sich die Hände reiben und nun Arbeitskräfte aus ganz Europa zu günstigen Konditionen rekrutieren, welche die Schweizer ausstechen. Der FDP ist es noch nie um die Schweiz gegangen sondern nur um den Geldbeutel ihrer reichen Klientel vom Zürichberg!
        Die FDP gehört wie die SP abgestraft bei den nächsten Wahlen.

        • Peter Schmid dit :

          Da stimme ich Ihnen zu Herr Troksa. Für uns Schweizer setzt sich momentan überhaupt keine Partei mehr ein.

        • Hugo Reichmuth dit :

          Meine Worte, Herr Troska.
          Wenn man die « NZZ am Sonntag » liest, hat man das rechte Gegenstück zu Frau Roths einfältigem Geschwurbel. Brechreizerregend. Kein Wunder: Für Vermieter und Lohndumper ist die PFZ ein Geschenk des Himmels.

        • Pierre Duniton dit :

          So so gibt es keine Reiche am Genfersee? Arme Genfer

  • Beat Bannier dit :

    Und tausende von Sp Lehrerinnen welche unseren Kindern in der Schule solchen Schwachsinn einreden. Die CHer haben ganz bewusst in den 60er Jahren angefangen sich nicht wie Karnickel fortzupflanzen im Bewusstsein dass Resourcen nicht unendlich sind und das Qualität über der Quantität steht. Die SP besteht hauptsächlich aus kinderlosen feministischen Beamtinnen welche sich als Lehrerinnen des Volkes verstehen und ihren überflüssigen Mutterinstinkt kompensieren.

    • Daniel Münger dit :

      @Bannier – Dem ist wirklich nichts hinzuzufügen! Ausser vielleicht: Die Pille war aller Laster Anfang. Sich ihrer wunderbaren Körper unbewusste Emanzen redeten den Frauen ein, sie sollen sich nun von ihren Mutterrollen lossagen. Ja unseren Müttern wurde gar eingetrichtert, es gäbe da noch etwas besseres als « nur » Haushalt und Kinder. Um den Männern eins auszuwischen soll man Linke wählen. Mit dem nun für alle gut ersichtlichen Misserfolg! Jetzt soll sogar das sonst verbotene Schneeballsystem unsere Sozialwerke retten? Wie naiv muss man sein, das man den bevorstehenden Untergang nicht sieht?

      • Patrick Tanner dit :

        @Münger, ich vollkommen anderer Ansicht, die Erfindung der Verhütungspille war ein grosser Segen für die Menschheit!

  • Stephan Meyer dit :

    Frau Bernasconi wohnt wohl tatsächlich in einem Elfenbeinturm. Ansonsten kann man kaum solchen Stuss von sich geben…

  • Hans Peter Stoefli dit :

    Ohlala… Ce que je viens de lire là est vraiment très socialiste à l’extrême.
    Le pays des Bisounours, en niant la réalité de la société actuelle, une réalité vue apparemment par le PS, tout en ridiculisant les idées des autres, qu’on se permet de juger « xénophobes » et autres jolis noms à la mode gauchiste.
    En plus de ça on joue au plus c** en jouant sur les mots: « fermeture des frontières » ne signifie évidemment pas qu’on ne va plus laisser entrer personne!! Mais cela sera contrôlé, régulé…
    Mais prendre les gens pour des c** afin de faire passer ses idées c’est assez typique du PS malheu

  • Peter Baldinger dit :

    Es hatte unter dieser Rubrik schon viele Artikel zum jaulen,
    aber dieser Eintrag von Frau Roth Bernasconi schlägt alles.
    Ausser der Verwaltung von der Einwanderungswelle und Bevölkerungswachstum
    kommt kein Vorschlag …..nichts, nada, null.
    Unbegreiflich! Wer wählt solche Politiker(innen)?

    • Hugo Reichmuth dit :

      Der SICK (sozial-industrieller, caritativer Komplex). Je mehr Probleme, desto mehr Staat (= SP-Wähler)

  • Viktor Troska dit :

    Als über die PFZ abgestimmt wurde, hat man der Bevölkerung die flankierenden Massnahmen als wirkungsvolles Instrument gegen Lohndumping usw. verkauft. Nun entpuppt sich dieses Instrument als zahnloser Tiger. Es gibt zuwenig Kontrolleure und in gewissen Branchen werden Stundenlöhne von CHF 8.- entrichtet. Bevor hier wieder schöngeistig über Migration schwadroniert wird sollte Frau Bernasconi und ihre Politikerkollegen jetzt die anstehenden Probleme lösen. Es reicht nicht festzustellen, dass Subunternehmer schlecht kontrolliert werden können und zuwenig Kontrolleure vorhanden sind ! ! !

  • Hanspeter Stocker dit :

    Aber klar doch. Das einzige was ich muss ist höhere Miete bezahlen, überteuertes Mieteigentum/Haus bezahlen und Angst um meinen Job haben. Zudem steigt der Reallohn seit einiger Zeit nicht mehr, obschon hohe Produktivitätsgewinne erzielt wurden. Und ja: Alles wird teurer, die Einkommen stagnieren oder gehen zurück. Arbeitslosigkeit droht! Positive Personenfreizügigkeit? Sorry, nun sage auch ich NEIN dazu.

    • iskra dit :

      Auch schon gemerkt, dass gewisse ( bereits schon hohe ) Einkommen immer mehr steigern als die « normalen » des arbeitenden Vokes ? Auch schon gemerkt, dass immer höhere Mieten bezahlt werden zugunsten der Landeigentümer und Immobilienhaie ?
      Auch schon gemerkt, welche politiische Parteien Lohndumpingkontrollen immer wieder zu boykottieren versuchen ?

      • Daniel Münger dit :

        @iskra – Was wissen Sie schon? Was wollen Sie noch lernen? Die Bau- und Zonenordnung war ein Wunsch der Linken. Angebot und Nachfrage bestimmen den nun höheren Preis. Lohndumping betreibt bspw. Rot/Grün Zürich. Die lassen ältere, ausgesteuerte SoHiempfängerInnen für knapp Fr.2800.- im Monat arbeiten und konkurrenzieren damit des Gewerbe. Warum ausgesteuert? Weil Sozis unbedingt wollten, dass ältere Arbeitnehmer progressiv mehr BVG bezahlen und ab 50ig eine Woche zusätzliche Ferien bekommen. Was auch immer Sie zu verurteilen versuchen, am Anfang dazu stand ein Wunsch der Sozis. Dumm, nicht?

  • w.Hueppi dit :

    Dieser Wachstumswahn macht mir grosse Angst. Was fuer Konsequenzen dieser ungebremste Wachstum auf Mensch u. Natur haben wird, scheint fuer diese Dame kein Porblem sein. Wenn ich es nicht bereits wissen wuerde, dass es sich um eine bekannte SP Politikerin handelt, kaeme ich auf den Gedanken, dass es sich um eine Pressesprecherin von Economie Suisse handelt. Wachstumsglauben als Religionsersatz, auch wenn die Schweiz oder die Welt dabei untergeht.

  • Franz Weber dit :

    sowas absolut idiotisches kann nur ein Linker schreiben. Langsam muss man sich ernsthaft überlegen, ob nicht gewissen Personen das Stimmrecht enzogen werden müsste. Wenn wir schon schauen müssen, dass wir nicht überaltern, dann sollte die Familienpolitik in der Schweiz überdacht werden. Steuerbefreiung für CH Familien die mehr als 3 Kinder haben oder Vergünstigungen beim Einkauf der Nahrungsmittel oder da hätte ich noch 100te von Ideen. Sicher aber nicht einfach alle Ausländer (haupt. Männer) die sowiso nicht zu unserer Kultur passen Einbürgern. Ich bin 50% Kroate und weiss wovon ich rede!!

  • Jürg Heldner dit :

    Maria Roth-Bernasconi ideologische Verblendung wird nur noch von ihrer grenzenlosen Realitätsfremdheit überragt. Tragisch auch, wie die stramme Genossin die SVP als « Angtsmacherpartei » bezeichnet, aber selbst ideologisch völlig verbohrt und realitätsfremd ist. Ich sehe keine Unterschiede zwischen Frau Bernasconi und einem Herrn Schlüer der SVP. Beide schaden der Schweiz und gehören aus der Politik verbannt.

    • Joe Wegmüller dit :

      Niemand gehört aus der Politik verbannt. Wer soll das entscheiden? Solange man mit Worten kämpft, ist das in Ordnung. Die Meinungsfreiheit ist ein Menschenrecht und wird durch die Verfassung garantiert.
      Maria Roth-Bernasconi ist (aus meiner Sicht) total daneben und naiv, aber jeder Mensch hat bei uns Meinungsäusserungsfreiheit. So werden Meinungen eben gebildet und das ist gut so. Das Volk wird entscheiden, was es will und was es nicht will. Und ich denke, diese Zuwanderungspolitik hat zunehmend weniger Rückhalt in der Bevölkerung.

  • Andreas Hirschi dit :

    Selten so etwas Schwachsinniges gelesen und das von einer gewählten Volksvertreterin. Angstmacherargumente? Sorry dafür habe ich nie eine CH-Partei benötig, die mich darauf hätte aufmerksam machen müssen was für Auswirkungen Migration in diesem Stil hat. Dies kann ich seit ca. 10 Jahren tagtäglich miterleben und daran teilhaben. 40 Jahre für die nächste zusätzliche Million? Gott wie naiv! Besuchen Sie mal Japan. Als Tourist eindrücklich, aber auf Dauer so leben? Nein danke! Quo vadis Helvetia?!

