Leblos herumliegende Zivilschützer als Abschreckung?

Weil die Zahl der Einbruchdiebstähle rund um Asylzentren zunimmt, plant die Aargauer Regierung, ab November Zivilschützer auf Dorfpatrouille zu schicken, um kriminelle Asylbewerber abzuschrecken.

Um Verwechslungen vorzubeugen: Zivilschützer sind an der Aushebung für den Militärdienst für «UT», also untauglich befunden worden. Sie sind keine idealistischen Überzeugungsdienstverweigerer, wie die Zivildienstler. Den «UT»-Stempel kriegt in der Regel, wer entweder kriminell, (psychisch oder drogen-)krank oder anderweitig schwächlich ist.

Das schläfrige Wesen des Zivilschützers ist bereits bei Tag ein Problem.

Ein Zivilschützer ruht sich aus. (Foto: Keystone)

Zur Abschreckung eher nicht geeignet: Ein Zivilschützer ruht sich aus. (Foto: Keystone)

Das scheint die Aargauer Regierung entweder nicht zu wissen oder zu verdrängen, weshalb ihr zum Wesen des Zivilschützers an dieser Stelle folgendes in Erinnerung gerufen sei:

Die wichtigste Regel im Umgang mit dem Zivilschützer ist, dass man den Zivilschützer nie unbeobachtet allein oder – was bei zeitgemässer Patrouillentätigkeit unumgänglich ist – in kleinen Gruppen hält. Dies deswegen, weil der Zivilschützer seinen jährlich wiederkehrenden Dienst im Kalender fix als Ferienwoche einschreibt und jede sich bietende Möglichkeit nutzt, sich von der Truppe zu entfernen, um sich zu auszuruhen und Unsinn anzustellen.

Davon ist keine im Zivilschutz vertretene soziale oder Berufsgruppe ausgenommen. So wurde einmal ein honoriger Basler Pfarrer bei der Sturmschädenbeseitigung in den Urner Bergen gut versteckt hinter einem Hügel liegend vorgefunden. Seine einzige Tätigkeit bestand darin, hin und wieder einen Eistee aus einem zerstörten Festzelt zu plündern und beim Dösen mit dem Zeigefinger die Benzinmotorsense am Laufen zu halten. Zwei Tage lang dachte die ganze Kompanie wirklich, er arbeite da hinten.

Das schläfrige Wesen des Zivilschützers ist also bereits bei Tag ein Problem, das sich nachts bei den meisten noch akzentuiert. Leblos in Aargauer Dörfern herumliegende Zivilschützer dürften indes eher zu mehr als zu weniger Notrufen führen, während sie auf Kriminelle aber wohl nicht die erwünschte abschreckende Wirkung haben.

Der Idee des Aargauer Regierungsrates sei deshalb folgender Entscheid beschieden: «Untauglich».

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173 Kommentare zu «Leblos herumliegende Zivilschützer als Abschreckung?»

  • Hans Meier sagt:

    Hä? Erstens, geht’s hier um die Aargauer Initiative oder um eine Hasstirade von Hrn. Thiriet. Zweitens, in was für eine Welt lebt Hr. Thiriet – die Zivis scheinen ja echt das Letzte zu sein. Sorry, aber wenn dieser „Carte Blanche“ ernst gemeint ist/wäre dann ist er unlesbar und stossend.

    • Sven Sobes sagt:

      Glosse… Es steht Glosse…

      Und Zivis wären Zivildienstler und nich Zivilschützler…

    • Thomas Wisler sagt:

      Nach meiner RS und drei WK musste ich wegen einer Insektenstichallergie Zivildienst leisten.
      Herr Thriet, ich finde es einen Skandal wie sie alle Zivilschützer von oben herab in den selben Topf werfen.
      Würde sich jemand im gleichen Stil wie sie es machen, gegen Ausländer oder Asylanten äussern, hätte derjenige eine Anzeige wegen Rassismus am Hals.

  • sager philip sagt:

    Genial.. Bitte dem Aargauer Regierungsrat umgehend mitteilen!

    • Philipp Rittermann sagt:

      …mit dem zusatz dass sich weisse socken zu den schwarzen bundfaltenhosen schlecht machen…. 🙂

  • Karin Gut sagt:

    Ich dachte schon, welch ein Politiker lässt hier so ein zielloses Geplapper los, aber einem Redaktor sei das verziehen. Zweifellos, mit der Effizienz im Zivilschutz sieht es sehr schlecht aus. Meiner Meinung sollte die Wehrpflichtersatz-Pflicht überarbeitet werden. Bei eindeutig Behinderten, welche offensichtlich nicht Militärdienst, Zivildienst oder Zivilschutz leisten können, soll der Wehrpflichtersatz ganz erlassen werden. Im Gegenzug den Wehrpflichtersatz erhöhen und lediglich arbeitsscheue Zivilschützler entlassen. Dann hätte man wohl ein motiviertere Zivilschutz-Truppe.

    • Hans Stucki sagt:

      Im Militär siehts ja nicht anders aus, besonders was die Motivation sich zu verdrücken anbelangt…

      • Karin Gut sagt:

        Einverstanden, Herr Stucki, und da könnte man es dann auch gleich machen. Wer nicht mehr den minimal geforderten Einsatz zeigt, bei dem endet der Militärdienst durch Entlassung. Je nach dem wie viel oder wenig Dienst bis zur Entlassung geleistet wurde, umso höher fällt der zu bezahlende Wehrpflichtersatz aus. Eventuell könnte man das noch mit dem steuerbaren Einkommen verknüpfen, damit es auch Personen mit hohem Einkommen schmerzt. Statt dass der Steuerzahler nur Kosten hat mit faulen Dienstleistenden, ist es auf jeden Fall besser diese zu Steuerzahlern zu konvertieren.

        • Nicolai Lanz sagt:

          Schon lustig, wie Frauen sich anmassen, über „faule Dienstleistende“ zu lästern. Frau Gut: leisten Sie wenigstens freiwillig Dienst?

        • Alexander Meier sagt:

          …nur so als info… der wehrpflichtersatz ist an die einkommenssteuer gekoppelt: 3% des steuerbaren einkommens müssen bezahlt werden..
          Und wenn ich mir hätte aussuchen können 3% zahlen bis 30 oder militär machen hätt ich mit freuden einfach 3% bezahlt… und das würden so ca. 99% der leute machen… die milizarmee funktioniert nur weil sie NICHT freiwillig ist, sondern eine wehrpflicht besteht.

          • Markus Knecht sagt:

            nur so nebenbei, ich war damals 1992 nach meiner Berufslehre wegen dem Militärdienst Langzeit arbeitslos. Nur weil ich RS noch nicht absolviert hatte, wollte mich niemand aber auch gar niemand einstellen. Ich verlor dadurch sehr viel Geld und von der Zeit gar nicht erst zu reden. Eigentlich sollte der Staat in solchen Fällen Schadenersatz zahlen und zwar nicht zu knapp!!

    • Hans sagt:

      Frau Gut, verraten Sie uns bitte noch über welche einschlägigen Erfahrungen mit der Leistung von Militär-, Zivil- oder Zivilschutzdienst Sie verfügen? Besten Dank für die Aufklärung.

    • Daniel Müller sagt:

      Und was machen diese 2 Motivierten dann die übrig bleiben? Truppe kann man das ja nicht nennen…

    • Luki sagt:

      Liebe Karin

      Bist du dir darüber im Klaren, dass alle Zivilschützer – egal ob sie nun gut oder schlecht arbeiten- den Wehrpflichtersatz bezahlen müssen (pro geleisteter Dienstag wird wird dem Pflichtersatz für dieses Jahr 4% abgezogen)? Der Wehrpflichtersatz beträgt bereits jetzt 3% des Jährlichen Einkommens, was ziemlich viel Geld ist.
      Mir leuchtet dein Vorschlag nicht so ganz ein, denn meine Arbeitswut wächst nicht gerade, wenn ich dafür noch mehr bezahlen muss. Ausserdem gibt es ja in unserem Wehrpflichtsystem noch andere Vereine wo hie und da einer schläft.

      Gruss

  • Stephan Maier sagt:

    Ich wurde durch einen Motorradunfall zum „Zivilschützer“ und Gott sei Dank ist es vorbei.
    Viel gesehen und mich gewundert, den Kopf geschüttelt. Nein, der Zivilschutz hat sich nicht selber erfunden, das war das Parlament. Aber nichts war so absolut dumme und verachtend, dass ich bei dieser Truppe erlebt habe, wie Ihr Kommentar.
    „Das schläfrige Wesen des Zivilschützers ist bereits bei Tag ein Problem“
    Das arrogante, Menschenverachten und diskriminierende Wesen des Inlandredaktors ist wohl das Problem des Tages Anzeigers.
    Auch Ihre Vorgesetzten versagen. Sie liefern den Beweis dazu.

    • Hans Stucki sagt:

      Und nicht jeder, der beim Militär ist, ist auch wirklich „tauglich“…

    • Hans Ruhig sagt:

      Ich glaube der Autor meint nur die Schläftigkeit des Menschen während des Dienstes, die es aus eigener Erfahrung zweifellos gibt. Wer diese Zeile so versteht, dass Zivilschützer quasi eine eigene Art von Mensch oder sowas sein sollte, der hat einiges nicht kapiert. Am allermeisten die Satire. Fraglich ist ob eine Satire in den Politblog gehört … mich störts nicht.
      Ich hab mich schlapp gelacht 🙂

  • serge sagt:

    Ja super, da darf ich wohl im Aargau in Zukunft damit Rechnen, nachts auf dem nachhauseweg von übereifrigen unqualifizierten, wenn möglich noch besoffenen Zivilschützer kontrolliert zu werden? Wäre ein Grund mehr diesen Kanton zu meiden!!

    • Hans Durrer sagt:

      nein Serge, wenn sie sich anständig benehmen brauchen sie keine Angst zu haben 🙂 Die Wahrscheinlichkeit vo einer Bande überfallen zu werden ist viel grösser…..oder blenden Sie das vor lauter Zivilschützer bewusst aus?

    • Astrid Meier sagt:

      Die Besoffenen sind die Rekruten! Machen Sie sich also keine Sorgen, die pöbeln nur im Zug.

    • Walter Bossert sagt:

      Serge, Sie sollten nicht alles von der eigenen Person ableiten.

