Was macht die Schönheit der Schweiz aus?

Sie setze sich für die Schweiz ein, behauptet die SVP. Doch mit ihrer Politik im Bundesbern gefährdet die Partei vieles, was die Schweiz zu einer schönen Heimat macht, schreibt Grüne-Nationalrat Bastien Girod. Im Folgenden listet er anhand mehrerer Bereiche seine Kritik auf:

Keine Partei setzt sich stärker für die Atomenergie ein als die SVP. 72 Prozent der SVP-Parlamentarier gehören zur Atomlobby. Entsprechend setzt sich die Partei für die Subventionierung dieser riskanten Technologie ein und wehrt sich vehement gegen strengere Sicherheitsauflagen. Sogar das Abschalten des Schrottreaktors Mühlenberg lehnt die SVP ab. Damit produzieren wir zwar etwas billigeren Strom, aber damit ist unser dichtbesiedeltes Land dem Risiko einer Verstrahlung ausgesetzt. Was nützt eine schöne Heimat, wenn sie radioaktiv verseucht und damit nicht mehr bewohnbar ist?

Max Frisch sagte: ‹Wir riefen Arbeiter und es kamen Menschen.› Das ist nach wie vor so, muss aber wie folgt präzisiert werden: ‹Wir riefen Unternehmen, diese müssen Arbeiter anstellen, die hier gar nicht in genügender Anzahl vorhanden sind.›

Die SVP verhindert selbst den Schutz der Landwirtschaftsfläche: Überbauung in Neftenbach (ZH).

Gegen die Umwandlung von Landwirtschaftsflächen in Bauzonen tut die SVP nichts: Überbauung in Neftenbach (ZH).

Die SVP gibt vor, sie sei eine Bauernpartei. Fragt sich nur, für welche Landwirte! Für jene die bauern wollen oder jene, die bauen wollen? Das Verbauen von Landwirtschaftland mag  für den einzelnen Bauer ungemein lukrativ sein. Wenn Landwirtschaftsland in Bauland umgezont wird, kann der Besitzer über Nacht, ohne jegliche Leistung, zum Millionär werden. Doch auf Beton wachsen keine Rüben und grasen keine Kühe. Aufgrund der Umzonung in Bauland wird in der Schweiz jede Sekunde fast 1 Quadratmeter gutes Landwirtschaftsland zubetoniert. Was unternimmt die angebliche Bauernpartei dagegen? Nichts. Mehr noch: Sie wehrt sich gegen jegliche Massnahmen zum Schutz der Landwirtschaftsfläche und lehnt sogar die Initiativen zum Schutz des Kulturlandes ab.

Was macht die Schönheit der Schweiz aus? Klar, es sind auch die Städte, die Menschen und die Kultur, doch es ist doch auch unsere natürliche Umwelt, unsere Berge, Gletscher, unsere wilden Bäche und Wasserfälle, unsere Wälder mit ihrer Tier- und Pflanzenwelt. Aber all dies ist bedroht: Die Klimaerwärmung schmilzt die Gletscher und bedroht die Tier- und Pflanzenwelt der Alpen. Die Zersiedlung und Übernutzung zerstört Landschaft und Natur. Was unternimmt die SVP? Nichts. Sie weigert sich, etwas für den Klimaschutz zu unternehmen. Die Renaturierung und den Schutz der Gewässer bekämpft sie konsequent.

Für die Umweltprobleme hat die SVP eine simple Erklärung: Die Ausländer und Zuwanderung seien dafür verantwortlich. Das ist gleich mehrfach falsch. Die Umweltbelastung ist ein Produkt von Umwelteffizienz, Pro-Kopf-Konsum und Bevölkerungsgrösse. Damit nimmt zwar die Umweltbelastung bei steigender Bevölkerung, gleichbleibendem Konsumverhalten und gleicher Umwelteffizienz zu. Nun liegt aber das absolut grösste Potenzial für die Umwelt bei der Umwelteffizienz. Durch die Veränderung unserer Wirtschaftsweise lässt sich die Umwelt viel stärker entlasten als durch Reduktion des Bevölkerungswachstums. Nehmen wir  beispielsweise den Stromkonsum: Bei starkem Bevölkerungswachstum nähme dieser bis 2050 um 25 Prozent zu. In dieser Zeit liesse sich mit Massnahmen für Energieeffizienz und erneuerbaren Stromkonsum ohne weiteres eine klimafreundliche Stromversorgung ohne atomare Risiken erzielen. Zudem braucht es selbst dann, wenn die Bevölkerungsgrösse konstant bliebe, eine zusätzliche Effizienz und erneuerbare Energien, um die AKW ersetzen zu können. Wenn die SVP wirklich an Atomausstieg oder Umweltschutz interessiert sein sollte, wird sie nicht darum herumkommen, die Umwelteffizienz zu verbessern.

Schliesslich ist aber die Schuldzuweisung auf die Zuwanderung auch deshalb schizophren, weil die SVP mit ihrer Wirtschaftspolitik die Zuwanderung stark fördert. In der Schweiz darf sich bekanntlich nur niederlassen, wer hier Arbeit hat oder ein Asyl bekommt. Anerkannte Flüchtlinge machen aber nur gerade 2 Prozent der Gesamtzuwanderung aus. Die Zuwanderung ist zum allergrössten Teil eine Folge des Wirtschaftswachstums, oder genauer der Umsiedelung von Unternehmen in die Schweiz. Max Frisch sagte: «Wir riefen Arbeiter und es kamen Menschen.» Das ist nach wie vor so und kann wie folgt präzisiert werden: «Wir riefen Unternehmen, diese müssen Arbeiter anstellen, welche in der Schweiz gar nicht in genügender Zahl oder Qualifikation zur Verfügung stehen und deshalb aus dem EU Raum rekrutiert werden müssen.» Diese Umsiedelung von Unternehmen in die Schweiz wird durch unnötige Steuergeschenke oder grosszügiger Einzonung von Bauland  stark gefördert. Soll das Bevölkerungswachstum gebremst werden, muss diese Politik, welche von der SVP forciert wird, gestoppt und weniger Unternehmen in die Schweiz gelockt werden. Arbeiter rufen und dann diese Menschen verteufeln ist unehrliche und menschenfeindliche Politik.

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388 Kommentare zu «Was macht die Schönheit der Schweiz aus?»

  • Kaspar Tanner sagt:

    Sieh an: Endlich ein Grün-Linker, der mit Argumenten statt mit der Moralkeule kommt… Schade, dass Girod in seiner von dogmatischen Altkommunisten dominierten Partei immer noch eine Minderheit darstellt. Sein kommunikativer und faktenbezogener Stil ist weitaus gefährlicher für die SVP als der hohle Moralismus seiner altstalinistischen Parteikollegen….
    Der Mann hat vollkommen recht…

    • Lidia sagt:

      Naja, Moralkeulen kommen ja ebenso von den rechten und ultrarechten Parteien. Aber es kann sein, dass Ihnen die Moralkeulen von rechter Seite besser in den Kram passen, weshalb Sie sie nicht als solche sehen. Was „altstalinistisch“ hier angeht, sollten Sie den Begriff weniger leichtfertig brauchen, denn Sie zeigen sich damit jenen gegenüber respektlos, die sehr viel gelitten haben und gestorben sind unter dem Stalinismus. Und der wirkliche Stalinismus ist unendlich weit weg von dem, wofür die linken Parteien in der Schweiz stehen, ob man nun mit Ihnen einverstanden ist oder nicht.

      • Reto Schmid sagt:

        Girod ist auch nur ein verkappter Kommunist. Er hat kein Respekt vor anderem Eigentum (Kleberaktion auf fremde Autos) und will den Leuten vorschreiben wie sie zu leben haben (Off-Road-Initiative). Das Einwanderungsproblem jetzt der SVP unterschieben zu wollen hat schon was von Realsatire und ist typisch für einen Linken, der nicht zu seinen Lebenslügen stehen kann. Es ist ganz einfach: Keine Zuwanderung – keine weiterer neuer Platzbedarf für Wohnungen, Infrastruktur etc. Girod hat das selber auch schon kommuniziert und dafür schön Haue von seinen Parteigenossen kassiert.

        • René Obi sagt:

          Lieber Herr Schmid. Es ist gerade die SVP, die auf einer Grundlüge basiert. Vordergründig Politik für das Volk. Im Endeffekt aber für die Reichen. Keine Einschränkungen im Geldverdienen, möglichst tiefe Steuern etc. Und das Ausländerthema interessiert die Meisten da eh auch nicht. Das ist einfach ein prima Dauer-Wahlkampf-Thema.

          • Reto Schmid sagt:

            Oje RObi. Bitte nicht die dümmliche SVP-Bonzen-Parole nachbeten. Extra für sie eine einfache Frage: Welche Partei war gegen einen EU-Beitritt und die erweiterte PFZ? Huch – genau – die Partei die nach ihrer Meinung nur für die Bonzen da ist und deshalb soviel wie möglich neue Arbeitnehmer will, damit die Bonzen tiefere Löhne bezahlen und sogleich die Mieten anheben können. Typisch linke Kleingeister, die sich an ihren Feindbildern klammern – erbärmlich.

          • Roland Peter sagt:

            @Reto: Sorry aber da hat René vollkommen recht. Aber das sehen die $VP-Jüngern natürlich anders. Ich staune immer wieder darüber, wie viele Landsleute blind, taub und naiv sein können. Und um dir auch gleich den Wind aus den Segeln zu nehmen: Nein, ich bin kein Linker, auch kein Kommunist oder einer aus der Mitte. Ich wähle, was für unser Land Sinn macht!

          • Hans Gschwind sagt:

            Reto Schmid: Was schreiben Sie denn da??? Toni Brunner beschäftigt einen Ausländer, C. Blocher ist ein Secondo,
            Mörgeli machte aus einer US-Amerikanerin eine Schweizerin und Gromadusi Köppel frönt der Multikulti mit einer
            Vietnamesin (nun auch eine CH-lerin mit Köppel’s Heimatort). Wenigstens hat die US Amerikanerin gemerkt, welch Geist ihr Ex ist!

        • Yannick sagt:

          Dann sind Sie hoffentlich gegen die Pauschalbesteuerung, für welche die SVP inkonsequenterweise ständig lobbyiert.

          • cristiano safado sagt:

            Hans Gschwind 21:32h
            Scheinbar ist es also doch so, dass man aus den selbst gemachten Fehlern klug wird.

        • Kaspar Tanner sagt:

          Obwohl ich einzelne Anliegen der SVP unterstütze, frage ich mich schon, wann die SVP endlich eine Initative zur Rückgängigmachung der PFZ startet… Es dürfte ihr nicht entgangen sein, dass die Einwanderung ein grosses Problem darstellt und dass eine solche Vorlage ein Erfolg wäre. Statt auf Deutsche oder Balkanis zu hetzen, sollte sie langsam die Konsequenzen ziehen.
          Wie es aber Herr Obi andeutet: Die SVP hat ein ureigenes Interesse an der Einwanderung.
          Fragt sich einfach, ob sie mit ihrer schizophrenen Politik noch 2015 durchkommt.

          • cristiano safado sagt:

            Diese Frage habe ich mich auch schon gestellt. Ebenso die von der SVP immer aufs Tapet gebrachte Rückgängigmachung von internationalen Verträgen, die uns teilweise sehr belasten. Nur befürchte ich, dass dies eine leere Worthülse bleiben wird, denn zu viele SVPler sind führend in Unternehmen und profitieren von der PFZ. Zumindest soll mit der angekündigten Initiative das Volk über int. Verträge entscheiden können, bevor der Bundesrat diese abschliesst.

      • Kaspar Tanner sagt:

        Wenn ich bedenke, wie die Linken jeden Bürgerlichen, der ihnen nicht in den Kram passt, als „rechtsextrem“ bezeichnen und damit den Holocaust und Nationalsozialismus trivialisieren, dann kann ich nur „danke gleichfalls“ sagen.
        Girod hat die Zuwanderung auch schon als umweltpolitisches Problem thematisiert, und ist dafür von der Stalin-Fraktion der GPS in den Senkel gestellt worden. Schon vergessen? Ist auch der Grund, dass – falls ich grün wähle – mir die GLP weit näher liegt als die GPS. Die GLP hat ganz offenbar Untergang des Kommunismus mitgekriegt, was man von der GPS nicht behaupten kann

      • Peter Baldinger sagt:

        Der übliche linke Denkfehler! Ein sozialistischer Pleitestaat kann die enormen Umweltinvestitionen nicht stemmen.

        • Pascal sagt:

          Wollen oder können?

        • Armando sagt:

          … und der kapitalistische Egoistenstaat will sie nicht finanzieren, es braucht Zwang.

        • David Rüegg sagt:

          Keine Angst Herr Baldinger, einige wohlüberlegt Vorgaben und Regulierung der Überufernden „freien“ Marktwirtschaft machen aus unserem stinkreichen Land noch keinen Pleitestaat. Richtig eingesetzt stellen sie vielmehr das Fundament für einen Nachhaltigen Wohlstand dar – aus ökonomischer wie auch aus ökologischer Sicht.

        • Lüdi sagt:

          aha und warum ist er dann im jetzigen Stand verschuldet?
          Wenn hier alle prozentual gleich viel Steuern zahlen, dann hätte genug Geld um das Land in Schwung zu bringen!
          Aber dann wäre ja der Profit nicht gross genug…

    • Christoph sagt:

      Hmmm, ist der Erhalt einer intakten Schweizer Landschaft, sauberer Luft und Gewässer, die Erzeugung gesunder, Schweizer Lebensmittel, die risikoarme Produktion von Strom in der Schweiz (mit der z.B. der Schweizer Ressource Wasser) – also alles wofür sich die Grünen einsetzen – tatsächlich eine moralische Frage? Ich bezweifle das. Es ist eine Frage des gesunden Menschenverstands, der in der Lage ist, auch an die Zukunft zu denken.

    • weber sagt:

      Mit dem Einwanderungsstopp, Vorschlag Ecopop und SVP, nehmen die Ueberbauungen logischerweise ab, da viel weniger Wohnraum benötigt wird und uns die Schweiz erhalten bleibt.Herr Girod, tut mir leid, Grünschnabelzeug.

      • Karl Klingler sagt:

        Bin mal gespannt, wen Ecopop, SVP & Co. dereinst zum Erledigen der Dreckarbeit in diesem Land rekrutieren möchte. Gilt auch für die unterbezahlte Arbeit auf den Feldern der SVP-Bauern.

        • Armando sagt:

          Unterbezahlte Arbeit bei SVP-Bauern: Sogar aus Brasilien und aus Polen, der Ukraine und aus Nordafrika importiert der SVP-dominierte Bauernverband seine Sklaven auf Schweizer Feldern. Da hat die SVP plötzlich nichts mehr dagegen, denn zuoberst steht der Proft. Das alles unter Mithilfe der Migrationsämter, nötigenfalls auch illegal.

        • Hans Gschwind sagt:

          Herr Klingler, die Beantwortung Ihrer Frage nach SVP Gusto „wer hat mir in die Hose gesch…… ich hab sie doch immer angehabt“ = oder freier übesetzt Toni Brunner’s Knecht ist aus Polen!

      • David Rüegg sagt:

        So naiv kann selbst der dümmste Schweizer nicht sein, dass er wirklich glaubt ohne Ausländer wäre unser Land eine problemfreie Zone. Aber wenn man sich dieser Tatsache stellt wird’s politisch schon unangenehm; tatsächliche Lösungsansätze sind nämlich nicht so schnell gefunden und meist etwas komplexer als die durchschnittlichen Parolen der SVP.

