Kriminelle Asylbewerber rasch ausschaffen

Er schmückte sich mit einem so hübschen Namen, so vielen Blumen und so viel Hoffnung: der arabische Frühling, der die ganze arabische Welt aufweckte. Aber was ist von ihm geblieben? Einige sprachen schon sehr früh von einem arabischen Frühling, der in einen islamistischen Winter überging bzw. von Demokratie, die von den Moslembrüdern abgelöst wurde. Viele junge Menschen, die von einer anderen Zukunft träumten, nutzten die Gelegenheit, um sich nach Europa abzusetzen. Sich gegen die Regierung erheben, demonstrieren und dann das Land verlassen … Zwischenzeitlich explodieren in der Schweiz die Polizeistatistiken. In acht Kantonen verdoppelte sich die Kriminalität seit besagtem Frühling. Die Fahrzeugeinbrüche sind sogar um 1500 Prozent gestiegen. Wir müssen diese Plage unbedingt in den Griff bekommen und die Sicherheit in der Schweiz sicherstellen, schliesslich ist sie einer ihrer höchsten Werte.

Sie kommen aus Tunesien, Algerien und Marokko. Im ersten Halbjahr 2012 stammte über die Hälfte der Beschuldigten aus den Gebieten des arabischen Frühlings, obwohl diese nur gerade 6 Prozent unter den Asylsuchenden ausmachen. Dieser Missstand lässt keine Zweifel hochkommen über die absolute Notwendigkeit eines strengeren Strafgesetzes: Die Tagessätze müssen abgeschafft und kurze Haftzeiten ohne Bewährung wieder eingeführt werden. Meiner Ansicht nach hat jede Person, die in ihrer Unversehrtheit bedroht ist und die Schweiz um Asyl und Schutz bittet, die Spielregeln des Aufnahmelandes einzuhalten. Für die meisten ist das auch selbstverständlich!

Wie im Kriminalwesen liegt die grosse Schwierigkeit auch im Asylwesen bei der Identifizierung der Personen.

Es braucht mehr Mittel für die Ordnungskräfte: Asyzentrum in Chiasso. (Foto: Keystone)

Das Grenzwachtkorps muss verstärkt: Asylzentrum in Chiasso. (Foto: Keystone)

Für die anderen – Gewalttätige, Drogenhändler und Diebe – darf kein Asylverfahren durchgeführt werden. Für den Fall, dass dieses bereits eröffnet wurde, ist die betroffene Person rasch wegzuweisen und mit einem Einreiseverbot in die Schweiz zu belegen. Das lässt die linken Gutmenschen aufschreien, ist aber einfach notwendig.

Für die 2500 Asylsuchenden aus Tunesien ist ein einfaches, rasches und gestaffeltes Verfahren in die Wege zu leiten, das einen Asylentscheid innerhalb von 48 Stunden ermöglicht, ähnlich demjenigen, das der Bund in Bezug auf Asylsuchende aus den Balkanstaaten verabschiedet hat. Aus diesen sicheren Staaten kommende Personen haben keinerlei Grund, Asyl zu beantragen, denn sie unterliegen in ihren Ländern keiner Bedrohung.

Wie im Kriminalwesen liegt die grosse Schwierigkeit auch im Asylwesen bei der Identifizierung der Personen. Ich bedaure, dass die Idee des jurassischen Polizeikommandanten Olivier Guéniat durch den Vorstand der Konferenz der kantonalen Justiz- und Polizeidirektoren einfach so vom Tisch gewischt wurde. Eine DNA-Analyse und digitale Fingerabdrücke von allen Asylsuchenden würden deren Identifizierung im Rahmen des Verfahrens erleichtern und eine grosse Hilfe im Kampf gegen die Kriminalität sein.

Seit mehreren Jahren setzt sich die CVP für die Alltagssicherheit, 3000 zusätzliche Polizisten und die Verstärkung des Grenzwachtkorps ein. Es ist unsere Pflicht, deren Bestand zu erhöhen, aber auch, den Ordnungskräften die notwendigen Mittel zur Verfügung zu stellen, damit sie ihre Arbeit erledigen können. Diesbezüglich würden die Kosten für die Umsetzung der Idee von Guéniat im Vergleich zu den direkten und indirekten Kosten des Asylwesens oder im Vergleich zu den Vorteilen, die diese bietet, bescheiden ausfallen. Jene Personen, die sich korrekt verhalten, werden sich nicht daran stossen, für alle anderen werden die Charterflüge bereitstehen.

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99 Kommentare zu «Kriminelle Asylbewerber rasch ausschaffen»

  • Mark Keller sagt:

    Es ist zynisch sichere Länder zu definieren in welchen alle Staatsangehörigen dieser sicheren Länder keiner Bedrohung unterliegen. Ein Parteipräsident, der das Menschenrecht auf das Nachsuchen um Asyl für bestimmte Menschen abschaffen will, betreibt populistische Politik. Eine solche Politik ist abzulehnen. Ein Parteipräsident, der das Anlegen von DNA-Profilen für ALLE Asylsuchenden fordert, betreibt Stammtischpolitik (und hat keine Ahunung über die Ungenauigkeit solcher DNA-Profile, was die Forderung ad absurdum führt). Eine solche Politik ist abzulehnen.

    • Mark Keller sagt:

      Mein obiges Statement heisst nicht, dass straffällig gewordene Asylsuchende nach ihrer rechtskräftigen Verurteilung unter Einhaltung des Völkerrechts, nicht in ihren Herkunftsstaat zurück geführt werden sollen. Wir dürfen aber auf keinen Fall die Rechtsstaatlichkeit opfern, nur um dem Stammtisch zu gefallen! Die rasche Aburteilung und Rückführung straffällig gewordener Asylsuchender wirkt weit abschreckender, als jede Verschärfung des Strafgesetzbuches. Mit dem Strafgesetzbuch beeindruckt man niemanden, der nichts zu verlieren hat, mögen die Strafen noch so drakonisch sein!

      • Anton Keller sagt:

        Genau deshalb müssen wir die Ausschaffungsintative endlich umsetzen. Verurteilte Straftäter sollen nach der Haftverbüssung sofort ausgeschafft werden, ohne weitere Rekursmöglichkeiten. Wenn das Strafbarwerden zum Aufenthaltsgrund wird (Rekursmöglichkeit der Ausschaffung), wird unser Rechtssystem pervertiert.

        • Mark Keller sagt:

          Nein Anton Keller, genau dies müssen wir eben nicht. Der Ausschaffungsartikel zielt auf die Falschen. Er zielt auf Menschen mit einer Aufenthalts- und Niederlassungsbewilligung. Welche Ungerechtigkeiten dies schafft, zeigt zurzeit ein Fall in Münsingen (niemand mit gesundem Menschenverstand versteht die entsprechende Ausweisungsverfügung).

    • w.hueppi sagt:

      Wie bitte? Ungenauikeit von DNA Analysen? Dank solchen Analysen wurden schon verschieden Mordfaelle aufgeklaert, welche ueber 30 Jahren zurueckliegen u. Leute aus der Todeszelle entlassen, weil DNA Analysen zeigten, dass sie unschuldig sind. Bitte Argumente u. keine Behauptungen oder Polemik.

