Oublions un peu l’image du pays

La Suisse jouit d’une très bonne image à l’étranger. Une image que les remous bancaires et fiscaux de l’année écoulée ne devraient pas trop écorner, a-t-on appris avec soulagement dans une enquête de l’Institut de hautes études en administration publique. Ce blason bien doré, Nicolas Bideau, patron de Présence Suisse, veut le faire reluire davantage avec une maison itinérante qui vantera loin à la ronde la créativité, l’excellence et l’innovation helvétiques.

A croire que les nations sont toutes devenues des marques: elles cherchent par tous les moyens à exhiber leur meilleur profil afin d’assurer leur attractivité

Ueli Maurer, président de la Confédération, avant son discours de Nouvel An. (Image: Keystone / Urs Flüeler)

Le souci de voir baisser le taux de popularité du pays continue pourtant de nous tenailler. La moindre actualité est jugée à cette aune: quelle conséquence sur notre image? La première semaine de 2013 ravive ces angoisses. A commencer par la gaffe de notre nouveau président. En «expressant» ses vœux de bonheur sur Facebook, Ueli Maurer a fait savoir à la face du monde que la Suisse, tant admirée pour son plurilinguisme, barbote désormais en pleine confusion «babélique». Son message rédigé en sabir fédéral a surtout donné l’image ubuesque d’un pays d’imbéciles heureux, où les vœux officiels du président n’ont nul besoin d’être corrects.

Même la tuerie de Daillon est regardée comme une menace potentielle pour l’image de la Confédération. Sur les sites de Libération , du Monde et du Figaro , les lecteurs s’inquiètent de la facilité avec laquelle les Helvètes – fous dangereux compris – ont accès aux armes à feu. Les critiques fusent.

Oui, la Suisse est obsédée par son image. Ce qui n’est pas très bon pour son image, n’est-ce pas? Mais rien à craindre de ce côté-là. Cette manie est mondialisée. A croire que les nations sont toutes devenues des marques: elles cherchent par tous les moyens à exhiber leur meilleur profil afin d’assurer leur attractivité. La Russie par exemple, qui vient de s’offrir à Gérard Depardieu, ne fait rien d’autre que vanter son taux d’imposition unique à 13%. Tout en ternissant l’image de la France. L’engagement récent par François Hollande d’un ancien présentateur vedette, Claude Sérillon, saura sûrement arranger ça.

83 commentaires sur «Oublions un peu l’image du pays»

  • Abdel Thuma dit :

    Sorry, besser gesagt Pardon, Madame Fabre. Wenn Sie hier von « wir Schweizer » reden, meinen Sie lediglich die Mainstreammedien oder sprechen Sie gar im pluralis maiestatis? Wir Normalbürger sind keineswegs von unserem Image besessen. Dafür sind wir iinwbesondere im gegenwärtigen Umfeld weiss Gott selbstbewusst genug. Da wird wieder mal ein Komplex herbeigeredet.

    • Martin Tanner dit :

      Gute Punkt! Die einzigen, welche diesem Image-Hype nacheifern sind die Boulvard- und Mainstream-Medien. Das ganze Geschrei von wegen « Oh, grosser, grosser Image-Schaden! » ist genau in deren Geschmack: Völlig faktenlos, aber emotional stark befrachtet. Daraus lassen sich Stories schrieiben. Das zeigt auch, dass das Thema im TV viel weniger präsent ist und faktisch seriöser recherchiert und bearbeitet wird.

    • louis sartre dit :

      Nein, sorry, es ist insbesondere der einfache Bünzli-CH, welcher seine ach soo liebe CH verklärt, was aus Unwichtigkeit für die restl. Welt sowie einem scheinbar angeborenen Minderwertigkeitskomplex resultiert

      • Beat dit :

        M. Sartre. Dürfen wir aus Ihrem gnädigen Beitrag schliessen, dass Sie kein Bünzli-CH (meinen Sie Menschen oder Kühe?) sind? Na wir gratzlieren auch ganz herzlich. Es gibt sie also noch die Nicht-Bünzlich-CH

    • Christian Weiss dit :

      Angebliche oder tatsächliche Imageprobleme werden gerne von Politikern heraufbeschworen, um politische Forderungen durchzudrücken, die zum Schaden unserer Autonomie und Eigenständigkeit sind. Etatisten, die aus unserem im Herzen immer noch liberalen Staat eine ganz normale Mainstream-Bürokraten-Pseudorepublik machen wollen, wie es sie in Europa schon zur Genüge und in genügend erfolgloser Weise gibt.