  • Lotti sagt:

    Den «UT»-Stempel kriegt in der Regel, wer entweder kriminell, (psychisch oder drogen-)krank oder anderweitig schwächlich ist.!!!!
    Das kann ja wirklich nur ein Witz sein, ist zwar nicht 1. April aber was soll’s?
    Ehrlich damit wird/würde man ja den Bock zum Gärtner machen. Haben wir vergessen, dass es durchaus auch Delikte die von Nicht-Asylbewerbern begonnen werden, gibt.? Also ich möchte nicht von einem Kriminellen oder Dorgenabhängigen vor Kriminellen geschützt werden – Man könnte doch auch einen „bösen Asylbewerber von einem „guten“ bewachen oder abschrecken lassen – da haben beide was

    • Hans Hemmi sagt:

      Liebe Lotti, „UT“wollte eine Glosse schreiben und vergass dabei die Fakten; im ZivIlschutz sind neben Militärdienst-Untauglichen, aus dem aktiven Dienst entlassene Wehrmänner und, unter Anderen, im Militärdienst verunfallte und lebenslang Geschädigte gibt. Vielen Dank! Offenbar hatte mein Deutschlehrer an der Kanti doch recht;“ wenn ihr zu dumm seit um Zusammenhänge zu verstehen werdet Journalisten; Dummschreiben ist einfach ihr muüsst nicht so viel denken.“

  • Stefan Bossart sagt:

    He sorry! Aber das ist nun wirklich nicht die feine Art, den Zivilschutz als fauler Haufen hinzustellen. Maurice Thiriet sollte unbedingt mal an einem Zivilschutz-Einsatz zu Gunsten der Gemeinschaft teilnehmen. Und um wie er unter der Gürtellinie zu bleiben: Wie waren schon wieder die Voraussetzungen, um im Zivilschutz aufgenommen zu werden?

  • Simon Kaiser sagt:

    Zivilschützer einzusetzen ist wirklich lächerlich. Wenn es eine unfähige Truppe gibt, dann sind es die Zivilschützer.
    Man würde mal besser etwas sinnvolles machen und kriminelle Ausländer härter anpacken. Ausserdem sollte man die Polizeikorps in der ganzen Schweiz massiv aufstocken!

    • Lotti sagt:

      1) Zivilschützer sind nicht nur unfähig, sondern auch absolut unmotiviert!
      2) Kriminelle Ausländer härter anpacken; geht leider nicht. deren Menschenrechte müssen geschützt werden!
      3.)Polizeikorps massiv aufstocken; geht leider auch nicht, wer will sich schon freiwillig zum „Bölimaa und Deppen des Volkes machen lassen. Dazu noch bei den herrschenden politischen Verhältnissen, den familienunfreundlichen Dienstzeiten, der nicht gerade üppigen Besoldung, der psychischen und physischen Belastung und vor allem dem fehlenden Respekt grosser Teile der Bevölkerung?

      • Hans Meier sagt:

        … ausserdem werden die Budgets, die für eine derartige Aufstockung nötig wären, von einer gewissen Seite ja auch konsequent zusammengestrichen. Mehr Sicherheit ja, aber kosten darfs nichts. Wunderbar.

  • Martin Schmid sagt:

    Guten Tag Herr Thiriet

    Schade haben Sie sich nicht über den Zivilschutz erkundigt. Wer solche oberflächliche und zuwenig recherchierte Sachen über den Zivilschutz schreibt, hat sich nur am Image des Zivilschutzes geleitet. Wenn ich jedoch die negativen Stimmen über Redaktoren höre, so fallen Sie bestimmt auch in diese Kategorie. Ich würde es begrüssen, wenn Sie sich mal Zeit für die Leistungen des Zivilschutzes nehmen und hoffe, dass Sie anschliessend wieder mal objektiv schreiben werden. Schade zudem auch, dass die BZ einen solchen Beitrag zulässt.

  • ueli keller sagt:

    Ein super Beitrag. Als ehemaliger Zivilschützer kann ich das nur bestätigen.

  • Peter Kniebel sagt:

    Offenbar hat der Autor schlicht keine Ahnung vom Zivilschutz. Weder von der Art und Weise wie man dazu kommt, noch wie es (mittlerweile) zu und her geht. Ob man nun den Zivilschutz, den Zivildienst oder die Armee dazu aufbietet, die Gangart wäre doch die Selbe. Unfähige Leute gibt es überall.

  • Kusi Gallati sagt:

    Lange nicht alle „Untauglichen“ sind wirklich untauglich. Ich selber betreibe Triathlon und war wegen „Senkfüssen“ untauglich, meine Kollege spielte sogar in der NLA Fussballl und war untauglich, mein Bruder in der NLB und war untauglich. Man braucht nur das richtige Zeugnis vom richtigen Arzt und dann hat sich die Sache mit dem Militär erledigt. Aber die Woche Zivilschutz ist wirklich als Ferienwoche im Kalender eingetragen. Ich kann mich nicht erinnern, wann wir da jemals etwas sinnvolles oder anstrengendes getan haben. Ausser den Umsatz in den Beizen zu steigern.

  • Andreas Schmid sagt:

    Thiriet hat offensichtlich keine Ahnung, weshalb man als untauglich (UT) befunden wird. Die Abqualifizierung als „kriminell, (psychisch oder drogen-)krank oder anderweitig schwächlich“ ist eine absolute Frechheit!
    Ich bin z.B. nur UT weil ich eine starke Sehkorrektur benötige aber bin ansonsten fit und gesund.
    Viele sind wegen relativ harmloser Rückenleiden oder früherer Verletzungen UT, weil die Armee bzw. die Militärversicherung versicherungstechnische Risiken eliminieren will.
    Im Namen aller UTs und aller (Ex-)Zivilschützer fordere ich eine öffentliche Entschuldigung von Herrn Thiriet!

    • Martin Andreas sagt:

      Besten Dank für das Statement. Da schliesse ich mich an. Was für ein Artikel ohne Substanz, Hintergrundinfos und Bezug zum Titel… *Kopfschüttel*
      Ich bin UT wegen einer Operation in der Kindheit und bezahle (da zur Reserve zugeteilt – ohne Anspruch auf Leistung von Diensttagen) jährlich 3% meines Einkommens an den Staat. Der werte Leser möge sich ausrechnen, was für schöne Ferien man sich damit leisten könnte!
      Herr Thiriet, bitte reichen Sie mir doch eine Erklärung nach zu dem Artikel. Ich habe Sinn und Inhalt nicht verstanden.

      • Michael Buess sagt:

        Ich kann Herrn Schmid nur zustimmen. Auch ich wurde wegen einer zu starken Sehkorrektur dem Zivilschutz zugeteilt und leiste dort gerne meinen Dienst an der Gesellschaft (wie ich finde sinnvoller als in unserer Armee!). Ich bin mir aber nicht ganz sicher, in welche der von Herrn Thiriet vorgeschlagenen UT-Kategorien ich nun falle. Bin ich nun kriminell, krank oder einfach nur schwächlich?
        Ich kann darüber lachen, wenn man sich manchmal satirisch (z.B. Herr Giacobbo) über den Zivilschutz oder die Motivation einzelner Dienstleistender lustig macht. Aber gehört so etwas wirklich in den PolitBlog?

      • Daniel Müller sagt:

        Keine Angst, Wehrpflichtersatz müssen Sie nur bis 31 zahlen, nachher gibts wieder Ferien…

      • Krebs Andy sagt:

        Ich kann mich da nur anschliessen, eine Entschuldigung ist das mindeste!

  • Peter Ringger sagt:

    Ich glaube dieser Artikel wurde extra als plumpe unqualifizierte Polemik verfasst, um möglichst viele Reaktionen zu generieren. Also wenn alle Zivilschützer tatsächlich total untauglich, faul und nutzlos sind, wie Herr Thiriet hier behauptet, dann sollte er doch gleichzeitig die Abschaffung des Zivilschutzes fordern. Rettungs- und Aufräumarbeiten können von qualifizierten, dafür ausgebildeten Berufsleuten von der Feuerwehr und Sanität viel besser und effizienter erledigt werden als von herumliegenden Zivilschützern.

  • Philipp Rittermann sagt:

    dem artikel von herrn thiriet ist eigentlich nichts beizufügen. auch mein fazit -> untauglich. ich bin auch davon überzeugt, dass das gros der soldaten unserer milizarmee für solche aufgaben ungeeignet wäre. wenn schon müsste man hier spezialisten ausbilden, welche speziell auf die „bedrohungslage“ vorbereitet und geschult werden. alles andere wäre fahrlässig, gefährlich und unverantwortlich für alle beteiligten.

    • Walter Bossert sagt:

      Rittermann, Leute wie Sie müssen aber seeehr vergesslich sei ! Schon bei einigen Unwetterkatastrophen hätten Sie auch mitschaufeln können! Aber dazu waren Sie dann doch zu wenig Ritter Mann.

  • Jörg Köhler sagt:

    Das Unwetter im Kanton Uri war 1987. Seither hat sich der Zivilschutz massiv verändert von einem Instrument des Kalten Krieges zu einem hochwirksamen Träger des Bevölkerungsschutzes. Über die Idee der Aargauer Regierung kann man geteilter Meinung sein, nicht aber über die Fähigkeiten unserer jungen Männer und Frauen des Zivilschutzes.

  • thomas saxer sagt:

    Geilster Blog ever! Besten Dank dafür 🙂

  • kurz tinu sagt:

    Den «UT»-Stempel kriegt in der Regel, wer entweder kriminell, (psychisch oder drogen-)krank oder anderweitig schwächlich ist.
    was für ein Stuss sie rauslassen Herr Thiriet…

  • Daniel Fässler sagt:

    Hochintelligenter Beitrag. War wohl zu heiss im Grossraumbüro.

  • clemsteve sagt:

    je ne comprend pas bien ce que vous avez contre les civilistes (autrement dit les objecteurs de consciences) qui vont aider dans les hopitaux et les EMS et autres institutions sociales qui manquent cruellement de main d’oeuvre pour faire des tâches souvent ingrattes que bientôt même les étrangers ne voudront plus faire.
    C’est vrai que vider un chargeur de FAS 90 dans un talut c’est tellement plus valorisant, et ça rend tellement plus service à notre patrie…

  • Lieber Herr Thiriet, tatsächlich kann man sich fragen, ob es wirklich die Aufgabe von Zivilschützern ist, Polizeiaufgaben zu übernehmen. Ansonsten ist Ihr Blog eine einzige Beleidigung für rund 72‘000 Schweizer Bürger, die aus medizinischen Gründen Schutzdiensttauglich wurden und den ca. 3000 Frauen und Männer, die freiwillig Zivilschutz leisten. Ihre Kommentare zeigen mir , dass Sie keine Ahnung haben was der Zivilschutz ist und was er leistet. Meine Beurteilung Ihres Blogs: Untauglich! (P.S.: Übrigens, einer dieser schwächlichen Personen mit UT-Stempel ist Roger Federer)

    • Sehr geehrter Rebetez

      Ich recherchiere seit 13 Jahren in der Thematik. Und es gibt meiner Meinung nach nur eine Zivilschutzkompanie, bei der Schläfrigkeit kein Problem ist und das ist die Unterstützungskompanie IV des Zürcher Amtes für Militär- und Zivilschutz. Dies weil sie gut geführt war vom langjährigen Kommandanten Kurt Wiederkehr, der seinen Leutnants und damit seinen jetzigen Nachfolgern folgenden Führungsgrundsatz immer wieder eingebleut hat: „Wer fährt führt nicht. Wer führt, fährt nicht.“

      • Signorell sagt:

        Sehr geehrter Herr Maurice Thiriet

        Darf ich Fragen WO Sie seit 13 Jahre in Bezug auf diese Thematik recherchieren? Bei mir sind Sie jedenfalls in meiner zehnjährigen Kommandantenzeit nie vorbeigekommen…… Wenigstens kann ich Ihnen in Bezug auf die Unterstützungskompanie IV des Zürcher Amtes für Militär- und Zivilschutz recht geben; eine wirklich tolle Kompanie! Aber: die hat auch einiges mehr an Geld und Ressourcen zur Verfügung als manch andere ZSO (Zivilschutzorganisation). Bitte nehmen Sie doch zur Kenntnis, dass es noch anders gibt als was Sie meinen zu kennen.