    • Thomas Niedermann sagt:

      Naja, auch die Grünen verbreiten genügend Stuss, z.B. die neuen Gewässerschutzzonen, die überhaupt nichts bringen, ausser dass auf diesen Flächen ein Nutzungsverbot aufgelegt wird. Betrifft ja nur ca. 60’000ha.

      Bringen tut das ja auch nichts, weil in ländlichen Gebieten fliessen die Abwasser der Häuser sowieso ungeklärt in die Flüsse (sobald es nur etwas regnet). Daher sind sämtliche belastenten Gewässer der Schweiz nach einer nicht sanierten Kläranlage…

    • Armando sagt:

      Die Grünen von Altkommunisten dominiert? Woher haben Sie denn diese Hirngespinste? Ihr politischer Realitätssinn ist arge getrübt, ich empfehle Augenoperation wegen grauem und grünem Star gleichzeitig. Ihre Wortwahl und „Argumentation“ lassen darauf schliessen, dass Sie vom äussersten braunen Rand der SVP stammen oder aus der rechtsextremen Szene.

      • cristiano safado sagt:

        Oh jeh, wieder der Amando mit seinen nazionalsozialistischen Vorwürfen an alle Kommentatoren, die seiner linken Gesinnung nicht entsprechen. Was nun wahr ist, ist wahr. In der linken Szene sind viele anzutreffen, die am liebsten heute noch den Kommunismus einführen möchten. Daran ändern auch Ihre Versuche nicht, mit rechtsextremen Vorwürfen Leute zu diskreditieren und mundtod machen zu wollen.

      • cristiano safado sagt:

        Leider veröffentlicht der Tagesanzeiger keinen Gegenkommentar zu den Vorwürfen von @Armando an die Adresse all derjenigen, die seiner linken Gesinnung nicht entsprichen, sich rechtsextremen Gedankengutes zu bedienen.

  • F. von Ballmoos sagt:

    Bastien Girod ein guter junger Mann der aber leider bei der falschen Partei ist und auch keine Ahnung hat woher das Geld kommt.
    Hat ein grüner oder ein Sozi in der Schweiz überhaupt je Arbeitsplätze geschaffen sprich Grossunternehmer ( mehr als 100 Arbeitsplätze) ? Nein nur anderer Leute Geld ausgegeben, auch die Fantastereien mit den 100 % erneuerbaren Energien, nur Sozi und grünen Geschwätz, leider. Es will ja niemand Atomenergie aber alle jungen Leute wollen ja auch nachts Strom für ihre Discobesuche und sonstigen nächtlichen Ausschweifungen. Ja ja die grünen und die Linken…

    • Silvio sagt:

      Brauchen wir dann Atomkraftwerke um die Discos zu betreiben ? Versucht endtlich einmal realistisch zu sein und unsere Probleme gemeinsam zu lösen.Keine Familie funktioniert bei einem ständigen hick hack. Natürlich hat Herr Girod Recht mit seiner Sorge um die Umwelt in der unsere Nachkommen wohnen wolle.Darum gemeinsam und fair nach guten Lösungen suchen !

      • Andreas Müller sagt:

        Immer mehr Menschen werden aus ihren günstigen Wohnungen verjagt,wegen Entstehung neuerer teuren Wohnungen und müssen sehr oft in die Agglomeration ziehen(immer mehr und weiter Pendeln).Warum greift die Politik nicht ein?,klar Marktwirtschaft.Mehr Pendeln(öv/individualverkehr) schadet auch der Umwelt. Ich finde es aber sehr anmassend von Herrn Girod in Holland zu arbeiten und für wichtige Sitzungen schnell in die Schweiz fahren.Auch ein Zug belastet unsere Umwelt(AKW Strom/Braunkohlekraftwerk).

        • Walter S sagt:

          @Andreas Müller . Genau das gleiche habe ich gedacht, als ich den Text gelesen habe. Er predigt uns sparsam mit der Umwelt umzugehen und arbeitet in Holland. Auch wenn er mit dem Zug fährt, sagt er dieser Zug fährt ja sowieso, damit er kein schlechtes Gewissen hat. Und wir Steuerzahler bezahlen ihm die Fahrt. Wenn die LInken und die Grünen so sparsam wären, bräuchten wir keine AKWs mehr.

    • L.J.Arnold sagt:

      Immer dasselbe hohle Geschwätz mit pauschalen Rundschlägen. Nicht auf die Thematik eingehen und wirres Zeug voin sich geben, das so aus der Alexander Segertschen KISS-Kiste Stammt. Frei umgesetz: Keep the simpels and stupids.

    • Hans Gerber sagt:

      …könnte ja sein, dass Girod sehr wohl weiss woher Geld kommt, vielleicht noch besser als Sie und im Übrigen arbeite ich einem KMU mit über 500 Mitarbeitenden, der VRP und CEO ist ein Sozi. Sie sehen jetzt evtl. was für einen Schmarren Sie hier publizieren.

      • Daniel Graf sagt:

        Diese Firma würde mich interessieren… ein KMU mit einem Gresxchgäftsleiter, der ein SOZI ist?. Könnte das ein Schmarren sein? Danke für den Namen…

        • Armando sagt:

          Bitte mal zuerst Deutsch lernen, bevor Sie hier Ihren Schmarren publizieren.

          • cristiano safado sagt:

            In jedem Blogg die gleichen beleidigenden Aeusserungen von diesem Armando an die Adresse all derjenigen, die seiner linken Gesinnung nicht entsprechen. Erstaunlich, dass der TA hier seiner Netiquete nicht treu bleibt und auf die Veröffentlichung solcher Kommentare verzichtet.

    • Urs sagt:

      Hr. Ballmoos, sie machen sich wohl keine Vorstellung wieviele Geschenke vom Staat so ein Unternehmer im vergleich zum Angestellten erhält. Die Schweiz steht da nicht alleine und ist so gezwungen stets bessere Angebote zu liefern was Steuerbefreiung, Subventionen, Erbschaftsrecht, Arbeitsrecht u.v.m. was dann eben in der Gesammtleistung des Staates fehlt und rote Zahlen verursacht. Entweder man spart das alles wieder ein oder man erhöht die Abgaben. Schenken sie den Unternehmen was, müssen sie das auf der anderen Seite wieder reinholen oder Kommunale Leistungen streichen.

      • Julius Hadorn sagt:

        Gestatten Sie mir die Frage, was hat die Schaffung von Arbeitsplätzen mit Erbschafts- und Arbeitsrecht und roten Zahlen zu tun? Die Linke wie die Grünen sind ja Meister im generieren von möglichen Steuern und da dürfte es denen nicht schwer fallen, das fehlende Geld wieder einzutreiben, welche diese auch wieder mit Subventionen ausgeben wollen. Auch kenn ich keine gewinnorientierte Firma in der Schweiz, welche steuerbefreit, bzw. von der direkten Steuer ausgenommen ist.

        • Urs sagt:

          Die Gründung von Unternehmen hat etwas mit Arbeitsrecht und Erbschaften zu tun, die Schaffung von Arbeitsplätzen ist da zweitranging da dies ja so oder so nur Kostenfaktoren sind… da die anderen Länder sich bei den Unternehmen geauso anpreisen wie die Schweiz entsteht ein permanenter Steuerwettbwerb der am Ende eben die roten Zahlen hinterlässt. Darum muss gespart werden um sich wieder einen Vorteil schaffen zu können… aber die anderen Länder sitzen ja nicht einfach so rum und tun nicht’s. So geht das schon seit Jahren… stetig nach unten… am Ende auch in der Lebensqualität.

          • Julius Hadorn sagt:

            Sie sollten nicht von Sachen schreiben, wo Sie keine Ahnung haben. Es ist mir zu müssig, hier weiter auf Ihr Posting einzugehen. Das machen Sie ja schon am ganzen Traid selber. Nur ein, zwei Sätze sei mir erlaubt. Die Gründung eines Unternehmen hat gar nichts mit Erbschaft und auch nicht mit dem Arbeitsrecht zu tun. Für das ist der OR zuständig. Die Besteuerung der Firmen kommen dann nebst der Verrechnungssteuer, Stempelsteuer, MWSt auch die ordentliche Steuerverwaltung zu (DBSt). Ihnen fehlt das vernetzte Denken, denn nur so kann ich mir Ihre zusammenhangslosen Sätze erklären.

        • Urs sagt:

          Hr. Hadorn, dann schauen Sie sich mal die Werbung der Schweiz im Ausland bzw. für Ausländer zum Thema Firmengründungen an… dann sehen Sie woher ich “ den Seich“ habe…

    • Pascal sagt:

      So ein Seich den Sie hier rauslassen! Haben Sie überhautp eine Ahnung wer die meisten Arbeitsplätze in diesem Land stellt? KMU (schlagen Sie diesen Kürzel auf Wikipedia nach, das hilft evt.). Mein Boss ist auch ein Sozi, unser Unternehmen ist innerhalb von 12 Jahren von 3 auf 81 Mitarbeiter gewachsen. P.S. wenn Sie Nachts auf‘ die Toilette gehen bitte kein Licht einschalten & nicht spülen, braucht wohl etwa so viel Energie wie eine Stunde Disco pro Kopf. Dummes Zeugs, echt

    • Armando sagt:

      @ Ballmoos: Und Ihr Geschwätz hier? Reine Polemik statt Argumente. Es gibt und gab mehr grüne und linke Unternehmer, als Sie sich mit Ihrem einseitigen Weltbild vorstellen können. Als Beispiel: Schon was gehört von SCHULTHESS Waschmaschinen? Der Inhaber war immer links der SP und unterstützte die linke Bewegung. Das erfolgreiche Unternehmen existiert heute noch.

    • F. Bringer sagt:

      Leider leistet sich die Stromlobby eine gewaltige Desinformationskampagne und ein intensives Lobbying gegen erneuerbare/dezentralen Energien und Effizienzmassnahmen in der Schweiz.

      Die Atomenergie liefert nur 9% des Energiebedarfs der Schweiz und deren Uranbedarf wächst leider auf keinen Schweizer Bäumen. Tatsächlich können die ausländischen Uranminen kaum 70% des Welturanbedarfs decken: bit.ly/1376LZ
      Und das obwohl Atomenergie nicht einmal 3% des Weltenergiebedarfs deckt.

      Eine Änderung wird erst dann eintreten, wenn diese Verhinderer abgewählt werden:
      http://bit.ly/gi2lCd

    • F. Bringer sagt:

      Im März haben die Spanischen Windfarmen 21% des Spanischen Strombedarfes gedeckt.
      Und obwohl Spanien einen der höchsten neuen erneuerbaren Stromanteile in Europa ausweist, ist Spanien ein Land mit vergleichsweise tiefen Strompreisen: http://bit.ly/hKPCHh

      Und während die Ignoranten zusammen mit den Verhinderungspolitikern weiterhin davon schwärmen, dass es keine Alternativen gäbe, haben die Deutschen Photovoltaik-Anlagen heute 35 mal mehr Strom ins Netz gepumpt, als das AKW Mühleberg:
      http://www.sma.de/de/news-infos/pv-leistung-in-deutschland.html

  • Maja sagt:

    Wenn es nur an der Besteuerung der Unternehmen liegen würde, dann würden doch EU-Staaten mit hoher Arbeitslosigkeit diese Firmen abwerben. So einfach ist nicht.

  • Lennart Kirill sagt:

    Ich bin zwar sonst nicht immer einig mit B. Girod aber wo er recht, hat er recht. Die SVP missbraucht ihre patriotische Rhetorik um damit in der Energiepolitik, im Umweltschutz und der Wirtschaftspolitik ihre unpatriotischen Praktiken zu kaschieren. Aber auch die Grünen sind von dieser Unsitte nicht gefeit, bei den Grünen gibt es viele ältere Exponenten die unsere Sorge um die Umwelt gerne zu einem sozialistischen Umbau unseres Landes missbrauchen würden. Deshalb ist zwar B. Girod für mich wählbar, aber nicht D. Vischer oder M. Stocker. Zeit das die jungen Grünen die Ex-Pochler entsorgen.

  • Julius Hadorn sagt:

    Alles nur schöne Worte und wohlgeformte Sätze. Die Grünen haben noch nie wirklich gezeigt, dass diese auch handeln kann. Der Basti kann nur polarisieren und beleidigen. Dank Basti wissen wir, dass wir in der Schweiz 30% ungebildete Tölpel haben. In den nächsten Wahlen sind es vielleicht noch mehr. Ich dnke aber, macht ruhig den Fehler, den auch die SP gemacht hat: Vier Jahre während BR Blocher-Zeit nur ein Parteithema: Die Abwahl des BR Blocher. Heute haben diese wie auch die CVP die Quittung. Ich freue mich ja schon auf die Quittung für die Grünen. Ich als dummer Knabe werde SVP und GLP wähle

    • Girafo Gondolfsky sagt:

      Na, Herr Hadorn, vielleicht verbessern Sie erst Ihr Deutsch, bevor Sie einen gewählten Nationalrat als „Basti“ verunglimpfen? So zu schreiben, lässt nicht auf Bildung im Übermass und einen Mangel an Tölpeltum schliessen.

      • Julius Hadorn sagt:

        Ich liebe solche Kommentare. Kommt einem nichts mehr in den Sinn, dann kommt die Laier wegen der deutschen Sprache. Ich brauche mich als eidg. dipl. Experte für Rechnungslegung und Controlling wirklich nicht zu verstecken. Sicherlich, habe es in der Schule im Fach Deutsch nur bis zur Note Fünf geschafft. Doch Sie als „Girafo Gondolfsky“ können sicher sein, Ihr Kommentar ist sehr geistreich und hilft mir sehr in meiner Urteilsfindung.

        • Urs sagt:

          Naja, Hr. Hadorn, der eine hackt auf der Sprache oder der Person rum und der andere zückt seine Diplome… am Ende nicht wirklich ein Unterschied…

          • Peter sagt:

            Dabei werfen Schweizer uns Deutschen gerne vor, dass wir mit Diplomen um uns wedeln, um uns wichtig zu machen. Danke Herr „eidg. dipl. Experte für Rechnungslegung und Controlling“ für den Verweis auf Ihr Bildungsniveau.

        • Robert Minder sagt:

          So, so Note 5 in Deutsch? Da hat der Deutschlehrer aber wirklich Pflaumen auf den Augen gehabt.

          • Reto sagt:

            Bei uns braucht es wenigstens noch was um Eidg. Dipl zu werden und nicht jeder kriegt gleich ein Dr. nach einer 4 jährigen Berufslehre die merh Wert ist als im EU Raum ! Bin auch ein Edig. Dipl und werfe nicht mit herum, wähle aber sicher auch GLP und SVP vor allem Anderen. Und mit mir noch viele andere Tölpel und und „nicht“ intelektuellen. Aber im Gegensatz zu Basti und Co. haben wir auch an der Wertschöpfung was geleistet und zahlen auch genügend Steuern ohne irgendwelche Zulagen oder leistungen zu beziehen. Ich habe meine Weiterbildung selber bezahlt ohne Stipendien !

          • D. Steinmann sagt:

            @Reto: Ich bin auch eidg. dipl., ebenfalls ohne Stipendien … muss aber zugeben, dass meine Ausbildung zum eidg. dipl. ohne Subvention der Schule nicht möglich gewesen wäre und das ist eigentlich fast immer der Fall. Also Reto, ich bin mir fast sicher ohne Subvention wäre Ihre Ausbildund massiv teurer wenn nicht unmöglich gewesen 😉

          • Julius Hadorn sagt:

            Herr Steinmann, Ihr irrt. Alles selber finanziert. Inkl. Lohnausfall.