  • Armando dit :

    Frau Fabre beschönigt die Situation. Der Imageschaden, den die schweizerischen Banksters angerichtet haben, lässt sich nicht so leicht wieder gutmachen. Dafür braucht es zuerst mal eine glaubhafte Wende weg vom Finanzplatz Schweiz für Mafiosi, Diktatoren und Steuerflüchtlinge. Und diese Wende lässt auf sich warten, namhafte Interessengruppen und Parteien auf der rechten Seite sind noch immer dagegen, da nach wie vor uneinsichtig.
    Und dass Ueli Maurer als Bundespräsident keine Fremdsprachen kann, ist zwar penibel, aber schon lang bekannt. Damit wird die Schweiz für 1 Jahr leben müssen.

    • Sugi dit :

      Armando: Ihr grösster und einziger Inellekt ist anscheinend,
      Personen zu verunglimpfen und beleidigen.
      Auch eine Charakterstärke die Sie hier aufzeigen!

    • René dit :

      nein Armando- andere Staaten verteidigen ihre Pfründe vehement- im Gegensatz zu unserer Regierung, die bei allem und jedem einknickt und die Wünsche anderer Staaten umgehend und ohne Gegenrecht erfüllt. Und die Linken fahren noch nach Berlin zur SPD und ermuntern diese, noch stärker auf die CH einzuschlagen und sie weichzuklopfen. Erinnern darf man ich auch an Calmy-Rey, die die OECD schriftlich aufgefordert hat, den Druck auf die CH zu verstärken! Früher hat man dem Landesverrat gesagt. Das gleiche Problem bei Sommaruga: Die Ausschaffungsinitiative wird einfach nicht umgesetzt und verschlampt

    • peter angerer dit :

      und dass frau somaruga keinen hoehern schulabschluss und nicht einmal einen lehrabschluss besitzt, ist auch bekannt……

    • Roman Rebitz dit :

      Ich behaupte mal das ein Grossteil der Bevölkerung in anderen Ländern schlicht und einfach genung eigene Probleme haben, als sich um das Image der Schweiz irigendwie Gedanken zu machen. Wer kommt schon in Kontakt mit der Schweiz, wahrscheinlich die wenigsten und wenn dann vielleicht weil sie Verwandschaft haben die Geld von aus der Schweiz erhält, was die sicher nicht negativ finden.

  • Rolf Rothacher dit :

    So lange es Amerikaner, Engländer oder Deutsche sind, die betrügen und Klienten zur Steuerhinterziehung oder zum Steuerbetrug verleihten oder sie dabei unterstützen, wird der Ruf der Schweiz kaum beschädigt. Er wird bloss durch die Rechtsunsicherheit, die der Bundesrat zusammen mit der Finma geschaffen hat, beeinträchtigt. Denn nur verlässige Rechts-Staaten sind Standorte für langfristige Investitionen. Das ganze « Geheul » über den « Ruf der Schweiz » ist eh lächerlich: ein Schoggi-Land mit Kühen und Appenzeller in jedem Werbefilm kann seinen « Ruf » gar nicht durch Banken verlieren.

    • louis sartre dit :

      Was für eine naive Ansicht vom Schoggiländli. Aber lächrlich ist der Ruf der CH – aber im Ausland – und das ist schon richtig erkannt ! 😉

      • Fredi von Ballmoos dit :

        An louis sartre dieser  » Mensch » schreibt Sätze die einfach unglaublich EINFACH sind

      • kurt strasser dit :

        ich Lebe schon einige Jahre im Ausland und habe bis heute keine negativen reaktionen erlebt, alle finden die Schweiz mit Ihrer Demokratie gut!

  • w.hueppi dit :

    Die Schweiz hat in Asien einen ausgezeichneten Ruf, wie es sonst auf der Welt ist, kann ich nicht beurteilen. Besonders die Uhrenbranche, Lebensmittel der Firma Nestle oder die Schweizer Pharma Industrie sind auch lokal sehr gut vertreten. Sogar Schokoladen von der Migros (Frey) findet man in den Shopping Centren. Es ist auch kein Zufall, dass Chinesen auf einer Europa Reise einen Shopping Zwischenhalt in der Schweiz machen. Das Ansehen Europas hat aber deutlich gelitten, wenn man die Zeitungen liest oder TV Nachrichten hoert (Bloomberg Asia usw.).

  • René dit :

    Unsere Politiker sollten endlich einmal selbstbewusster auftreten und die devote und unterwürfige Haltung aufgeben. Unsere Interessen müssen entschiedener und nachdrücklich eingebracht und verteidigt werden. Wohin die dikatatorische und geldverschleudernde Politik der EU führt kann man klar sehen. Dass wir diese noch im grossen Stil finanzieren sollen leuchtet mir nicht ein. Ein Aergernis ersten Ranges ist der ungezähmte Wille unserer linken Parteien, diesem Schuldenverein beizutreten und unsere Politik im Ausland noch schlecht zu machen. Die Schweizer sollten aufwachen!!