        • Sehr geehrter Signorell, ich recherchiere in der Unterstützungskompanie IV des Zürcher Amtes für Militär und Zivilschutz. Seit sieben Jahren jährlich eine Woche. Die oben dargelegten Erkenntnisse habe ich jedoch zuvor in einer Basler Einheit recherchiert, wo ein Hells-Angels-Supporter mich bereits auf der Fahrt zum allerersten Einsatzort „erledigen“ wollte, wie er sich ausgedrückt hat. Solche Zustände hat es unter Kurt Wiederkehr allerdings nie gegeben, da haben Sie Recht.

      • Some1 sagt:

        Ich möchte Sie, Herr Thiriet, mal sehen bei einem Zivilschutz-Einsatz. Vor Ort, nicht hinter dem Schreibtisch. Für 13 Jahren Recherche sind ihre „Ergebnisse“ nämlich mehr als dürftig – um nicht zu sagen, dass es Klischees sind.
        Wenn Sie wirklich recherchiert hätten, wüssten Sie zum Beispiel was alleine die Zivilschutzstellen Zürich und Winterthur leisten können.

        Ich nehme an es wäre zu viel von Ihnen verlangt, wenn Sie mal einen echten Einsatz in Zürich oder Winterthur begleiten?

      • Florin M. sagt:

        Herr Thiriet jetzt verstehe ich wie Sie auf Ihren beleidigenden Ton gekommen sind. Den haben Sie wahrscheinlich von Herrn W. übernommen. Ich nehme an, dass auch Sie nicht über Ihren Schatten springen können und sich für Ihr sozial inkompetentes Geplapper entschuldigen können.

      • Joseph Aebersold sagt:

        Sehr geehrter Herr Thiriet
        Ich bilde seit Jahren jung Zivilschützer aus, die zum grössten Teil sehr motiviert sind. Zudem haben sie bei Katastrophen und Grossereignissen sehr gute Dienste geleistet. Zum Glück haben wir keine wie Sie, denn die scheitern schon bei der Rekrutierung weil sie den Inteligenztest nicht bestehen.

      • Eva Kaiser sagt:

        Sehr geehrter Herr Thiriet,
        ich fand Ihren Beitrag lustig und in den Beleidigungen viel zu überrissen, um ernst genommen zu werden (mein Mann war Zivilschützer, ist weder drogenabhängig noch sonst schläfrig und ob Ihrem Beitrag kein bisschen beleidigt). Aber ach Schreck: Ihrer Antwort im Block nach zufolge haben Sie es etwa doch ernst gemeint? Wie schade. Wären Sie im Block doch nur still geblieben…

  • A1rwav3 sagt:

    Impressionant!
    Jamais vu un tel tissu d’inepties!
    http://www.admin.ch/ch/f/rs/5/520.11.fr.pdf

  • Signorell sagt:

    Als ehemaliger Kommandant einer Zivilschutzorganisation – die notabene in Glarus und im Tessin mehrfach bei Aufräum- und Instandstellungsarbeiten nur positives Feedback erhielt – kann ich bei diesem katastrophal recherchierten?? und geschriebenen Text nicht einmal mehr aus Mitleid lachen. Dass noch vor 20 Jahren dieses Klischee bei vielen Zivilschutzeinheiten der Tatsache entsprach, heisst ja wohl nicht, dass es als Grundlage für einen solchen Artikel herhalten kann. Auch wenn eine gewisse Ironie im Artikel auszumachen ist, finde ich es mehr als geschmacklos, ja gar empörend, solche……..

  • Signorell sagt:

    ……..unqualifizierten und sachlich nicht fundierten Unterstellungen (Quelle(n)?) öffentlich zu machen! Diese, in den meisten Fällen bestens in den Bevölkerungsschutz integrierte, Einheit erledigt viele Arbeiten die sich sonst die Kommunen heute gar nicht mehr leisten könnten mit Ihrem stark reduzierten oder schon gar nicht mehr vorhandenem Budget. Vor allem in den ländlichen und erst recht in den Bergregionen, besitzt der Zivilschutz – nicht umsonst! – einen hervorragenden Ruf. Ich empfehle dem Autor ganz dringend, sich einmal mit den tatsächlichen Gegebenheiten vertraut zu machen; und…..

  • Signorell sagt:

    …..dies nicht vom Schreibtisch aus!
    Anmerkung: Das alte Sprichwort: vom hören sagen, lernt man lügen! – hat auch hier seine volle Berechtigung.

  • PYTHON sagt:

    Il y a des gens compétents partout. A la ptrotection civile comme à l’armée. Et il y a et aura toujours des planqués et des profiteurs. Le monde est ainsi et l’homme en général. Puis il y a la motivation, la formation. Et enfin la volonté politique de vraiment faire quelque chose. Pas seulement des prises de position et des calculs électoraux ou partisans.
    Notre voisin français depuis des années a ouvert la gendarmerie à des volontaires. Faire son service militaire dans la gendarmerie n’est pas un tabou chez eux. Une bonne sélection, une bonne formation, une bonne motivation et être utile !

  • Peter sagt:

    inlandredaktor und offenbar zivilschützer. haha

  • Gabriel Sidler sagt:

    „Den «UT»-Stempel kriegt in der Regel, wer entweder kriminell, (psychisch oder drogen-)krank oder anderweitig schwächlich ist.“ So ein Seich! Bitte vor dem Schreiben denken! Es gibt ganz viele Gründe warum jemand im Zivilschutz ist. Ich war Militärpilotenanwärter, bin und war top fit und wurde wegen Rückenbeschwerden in den Zivilschutz umgeteilt. Die Motivation der Zivilschützer hängt vorallem davon ab, wie sinnvoll der zu leistende Dienst ist. Ich habe an mehreren Hilfseinsätzen zugunsten der Bevölkerung teilgenommen. Alle waren top motiviert und haben ihren Dienst professionell geleistet.

  • Julia sagt:

    Überall wird die Zeit tot geschlagen, sei es im Militär, als Zivi oder im Zivilschutz. Zivilschützer als Dorfpatrouille sind genauso unqualifiziert wie der Gärtner am Maschinengewehr oder der Sachbearbeiter mit der HG in der Hand. Das Milizsystem ist einfach überholt, nur wollen das einige nicht wahrhaben und träumen noch ein bisschen von der Reduit-Romantik.

    UT hat übrigens nichts mit untauglich zu tun. Ich kenne Fussballspieler die 4x die Woche trainieren aber offiziell UT sind. Heute hat man die freie Wahl (!) zwischen Militär, Bezahlen oder Zivi.

  • Zuvielschützler sagt:

    Autsch! Wäre dieser Blog ernst gemeint, könnte ich als ehemaliger ZS-Kommandant glatt beleidigt sein… 🙂
    Man könnte „Zivilschützer“ aber gut auch durch „Aree-Angehöriger“ ersetzen; an der Aussage dieses Blogs würde sich nichts ändern. 😉

  • Amadi Brugnoni sagt:

    Die Intention des sogen. Thesen-Journalisten ist mittels Provokation und einseitiger Berichterstattung Aufmerksamkeit zu schaffen (Wyss/Pühringer/Meier 2005). Dies macht er, da ihm diese Arbeit besonders leicht fällt. Weil es für einen provokativen Kommentar weder Recherche noch Quellenangaben braucht, kann man diesen auch noch nach dem 5. Glas Wein und weniger als eine Stunden vor der Publikation verfassen. Der Thesen-Journalist ist im Gegensatz zu den 8 anderen Journalisten-Typen faul und minimalistisch und muss deshalb oft Strafe in der Onlineredaktion absitzen.
    Es grüßt, ein Zivilschützer

  • Weder sagt:

    Ihr Artikel ist sehr schwach. Informieren Sie sich bitte zuerst was für Funktionen der Zivilschutz ausübt. Hätten sie ein bisschen recherchiert, dann wären Sie darauf gekommen, dass es bspw. in der Stadt St. Gallen eine Polizeidienstkompanie gibt welche die Polizei bei Fussballspielen, Open Air und sonstigen Anlässen unterstützt. Und mit Unterstützung ist nicht „herumliegen“ gemeint. Man kann gewisse Zivilschützer also doch für etwas einsetzen. Ob diese für eine Dorfpatrouille geeignet sind will ich nicht beurteilen aber zumindest kommt die Idee aus dem Aargau nicht von ungefähr.

    • Sehr geehrter Weder

      Ich recherchiere seit 13 Jahren in der Thematik. Und es gibt meiner Meinung nach nur eine Zivilschutzkompanie, bei der Schläfrigkeit kein Problem ist und das ist die Unterstützungskompanie IV des Zürcher Amtes für Militär- und Zivilschutz. Dies weil sie gut geführt war vom langjährigen Kommandanten Kurt Wiederkehr, der seinen Leutnants und damit seinen jetzigen Nachfolgern folgenden Führungsgrundsatz immer wieder eingebleut hat: „Wer fährt führt nicht. Wer führt, fährt nicht.“

      • Hugo Reichmuth sagt:

        Herr Thiriet,
        „Qui s’excuse, s’accuse.“ Ihr Beitrag ist weder witzig noch lösungsorientiert, sondern geistlos und diskriminierend. Ich verstehe Sie aber. Nach dem Shitstorm, den Genossin Roth ausgelöst hat, versuchen Sie die Dame mit einem gleich schwachen Artikel aus dem Fokus zu nehmen. Ehrenvoll, zugegeben. Aber am Niveau und am Inhalt müssen Sie noch feilen. Wenn 13 Jahre Recherche so was gebiert, sollten Sie vielleicht den Job wechseln.
        Noch ein Tipp: Wenn sich Ihr Humor auf das Abwerten anderer Menschen beschränkt (UTs, Blondinen, Juden, Zürcher…), sollten Sie es sein lassen.