  • Hans Muster dit :

    Ich schliesse mich einigen Kommentatoren an: Total realitätsfremd! Die Autorin hat wohl noch nie grundlos eine Faust kassiert… Genau solche Thesen sind extrem kontraproduktiv. Wegen solchen Vorstellungen, ist alles so wie es ist – und dass es nicht gut ist, kann man am zunehmenden Rechtsrutsch der Ansichten auch gemässigter Personen feststellen. Es wird nur eines funktionieren: Zuckerbrot und Peitsche 🙂 Wer sich anstrengt und will, dem wird geholfen, die anderen werden abgeschoben. Die Leute wollen nicht noch mehr Migranten – das muss einfach mal akzeptiert werden!

  • John J Feller, SCV dit :

    Einwanderung : JA. Grundsaetzlich gut, zwar nicht soooo wuenschenswert und notwendig wie und Frau Roth vormachen will. Weshalb nicht eine Selektion mit klaren Bedingungen und Anforderungen wie dies andere Einwanderungslaender erfolgreich durchfuehren. Ich bin in Canada eingewandert : Ausbildunsgweg belegen, berufliche Erfahrung nachweisen, Strafregisterauszug, und eingehende Gesundheitskontrolle. Wartezeit 1-2 Jahre. Dadurch wertvolle Einwanderer, kein Fremdenhass. Wollen die Parteifreunde von Frau Roth wirklich nur dumme Handlanger die zu tiefst Loehnen arbeiten um Waehlermassen zu erhalten?

  • Ueli Davel dit :

    Une vieille tradition socialiste: la censure
    Elle fonctionne

  • G. Meier dit :

    Eine äusserst naive Aussage von Roth: « Denn ihr Grundpfeiler liegt nicht in der Bevölkerungsgrösse, sondern im entsprechenden politischen Programm. » Als ob es ein politische Programm gäbe; höchstens zahlreiche Parteiprogramme, die sich diametral gegenüberstehen. Mit ideologischen Parolen und Verunglimpfung der Andern können wir keine Probleme lösen. Mein Vertrauen in die Politik ist schon lange auf dem Nullpunkt.

  • Hans Christian Müller dit :

    Unsere Gesellschaft hat die Mittel, um ein politisches Projekt aufzugleisen, das ausnahmslos allen Einwohnerinnen und Einwohnern – egal, wie viele es sind – eine gute Lebensqualität bietet. So lautet Ihre Aussage, Frau Bernasconi, in Ihrer Sommerlochgeschichte. Für Sie habe ich die Geschichte vom Kaninchenstall bereit, dessen eines Abteil die Masse 60x60x60 in Zentimetern aufweist. In dieses Abteil pferchen wir 10 Kaninchen. Und, weil wir die Mittel für eine gute Lebensqualität haben, schmeissen wir noch 1 kg Futter hinterher. Die Überalterung ist nichts anderes als der Anteil Alter in %.

  • Vreni Müller dit :

    Wollen wir wetten, dass diese SP-Frau weit, weit weg von einem Asylheim wohnt? Mit ihrem 6stelligen Lohn kann sie sich es ja leisten, für die kriminellen Asylsuchenden einstehen. Absolut realitätsfremd … wie die ganze SP!

    • Daniel Münger dit :

      Die probiert doch auf diese Weise nur, ihr naives sozialistisches Gewissen zu beruhigen. Wer als Sozi eine viertel Million Steuergelder pro Jahr nimmt, ist für mich schlicht unglaubwürdig.

  • Dani Meier dit :

    Ich möchte mal behaupten, dass wir wegen solchen Nationalräten wie Frau Roth aussterben werden. Kaum zu glauben, die wird von uns noch durchgefüttert (und nicht einmal schlecht) damit sie solchen Nonsens vertreten kann.

  • Hans Christian Müller dit :

    …als der Anteil Alter in % der Gesamtbevölkerung, ob diese nun X oder Y betrage. Je mehr Junge sie unten hineinstopfen, umso mehr Alte werden zu gegebener Zeit die Mittel belasten, die Sie hochjubeln. Aber ja, das ist natürlich erst eine Generation nach Ihrer Zeit der Fall. So funktioniert die Sache auch mit der von Linken so sehr gerühmten Finanzierung der Sozialwerke. Was Sie propagieren ist die Selbstbeweihräucherung als Gutmensch zulasten nachfolgender Generationen. Nur nicht vor die Nasenspitze hinausdenken. Wie möchten Sie die Bevölkerung nur im Fall von Ressourcenknappheit ernähren?

  • Mark Messier dit :

    Ich habe früher alles unterstützt was dem wirtschaftlichen Wachstum dient aber hinterfrage diese Wachstumshörrigkeit in der Zwischenzeit. Wir sind gut durch die Finanzkrise gekommen gerade teilweise auch wegen den bilaterlaen Verträgen und der PFZ aber es gibt auch viele Nachteile und daher finde ich es wichtig dass es einen vernünftigen Gesamtüberblick der Vor- und Nachteile gibt. Die Wirtschaft ist die Gewinnerin aber die breite Bevölkerung glaube ich nicht unbedingt, wenn dann z.B: die flankierenden Massnahmen als nicht umgesetzt erweisen dann raten Sie mal was ich nächstes Mal abstimme…

    • will williamson dit :

      Sie müssen sich mental darauf vorbereiten, dass Sie dann gerne NEIN stimmen würden, aber trotzdem JA stimmen müssen, weil die EU ja etwas Anderes nie akzeptieren würde.

  • Christian Schmid dit :

    Nach wie vor politisieren die Linken weitab jeglicher Alltagsrealität. Die aktuellen gesellschaftlichen Veränderungen (Kriminalität, Verdrängungskämpfe um Arbeitsplätze, ungenügende Infrastruktur wie öffentlicher Verkehr, fehlende Wohnräume mit Aufenthaltszonen, höhere Energeriekost., umweltbelastender Umgang mit den knappen Ressourcen, Bildungsnotstände, unterschiedliche Kulturelle Bedürfnisse etc.) werden wie übliche ausgespart. Nennen Sie uns doch konkret die « eingeleiteten Schritte » welche Sie in Ihrem Beitrag nennen. Bitte sagen Sie uns auch, was diese « eingeleiteten Schritte » uns kosten.

  • Bernhard Piller dit :

    Es gibt kein exponentielles Wachstum und eines Tages wird jede Bevölkerung aufhören zu wachsen und « überaltern ». Die Frage ist nur, ob wir einen komfortablen Lebensraum haben wollen oder den Wachstumsstop in Batteriehaltungs-Wohnungen erleben möchten.

  • R. Reinhart dit :

    Mit all den « sans papiers » und sonstig untergetauchten Kulturbereicheren zählt die Schweiz doch heute schon um die 8,2 Millionen Nasen. Dieser Umstand ficht die brave SP-Aktivisten nicht an. Den wen jemand lügen verbreitet, so ist das die verbrecherische SVP. Die SP, nach ihrem eigenen bekunden, jedoch steht für Ehrlichkeit, Transparenz und eine intelligente, lösungsorientierte Politik!!!!

    • Joe Wegmüller dit :

      Kleine Ergänzung:
      8 Millionen + 260’000 Grenzgänger + 77’000 Asylanten + 120’000 ohne Aufenthaltsbewilligung + viele Touristen >= 8.5 Millionen Menschen. Diese Zahl kommt der Realität noch etwas näher!

  • Regina Weber dit :

    Eifrig werkelt diese Frau an der Verdrängung der einheimischen Bevölkerung durch zügellosen Import von Migranten. Statt Schweizer zur Gründung von Familien und vor allem vielen Kindern zu animieren und zu unterstützen, werden uns einfach endlos Ausländer im besten Alter vor die Nase gesetzt. Deshalb überaltern wir und nicht wegen irgendwelchen « Genen ». Manche verdienen nicht mal mehr genug für sich selbst, geschweige denn für eine kinderreiche Familie. So werden wir ausgebootet und ich empfinde die Sicht von Frau Roth-Bernasconi geradezu als rassistisch gegen das eigene Volk.

  • George Krieg dit :

    Diese Aussagen sind nur ihre persöndliche Ansicht anzusehen. Das nennt man schon fast Parteiinternes gewäsch.
    Es hat nichts mit der Wahrheit und Fakten zu tun.

    • Hugo Reichmuth dit :

      Einer Partei, die den Kapitalismus überwinden will, traue ich auch eine Frau Roth zu.
      Man muss schon extrem doof sein, um die Gans zu schlachten, die die goldenen Eier (Geld für den Sozialstaat) legt. Aber das ist die heutige SP.

  • Charly Kronenberg dit :

    Als SP-Sympathisant führe ich ein hartes Leben! Das undezidierte, mantrahaft wiederholte Geplapper von Partei-Exponenten, verbunden mit Kopf-in-den-Sand-stecken bis zum Abwinken, korrumpiert die eigentlich wichtigen und sinnvollen Anliegen der SP. Die « Rezepte » von Frau Bernasconi sind angesichts der Realität (excusez für die political incorrectness: der Riesenanteil der Immigranten ist nicht gebildet und will/wird es nie sein, hat aber eine ausgeprägte Forderungshaltung) geradezu selbstmörderisch!