        • Maja sagt:

          eure Streitereien löst aber keines der Probleme die wir angehen müssen.

          • Pascal sagt:

            Darum gehts ja nicht vorwärts in diesem Land….ich habe recht….nein ich!!!….du bist dumm….du bist blöd….du bist ungebildet….du bist ein Kommunist….du ein Rassist….gute Nacht Schweiz

          • cristiano safado sagt:

            @Maja
            Da haben Sie wohl recht. Doch die teilweise sehr beleidigenden und immer wiederkehrenden persönlichen Angriffe der Linken provozieren zu Gegenreaktionen. Schauen Sie sich doch mal die posts von diesem „Armando“ an. Erstaunlich, dass der TA diese Beleidigungen überhaupt veröffentlicht.

        • Thomas Schnyder sagt:

          @Hadorn: aktivieren Sie doch das Korrektur/Orthographieprogramm an Ihrem PC und die gröbsten Patzer bleiben Ihnen erspart. Charakter und Verständins für das Wesen der EidGENOSSENschaft (waren das alles Frühstalinisten?) auszubilden ist schon anspruchsvoller.

  • Cybot sagt:

    Sehr guter Artikel. Nur schade dass die Leute, die das mal lesen sollten, es wahrscheinlich nicht tun werden. Es ist eben viel einfacher, die Schuld auf eine Minderheit ohne Stimmrecht zu schieben, als am eigenen Verhalten etwas zu ändern.

  • Beat Hess sagt:

    Im theoretischen Fall, dass die Gesellschaft sich vom Wirtschaftswachstum abwenden würde, würde wohl auch das Bevölkerungswachstum abnehmen. Nur wird das nichts daran ändern, dass sich durch unsere privilegierte Situation weniger wohlhabende und Schutz suchende Menschen angezogen fühlen. Ich mag ja ein „Gutmensch“ sein, aber ich denke immer noch, dass sie das zu recht tun und wir die Möglichkeit und dadurch auch eine Pflicht zum Helfen und Teilen haben – vor Ort, aber auch hier, wenn nötig. – Und: Qualifizierte einheimische Arbeitskräfte fehlen? Wieso bilden wir nicht einfach welche aus?

    • Mike Locher sagt:

      Es ist immer schön zu sehen, dass es Menschen wie Sie mit dem Herzen auf dem rechten Fleck gibt. Und eigentlich muss ich Ihnen Recht geben: Wieso sollen wir nicht mit denen Teilen, die Pech im Leben hatten? Die Problematik dabei ist eben, dass viele einen Teil unseres Wohlstandes fordern, bei denen eben nicht das Pech der Grund für die Misere ist. Ich finde es positiv, dass in Afrika die Lebensfreude wichtiger ist als Arbeiten, aber ich bin dann trotzdem nicht der Ansicht, dass wir die dadurch entstandene Wohlstandsdifferenz auszugleichen haben.

      • Beat Hess sagt:

        Dürren, Hungerkatastrophen, Folgen von kolonialer Ausbeutung als „Pech“ zu bezeichnen ist (zu) zynisch. Von Lebensfreude zu schreiben, wenn Menschen an Hunger, Kriegen und hierzulande dank (für Afrikaner unerschwinglicher) High Tech-Medizin ausgerotteten Seuchen sterben auch.

        • Mike Locher sagt:

          Es war mir klar, dass ich mit diesen Aussagen in die Zyniker-Ecke gestellt werde. Waren Sie mal in Afrika? Ich denke nicht, rate Ihnen aber mal zu einer Reise, vielleicht nicht zu den klassischen Touristendestinationen. Vorurteile sind ein schlechter Ratgeber, auch wenn es sich um schöngeistige handelt. Algerien und Nigeria waren beides Kolonien, im fruchtbaren Nigeria haben die Menschen Hunger, in Algeriens Wüste ist Hunger unbekannt. Können Sie mir das erklären (Öl haben beide)? Da ich in beiden Ländern gearbeitet habe, kann ich sagen, dass die Arbeitsmoral etwas damit zu tun haben könnte…

          • Beat Hess sagt:

            Ich muss nicht dorthin reisen (was der Welt eh nichts bringt), sondern kann mich auch hier informieren. Natürlich kann es sein, dass die Berichterstattung nicht objektiv ist, sondern je nach Medium in die eine oder andere Richtung gefärbt. Für meinen Teil glaube ich an das, was ich aus verschiedensten Quellen gesehen/gehört/gelesen habe, aber kann natürlich niemandem vorschreiben, was er zu denken hat. Bei den Wahlen kommen die Verhältnisse jeweils so deutlich zum Ausdruck, wie es die Stimmbeteiligung erlaubt. Ca. 1/3 der Wählenden teilt mehr oder weniger meinen Standpunkt, andere eher Ihren.

          • Beat Hess sagt:

            Noch zur Arbeitsmoral: Wenn sich „Leistung lohnt“, wie es die FDP auch hierzulande fordert, ist es wohl einfacher, motiviert zu sein, als wenn man sich abrackernd die Gesundheit ruiniert und trotzdem auf keinen grünen Zweig kommt. Andere wiederum haben weder Arbeit noch Zukunftsperspektive. (Ja, Maja, das gibt es auch in der Schweiz.)

          • Mike Locher sagt:

            Herr Hess, meine Monteure haben ihre Gesundheit nicht ruiniert, sind aber trotzdem erst so gegen 9 aufgetaucht und sind – immer wenn wir ihnen 5 Minuten den Rücken gekehrt haben – im Schatten eines Baumes verschwunden. Ich bin weiss Gott kein Rassist aber ich habe irgendwo zwischen Luanda und Tripoli halt den guten Glauben durch nüchtere Erfahrung ersetzt. Genau das ist es eben, was Ihnen beim Lesen eines Artikels abgeht (vor allem wenn der Journalist nobel verschweigt, dass er seinen ganzen Trip auf der Gastfreundschaft eines Hilfswerks aufbauen konnte). Reisen bildet!

          • Fluri Kocher sagt:

            Herr Locher, wenn Sie schreiben: ‚…ich bin kein Rassist, aber…‘, dann sind Sie wohl einer. Die Quintessenz ihrer Aussage ist in etwa: Die Schwarzen sind faul und deshalb arm. Sehen Sie den Rassismus darin? Wieso sind Sie nicht ehrlich und sagen: Ich bin ein Rassist? Stattdessen schreiben sie: ‚Ich bin kein Rassist‘. Doch dies ist sehr gefaehrlicher Rassismus: unterschwelliger Rassimus. Denn der steckt tief und hinterlistig in den Knochen. Ich schlage vor: arbeiten Sie daran.
            Ausserdem schrecklich wie Rassisten immer eine Plattform finden um ihr ekliges Gedankengut zu verbreiten.

          • Mike Locher sagt:

            Nein Herr Kocher, Schwarze sind nicht faul, Barack Obama wäre sonst z.B. nicht Präsident geworden. Dass in Afrika nicht gerade viel gearbeitet wird (Herr Hess spricht die Frauen an – da habe ich leider keine Erfahrung, mit Männern schon) ist keine Frage der Rasse, sondern der Kultur. Interessant ist aber, dass in Ihren Augen jeder ein Rassist ist, der statt schöngeistiger Vorurteile reale Erfahrungen hat und sich erlaubt, diese mitzuteilen. Interessant ist auch, dass jeder der in Afrika gearbeitet hat, ähnliche Erfahrungen gemacht hat. Alles Rassisten halt… Was sind Ihre Erfahrungen?

          • Mark Keller sagt:

            Und die in Nigeria tätigen Ölgesellschaften sind wohl alles Wohltäter der Gesellschaft, oder was?

          • Thomas Schnyder sagt:

            @Locher: Algerien kenne ich zu wenig. Nigeria hat die Nachleiden der Komplizenschaft von westlichem Wirtschaftskollonialismus mit dem Abachaklan (ich war 12 Jahre mit einer der Nichten von General/President Abacha liiert) noch nicht verdaut. Arbeitsmoral kann sich erst dann entwickeln, wenn sie belohnt wird und nicht ins Gefängnis oder soziale Abseits führt.

          • Mike Locher sagt:

            @ Schnyder: Vielen Dank für die Info. Denken Sie, dass irgend ein afrikanisches Land irgendwann Mal die Komplizenschaft irgend eines korrupten Regimes mit dem Westen überwinden wird? Und was schlagen Sie als Belohnung zur Hebung der Arbeitsmoral vor? Wir haben halt ganz naiv Löhne gezahlt… Ich bin offen für neue Konzepte, da ich nach wie vor gerne in Afrika arbeite – ich mag nur das ewige „Wir sind an allem schuld“ nicht mehr hören.

          • Mike Locher sagt:

            @Mark Keller: Nein, die Ölgesellschaften sind keine Wohltäter. Müssen sie das sein? Ist die Swisscom ein Wohltäter oder etwa die Credit Suisse? Die Aufgabe der Wirtschaft ist es, Arbeitsplätze zu schaffen, Geld zu erwirtschaften und Steuern zu zahlen. Diese Steuergelder ohne die eigenen Taschen zu füllen einzutreiben und zum Wohle des Volkes einzusetzen ist dann Aufgabe des Staates. Aber es gibt sicher auch einen trifftigen Grund, warum wir an der Korruption in Afrika bis hinunter zum kleinsten Beamten schuld sind.

          • cristiano safado sagt:

            @Mike Locher
            Das kann ich, respektive jeder, der mal längere Zeit in Afrika war, bestätigen. doch leider verhält es sich so, dass viele der Wahrheit nicht ins Gesicht sehen wollen. Es ist zu einfach, alles dem Kolonialismus in die Schuhe zu schieben. Doch Tatsache ist, dass die heutige Situation in den meisten Ländern Afrikas ncht auf den Kolonialismus zurückzuführen ist, sondern schlicht und einfach auf die Mentalität dieser Leute. Die grösste Dummheit ist dann auch, diese Mentalität mit Entwicklungshilfe (auf die Art und Weise, wie wir das lange gemacht haben) zu unterstützen.

    • Maja sagt:

      Was verstehen sie unter „Teilen“ etwa das die Organisation „Tischlein deck dich“ immer mehr zulauf bekommt.

      • Beat Hess sagt:

        Meiner Meinung nach liegt die Problem in beiden Fällen (Armut in Afrika und in der Schweiz) in einer ungerechten Ressourcen-Verteilung. Hier und dort gilt es Gegensteuer zu geben.

        • Mike Locher sagt:

          Sie meinen mit ungerechter Ressourcenverteilung, dass es in Afrika jede Menge Rohstoffe gibt und in Europa nicht? Und nein, wir stehlen diese Ressource nicht, wir kaufen Sie. Aber Ihrer Meinung nach sind wir sicher auch Schuld daran, dass die korrupten Regierungen dieser Länder sich mit diesem Geld die Taschen füllen, statt es im Sinne des Volkes zu investieren?

          • Beat Hess sagt:

            Wir kaufen sie den korrupten Regierungen ab, welche sich mit dem verdienten Geld wiederum bei uns mit Waffen und Luxusgütern eindecken. Das Volk dort profitiert nichts von all dem, sondern leidet im Gegenteil unter den prekären Abbaubedingungen. Damit das so bleibt, werden die Diktatoren gehätschelt und gepflegt (wenigstens so lange es noch etwas zu verdienen gibt und keine blöden Zugszwänge entstehen).

          • Mike Locher sagt:

            Das ist nicht ganz falsch Herr Hess. Und die Hilfswerke haben daran den grössten Anteil, weil sie den Diktatoren helfen, den Leidensdruck der Bevölkerung zu reduzieren – Die Burschen sind schlau genug, das Volk knapp unter dem Boiling Point zu halten! Jedes Spital, das ein Europäisches Hilfswerk baut, muss ein Diktator nicht bauen – vielen Dank nach Europa! Und wir sind blöd genug und spielen das Spiel mit…

          • Beat Hess sagt:

            @Mike: Die Diktatoren würden auch kein Spital finanzieren, wenn kein Hilfswerk einspränge. Und wiederum ist es jedem Einzelnen überlassen, ob er durch eine Spende dazu beitragen will, dass auch durch das Schicksal in eine solche Gegend verschlagene Menschen medizinische Grundversorgung erhalten können oder nicht. Überdies können sich Diktatoren nur halten, so lange sie ihr Geld hier parkieren oder in Waffen anlegen können und sich im Falle eines Zipperleins in einer unserer schicken Privatkliniken gesundpflegen lassen können.

          • Mike Locher sagt:

            Ich lasse Ihnen gerne Ihre MeinungHerr Hess. Aber dann können Sie mir auch sicher auch erklären, warum afrikanische Intelektuelle schon lange fordern, dass wir endlich mit der Entwicklungshilfe aufhören?

          • Beat Hess sagt:

            Wahrscheinlich gibt es Entwicklungshilfe und Entwicklungshilfe. An Hilfe zur Selbsthilfe (in den Bereichen Landwirtschaft; Gewinnung von Trinkwasser -> Projekt Sodis der EAWAG; Aufbau einer lokalen Stromversorgung mittels Solarpanels und dazugehörenden Battieren, welche von den Leuten vor Ort unterhalten werden können; Knüpfen von Moskitonetzen usw.) gibt es sicher nichts auszusetzen. Einfach Nahrungsmittel oder Medikamente zu liefern ist wohl weniger nachhaltig, aber in Notsituationen wohl auch notwendig. Verzichtet werden sollte einfach auf das Liefern von Söldnern oder Gentechsaat.

          • Mike Locher sagt:

            Das klingt wirklich sehr gut und glauben Sie mir, ich habe Ihre Meinung früher mehr als geteilt. Aber heute ist mir einfach klar, dass das Problem mit den Solaranlagen nicht darin besteht, dass die Einheimischen die Batterien nicht selber unterhalten könnten sondern dass nach zwei Monaten halt einfach niemand mehr Lust dazu hat – und dann geht es halt doch kaputt… Ich traue jedem afrikanischen Land zu, dass es Strassen unterhalten kann, aber an der schlechten Qualität sind auf Nachfrage auch wir schuld – weil Europa die Strassen vor 35 Jahren extra schlecht gabaut hat…

          • Beat Hess sagt:

            Mit solchen Projekten hat man sehr gute Erfahrungen gemacht (schon seit einigen Jahren), wenn man sie in Frauenhände gibt (nicht gerade sehr schmeichelhaft für uns Männer…). Das Gleiche gilt übrigens auch für Mikrokredite, welche sehr so geringe Ausfallraten haben, dass sich auch schon bereits wieder etablierte Finanzinstitute dafür interessieren.

          • Mike Locher sagt:

            Herr Hess, ich hoffe, dass Sie recht behalten!

    • cristiano safado sagt:

      Beat Hess:
      „Wieso bilden wir nicht einfach welche aus?“
      Weil die Wirtschaft dies nicht will. Viele Arbeitgeber ziehen billige Hilfskräfte teuereren Gelernten vor, denn erstere erreichen mit der Zeit die gleiche Leistungskraft wie Gelernte. Am besten sieht man dies bei Elektrikern. Aus diesem Grund übrigens hatte sich dfie Wirtschaft (allen voran NR. Bortoluzzi) anlässlich der 6. IV-Revision im vergangenen Dezember im Nationalrat gegen eine längere Ausbildung der nunmehr administrativ gesund zu schreibenden Behinderten gewehrt.