      • Walter Bossert sagt:

        Thiriet, nun haben Sie gleich selbst bewiesen, dass Ihre Schreibe eben doch keine Glosse, sondern Ihr ernst ist.Was man zwischen den Zeilen schon lange vermutet hat, haben Sie nun gleich selbst bestätigt ! Man weis von wo der Wind weht, auch ohne SF.

  • Hugo Reichmuth sagt:

    Herr Thiriet hat Recht. Die Idee ist Nonsens.
    Ist zwar ein alter Hut, aber deswegen nicht schlechter: Konsequent die Genfer Flüchtlingskonvention anwenden!
    Seit 1951 erlaubt uns Artikel 33, Absatz 2, Flüchtlinge (= anerkannte Asylbewerber plus Asylbewerber im Entscheidungsprozess) an Länder auszuliefern, wo sie an Leib und Leben bedroht sind – wenn sie wie unsere geschätzten nordafrikanischen Gäste die Allgemeinheit gefährden.
    Also: Als „law and order“-Afficionado, der das Völkerrecht schätzt, sage ich nur: Give „Geneva Convention“ a Chance!

  • luca deli sagt:

    Ich wurde bei der Aushebung als UT Schubladisiert und in den Zivilschutz gedrängt. UT Grund? Mir wurde eine direkte Frage gestellt ob ich ein Problem hätte in der RS zu Salutieren… Ich antwortete mit ja und begründete dies es würde komisch rüberkommen jemand nicht die Hand geben zu Können.- UT und ab in den Zivilschutz… Im Nachhinein DANKE SCHÖN HAHAHA
    P.S Zivilschützer als Patrouille… Bitte ja !!!ist doch lustig nächtliche Spaziergänge im Dorf und dabei noch Geld kassieren.

  • Elmar Hutter sagt:

    Vielleicht wird auch unser Zivilschutz bald wieder als wichtige öffentliche Institution geschätzt, wenn es im Nahen Osten zu einem
    Grossbrand kommt, der seine Kreise ziehen wird….

  • Nobody sagt:

    Hahaha 🙂 Sie haben die beruhigende, ansteckende Wirkung des Gähnens vergessen. @Julia, ja, eine Katze sieht aus genügend grosser Entfernung fast aus wie ein Luchs, ein Luchs fast wie ein Tiger. Fast alle UTs verbringen den Rest ihres Lebens damit, die Armee kleiner zu machen.

  • Lorenz sagt:

    Ich wurde selber «UT» nachdem ich RS, UOS und ein paar WK’s absolviert habe und dennoch; der Bericht ist äusserst amüsant!

    Liebe Kritiker: Nicht aufregen. Der Bericht basiert auf Klischees und dient einzig Eurer Erheiterung. Sicherlich ist er nicht allzu ernst gemeint. Genauso wenig wie HD Läppli das tatsächliche Militär-Leben wiederspiegelte oder Mergim Muzzafer den typischen Albaner darstellt oder jeder „Ein Italiener, ein Franzose und ein Schweizer“-Witz auf Wahrheiten beruht.

    Stereotypen sind nun mal witzig! Gewöhnt Euch dran!

    • Hugo Reichmuth sagt:

      Ich wusste nicht, das dies die Witz-Seite ist, denn oben steht „Polit-Blog“.
      Aber dann ist ja alles gut!

  • Fabian Keller sagt:

    Zugegeben, im Zivilschutz hats insbesondere in den Mannschaftsgraden sehr viele schwarze Schafe – aber als Zugführer Logistik muss ich diesen Aussagen hier wehement widersprechen. Nicht alle AdZS liegen faul herum, nicht alle AdZS sind „schwächlich“. Wir haben in unsrer ZSO z.B sehr viele Jungunternehmer für die eine RS der Ruin beduetet hätte… Überdenken Sie ihre Äusserungen einmal – vorallem wenn der Dorfbach mal wieder alles wegschwemmt.

  • Stan Meier sagt:

    Also bitte; die Zivildienstleistenden sind weder gebrechlicher noch dümmer wie die Militärdienstleistenden. Einen normalen Militärdienst kann man sogar mit nur einer Hirnhälfte leisten – das ist kein Problem. Gut, das Rumgesaufe im Ausgang geht auf die Leber – die muss schon funktionieren. Aber der Artikel ist schon frech – ich unterstelle dem Schreiber(lehr?)ling mal, dass er bei den Grenadieren im Militär war und mächtig stolz drauf ist. Was die Jungs damals alles geleistet haben – alle anderen AdA’s sind ja nur Milchbubis – und die an der Sonne liegenden Zivis erst.

  • Hans Meier sagt:

    Die Idee ist tatsächlich untauglich. Das verquere Weltbild des Autors aber auch. Klar, Zivlischützer als faule Krüppel zu brandmarken, war vor einigen Jahren vielleicht noch lustig, vor zwanzig Jahren hats wohl auch noch gestimmt. Aber langsam ists halt wirklich vorbei.
    Der Zivilschutz leistet seinen Beitrag (man frage mal zB. bei Schutz&Rettung Zürich, in den verschiedenen städtischen Alters- und Pflegeheimen etc. nach).
    Für mich war die Option UT damals der einfachste Weg, vom tarngrünen Chaotenverein verschont zu bleiben. Und ich habe keine Minute bereut, dafür viel gelernt.

  • Edith Habermann sagt:

    Im ersten Halbjahr 2005 wurden 18’000 Stellungspflichtige bezüglich ihrer Diensttauglichkeit beurteilt. Davon wurden knapp 11’000 als diensttauglich, gut 7000 als dienstuntauglich befunden. Will uns Inlandredaktor Maurice Thiriet erzählen, dass 40% der jungen Schweizer Männer kriminell, (psychisch oder drogen-)krank oder anderweitig schwächlich sind? Was für ein Mist er uns da auftischt. Für wie blöd werden hier die Leser verkauft? Diesem Artikel sei deshalb folgender Entscheid beschieden: «Untauglich». Was schlägt uns Herr Thiriet vor als Massnahme gegen kriminelle Asylanten? Ich höre….

  • Stefan Müller sagt:

    Da werden junge Männer durch den Staat gezwungen einen Dienst zu leisten. In diesem Fall Zivilschutz (wer nicht geht muss noch mehr zahlen) und da wundert Ihr euch noch, dass diese Männer sich nicht den Arsch aufreissen? Kein Wunder eigentlich hätten Sie ja an der Uni, in der Familie oder bei der Arbeit was besseres zu tun aber man zwingt sie dort zu sein für einen 5 Franken Sold pro Tag. Und die Frauen sollten schön still sein bei diesem Thema, Sie müssen ja weder in die Army noch Zivilschutz noch eine Abgabe zahlen…. Soviel zum Thema Gleichberechtigung…

  • Gunnar Huber sagt:

    Sehr geehrter Herr Thiriet
    Als einer der von Ihnen als „kriminell, (psychisch oder drogen-)krank oder anderweitig schwächlich“ bezeichneter Kommandant einer Zivilschutzorganisation mit 320 sehr gut motivierten Schutzdienstpflichtigen, empfinde ich Ihren Beitrag als eine absolute Frechheit und Beleidigung für alle Zivilschützer unter welchen die Mehrheit wohl intelligenter und seriöser ist als Sie!
    Bevor Sie solch schwachsinnige, unqualifizerte Beiträge veröffentlichen lassen, wäre es wohl angemessen, seriöse Recherchen anzustellen. Ich bin gerne bereit, Sie dabei zu unterstützen.

    • Sehr geehrter Herr Huber, ich recherchiere seit 13 Jahren in der Thematik. Und es gibt meiner Meinung nach nur eine Zivilschutzkompanie, bei der Schläfrigkeit kein Problem ist und das ist die Unterstützungskompanie IV des Zürcher Amtes für Militär- und Zivilschutz. Dies weil sie gut geführt war vom langjährigen Kommandanten Kurt Wiederkehr, der seinen Leutnants und damit seinen jetzigen Nachfolgern folgenden Führungsgrundsatz immer wieder eingebleut hat: “Wer fährt führt nicht. Wer führt, fährt nicht.”

      • Tauglich sagt:

        Wirklich stark! Doch beim dritten Mal, könnte man den Kommentar doch umformulieren um wenigstens den Eindruck zu erwecken dass Sie selber davon überzeugt sind was Sie da schreiben. Mal im Vertrauen, ist es ein Witz? Denn ich würde Ihnen empfehlen das zu klären, denn die meisten (darunter auch ich) scheinen den Witz nicht zu verstehen

      • Reto Derungs sagt:

        Herr Thiriet, Einschiebungen (wie: … bei der Schläfrigkeit kein Problem ist…) stehen zwischen Kommata. Den Beistrich erheischt auch die Satzeinleitung „dies, weil…“. Und man schreibt – orthografisch richtig – „einbläuen“. Sollte Ihre Antwort an Gruber satirisch zu verstehen sein, wäre da noch die Frage, ob Satire infantil sein muss. – Aber die Publikation dieses Kommentars werden Sie wohl (wie schon meinen vorangehenden) unterdrücken. Dafür habe ich ein gewisses Verständnis; denn bei Ihnen ist der Lack ja schon seit einiger Zeit am Abblättern.

  • Heinrich Bader sagt:

    Kennengelernt habe ich den Zivischutz 1970 als Organisation des Kalten Krieges. Institution für Bauwirtschaft (obligatorische Schutzkeller!) und „geistige Landesverteidigung“ (der Russe wirft A-Bombe, wir haben Reisvorrat für 20 Tage und überleben also sicher…) Die Organisation war die pure Geldverschwendung, die Langeweile war gekonnt organisiert. Aber die Leute waren i.d.R. weder kriminell noch drogensüchtig. Sondern sehr oft rückengeschädigt. Vielleicht vom Schreiben unsäglicher Kolumnen als Inlandredaktor beim Tages-Anzeiger? Überlassen Sie solchen „Jornalismus“ doch Blick am Abend!

  • Yuri Zainfeld sagt:

    Naja, was soll man von einem solchen Artikel halten? Satire? Hoffentlich. Aber so schlecht, dass man wenigstens davon ausgehen kann, dass die Recherchenergebnisse für diesen Artikel nicht bei einem Berufskollegen gestohlen worden sind.

  • Anna Habegger sagt:

    Es ist für mich unverständlich, dass die Berner Zeitung solch unseriös recherchierte Beiträge veröffentlicht, welche Tausende intelligente und seröse Zivilschützer in der ganzen Schweiz aufs äusserste beleidigt und zu Kriminellen, Drogenabhängigen und psychisch Kranken abstempelt. Herr Thiriet müsste eigentlich wegen „Übler Nachrede“ gerichtlich belangt werden! Für mich ist dieser Artikel ein Grund, inskünftig auf die BZ zu verzichten. Hoffentlich machen dies noch viele andere LeserInnen ebenfalls!
    Der Zivilschutz hat in den letzten Jahren in vielen Katastrophen wertvolle Arbeit geleist.