  • brunner franz dit :

    aus Wikipedia——bei den Wahlen vom Herbst 1995 wurde sie in den Nationalrat gewählt TRAGISCH bei den Wahlen 1999 wurde sie abgewählt DER BÜRGER IST ALSO LERNFÄHIG 2001 bis 2003 bei den Wahlen 2003 zum zweiten Mal in den Nationalrat gewählt wurde DAS ERINNERUNGSVERMÖGEN SCHEINT BEI DER WÄHLERSCHAFT SUBOPTIMAL ENTWICKELT ZU SEIN

  • Markus Sennheiser dit :

    Gäbe es Wohlstand auf der ganzen Welt dann gäbe es auch keine Flüchtlinge Aber dann würde es uns in dieser Form nicht geben.Unser westliches System dass durch günstigen Rohstoffspreise funktioniert wäre gefärdet da wir keine Preiskontrolle darüber hätten. Klar dass westlichen Institutionen dafür mit allen mitteln vorsorgen dass dies nicht geschieht in dem man in gewissen Regionen Wohlstand und Soziale Sicherheit bewusst unterdrückt.Es gibt kein unterschied zwischen pol. oder wirtsch. Flüchtlige weil die ursache die selbe ist. Also,was soll diese ganze demonisierung der Flüchtlinge ?

    • iskra dit :

      Das ist der Nagel auf den Kopf getroffen !!! Klares, einfaches und richtiges Votum !

      • Peter Wirz dit :

        Dann nehmen Sie doch einfach privat ein paar Flüchtlinge auf und versorgen diese mit ihren günstigen Rohstoffen, aber lassen Sie gefälligst die Finger von öffentlichen Einrichtungen und Geldern.

    • Daniel Münger dit :

      @Sennheiser – Mich widert es an, das wir unsere sauerverdiente Lebensqualität und unsere Sozialwerke aufgeben müssen, nur um ein paar sogenannten Asylbewerbern Tür und Tor zu öffnen, und deren leistungsbefreite Haushalte, deren Kinder, deren Gebisse und deren Körper zu finanzieren. Notabene alles Einwanderer aus erdölfördernden Ländern, die, wenn sie endlich gegen die Islamisten erheben würden, ohne viel zu arbeiten, einen um einiges grösseren Luxus erleben würden, als wir ihn uns ohne jegliche Bodenschätze, nur erträumen können. Wohlstand und soziale Sicherheit muss man sich erarbeiten!

  • Rolf Fritz dit :

    Einfach SP-Politik: gegen SVP. Sonst ist nichts mit Substanz zu erkennen.

  • Alexander Niggli dit :

    Ich gratuliere Frau Roth-Bernasconi! Endlich können wir zu diesem Thema wieder einmal etwas kluges und menschliches lesen und nicht immer die ewige Panikmacherei von völlig zu Unrecht frustrierten Nörgelern. Die Ignoranz und die blanke Wut, die Frau Roth-Bernasconi in den Online-Kommentaren entgegenbrandet, ist erbärmlich und eines selbstbewussten Volkes nicht würdig.

    • Peter Schmid dit :

      @Alexander Niggli. Ist ja interessant. Wir Schweizer müssen uns also einfach alles gefallen lassen (Verdrängung vom Arbeitsmarkt, « verdichtetes » Wohnen auch genannt: Kaninchenställe, höhere Mieten, grössere Arbeitslosigkeit, sinkende Lebensqualität……), denn nur so sind wir auch « selbstbewusst »? Selbstbewusst ist wenn man für seine (Menschen!-) Rechte einsteht. Denn die gelten auch für uns Schweizer, auch wenn Sie und Ihre Partei dies nicht warhaben wollen!

      • iskra dit :

        Warum kommen denn immer mehr Leute, auch aus dem EU-Raum in die Schweiz ? Sie bekommen scheinbar alle eine Arbeitsstelle ? Wer sind denn ihre Arbeitgeber, d.h. wer gibt ihnen Arbeit ? Sind das Briefträger, Lokführer, Bauhandlanger ????
        In welchen Parteien sind denn diese Arbeitgeber zu finden ???

        • Peter Schmid dit :

          @iskra. Sie sind mittlerweile in allen Parteien zu finden (auch die Kantone und der Bund stellen immer mehr Neuzuzüger ein), und sie haben alle denselben Hintergedanken; weniger Lohn zahlen. Das dies (sowie der immer enger werdende Lebensraum) natürlich auf Kosten der Schweizer geschieht (inkl. Statistisch versteckte, steigende Arbeitslosigkeit) , müssten auch Sie einsehen. Es ist übrigens eine Mär dass man nur mit Arbeitsvertrag in die CH kommt. Man kann auch kommen und muss (offiziell) innerhalb 3 Monaten einen Job finden. Nur, kontrollieren tut dies niemand.

        • Daniel Münger dit :

          @Iskra – Gewinnoptimierung. Dank einem, der unzähligen, grossartigen sozialistischen Fehlwürfen, das BVG mit steigendem Alter immer teurer werden zu lassen, haben wir älteren Arbeitnehmer einen unmöglichen Nachteil gegenüber einwandernden jungen Arbeitnehmern. – Und zu Ihrem sinnfreien Vorwurf: SVPler geben wenigstens Arbeit, während JASPler, zusammen mit ihrer immer grösser werdenden Kundschaft, auf unsere Kosten leben! Ich für meinen Teil weiss ganz sicher, wenn ich somit verurteile und auch allen dringendst Abrate diese zu wählen! Rot/Grüne Frauenpolitik ist unser aller Untergang!

    • Patrick Tanner dit :

      Werter Herr Niggli, Frau SP-NR Roth-Bernasconi diffamiert und verleumdet mit dem Eugenik-Vorwurf aufs Schändlichste die von Sozialdemokraten 1971 gegründete Umweltorganisation ECOPOP. Sie ist eine ignorante Brandstifterin und sät mit Ihren Verleumdungen (« pseudoökologisch », « eugenische Ziele ») Hass gegen ECOPOP und gegenübern den Kritikern der PFZ sowie gegnüber den Zuwanderungsbegrenzungsbefürwortern. Ich werde mich juristisch beraten lassen, ob man diese Frau wegen diesen Ehrverletzungen und Verleumdungen einklagen kann. Eine solche Diffamierung ist nicht mehr akzeptabel.

      • Herr Tanner. Ich schliesse mich Ihnen an.

      • Tom Baumeler dit :

        Na, das wünscht sich die werte Frau RB doch. Weichgespühlte, auf die totale Multikulti-Linie eingeschworene Realitätsverweigerer, welche hier noch eine Lanze für ihre kruden Ansichten brechen. Leute wie Sie, Herr Niggli, machen mir wirklich Angst. Im Übrigen finde ich die typischen Reaktionsmuster der Linken auch recht bedenklich – Kritiker werden schnell mal als erbärmlich, wenig selbstbewusst, intelligenzbefreit und, der Klassiker schlechthin, rassistisch abgewertet. Ich deute dies als hilflose Reaktion auf den eigenen Argumentationsnotstand.

    • R. Reinhart dit :

      Herr Niggli; Bitte erklären Sie « klug und menschlich » in Bezug auf Frau Roth-Bernasconis Lösungsansätze.

    • Fabio Rechsteiner dit :

      Social Engineering – Teil 1
      Was Frau Roth-Bernasconi hier vorschlägt lief in England im versteckten unter « Social Engineering ». New Labour öffnete absichtlich die Schleusen für Einwanderer. Die Idee dahinter war so einfach wie genial: Da man sich der hiesigen Wählergunst nicht immer sicher sein kann, kreirt man ein neues Wahlvolk. Unkontrollierte Einwanderung bringt immer einen massiven Anteil an niedrig oder überhaupt nicht qualifizierten Personen mit sich, welche sammt Familie schnell in der Sozialhilfe landen. Diese wiederum gibt ihnen mehr als was sie in der Heimat durch Arbeiten erhalten.

    • Fabio Rechsteiner dit :

      Social Engineering – Teil 2:
      Diese gering oder gar nicht qualifizierten Einwanderer werden irgendwann einmal die Staatsbürgerschaft des Gastlandes erhlaten. Damit sind sie dann natürlich auch Wahlberechtigt. Da sie vom Staat (Sozialhilfe) abhängig sind werden sie sicherlich jene Partei(en) NICHT wählen welche eine restriktive bzw. kontrollierte Einwanderung propagieren und von den Mitbürgern Eigenverantwortung und Eigeninitiative erwarten sonder jene welche ihnen die soziale Hängematte ermöglichten und diese liebend gerne noch viel komfortabler ausbauen möchten.

    • Fabio Rechsteiner dit :

      Social Engineering – Teil 3:
      Dass eine wenig bis überhaupt nicht kontrollierte Einwanderung die Entstehung von Parallelgesellschaften fördert liegt klar auf der Hand. Solche Parallelgesellschaften untergraben den Zusammenhalt in der Bevölkerung. Eine derart fragmentierte Bevölkerung ist leichter zu regieren und manipulieren, wie früher in den Kolonien z.B. in Indien – divide et impera.
      Die Grünen in Deutschland haben sich wenigstens öffentlich geäussert dass Deutschland von aussen eingezäunt und von innen ausgedünnt werden muss.

    • Fabio Rechsteiner dit :

      Social Engineering – Teil 4:
      Ich glaube dass meine Beiträge klar aufweisen, wohin die Reise gemäss Frau Roth-Bernasconi gehen sollte.
      Wer eine kontrollierte und selektive Einwanderung rundweg ablehnt, handelt nicht im Interesse des Staates und der Bevölkerung sondern vollständig dagegen. Integration kann nur dann funktionieren wenn diese in Form einer akzeptablen Dosierung der Einwanderung vorgenommen wird. Dies zu fordern und auch durchsetzen zu wollen ruft nachtürlich die Profiteure der Sozialindustrie auf den Plan und ZACK! gibts eins mit der Nazikeule wie es Frau Roth-Bernasconi vormacht.

  • Hansli dit :

    Die Planwirtschaftsultras melden sich wieder.