      • Mark Keller sagt:

        W. Hueppi dies sind keine Behauptungen oder Polemik. Vielleicht machen Sie sich einmal Sachkundig. Eine einfache Internetrecherche hilft Ihnen da weiter. Man sollte nicht alles glauben was einem von Polizeidirektoren, Politikern und Medien versucht wird schmackhaft zu machen. Eine Abhandlung über die Mängel der DNA-Profile sprengt die hier verfügbare Anzahl Zeichen. Aber Recherchieren Sie mal.

      • Linus Gasser sagt:

        Es werden z.B. in England nur etwa 18 sogenannte Allele überprüft, wo jedes mit etwa 50% Wahrscheinlichkeit entweder übereinstimmt, oder nicht. Das ergibt rund 200’000 verschiedene DNA-Abdrücke. Falls alle Schweizer in der Datenbank sind, würden also rund 50 Personen „identische DNA“ haben.

        Man kann heutzutage viel mehr Allele nehmen, aber persönlich (als „Urschweizer“) habe ich keine Lust, in irgendeiner Datenbank ohne Verdacht meine DNA abzugeben. Deshalb will ich das auch keinem Ausländer zumuten.

    • Hugo Reichmuth sagt:

      „Es ist zynisch sichere Länder zu definieren in welchen alle Staatsangehörigen dieser sicheren Länder keiner Bedrohung unterliegen. “
      Wenn ich Sie richtig verstehe: Weil man „sichere Länder“ nicht definieren darf, dürften theoretisch Österreicher oder Deutsche hier den Antrag stellen und die Behörden müssten zuerst abklären, ob Österreich und Deutschland auch wirklich 100% sicher sind?
      Und da kommt mir gerade in den Sinn: Wenn die NPD verboten wird: Ist ein NPD-Politiker ein „politischer Flüchtling“?
      Wäre naheliegend.

      • Mark Keller sagt:

        Es muss nicht abgeklärt werden, ob Deutschland oder Österreich sichere Länder sind. Es muss abgeklärt werden, ob der einzelne Asylsuchende als Individuum in Deutschland oder Österreich verfolgt oder bedroht ist, und somit ein Asylgrund vorliegt. Es ist ein Menschenrecht in einem Land nach Wahl um Asyl nachsuchen zu dürfen! Dieses Menschenrecht darf nicht leichtfertig über Bord geworfen werden. Auch Sie dürfen in einem Land Ihrer Wahl um Asyl nachsuchen. Ob Sie es auch erhalten ist eine ganz andere Frage.
        Mit dem letzten Fragesatz disqualifizieren Sie sich gleich selbst!

        • Christoph sagt:

          Es dürfte anzunehmen sein, dass ein Asylant aus Deutschland oder Österreich in die Beweispflicht genommen würde. Assange bekam jedenfalls kein politisches Asyl in Europa und der ist ganz sicher verfolgter als so mancher der hierher findet. Das Problem liegt eher darin, dass der Begriff „Asyl“ inflationär verwendet wird und auf Wirtschaftsflüchtlinge angewendet wird, die weder bedroht noch verfolgt sind. In diesem Sinne kann durchaus eine Triagierung nach Nationalität erfolgen. Wer an Leib und Leben bedroht ist oder politisch verfolgt, kannTätigkeiten nachweisen, die ihn in diese Lage brachten.

        • r.meier sagt:

          mark keller,sie verdrehen alles,hier geht es zuerst mal um kriminelle ausländer und asylanten ,die in der schweiz nichts zu suchen haben,flüchtlinge und verfolgte sind aber willkommen,wenn sie sich als guter mensch fühlen,nehmen sie zuerst mal ein paar scheinasylanten bei sich auf und sorgen sie für deren wohlgefühl,allerdings sagt mir mein gefühl,dass sie es lieber den anderen überlassen wollen,weil sie eben doch nicht so ein guter menschlich sind,wenn es um ihr wohl geht,ihre kommentare können sie sich also sparen,ich wünsche ihnen ein gemütliches wochenende,natürlich ohne asylanten zuhause

        • Hugo Reichmuth sagt:

          In den USA wird die Meinungsfreiheit so hoch gewichtet, dass man auch Ansichten äussern kann, die in der Schweiz verboten sind.
          Die Tamil Tigers und die PKK wiederum sind hier legal und in Deutschland verboten. Dafür darf man in arabischen Ländern ungestraft die „Protokolle der Weisen von Zion“ verbreiten und Hitlers „Mein Kampf“ am Kiosk kaufen.
          Meinungsfreiheit – klare Sache, nicht wahr?
          Ich disqualifiziere mich nicht selbst. Sie diffamieren mich bloss.

        • Steve Huch sagt:

          Keller, nur weil ihnen keine Antwort einfällt, disqualifiziert sich der Fragende noch lange nicht!
          Haben sie nicht das Gefühl, selber die ganze Problematik etwas „humanistisch verbohrt“ zu sehen??

    • Franz Huhmer sagt:

      Der einzige der hier (linke) Stammtischpolitik betreibt ist jemand der die Realität durch die rosarote Brille filtert und auch noch Fakten anzweifelt.
      DNA Profile werden seit über 20 Jahren eingesetzt und sind heute weltweit ein anerkanntes forensisches Instrument. Eine Verwechslungswahrscheinlichkeit von 300 mio zu 1 als „ungenau“ zu bezeichnen ist absurd.
      Es ist schlicht naiv die Realität der Kriminellen Asylanten zu leugnen. Leute kommen in die Schweiz nicht weil sie verfolgt sind, sonder weil es hier BEQUEM ist… Wenn sie die Gastfreundschaft missbrauchen, haben sie sie verspielt. Fertig

      • Mark Keller sagt:

        Vielleicht machen Sie sich mal sachkundig. Da ist nichts mit einer Verwechslungswahrscheinlichkeit von 300’000’000 zu 1. Was glauben Sie wieso die Polizeidirektorenkonferenz zu Recht diese Schnapsidee wieder verworfen hat?

      • mäder gregor sagt:

        ich lasse mich eigentlich nur ungerne in eine politische ecke stellen, aber tendiere dennoch bei wahlen eher rot-grün zu wählen. was dieses thema angeht, so muss ich ihnen allerdings recht geben!

    • Walter Bossert sagt:

      Mark Keller,wenn doch diese DNA- Profile so ungenau sind, warum dürfen sie den bei uns Schweizern angewendet werden ? Ist das jetzt nicht auch eine Diskriminierung ?

      • Mark Keller sagt:

        Es werden von allen mutmasslichen Straftätern (Schweizer und Ausländer) DNA-Proben genommen. Also nichts von Diskriminierung. Es darf aber nie soweit kommen, dass von einer bestimmten Bevölkerungsgruppe auf Vorrat DNA-Profile angelegt und in einer Datenbank gespeichert werden. Etwas Ähnliches wollten die Rechten in Dänemark einführen: von allen männlichen neugeborenen Ausländerbabies ein DNA-Profil anlegen und in einer Datenbank speichern. Wer einer Partei vorsteht, die sich christlich nennt, und eine solche Forderung stellt, muss sich schon die Frage stellen lassen, ob er noch tragbar ist!