  • Xaver Stirnimann sagt:

    Geschätzter Herr Maurice Thiriet, ich nehme an, dass Sie noch nie in einem Katatsropheneinsatz persönlich Hilfe geleistet haben.
    Zum Beispiel beim grössten Einsatz des Zivilschutzes nach dem scheren Unwetter 2005 in der Innerscheiz. Bei solchen Ereignissen hat der Zivilschutz in über 100’000 Einsatztagen hervorragende Nothilfe geleistet.
    Wenn Sie solche Einsätze erlebt hätten, würden Sie Ihre untauglichen Aussagen im Bericht zurücknehmen und sich für diese pauschale und untragbare Verurteilung der Schutzdienstleistenden entschuldigen. Aber eben, Sie waren alllenfalls noch nie im Einsatz?

    • Philipp Rittermann sagt:

      seien sie mir nicht böse, herr stirnimann. für katastrophen-einsätze eigent sich der zs sehr wohl; ich denke aber kaum, dass die leute mit renitenten asylanten umzugehen wissen.

      • Walter Bossert sagt:

        Rittermann, haben Sie evt. schon mal etwas davon gehört, dass es Telefone gibt, ja es soll sogar welche geben, die man in der Tasche mitnehmen kann ! Und mit denen macht man im Falle eines Falles genau das was die Polizei schon lange rät! Soll ichs Ihnen mal zeigen?

        • Philipp Rittermann sagt:

          werter herr bossert. glauben sie mir, sie wären schon tot, bevor sie ihr handy zücken könnten – ich denke sie überschätzen sich hier wohl ein wenig…….oder sind sie, wie meine wenigkeit, in nahkampf ausgebildet? – falls nein bitte melden – ich kann ihnen ja das dann mal zeigen….

  • Nicolai Lanz sagt:

    Selten so einen pauschalisierenden Schwachsinn gelesen. Dasselbe Niveau wie das „Kosovaren schlitzen Schweizer auf“-Inserat unserer „Volkspartei“…
    Schon die Unterstellung, Zivilschützer seien „kriminell, (psychisch oder drogen-)krank oder anderweitig schwächlich“ ist eine pure Frechheit. Herr Thiriet scheint keine Ahnung von der Materie zu haben. Die Gründe, wieso jemand als UT ist, sind vielfältig. Zum Thema Überzeugungsdienstverweigerer ist noch zu erwähnen, dass die Gewissensprüfung noch bis vor relativ kurzer Zeit existiert hat. Viele haben halt den einfacheren, risikolosen Weg gewählt.

  • Joe Grovel sagt:

    Als ich bin weder kriminell, noch (psychisch oder drogen-)krank oder anderweitig schwächlich. Die Motivationslosigkeit beim Zivi hat evt. auch damit zu tun, dass man die unsinnigsten Aufträge kriegt. Etwa bei Jodlerfesten anpacken … da habe ich eine Woche als staatlich verpflichteter Sklave einer kommerziellen Megaparty voller unsympatischer Menschen verbringen müssen. Oder eben auf Asylanten aufpassen. Ja was soll man denn da anderes tun als herumliegen. Asylanten sind nicht besonders kriminell, und jegliche Aufpasser könnten eh nur als Wohlfühlmassage einer verängstigten Minderheit dienen.

  • Bodo Jacobs sagt:

    Die Bezeichnung „untauglich“ müsste unbedingt auch beim Redaktorenteam eingeführt werden. Bei diesem Artikel wäre sie voll berechtigt.

  • Uebersax Daniel sagt:

    Der Beitrag von Herrn Thiriet ist gespickt von Klischees welche, wäre nicht der Zivilschutz der Aufhänger, geradezu Wiederholungskurse in der Armee beschreiben… und, ja, ich war in der Armee. In der Auswertung der Übung SEISMO in diesem Jahr, wurden dem Zivilschutz sehr gute Noten ausgestellt. Zudem, fragen Sie mal die Bergkantone, welche nach Naturkatastrophen die Arbeiten des Zivilschutzes schätzen. Diese Arbeit ist einiges nachhaltiger als manch anderes. Das Angehörige des Zivilschutzes dem Asylbewerber suggerieren sollen, dass diese eine „Ordnungsdienstliche“ Kompetenz inne haben, naja.

  • Hans Durrer sagt:

    Ich bin UT wegen Krankheit, mich als faulen Sack zu bezeichnen ist eine Frechheit….man sollte sie wegen Rassismus und Diskriminierung anzeigen. Ich werde mich betr. Ihnen an die Geschäftsleitung wenden.

  • Levent Ildeniz sagt:

    Maurice Thiriet Ihr journalistisches Können: Untauglich!
    Maurice Thiriet Ihr Sinn für gesamtheitliches denken: Untauglich!
    Maurice Thiriet Sie sind für nichts zu gebrauchen!
    So wie fühlt sich das an! Sie wissen gar nicht wieviele ZS sie mit ihrem Artikel in seiner Würde und Ehre verletzt haben.
    Sie sollten sich mal die Zeit nehmen und die ZS Organisationen genauer anschauen! Ohne ZS könnten sie viele Anlässe, wie zum Beispiel Ski Weltcup von Adelboden vergessen.

  • M. S. sagt:

    Im Internet haben Blogger wie Thiriet einen eigenen Namen:
    Einen TROLL nennt man diese Blogger, die nur darauf erpicht sind, möglichst zu provozieren indem sie sinnfreies Zeug zusammendichten.

    -> einziges Mittel: ignorieren!

  • Mirko Schwab sagt:

    Ich habe mich doch sehr gewundert über diese faschistoid anmutende Diskreditierung sogennannt ‚Untauglicher‘ … Als Mensch mit Sehbehinderung gelte ich in Wehrpflichts-Kategorien selbst als UT und attestiere Thiriets Schreibe einen unreflektiert elitären und ignoranten Beigeschmack.

  • Boris Kerzenmacher sagt:

    „Der Idee des Aargauer Regierungsrates sei deshalb folgender Entscheid beschieden: «Untauglich».“
    Oder anders gesagt: „Untauglich“ ist in der Tat das gesamte Asylunwesen der CH.

  • Troll Man sagt:

    Don’t feed the troll.

  • Hervé sagt:

    Entre les journalistes donneurs de leçon et nos élus incapables d’oser changer d’optique, par peur du quand dira-t’on, la criminalité augmente. Les peines ridicules, nos prisons 3* comparé aux autres pays, l’inaction de nos politiciens et maintenant la fronde médiatique contre toutes solutions autres pour enrayer un tant soi peu les problèmes des délits violents ou pas, finira par nous mettre encore plus dans le pétrin pour notre futur et celui de nos enfants. Pour critiquer, médias et élus sont là, mais pour trouver et accepter de nouvelles solutions et changer la donne, plus personne.

  • Hervé sagt:

    Ma foi si le travail des flics n’était pas sabordé par la justice et que nos frontières ne seraient plus des passoires en dénonçant Schengen, ces problèmes ne se poseraient pas. Mais quand nos élus préfèrent se concentrer sur les droits des coupables plutôt que celui des victimes, sans forcément préconiser une justice „US“ ou de Chine, et les médias tirer à boulet rouge contre toutes propositions pour lutter contre la hausse des délits, et bien on voit le travail au bout de 20 ans de ce procédé infâme: Nous sommes de plus en plus dans la mouise. Merci, ne changez rien surtout…

  • Urs Marti sagt:

    Hopla, Herr Thiriet, sie haben scheinbar ein Sommerloch füllen müssen.
    Ihre pauschale Verurteilung des Zivilschutzes ist jedoch nicht haltbar und die gemachten Aussagen entsprechen in keiner Weise den Leistungen die der Zivilschutz täglich in der ganzen Schweiz erbringt. Ich hoffe, bei einer nächsten Katastrophe werden Sie als Redaktor an den Einsatzort geschickt, dass Sie der Realität ins Auge sehen können.

  • zivi sagt:

    Sehr geehrte Mitarbeitende der Redaktion
    Kann es sich die BZ im heute stark umkämpften Markt der Medien noch leisten zehntausende von Zivilschützer zu beleidigen? Es ist wohl nicht mehr weit her mit Journalismus bei der BZ, wenn die Redaktion die Veröffentlichung eines solchen Artikels toleriert, welcher darauf abzielt, sich über eine ausgegrenzte Minderheit von Zivilschützern lustig zu mache, damit sich ein kleiner überheblicher Teil unserer Gesellschaft belustigen kann. Von Journalisten wie Herr Maurice Thiriet erwarte ich nichts mehr. Jedoch erwarte ich eine Entschuldigung der Redaktion.

  • pierre bourdon sagt:

    Ist der Text fertig?

  • Tobi Vogler sagt:

    Tolle Geschichte vom Basler Pfarrer. Selbst erfunden? Respekt!

  • Urs Wolffers sagt:

    War Atom- und Chemieschützer, zum Glück/leider ein Bereich ohne Realitätsbezug und damit sicher ähnlich dem Militär. Natürlich gab es auch Leute, die sich von der Arbeit drückten und lange Pausen. Aber der Zivilschutz macht einen grossen Teil der Bevölkerung aus und da gibt es allerlei Einstellungen. Vor allem gibt es auch Frauen im Zivilschutz, die sich bewusst dafür entscheiden und bestimmt auch etwas leisten wollen. Es ist auch positiv, dass keine ehemaligen Soldaten mehr in den Zivilschutz müssen, die der Überzeugung sind, genügend Dienst geleistet zu haben und sich unterfordert fühlen.

  • florian sagt:

    quel mentalité… étant moi-meme dans la protection civil je peux confirmer que cela ne correspond en rien à ce qui est décrit ci-dessus. le „journaliste“ qui écrit ceci à certainement été recalé à la PC. cepandant cela correspond au journalisme d’aujourd’hui…

    • saintecroix sagt:

      Tout à fait d’accord avec vous.
      Monsieur „le journaliste“ en question a le droit d’avoir une opinion, mais il n’a pas le droit d’écrire n’importe quoi :
      „Afin d’éviter toute confusion : la protection civile regroupe des personnes qui ont été déclarées inaptes au service militaire. Ce ne sont pas des objecteurs de conscience idéalistes qui effectuent, eux, le service civil. Est en général estampillée inapte toute personne criminelle, malade (psychique ou toxicomane) ou autrement fragilisée.“
      Il suffit de lire ceci :
      http://www.admin.ch/ch/f/rs/5/520.11.fr.pdf

  • SImon Johner sagt:

    Seid nicht böse auf Maurice Thiriet, wahrscheinlich ist sein Artikel einfach nur Satire, auch wenn es auf den ersten Blick nicht so scheint. Ansonsten hört man solche Vorurteile ja eher am SVP-Stammtisch. Aber Zivilschützer auf Dorfpatrouille zu schicken, ist sowieso keine gute Idee. Erstens ist das ein ziemlich langweiliger Job, da meistens eh nichts passiert und zweitens: Jeder Zivilschützer hat irgendein Handicap – oder hatte es zumindest während der Aushebung für die Rekrutenschule. Man müsste ganz genau prüfen, welche Zivilschützer wirklich geeignet wären.