    • louis sartre dit :

      Ja,die völlig peinlich selbstverliebten Schweizer u. ihr Land sollten endlich aufwachen,in der Gegenwart u. Zukunft ankommen und sich den Tatsachen stellen,sowie auch nicht dauernd das Märchen rumproleten, dass sie die EU mitfinanzieren. Das Gegenteil ist der Fall, die Schweiz lebt hauptsächlich v. der EU u. schmarotzt dementsprechend auch seit Jahr u. Tag.Das war immer so und ist bis dato keinen Deut besser geworden.Also aufhören mit der scheinheiligen Sellbstbeweihräucherung u. dem infantilen,lächerlich-erbärmlichen DE – u. EU -bashing. Geschnallt? Wenn nicht,interessiert’s eh niemand.

      • Christian Weiss dit :

        Ihr Geschreibe erinnert mich ein wenig an die Frontisten, die in den 1930er-Jahren auch keine Zukunft mehr für die in so frecher Weise unangepasste, demokratische, marktwirtschaftliche und blöderweise auch noch erfolgreiche Schweiz sahen und fanden, wir müssten « heim ins Reich » und als Teil Grossdeutschlands unsere freiheitlichen Errungenschaften aufgeben. Für Ihre Behauptung, dass die Schweiz « schmarotze », möchte ich wenigstens einen einzigen Beleg. Dass die Schweiz vom Freihandel (übrigens eine Schweizer Erfindung: EFTA) profitiert, ist logisch, legitim, legal und gewünscht.

      • Schmidt dit :

        Selten so einen Schwachsinn gelesen.

      • René dit :

        unglaublich naive und weltfremde Argumentaion, Hr. Sartre. Intellektuell eine Schande. Mich ärgert, dass solche Leute überhaupt keinen Realitätssinn besitzen und einfach einen Stuss rausproleten können ohne sich zu schämen!

        • Georg Stauffer dit :

          MIt Verlaub: Dank des EUROPÄISCHEN KOHÄSIONSFONDS, konnten auch Schweizer Firmen in den letzten 15 Jahren, in ihrem Handel mit Unternehmen in den PIGS-Staaten, von relativ konstanten Wirtschaftsverhältnissen profitieren, im Gegensatz zu Zeiten der achterbahn-fahrenden Peseta, Drachme etc. Diesen Kohäsionsfonds hat die Schweiz nicht mitfinanziert. Gleichzeitig hat die Schweiz mit « Spezialangeboten », die sie ihren eigenen Bürgern nicht gewährt, für einen verhältnismässig geringen Profit, europäisches Steuersubstrat vernichtet. – Das ist weder weltfremd noch naiv, sondern die Wahrheit der Schweiz

    • Peter Schmid dit :

      An alle hier. « Don’t feed the troll ». Der Herr « Sartre » aus unserem nördlichen Nachbarland lebt (unter ständig wechselnden Namen) schon seit Jahren seinen Hass auf die Schweiz hier im Blog aus. Nur die Blog Kontroller scheinen das noch nicht bemerkt zu haben.

  • Nach meiner Meinung hat die Schweiz ihren guten Ruf schon lange verloren sei es mit dem Grounding der Swissair und mit den Banken auch eine Armbrust muss man auf viele Materialien nicht mehr kleben diese Artikel kommen schon lange aus China.
    Anmerkung:Ich weiss das es das Gütesiegel Armbrust schon lange nicht mehr gibt.

  • otto ris dit :

    Dass der Bundespräsident einen so katastrophalen Fehler machte, ist natürlich schlimm. Gotteseidank kann das unseren welschen Freunden nicht passieren, denn sie sind es nicht, die bei einer Konversation mit Deutschschweizern die Sprache wechseln…

    • Heinz Eggimann dit :

      Lieber Otto Ris, Können Sie auch nur ein Beispiel nennen, in dem BR Burkhalter oder BR Berset bei einem Interview mit einem deutschsprachigen Journalisten auf Französich geantwortet haben? Ich habe es leider verpasst, aber ich bin gespannt wann das passiert ist.

  • Dieter C. Kuser dit :

    « Die Schweiz geniesst im Ausland einen ausgezeichneten Ruf » wer wurde da von IDHEAP befragt? Ich, wie auch die Mehrheit meiner CH-Freunde, bin Auslandschweizer die, spaetestens seit der ‘Demonatge’ des Bankgeheimnisses, immer oefters hoeren: « Schweiz, ja gibt es die eigentlich noch? »

    • Marco Bless dit :

      Das liegt, mit Verlaub guter Herr Kuser, vielleicht auch daran, dass die Leute Gefallen an Ihrer Reaktion haben.

  • Philipp Rittermann dit :

    es ist tatsächlich so, dass es vor allem der landesregierung enorm wichtig erscheint, im ausland « gut » dazustehen. und dies um jeden preis. leider haben die in bern noch nicht erkannt, dass konsequentes auftreten das image um einiges mehr stärkt, als die scheinheilige duckmäuserei, die betrieben wird. würden wir auch bei unpopulären entscheidungen und massnahmen klar kommunizieren würde das die reputation der schweiz sogar noch stärken – die ewige « jein-sagerei » des bundesrates schadet dem ruf der schweiz erheblich.