    • Man muss den Asylanten den Tarif von Anfang an durchgeben. Wenn Du hier kriminell wirst, musst Du in Dein Land zurück, ob es sicher ist für Dich, oder nicht. Also überlege Dir, wie Du Dich hier verhältst!

    • Dieter Sprenger sagt:

      Es ist aber auch zynisch zu behaupten , dass quasi alle Bürger aus sämtlichen Staaten Anrecht hätten hier zu Lande sich als (Schein) Asylbewerber auszugeben ! Jeder Staat hat das Recht selbst zu bestimmen wer und wem Asyl gewährt werden kann . Der beste Beweis liegt z.Bsp. mit den Romas aus den Balkanstaaten vor . Seltsam , nachdem Die Asylverfahren auf 48 Std. gestrafft wurden , zogen viele dieser Volksgruppe ihr Asylgesuch wieder zurück ! Folglich trennt sich damit die Spreu vom Weizen . Das Wort „Menschenrecht“ wird vor allem von linken Kreisen für dessen Kitschdenken Missbraucht !

    • Ruth Moos sagt:

      Schwachsinniger Kommentar. 98% der Fluechtlinge sind Wirtschaftsfluechtlinge und daher abzuschieben.

  • Christiane sagt:

    Nous étions habitués au bon fonctionnement de notre petit pays, rigueur et fonctionnalité semblait nous mettre à l’abri des gros problèmes, nous nous somme un peu reposés sur nos lauriers en pensant que de toute façon nous étions les meilleurs. Nous avons pris une gros retard sur l’histoire. Nous avons tardé à faire les réformes nécessaires, nous avons tergiversé et perdu beaucoup de temps avec des disputes extrémistes à gauche comme à droite. Nous voilà donc au pied du mur!

  • Aber ganz im Gegenteil Herr Darbellay. Wer nichts auf dem Kerbholz hat, kann die unsinnige Idee von DNA-Analyse und digitalen Fingerabdrücken durchaus stossend finden. Das gilt für Schweizer genau so, wie für jeden Ausländer. Egal, ob legal oder illegal eingereist. Oder haben Sie Ihre biometrischen Daten schon abgegegeben? Könnte ja durchaus sein, dass im Bundeshaus mal etwas geklaut wird. Eine DNA-Analyse und digitale Fingerabdrücke von allen Nationalräten würden deren Identifizierung im Rahmen des Verfahrens erleichtern und eine grosse Hilfe im Kampf gegen möglichen Diebstahl (oä) sein.

    • Reto Derungs sagt:

      @Eyholzer: offenbar sind Sie gegen DNA-Registrierung und „digitale Fingerabdrücke“ (sic!). Haben Sie etwas zu verbergen? Was ums Himmels Willen hat denn ein unbescholtener Mensch zu fürchten, der ohnehin schon im Familienregister seiner Gemeinde und allen angeschossenen Datenbanken (Einwohnerkontrolle, Quartieraufseher, Zivilschutz, Krankenkasse, Stimmregister, Ortspolizeibehörde u.v.a. mehr) gespeichert ist? Irgendwer ist hier definitiv überfordert. Wähnen Sie sich in Nigeria oder in Südafrika? – Herr Darbellay spricht endlich aus, was (auch) seine Parteimitglieder längst fordern.

  • Andreas Meier sagt:

    Schnelle Identifikation ermöglicht schnelle Ausschaffung. Was nützt mir schnelle Ausschaffung allein, wenn ich dem Verdächtigen über Monate nichts nachweisen kann? Bessere Hilfsmittel sind also zu begrüssen. Als starker Befürworter des Prinzips gemäss dem ich nichts von Andern fordern sollte, dass ich nicht auch von mir selbst fordere, meine ich aber ganz klar, dass auch ein jeder von uns seine entsprechenden Daten – entsprechend zugriffsgesichert – zur Verfügung stellen sollte.

    • Mark Keller sagt:

      Soweit darf es NIE kommen! Es gibt KEINEN Grund, der ein solches Vorgehen und das Anlegen von solchen Datenbanken rechtfertigen könnte. Sie scheinen die Konsequenzen von sowas nicht zu überblicken! Schon die Vorratsspeicherung der Verkehrsdaten von Mobiltelefonen sollte NICHT zugelassen sein. Wenn die Leute wüssten, welche Informationen aus diesen Daten herausgeholt werden können, wären sie nicht so gleichgültig.

  • Peter Baldinger sagt:

    Die CVP hat den linken Gutmenschen (Zitat C. Darbellay im Artikel!) immer zu Mehrheiten verholfen
    und darum haben wir jetzt diesen Missstand.
    Die Linken werden ihren Multi-Kulti-Traum weiter träumen! Die CVP ?

  • Peter Baldinger sagt:

    Warum hat die CVP nicht die Initiativen “ Gegen die illegale Einwanderung“ und „Gegen Asylmissbrauch“ unterstützt?
    Wendehals oder wieder einmal etwas zu spät dran, Herr Darbellay?

  • sepp z. sagt:

    Es kommen nicht nur Asylanten aus Tunesien, Algerien und Marokko.
    Sondern auch gutbetuchte Käufer von Zweitwohnungen in den Schweizer Bergen.
    Gerade Herr Darbellay sollte das zu schätzen wissen.
    Die Probleme mit den Asylanten andererseits kann ja dann das Unterland lösen, dafür ist es auch da.

  • Paul sagt:

    Kriminelle Ausländer gehören Ausgeschafft genau wie es die angenohmene Ausschaffungsinitiative verlangt,wer nicht in sein Heimatland Ausgeschafft werden kann der soll an die Grenze gebracht werden,wo der hingeht ist nicht unser Problem,er hätte halt darüber nachdenken sollen bevor er sich fürs vergewaltigen,rauben,einbrechen etc. entschieden hat. Die Menschrenrechte sind für Opfer kreiirt worden & nicht für verbrecher die die Menschrechte ihrer Opfer mit Füssen treten.Kriminelle gehören nicht geschützt sondern bestrafft.

    • Mark Keller sagt:

      Vielleicht lesen Sie mal die Menschenrechtserklärung durch! Man kann nicht einfach beliebige Gruppen von den Menschenrechten ausschliessen. Aber vielleicht verstehen Sie dieses Konzept schlicht nicht. Richtig, Kriminelle gehören bestraft und werden auch bestraft. Aber alle Straftäter gehören für die gleiche Straftat auch gleich bestraft, unabhängig von ihrer Herkunft. Darum gehören hier wohnhafte, straffällig gewordene Ausländer auch nicht ausgeschafft. Nicht hier wohnhfte, straffällig gewordene Ausländer jedoch sollen des Landes verwiesen werden.