    • Pierre Duniton dit :

      Ergänzung: Die Planwirtschaftsultras Millionären melden sich wieder.
      Solche Leuten sagen meistens stolz: » Ich habe nichts mehr zu beweissen! »

  • Das Bevölkerungswachstum unseres Landes ist hauptsächlich auf die Einwanderung zurückzuführen? Meint man damit, dass dies die Dummen sind, da die weniger geschult sind, zu einem sehr günstigen Lohn zu arbeiten? Wenn der Arbeiter immer weniger Lohn erhält, so hilft das dem Wachstum nicht. Da leidet die Kaufkraft deren die am unteren Rand mit dem Lohn nicht leben können. Anders die gut geschulten, im Ausland ausgebildet, z.B. Ärzte, Fachkräfte usw. die brauchen Wohnungen, können sich auch teurere leisten, günstige Wohnungen gehen dadurch aber verloren.

  • Merten dit :

    Ungalublich naive Behauptungen dieser SP-Politikerin. Man sieht, dass selbst hohe Politiker die Realitäten nicht mehr sehen und so unseren Staat an den Abrund führen. Nur schon das Argument, die SVP mache Angstkampagnen ist Angesichtgs des Riesenprobleme im Asyl- und Sozialwesen ist eine katastrophale Fehleinschätzung! Mir fehlen die Worte. Welcher Bürger kann eigentlich noch eine SP wählen, die eine solche Gesinnung wie Roth-Bernasconi hat und noch mit allen Mitteln in diese konkursite EU will!

    • Hans Christian Müller dit :

      Um auf Ihre Frage eizugehen, Herr Merten, lesen Sie den Kommentar von Alexander Niggli. Er ist nicht nur bekennender Linker, sondern auch Anhänger von Frau Bernasconi. Was ihn ehrt, ist der Mut, dazu zu stehen. Linke werden nicht – wie irrtümlich angenommen – gewählt, um das Wohl der Schweizer Arbeiterschaft zu schützen, sondern um den Inhalt der Internationale umzusetzen. Ganz Extreme taten das, indem sie mit umgehängtem Karabiner ihren Genossen im spanischen Bürgerkrieg zu Hilfe eilten. Frau Bernasconi tut es, indem Sie die weltweit bedürftigen in die Schweiz herein winkt. Das ist ihr Art.

  • So ein Chabis.

    Wenn unsere Schweizer nicht mehr dauernd von 7 bis 17 Uhr krüppeln müssen, um all die im Familiennachzug hergekommen Migrationshintergründler durchzufüttern, Integrationsverweigerer zu betreuen, die straffälligen zu verfolgen und bewachen, die unglücklichen zu berenten, wenn als den Schweizern all diese Kosten erspart werden, dann haben sie wieder mehr Musse, mehr Freizeit, mehr herrlichen Sex und mehr Kinder. So einfach ist das.

    Wir bezahlen nicht nur mit einem Haufen Geld sondern ertragen auch die Folgeschäden von diesem ganzen Stress und verschlechterter Lebensqualität.

  • Frau Roth hat in der Schule nicht aufgepasst. Was sie da redet, liesse sich mit einer einfachen Dreisatzrechnung wiederlegen. Ihr Schulwissen ist beim Addieren stehengeblieben.

    Wirtschaftlich lassen sich die von Frau Roth erläuterten Probleme wie folgt bewältigen: Steigerung der Arbeitsproduktivität, Verringerung der Kosten, Verringerung der Staatsquote = Wegrationalisieren von all dem Beamten- und Vorschriftenleerlauf, der Bauern, Gewerbler, Industrielle daran hindert, ihren Geschäften nachzugehen und entsprechend produktiv zu wirtschaften. Dann können wir mit viel weniger Geld, viel weniger Arbeit, einer kleineren werktätigen Bevölkerung genauso gut leben.

  • Kurt Spörri dit :

    Realitätsfern ist nur der « Vorname », man könnte es auch noch direkter Schreiben ! Müssten alle Linken, etc. die Wirtschafts-flüchtlinge in Ihrem Haushalt aufnehmen und selber durchfüttern, würden Diese sofort eine 180 Gradrehung vollführen.
    Unser Asylrecht wird mit den Füssen getreten, respektive von den Linken auf gröbste missbraucht.
    Leider haben wir bei jeden Wahlen Stimmende die immer noch nicht gemerkt haben was für Leute Sie wählen !

    • R. Merten dit :

      Richtig Hr. Spörri- je mehr Leute in unser Land strömen, desto mehr Spitäler, Aerzte, Infrastruktur, Wohnungen etc. braucht es. Leider wird der Asylstrom auch anhalten und vor allem bei einer Rezession, die vor der Tür steht, werden die Sozialwerke bluten müssen. Denn keiner der Flüchtlinge will natürlich zurück, weil sie wissen, dass anhaltender Widerstand zur Aufenthaltsgenehmigung führt. Die ca. 200000 Sans-Papiers z.B. können nicht ausgeschafft werden, da sie die Herkunft verweigern. Eins steht fest, es wird uns allen in Zukunft schlechter gehen. Dazu trägt ein schwacher Bunderat bei!

    • Leo Klaus dit :

      Genau auf dem Punkt gebracht!

      Dabei war die Asylpolitik der Schweiz eine grosse Errungenschaft. Denken Sie mal an die Solidaritaet welche damals die Tibeter erfuhren.

      Man kennt die Laender wo Not herrscht. Warum nicht dort oder im Nachbarland die Opfer helfen und falls noetig (selten), diese in die Schweiz holen? Asylantraege muessen nicht in der Schweiz aufgenommen werden. Da ermutigt man nur junge Wirtschaftsfluechtlinge, nicht Familien.

      Die Schweiz ist auf allen Seiten von sicheren Staaten umgeben. Wenn jemand tatsaechlich Schutz braucht, wuerde er in Italien Asyl suchen!

  • Rudolf Messerli dit :

    Je mehr studiertr, desdo dümmer. Unglaublich diese Theorien. Jeder der Sympatisant der SP ist soll einen Asylbewerber und deren Jugentliche aufnehmen und durchfüttern und Bilden müssen. HA HA wird sofort vergehen.

  • Andy Konrad dit :

    Nun, da können wir uns ja auf die Zukunft freuen. Die Wirtschaftsvertreter befürworten die uneingeschränkte Zuwanderung aus Egoismus, Geldgier und Eigeninteresse und die SP aus Solidarität mit dem Rest der Menschheit. Gibt es in diesem Land, auch meiner Heimat, wirklich niemanden mehr in Politik und Wirtschaft der noch etwas gesunden Menschenverstand hat.
    Dieser Zuwanderungswahnsinn macht die Schweiz kaputt.

    • Patrick Tanner dit :

      Ja die gibt es: Schauen Sie unter http://www.ecopop.ch und unterstützen Sie die ECOPOP-Initaitive. Wir sind immer noch am Unterschriften sammeln. Danke vielmals an alle, die uns unterstützen!

    • Peter Wirz dit :

      Volle Zustimmung !!! Leute wie diese Frau Roth zerstören die Schweiz !

    • Tom Baumeler dit :

      Ja, dem ist so. Als normaler Schweizerbürger, der in seinem Job das Beste gibt, die humanitäre Tradition der Schweiz aufrecht erhalten möchte und trotzdem noch einen minimalen Anspruch an Lebensqualität und Sicherheit hat, findet man nur schwer eine politische Heimat in diesem Land. Irgendwie scheinen Vernunft und Voraussicht nicht mehr eine Tugend im politischen Alltag zu sein. Ob von Links, Mitte oder Rechts – die Realität wird so zurechtgeboben, dass sie in das ideologische Bild der jeweiligen Interessengruppen passt.

  • Maria Roth lebt auf unserem Buckel wie die Made im Speck;
    als Genfer Nationalrätin und Generalsekretärin beim PVB kassiert sie jedes Jahr so etwa eine halbe Million Franken.
    Mit dem züchten von Sozialschmarotzern verursacht sie weitere Kosten in Millionen wenn nicht Milliarden
    Wie wird man solche Frauen wieder los wenn sie mal an der Macht sind ???
    Dank solchen Frauen haben wir hier in Genf massenweise Kriminelle illegale Einwanderer

  • Nussbaumer dit :

    Habe selten so etwas unqualifiziertes gelesen. Aber vielleicht war es die letzten Tage einfach zu heiss.

  • Beat Koch dit :

    Das ist ja nochmals um Längen naiver und schwachsinniger als der Blog von Ruedi Noser am Montag ! Solange sich diese Paralmentarier sich selbst und gegenseitig anlügen und beschimpfen, ist mir das noch egal. Aber der Tagi sollte auf eine Mindestqualifikation achten, nicht mal richtig rechnen kann diese Frau. Unglaublich.

    • Mir jagt es es einen Kälteschauer über den Rücken, wenn ich sehe, was für inkompetente, selbstherrliche Fossile die Geschicke dieses Landes (mit)bestimmen und selbst als Atheist kann ich nur sagen: Gott steh uns bei, wenn diese Leute unwidersprochen ihre absurden Ideen verwirklichen können !

  • Danny Kinda dit :

    Ich könnteFrau Bernasconis Gedanken ja noch halbwegs zustimmen aber wenn ich die Jugentlichen hier im Kreis 5 so zusehe, kann ich eigentlich nur zum Schluss kommen das dieses Land im Grunde schon verloren hat. Ich weiss genau welchen Leuten wir das verdanken denn immerhin bin ich in dieser Zeit aufgewachsen. Paradoxerweise haben gerade linke Kreise eine gute Integrierung von Einwanderern verhindert weil anstatt sich um wenige richtig zu kümmern lieber viele hat einreisen lassen. Hauptsache billige Arbeitskräfte.