  • Flurin Gerber dit :

    Richtig, es sollte uns weniger um den Ruf der Schweiz gehen. Es sollte uns beim ganzen UBS/Wegelin-Bankenskandal, bei der Abzockerinititive und dem sinnlosen Steuerwettbewerb darum gehen, endlich die Rolle der Wollmilchsau namens Schweizer Mittelstand zu sehen, dem Steuersenkungen, Bankenrettungen und Bonigeschenke nicht nützen, sondern messbar schaden! Auch das Thema inländische Steuerhinterzieher muss endlich aufs mediale Tablett kommen! Es geht nicht mehr, dass die Unterschicht und der Mittelstand die Oberschicht füttern müssen.

    • Christian Weiss dit :

      Ohne Steuerwettbewerb keine Verlagerung von Firmensitzen und Reichen an steuergünstigere Orte. Die Folge davon: Die im Ausland sowieso nicht gegebene demokratische Kontrolle über die Steuerhöhe fällt vollends weg. Die Staaten können enteignen, wann immer es ihnen gerade beliebt. Die Folge ist Sozialismus und völlige Ausnivellierung der Individuen auf einen vom Staat geduldeten Stand. Der Staat kann in der Folge seine Staatsausgaben immer weiter expandieren und immer weiter in die Lebensbereiche der Bürger eindringen. Ich wage es zu behaupten: Ohne Steuerwettbewerb keine Menschenrechte.

  • Jonas Manser dit :

    Ich sehe das Problem nicht. Natürlich zählt auch das Image, wieso auch nicht? Schliesslich hat jeder von uns ein persönliches Image, jedes Unternehmen hat ein Image, jede Nation. Das ist auch überhaupt nichts Neues, sondern lediglich in einer globalisierten Welt etwas sichtbarer als es möglicherweise früher war. Die Schweizer Werte mögen zwar gemäss Umfrage (noch?) gut sein, aber mal ehrlich: Unser Land hat sich in den letzten Jahren nicht unbedingt mit viel Ruhm bekleckert, den Banken sei Dank (Steuern, Diktatorengelder, nachrichtenlose Vermögen, Libor-Skandal, und, und, und).

  • Jedes Land und speziell die Schweiz ist mit der Verteidigung des Eigen-Images derart beschäftigt – quasi im turn arround – dass Politik und Sachgeschäfte einfach nur so dahintümpeln – leiden und völlig vernachlässigt werden.
    Ist das Dummheit oder Unfähigkeit oder oder ????
    massimo

  • Müller Aschi dit :

    Es ist nicht nur die Landesregierung, denn diese Haltung ist mir auch schon (jeweils im falschen Moment) aufgefallen. Aber es sind meistens nicht « routinierte » Auslandschweizer, die sich so verhalten, sondern halt Leute die zum ersten Mal im « internationalen Licht » stehen. Manchmal wäre es eindeutig von Vorteil, nicht perfekt aussehen zu wollen, es würde unserem Ruf in keiner Art und Weise schaden, sondern eher nützen. Aber ich heisse René und sage nichts.

  • sandro gasser dit :

    da liest man den titel: die schweiz ist von ihrem image besessen und erwartet einen inhalt zum titel passend. und dann (natürlich) einen fiesen tritt an’s schienenbein von bundespräsident ueli maurer, der auf Facebook!! irgend ein wort auf französisch falsch geschrieben hat.. super zusammenhang. zum glück ist diese « journalistin » um ihr eigenes image unbesorgt… ein inhaltsleerer artikel einer stv. chefredakteurin. wie wär’s wenn die qualität der redaktionellen beiträge des politblog steigen würde? danke zum voraus!

  • Walter Bossert dit :

    Seit es Menschen gibt, hat man sich noch nie Achtung und Respekt verschafft, in dem man vor dem Gegenüber kriecht oder sogar schleimt. Und wer sogar im Voraus ohne die nötigen Aufforderungen Zugeständnisse macht, der macht sich dermassen lächerlich, dass für lange Zeit kaum mehr etwas zu erreichen ist und genau in dieser Situation sind wir jetzt.Viele wollen einfach nicht verstehen, dass auf dieser Welt immer härter um die Existenz gekämpft werden muss wer das zu spät einsieht wird überrollt!