      • Roland K. Moser sagt:

        Die Muslime schliessen alle Nicht-Muslime von allem aus mit Segen der UNO. Die Juden in Palästina tun dasselbe mit Segen der UNO. Dann dürfen wir das auch – Wir werden nämlich nur ausgebeutet.

    • mäder sagt:

      das sehe ich auch so.

  • w.hueppi sagt:

    Je schneller, desto besser. Die Schweiz soll die Entwicklungshilfe an Staaten einstellen, welche eigene Staatsbuerger nicht mehr aufnehmen, welche aus der Schweiz ausgewiesen werden. Auch die Wirtschafts u. Handelsbeziehungen sind einzufrieren.

  • Sehr geehrte Damen und Herren:
    genau von dem Thema spricht seit 20 Jaren die SVP.Brauchen die CVP und die FDP.so lange bis die das merken. Aber es war ja bewusst immer gegen die SVP. Die SP ist hoffnungslos das weiss man aber die anderen verwachen langsam. Es braucht noch eine Weile. Aber die brauchen Stimmen darum gehts jetzt schon los. Nachher ist das wieder vergessen. Ein Spiel das schon Jahre andauert.Wir kommen do nicht weiter. Es braucht noch mal ein paar Roma im Wallis oder es müssen Politiker dran glauben und erst dann merkt man was das Volk bedrückt. Bern merkt es nicht OL

    • marius sagt:

      also i erwarte von einer partei etwas mehr als immer nur „ausländer raus“. wenn der bund den bankenplatz retten muss, dann hört man von der svp nichts. ach ja, sie sind ja im vr der banken. wenn atomausstieg das thema ist, dann hört man von der svp nichts. aber sie sind klar für die atomenergie. darbellay sass 2009 mir gegenüber im zug und plauderte mit einem ceo der axpo. dabei zog er über die grünen her und bezeichnete atomaussteiger als träumer. kein jahr später prahlte er im fernsehen wie stolz er auf seine bundesrätin sei dass sie den ausstieg beschlossen habe. politiker sind das letzte!

    • Mark Keller sagt:

      Mir graut es davor, dass Leute mit Ihrer Gesinnung je einmal die Macht in der Schweiz übernehmen könnten.

  • Karin Gut sagt:

    „Kriminelle Asylbewerber rasch ausschaffen“ tönt gut, aber an den riesigen Kosten für den gesamten Asylapparat ändert das nichts.

    Asylverfahren von Kriminellen enden rasch in einem negativen Entscheid, was das Asylwesen insgesamt eigentlich entlastet, denn die übrigen Asylbewerber drehen oft jahrelang von Rekurs zu Rekurs in der Asylmühle. Am Schluss enden zwar dann irgendwann 80% der Anträge doch noch negativ, aber der ganze jahrelange Instanzenweg ist das, was eigentlich die gewaltigen Kosten verursacht. Wenn man die Asylbewerberflut nicht generell eindämmen kann, ändert sich kaum etwas.

    • Romy sagt:

      Qiuzfrage: Was meinen Sie, in wessen Parteihänden die Asylindustrie ist? Welche Partei gibt den Asylbewerbern schon beim Eintritt in die Schweiz Tipps, an wen Sie sich bei abschlägigem Bescheid wenden sollen? Welcher Partei gehören jene Anwälte und Richter an, die abschlägige Bescheide in „Asylrecht“, „Aufnahme“ oder „Bleiberecht“ umkehren? Die Asylindustrie ist Brötchengeber fast ausnahmslosen linker Sozialarbeitern, deshalb darf an dieser nicht gerüttelt werden. Wir Steuerzahler berappen deren äusserst lukrative Jobs, die es zu verteidigen gilt.

    • James sagt:

      Und nach der ganzen Asylmühle sind sie zu lange in der Schweiz und können deshalb nicht mehr Ausgeschafft werden.Dann bleiben sie als vorläufig Aufgenommene.

  • Andreas M Müller sagt:

    „linken Gutmenschen aufschreien“? Herr Darbellay, glauben Sie mir, mit solch kopierten rechtsaussen Floskeln schaden Sie sich nur selbst. Einerseits verschrecken Sie einenGgrossteil der eigenen (moderaten) Wählerschaft, welche vielleicht grundsätzlich ähnlich fühlt, aber sich nie so populistisch ausdrücken würde. Und die wahre SVP nimmt Sie und die CVp wegen dem nicht ernster, im Gegenteil Sie machen sich und Ihre Partei höchstens zu deren Gespött. Machen Sie doch Ihnen selbst und Ihrer Partei einen Gefallen: Bringen Sie konstruktive Lösungsansätze für Probleme aber bleiben Sie sich treu.

  • Peter Luginbühl sagt:

    So lange kriminelle, abgewiesene und nicht ausschaffungsfähige Personen nicht interniert werden lohnt sich das ganze Gesülze nicht. Es wird sich so niemals etwas ändern. Italien schliesst diese Leute bereits heute ein und in Spanien bekommen Asylanten welche keine Angaben über ihre Herkunft machen keinen Cent. Beide Länder sind in der EU und verstossen damit offenbar nicht gegen die EMR.

  • Michael sagt:

    Sehr geehrter Herr Darbellay, wenn ich billigen Populismus über „linke Gutmenschen“, Pauschalverurteilungen von Nordafrikanern und Aufruf zum Verstoss gegen das Gleichbehandlungsgebot („gar kein Asylverfahren durchführen“) lesen möchte, blättere ich durch Weltwoche oder Schweizerzeit.

    Von einem CVP-Präsidenten und Vertreter einer Partei, die sich doch immer noch einen christlichen und sozialen Anschein gibt, mithin nicht einfach rechtsbürgerlich sein will (wollte), hätte ich einen reflektierteren und differenzierteren Beitrag zur Debatte erwartet.

    Schade, Gelegenheit verpasst.

    • Edi Rey sagt:

      Genau so ist es, Michael. Herr Darbelley ist ein Populist und Schwätzer dazu. Würde mich nicht wundern, wenn die CVP weiterhin deutlich verliert. Froh darüber bin ich nciht.

    • James sagt:

      Ich bin ganz klar der Meinung dass Tunesier,Marocaner,Algerier und Bewerber aus dem Balkan gar keine Asylanten sind und deshalb gar nicht in ein Verfahren aufgenommen werden dürfen.Wer nicht Dreck am Stecken hat ,ist in diesen Ländern nicht verfolgt.Deshalb schon beim Antrag ein NEE.