      • Beat Hess sagt:

        „Viele Arbeitgeber ziehen billige Hilfskräfte teuereren Gelernten vor, denn erstere erreichen mit der Zeit die gleiche Leistungskraft wie Gelernte. Am besten sieht man dies bei Elektrikern“: Das gilt vor allem für Jobs, welche aus praktischen Orten nicht in Billiglohnländer verlagert werden können.
        „Aus diesem Grund übrigens hatte sich dfie Wirtschaft (allen voran NR. Bortoluzzi) (…) gegen eine längere Ausbildung (…) gewehrt“: Aha. Und welchen (die Volksnahheit auf ihre Fahnen schreibenden) Parteien stellen dann die meisten dieser Wirtschaftsvertreter?

      • Beat Hess sagt:

        Gerade im Bereich der erneuerbaren Energien und Innovationen für deren effiziente Nutzung würde übrigens auch ein enormes Potential an Arbeitsstellen stecken. Mit etwas Beeilung könnte der Werkplatz Schweiz an gloriosere Zeiten anknüpfen und von diesen zukunftsträchtigen Technologien profitieren. Aber leider blicken wir vorerst noch erstarrt auf die von der Atomlobby beschworene „Stromlücke“ und lassen uns von ausländischen Firmen AKW bauen. Arbeitsstellen? Gerade mal für die Bauindustrie. Zukunftsfähigkeit? Bis das Uran ausgeht oder dessen Abbau vollends unrentabel wird.

  • alfred bleuler sagt:

    Allianz legt Papier zum Atomausstieg vor
    es gibt alternativen zu der wahnsinns-technologie — die baugesetze müssen alternative energieerzeugung mit speichermöglichkeiten vorschreiben — ab 1 mio bausumme müssen 1 – 10 % für alternative energieerzeugung pflicht werden — solarzellen / brenstoffzellen / erdwärme-kraftkopplung oder ersatzabgaben mit der man solar-/biogasanlagen auf bauernhöfen fördern könnte (zusatzeinkommen für landwirte) —– für die bürgerlich allianz ist der AKW-ausstieg doch nur wahlpropaganda

    • Beat Hess sagt:

      Wieso, tönt doch nicht schlecht? Ich war erstaunt, dass sich Politiker aus dem gesamten Spektrum nun auf ganz konkrete Aussagen einlassen, an welchen man sie gut messen kann. Klar müssen auf Worte Taten folgen, aber für mich ist das trotzdem ein Hoffnungsschimmer.

    • Thomas Schnyder sagt:

      den Atomausstieg hätten wir unter Führung der heutigen Betreiberfirmen blitzesschnelle, wenn die schweizer Bevölkerung den Betreibern die Riskoprämie nicht mehr schenken würde und sich diese entweder auf dem freien Versicherungsmarkt absichern müssten (ist jeder Versicherungsgesellschaft zu riskant) oder selbst entsprechende Reserven äufnen müssten.

  • cristiano safado sagt:

    Bastien Girod: M.E. kann keine der etablierten Parteien der anderen einen Vorwurf machen, aktiv die Schönheit der Schweiz zu schmälern und zu gefährden. Denn zur Schönheit der Schweiz gilt auch, diese für uns Menschen als lebenswert zu erhalten. Dies hört jedoch dort auf wo man versucht, mit Energiesteuern das Wohlbefinden in der eigenen Wohnung zu schmälern. Und eine solche Energiesteuer wird in erster Linie diejenigen treffen, die es sich nicht leisten können, eine teure Wohnung zu leisten. Diejenigen also, die sich mit einer etwas dunkleren Wohnung (Licht!), mit alten Kühlschränken,

    • cristiano safado sagt:

      Waschmaschinen, Elektroboilern (Warmwasser) die vom Vermieter ins Haus gestellt wurden, zufrieden geben müssen; dort also, wo selbst ein Aquarium zur Verschönerung der Wohnung wegen deren Heizung und Pumpe still gelegt werden muss, weil die Stromrechnung unerschwinglich wird. Gegen eine möglichst baldige Abschaltung der Atomkraftwerke ist nichts einzuwenden. Doch mancher, dessen Stromrechnung seit Moritz Leuenbergers Politik doppelt so hoch, fast unerschwinglich geworden ist, wird sich zweimal überlegen, ob nicht zuerst die nur zu oft von

      • cristiano safado sagt:

        Umweltverbänden bekämpften Ersatzkraftwerke gebaut werden sollen bevor Atomkraftwerke durch Lenkungsabgaben überflüssig gemacht werden. Für mich sind deshalb grüne Politiker unwählbar, auch wenn mir eine schöne Umwelt sehr am Herzen liegt.

        • Urs sagt:

          Nach wie vor eine gröbere Behinderung diese kindische Beschränkung auf 600 Zeichen… der Hauptgrund das mir jegliche Motivation abhanden gekommen ist hier regelmässig und begeistert zu partizipieren…

          • Kaspar Tanner sagt:

            Wie recht Sie haben. Ist zwar besser als die Forumsbeschränkung von 400 Zeichen, aber mindestens 1200 wären auch nicht übel…

          • cristiano safado sagt:

            Ja, 400 oder 600 Zeichen genügen selten, etwas näher zu erläutern.

  • Alfred Schuster sagt:

    Asylanten machen einen kleinen Teil der Zuwanderung aus. Doch wenn es nach den Grünen ginge, wäre dieser Teil ja sehr viel grösser. Und unter „Massnahmen für Energieeffizienz“ verstehen die Grüntotalitären ganz einfach „Verbot von Energieverbrauch“. Da sind die Forderungen der Grünliberalen doch einiges sympathischer.

    • Urs sagt:

      Ja richtig, bei den Grün-Liberalen ist es am Ende nun mal so das weiterhin jeder machen kann was er will… vorallem die, die das heute schon können… Selbstregulierung und Eigenverantwortung klingt ja erstmal gut, funktioniert aber eben nicht in allen Gesellschaftsbereichen und da windet sich so mancher Politiker gerne raus… aus solchen verbindlichkeiten.

    • Stefan Jost sagt:

      „Die Erwerbsquote bei anerkannten Flüchtlingen ist sehr tief und beträgt nur 20%“ (Quelle Medienmitteilung EJPD, 28.03.2007). Der weitaus grösste Teil der definitv aufgenommenen Asylberwerber bezieht also Arbeitslosengelder und später Sozialhilfe. Die aufgenommenen Flüchtlinge stellen somit einen erheblichen Teil Zuwanderung in in unser Sozialsystem dar.

      • Thomas Schnyder sagt:

        die Hugenotten waren in ihren Herkunftsländern auch an Leib und Leben bedroht und fanden bei uns Asyl. Kurzfristig war das auch eine Belastung. Längerfristig haben sie uns die berühmte schweizer Uhrenindustrie und Arbeitsmoral gebracht. Wer weis, wie wir in 2-3 Generationen auf die heutigen Asylanten zurückblicken? Schon nur deren Sprachkompetenzen und Verbindungen in die Herkunftsländer können in einer globalisierten Welt kaum schaden.

    • cristiano safado sagt:

      Auch die GLP will mit der Einführung einer Energiesteuer den Stromverbrauch drosseln. Aus den bereits von mir ausgeführten Gründen trifft dies einmal mehr den kleinen Mann auf der Strasse. Nein danke zu einer solchen Politik!

  • Emanuel Meier sagt:

    @cristiano safado: Haben sie eigentlich eine Ahnung wer wieviel Strom verbraucht? Auf Hans-Allgemein wirkt sich eine Erhöhung der Energiesteuer um einen Rappen minimst aus (OK sie haben jährlich 20.- weniger, entsprechend 2 Bier in Zürich), wogegen gewisse Industrien halt ein bisschen in die Tasche greifen müssten und beispielsweise die verlorenen 6 Milliarden der Unternehmenssteuerreform II teilweise gutmachen könnten! Aber naja ist ja dasselbe Thema wie mit den Steuern, jemand der 40’000. verdient pro Jahr profitiert minimst von Steuersenkungen wogegen Vermögendere sich ein neues Auto kaufen

    • cristiano safado sagt:

      @Emanuel Meier
      Ja ich habe eine Ahnung, wer wieviel Strom verbraucht und wen in erster Linie eine Lenkungsabgabe auf Energie trifft. Seit der Enegergie-Politik von Moritz Leuenberger (Trennung von Stromproduzenten und Leitungsbau) sind meine Stromrechnungen auf einen Schlag auf beinahe das Doppelte angewachsen. Ihre Angaben stimmen also nicht. Zu welchem Abriss solche Lenkungssteuern letztendlich führen, haben wir in letzter Zeit zum Beispiel bei den Tabaksteuern gesehen. Nein danke zu einer solchen Politik.

      • Thomas Schnyder sagt:

        @Cristiano Safado: auch ich ärgere mich, wenn die Tabaksteuern steigen. Insbesondere an der Kasse nach Preiserhöhungen. Im internationalen Vergleich – bin oft in London – sind unsere Zigaretten aber noch immer extrem günstig zu haben. Führe ich mir den Gesamtnutzen für die Scheiz vor Augen, ist dieser Ärger doch eher ein nachpubertärer Irrläufer und sicher keine Basis für politische Entscheidungen. Das selbe gilt für Energie, weil es Wichtigeres gibt als die eigene Brieftasche. Wir sollten wieder lernen, das Ganze im Auge zu behalten.

  • Markus Tanner sagt:

    Zur Ansiedelung von ausl. Firmen mit Steuervergünstigung: Legitime Praxis zur Schaffung von Arbeitsplätzen für Einheimische. CH-Arbeitsmarkt ist derzeit jedoch praktisch saturiert, weshalb die angelockten Firmen die Arbeiter aus dem Ausland holen. Die Unternehmen und deren Angestellte benutzen aber die Infrastruktur ebenso wie die Einheimischen, weshalb diese stets ausgebaut werden muss, wofür die Einheimischen (Mittelstand) jedoch überproportional viel bezahlen müssen, da die ausl. Firmen unter dem effektiven Wirtschaftsaufkommen besteuert werden. Von den Umweltproblemen mal ganz abgesehen.

  • M. Bättiger sagt:

    Teil 1:
    „Was macht die Schönheit der CH aus – lautet der Titel….um dann gerade im ersten Satz (und dann durchgehend) nur die SVP zu kritisieren. Der Text ist voller Fehler und Unterstellungen. 1. Dass es der Umwelt ohne AKWs besser geht, wage ich zu bezweifeln (Kohle- und Gaskraftwerke, höhere CO2, kleinere Biodiversität „dank“ höheren Staumauern, Flussverbauungen, Queksilber in Solaranlagen etc.). 2. Die Umzonung (ein politischer Entscheid von Mehrparteienregierungen) führt nicht dazu, dass Bauern zu Millionären werden, weil dieser MWSt via Steuern zum grössten Teil an den Staat geht.

    • M. Bättiger sagt:

      Mehrwert statt MWSt – selbstverständlich

    • Urs sagt:

      Die SVP bzw. deren Parteibüchlein inkl. die Hauptakteure, Geldgeber und Mitläufer sowie Partizipierende hat Kritik mehr als verdient da all die erwähnten Gruppen sich ja auch überall einmischen und absolute Ansprüche erheben. Nicht? Welche Partei kann schon für sich in Anspruch nehmen den Begriff Schweiz und Heimat als exklusiver Anspruchshalter für sich zu buchen?

    • Tobias Welti sagt:

      Zu 2.:
      Hier machen Sie eine fehlerhafte Aussage. Aufwertende Umzonungen können zwar zu einer Mehrwertabgabe führen. Diese macht jedoch nur ein Bruchteil des Merwerts aus, so dass durch Umzonungen tatsächlich Millionäre entstehen, die gerechtfertigterweise dann auch adäquate Steuern leisten müssen.

  • Peter Don Kleti sagt:

    Amen.

  • Paul Jenni sagt:

    Nun hat uns Bastien Girod also erklärt, was die SVP alles falsch (oder gar nicht) macht… Gähn! Vielmehr würde mich aber interessieren, was denn die Grünen richtig machen. Konkrtete Vorschläge? Realistische (von ihm, dem ETH Ingenieur!) bis ins Detail durchgerechnete Konzepte? Klar etapierte Lösungswege? Fehlanzeige. Schade Herr Girod, Chance verpasst, Null Punkte!

    Ich werde also weiterehin GLP wählen, die Partei, die zwar erst noch zeigen muss, dass sie es besser kann, die sich aber schon Mal dadurch auszeichnet, dass sie über Probleme und Lösungen nachdenkt statt über die SVP.

    • Urs sagt:

      Hr. Jenni, denken Sie nciht das Sie sich hier ein bischen Wiedersprechen? Zuerst bei anderen konkrete Forderungen stellen und dann bei sich selbst Kompromisse zulassen… Zudem, das wenigste lässt sich zuverlässig vorraussagen denn dazu müssten es die Grundlagen erstmal sein…

      • Paul Jenni sagt:

        Hallo Urs
        Sehe den Widerspruch nicht ganz, können Sie mir da Nachhilfe geben? Wo lasse ich Kompromisse zu?
        Mir ist klar, dass sich vieles nicht voraussagen lässt. Aber nur mit „Konzepten“, „Studien“ und „Visionen“ kommen wir leider nicht weiter – vor allem mit der völlig sinnlosen SVP-Kritik. Für die Lösung der Umweltprobleme braucht es einen klaren Plan und einen solchen kann man aufstellen – wenn man was von Technik versteht. und genau das kann man von einem ETH-Abgänger erwarten.
        Beste Grüsse und en Guete – Paul
        Paul

        • Alexander Müller sagt:

          Meines Wissens ist Girod nicht „Ingenieur“. Er hat Umweltnaturwissenschaften studiert, nicht Umweltingenieurwissenschaften. Was natürlich nicht heissen soll, dass er nichts von Technik verstünde. Wie man die zukunftige Energieversorgung ausgestalten will, davon hat doch so gut wie niemand einen umfassenden Plan. Es ist ja nur schon fraglich, ob sich so ein Plan angesichts all der Akteure mit unterschiedlichen Interessen überhaupt verwirklichen liesse. Dezentrale Energieversorgung? Oder europaweite Vernetzung mit Sonne aus dem Süden und Wind aus dem Norden? Beides? usw. aber anfangen muss man

          • Max Demian sagt:

            Ja leider – an der ETHZ neben den Sport- und Militärwissenschaften das schwächste und beschämenste Studium.

            Trotzdem mag ich ihn für seine Frische und teils neuen Ansätze…

    • T. von Matt sagt:

      Nun es ist relativ einfach den Grünen Untätigkeit vor zu werfen, wenn Sie doch gar nicht die Parteistärke haben Entscheide alleine zu treffen sondern immer auf einen Partner etc. angewiesen sind, der Sie unterstüzt und sie insofern zu Kompromissen zwingt.
      Die SVP ihrerseits, welche über die nötige Parteistärke verfügt, hat meiner Meinung nach bisher nichts erreicht ausser Nein zu stimmen und Angst und Fremdenhass zu bedienen um ihre Interessen durch zu bringen. Konstruktive Lösungsorientierte argumentativ unterlegte Vorschläge habe ich bisher noch nicht gehört. Lieber abwarten und Nein sagen!

  • M. Bättiger sagt:

    Teil 2:
    3.Jede Sekunde wird in der CH 1,2 m2 Land verbaut – dass davon 85% umgezohnetes Landwirtschaftsland von Bauern sein soll, glaube ich Hr. G nie. Sicherlich werden zuerst die Baulandreserven genutzt, bevor umgezont wird. 4. „Für die Umweltprobleme hat die SVP eine simple Erklärung: Die Ausländer, Zuwanderung sei verantwortlich“. Das ist wieder eine billige Unterstellung. Niemand hat das gesagt. Gesagt hat die SVP, dass durch die Personenfreizügigkeit (von den Grünen gewollt!) jees Jahr 80’000 neue Strombenutzern in die CH kommen. Dies bedarf jährlich den Bau zusätzlicher 200 Windräder.