  • Olivier dit :

    Ich erwarte von der Politik, dass sie endlich bereit ist, der Bevölkerung zu sagen, dass unser bisheriges AHV-Modell nicht mehr zukunftsfähig ist. Dieses Problem lässt sich auch mit der Zuwanderung nicht lösen. Man schiebt die Probleme nur hinaus, dafür kommen sie dann doppelt so stark zurück.
    Im übrigen finde ich es sehr scheinheilig, dass sich hier die SP versucht als Problemlöserin anzubieten für Probleme, die wir ohne sie gar nicht hätten.

    • will williamson dit :

      Dass wir diese Probleme ohne die SP gar nicht hätten, ist nicht anzunehmen. In erster Linie haben wir diese wegen der PFZ und diese ist primär von der Wirtschaft gewollt. Was die AHV angeht, wird diese irgendwann mindestens teilweise über die Mehrwertsteuer zu finanzieren sein. Dass die SP in der Sache Einwanderung und Multikulti fröhlich mitmischt, kann allerdings nicht abgestritten werden. Dafür steht dieser Blog als Zeugnis.

  • Jean-Charles dit :

    2 raisons d’être zen: la première, de moins en moins de personnes croient ses inepties, de deux, la réalité sur le terrain est telle que même les médias, dont tout le monde connaît l’orientation politique, changent de théories depuis quelques mois tellement cela devient délicat et une partie d’entre eux a sûrement été victime de de cette immigration très mal gérée depuis 2 décennies. Rien de mieux pour redescendre sur terre. Les théories bisounours de cette dame ne sont toutefois pas à prendre à la légère, car des personnages politiques influents pensent de même. Restons vigilants

  • Pierre-Alain LAURENT dit :

    Madame Maria Roth-Bernasconi a de la peine à sortir de sa peau de femme scoute naïve que même Baden Powell renierait. Quel angélisme déconcertant ! Chaque fois qu’elle s’exprime, je me dis qu’elle a bien de la chance que le parti socialiste genevois et les militantes MLF des années 60 lui donnent encore mandat à Berne pour l’occuper professionnellement. N’a-t-elle pas dit un jour qu’elle ne pouvait toucher le chômage en raison soi-disant de ses longs mandats politiques ? De grâce, cotisez-vous pour faire taire définitivement ses contre-vérités !

  • Leo Klaus dit :

    Jedes Land hat das Recht seine eigene Migrationspolitik zu bestimmen.

    Es gibt jedoch einiges zu bedenken:

    1. Die meisten Immigranten kommen aus EU-Laendern. Die Poleterei um Immigranten aus Drittstaaten ist da fehl am Platz bzw. ineffekiv, ebenso die Restriktionen bzgl. Familiennachzug fuer Auslaender, da die EU-Buerger von diese nicht betroffen sind.

    2. Weder die Linke noch die Rechte will eine richtige Asylpolitik. Man koennte mit Kontingenten und Hilfe vor Ort mehr tun als mit
    Ideologie.

    3. Man sollte doch mehr Auslaendern, vor allem die Secondos einbuergern und integrieren.

    • dorizzi dit :

      Frau Roth, typisch SP dunkelrot. Nordafrikaner und Nigeranier sollten die neuen Migranten sein. Nein danke!
      Gut, dass Secondos, die hier in der Schweiz aufgewachsen sind, eingebürgert werden.

  • Peter Wirz dit :

    Mir geht die Blauäugigkeit von Leuten wie dieser Frau Roth dermassen auf den Sack. Völlig unfähig zu erkennen was wirklich abgeht wenn wir weiterhin Zuwanderung so zulassen wie dies heute der Fall ist. Unser Lebensraum, unsere Errungenschaften unsere soziale Struktur gehen komplett vor die Hunde angesichts ständiger Neuankömmlinge unabhängig davon ob diese qualifiziert sind oder nicht. Der Verkehr in den Ballungscentren ist eine Katastrophe, mit 45 kriegt man keine Stelle mehr dank zugezogener jüngerer (billigerer) Konkurenz, das soziale Netz geht total in die Knie dank dieser Politik.

  • Lucien Michel dit :

    Es ist fast unglaublich, was da in den meisten Kommentaren zusammengeschrieben wird – dummdreiste Beschimpfungen an die Adresse von Frau Maria Roth-Bernasconi und völlig unreflektierte Behauptungen, nachgeplappertes Stammtischgeschwätz oder billige rechtspopulistische Propaganda. Es würde genügen, den Artikel, bei eingeschaltetem Gehirn, aufmerksam zu lesen und etwas darüber nachzudenken sowie sich an Tatsachen zu orientieren.

    • Tom Baumeler dit :

      So, ich habe mich vom Stammtisch erhoben, das braune Propoganda Heftchen im Kamin verbrannt, das Hirn eingeschalten und habe immer noch die selbe schlechte Meinung über das im « Artikel » geschriebene. Was nun, Herr Michel? Bitte erleuchten Sie mich…

    • Peter Schmid dit :

      Ha, ha, ha. Ihr Beitrag hat mich richtig zum Lachen gebracht Herr Michel. 4 1/2 Zeilen voll von Beleidigungen an die politischen Gegner (welche Sie bezeichnenderweise als « dumdreist, unreflektiert und rechtspopulistisch » betiteln) und kein einziges Argument FÜR die Position von Frau Roth-Bernasconi. Ihr Erkährungsnotstand muss ja schon biblische Masse angenommen haben.

    • Hugo Reichmuth dit :

      Da Sie ja über der Sache stehen und nicht so ein Stammtisch-Dampfplauderer sind wie wir: Erklären Sie doch, WAS an Frau Roths Ideen sinnvoll ist? Versuchen Sie doch zu überzeugen, statt zu diffamieren!
      Ich warte.

    • Daniel Münger dit :

      Sorry, Michel. Ihr wunderbares, prächtiges, und auf jeden Fall besser als unsere, eingeschaltetes Gehirn scheint eben offensichtlich nichts wahrzunehmen (wie auch?), was ausserhalb Ihres kleinkarierten, linken Denkmusters abgeht. Tatsache ist: Linke Politik macht dieses Land zunehmend zu einem leistungsbefreiten Gratisdauerferiengastland mit medizinischer und zahnärzlicher Vollversorgung. Wie uns aber ausgerechnet die zugewanderten SozialhilfeempfängerInnen unsere Sozialwerke retten sollen, bleibt uns aussenstehenden, rechtspopulistischen Stammtischplauderis wohl für immer und ewig verborgen.

    • pierre bourdon dit :

      Ihr super Ratschlag sollte aber auch für Sie selber gelten.

    • Patrick Tanner dit :

      Werter Herr Lucien Michel, Sie unterstützen doch auch die ECOPOP-Initiative? Finden Sie die Beleidigung und Diffamierung Frau Roth-Bernasconis mit ihrer Behauptung, ECOPOP verfolge eugenische Ziele akzeptabel? Das ist eine strafrechtlich relevante Verleumdung!

    • will williamson dit :

      Wir nehmen zur Kenntnis, dass ausser Ihnen alle oder zumindest die Meisten das Gehirn ausgeschaltet haben. Danke für den Hinweis!

    • w.hueppi dit :

      Mit Ihren Beleidigungen gegenueber der Mehrheit der Leserbriefschreiber, qualifizieren Sie sich selbst. Aber Menschen mit einem idiologischen Brett vor dem Kopf, ist Toleranz ein Fremdword.

  • Christoph dit :

    Den anderen ein Angstmacherszenario vorwerfen und gleich selbst eines verbreiten. Schwankungen in den Einwohnerzahlen sind natürlich und führen nicht zum Aussterben, im Gegenteil, es sichert die Existenz der Gruppe oder Art. Dass die Reproduktionsrate von Schweizern gering ist, hat damit zu tun, dass sie zu wenig verdienen um eine Familie zu haben und der Platz dazu einfach fehlt. Eine Folge der Politik. Die Überalterung erledigt sich von ganz alleine und die Wirtschaft muss mitnichten ständig wachsen, schon gar nicht die Bilanzmonster, die ihre Gewinne eh ins Ausland ausschütten.

  • Hans Durrer dit :

    Frau Bernasconi, machen Sie den ersten Schritt und ziehen sie aus dem schönen Einfamilienhausquartier samt Umschwung und Natur in Grand-Lancy und integrieren Sie sich in einer Wohnsiedlung (Plattenbau z.B.) in welcher die gewünschte multikulturelle Vielfalt gegeben ist. Zudem kann dort, wo sie momentan Wohnen auch nicht mehr gebaut werden….andere müssen zusammengepfercht leben und sie sitzen gemütlich in Ihrem Paradies…ziemlich verlogen. Durch Ihr relativ hohes Einkommen geniessen Sie zudem eine grosszügige Auswahl an Auswahl- & Wohnmöglichkeiten, andere können das nicht! Pfui Teufel

    • iskra dit :

      Ja, in einer Wohnsiedlung wohnt z.b. Michelinbe Calmy-Rey………………….was heissen würde:
      nicht jeder sozi wohntin einem einfamilenhausquartier….und vermutlich auch nicht jeder, der
      « bürgerlich » stimmt. Also, was sollen diese Sprüche, Herr Durrer ?

  • Stephan Meyer dit :

    Völlig naiv, schönredend, realitätsfremd, diese Carte-Blanche! Da dürften sogar einige SPler den Kopf schütteln. Wenn man diesen Artikel liesst, weiss man wieder, warum man spöttisch vom Gutmenschen spricht.