    • Pascal Meister sagt:

      Darbellay mag zwar eine Art Wendehals sein, der das von sich gibt, was grade gefragt ist – aber Tatsache ist doch, dass die Bevölkerung definitiv genug hat von dem Asyl-Irrsinn! Sorry, aber 99,9% der Asylbewerber sind zumindest Rosinenpicker, schliesslich haben sie auf dem Weg hierher allermindestens ein ebenso sicheres Land durchquert! Von Kriminellen gar nicht zu sprechen…

  • Stefan Wälti sagt:

    Vor Jahren hatte man in der „Arena“ diskutiert, dass wenn man das Schengen-Abkommen annimmt, dass jede/r Asylant/in der/die in die Schweiz einreist, an den dementsprechenden Aussengrenzen, die Personailen, verfasst und eingetragen werden. Das man sogar bei allfällig straffälligen, eine schnelle identifizierung möglich sei. Wir nahmen dieses „Schengen-Abkommen“ an (ausser die SVP!) und wo sind wir jetzt? Genau dort, wo man uns vor Jahren etwas vorgegaukelt hat. Das nun eine DNA-Analyse nicht angemessen ist und teuer etc ist, wieder mal typisch der linken. Lasset doch alle rein, ohne Kontrollen.

  • B. Habegger sagt:

    Herr Darbellay, die Sätze hört das Volk seit langem,und mag sie kaum mehr hören! Die mehrheitlich rot/grünen Politikträiumer sollten endlich erwachen und das Problem endlich angehen. Bekanntlich bringt diskutieren den Politikern Gagen, aber in diesem Bereich wäre nun wirklich langsam genug lange diskutiert und „gebäbelet“ worden auf Kosten des eigenen Volkes und dessen Steuergelder.

    • Armando sagt:

      Das aktuelle Schlamassel in der Asylpolitik haben wir vor allem der BR E. Widmer-Schlumpf zu „verdanken“, die ehemals im EJPD und Migrationsamt ein Chaos anrichtete und jetzt das Gleiche im Finanzdepartement veranstaltet. Kleiner Hinweis: Bis zur Gründung der BDP war Widmer-Schlumpf während Jahrzehnten eine treue Parteigenossin der SVP, bis ihr Ast dort abgesägt wurde. Wer an die Fähigkeit dieser Frau glaubt, glaubt ans Christkind, den Osterhasen und den Storch zugleich.

  • Otto Weiersmüller sagt:

    Weil wir vorzügliche Konditionen bieten, sind wir zum beliebten Zielland für Wirtschaftsflüchtlinge geworden. In deren Windschatten hat sich die stetig wachsende Asylindustrie, nun gefolgt von einer Integrationsindustrie gebildet. Diese Leute verteidigen ihre Pfründe mit allen Mitteln. Unterstützt werden sie u.a. von den Linksparteien, in denen u.a. viele „Kollegen“ beheimatet sind, die ebenfallsauf Staatskosten eine Tätigkeit ausüben, die dem Staat nichts nützt, bezw. sogar schadet. Sie befürworten die Menschenrechte der Wirtschaftsflüchtlingen, nicht aber die Opfer deren Straftaten.

    • iskra sagt:

      Eigentlich sind doch die Steuerflüchtlinge auch Wirtschaftsflüchtlinge und zugleich schadebn sie noch ihrem Heimatland, oder, Herr Weiersmüller ?

  • Röösli Kurt sagt:

    Herr Mark Keller in welcher Branche arbeiten Sie?

  • M.Frischknecht sagt:

    Diese Forderung ist völlig absurd. Habe lange nicht mehr so einen Unsinn gelesen.

    • mäder gregor sagt:

      alles tolerieren und sich von der verantwortung drücken – ihre meinung passt scheint wohl gerade ‚chic‘ zu sein.

  • Rüegg Hanspeter sagt:

    Ja, Herr Darbellay, dann setzen sie ihre Ideen schnellstens um. Ankündigungen haben die Schweizer Bürger schon genügend gehört. Jetzt ist aber endlich handeln angesagt. Aber wie sagte doch schon, ich glaube Karl Marx,…..Opium fürs Volk!

  • Sehr geehrter Herr Darbellay,
    Ihr Artikel beschämt jede christliche Partei – aus drei Gründen: 1. Er ist politisch unrealistisch. Im arabischen Frühling haben Menschen ihr Leben für die Freiheit (auch der Religion) geopfert – ihre Familien sind teilweise jetzt noch bedroht.
    2. Er wertet die Menschenrechte in nationalistische Defensivrechte um. Er diffamiert die „Gutmenschen“ als „links“.
    3. Die pauschalierende Sprache rückt die CVP ins Lager radikaler Rechtsparteien. Sie wird der Würde der Einzelnen in der konkreten historischen Situation nicht gerecht.
    Und Sie haben keinen Zweifel?

    S

    • Rüegg Hanspeter sagt:

      Ach Herr Professor. Kommen Sie aus Ihrem Elfenbeinturm in der Uni heraus. Dann sehen Sie die Realität. D.h. kriminelle nordafrikanische Asylbewerber, die die Schweizer Bürger und Polizisten ob ihrer Naivität nur noch auslachen. Diese gehören einfach ohne Wenn und Aber eingesperrt und ausgeschafft. Im Übrigen ist mir neu, dass das Christentum kriminelle Individuen schützt.

      • Sehr geehrter Herr Rüegg,
        Paulus war der Ansicht, dass in der Gesellschaft das schwächste Glied das am meisten zu achtende sei. So vertritt das Christentum seit zwei Jahrtausenden die Auffassung, dass ein Staat gerade so stark sei, wie er sich den Schwachen gegenüber verhält. „Ohne Wenn und Aber“ gibt es weder im Christentum noch im Rechtsstaat. Im „Elfenbeinturm“ lebe ich nun gar nicht. Ich habe dieses Jahr zwei Monate eine Klinik für Drogenabhängige in Brasilien mit aufgebaut in unserem Stern der Hoffnung (www.sternderhoffnung.de). „Aus-Schaffen“ gehört zum Vokabular realer Unmenschlichkeit.

    • James sagt:

      Ist es denn christlich wenn die Schweizer beklaut,bedroht ausgenützt und überfallen werden? Do mues jo es Ross lache bi soviel Naivität.Hätten sie einmal diese Länder bereist wüssten sie dass da ganz andere moralische Massstäbe gelten als bei uns.

      • Sehr geehrter Herr James,
        Die moralischen Massstäbe, welche die Flüchtlingskonventionen und die Erklärungen der Menschenrechte leiten, betreffen alle Nationen gleichermaßen. Da ich einen Großteil meines Lebens in andern Ländern arbeiten durfte, habe ich auch erfahren dürfen, dass es in andern Ländern und Kontinenten oft Gastfreundschaft und moralischen Feinsinn gibt, die der guten Schweizer Humanität nicht nachstehen, sondern uns hilfreich sein können. Und „christlich“ bedeutet in der Tat etwas anderes als Forderungen nach dem Strafrecht. Ist Zurückschlagen für Sie „christlich“?

    • Zenklusen Andreas sagt:

      Herr Eicher, sie scheinen die Zeichen der Zeit wohl noch nicht erkannt zu haben…- Überlegen sie sich, wieso die Bevölkerung immer extremere Initiativen an der Urne durchwinkt…- So scheinen die realität noch nicht erkannt zu haben, dass ein grosser Teil der Bevölkerung nicht mehr bereit ist, kriminelle Ausländern bei uns zu beherbergen, durch zu füttern usw…!