    • Tobias Welti sagt:

      Zu 4.:
      Sie meinen, dass das niemand gesagt hat und wiederholen es sogleich. Herr Girod analysiert die Hintergürnde für die Einwanderung, anstatt oberflächlich in diffarmierender Weise pauschal alle Ausländer zu verteufeln. Das ist wesentlich konstruktiver als das wahlkämpferische Gepoltere der SVP.

      • M. Bättiger sagt:

        Die SVP hat nie PAUSCHAL alle Ausländer verteufelt. Das ist einfach eine Unterstellung von Ihnen. Aber wenn die Partei rechtsstaatlich verurteilte Kriminelle für eine bestimmte Dauer ausweisen will, dann ist das in ideologischen Augen wohl „pauschal alle“. Naja….

        • Pascal sagt:

          Hahaha, darf ich lachen. Die SVP kann nur zugeben, dass die Einwanderung der Schweiz auch von Nutzen ist, wenn sie massivst in die Ecke gedrängt wird, man dreimal nachhackt und noch dann bringen sie es kaum über die Lippen. Sie können es drehen und wenden wie Sie wollen, am Ende dienen die Ausländer der SVP am meisten (Dauerbrenner, welcher beim dummen Volk alle anderen Probleme überstrahlt, wie ein Sünneli)

          • M. Bättiger sagt:

            Klar, sie dienen der SVP am meisten – darum hat die Partei wohl die PFZ abgelehnt. Für wie dumm halten Sie die Leserschaft. Und wenn der Bauer 1 Arbeiter anstellt, dann fordern die Linken den genazen Familiennachzug. Aber klar, die SVP ist schuld. Ein wenig haben Sie aber recht, die Linken generieren ja keine Arbeitsplätze, sie kommen maximal mit der Gewerkschaft und sagen, wie mans besser macht.

          • Tobias Welti sagt:

            Man kann es nicht genug wiederholen: „… und es kamen Menschen“. Wenn Sie billige Arbeitskräfte für Ihren Hof wollen, deren Familie aber schön wegbleiben soll, dann verwechseln Sie den Menschen mit einer Maschine. Der Mensch wird so zum Mittel, seine Würde wird „aberkannt“. Damit werfen Sie aufklärerische und liberale Grundsätze über Bord, willkommen im Mittelalter!

  • M. Bättiger sagt:

    Ich finde es lächerlich, wie hier Girod (nur) die SVP angreifft. Wer war es denn, der für die Personenfreizügigkeit eingetreten ist? Richtig, die Grünen! Folge: Jedes Jahr strömen brutto 140’000 Ausländer neu in die CH (netto 80’000). In 4 Jahren kamen netto damit 320’000 Menschen neu in die CH. Was heisst dies wohl für die Umwelt, um die sich G. vordergründig so bemüht? Diese 320’000 Menschen brauchen Wohnraum (Bautätigkeit), Infrastruktur (Baut.), Strom (Baut.), Waren (Transportaufwand), mehr Mobilität. .. und die Zuwanderung (neu seit einigen Tagen auch PFZ für Osteuropa!) geht erhöht weit

    • Maja sagt:

      Da sind die „Illegalen“ nicht mit einberechnet.

    • cristiano safado sagt:

      Es ist richtig, dass die Zuwanderung den Energieverbrauch merklich erhöht und die Umwelt massiv belastet. Schuld müssen wir jedoch allen Parteien geben denn alle Parteien schützen die ungebremste Zuwanderung. Da bildet die SVP keine Ausnahme, denn in ihr sind führende Kräfte aus der Wirtschaft vertreten, die, wenn auch aus Gründen des Lohndumpings, Zuwanderer beschäfigen. Richtig wäre es, die Zuwanderung mittels bsp. Inländervorrang auf Personen zu beschränken, die hier Arbeitsplätze schaffen oder nicht erhältlich sind. Zuerst Arbeitslose und Behinderte, danach Zwanderer sollte die Losung sein

      • cristiano safado sagt:

        Nachtrag: Alleine durch 6. IV-Revision werden wir in den kommenden Jahren zehntausende von administrativ gesund geschriebene Behinderte haben die einen Arbeitsplatz in der Wirtschaft benötigen, dann jedoch von billigen Zuwanderern konkurrenziert werden.

  • Karin Gut sagt:

    Diese Zuwanderer benötigen Raum und Ressourcen. Die aktuellen 100’000 Zuwanderer pro Jahr bedeuten, dass jedes Jahr das Äquivalent der Stadt Winterthur gebaut werden muss. Oder alle 3-4 Jahre kommt ein Zürich hinzu.

    Momentan muss Jahr für Jahr Lebensraum für 100’000 Zuzüger geschaffen werden. Strom, Wasser, Gebäude, Gesundheitskosten, Strassen, Schienen, Justiz, Verwaltung, Sozialversicherung, Abwasser, etc. Infrastruktur von ca. 1 Million CHF pro Kopf.

    Wäre wie von ECOPOP vorgeschlagen die Zuwanderung limitiert, hätten wir mehr Kapazitäten für Umwelteffizienz und alternative Energien.

    • Urs sagt:

      Was denken Sie wie sich all die Landbesitzer, Architekten, Bauunternehmen, Planungsbüros, Abfallentsorger usw. grün und blau verdienen an der Zuwanderung? Nie lässt sich einfacher und sicherer Geld verdienen als mit einem expandierenden Markt, daher auch die nach wie vor vorhandene Wachstumshörigkeit die uns allenthalben als Mutter aller Dinge unter die Nase gerieben wird.

      • M. Bättiger sagt:

        „die uns unter die Nase gerieben wurde“. Damit bin ich nicht einverstanden. Denn wir (respektive der Stimmbürger) haben es so gewollt! Wir hätten auch NEIN sagen können zur Personenfreizügigkeit. Also hier so zu tun, als habe uns die böse Wirtschaft ungefragt überrannt, ist falsch. Wir haben es so gewollt, weil wir uns dadurch Vorteile erhofft haben oder den Versrepchungen gewisser Parteien glaubten. Mir waren die Auswirkungen immer klar (und sie wurden von der SVP klar kommuniziert). Man fragt sich wirklich, wie man glauben konnte, ein reiches, mehrsprachiges, kleines Land sei kein Magnet.

        • cristiano safado sagt:

          Nicht ganz. Wenn Sie die Abstimmungsparolen gelesen haben werden Sie im Nachhinein feststellen, dass wir in erster Linie vom Bundesrat, der die FZA unbedingt wollte, angelogen wurden. Viele haben zwar dagegen gestimmt doch ist es so, dass nach wie vor ein grosser Prozentsatz der Stimmbürger den Empfehlungen des Bundesrates folgt (die Abstimmungsbüchlein gar nicht liest, oder den Empfehlungen „seiner“ Partei entsprechend abstimmt). Dies obwohl wir auch vom Bundesrat immer mehr angelogen und mit manipulierten Statistiken und verklausulierten Communiques hinters Licht geführt werden.

          • cristiano safado sagt:

            Nachtrag: Beispiel: In der letzten Raucher-Statistik des Bundes wurde kurzerhand die grösste Rauchergruppe, nämlich die über 64-jährigen, aus der Statistik entfernt, um Erfolge vorweisen zu können, die gar nicht vorhanden sind. Aufgrund dieser angeblichen Erfolge begründete Bundesrat Burkhalter einen Aufschlag des Tabakpreieses zugunsten der Bundeskasse (und nicht mehr zugunsten der AHV !!!). Ebenfalls werden damit Subventionen an die Nichtraucherorganisationen gerechtfertigt; siehe hierzu auch die Diskussionen um das neue Präventionsgesetz.

    • Frank R. sagt:

      und die 1 Million CHF pro Kopf die Sie sich ohne jeglichen Nachweis aus dem Zauberhut ziehen sind immernoch lächerlich im Vergleich zur Ausbildung von 100.000 Studenten, im Vergleich zu der Wirtschaftsleistung und den damit verbundenen Steuereinnahmen die diese 100.000 Menschen erbringen oder im Vergleich zum Konsum den diese 100.000 menschen in der Schweiz bringen. Wovon wiederum andere Firmen (ja auch Schweizer Firmen!) profitieren. Wer eine ausländerfreie Schweiz will, der hat moderne Wirtschaft nicht verstanden!

      • Max Demian sagt:

        Wieviele Zuwanderer auch immer: ganz wesentlich für die Zuwanderung zur Zeit sind die relativ tiefen Steuern, die Firmen anziehen, die Arbeitsplätze schaffen, die Menschen anziehen, die Wirtschaftswachstum schaffen, das tiefere Steuern ermöglicht und die Personenfreizügigkeit, die das katalisiert.
        Für den wirtschaftlichen Erfolg der Schweiz mindestens kurzfristig positiv. Und natürlich wollen mehr Menschen mit mehr Wohlstand mehr Platz. Darunter leidet die Natur. Einsichtiger und logischer könnte es ja wohl kaum mehr gehen. So linear sind die Zusammenhänge selten, meine Damen und Herren!

  • Muster sagt:

    Dass der Tagi ein links-grünes Hofjournal ist, gilt als notorisch. Daher ist es verständlich, dass jemand, der von den Steuerzahlern in jeder Hinsicht lebt, ein ausgiebiges Propagandaforum für seine Wiederwahl erhält. Es ist daher auch verständlich, dass all jene Politiker, die von den Steuerzahlern leben, möglichst hohe Steuern und Abgaben aller Art wollen, damit möglichst viele Staatsstellen geschaffen werden. Neid schüren: schlimm, wenn ein Bauer beim Landverkauf Geld verdient, ganz schlimm für Leute, die von den Steuern leben. Klar. Und die Freiheit der Leistungswilligen einengen. klar.

  • Sven E. sagt:

    „Die SVP gibt vor, sie sei eine Bauernpartei?“ Hä? In welchem Jahrzehnt ist dieser Schreiber denn hängen geblieben?

    • Nico sagt:

      Das tut die SVP sehr wohl, und viele Bauern glauben das immer noch !

      • M. Bättiger sagt:

        Jaja…wen sollen denn die Bauern wählen? Die SP, die permanent die Subventionen streichen will aber gleichzeitig den Bauern mehrlasten aufträgt (Umweltschutz, Mindestlohn, Tierschutz etc.)? Oder die Mitteparteien, die mit der EU ein Landwirtschaftabkommen abschliessen wollen – obwohl auf dem regulierten Landwirtschaftsmarkt total ungleiche Spiesse herrschen? Jaja, das SVP-bashing ist ja in. Selber Lösungen haben die Andere nicht…

  • Karin Gut sagt:

    Global gesehen ist der Klimawandel nicht einmal das Hauptproblem. 20% der Menschheit beanspruchen 80% der Ressourcen, denen geht es gut. Für die restlichen 80% bleiben aber 20% der Ressourcen, das ist wenig, eigenes Auto und iPhone liegen da längst nicht mehr drin, denen geht es also wesentlich schlechter, im Durchschnitt, denn rund einem fünftel auf der Welt geht es wirklich elend, deren Kinder überleben oft das 1.Jahr nicht, kaum je genug zu essen oder sauberes Trinkwasser.

    Der globale Ressourcenverbrauch würde mehrfach steigen, wenn es allen auch nur halb so gut ginge wie uns.

    • Mark Keller sagt:

      Da würde der Mike Locher sicher sagen: die 80% seien selber schuld, schliesslich würden die 20% für den Verbrauch dieser Resourcen bezahlen!

  • M. Bättiger sagt:

    Dass hier einmal ein objektiver Artikel über die SVP erscheint, kann man von einem links-grünen Revolverblatt wohl nicht erwarten. Nun ist also die SVP (als einzige gegen die Personenfreizügigkeit schuld an der immer schlechteren Umwelt in der CH (und keine andere Partei – jedenfalls wird keine andere Partei erwähnt). Und dass die SVP mit den Islamisten vergleichbar ist, wissen wir ja spätestens seit dem letzten Artikel im „Politblog“ (respektive SVP-bashing-Blog/SVP-Stigmatisierungsblog).

  • Richi sagt:

    Na, ist denn schon wieder Wahlkampf? Schöne Worte mit wenig Inhalt, auf andere mit dem Finger zeigen, aber sonst keine Lösungen parat haben, kenne ich von anderen schon zur genüge! Ob das zum Ständerat reicht? Nun, meine Stimme haben Sie nicht!

  • Carmen Heidelberger sagt:

    Die egoistisch, kleine Belehrungswut welche hier einige von sich geben, sorgt dafuer, dass das Volk an Verknoecherung und Selbstsucht zugrunde geht und aufhoert Volk zu sein. An dessen Stelle sind Systeme von Einzelegoismen getreten, Verbruederungen zum Zweck der Ausbeutung der Nicht-Brueder und Gutmenschen. Die Massen werden zu verschwimenden Fotokopien der „grossen“ Maenner auf schlechtem Papier, angeblich genau gegen jene Grossen eingestellt, aber zugleich deren Werkzeug. Und sie merken es nicht.

    • cristiano safado sagt:

      C Heidelberger
      Wir haben längst eine Minderheitenpolitik. Es werden immer mehr und immer grössere Minderheitsgruppen (Behinderte, Autofahrer, Raucher, etc) durch Pönalisierung geschaffen. An dieser Politik nehmen alle Parteien ohne Ausnahme teil. Selbst der Bundesrat ist hiervon nicht auszuschliessen. Gehen Sie zum Beispiel auf die Seite des BSV wo immer noch vorgegauckelt wird, dass 20% der Behinderten Betrüger seien. Spätestens seit der Antwort Burkhalters auf die Anfrage von NR Schelbert (6.12.10) wissen wir jedoch, dass es lediglich 0,2% (240 auf 108’000 im Jahre 2009 geprüfte Renten) sind

      • Mark Keller sagt:

        Wer hat den Ausdruck „Scheininvalide“ eingeführt und den angeblichen Missbrauch der IV zum Problem Nummer 1 dieser Sozialversicherung gemacht?

        • cristiano safado sagt:

          Das waren Heer, Tuena und Bortoluzzi von der SVP. Danach stimmten Fiala von der FDP und Wäffler von der EDU in das Lied der Sozialbetrüger ein. Heute sind es vorwiegend Rittler vom BSV unter BR Burkhalter. Bei der Raucherhetze waren es die Lungenliga unter Otto Piller (ex BAG-Direktor, SP) mit Hilfe der linken Parteien (SP und Grüne). [Die Website- Aufforderung die Polizei auf die Raucher zu hetzen stammt allerdings von der pro Aere unter Huter, Mitglied der Tabakprävention (also schon wieder unter BR Burkhalter)]. Keine Abstimmung hat das Volk so entzweit, wie die Hetze gegen die Raucher.

  • Marc Müller sagt:

    Wieviel Windmühlen und Wasserkraft braucht es um einen / alle CH AKW’s zu ersetzen. Wasserkraft wird zu 90% in der CH ausgenützt. Windmühlen, wo sollen die stehen? Hat die Schweiz genügend Wind? Solarstrom: Wieviel Sonnetagen hat die Schweiz . Ist das genügend um alle AKW’s zu ersetzen? Staudämme sind potentiell gefährlicher als AKW’s. Zähl Opfer und kosten der Staudammbrüche und vergleich die mit AKW’s. Wer war für die offene Grenzen SVP oder die grünen? Grün steht für Steuererhöhung, steigende Lenkungsabgaben, Einschränkung der Bürgerliche Freiheit, Realitätsverlust, und unseriöse Klimamodel

    • Alexander Müller sagt:

      Stimmt. Hier umschifft Girod einfach den Konflikt von Erneuerbaren Energien und Landschaftsverbrauch. Gerade was die „Schönheit“ der Schweiz betrifft, dürfte ein grossflächiges Zupflastern mit Windrädern und Sonnenkollektoren dieser Schönheit wohl nicht besonders zuträglich sein

      • Bernd Rickert sagt:

        Grosse Teile der Schweiz sind öde, unwirtlich und unzugänglich. Deren Schönheit kann man höchstens auf Satelitenfotos bewundern. Trotzdem haben aber eine genauso gute Sonneneistrahlung wie die nordafrikanischen Wüstenländer.