  • Eisenring sagt:

    Gelinde gesagt, einmalmehr ein Rohrkrepierer dieser Beitrag. Bei Thiriet scheint dies Methode zu haben.

  • Rene Herrmann sagt:

    Nach der Rekrutenschule und 3 WK hatte ich 2 Rückeops. Das Militär absolvierte ich gerne. Im Zivilschutz lernte ich einiges,dass
    mir im Altag auch half. Der Zivielschschutz ist eine sehr gute Organisation. Viele Arbeiten erledigten wir auch in Katastophengebieten. Die Menschen dort waren sehr dankbar. Es ist der Mensch, der daraus das beste heraus hold. Schade bin ich zu alt geworden. Doch den Zievielschutzinstr. konnte ich noch absolwieren. *Der Zivielschutz ist durchaus in der Lage auch solche Aufgaben zu übernehmen. Werft nicht alle in einen Topf. Auch nicht die Asylanten.

  • ts sagt:

    „Sie sind keine idealistischen Überzeugungsdienstverweigerer, wie die Zivildienstler.“ Haha!

  • Gabriel sagt:

    scheint keinen Unterschied zu geben zu unseren WKs. Wenn wir nicht geschlafen haben, haben wir Pilze gesucht.

  • Herbert Strand sagt:

    Vielen Dank für diesen herrlichen Artikel! Ich bin selber Zivilschützer und im normalen Leben alles andere als eine Schlafmütze. Ist jedoch einmal das orangene T-shirt übergestreift, so wird das Hirn auf dumm gestellt, ein Funkgerät gefasst und ein gemütliches Plätzchen im Gras an der Sonne eingenommen und gewartet bis der Tag zu Ende ist. Gemütlichere Tage gibt es kaum einmal im Jahr!

  • Maettu sagt:

    Selten so gelacht!

  • Maettu sagt:

    Kennen Sie den Betrieb so aus eigener Erfahrung, Herr Thieriet?

  • Patrick sagt:

    Für alle die am Journalist herumstänkern: hier nochmal die Definition einer Glosse (von wikipedia): ein kurzer und pointierter, oft satirischer oder polemischer, journalistischer Meinungsbeitrag in einer Zeitung oder Zeitschrift.

    • Walter Bossert sagt:

      Patrick, da geht es nicht mehr um die Definition einer Glosse !Wenn eine Zeitung eine derart destruktive Schreibe veröffentlicht, dann hat sie einfach jegliches Augenmass verloren.Wurde doch in letzter Vergangenheit viel über die Zunahme von Katastrophen geschrieben, bei welchen dann auch ein Thiriet froh wäre noch rechtzeitig aus den Trümmer gezogen zu werden und sicher auch Sie !Da zeugen jegliche Art von “ Spässen „einfach nur von einer miesen Einstellung zum Land und seinen Einrichtungen.

  • Cybot sagt:

    Irgendwer sollte den untauglichen Kommentarschreibern hier vielleicht mal erklären, was eine „Glosse“ ist. Die nehmen das doch tatsächlich ernst, ich lach mich tot!

    • Hugo Reichmuth sagt:

      Ja, da haben Sie Recht. Und irgendwer sollte der Redaktion mal klarmachen, dass „Kommentare mit Fantasienamen oder mit ganz offensichtlich falschen Namen … ebenfalls nicht veröffentlicht“ werden.
      Aber vielleicht sind die Moderationsregel hier auch nur eine Glosse, gell?
      Immerhin: Sie vereinfachen die Zensur, indem Sie willkürlichen Eingriffen eine Pseudo-Legitimation geben.
      Fast wie Putins Gesetzgebung…

  • David sagt:

    Ganz schlicht ein schrecklicher Beitrag. Ich hoffe hier wird nicht extra schreckliche Meinung vertreten um Traffic zu generieren. Ich werde diese Seite nicht mehr besuchen.

  • Hans sagt:

    Letztes mal im Zivilschutz (3 Tage):
    Tag 1: 23 Zivilschützer betreuen 8 senioren bzw. heizen eine Hütte damit diese dort Essen können.
    Tag 2: Das gleiche aber diesmal eine Kindergartenklasse
    Tag 3: 3h Nothelferkurs am morgen, rest der Zeit nichts mehr.

    Die Zivilschützer sind so demoitiviert und liegen nur rum weil die meisten Kommandanten schlicht absolut unfähig sind ein Programm für 2-3 Tage aufzustellen… Naja, wen wunderts… Wer beim Zivilschutz weitermacht… uh…

  • Andreas Kaufmann sagt:

    Bestellt sofort einen Notfalltechniker in die Inlandredaktion, um die Klimaanlage zu reparierten, sowie einen Neurologen, um Abzuklären, ob noch weitere Redaktoren durch die Sommerhitze Schaden genommen haben…

  • Daniel Tobbler sagt:

    Es ist eine absolute Frechheit von Herrn Thiriet den Zivilschutz als ganzes so zu verunglimpflichen. Sie beschämen jeden Dienstpflichtigen der seine Pflicht korrekt leistet oder jeden der irgendwann mal im Einsatz war… (Hochwasser Laufen, Explosion Wohnblock in Pratteln etc.). Herr Thiriet ihr Beitrag ist so etwas von schlecht und übersäht mit Klischees, sorry, einfach nur traurig. Ich sage Ihnen, wer Wind sät, wird Sturm ernten und wer solche Beiträge schreibt muss den Sturm selber meistern, die Hilfe eines ZS wird dann sicher nicht in Sicht sein, weil dieser, in Ihrem Fall schläft……

  • Shimu Trachsel sagt:

    Wenn Zivilschutzpflichtige „kriminell, (psychisch oder drogen-)krank oder anderweitig schwächlich “ sind, was sind dann erst Zivilschutzpflichtige Inlandredaktoren des Tagis ? Oder anders gesagt, gewisse Inlandredaktoren sind „kriminell, (psychisch oder drogen-)krank oder anderweitig schwächlich“ wobei einer davon besonders heraus sticht.

  • Chris sagt:

    Meine letzten WK’s als Sanitäter in Aarau (Militär nicht Zivilschutz) – 12 Soldaten zuständig für eine 24h Triage mit einer Einmann-Besetzung = 2h arbeiten, 22h Freizeit. Immer schön abgeschlichen vom Waffenplatz, im Freibad als Angehöriger der Armee sogar freier Eintritt. Ob ich stolz darauf bin, nein, aber verwerflich finde ich es auch nicht, es war eine mega lustige Zeit.

  • zeller rolf sagt:

    Dümmer geht nümmer! Solch ein Beitrag sagt nichts über die Thematik, aber sehr viel über die heutige dominante Gutmenschen-Meinung im Journalismus. Man stelle sich nur einmal vor, es würde tatsächlich ein Versuch gestartet mit Zivilschützer für „Ordnung“ zu sorgen. Schon jetzt könnte ich ganz klar sagen, was dabei heraus käme. Die eine Gruppe wären die Guten, die welche es dem erwähnten Pfarrer gleich täten und dabei noch Verständnis für die Asylanten zeigen würden. Und die anderen, sie wären das Beispiel,dass es scheinbar doch noch Rassismus,Fremdenhass und gestörte „Sheriff-Spieler“ gibt !

  • Fabian Amonn sagt:

    Guten Tag Herr Thiriet

    Wie Sie in den Kommentaren lesen können, provoziert und polarisiert Ihre Publikation sehr. Sicher ist es nicht richtig, alle Zivilschützer und Zivilschutzkommandos zu pauschalisieren und derart zu beleidigen – auch nicht, wenn der Text provokativ gemeint ist.

    Freundliche Grüsse

  • Detlev Eberhard sagt:

    Dieser Blog-Beitrag sagt mehr über die (eher zweifelhafte) Intelligenz des Schreibenden aus denn über die Verfassung des Zivilschutzes. Völlig einseitige und subjektive Polemik auf unterstem Stammtischniveau, basierend auf unzusammenhängenden Fragmenten von zufällig mal aufgeschnappten Aussagen über den Zivilschutz. Diese geistige Stinkbombe ist ein Paradebeispiel für unreflektierte Daherschreiberei.

  • Kaspar Schöni sagt:

    Sehr geehrter Herr Thiriet
    Hören sie doch auf diese Zeitung und Plattform mit Ihrem unreflektierten Geschreibsel (um nicht von geistigem Durchfall zu sprechen…) zu verunstalten. Sie hat Sie nun wirklich nicht verdient!

  • Gunnar Huber, Kdt ZSO Aaretal sagt:

    Es ist erstaunlich, dass eine grosse und eigentlich als seriös zu betrachtende Zeitung einen solch unqualifizierten Beitrag veröffentlicht und damit mithilft, mehrere Tausend Schutzdienstpflichtige, welche in jedem Jahr tausende von wertvollen Diensttagen leisten, bei Katastrophenhilfseinsätzen wie auch bei regionalen, nationalen und internationalen Grossanlässen und auch bei vielen anderen Einsätzen zu Gunsten der Gemeinschaft. Da wir in unserer Organisation auch über Juristen verfügen, werden wir prüfen, ob wir Herrn Thiriet wegen Beleidigung und übler Nachrede einklagen werden.

  • Daniel Keller sagt:

    Für die Aussage „Den «UT»-Stempel kriegt in der Regel, wer entweder kriminell, (psychisch oder drogen-)krank oder anderweitig schwächlich ist.“ erwarte ich umgehend eine öffentliche Entschuldigung der Redaktion. So eine Aussage geht gar nicht.

    Das der Zivilschutz zu nicht viel zu gebraucht ist, ist zwar eine Tatsache. Diese Tatsache trifft aber im übrigen auch in genau gleichem Masse auf das Militär zu. Die Schuld daran tragen aber nicht die Dienstleistenden. Die meisten von denen würden nämlich auf den Leerlauf noch so gerne verzichten.

  • Walter Kuhn sagt:

    Ich weiss nicht so recht, ob dieses jämmerliche Geschreibsel von Thiriet eine Schande für den Tagesanzeiger ist, oder typisch. Es läuft unter „Schlagwörter: Ausländerpolitik“. Wer hier einen multikulti-kritischen Kommentar schreibt, der wird in der Regel entweder nicht freigeschaltet, oder später gelöscht. Wer aber eine obligatorischen Dienst, zu dem nur Schweizer aufgeboten werden, dermassen in den Dreck zieht, und dessen Angehörige als „kriminell, psychisch krank …“ beschimpft, der begeht meines Erachtens sträflichen Rassismus gegenüber den Eingeborenen der Schweiz, den Schweizern. Pfui.