      • Sehr geehrter Herr Zenklusen,
        Wie Sie beunruhigt mich dieses Zeichen der Zeit: dass sogar die CVP, die sich christlichen Werteinschätzungen verpflichtet hat, dazu zu neigen scheint, die international verbindlichen Flüchtlingskonventionen zugunsten einer populistischen Ausländerfeindlichkeit gering zu schätzen. Meine Erfahrung aus der Flüchtlingsarbeit mit Tamilen ist, dass eine klare Abgrenzung gegenüber rechtsradikalen politischen Entwicklungen hilfreicher ist, als Anpassung an immer extremere Anti-Ausländer-Parolen. Die CVP muss in dieser Frage neu über die Bücher gehen.

    • Armando sagt:

      Sie haben völlig Recht und meine ungeteilte Zustimmung. Anzufügen bleibt, dass Herr Darbellay ein rechtskonservativer Oppurtunist ist, der sein Fähnchen je nach politischer Stimmungslage ausrichtet. Siehe z.B. seine Haltung i.S. Atomenergie oder Zweitwohnungs-Initiative. Seine oberste Devise ist: Wes Brot ich ess‘, dess‘ Lied ich sing‘. Von christlicher Nächstenliebe nicht die geringste Spur. Aber man kennt das ja aus der Vorgeschichte des 3. Reiches, damals waren es die Juden, heute sind es die Moslems und Araber.

      • Sehr geehrter Herr Armando,
        Ja, Sie haben recht. Seit längerer Zeit beobachte ich, dass bis in höchste kirchliche – auch evangelische – Kreise an die Stelle des inzwischen tief bedauerten Antijudaismus ein Antiislamismus tritt. Einige hier publizierte Kommentare zu Herrn Darbellays bedauerlichen Äusserungen gehören zu diesem Vokabular. Läuft in den Schweizer Schulen was schief, dass solche verbalen Radikalismen wieder salonfähig geworden sind?
        Mit guten Wünschen – Ihr Peter Eicher

    • r.meier sagt:

      herr prof.dr.eicher,sie sind bestimmt ein guter mensch,insofern es nicht um ihre pfründe geht,ihre bücher werden bestimmt gerne gelesen aber vor allem gut verkauft,denn,wenn es um reichtum geht,ist die religion nebensache,dies zeigt sich besonders in der katholischen kirche,wenn sie sich als kommentarschreiber mit peter eicher angemeldet hätten,wären sie für mich glaubhaft,da sie sich aber als prof.dr.angemeldet haben,könnte es sehr verkaufsfördernd für ihre bücher sein,ist ja auch menschlich

      • Sehr geehrter Herr Meier,
        Ja, ich gehöre zu den privilegierten Mitmenschen und verdiene monatlich als C-4 Professor in Deutschland 4900,- SFR (in der Schweiz wäre es über das Doppelte). Der Titel (faktisch: Prof.Dr.Dr.) gehört zu meinem Namen und ich schäme mich dessen nicht, weil ich gerne über 35 Jahre Vorlesungen gehalten habe. Das alles – und meine von Ihnen angenommene Eitelkeit und Geldsucht dazu – tut nichts zur Sache, wenn es um die politische Verwirklichung der internationalen Rechtsverträge und der Achtung vor den politisch Verfolgten geht. Publik.Honorare verdiene ich 800,- pro Jahr

  • Leimgruber sagt:

    Sicherheit in der Schweiz gibt es gar nicht mehr,wenn man jeden Tag über die Kriminalität liest wie gewisse Asylanten in unserem Land ihr Unwesen treiben. Es ist alles ausser Kontrolle geraten !

    • Mark Keller sagt:

      Man liesst eben immer nur über Asylsuchende die ihr „Unwesen“ treiben. Denn nur schlechte Nachrichten bringen Geld ein. Über die überwiegende Mehrheit der Asylsuchenden zu berichten, die sich korrekt verhalten, steigert keine Auflagenzahlen. Und so entsteht dann ein verzerrtes Bild der Wirklichkeit. Es entwickeln sich Ressentiments, die schliesslich in Ablehnung und offene Feindseligkeit ausarten.

      • Vera Pfändler sagt:

        Wie Recht Sie haben Herr Keller. Man schimpft über die Asylanten und Ausländer schon seit Jahren. Jetzt haben wir viele vergiftete Schweizer, die einfach Alle schlecht reden, dabei gibt es sehr viel Gute. Das schlimme Verbrecher ausgeschafft werden sollen ist ok.aber nicht so wie das die SVP will,.

  • Hannes Müller sagt:

    Darbellay ist aufgewacht, aber offensichtlich schlafen noch viele.

  • jegerlehner paul sagt:

    Herr Darbellay,
    Sie sollten einmal Ihre Worte in Taten umsetzen. Ständig wird von Verschärfungen gesprochen, aber die Asylpolitik spricht eine andere Sprache, nähmlich dass die Probleme ständig grösser werden. Und warum, weil wenig und nichts getan wird.

  • Hugo Reichmuth sagt:

    Politik ist nicht erst seit gestern das Bohren dicker Bretter. Eine undankbare Knochenarbeit.
    Nun stelle man sich vor, es gäbe nicht mehr das Asylproblem – wie könnten sich FDPler, CVPler, SPler oder SVPler noch in Szene setzen? Das Schlimmste, was passieren könnte, wäre eine Lösung dieses Problems. Dann könnte man nur noch über Sachgeschäfte entscheiden und sich zu Tode langweilen.
    Also lässt man dieses Problem ungelöst und profiliert sich seit 20 Jahren auf einfache Art und Weise. C’est tout.
    Du reste, Herr Darbellay: Genfer Flüchtlingskonvention von 1951, Artikel 33, Absatz 2. Schnarch…

  • Kriminelle Asylbewerber rasch ausschaffen! Ich kann das schon nicht mehr lesen. Mit immer wiederholen der Schlagworte, die wir ja gerne hören wollen, aber leider die Zahlen dazu nicht stimmen, weil die eine Hälfte davon wieder abtaucht, so ist die Umsetzung immer noch mangelhaft! Zudem lässt, oder muss die Polizei, zu viele Kriminelle wieder laufen lassen. Zuwenig Gefängnisse, aber woher nehmen?

  • Philipp Rittermann sagt:

    …und die cvp springt nun auch auf den popularitätszug auf. legitim, aber nicht sehr glaubwürdig.

  • Cesc sagt:

    „Ich bedaure, dass die Idee des jurassischen Polizeikommandanten Olivier Guéniat durch den Vorstand der Konferenz der kantonalen Justiz- und Polizeidirektoren einfach so vom Tisch gewischt wurde.“
    Ich hätte folgenden Vorschlag für Herrn Darbellay und all die Kommentatoren, die seinen Ausführungen zustimmen: Gehen Sie mit gutem Beispiel voran und geben Sie an der nächsten Polizeistelle eine DNA-Probe von Ihnen ab. Je mehr Leute mitmachen, desto sicherer wird unser Staat.
    Sie wollen nicht? Sie sind ein unbescholtener Bürger?
    Wieso verlangen Sie denn dasselbe von anderen unbescholtenen Menschen?