  • Michaela dit :

    Ich finde den Beitrag sehr gut. Er streicht heraus, dass unser Land mehr als genügend Mittel hat, um der Einwanderung vernünftiger zu begegnen als mit Restriktion. Warum diese Tatsache vehement verleugnet wird? Vielleicht weil viele die Welt ausserhalb Zentraleuropas nur aus dem Fenster ihres Luxushotels kennen.
    Die Kommentare: Wahrscheinlich auch provoziert durch das Bild der Flüchtlinge aus Chiasso. Schade wird wieder einmal mehr der Eindruck erweckt, die Flut dieser Menschen sei so riesig, dass sie die 8-Millionen Grenze zu verantworten haben. Wirklich schade für den sonst guten Artikel

  • Reto Derungs dit :

    Irgendwie scheint mir die Dame faktenblind und -resistent; wähnt sie sich in Kanada?. Eigentlich seltsam, dass derlei Abstruses Eingang in die linke Postille der Nation findet. Zumal Peinlichkeiten dieser Art wohl kaum geeignet sind, die Anliegen der links engagierten Zeitungsmacher zu fördern. Nun denn, mir soll’s recht sein.

  • will williamson dit :

    Wieso gibt man eigentlich diesen Sozi-Amazonen eine Carte blanche? Angemessener wäre doch eine Carte rouge! Das würd auch besser zur Parteizugehörigkeit passen.

  • Alex Wetter dit :

    Da ist Frau Maria Roth-Bernasconi sicherlich über ihren Quatsch noch stolz um wiederum bewiesen zu haben, wie ihr Gedankengut auch wirklichkeitsfremd ist. Bedenklich dass eine Politikerin einen derartigen Unsinn sagen kann. Oder ist sie zu stark von der französischen Politik und Kultur angehaucht, dss sie den Sinn unserer CH verloren hat ?

  • sandro gasser dit :

    vielleicht war diese dame die quotenfrau, wie von der sp gefordert? nun ja, qualifiziert für einen blogbeitrag zu schreiben wurde sie vom TAGI alleine schon dadurch, das sie in der « richtigen » partei ist. wie übrigens gewisse sp frauen zu bundesrätinnen wurden…

  • Silvie dit :

    Eine mathematikresistente linke « Politikerin » will uns wieder eines der vielen Märchen aufbinden. Nettoeinwanderung letztes Jahr
    lag bei 80000, dies die offizielle Zahl. Inoffiziell dürfen wir sicherlich 100000 kalkulieren. Und unsere « Volksvertreterin » freut sich 40 Jahre lang auf die nächste Million der Kulturbereicherer. Die nächste Million wird mit unseren Linken in spätestens 10 Jahren
    erfolgen.

  • mark jones dit :

    Die Schweiz wird nie austerben, dass ist nur Angstmacherei. Die Schweiz ist ganz sicher nicht auf unausgebildete, kriminelle Einwanderer angewiesen, mit der Ausnahme von den schweizerischen Gefaengnissen. Einwanderungen von verschiedenenen Kulturen die sich nicht der ansaessigen Kultur anpassen verursachen weit groessern Schaden und leiten in der Langzeit zu einer Ueberfremdung der Schweiz. Diese Ueberfremdung endet im schlimmsten Falle im Buergerkrieg, Beispiele sind alle Kriege oder Diktaturen wo zwei oder mehrere Kulturen auf zu engem Raum zusammen leben muessen (Irak, Syrien, usw).

  • Marco Bless dit :

    « Der Migration offen begegnen… »

    Ja. Juhu, Leute! Freut Euch auf viele Einwanderer, die den Arbeitsmarkt überfüllen, das Wohnungsangebot noch weiter verknappen, die Züge und Strassen überfüllen, die Sprachverluderung weiter balkanisieren und die Schweiz in ein Paradies für Larifaris verwandeln.
    Abgehobener Schmarren einer weltfremden Politikerin. Wer für alles offen ist, kann nicht dicht sein.

  • roli dit :

    Die Schweiz hat eine Fläche von 41’000km2, davon sind 10’000km2 Bergen und Seen. Sprich 30’000km2 nutzbare Fläche. Ergibt 260 Einwohner / km2 bei einer Einwohnerzahl von 8mio.
    Im Vergleich:
    D = 229 E/km2 // AUT = 110 E/km2 // F = 97 E/km2 // SP 94 E/km2 // ITA = 201 E/km2
    Ist diese Zahl nicht erschreckend?
    1%/Jahr Bevölkerungswachstum ergibt in Zehn Jahren 9mio Einwohner, sprich 300 E/km2.
    Wenn das nur gut kommt. Der Kollaps steht nicht mehr in den Sternen, und verflucht werden so oder so die Anderen…

    • Von den 41’000 km2 sind gem. BfS 11’000 km2 Landwirtschaftsland und 25’000 km2 Alpflächen. Bleiben sagenhafte 5000 km2. Wo der Wald enthalten ist, weiss ich nicht.

    • Ich hatte richtige und falsche Zahlen im Kopf. Die 11’000 km2 Landwirtschaftsland stimmen nichzt schlecht. Alpwirtschaftliche Nutzflächen sind es aber nur 5’300 km2. Woher ich die andere Zahl hatte, weiss ich nicht mehr.
      Siedlungsflächen sind es 2’788 km2.
      http://www.bfs.admin.ch/bfs/portal/de/index/news/publikationen.Document.153844.pdf

      • roli dit :

        Der Wald ist Bestandteil aller Flächenarten. 28% von 41’000km/2. Alpenländer, teils Waldflächen und Felder gehören zur Nutzfläche. Nicht nutzbare Flächen sind Berge (Stein und Gerölle) und Wasserflächen.
        Meine Aussage ist nicht die genauigkeit der verschiedenen Flächen, sondern dass wir gegen über unseren Nachbarläder (vor allem Österreich) im entscheidenden Nachteil stehen. Und dass die Einwanderer unsere Jugend sein soll, ist erschreckend. Ich hätte liebe dass die sozialen Parteien sich wieder um das Wohl der schwachen einheimischen Bürgern sorgt. So wie in den 80iger und 70iger…

  • john d dit :

    ich kann in meiner verzweiflung nur lachen ob solcher naivität. bei der der pers.freiz. ging es 10 jahre bis die ersten SPler herausgefunden haben, das es ev. nur ein neoliberales konstrukt zur ausbeutung ist und nichts mit kulturellem weltdorf zu tun hat. warum befinden sie sich die SPler bei den menschen in der wachstumsfalle wie die liberalen bei der produktivität? es ist doch eine milchbüechlirechnung und mathematisch logisch das auf einer endlichen welt, im endlichen raum und endlichen sozialsystemen der schweiz unbegrenztes wachstum immer zum kollaps führen MUSS? !ECOPOP unterschreiben!!

    • Marco Bättiger dit :

      Die PFZ gibts erst seit Juli 2007 – also 5 Jahre…in dieser Zeit sind 500’000 Menschen per Saldo eingewandert. 100’000 Pro Jahr. nur 3 Staaten auf dieser Erde haben eine höhere Zuwanderungsquote als die Schweiz – 2 arabische Staaten und Israel. Alle anderen Staaten haben massiv weniger Zuwanderung (relativ) als die Schweiz. Selbst Amerika, Australien oder Kanada (mir reisigen Ländereien) haben eine markant tiefere Einwanderungsquote. Österreich (doppelt so gross wie die Schweiz) hat eine 4x kleinere Einwanderungszahl als die CH. Nur die SP scheint kein Mass zu kennen!

  • Michael Kaufmann dit :

    Bei 40000 km2 totaler Fläche, ein grosser Teil davon (Alpen, Seen) nicht bewohnbar, können wir in der Schweiz NICHT « egal wie viele es sind » Bewohnern Platz, noch weniger Platz « mit Lebensqualität », bieten. Übrigens werden Immigranten auch einmal alt. Wer zahlt dann denen AHV und Krankheits/Plfege-Kosten? Einfach wieder neue junge Immigranten??

  • Daniel Münger dit :

    Anfangs stand der sozialistische Wunsch nach Gleichberechtigung. Auf Selbstbestimmung pochende Lesben schrien nach Emanzipation und vergassen dabei, dass längst nicht alle Frauen diesen Wunschtraum hatten. Dennoch erhielten, auch politisch desinteressierte Frauen, ein Stimmrecht. Dieses verhalf den Sozis schliesslich zum Durchbruch. Das Familienbild wude zerstört. Der Nachwuchs verweigert. Um nun die selbstgemachten Löcher in den Sozialwerken zu stopfen braucht es tatsächlich Zuwanderung. Das Schneeballsystem, das in allen anderen Fällen aus bekannten Gründen verboten ist, ist hier ein Muss!?

  • pierre bourdon dit :

    Egal wie viele es sind! Herrlich! 8 Millionen, 16 oder 64 Millionen, spielt keine Rolle! Und jedwede Kontrolle oder Regulierung heisst Grenzschliessung. Sehr differenziert! Schwachsinn dieser Klasse kennt man nicht mal von den dümmsten Exponenten der SVP.

  • Arthur Saville dit :

    Wenn ich auch früher SP-Wähler war, kann ich das heute nicht mehr. Soviel Blindheit und Ignoranz und mit keinem Wort auf die Probleme die Migration verursachen, einzugehen ist einfach nur dumm. Ich kann das Multi-Kulti Gelaber nicht mehr hören. Die masslose Zuwanderung muss gestoppt werden.