        • Marc Müller sagt:

          Es geht nicht um die Sonneneinstrahlung, aber darum wieviele sonnetage es gibt andem Solar strom produziert werden kann, und zwar derartig das ich auch während den wintermonaten genügend stromleistung erzeuge dass ich ein AKW zubrettern kann. Wie gross meinen Sie muss die Solar oberfläche sein um ein AKW zumachen zu können. Wieviel Stunden pro Jahr muss die Sonneeinstrahlung sein damit eine konstante netzspannung erzeugt werden kann? Was meinen Sie, und ist diese Grüne invantile Haltung tatsächlich realistisch?

          • F. Bringer sagt:

            Mal abgesehen davon, dass die 3 alten Atommeiler gut 3% des Energiebedarfs der Schweiz decken und deren Uranbedarf leider nicht auf Schweizer Bäumen wächst. Tatsächlich können die ausländischen Uranminen kaum 70% des Welturanbedarfs decken: bit.ly/1376LZ
            Und das obwohl Atomenergie nicht einmal 3% des Weltenergiebedarfs deckt.

            Die Schweiz hat gemäss BFE bereits eine maximale Speicherkapazität von 8765 GWh.
            Falls Photovoltaik und Windenergie die 3 ältesten AKWs ersetzen, müsste eine Sonnenfinsternis und Windflaute gleichzeitig nahezu ein Jahr lang andauern bis diese Kapazität ausgeschöpft wäre

          • F. Bringer sagt:

            Und falls erneuerbare Energien und Effizienzmassnahmen mit Schweizer Arbeitsplätze zur Freude von Marc Müller weiterhin verhindert werden.

            Blockheizkraftwerke und Wärmepumpen mit Schweizer Arbeitsplätzen, welche bestehende fossile Heizungen ersetzen, reduzieren den Brennstoffkonsum und den CO2-Ausstoss um über 50%:
            http://bit.ly/cfwsGk

          • F. Bringer sagt:

            Das heisst: Wenn die jetzigen fossilen Heizungen durch Blockheizkraftwerke und effiziente Wärmepumpen ersetzt werden, kann fast doppelt so viel Strom produziert werden, wie die 3 alten AKWs liefern und gleichzeitig der fossile Brennstoffverbrauch trotzdem noch um 20% reduziert werden:
            (Wir verbrennen gemäss BFE 143% soviel Brennstoffe wie wir elektrische Energie verbrauchen.
            80%*50%*143%*(48.7%*420%+42%) =141% Wärmeenergie.
            80%*50%*143%*48.7% = 27.8% elektrische Energie.
            Die 3 alten liefern lediglich 14% elektrische Energie.)

    • M. Bättiger sagt:

      Stimmt, die Grünen leiden unter totalem Realitätsverlust. Heute kostet eine Solaranlage auf dem Dach 35’000-45’000 Franken. Würde man alle Dächer mit Solaranlagen zupflastern, wären gerade einmal 10% des ganzen Strombedarf gedeckt – bei Kosten von 80 Milliarden Franken! Deutschland hat ca. 12’000 moderne Windanlagen aufgestellt – und deckt damit gerade einmal 3% des Strombedarfs. In der CH bräuchten wir nur schon um die Einwanderer mit Strom zu versorgen, jedes Jahr 200 zusätzliche Windräder (und jedes einzelne wird jeweils mit Einsprachen überdeckt aufgrund des Lärms, Naturschutz) etc.

      • F. Bringer sagt:

        Falsch: Alleine die Fläche die in der Schweiz in einem Jahr neu verbaut wird, reicht für die Abdeckung von 7% des Schweizer Stromverbrauchs mit Schweizer Photovoltaik mit Schweizer Arbeitsplätzen: http://bit.ly/hqBNuI
        Das sind 98% in 14 Jahren!

        • Marc Müller sagt:

          Waren Sie auch für die öffnung der Grenzen? Land kann man nur ein mal verwenden. Sie scheinen es nicht war haben zu wollen. Auf was basiert sich Ihre 7%. Auf den Monat Juli und August? Wissen Sie eigentlich wieviel Ressourcen und CO2 die Produktion von Photovoltaik kostet?

          • F. Bringer sagt:

            Im Gegensatz zu neuen teuren, ausländischen AKWs produzieren umweltfreundliche Schweizer Photovoltaikmodule 30 mal mehr Energie als sie für die Herstellung benötigen.

            Ein neues, ausländisches AKW kostet gemäss Areva inzwischen über 12 Milliarden Franken: bit.ly/JvyQ1
            Mit 12 Milliarden Franken lassen sich Schweizer Photovoltaik Module mit Schweizer Arbeitsplätzen und einer Leistung von über 18 GW finanzieren (Mühleberg hat weniger als 0.4 GW). bit.ly/9AJKIh

            Im Übrigen bin ich kein SVP-CEO der Ausländer anstelllt.

        • F. Bringer sagt:

          1m2 pro Sekunde sind 31.5 km2 pro Jahr. Bei lediglich 14% PV-Wirkungsgrad sind das 4.41 GW. Wenn man mit lediglich 1000 Sonnenstunden übers ganze Jahr rechnet (Ausnutzungsgrad von nur 11.4%) sind das 4.4 TWh.
          Das AKW Mühleberg produziert dagegen nur 3 TWh.

          Die Schweiz hat gemäss BFE bereits eine maximale Speicherkapazität von 8765 GWh.
          Falls Photovoltaik und Windenergie die 3 ältesten AKWs ersetzen, müsste eine Sonnenfinsternis und Windflaute gleichzeitig nahezu ein Jahr lang andauern bis diese Speicherkapazität ausgeschöpft wäre.

      • F. Bringer sagt:

        In Deutschland werden inzwischen Photovoltaik-Komplettanlagen, welche den Strombedarf eines EFH decken können für unter €10000 angeboten: http://cgi.ebay.de/Photovoltaik-Anlage-4-14-KW-Komplettpaket-/250785344325?pt=Solaranlagen&hash=item3a63f8ab45

        • cristiano safado sagt:

          F. Bringer:
          Nur sind wir in der Schweiz und nicht in Deutschland mit Löhnen und Lebenshaltungskosten eines Bruchteils der unsrigen.

          • F. Bringer sagt:

            Und trotzdem können Schweizer Photovoltaik-Fabriken noch um Faktoren günstiger produzieren, als für was die PV-Module in Deutschland angeboten werden:
            http://www.photovoltaik.eu/nachrichten/details/beitrag/oerlikon-solar-fhrt-thinfab-ein_100003677/

            Die jetzige Wettbewerbsfähigkeit haben wir erreicht, weil die Schweiz eines der ersten industrialiserten Ländern der Welt war und nicht etwa wegen irgendwelchen Bankgeheimnissen:
            bit.ly/fRdcZg

            Butterberge und höhere Abhängigkeit von limitierten Energieträgern machen die Schweiz leider nicht mehr wettbewerbsfähig – im Gegenteil.

      • F. Bringer sagt:

        Ein neues, ausländisches AKW kostet gemäss Areva inzwischen über 12 Milliarden Franken: bit.ly/JvyQ1
        Mit 12 Milliarden Franken lassen sich Schweizer Photovoltaik Module mit Schweizer Arbeitsplätzen und einer Leistung von über 18 GW finanzieren (Mühleberg hat weniger als 0.4 GW). bit.ly/9AJKIh

        Weil neuer Atomstrom zu teuer ist, wurde 2009 in einem einzigen Jahr 80 GW (200 mal AKW Mühleberg) erneuerbare Leistung installiert, während die weltweit installierte AKW-Leistung sogar abgenommen hat: http://bit.ly/cF5ezk

        Lieber Schweizer Arbeitsplätze als mehr Abhängigkeit mit Restrisiken.

        • Andreas Müller sagt:

          Mit Zahlen scheinen sie es ja richtig gut zu können und sie haben sogar alle Hausdächer(inkl. Grösse) gezählt. Alle achtung oder haben sie bei den 12 Mrd / 18 GW auch noch das zuplastern des Matterhorn mit Solarzellen miteinberechnet? Ideen haben finde ich immer sehr gut (besser als nur Kritisieren) aber sie müssten schon zu ende gedacht werden.Nur mit Zahlen um sich werfen kann jeder, doch vorschläge was die Umsetzbarkeit (kosten,zeitdauer,sicherheitsanforderungen,usw.) betrifft wäre mal was neues !

          • F. Bringer sagt:

            Die verbaute Fläche der Schweiz beträgt knapp 3000 km2. Wenn lediglich 5% dieser verbauten Fläche mit Photovoltaik mit lediglich 14% Wirkungsgrad bestückt wird, sind das bereits 21 GW. Mit 21 GW lässt sich problemlos über 30% des Schweizer Strombedarfs decken.

            In Deutschland wurde in einem einzigen Monat 2.13 GW Photovoltaik zugebaut:http://bit.ly/bejSPI
            Das entspricht der über fünffachen Leistung des AKW Mühlebergs. Ein neues, teures, ausländisches AKW ist dagegen frühestens in 15 Jahren am Netz und nicht in einem Monat.

      • F. Bringer sagt:

        Bayern mit weniger Sonne als die Schweiz produziert bereits heute mehr als doppelt so viel Strom mit Photovoltaik als das AKW Mühleberg liefert. (Das ergibt sich aus der Ende 2010 installierten PV-Leistung in Bayern: bit.ly/gLarad , bit.ly/gp0x1x )

        Die Deutsche Photovoltaikindustrie schaffte übrigens nicht nur über 50’000 zukunftsfeste Arbeitsplätze, sondern zahlt tatsächlich mehr Steuern, als was Einspeisevergütungen für Deutschen Solarstrom bezahlt werden: http://bit.ly/e6zMeL

      • F. Bringer sagt:

        Und tatsächlich schaffen die erneuerbaren Energien in Deutschland nicht nur zukunftsfeste Arbeitsplätze und reduzieren die Abhängigkeit von importierten Energieträgern, sondern produzieren bereits 17% des Deutschen Strombedarfs:
        http://www.unendlich-viel-energie.de/de/wirtschaft/aktuelle-daten-und-fakten.html

        • cristiano safado sagt:

          @F.Bringer
          Deshalb ist die Arbeitslosigkeit in Deutschland wohl so hoch.
          Uebrigens denken Sie bei Solarmodulen auch an die zur Herstellung notwendigen Rohstoffe. Werden diese knapp oder mit Exportbeschränkungen belegt, gehen ihre Berechnungen nicht mehr auf. Das Beispiel haben wir jetzt mit China bei den sogenannten seltenen Erden. Des weitern sollten Sie auch das Wirken der Rohstoffhändler (z.B. einer Glencore) in Ihre Berechnungen mit einbeziehen gerade dann, wenn die notwendigen Rohstoffe (künstlich) knapp (gehalten) werden. (Bei den Sparlampen wird das Problem wohl noch auf uns zukommen.

          • F. Bringer sagt:

            Falsch.
            Die Deutsche Windindustrie schaffte nicht nur 100’000 zukunftsfeste Arbeitsplätze und exportiert über 80% seiner Windturbinen mit Profit (im Gegensatz zur staatlichen, steuerzahlersaugenden Französischen Atomindustrie), zahlt Steuern und reduziert seine Abhängigkeit von ausländischen Energieträgern, sondern macht den Strom tatsächlich billiger: http://bit.ly/eHAXt5

            Es können letztlich nicht alle von der Fürsorge, der AHV, der Tiefsteuerverwaltung, der Energieträgerabhängigkeit und der Rohstoffspekulation leben – ein paar Schweizer müssen zukünftig auch noch arbeiten.

          • F. Bringer sagt:

            Mal abgesehen davon, dass ein modernes PV-Modul 30mal mehr Energie produziert als deren Herstellung benötigt.

            Photovoltaik Module bestehen im Wesentlichen aus Silizium und Sauerstoff.
            75% der Erdkruste besteht aus diesen Elementen.

            Als Vergleich: Die Erdkruste beinhaltet im Schnitt lediglich 0.02% Kohlenstoff.

          • F. Bringer sagt:

            Eine Sparlampe welche 60 W weniger verbraucht und 8000 Stunden betrieben wird, spart knapp 100 Franken Stromkosten bei einem Strompreis von 20 Rappen / kWh. Sie spart um Faktoren mehr Energie als sie Produktionsenergie benötigt.

            Und Glühbirnen emittieren durch den Kohlestrom (und Europa hat viel Kohlestromanteil) tatsächlich mehr Quecksilber als Fluroeszenzlampen beinhalten: http://bit.ly/YZNIa
            Mit dem Unterschied natürlich, dass Fluoreszenzlampen typischerweise nicht in der Atmosphäre zerstäubt werden.

            Aber wem Fluoreszenzlampen trotzdem nicht passen kauft halt LED-Birnen ohne Quecksilber.

  • Beat Müller sagt:

    Herr Girod hat ein Wahrnehmungsproblem und ist von der Realität weit weg. Ein Besuch in Los Angeles, Shanghai oder Bangkok würde genügen, um echte und seriöse Umweltprobleme vor Augen zu bekommen. Solange er in der Käseglocke Schweiz lebt und unprofessionelle Politiker gewählt werden, so lange wird sich die Schweiz mit solch überspitzen Themen auch im Ausland lächerlich machen!

    • Nico sagt:

      Lieber herr m¨ller werden Sie doch ma eonen Bic auf die Weltjarte : Wie gross sind

      • Nico sagt:

        Lieber Herr Müller, werfen Sie doch mal einen Blick auf die Weltkarte : Wie gross ist Thailand, China und die USA ?Unser kleinräumiges Land verträgt nun mal nicht den gleichen Bevölkerungsdruck wie die genannten Länder , ich dachte immer, dass das eigentlich klar ist, oder ?

        • Maja sagt:

          Genau und wenn ich in so einer Enge leben möchte, dann ziehe ich nach Los Angeles, Shanghai oder Bangkok.
          Ich will das aber nicht.

    • M. Bättiger sagt:

      LA ist eine Stadt, die Schweiz ein Land. Den Unterschied scheinen Sie nicht zu kennen. USA hat unendliche Weiten. In der CH können Sie keinen Kilometer ohen Zivilisation gehen. Die Schweiz – auch dies scheinen Sie nicht zu wissen – ist das Land mit der höchsten Siedlungsdichte in Europa (nebst Kleinststaaten wie Monaco oder Vatikan) und der höchsten Einwanderungsquote der Welt!

  • Daniel Graf sagt:

    Wirklich auffällig ist bei Bastien Girod und generell bei Linken und Grünen das akute Bildungsdefizit bezüglich marktwirtschaftlichen Gesetzmässigkeiten in Kombination mit idiologischer Verblendung. Wenn man die extreme und unkontrollierte Personenfreizügigkeit propagiert und dann bei den daraus resultierenden Problemen der SVP die Schuld für die negativen Auswirkungen gibt, kann man nur noch den Kopf schütteln. Es beweist aber vorallem eines: Die Grünen übernehmen keine gesellschaftliche Verantwortung und sind damit als Regierungspartei nicht tragbar.