  • Dante Schuggi sagt:

    Herr Thiriet, es wird wohl kaum möglich sein, schwächliche Menschen des nachts durch Dörfer und Städte patrouillieren zu lassen. Da die aller-aller meisten von ihnen arbeiten und für sich selber sorgen, brauchen sie den Schlaf. Desgleichen nicht die Drogen abhängigen Menschen. Die darf man gewiss nicht auch noch den Versuchungen durch Asyl bewerbende Dealern aussetzen. Psychisch Kranke entweichen ab und zu aus der PUK. Sind also eh schon in der Stadt unterwegs.
    Und jetzt? Ich meine, die mutigen, starken, Militär tauglichen Söhne der für das Asyl Desaster verantwortlichen sollen’s nun richten!

  • Marco Bless sagt:

    Man hat irgendwie den Eindruck…. der Herr, der diesen Artikel verfasst hat, hat zuviel Zeit an der heissen Sonne verbracht.

    Vorsicht! Ein Sonnenstich kann zu gefährlichen Hirnschwellungen führen, die u. U. tödlich sein können…

    Tragen Sie zur eigenen Sicherheit künftig besser eine wirksame Kopfbedeckung, Herr Thiriet, wenn Sie sich der heissen Sonnenstrahlung aussetzen und trinken Sie genug!

    Gute Besserung!

  • Matthias Cadisch sagt:

    Ich kann mich den entsetzten Kommentaren nur anschliessen. Die pauschale Abqualifizierung von Zivilschützern, die diesen Dienst nicht freiwillig leisten müssen, ist ein Affront gegenüber diesen Menschen. Wenn einzelne der beschriebenen Missstände zutreffend sind, läge das primär an der Führung, welche aus meiner Erfahrung (allerdings vor Jahrzehnten) offenbar auch heute noch nicht in der Lage ist, ein venünftiges Tagesprogramm zusammenzustellen. Auch wenn Herr Thiriet etwas anderes behauptet: dieser Artikel ist, wenn überhaupt, schlampig recherchiert und der Artikel des Tagis unwürdig.

  • Jan Berger sagt:

    Schlicht und einfach köstlich. Brilliant geschrieben. Bitte mehr solche Satire.

  • Stephan Baumann sagt:

    Wunderbarer Text! Wenn ich an meine Zivilschutzaushebung denke, zuerst wurden wir viermal in einen anderen Raum geschickt, um am Ende trotzdem wieder im ersten zu sitzen. Danach absolut dümmliche Filmchen; das ist die Cobro Einheit, sie heisst so, weil ihr Logo wie eine Cobra aussieht,…
    Es blieb auf diesem Niveau. Da war die Militäraushebung schon fast ein Gedicht dagegen.
    Am Ende bekam ich fünf Franken Sold in einem CVJM Couvert. Im Zivilschutz sollen unausgebildete unter der Leitung von Studenten, Sturmschäden räumen, das ist Profiarbeit, bitte hinlegen, sonst gibt es Kollateralschäden.

  • Beat Hartmann sagt:

    Eine Pauschalverurteilung sondergleichen. Ich würde mich schämen, solches von mir zu geben.

  • Fritz Bünzli sagt:

    Ich bekam ja meinen UT-Stempel so:
    – Militärarzt: Sie können ohne Probleme Militärdienst leisten.
    + Ich: Ich will nicht ins Militär.
    – Dann leisten Sie doch Zivildienst.
    + Ich würde lieber Zivilschutz leisten.
    – Ok.

  • Harry Hohl sagt:

    Es ist doch so herrlich: Ohne Anstrengung einfach ein schon jahrzentelang wiederlegtes Klischee aus der Klamottenkiste holen und ordentlich auf einen der wichtigen und bewährten Partner im Bevölkerungsschutz draufhauen – und schon hat meinen einen journalistisch „wertvollen“ Beitrag.Seriöse Recherche: anscheinend ein Fremdwort. Hat Herr Thiriet jemals mit vom Unwetter betroffenen Personen gesprochen, denen in ihrer Not durch den Zivilschutz professionell geholfen wurde? Es ist eine Frechheit, so über MitbürgerInnen und Mitbürger herzuziehen, die einen wichtigen Dienst für uns alle leisten.

  • Harry Hohl sagt:

    Das Problem im Zivilschutz sind eben diejenigen Zivilschutzdienstleistenden, die sich jetzt in ihren Kommentaren mit ihrer Faulenzerei und „Verschlauferei“ während ihres Zivilschutzdienstes brüsten und damit entschuldigen, dass das Kader kein ordentliches Programm erstellt habe. Es ist alles Einstellungssache. Wenn man eben schon in der Absicht einrückt, sich überall zu drücken und sich eine lustige Zeit zu machen, dann ist man selbst die Ursache des Problems. Eigeninitiative, Verständnis für die wichtige Arbeit des Zivilschutzes und Gemeinschaftssinn sind gefragt.

  • Walter Bossert sagt:

    Auf der einen Seite müsste dieser Thiriet zensuriert werden wie es bei Kommentaren gemacht wird, auf der auf der Seite wird mit einem derart tendenziösen und schweizer- verachtenden “ Beitrag “ nach dem der Bernasconi endgültig klar was wir da für destruktive und arrogante ZeitGENOSSEN im Lande haben.

  • Walter Bossert sagt:

    Der Thiriet meint da wohl ein Spässchen machen zu können wo schon lange nichts mehr zu Spassen gibt. Im Zusammenhang mit der gescheiterten Asylpolitik die Einrichtungen der Schweiz in den Dreck ziehen um uns bald wieder Fremdenhass vorzuwerfen? Wenn der Thiriet einmal in seiner Wohnung oder sonst wo eingelemmt ist, bitte liegen lassen.

  • Thomas Landolt sagt:

    Sehr geehrter Herr Thiriet
    Die Menge der Kommentare sollten sie nicht stolz missdeuten und daraus den Schluss folger, toll so viele lesen meine Glosse. Es ist genau anders, sehr viele Leser regen sich ab Ihrem Rundumschlag zu Recht auf. Wenn Sie mit dem Beispiel des Pfarrese dem Zivilschutz eine schlechte Arbeitseinstellung unterstellen, so können sie ganauso daraus folgern, dass alle Pfarrer faule Kerle sind.
    Die Glosse ist nicht lustig und ich finde sie sehr seicht.

  • Whyback Theo sagt:

    Herzlich Gratulation zum so liebevollen witzigen Beitrag!!
    Hatte mich innerlich schmunzelnd lassen und partielle Erinnerungen an meine eigenen Dienste sowohl bei den Profis wie auch bei den Amateuren geweckt!
    Was haben wir alten Soldaten über ihr Schreiben gelacht! Das Bild des im Grase liegenden Kobolds ist einfach zu putzig! Tenue Schlauf!
    Weiter so mutig und unbekümmert, herzlichen Dank!
    Mann will ja nicht täglich auf der faulen Haut fliegen.

  • Andreas sagt:

    In 20 Jahren ZS und FFW habe ich fast alles erlebt. Motivierte, Fleissige, Soziale, Genies, Kameraden – aber auch
    alle Gegenteiligen. Wer sich im Beruf einsetzt, wird dies auch im ZS tun. Es ist der ideale Ort, um seinen pers. Horizont zu erweitern. Welcher Büromensch hat die Gelegenheit sich körperlich mit Werkzeug einzusetzen? Leider kann sich
    der ZS seine Angehörigen nicht aussuchen und hat kaum Mittel, Unwillige zur Räson zu bringen. Unkreative Motzer oder fehlende Aufgaben sind für ZS die weit grössere Gefahr als anspruchsvolle Einsätze. Aber, die „UT“ bezahlen ZS u. Militär!

  • Christof Brügger sagt:

    Man hat mir mal gesagt, dass es tatsächlich Journalisten geben soll, die es fertig bringen würden, solch einen Bockmist zu Papier zu bringen…dass es aber auch Medien gibt, die so etwas veröffentlichen – das hatte ich bis zum 24. August 2012 nie und nimmer für möglich gehalten!!!

  • Walter Bossert sagt:

    Ich bin zwar nicht Chefredaktor bei der Baz, aber ich habe eine hohe Achtung vor allen Menschen welche bei Lawinenniedergängen,Erdrutschen, Murgängen, Ueberflutungen,Felsabbrüchen, Flugzeugabstürzen, Wald-Flächen und Dorfbränden, die anderen Organisationen ergänzen und ablösen. Eine gegenteilige Meinung finde ich eine unentschuldbare Frechheit welche irgendwie in unsere Zeit passt¨Leider.

  • Sehr geehrter Herr Thiriet

    Es ist erstaunlich, in welcher Art und Weise Sie sich über den Zivilschutz auslassen. Zu Ihrer Verteidigung kann man ins Feld führen, dass man von einem Redaktor nicht erwarten darf, dass er fundierte Recherchen liefert. Das wäre durchaus ein zu hoher Anspruch.

    Freundliche Grüsse.

  • saintecroix sagt:

    Votre texte est mensonger et bourré d’inepties. Il est effarant de mettre ce genre de mensonges comme argumentaire. J’ai des grands doutes sur votre qualité de journaliste dans «Tages-Anzeiger».
    Ou alors c’est un de mensonges en plus.
    Les preuves : voici le lien officiel concernant le recrutement de la protection civile de la Confédération :
    http://www.admin.ch/ch/f/rs/5/520.11.fr.pdf
    J’espère que vous savez lire !
    Bravo au gouvernement argovien de faire quelque chose pour contre ce fléau.
    Mesdames et Messieurs les lecteurs, lisez surtout les pages ici :
    http://www.facebook.com/sainte.croix.50

  • John Maynard Keynes sagt:

    „Den «UT»-Stempel kriegt in der Regel, wer entweder kriminell, (psychisch oder drogen-)krank oder anderweitig schwächlich ist.“

    Offiziell schon, aber in der Realität kriegt Man(n) ihn vor allem dann, wenn er keine Lust auf Militär hat und irgendein Leiden künstlich aufbauscht. Der Autor ist anschienend wirklich so naiv zu denken, dass die militärische Aushebung tatsächlich funktioniert!

  • Marchand Marc-André sagt:

    Je pense connaître en profondeur le fonctionnement de la protection civile et ses missions dites légales. Mais je connais aussi les journalistes pour leur verve à vouloir critiquer insidieusement toutes les institutions, tout en ne maîtrisant pas le sujet.
    Il s’agit ici d’une tâche qui leurs est aisée et qui permet de toucher le grand public avec une liberté de manœuvre non contrôlable.
    De toute manière, l’article publié peut être qualifié de médiocre, évaluant ainsi le travail de son rédacteur.