  • leonardi MASSIMO sagt:

    für mich unverständlich,echte Flüchtlinge,man sieht es ja bei den Syrern in der Türkei,sind froh,wenn sie nur eine Schlafgelegenheit und zu Essen bekommen,Hauptsache in Sicherheit.Wäre mein Leben bedroht,da bin ich mir sicher,wäre ich mich mit einer Schlafgelegenheit im Bunker und Essen zufrieden,Hauptsache am Leben und in Sicherheit.Darum nehme ich es den Nordafrikanern nicht ab,das sie Asyl brauchen,wenn sie bedroht würden,würden sie es nicht Riskieren für ein Diebstahl wieder ausgewiesen zu werden

  • Armando sagt:

    Herr Darbellay als Vertreter einer sog. „christlichen“ Partei – die CVP führt das C im Namen – will nun offensichtlich den Herren Brunner und Blocher von der SVP den Rang ablaufen i.S. Stimmungsmache gegen Asylbewerber und Ausländer. Als ehemaliger Auslandschweizer – mit einer „Ausländerin“ verheiratet – graust es mich langsam aber sicher in diesem Land und ich erwäge ernsthaft, wieder wegzuziehen, denn was hier abgeht, ist vergleichbar mit der Stimmung in Deutschland in den Jahren ab 1933.

  • Philip Santschi sagt:

    Christophe, Dein „wer nichts zu verbergen hat, sollte mit mehr Kontrolle einverstanden sein“ ist Argumentation im SVP-Stil, und einer Partei mit dem C im Namen unwürdig. Da kann ich gleich das „Original“ wählen. Ich wohne in den USA, und hier drüben tönt Jan Brewer ganz ähnlich wie Du.

  • Hans Christian Müller sagt:

    Man muss hier wieder einmal darauf hinweisen, dass es in der Regel nicht die an Leib und Leben Bedrohten, sondern solche sind, dies sich die Reise in die Schweiz mit Geld und Organisationstalent leisten können. Seit 2000 hatten wir nur einen Bundesrat, der auf gutem Weg war, das Asylwesen in geordnete Bahnen zu kriegen. Herr Darbellay instruierte seine Getreuen, wie man den Namen Widmer-Schlumpf schreibt, um diesen aus dem Amt zu jagen, nachdem die Aktionen Meier-Schatz usw. versagt hatten. Es grenzt an Landesverrat, ihm hier Platz einzuräumen, um sich über die Zustände im Ressort auszulassen.

    • iskra sagt:

      Hans Christian Müller, Vergesst doch endlich das unselige „Theater“, das Blocher und seine Getreuen nach seiner Nichtwiederwahl in den Bundesrat veranstalteten.

  • Hottinger Gilbert sagt:

    Jetzt müssten Sie diese Ansagen nur noch durchsetzen, das JA des Philosophen KANT haben Sie;
    Fremde haben nach Kant Besuchsrecht, ganz besonders wenn sie in ihrer Heimat verfolgt werden. Dann gehört es zum Anstand und zur Menschenliebe, diesen Menschen Asyl zu gewähren. Asylmißbrauch jedoch müßte sich kein Volk gefallen lassen, ganz zu schweigen von offener oder versteckter Eroberung.
    Jedes Tier verteidigt sein Revier. Jedem Menschen steht das Hausrecht zu. Aber bei den Menschenvölkern wird Freizügigkeit als Menschenrecht erklärt ! Absurd. Daher sind die CH-er im Recht, Verbrecher auszuweisen.

  • Hottinger Gilbert sagt:

    Sehr geehrter Hr. Deballey,

    Dem ASYLMISSBRAUCH ist GANZ einfach mit RECHTSMITTELN so zu begegnen;
    1. Alle die über einen sicheren Drittstaat in die CH gelangen, sind gemäss Schengen in die EU-Drittstaaten
    ZURÜCKZUFÜHREN, ohne Rekursrecht, macht ca. 85 % der Anträge.
    2. Alle Gesuche aus dem jetzt freien Nordafrika ist das Asylverfahren zu verweigern, NICHTEINTRETEN, ohne Rekursmöglichkeit, da offener RECHTS-MISSBRAUCH. So hat es Platz für die verbleibenden echten 10% Verfolgte,
    gleichzeitig werden 3-4 Milliarden p.J. eingespart.
    3. Die weitere Ausbeutung des CH-Steuerzahler unterbleibt so.

  • 1. braucht es eine Liste von sicheren Drittstaaten, von denen keine Flüchtlinge aufgenommen werden. (Z.B. Serbien usw.)
    2. werden von keinen Ländern Flüchtlinge/Asylbewerber aufgenommen, welche Entwicklungshilfe erhalten.
    3. ist die Entwicklingshilfe an Länder einzustellen, von denen Asylbewerber in die Schweiz kommen.
    4. wissen alle Politiker, dass nur Wirtschaftsflüchtlinge in die Schweiz kommen und dass es sich weltweit herumgesprochen hat, dass hier jeder Asyl kriegt.
    5. Sind die Verfahren so zu gestalten, dass der negative Entscheid innert ca. 3 Wochen gemacht werden kann.
    Fortsetzung fol

    • 6. betrifft die Sans-Papiers. Um diese abzuschrecken, werden diese in Internierungslager gesteckt, bis ihre Papiere beschafft werden konnten. Können die Papiere nicht wieder beschafft werden, werden sie der Botschaft ihres Heimatlandes überstellt.
      7. Gehören alle Flüchtlingen und Asylbewerber in Internierungslager.
      8. werden jetzt endlich die 200’000 Flüchtlinge des Jugoslawien-Krieges repatriiert!!!

      Das auch noch: Meine private Liste der sicheren Staaten, aus denen keine Flüchtlinge/Asylbewerber kommen können: de.wikipedia.org/wiki/Mitgliedstaaten_der_Vereinten_Nationen

  • Hanspeter Niederer sagt:

    Beim Lesen des Artikels von Herrn Darbellay kommt es mir vor, wie wenn dieser Blog von einem SVP-Hardliner gehackt worden wäre und Herrn Darbellay seine Worte in den Mund gelegt hat. Seine Vorschläge zur Lösung der zweifelsfrei grossen Probleme mit kriminellen Schein-Asylanten sind mit den jetzigen Gesetzen gar nicht umsetzbar. Es braucht ganz klar Gesetzesänderungen, die die endlosen Rekurse eindämmen. Zudem braucht es temporär offenbar auch deutlich mehr Personal, das die Anträge bearbeitet. DNA-Profile nur für Menschen, die den Fingerabdruck verweigern, wären sinnvoll und gerechtfertigt.

  • Marius Meier sagt:

    „Einige sprachen schon sehr früh von einem arabischen Frühling, der in einen islamistischen Winter überging bzw. von Demokratie, die von den Moslembrüdern abgelöst wurde.“ – Als Agnostiker finde ich diese abschätzige Aussage des Christlichen Parteichefs dumm. Soll man verlangen, dass die Moslembrüder sich nicht an der Demokratie beteiligen? Dann müsste man ja auch CVP,EVP oder CDU, CSU aus der Demokratie raushalten. Als Agnostiker sehe ich keinen Unterschied zwischen einer muslimischen oder christlichen Partei. Es sind religiöse Parteien, solange die Religionsfreiheit gewahrt wird, ist es ok.