  • Hannes Fischer dit :

    Und? Zu Frankreich z.B. lese ich kürzlich: FRANKREICH IST KEIN INDUSTRIELAND VON BEDEUTUNG MEHR. DAFÜR HABEN DIE FRANZOSEN EINEN UNGEHEUREN EHRGEIZ, EINE GRAND NATION ZU BLEIBEN. Wie wahr… Darum wohl führen sie jetzt Krieg in Mali, wo sie eigentlich gar nichts mehr zu suchen haben. Frankreich ist der grösste Schmarotzer in der EU, die von ihm ja laufend erpresst wird. Hoffentlich beherrscht Journalistin Fabre die deutsche Sprache besser als Ueli Maurer die französische. Hören wird doch endlich auf, uns selber als mies zu bezichtigen. Bleiben wir realistisch. Haben wir Weltkriege angezettelt?

    • Martin Obmeier dit :

      Ich behaupte die CH hat nur deshalb keinen Weltkrieg angezettelt, weil ihr Gewicht politisch wie physisch immer zu gering war. Überhaupt haben nur grosse Nationen (DE, UK, USA und FRA) zumindest in der westlichen Welt massgelblich Kriege geführt, nicht nur im letzten Jahrhundert sondern die letzten 1000 Jahre zurück (Freilich noch unter anderen Namen der Regionen). Wenn man die ein oder andere grössenwahnsinnigen Kommentare aber so liest, könnte man meinen man wäre gern ein ‘global player’ und Imperialist. Ich persönlich bleib da lieber bei meiner lieben kleinen Schweiz mit ihrer Neutralität.

    • Cosy dit :

      @Fischer: Seien Sie vorsichtig, bitte. Ihr Pauschalurteil über Frankreich ist sowas von abscheulich und erniedrigend. Eine Nation, 35 Mio Menschen mit Worten so zu brandmarken, ist einfach abscheulich. Diese Methode hatte auch System bei einem Wiener, der in Deutschland Erfolge feierte und als Erkennungszeichen das Kreuz mit umgebogenen Enden verwendete.

      Und wie steht es mit Ihren Französischkenntnissen? Sie hatten ja mindestens 3 Jahre Unterricht in der Schule wie jeder Schweizer? Was haben Sie daraus gemacht?

      Zuletzt noch der mit den Weltkriegen:
      Auch hier wissen wir seit Bergier, dass wir

    • Cosy dit :

      ff.
      Auch hier wissen wir seit Bergier, dass die Schweiz wichtige logistische Funktionen erfüllte, ohne das das nationalsozialistische-faschistische Europa so nicht hätte expandieren können:
      – Geldtransfers / Goldwertgeschäfte
      – Das viele Aluminium, das im 2. WK gebraucht wurde, kam aus den Fabriken am Schweizer Rhein und aus dem Wallis!!!

      • Marco Bless dit :

        @cosy « auch hier wissen wir »… Die Aussage hätten Sie sich sparen können – Sie strotzt nur so von Ignoranz. Wenn ein Staat in der Grösse und geographischen Lage der Schweiz,der sich nicht autark versorgen KANN,ohne einen Grossteil seiner Bewohner verhungern zu lassen und um der Existenz und Ueberlebens Willen zu gewissen Händeln gezwungen ist,kann man ihm nichts vorwerfen.
        Ihr Kommentar ist in diesem Sinne äusserst zynisch – SIE hätten natürlich die Schweizer vor leerem Kochtopf verhungern lassen,um in den Geschichtsbüchern als ethisch top,aber ausgestorben verewigt zu werden!

      • Marco Bless dit :

        Pinkeln Sie in Zukunft also gefälligst in Ihr eigenes Bett,nicht in das, in dem ich schlafe. Sie haben ja nicht einmal den Mut, mit Ihrem Namen aufzutreten. Ihre Stärke scheint das Quaken aus dem geschützten Dickicht lingger Geschichtsklitterung zu sein. Dorthin können Sie auch den zitierten Bergier-Bericht hinunterspülen.

  • daniel hofer dit :

    Also wenn die Linken unser Erfolgsmodell zugunsten eines « besseren » Images im Ausland aufgeben wollen kommt das davon das sie nicht über den Tellerrand der depperten Voten an ihren Sozikongressen hinausblicken können oder wollen. Wir Normalos die nicht auf Spesen reisen wissen, dass unser Land bei den Normalos anderer Länder nicht einen guten sondern einen hervorragenden Ruf hat. Wenn wir uns bei der EU anbiedern oder bei irgendwelchen sozialromatischen (oder schlimmer) Organisaionen wie der UN-Menschenrechtsrat das grosse Wort führen machen wir uns höchstens lächerlich.

    • iskra dit :

      Von wegen « auf Spesen reisen »: Beispiel Europarat: 12 Schweizer Parlamentarier sind dabei: 4 von der SVP, 3 SP, je zwei FDP und CVP und 1 von den Grünen………..und alle  » Reisen auf Spesen……………….Rechte und Linke und andere !
      Ist z.B. der Europarat ein sozialromantisches Gremium ?