    • Urs sagt:

      Hr. Graf, es gibt keine Marktwirtschaftlichen Gesetzmässigkeiten die zudem noch in der Lage sind eine Bürger- und Zivilgesellschaft am laufen zu halten…

      • Richard Müller sagt:

        Urs, ihre Antwort passt insofern zu meinem Beitrag, als dass er das Bildungsproblem aufzeigt.

        • Urs sagt:

          Jawohl, her mit den Marktwirtschaftlichen Formeln die konkrete Ergebnisse liefern… vor allem bei der Demographie und der Entwicklung der AHV die gem. Spezialisten schon seit Jahren in den roten sein sollte es aber nicht ist….

    • Thomas Schnyder sagt:

      was ist denn gemäss Schengenabkommen das Eintrittsticket für EU-Bewohner in die Schweiz? Ein gültiger Arbeitsvertrag. Wer stellt wohl mehr Arbeitsverträge aus? SVP-Leute oder Grüne? Eine doppelte Winsituation für SVPler; erst finanziell an den Immigranten verdienen und dann die Auswüche politisch bewirtschaften. Sollten dann die Ukranier pro Stunden noch -.50 weniger verdienen wollen, springt die Allgemeinheit über die Sozialwerke ein, um die heutigen Sklaven am Leben zu halten. Nochmals politisch absahnen. Echt genial! Aber was ist daran patriotisch oder Schweizerisch?

  • Franz Bucher sagt:

    Wie immer für Grüne und Linke – Bürgerliche-Bashing und selber keine eigenen Ideen und wenn mal, dann so ein Schwachsinn wie Offroder-Initiative. Kein Wunder geht unser Land vor die Hunde.

    • Armando sagt:

      Und welche glorreichen Ideen kommen denn von der FDP oder von der SVP? MInarett-Initiative? Rechtswidrige Begünstigung von UBS und CS? Die Schweiz als Rettungsfallschirm für Schweizer Grossbanken? Die Schweiz als Hochpreisinsel, aber immer mehr als Tieflohnland? Und wer ist verantwortlich für die die steigenden Mieten und die Zubetonierung der Schweiz als Folge der ungebremsten Einwanderung? Etwa die Grünen? Sie schlagen den Sack und meinen den Esel FDP und die SVP. Der SVP-dominierte Bauernverband fördert sogar die Einwanderung von Billigstarbeitnehmern aus Brasilien und aus der Ukraine.

      • cristiano safado sagt:

        @Armando
        Wollen Sie jetzt auch noch behaupten, die linken Parteien hätten die ungebremste Zuwandrung nicht forciert? Sie sind daran genau so schuld wie alle anderen grossen Parteien.

  • Stefan Studer sagt:

    Was absolut korrekt ist, ist dass wegen den Steuergeschenken für ausländische Firmen diese mitsamt ihrem Personal in die Schweiz kommen und dann Kantone und Gemeinden zwar von Steuereinnahmen profitieren, die Allgemenheit dies aber mit massiven negativen Folgen und sinkender Lebensqualität bezahlen muss. Was ich jedoch absolut heuchlerisch finde, ist die Propagandabehauptung, dass die Linke die Migration beschränken will. Es ist in den jeweiligen Parteiprogrammen nachzulesen, dass die unregulierte Migration in die Schweiz das Ziel der linken Parteien ist, also genau das, was die CH zerstört.

  • Max Meier sagt:

    Herr Girod gibt hier einfach seine simple extrem subjektive Meinung von sich. Weder er noch andere wissen im Moment wirklich wie schädlich AKW’s im Vergleich zu alternativen Energien mit identischer Leistung wirklich sind. Konkrete Lösungen präsentiert er nicht, sondern bleibt durchwegs bei SVP Anschwärzungen. Dieser Artikel hilft mir bei einer Meinungsbildung überhaupt nicht, er stösst mich sogar ab. Schade, auch die Grünen scheinen nicht lösungsorientiert zu sein, sondern bewegen sich, wie die meisten anderen Politiker auch im politisch unsäglichen Defamierungssumpf.

  • Auguste sagt:

    hmm…, leider steht unser flächenstaat in sachen vieh- und rübenzucht verglichen mit der konkurrenz auf verlorenem posten. aber mit der erfolgreichen und teuren umschulung unseres bauernstandes in nationallandschaftspfleger halten wir die idylle in tourismusrelevanten regionen schön aufrecht. dass die geographie zu einer überbevölkerung des mittellandes führen wird, liesse sich nur mit neuen grenzen verhindern. ich denke allerdings, dass diese idee bei unsern nachbarn auf wenig gegenliebe stossen wird – dann müssen wir vielleicht irgendwann mal anfangen, die ärmsten schweizer auszuschaffen.

  • Sandra Kaufmann sagt:

    Max Frisch war vor 40 Jahren, bei einer Ausländerquote von 5%! Heute muss es zB.heissen:“Wir riefen Arbeiter und es kamen so viele, dass sie die Einheimischen verdrängten“ oder:“Wir riefen Arbeiter und sie kamen nur wegen des Geldes“ oder usw. Die historisch nie dagewesene Ausländerschwemme ruiniert immer mehr Schweizer und auch die Landschaft und profitieren tun nur einige wenige Absahner, wie die Lohnschere so eindrücklich aufdeckt. Ich bin es leid, diesen Wucher weiter zu unterstützen, die negativen Folgen der viel zu schnellen Migration sind inzwischen unmenschlich geworden!

  • Paul sagt:

    An die Leserschaft der BZ
    Wie viel Grün verträgt unsere Gessellschaft, viel oder nur wenig? Falls es hier zu Lande doch zu einem GAU kommen würde hätte es immerhin “ den Vorteil“ wenn Wir evakuiert werden müssten das Wir wenn überhaupt so Hallen hätten ( Unterkunft )wie in Japan unseren Nächsten wohl kaum Fragen würden bis Du nun Links oder Rechts.
    In Unserer Schweiz geht es uns noch sehr Gut, darum beleidigen Wir uns ja gegenseitig. Was müssen Wir Besser machen weiter drauf hauen oder doch etwas Nachdenken….
    Besten Dank an Herr

  • Nico sagt:

    Girod hat in allen Punkten recht. Ich habe mich auch schon oft gefragt, für welche Bauern die SVP eigentlich einsteht , wohl für diejenigen, die ihr Land teuer verkaufen als Bauland und dann Wald roden wollen zum Kompensieren.Und betreffend Energiepolitk : Auch die Japaner waren sicher, dass Atomenergie eine sichere Sache ist und Japan ist ja nicht irgendein Entwicklungsland. Von Diffamierung kann also keine Rede sein, aber von Realitätssinn sehr wohl !

  • margarete sagt:

    bravo, bastien!
    du hast mit einfachen worten und klar aufgezeigten fakten die augenwischerei der svp entlarvt. wer svp wählt, soll auch darüber informiert sein, dass er hier einen wolf im rotweissen schafspelz unterstützt. dieser hat kein interesse am erhalt unserer schönen natur, ebensowenig tut der wolf etwas für den mittelstand und noch viel weniger für „den kleinen mann“.
    dann gebt mal acht, ihr svp wähler, dass euch der wolf nicht frisst!!

    • rico latsis sagt:

      der wolf wird in der CH ja gar nicht zugelassen. wahrscheinlich entsprechen seine flatuliergase nicht den von den grünen eingeführten abgaswerten. somit also keine gefahr für alle dummen, tölpeligen svp-wähler. aber danke für Ihre fürsorge, margarete.

    • M. Bättiger sagt:

      Respekt vor Andersdenkenden…..wer fordert das neuerdings schon immer wieder? Erstaunlich, dass man sich dann nicht daran hält.

  • Paul sagt:

    Besten Dank an Herr Bastien Girod natürlich

  • Alexander Müller sagt:

    Nicht schlecht, der Beitrag, auch wenn er das eine oder andere etwas gar vereinfacht und gewisse Probleme umschifft. Aber einen Widerspruch enthält er doch. Girod schreibt, dass es gleich doppelt falsch sei, dass die Zuwanderung schuld an Umweltproblemen sei, weiter unten spricht er dann aber von den in die Schweiz gelockten Unternehmen, die Arbeiter nach sich ziehen und den Ressourchenverbrauch ansteigen lassen.
    Ausserdem glaube ich, dass der Energieverbrauch einfacher über weniger Bevölkerung zu reduzieren wäre, als über Energieeffizienz.

    • cristiano safado sagt:

      Auch ich hatte den Widerspruch bemerkt. Und zwar insbesondere zu früheren Aussagen von Bastian Girod, wonach die Zuwanderung unsere Umwelt allmählich zerstört.Bekanntlich hatte dies jedoch zu Protesten innerhalb der Linken geführt.

  • Yannick sagt:

    Dieser Artikel trifft den Nagel auf den Kopf! Bravo Herr Girod!

  • Free Info sagt:

    Ein paar Frage an Herr Girod:
    Finden Sie ein monatliches Gehalt von Fr. 12,8 Millionen für den CEO der Credit Suisse in Ordnung?
    Als Nationalrat erhalten Sie ein jährliches Gehalt von +/- Fr. 120’000 ein gewöhnliche Arbeiter muss mit +/- Fr. 60’000 auskommen und ein Arbeitsloser mit weniger als Fr. 30’000 was machen Sie eigentlich mit dem Geld, dass Sie doch gar nicht brauchen zum Leben?
    Was halten Sie von der Einführung eines bedingungslosen Grundeinkommens von min. Fr. 3000 monatlich für alle Bürger des Landes von der Wiege bis zur Bahre als ein fundamentales Menschenrecht?

    • Girods Gewissen sagt sagt:

      Seien Sie froh wenn sie Sfr 1150.- AHV als Minimum erhalten. Das hält die Oekobilanz aufrecht und verhindert den Erwerb von unnötigen Gütern u.a. einen SUV. 😉

      • cristiano safado sagt:

        @Girods Gewissen
        So einen Schmarren kann nur einer herauslassen, der nicht von einer Minimalrente und Ergänzungsleistungen lebt. Jeder weitere Kommentar überflüssig !!!

  • Hansli sagt:

    In London leben 8 Millionen auf der Fläche des Kantons ZH. Wir brauchen dafür die ganze Schweiz. Das ist eine reine Frage der Raumplanung, die bei uns nicht existiert.

    Wir sind noch lange nicht überbevölkert. Was uns fehlt ist der Wille unsere Schweiz zu erhalten. Wir sind nicht einmal bereit den Wolf zu schützen. SVP, FDP und CVP ist unsere Natur egal. Hauptsache einen Rappen mehr im Portemonnaie.

    Da ich aber nicht aussen Grün mit rotem Kern wählen will, kann ich jetzt zum Glück GLP wählen.

    • Stefan Studer sagt:

      Waren Sie schon einmal in London? Diese Stadt ist ein Riesenmoloch, grosse Teile davon sind auf dem Lebensstandard eines Zweit- oder sogar Drittweltlandes. Ich kann nur sagen, jede Partei, die für die Schweiz eine Zukunft im Stile Londons plant, würde von mir mit ganzer Hingabe bekämpft werden, da ich solch eine Zukunft niemandem zumuten möchte, egal ob Einheimischer oder Einwanderer. Wieso kommen auch immer wieder diese hirnrissigen Vergleiche mit London, Singapur oder weiss was ich für einer Grosstadt. Die Schweiz ist (bis jetzt) ein Land, keine Stadt, und ich will dass das so bleibt.

    • Hansli sagt:

      @Studer Wen wir weiterhin eine gut funktionierende und wettbewerbsfähige Wirtschaft haben, wird die Einwanderung nicht gross abnehmen. Und wer gegen die Zersiedelung ist, der muss die Stadt planen. Gegen die Marktkräfte anzukämpfen ist illusorisch und funktioniert auf Dauer nicht. Die Frage ist wie wir das ganze lenken wollen. Nur eins ist sicher, bei der Globalisierung nicht mitzumachen bedeutet das wirtschaftliche aus.

      • Urs sagt:

        Der Globalisierung gerecht zu werden bedeutet für die meisten das sichere aus… etliche Länder sind bereits unter die Räder von Steuersenkungswettbewerb, sinkenen Löhnen, steigenden Kosten, eliminierung kommunaler Leistungen uv.m. gekommen… die Schweiz ist auf geradem Weg dorthin und verliert tägglich mehr an Manöverierfähigkeit.

      • cristiano safado sagt:

        @Hansli
        Das ist falsch. Wir haben mehr als genügend Arbeitssuchende hier und sind auf Einwanderung (Arbeitsplatzkonkurrenz) nicht angewiesen. Denken Sie an die Langzeitarbeitslosen die wegen ihres Alters keine Arbeit mehr finden. Denken Sie an die zigtausende Behinderte, die demnächst administrativ gesund geschrieben werden sollen. Denken Sie an die demographische Entwicklung, die nach Aussagen von (leider führenden) Politikern dazu führen soll, dass man eines Tages erst mit 70 Jahren die AHV erhält. Denken Sie an den seit Jahren andauernden Sozialabbau dank Politiker der grossen Parteien.

  • Hansli sagt:

    In London leben 8 Millionen auf der Fläche des Kantons ZH. Wir brauchen dafür die ganze Schweiz. Das ist eine reine Frage der Raumplanung, die bei uns nicht existiert.

    Wir sind noch lange nicht überbevölkert. Was uns fehlt ist der Wille unsere Schweiz zu erhalten. Wir sind nicht einmal bereit den Wolf zu schützen. SVP, FDP und CVP ist unsere Natur egal. Hauptsache einen Rappen mehr im Portemonnaie.

    Wer gegen die Zersiedelung ist, müsste konsequenterweise die grassierende Umverteilung in der Schweiz bekämpfen. Wir subventionieren die Zersiedelung per Landwirtschaft und Finanzausgleich. In den Kantonen werden ebenfalls viele Gemeinden subventioniert. Wären alle Transferleistungen gekappt, müsste jeder die echten Kosten an seinem Wohnort bezahlen. Das würde wirksam die Zersiedelung unterbinden.

    • weber sagt:

      Wir brauchen weder ein Raumplanungsgesetz noch den Wolf, nur vernüftig denkende Menschen. Es geht nicht um einen Rappen mehr im Sack. Ein Monaco oder London wollen wir nicht, die EU erst recht nicht. Einwanderungsstopp ist hier das Einzige und für das werden wir mit der Ecopop und der SVP kämpfen. Hysterie Oekologie braucht es auch nicht, viel ist Lüge und Wahrsagerei und dies sage ich aus gutem Grunde.

  • Ulrich Schwendener sagt:

    Als dieser „Politblog“ ins Leben gerufen wurde, habe ich mich richtig gefreut. Keine Zeichenbeschränkung erlaubte es, sich differenziert auszudrücken. Ich war in der irrigen Annahme, dass hier konstruktiv über politische Themen diskutiert werden kann. Mittlerweile stelle ich fest, dass echte Diskussionen nicht erwünscht sind (Zeichenbeschränkung) und dass dieses Forum nur dazu dient, gegen die SVP Stimmung zu machen. Und einmal mehr erkennen die Medienschaffenden nicht, dass sie damit genau das Gegenteil erreichen.