  • Rene wetter sagt:

    Herr Darbellay waren immer stark im grosse Reden schwingen. Nur wenn es um Taten ging da waren der gute Mann in der Versenkung verschwunden. Wenns einen typischen Schaumschlager in der Schweizer Politlandschaft gibt, heisst er Darbellay. Die Arbeit ist es Ruckabnahmevertraege zu schließen und die auch durchsetzen. In verschiedenen Ländern wurde die Gefängnisse geöffnet und jetzt sind viele Gewohnheitsverbrecher auf freiem Fuß und die Länder haben keinen Bock sie zurück zu nehmen. Da brauchte Schärfer und keine Dampfplauderi

  • Peter Brunner sagt:

    Soo lange? 48 Stunden? Aus Nordafrika (Aegypten, Tunesien etc.) gibt es nur 2 Sorten: Sogenannte „Revolutionäre“: die haben jetzt ja ihre Demokratie und somit keinen Asylgrund. und die vom „alten Regime“: das sind Gauner, das ist auch kein Asylgrund.
    Somit gibt es gar keinen Asylgrund für keinen Afrikaner.
    Bei dieser klaren Sachlage dauert das Asylverfahren 48 Sekunden.

  • Christoph sagt:

    Werte „Humanisten“. Ich kann gut verstehen, dass man sich für vermeintliche Opfer einsetzt. Das tut ihr genau so lange, bis ihr selbt mal Opfer werdet. Guckt euch mal ein paar Videos auf youtube an. Da seht ihr, mit was Detailhandelsangestellte in Zukunft rechnen müssen. Maskierte kommen in einen Laden und beginnen sofort zu feuern. Ich kenne zwei, denen der Hals von Asylbewerbern aufgeschnitten wurde. Das Leben war für die danach ein ganz anderes, kommt dazu, dass sie arbeitsunfähig wurden. Der eine bekam schon AHV, den andere sehe ich ab und zu auf dem Sozialamt. Daran sei ihr mitschuldig.

  • Walter Kuhn sagt:

    Kriminell im Sinne des StGB sind auch alle Asylbewerber, die eine Verfolgung nur erfinden, und dazu Lügen erzählen. Sie begehen damit gewöhnlichen Sozialbetrug, mit dem sie sich Wohnen, Sozialgeld, gratis Krankenkasse und Ensorgung etc. ertrügen. Jeder Schweizer, der solches tut, wird mit Gefängnis bestraft. Sobald ein solcher Schwindel aufgedeckt ist, sollte der Staatsanwalt Gefängnisstrafe oder sofortige, nachzuweisende Wiiedererstellung des Ausgangszustands, nämlich des Aufenthalts im Ausland zur Wahl stellen. Die neue StPO liesse dieses zu.

  • daniel hofer sagt:

    Für unsere Gesellschaft gravierender sind die anerkannten „Flüchtlinge“ oder vorläufig Aufgenommenen aus Ländern wie Libyen, Somalia, Eritrea, Irak und neuerdings aus Syrien. 100% integrationsresistent (man ist als Frau prinzipiell nur in der Nationaltracht unterwegs), fundamentalislamisch bzw. patriarchalisch und zu fast 100% sozialhilfeabhängig. Mit diesen steuerfinanzierten Zuwendungen (10 mal mehr als man in der Heimat mit Arbeit verdienen könnte) ist man in der Lage, regelmässig nach Hause in die Ferien zu fliegen bzw. terroristische „Unabhängigkeitbewegungen“ oder so zu unterstützen.

  • Jörg Willi sagt:

    Das Schweizervolk ist als hilfsbereit und spendefreudig bekannt und für echte Asylsuchende gibt es hier immer noch genügend Akeptanz nicht aber für Halunken. Durch die Unterstützung krimineller Einwanderer wird dieses Wohlwollen fahrlässig aufs Spiel gesetzt. Es ist logisch, dass Leute, die „aus dem Busch“ in unsere Wohlstandsgesellschaft geraten, sich von unserem Überfluss bedienen. Leider denken und handeln viele Politiker nur noch logisch, wenn es um die Optimierung des persönlichen Vorteils geht.
    Warten wir eigentlich auf einen islamischen Frühling in der Schweiz?

  • Boris Kerzenmacher sagt:

    Warum nur Asylbewerber? Auch kriminelle Migranten gehören umgehend abgeschoben. Grundsätzlich sollten ausländische Kriminelle so lange inhaftiert werden, bis sie freiwillig ausreisen oder zwangsabgeschoben werden können.
    Die Sicherheit der hiesigen Bevölkerung steht nach wie vor über dem Wohle Krimineller.

  • Gwen sagt:

    Mais oui Christiane, mais oui, „nous nous“, les autorités oui, ce sont elles qui sont habilité à agir…..Bref… Ils en profitent et c’est normal: pendant que nos politiciens tergiversent, que la justice bosse au rabais, et avec nos médias bien-pensants, la population subit et les autorités causent, promettent, admettent même, mais ne bougent pas…

  • Peter Schmid sagt:

    Ihr Wort in Gottes Ohren Herr Darbellay. Leider hat die Vergangenheit gezeigt dass solche Sprüche oft nur Wahlkampfpropaganda sind. Nach den Wahlen dann schon sehr schnell wieder vergessen……..

  • Eduardo sagt:

    Gut, verwirklichen wir also die Ideale einiger Kommentatoren und öffnen wir die Grenzen für alle Asylsuchenden der ganzen Welt. Jeder Fall wird dann mit mehreren Rekursmöglichkeiten sorgfältig behandelt, Ausschaffungen gibt es nicht mehr, wer bleibt, bekommt Sozialhilfe, straffällig gewordene Asylsuchende werden vom Asyl nicht ausgeschlossen und auch nicht ausgeschafft usw. Dies wird sich in Afrika usw. sehr schnell herumsprechen, und verständlicherweise werden dann alle bevorzugt in die Schweiz reisen. Wie viele Asylanträge pro Jahr sind dann noch verkraftbar? 50 000, 100 000, 200 000, …?

  • Deutscher sagt:

    Laut Statistiken sind es überwiegend Nordafrikaner (Tunesier etc.), die kriminell werden. Diese werden in ihren Ländern nicht verfolgt und sind Wirtschaftsflüchtlinge. Sie sollten bei Einreise sofort wieder zurück geschickt werden und ihnen keine Chance zum Untertauchen gegeben werden. Wirklich Verfolgten, wie den Syrern, nehmen sie den Platz weg. Es kann nicht sein, dass wir Asylbewerber aufnehmen, unterstützen und als Gegenleistung dafür überfallen, körperlich geschädigt, beraubt oder gar vergewaltigt werden. Die Gutmenschen und Linken, die Strenge im Asylrecht verhindern, müssen aufwachen.

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