  • Marco Bless dit :

    Die Schweiz, als Land, als Willensnation und als kleiner Staat inmitten Europas hat sich vor allem aufgrund seiner EIGENHEIT, seinem Willen zur EIGENSTAENDIGKEIT und dem ehernen Bekunden nach aussen,diesen Willen um jeden Preis zu verteidigen einen guten Ruf erschaffen.
    Ganz im Gegensatz dazu,was unsere Linggen heute dauernd machen. Dieses selbstzerstörerische,jämmerliche,auf Minderwertigkeitsgefühlen aufbauende und anpasserisch-kriechend-schleimige Getue,das kein Mensch wirklich Ernst nehmen kann und im Ausland nur den Eindruck von hoffnungsloser Orientierungslosigkeit erweckt.

  • Hanspeter Mathys dit :

    Bei meinen glegentlichen Auslandreisen höre ich zwar oft, dass Menschen die Schweiz irgendwie süss und niedlich finden. Allerdings werde ich auch sehr oft gefragt, weshalb die Schweizer ihr Sturmgewehr zu Hause hätten, und warum die Schweiz Steuerhinterzieher schütze. Die meisten Amerikaner kennen die Schweiz gar nicht, sie verstehen immer « Sweden ».

  • Walter Kunz dit :

    Und das wohl ganz im Gegensatz zu der viel bescheideneren EU welche uns aber gerade deswegen doch laufend auf recht widerliche zu bedrängen versucht..?

  • M. Bättiger dit :

    Wenn man diesen Fehler Hr. Maurers so furchtbar findet, dann ist dies nur noch lächerlich. Ich habe noch nie einen welschen Bundesrat gesehen, der fehlerfrei Hochdeutsch spricht. Aber das ist auch gar nicht notwendig. Sprache heisst, sich verständigen zu können. Ob da ab und an ein Fehler vorkommt, ist nun wirklich völlig egal.

  • Miriam Neubauer dit :

    @Frau Fabre. Zum Glück sprechen sie nicht für alle Bürger. Ich denke sogar, sie sind klar in der Minderheit. SP-Wählerinn? Sorgen sie lieber für ihren scharzen Block und nicht für die Bürger im Land. Danke.

  • bernhard lehmann dit :

    Wer meint dass die einheimische Studie des Lausanner IDHEAP aussagefähig sei, der betrügt sich selbst. Die Realität sieht anders aus: Als Schweizer wird man im Ausland zunehmend auf Schmarotzer und verhassten Banker reduziert und das CH-Image nur noch in Verbindung mit erschlichenem Wohlstand auf Kosten anderer sowie auf kriminelle Machenschaften gebracht. Bin selbst viel auf Reisen in europäischen Ländern und in Fernost. Man muss nur hinsehen und hinhören! Eigenlob und Wegsehen sind billige Täuschungsmanöver.

    • Peter Schmid dit :

      @lehmann. Ich habe da gerade das Gegenteil erlebt. Besonders im asiatischen Raum ist das Image der Schweiz viel höher als dasjenige der EU. Und auch im EU-Raum bekomme ich ständig zu hören « ihr habt es gut gemacht, tretet nur ja nie der EU bei ». Aber ich bewege mich auch hauptsächlich in Akademiker-kreisen. Dort ist man sich sehr bewusst dass gerade die « Steueroasen »-Debate, aber auch das Bankgeheimnis sehr einseitig auf die CH reduziert wird.

  • Elvira Prohaska dit :

    Frau Favre hat nicht ganz unrecht. Statt sich auf politische Inhalte zu konzentrieren und einen wirklich freien Diskurs darüber anzustreben, sagen viele Volksvertreter mit ihren Anhängern im Sack immer weniger, worum es ihnen geht. Dieses immer weniger sagen wird in einer Schöner-Schein-Verpackung, genannt Image, erfolgreich verkauft. Werbetechnisch werden dazu intern sämtliche Rechts-Links-Schematisierungen gezüchtet und extern sich auf irgendwelche Nationalen Werte berufen. Meist gelingen diese Ablenkungen. Ich nenne sie allerdings Propaganda, Volksverdummung und Verluderung der Demokratie.

  • Arthur Gubler dit :

    Der Artikel von Frau Fabre ist von A-Z lächerlich.

  • Cinzia Toller dit :

    Wissen Sie was « Verblendung » ist ? Am besten fragen Sie die Schulkinder von Burma oder Mexiko.

  • Cinzia Toller dit :

    Die Schweiz gehoert doch zu den vier kriminellsten Staaten der Welt ?
    Schreibt mir wenn Ihr nicht draus kommt !

  • Maria Zenker dit :

    Einverstanden, Herr Maurer kann das Verb exprimer nicht richtig konjugieren, dafür hat er aber einen viel besseren accent als Frau Leuthard. Man merkt, dass er Kontakt mit französisch-sprechender Bevölkerung ( gehabt) hat.