  • Andrea Aebi dit :

    Das ist ja soo typisch SP. Bei der Abstimmung zu zahlreichen bilateralen Abkommen sagte diese Partei noch, es werde zu keiner erhöhten Einwanderung kommen. Mit den flankierenden Massnahmen würde Lohndumping verhindert. Schengen bringe mehr Sicherheit. Die Kohäsionszahlung sei eine Einmalzahlung etc. Alles gelogen! Und nun? Die altbekannte Negierung der Probleme. Die Kriminalität hat erschrckend zugenommen. Jedes Jahr kommen netto 100’000 Leute neu in die CH (die vierthöchste Zuwanderungsrate der ganzen Welt!) und die SP schaut weg. PS: die CH hat einen GeburtenÜBERSCHUSS (von wegen Aussterben

  • Marco Bättiger dit :

    Soviel Ignoranz ist ja kaum mehr zu ertragen. Seit Einführung der PFZ Mitte 07 sind gegen eine halbe Million Menschen per Saldo in die CH geströmt und das soll keine Auswirkungen auf die Lebensqualität haben? Die Leute brauchen Spitalbetten, Schulzimmer, Wohnungen, Infrastruktur, Strom etc. Die Kosten alleine des Infrastrukturausbaus schätzt der BR auf 200 Mrd. in 10 Jahren! 60% der exorbitanten Mietzinssteigerung sind der PFZ zuzurechnen (Studie!). Das BIP/Kopf nimmt jedes Jahr ab (0,3%) seit Einführung der PFZ. DIe CH ist vom sichersten Land Europas ins Mittelfeld der Welt (!) abgerutscht!!!

  • Cédric dit :

    Quel angélisme, c’est pathétique…

    Nous n’avons pas besoin des immigrés. Je vis en Suisse Romande et il est devenu extrêmement compliqué de trouver du travail tant les immigrés (particulièrement les Français) sont présents et prennent toutes les places…

    Et si la population diminue : très bien ! Moins de monde, moins de dépense (infrastructure, santé, etc…)

    Marre des socialistes, ils générent des problèmes dans tous les pays!

  • GOLAY dit :

    C’est précisément à ce genre de « décisions » (pour ne pas dire de « personnes ») que nous devons la déchéance d’un pays qui fût magnifique. Faudra peut être encore leur dire merci de nous avoir enfoncé de plus en plus dans le trou ! J’en reste là pour ne pas éclater.

  • W.Grämer dit :

    Liebe Frau Maria Roth
    Kenne sogar viele Schweizer die arbeitslos sind vieleicht können sie denen auch Arbeit geben. Zudem können sie Migranten bei Ihnen zu Hause aufnehmen .Sie haben sicher noch ein oder zwei Zimmer frei.Da müssen diese nicht in eine Zivilschutzanlage.
    Jetzt sieht man es fast täglich was die blödsinnige Personenfreizügigkeit gebracht hat mehr Drogendealer und Gewalttaten.

  • Hansli dit :

    Nach den Kommentatoren hier drin wünschten sich alle nicht sehnlichster als eine Planwirtschaft in der Schweiz. Jedes Unternehmen muss hier investieren will muss das den Behörden vorlegen. Wer dabei zu viele Jobs schafft, dem wird dabei verboten hier zu investieren. Genauso allen Unternehmenssitze und allen der ganze Hightech Branche, da zu viele Ausländer. Kranke Schweizer werden dann ins Ausland gefahren, da sonst zu viel Ausländer. Die Unis werden geschossen oder auf Provinzniveau weitergeführt, da sonst zu viel Ausländer. Das wäre eine super Rezession!

    • Marco Bless dit :

      Ne, Planwirtschaft wünscht sich keiner hier drin. Der Wunsch ginge eher in die Richtung, uns Oekonomen vorzuenthalten, die Menschen nur als Kostenfaktoren, Konsumenten, Dienstleister und Arbeitskräfte in die Rechnung einfügen (Aufzählung unvollständig).
      Für mich ist dieses Land nicht nur ein Gut, auf dem mit möglichst wenig Kostenfaktoren möglichst effizient produziert werden soll, sondern auch Lebensraum und Heimat. Ich möchte neben der Arbeit noch etwas Freizeit geniessen können und nicht wie eine Sardine vegetieren, die im Optimalfall in der Dose schläft, wenn sie nicht gerade arbeitet.

  • Andreas Berner dit :

    Jedes System hat eine optimale Grösse!
    Beim System CH erkennt man – etwas Trivialmathematik vorausgesetzt – , dass es bezüglich Einwohner zu gross ist!
    Schlicht zu viele Personen auf zu wenig Raum. Infrastruktur am Anschlag. Viele Systeme (Strasse, Bahn) sind am Anschlag und auch nur geringste Veränderungen führen zum Kollaps.
    Angst machen resistente Leute wie Frau Roth …

  • Joe Wegmüller dit :

    Viele linke Ideologen sind so was von dämlich; die haben einfach nur noch ein Brett vor dem Kopf. Das ist reine Demagogie für ihre nie funktionierende Ideologie. Die haben alle eine Hirnwäsche durchlaufen und können nicht mehr klar denken, sie haben ihren gesunden Menschenverstand verloren und nennen sich dabei noch Intellektuell. Es tut richtig weh, solche Artikel und Aussagen zu lesen. Ich hoffe noch auf den gesunden Menschenverstand des Volkes. Was verstehen die Linken eigentlich unter „guter Lebensqualität“ und Ökologie? Und müssen wir immer mehr zusammenrücken, nur weil es einige wollen?

  • Katharina dit :

    Kontingentierung ist nicht per se etwas schlechtes. Alle grossen Einwanderungslaender machen das. ist ähnlich wie die Ventilklausel. es dient dazu, dass die inländische Infrastruktur den Zuzug absorbieren kann. ich sehe nicht, dass das verpönt werden soll.

  • Dan dit :

    Wer diese hohlen idiologischen Phrasen liest muss feststellen, dass die Linke keinen Beitrag mehr leisten kann, damit die anstehenden Probleme gelöst werden. Wer nicht einmal begreift, dass es für die Sicherung der Renten nicht eine ungesteuerte Zuwanderung garantiert sondern das richtige Verhältnis Zahler-Empfänger, dem ist nicht mehr zu helfen. Den Kapitalismus abschaffen wollen setzt voraus, dass man überhaupt weiss, was das ist. Der freie und ungesteuerte Turbo- Zuwanderungsmarkt scheint zumindest problemlos zu sein, die neoliberalen Partner der SP freuen sich ab dieser Naivität.

  • Peter Beutler dit :

    Mir wird es übel, wenn ich all diese rassistischen Wortorgien lese. So dumm! Immer dasselbe Schema! Mir sind einige Vorlagen von SVP-Leserbriefkursen zugespielt worden. Da steht häufig: „Ich als ehemaliger Sozi“ usw., (diejenigen, die das schreiben waren niemals in dieser Partei), dazu kommen Worte wie « Gutmenschen » (ein Relikt der Nazis), Masseneinwanderer, die Löcher in AHV/IV schlagen, (dabei sind es gerade die ausländischen Arbeitskräfte, die das AHV-Defizit auffangen). Im Dunstkreis der Rechtspopulisten sammelt sich ein Herr von Claqueuren an, die diese Bescheuertheiten weiter erzählen.

    • Hugo Reichmuth dit :

      Jetzt, wo Sie es sagen, kommt’s mir in den Sinn. Ich habe kürzlich vom schwulen Freund des Onkels meiner Schwägerin gehört, dass unter den Linken Schreibkurse angeboten werden, wo Wendungen wie « Wer die PFZ ablehnt, ist ein Fascho » oder « 1 % besitzen 99 % des Vermögens » oder « Die Globalisierung » produziert nur Verlierer » oder « Die Sharia ist ok – schliesslich gibt’s bei uns auch erst seit 1982 gleiche Rechte! » eingeübt werden.
      Und es hat was: Wenn ich linke Statements lese, zweifle ich als ehemaliger SP-Wähler wirklich an der Intelligenz und dem Demokratieverständnis der Linken.

    • Peter Schmid dit :

      Oh mein Gott Herr Beutler. SVP-Leserbriefkurse?? Das meinen Sie doch wohl nicht im Ernst, oder? Können Sie mir denn beweisen dass die AHV durch die Ausländer gerettet wird, oder ist es nicht eher so dass das Problem auf die nächste (oder schon unsere) Generation aufgeschoben wird? Sind plus 80’000 Immigranten pro Jahr in eines der kleinsten Länder dieser Welt denn etwa keine Masseneinwanderung? Und wo sehen Sie darin « rassistische Wortorgien »? Ich stelle fest dass Sie und ihre Kollegen sich langsam wirklich lächerlich machen wenn Sie ausser « die anderen sind dumm » nichts zu sagen haben.

    • Edith Habermann dit :

      Ich bedaure sehr, dass man offenbar in Leserbriebkursen der Sozialdemokraten nur Schlagworte wie Rassisten, Nazis, Dunstkreis, Rechtspopulisten etc. auswendig lernen muss. Ein guter Leserbrief enthält mindestens auch ein oder zwei einleuchtende Argumente. Noch besser wäre ein eigener Gedanke, was aber etwas Denkarbeit voraussetzen würde. Ich weiss, Denkarbeit ist eine Leistung und Leistung ist für die Genossen ein Ding des Teufels. Dafür trumpfen die Sozis lieber mit realitätsfremden Forderungen auf, welche dann andere bezahlen müssen. Der Artikel liefert den besten Beweis.

  • Patrick Tanner dit :

    @Beutler, schon wieder jemand der mit dem Rassismus-Todschlagargument kommt: Wer PFZ-kritisch ist, ist rassistisch. Wer für eine Zuwanderungsbegrenzung ist (wie es die allermeisten Migrationsstaaten kennen), ist rassistsisch. Sie kommen mir vor wie der « schwarze Kanal » des kommunistischen Staatsfernsehens der DDR, der den Zuschauern vorschrieb, wie er zu denken hat. Und zudem der Begriff « Gutmensch » existiert seit dem Mittelalter. So wurde die christliche Sekte der Albingenser oder Katharer, die eine bedingungslose christliche Nächstenliebe propagierte, von den Katholiken diffamiert.