  • Krebs Andy sagt:

    Wer weis, was der ZSO für die Bevölkerung leistet, mit sehr viel Kraft und Schweis verbundenen Arbeiten,der würde nie einen solchen Blödsinn schreiben. Von Recherchen kann keine rede sein, wenn in einem einzigen Zug etwas nicht so ist wie es sein sollte, sollte man sich zuerst in anderen umschauen obs dort auch so ist, bevor man solchen Mist schreibt! Ich hoffe das Herr Thiriet einmal von einer Kathastrofe betroffen sein wird, der zuständige Gruppenführer Ihn erkennt und zuerst denen hilft welche mehr Achtung und Respekt den Menschen des ZSO gegenüber haben. Fazit:Der Redaktor gehört gefeuert!

  • Läppli sagt:

    Ich habe die Satire verstanden.

  • Anh Toan sagt:

    Wow, Politblogkommentatoren erkennen Polemik!

    Zivilschutz ist untauglich für Sicherheitsaufgaben: Wie sollen die tatsächlich handeln, falls die (glauben) einen Einbrecher auf frischer Tat (zu) ertappen? Wie sollen die abschrecken, falls sie nicht handeln dürfen?

    Ich schlage vor, Schweizer Strafgefangene mit schweren Verbrechen gegen Leib und Leben zu Arbeitseinsätzen gegen potentiell kriminelle Asylbewerber und andere mit „falscher“ Hautfarbe, Akzent oder sonst „lusche“ Gestalten einzusetzen, mit Sondervollmachen und Immunität im Einsatz. Dies würden abschrecken.

    Der 2. Absatz ist Satire.

  • Dr Ruedi vo Stette sagt:

    Bezeichnend dass man mir hier in dieser Diskussion einmal mehr das Wort verweigert.

    Erst laut herumbellen dann aber den Intervenierenden vorsorglich den Maulkorb verpassen…was seid ihr doch für armselige „Pfrüder“ .

  • Otto Villiger sagt:

    Es mag sein, dass der Zivilschutz vor einigen Jahrzehnten nicht viel taugte (Stichwort „Nagel-Seminare“). Das Ganze wurde vor ettlichen Jahren grundlegend umstrukturiert. Was dem Autor komplett entgangen ist: Es gibt mehrere Kategorien von Zivilschutzdienstleistenden: Pioniere, Stabsassistenten, Betreuer etc… Als Pionier muss ich sagen, dass der Einsatz zu Gunsten ein echter Knochenjob ist. Schweres Gerät, viel rumschleppen. Aber dafür entstehen mit kleinen Budgets neue Wege, Brücken, Spielplätze, Wälder und Bachbette werden gewartet. Sorry, aber der „Bericht“ ist eine bodenlose Frechheit.

  • Hans Müller sagt:

    Nette Satire.

    • …Satire, die nicht als solche verstanden wird, weil sie nicht als Satire publiziert wurde. Satire ist es nicht, Leute pauschal als „kriminell“ abzuurteilen.

      Egal ob erster oder zweiter Absatz – es gibt Grenzen, die wurden hier klar überschritten. Solche Mitarbeiter würde ich als Redaktion nicht länger beschäftigen wollen.

  • Martin sagt:

    Sicher ist dies eine dumme Idee!
    Mein Vorschlag:
    Alle kriminellen Auslaender, Asylsuchende usw einfach auslagern!
    In der CH kosted ein Gefaengnissplatz pro Tag etwa CHF 300.-
    Hinter dem Ural im schoenen Sibirien sicher nur etwa 10% vom Cher -Preis. = CHF 30.-
    Darum den Herrn Putin fragen ob wir all dies Gesindel nicht einfach seinen netten Gefaengnisswaertern uebergeben welche gut ausgebildet sind, und jeden Tag CHF 50.- bezahlen. Das heisst Russland macht einen Profit von CHF 20.-.
    Ich glaube mein Vorschlag ist gut, praktisch und spart dem Schweizer viel Geld.

  • Fritz Müller sagt:

    Eine nette Glosse!
    Da ich infolge einer Knieverletzung für den Militärdienst untauglich bin, habe ich Ihre Defintion der Zivilschützer natürlich auf mich bezogen. Danke! Ich darf wählen zwischen kriminell, (psychisch oder drogen-)krank oder anderweitig schwächlich. Ich habe mich für anderweitig schwächlich entschieden. Dies mag wohl etwas merkwürdig sein, da ich seit Jahren intensiv Krafttraining betreibe…
    Eh ja, ein geschmackloser Artikel ohne Niveau, dafür provokativ. Das ist die moderne Zeit….

  • Hermann sagt:

    Komisch, die vielen negativen Raektionen. Mir hat der Beitrag von Herrn Thieriet die Leute des Zivilschutzes echt sympathisch gemacht. Ich finde den schlafenden Pfarrer Spitze. Ich mag Menschen, die selbst beurteilen koennen, was Sinn und Unsinn ist, und entsprechend reagieren. Haette ich das selbst vor Jahren bei der Aushebung getan, wuerde mein Gehoer heute noch funktionieren und meine Leber waere in weit besserem Zustand….

  • Markus Notter sagt:

    Also ich bin weder ‚kriminell, (psychisch oder drogen-)krank oder anderweitig schwächlich‘ aber trotzdem beim Zivilschutz. Wieso? Weil mir die andere Option, das mitmachen beim anderen ‚Verein‘ einfach zu blöd war. Klar, allzu anstrengend sind die WKs beim Zivlischutz nicht, meistens könnte man das, was man an einem Tag macht auch in 2Stunden erledigen. Aber immerhin sind die Aufgaben mehrheitlich sinnvoll (z.B. einen Kinderspielplatz wieder in Schuss bringen etc.), das kann die andere Truppe nun wirklich nicht von sich behaupten.

  • sh sagt:

    Sorry, wird der fuer so einen Quatsch zu schreiben eigentlich bezahlt ? Unglaublich …

  • Christian Mohler sagt:

    „Die Redaktion behält sich vor, Kommentare nicht zu publizieren. Dies gilt insbesondere für ehrverletzende, rassistische, unsachliche, themenfremde Kommentare…“
    Für den Blog-Autor allerdings scheinen solche Regeln nicht zu gelten. Der ganze Artikel ist mit einem giftigen Ton hinterlegt, und auch die Copy-Paste-Kommentare von Herrn Thiriet zeigen, dass seine lächerlichen Behauptungen wirklich sein Ernst sind.

  • lukas egli sagt:

    als aktiver zuvielschützer lese ich diesen artikel mit genuss. es gilt jedoch den ernst der lage des zivilschutz zu erkennen und dementsprechend zu handeln. während meinem dienstjahr leiste ich ungefähr gleich viel tage für den ernstfall (oder seiner vorbereitung), sowie für das „allgemeine wohl“, sprich private anlässe mit einem übergeordneten wirtschaftlichen interesse. dieser umstand lässt meine motivation, aber auch mein verständnis für diese insuition in den keller sinken. schluss mit pseudo-beschäftigungen für zivilschützer zu lasten der privatmarktwirtschaft!!

  • Dante Schuggi sagt:

    Jetzt muss ich doch noch etwas zu dieser „Glosse“ beitragen.Seien Sie froh Herr Thiriet, kamen ihre Kinder gesund zur Welt. Nicht allen ist dies vergönnt. Wie oft ist wohl besserwisserisches Fachpersonal bei Geburten schuld daran,dass Kinder zur Welt kommen, denen dann Karrieren z.Bsp. Gymnasium, Beruf, bis zum Rang Mayor, verwehrt bleiben? Sie haben vermutlich sehr wenig Ahnung von Realitäten.Die meisten haben denn auch keine bekannten Namen, die ihnen Redaktions-und Radiotüren öffnen könnten. Schüfeli uff e Kopf tun genauso weh, wie Ihre Glosse und es könnte auch Opfer geben. Siehe oben!

  • Armando sagt:

    Der Artikel von Herrn Thiriet ist eine verbale und sachliche Beleidigung für jeden, der Zivilschutz leistet. Ich habe selber über 30 Jahre Zivilschutz geleistet, weil ich an einem körperlichen Gebrechen leide. Es missfällt mir sehr, von Herrn Thiriet auf diese Art verunglimpft zu werden. Wenn auch Vieles im Zivilschutz fragwürdig ist und der Einsatz im sog. Ernstfall eher fragwürdig ist, hauptsächlich wegen unfähigem Kader, geht es nicht an, alle Zivilschutzleistenden als psychich krank usw. abzukanzeln. Dass ein solcher Beitrag als Carte Blanche veröffentlicht wird, ist mehr als fragwürdig.

  • Offenbar verirren sich hier ständig verbale Hochseil-Akrobaten mit höchst fragwürdig recherchierten Themen und Artikeln – Provokation als Mittel zum Zweck. Das wird aber nicht von allen Lesern so verstanden, liebe Tagesanzeiger-Redaktion.
    Und spätestens wenn man dem Herrn Thiriet nach einem Hochwasser dann den Keller in seinem Haus (oder dem seiner Verwandten, Freunde etc.) auspumpen muss, gibt er sich wieder kleinlaut. Vorher nimmt er seinen Mund gehörig voll – so wie das die Tagi-Hobbyjournalisten eben gerne tun – auf Kosten anderer – für alles andere müsste man „wirklich“ arbeiten.

  • Boris Kerzenmacher sagt:

    Und eine weitere Beruhigungspille ist eingefahren!
    Wieder eine Scheinlösung in einem Scheingefecht um das Asylunwesen, in einem Staat, der von sicheren Ländern umgeben ist. Am Grundproblem allerdings ändert auch dieser Einsatz der Zivilschützer auch nichts. Derweil die unkontrollierte Zuwanderung weiter anhält.
    Man darf gespannt sein, was als nächste Scheinlösung präsentiert wird.

  • Marco Simone sagt:

    Lieber Autor

    Gerne möchte ich Sie daraufhinweisen, dass nicht alle die UT sind auch wirklich irgendein Knacks haben! Denn es gibt auch Personenwelche sogar gefragt werden, ob sie nicht lieber Zivilschutz machen wollen oder sie werden gar nicht ausgehoben und dürfen zahlen, da die Armee nur die Besten will, um sie anschliessend zu verheizen!

Die Redaktion behält sich vor, Kommentare nicht zu publizieren. Dies gilt insbesondere für ehrverletzende, rassistische, unsachliche, themenfremde Kommentare oder solche in Mundart oder Fremdsprachen. Kommentare mit Fantasienamen oder mit ganz offensichtlich falschen Namen werden ebenfalls nicht veröffentlicht. Über die Entscheide der Redaktion wird keine Korrespondenz geführt.