  • Meinrad Lacher dit :

    Beim Tage erscheint einfach kein Artikel, bei dem nicht entweder BR Maurer oder die SVP auf irgendeine Art und Weise angepinkelt wird. Es scheint fast eine Manie zu sein. Einfach nur noch peinlich.

  • Georg Stauffer dit :

    Die Schweiz ist eine dieser Nationen, die in ihrer Selbstdarstellung über keine Negatividentität verfügt (die USA sind auch so: +2 mio getötete in Vietnam, … wie wenn nichts passiert wäre.) – In der Schweiz ist und war alles immer gut und jegliche davon abweichende Aussage oder Meinung, ist das Werk von Nestbeschmutzern. Typischerweise, besteht die offizielle, identifikatorische Nationalgeschichte auch mehr aus Märli (Tell, Winkelried), während die tatsächliche Identität als Nation, 1848, nur untergeordnet erwähnt wird. – Jedoch: Das Nest ist beschmutzt, wegen Taten der offiziellen Schweiz.

  • Martin Obmeier dit :

    Meine Erfahrungen im Ausland zu Assoziationen bzgl. Image von Nationen sind folgende (nicht meine Auffassung übrigens):

    USA: « BIGGER IS BETTER », « Vom Tellerwäscher zum Millionär », ignorant, selbstherrlich, imperialistisch
    UK: Snobbistisch, Möchtegernimperialist, Queen, Abgeschottete Insel
    Deutschland: Autos, arbeitssam, effizient, ordentlich, Maschinen, Oktoberfest, (Nazis, das denken zum. noch mache Hillbillies)
    Und die Schweiz, ich denke auch ganz gut: Uhren, Heidi, Banken, Berge und herzige Ursprünglichkeit

    Das Gefühl wir hätten ein schlechtes Image, ist meiner Meinung nach unbegründet.

    • Manuela Vargas dit :

      Das Klischee lebt..

      • Manuela Vargas dit :

        Mein Erfahrung in Ausland (Singapore, Japan, Thailand, Australia, Romania )

        USA: Vietnam, Hollywood, Obama,New York.
        UK: Manchester United, Rock and Roll, Royals, London.
        Deutschland: Bier, Adolf H, BMW,Berlin.
        Schweiz: Schoggi, Banken, Berge,Heidi.

  • ralph kocher dit :

    Das Einzige, welches mich an dieser Soap bislang (nur) beeindruckte, ist ein Satz eines Realisten, welcher im umfangreichen Zusammenhang meinte, dass langsam der Eindruck entstehe, dass die Schweizer die neue regulatorische Auffassung der Weltordnung (noch…?) nicht verstanden haben! Mit Gruss zurück an den Start…!

  • August Sommerhalder dit :

    Ich finde, dass sich die Schweiz und die Schweizer etwas zu wichtig einschätzen. Bei objektiver Berücksichtigung der Grösse , bezw. Kleine des Landes und der geringen Einwohnerzahl müsste die effektive « Unwichtigkeit » eingesehen werden. Statt sich über das internationale Ansehen zu sorgen, sollten die Damen und Herren Politiker sich endlich dazu aufrafffen, Wohlstand und Annehmlichkeiten für alle zu schaffen. Freiheitsbeschränkungen auf allen Gebieten sind seit langem Standard der leider inkompetenten Verantwortlichen. Müllsäcke nach Verursacher-Beweisen durchwühlen ist « Bünzli-Schweiz! »

    • Peter Schmid dit :

      @Augsut Sommerhalder. Was ist denn derjenige der den Müll illegal entsorgt? En lässige Siech? Ihr Müllbeispiel ist nun wirklich etwas aus der Luft gegriffen (z.B. durchwühlt in D das Ordnungsamt den Müll nach Verursacher-Beweisen wäre dass dann auch « Bünzli-Deutschland » oder wenden Sie diesen Begriff nur für Schweizer an?).

      • August Sommerhalder dit :

        Sehr geehrter Herr Schmid – Es gibt in Europa Länder, die für alle ( auch Ausländer ) grosszügige Mülltonnen aufstellen. Die Entsorgung wird ausschliesslich über die Steuereinnahmen ihrer Einwohner finanziert. Dies war übrigens in früherer Zeit auch mit der Staats- und Gemeinde-Steuer abgegolten. Leider muss der UNPRODUKTIVE – Bevölkerungsteil sich laufend neue Einnahmequellen erschliessen, da die Steuereinnahmen kaum ausreichen um die Saläre der Staatsbediensteten und zur Begleichung der Schuldzinsen ausreichen.