  • Dr Ruedi vo Stette dit :

    Fatal wenn Politiker so argumentieren wie Frau Roth…m.E. ist das ganze reine Eigenwerbung dieser Frau !

  • Beat Müller dit :

    Mit solchen Ansichten hat es Frau Bernasconi bei Deutschschweizer Lesern offensichtlich schwer. Es ist ja auch wirklich schwer, solche komischen Schlüsse nachzuvollziehen. Leider leidet dieses Land unter der Politik von solchen Leuten wie Frau Bernasconi und es wäre wohl Zeit für sie, das Amt abzugeben und neuen, jungen und innovativeren Menschen das Zepter zu übergeben.

  • Martin dit :

    Tja die Schweizer wollen keine Kinder, sie wollen 5 Wochen Ferien, der Schweizer geht in alle moeglichen Laender, um sich zu erholen wirft mit dem geld herum und wunderts sich warum soviele Leute von anderen Laendern kommen und sich in der CH niederlassen wollen. Die Schweiz hat Firmen in Zug usw welche sich nicht immer ganz redlich benehmen und wenn dann Leute aus gewissen Laendern Asyl in der CH suchen dann schimpfen die Schweizer!
    nein ich bin kein Freund dieser Masseneinwanderung und dem ganzen Mult Kulti Zirkus – ABER auch der Schweizer kann nicht das Foefi und s’Weggli haben!

    • Peter Schmid dit :

      Und die Deutschen oder Russen oder Franzosen werfen in den Ferien weniger Geld raus als die Schweizer? Weshalb gehen denn nicht alle dortin? Der weitaus grösste Teil der jetzigen Massenimmigration kommt übrigens aus der EU. Sie können deshalb davon ausgehen dass Immigration herzlich wenig mit dem Ferienverhalten der CH zu tun hat. Die meisten CH’s sind übrigens nicht begeistert von den (teilweise zugezogenen) Rohstoff-Giganten welche auch gleich ihre eigenen Lohnempfänger mitbringen. Die CH Bevölkerunhat dadurch weder den « Füfer » no « s’Weggli » sondern einzig alleine die Nachteile zu tragen.

  • Michel Berner dit :

    Anstatt immer wieder vom Sinn und der Notwendigkeit eines Wachstums für die Schweiz zu sprechen, täten die Politiker (aller Lager) gut daran, sich einmal mit Konzepten zu beschäftigen, die auf eine Stabilisierung (auch der Bevölkerungszahlen) abzielen. Die Machbarkeit (ist es möglich, 10 Mio Menschen in der Schweiz unterzubringen) ist meines Erachtens kein Argument mehr. Vielmehr sollte man sich über den Sinn fragen. Ein System, das einmal nicht auf Wachstum beruht, muss nicht zum Zerfall führen, auch das ist Angstmacherei (diesmal von links).

  • Ernst Hiestand dit :

    Das früher schöne, ideale und sichere Schweizer-Leben is leider für immer vorbei und wird nur noch schlimmer.
    Froh, dass ich 1961 nach Kanada auwanderte. Habe noch eine sehr gute und stoltze Erinnerung an die gute alte Schweizerzeit.
    Nun die Schweiz ist nicht alleine mit diesen oft unangenehmen Neuerungen und trotzt den vielen Änderungen ist die Schweiz immer ein geliebtes and schönes Ferienziel. Hier in Kanada habe wir ähnliche Probleme und zur Zeit eine konservative Regierung die endlich Immigrations- und Asylanten Gesetze erlassen um kriminelle Nicht-Kanadier schnellstens auszuliefern.

  • Alain Mohler dit :

    Das einzige Wachstum was wir den Asylanten zu verdanken haben betrifft die Kriminalität und Sozialtransfers. Alles getrieben von den Träumern von der SP, die glauben durch die Durchmischung würden die Schweizerischen Tugenden verbessern. Jeder einigermassen normale Mensch wusste aber schon im voraus, dass genau diese Tugenden, die die Schweiz erfolgreich und begehrt gemacht haben, verloren gehen.

  • Anne-Marie Rey dit :

    « Wenn wir uns entschieden, die Grenzen dichtzumachen, würde unsere Bevölkerung abnehmen, überaltern, aussterben », wirft Frau Roth der Ecopop-Initiative vor, ECOPOP verfolge « eugenische Ziele ».
    Das ist eine Verdrehung des Initiativtextes und wahrlich scharfes Geschütz. Gemäss Initiativtext könnten jährlich mind. 70’000 Menschen einwandern: der Einwanderungs-ÜBERSCHUSS darf 0,2% der ständigen Wohnbevölkerung nicht übersteigen. Was das mit Eugenik zu tun haben soll, ist schleierhaft. Es hat auch nichts mit Asylwesen oder Saisonnierstatut zu tun, wohl aber mit Ökologie

    • Anne-Marie Rey dit :

      Fortsetzung
      Wir hätten 40 Jahre Zeit, uns auf die nächste Mio vorzubereiten und allen EinwohnerInnen, egal wie viele, eine gute Lebensqualität zu bieten, schreibt Roth. Es könnten aber bis 2052 auch 2 Mio mehr sein, wenn es weiter geht wie bisher. Und dann 4 Mio mehr bis in 80 Jahren?
      « Umweltbelastung = Zahl-der-Menschen x pro-Kopf-Konsum », das kann niemand abstreiten. Entweder wir schnallen unsere Gürtel massiv enger, oder das Bevölkerungswachstum muss ein Ende haben. Auch ein allmählicher Rückgang wäre kein Drama, im Gegenteil. 1960 waren wir 5,4 Mio – es lebte sich nicht schlecht damals.

      • Pippi Langstrumpf dit :

        « Gemäss Initiativtext könnten jährlich mind. 70’000 Menschen einwandern: der Einwanderungs-ÜBERSCHUSS darf 0,2% der ständigen Wohnbevölkerung nicht übersteigen. Was das mit Eugenik zu tun haben soll, ist schleierhaft. Es hat auch nichts mit Asylwesen oder Saisonnierstatut zu tun, wohl aber mit Ökologie »

        Das sehe ich genauso. Es ist einfach wahnsinnig störend, wie sehr Politiker dauernd alles verdrehen, um den Gegner schlecht zu machen. Wie wäre es mit ein bisschen Ehrlichkeit?

      • Patrick Tanner dit :

        Danke Frau Rey, dass Sie das als Sozialdemokratin auch so sehen. Auch die Sozialdemokraten J.Badran und Herr Strahm (ehemaliger Preisüberwacher) verlangen eine Begrenzung der Zuwanderung. Es gibt sie also noch: Nicht dogmatisch-ideologisch verkrustete Sozialdemokraten, die ECOPOP tatsachenwidrig als Eugeniker diffamieren. Frau SP-NR Roth-Bernasconi gehört leider nicht dazu.

  • Matthäus Steiner dit :

    Die verschiedenen Länder und Völker haben nicht denselben Durchschnitts-IQ. Voila eine Karte:
    http://www.nationmaster.com/graph/edu_ave_iq-education-average-iq
    Es gibt verschiedene Erklärungen zu dieser Realität – zB dass in verschiedenen Kulturkreise Heirat und Familienbildungen innerhalb der Grossfamilie zum Alltag gehört. Dies mindert ständig die Begabung der Folgegenerationen.
    Die Schweiz lebt von ihren Innovationen, was wiederum ein Produkt kluger Köpfe ist. Durch den Import minder begabter Menschen, senken wir das Innovations-Potential, sprich Lebensstandard, der Schweiz. Wollen wir das?

  • nicolas pidoula dit :

    Lancy, wo Frau Roth-Bernasconi wohnt, ist natürlich ein schöner Fleck Erde. Die Folgen der Migration sehen in Zürich Kreis 4 oder Bern Bethlehem oder Kleinbasel etwas anders aus. Wie dicht alles besiedelt ist, fällt erst auf, wenn man mal in ein Nachbarland reist und dort grosse unbesiedelte Grün- oder Waldflächen erlebt ohne Hecken, Zäune oder Absperrungen.. Mir soll hier niemand sagen, dass man einfach weitermachen kann wie bisher. Ein Blick auf unsere Autobahnen oder in unsere Züge zur Stosszeit sagt mehr als tausend Worte. Das macht etwas mit uns. Und ich befürchte: nicht nur Gutes.

  • Kneubühler Justine dit :

    Es stimmt mich traurig wie viele Leute sich in diesem Blog so negativ über die Zuwanderung äussern. Die Menschen, welche in unser Land kommen bereichern unsere Gesellschaft mit ihrer Lebensart. Ihre Offenheit und Lebensfreude tut uns gut. Wenn ich sehe wie die Menschen in Tokio leben, bin ich überzeugt, dass wir für mindestens 10 – 12 Millionen Menschen Platz haben. Mit Hochäusern, mehrstöckigen Autobahnen und U-Bahnen können wir ohne viel mehr Platz zu verbrauchen diese Menschen integrieren.

  • J.Meijer dit :

    Einige meckern wenn es bis 8 milionen geworden ist.Habe dann nur 1 Kind oder gar nichts.Es muss dann abbrechen bis 4 millionen,oder weniger wie vor 1940.Das bekommt dann schon ueber 30 bis 40 jahren..Ich bin schon 64,und kann nie 100 werden.Ich bin dann in einer anderen Welt.

  • Moser dit :

    Ich finde die Einwanderung tut der Schweiz gut! Sicher muss es irgendwo eine Limite geben aber solang das leben und arbeiten
    in der Schweiz

    attraktiv ist, werden auch viele Menschen sich hier niederlassen. Es sucht doch jeder die Möglichkeit nach einem besseren Leben oder nicht?

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