  • marianne dit :

    on ne peut pas dire que beaucoup de romands soient vraiment intéressé par ces articles.Dommage !Cela permet au moins de voir l’image d’un conseiller Fédéral souriant et rassurant

  • Lavanchy dit :

    2 politblog de la part de journalistes de nos quotidiens qui égratignent déjà Ueli Maurer, à peine entré en fonction. C’est incroyable! Si nous voulons avoir une bonne image à l’étranger, respectons déjà notre président ! Dans les lignes d’un quotidien dès qu’ils ont su qu’il allait être élu, la question « La Suisse a-t-elle besoin d’un président? ». Bref, on sait que nos journalistes le détestent. Je ne l’apprécie pas outre mesure. Mais un peu de retenue, s’il vous plaît. Quand il gaffera, comme tous les autres, de gauche ou de droite confondu, faîtes-vous plaisir mais là, c’est un peu puéril.

  • Cosy dit :

    Dann sollten jetzt aber sofort die UBS-Kader verprügelt werden, die in London an der parl. Anhöhrung das Image der Schweiz und insbesondere des Finanzplatzes definitiv und unkorrigierbar in den Dreck gezogen haben.
    Sowas hat nachwirkungen und bleibt haften.

    • Marco Bless dit :

      Cosy… In Sachen Nachwirkung von Prügel scheinen Sie sich ja auszukennen. Sie meinten aber nicht etwa « bleibt in Haft » statt « bleibt haften », oder?

  • s.frei dit :

    alles mediengeschwätz. niemand der arbeitenden bevölkerung ist weder besorgt noch interessiert an bundesberner eigentorstudien. klar wie der wind weht ; frägt man lange genug und vorallem formuliert man die frage richtig, hört man was man hören will. die schweiz täte gut daran auf augenhöhe mit nachbarländer und restwelt zu kommunizieren. wir haben (leider) den höchsten lebensstandard worum uns vorallem EG und 3welt beneiden. nur , wie kommt es dazu ? spielt keine rolle, politik will dazugehören und darum ! die einzigen die noch geld ausgeben sind staat und kirche – hier ist auch einfacher….

    • Markus Obermaier dit :

      Sie kommen wohl nicht viel rum in der Welt, oder? Ich bin relativ viel im europäischen Ausland unterwegs. Zu behaupten der Lebensstandard in der Schweiz würde sich signifikant von zB Deutschland, Dänemark, Niederlande oder Schweden unterscheiden kann meiner Ansicht nach nur aus dem Mund jemandes stammen, der die Schweiz noch nicht verlassen hat.

      Es ist doch vielmehr so, dass der Lebensstandard um uns herum weiter ansteigt – besonders Niederlande und Süddeutschland (Bayern,..), während bei uns die Löhne nicht mehr mitkommen mit den stark steigenden Preisen.

      • Christian Weiss dit :

        Wir haben schon seit Jahren kaum Teuerung und sie sprechen von stark steigenden Preisen? Und besagte Süddeutsche würden auf Ihren Eintrag wohl regelrecht beleidigt reagieren. Ist doch seit Jahren das deutsche Gejammer, dass in D die Reallöhne nur am sinken seien. Grossen Wohlstandszuwachs hatte der Süden Europas. Nur bezahlt haben sie den nicht selber. Zudem würde mich interessieren, nach welchen Faktoren sie so beim Rumschauen im Ausland den Wohlstand beurteilen. Smartphones und Autos? Das haben sogar die Libyer.

  • Markus Obermaier dit :

    Ich kann mir heute weniger leisten als noch vor 10 Jahren. Niemals werde ich mir hier in Reichweite zu meiner Arbeitsstätte ein Haus oder eine Wohnung kaufen können. Das ist für einen Schweden aber eine absolute Selbstverständlichkeit.

    Kennen Sie das Konzept der Kaufkraftbereinigung? Den « höchsten lebensstandard » hat eben nicht der, der nominell am meisten Geld hat. Es kommt darauf an, was und wie viel ich mir dafür kaufen kann. Da hat die Schweiz mit ihren Jahren des Anlockens von vermögenden Ausländern ihren mittelständischen Bürgern einen ordentlichen Bärendienst erwiesen.

  • michael klein dit :

    es gehört weit mehr dazu, den ruf der schweiz zu beschädiegen, als so eine pofelige bankenkrise. okay, das nummernkonto ist nicht mehr eine 100% sicherheit, um seine paar müden kröten vor dem staat zu verbergen, aber wen betrifft es denn wirklich ? doch nicht die mehrheit eines volkes. die mehrheit des volkes freut sich eher darüber, das es den grossverdienern an den beutel geht. steuergerechtigkeit ist hier das schlagwort. und die schweiz steht im ausland immer noch für eine saubere landschaft, für perfekte schokolade, präzise werkzeuge und waffen, das sackmesser schlechthin und tolle uhren

  • Walter Kunz dit :

    Apropos, von ihrem Image besessen: Urschweizer mit der heutigen Einstellung, eine Schweiz, die hätte es so, mit Sicherheit gar nie gegeben.

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