    • Urs sagt:

      Hr. Schwendener, auch für mich als eher links gerichteter ist die Zeichenbeschränkung ein grosses Aergerniss… dadurch wird die ganze Kommentarfunktion sehr in Mitleidenschaft gezogen weil sich keiner richtig aussdrücken kann… egal ob nun links, mitte, rechts, bürgerlich, sozialistisch, kapitalistisch oder andere Utopien…

    • Gene Amdahl sagt:

      @Ulrich Schwendener: Medienschaffende sind in erster Linie linkslastig. Der TAGI sowieso. Medienschaffende können nicht mehr als 600 Zeichen verarbeiten;)

  • Lieber Bastien Girod, das SVP-Bashing ist erbärmlich. Wollen sich die Grünen auf Kosten der SVP profilieren? Habt ihr das nötig?Zum Inhalt: Wäre eine Schweiz mit lauter Windrädern, Photovotaikanlagen, Flusskraftwerken und Stauseen schöner als die gegenwärtige Schweiz? Die Schweiz ist 40 Jahre lang gut mit den AKWs gefahren, wegen Fukushima auf Panik zu machen ist unseriöser Populismus. Habt ihr Grünen das nötig? Je mehr Ausländer bzw. Menschen im Land sind, desto höher ist der Energiebedarf. Das sollte eigentlich sogar einem Grünen einläuchten. Insbesondere einem, der an der ETH studiert hat.

    • Alexander Müller sagt:

      Hallo zweiter Alexander Müller.

    • Urs sagt:

      Mein Eindruck der SVP Anhänger… die sind alle etwas sensibel wenn die Sache SVP kritisiert wird, wurscht ob nun gerechtfertigt oder nicht…

      Habt mehr Selbstvertrauen in das was ihr die ganze Zeit erzählt… aber lasst euch endlich auch mal auf Dialoge ein anstatt immer auf dieTränendrüse drücken.

  • alfred bleuler sagt:

    sehr geehrter herr girod haben sie manchmal meinne kommentare im tages-anzeiger meistns politik (AKW, umwelt, finanzen, sozialwerke) gelesen,—- die sind oft treffend und giftig jedoch nie ehrverletzend und trotzdem wurde ich als kommentarschreiber vermutlich auf druck einer lobby gesperrt
    hier ist die liste der AKW-lobbyisten politiker — http://www.energiestiftung.ch/files/textdateien/aktuell/magazine/schaltplanschweizerstromwirtschaft.pdf
    finden sie das vorgehen vom TAGI auch falsch und heuchlerisch —- ? ? frei nach dem motto “ wer zahlt befielt“

    • alfred bleuler sagt:

      das war einer der letzten kommentare —- danach wurde ich gesperr t——————— «Jedes Land meint doch, es habe die beste Sicherheitskultur»
      was behaupteten unsere “ energie-doris “ und ihre AKW-lobbyisten noch vor kurzem — fukushima ist nicht zu vergleichen mit tschernobyl — alles lüge trotz besserem wissen — hier ist die liste der AKW-politiker / lobbyisten — DIE wollen keine internationale kontrollen in unseren AKW’s — http://www.energiestiftung.ch/files/textdateien/aktuell/magazine/schaltplanschweizerstromwirtschaft.pdf

      • alfred bleuler sagt:

        oder diesen ——— wen wunderts nach den letzen wahlen — WAHLTAG IST ZAHLTAG FÜR POLITIKER — die letzten wahlen haben es gezeigt — es lohnt sich an die urne zu gehen — da kann auch der normalverbraucher mal eine lohntüte füllen — wenn es nur nach den bürgerlichen ginge wären wir längst eine „bananen-demokratie“ — 8-ung wir sind schon auf dem besten weg dazu — GEHT AN DIE URNEN — es ist 5 VOR 12

        zukunft sollten nur noch politiker ohne geheime lobby-ver

  • Vielen Dank für die Rückmeldungen. Verschiedene Kommentare haben moniert ich kritisiere nur die SVP statt eigene Lösungsvorschläge zu bringen. Dazu folgendes:
    Ich habe sehr viele konkrete Vorschläge wie die genannten Probleme angegangen werden könnten. Diese sind etwas unter http://www.bastiengirod.ch oder in meinem Buch „Green Change – Strategien zur Glücksmaximierung“ (in jeder Buchhandlung erhältlich) zu finden. Auch habe ich entsprechende Anträge im Nationalrat eingereicht. Aber ab und zu muss auch mal Klartext gesprochen und die Widersprüchlichkeit der SVP aufgezeigt werden.

    • alfred bleuler sagt:

      die SVP ist eine bauernpartei (besser gesagt war mal) wir sind nicht in indien wo die kühe heilig sind —– machen sie weiter so.

    • M. Bättiger sagt:

      Da lobt man sich doch die Klarheit der Grünen. Kein AKW-Strom und Öl und und damit wohl 70% der Energie der CH gestrichen. Dafür mehr Einwanderung (bedarf mehr Strom), mehr Elektroautos statt Benzinautos (mehr Strom), mehr Bodenwärmepumpen statt Ölheizungen (mehr Strom). Und wenn es dann um Alternativen geht, dann ist man gegen Staumauererhöhung und Wasserkraftausbau (weil die Biodiversität gefärdet sei), man ist gegen Windräder (weil lärmig und landschaftsschützerisch fragwürdig) usw. Ja, Widerstrüchlichkeit ist so eine Sache. Und würden wir die AKWs abschalten, gäbe es noch 200 in Resteuropa

      • F. Bringer sagt:

        Die Schweiz importiert grosse Mengen an Strom aus Deutschland und Österreich. Können diese Gruppen demnach trotzdem weiterhin angestellt werden? Was ist wenn sie allerdings lediglich Tschechischen Strom durch ihr Land leiten und die Schweiz exportieren? Dürfen dann nur die Tschechen angestellt werden?

        Und was ist mit den Ausländern, welche aus den Uran-, Öl- und Gasförderländern stammen? Dürfen die angestellt werden, weil wir ohne diese Energieträger aus diesen Ländern überhaupt keine Energieversorgung hätten?

      • F. Bringer sagt:

        Und was ist mit den Ausländern, welche aus Ländern stammen die grosse Mengen an Fahrzeugen, Konsumgütern und Nahrungsmittel mit viel grauer Energie in die Schweiz exportieren?
        Dürfen z.B. die Italiener angestellt werden, weil wir Italienische Fahrzeuge und Lebensmittel mit viel grauer Energie importieren, obwohl wir viel Deutschen Strom nach Italien exportieren?
        http://www.swissgrid.ch

        Was ist mit den ausländischen Touristen, welche Skilifte und stromfressende Luxushotels mit Saunas und Swimmingpools benutzen und noch auf einen Haufen stromverbrauchendes Hotelpersonal angewiesen sind?

      • F. Bringer sagt:

        Apropos Landschaftschutz:
        Deren Präsidentin Erika Forster ist übrigens nicht nur FDP-Ständerätin sondern Mitglied des Energieforums und der Aves. Organisationen welche sich vehement für den Ausbau der Uranabhängigkeit mit neuen, teuren, ausländischen AKWs in der Schweiz einsetzen: http://bit.ly/dxHqdi , sl-fp.ch/

        Die Erhöhung der Grimselstaumauer mag ja schön und gut sein, sie erhöht aber leider die Strommenge nicht, weil das Wassereinzugsgebiet dadurch nicht vergrössert wird.
        Dazu braucht es schon neue erneuerbare Kraftwerke mit Schweizer Arbeitsplätzen.

      • F. Bringer sagt:

        Die Schweiz investiert im Gegensatz zu Deutschland fast nicht in erneuerbare Kraftwerke mit Schweizer Arbeitsplätzen, weil leider die Stromlobby-Vertretern im Parlament, die dafür notwendigen Einspeisevergütungen (KEV) gedeckelt halten (Deutschland hat keinen Deckel):
        bit.ly/hyr1YJ
        http://bit.ly/gi2lCd
        bit.ly/f3zTgj

      • F. Bringer sagt:

        Momentan sind 9’800 erneuerbare Schweizer Stromprojekte blockiert, weil die Entdeckelung der Einspeisevergütungen (KEV) von SVP, FDP, BDP und CVP auch nach Fukushima leider weiterhin verhindert wird:
        bit.ly/hyr1YJ
        bit.ly/hU95K2
        bit.ly/h2b3uq

        • Lennart Kirill sagt:

          Die KEV ist nichts anderes als der Versuch eine zweite gigantische Subventionsindustrie wie die Landwirtschaft zu erschaffen, wenn es wirklich darum ginge den C02 Ausstoss der Schweiz massiv zu reduzieren, dann könnte man mit demselben Einsatz von Geld viel mehr C02 mit Investitionen in Solarkollektoren für die Warmwasseraufbereitung und die Heizunterstützung erreichen anstatt mit teuren Solarpanels die teuren Solarstrom liefern der nur dank Subventionen mit dem sauberen Wasserkraftstrom konkurrenzfähig ist. Sauberen Solarstrom um dann im Keller den Tumbler laufen zu lassen? Nein Danke!

          • F. Bringer sagt:

            Falsch: Die Deutsche Photovoltaikindustrie schaffte nicht nur über 50’000 zukunftsfeste Arbeitsplätze, sondern zahlt tatsächlich mehr Steuern, als was Einspeisevergütungen für Deutschen Solarstrom bezahlt werden: http://bit.ly/e6zMeL

            Die Landwirtschaft nimmt dagegen und selbstverständlich wesentlich mehr Steuern ein als sie Steuern zahlt und statt sauberen Strom und Arbeitsplätze schaffen sie Butterberge.

            Nichts gegen Solarthermie aber inzwischen sind PV-Anlagen derart günstig, dass sich Solarthermie mit Speicher kaum mehr rechnet: http://bit.ly/ibQHlR

          • F. Bringer sagt:

            Falsch: Die Deutsche Photovoltaikindustrie schaffte nicht nur über 50’000 zukunftsfeste Arbeitsplätze, sondern zahlt tatsächlich mehr Steuern, als was Einspeisevergütungen für Deutschen Solarstrom bezahlt werden: http://bit.ly/e6zMeL

            Die Landwirtschaft nimmt dagegen und selbstverständlich wesentlich mehr Steuern ein als sie Steuern zahlt und statt sauberen Strom und Arbeitsplätze schaffen sie Butterberge.

            Nichts gegen Solarthermie aber inzwischen sind PV-Anlagen derart günstig, dass sich Solarthermie mit Speicher kaum mehr rechnet: bit.ly/ibQHlR

      • F. Bringer sagt:

        Wenn 500’000 Elektrofahrzeuge im Schnitt 10’000 km pro Jahr zurücklegen, entspricht das weniger als 1% des Schweizer Strombedarfs. (Ein Tesla Roadster, welcher in unter 4 Sekunden auf 100 km/h beschleunigt, läuft mit 0.11 kWh/km.)

        Wenn dagegen 1 Million Elektroboiler durch Wärmepumpenboiler ersetzt werden, können bereits 6% des Schweizer Strombedarfs eingespart werden (das AKW Mühleberg liefert 5%): bit.ly/fG1GpL

        Bayern mit weniger Sonne als die Schweiz produziert übrigens bereits heute 8% seines Stromes mit Photovoltaik . ( bit.ly/gLarad , bit.ly/gp0x1x )

        • Andreas Müller sagt:

          @F. Bringer:Tesla ist nicht ein sehr gutes Beispiel obwohl ich das Auto super finde.Der Kaufpreis ist über 100000.- CHF,Die Servicekosten sind wie bei einem normalen Auto,nach ca. 7 Jahren fallen zusätzlich etwa 13000.-CHF für neue Lithium ionen Akku.Ich bin nicht mehr ganz sicher ob es Altbundesrat Leuenberger gewesen ist aber in einer Diskussion sprachen diese genau über das Thema und gesagt wurde wenn ein Auto nur mit Wasser oder Strom fährt sind die Preise gleich wie Benzin/Diesel. Irgendwoher muss das Geld für den Unterhalt der infrastruktur kommen.Wie wollen sie das den Leuten verkaufen?

          • Gene Amdahl sagt:

            @Andreas Müller; Ganz einfach in dem der Grundlohn und Sozialleistungsbezügerlohn bei allen auf Sfr 100000 angehoben wird. Funktioniert – nur die SP Fragen.

          • F. Bringer sagt:

            Niemand behauptet, dass ein Elektroauto günstig sein soll und keine Infrastruktur benötigt.

            Tatsache ist einfach, dass die Elektrifizierung der Mobilität keinen wesentlichen Einfluss auf den Stromverbrauch hat und deren Strombedarf problemlos mit erneuerbaren Energien abgedeckt werden kann. Wer das Gegenteil behauptet, lügt oder hat keine Ahnung.

            Selbst ein photovoltaisches Parkplatzdach produziert letztlich mehr Strom als ein Elektrofahrzeug verbraucht. http://www.carporte.de/startseite/solar-carport/solarcarport.html

        • cristiano safado sagt:

          @F.Bringer
          Die Ausführungen zur ALV besagen zum Beispiel, dass ein Arbeitslser 2 Std Wegstrecke zur Arbeit in Kauf nehmen muss. Das sind 4 Std. Wegstrecke pro Tag. Rechnen Sie mal aus, in wieviel Tagen Ihre 10’000 km zurückgelegt sind. Zudem, Ihr Tesla kostet 90’000 Euro. Liegt nicht gerade in der Preisklasse eines Arbeiters. Bleiben Sie bitte in Ihren Kommentaren auf Stufe Durchschnittsschweizer. Alles andere bringt doch nichts.

          • F. Bringer sagt:

            Niemand behauptet, dass ein Elektroauto günstig sein soll.

            Tatsache ist einfach, dass die Elektrifizierung der Mobilität keinen wesentlichen Einfluss auf den Stromverbrauch hat und deren Strombedarf problemlos mit erneuerbaren Energien abgedeckt werden kann. Wer das Gegenteil behauptet, lügt oder hat keine Ahnung.

            Selbst ein photovoltaisches Parkplatzdach produziert letztlich mehr Strom als ein Elektrofahrzeug verbraucht. http://www.carporte.de/startseite/solar-carport/solarcarport.html

          • Andreas Müller sagt:

            @F. Bringer:Ladezeit des Tesla 400V/16A ca. 6 Stunden pro Fahrzeug.Da brauchen sie schon ein grosses Parkplatzdach,oder wollen sie am Tag laden und sich nur nacht bewegen?

          • F. Bringer sagt:

            Während der Nacht ist im Europäischen Netz immer überschüssiger Strom vorhanden, welche die Berge hinaufgepumpt werden muss. Ein Elektrofahrzeug welches während der Nacht geladen wird entlastet die Pumpspeicher und das PV-Dach entlastet die Spitzenstromkraftwerke am Tag.

          • F. Bringer sagt:

            Ach ja: Ein PV-Parkplatzdach mit lediglich 4m x 6m Grundfläche und einer Anwinkelung von 30 Grad weist bereits eine Nennleistung von 4 kW auf.

            Bei lediglich 1000 Sonnenstunden pro Jahr sind das 4000 kWh und ein Tesla Roadster kann mit dieser Energiemenge über 36’000 km weit fahren.

          • Andreas Müller sagt:

            @F. Bringer:Bitte sagen sie einmal realistisch wo sie einen überdachten Parkplatz für ein Fahrzeug mit den Massen 4mx6m, spez. auf Firmenparkplätzen haben? Wenn es 4mx6m für 2 Fahrzeuge gedacht ist haben sie mit ihrer Berechnung Schon ein Problem. Ich glaube nicht länger als 6h Ladezeit ist für den täglichen Gebrauch ein muss.Ladezeit des Tesla bei 400V/16A etwa 6h.

          • F. Bringer sagt:

            Ich dachte eigentlich an den Parkplatz zu Hause. (Auch ein Elektroauto passt nicht in die Hosentasche.)
            Aber wenn Andreas Müller will, kann er natürlich auch noch den Firmenparkplatz und den Einkaufszenterparkplatz etc. mit Stromdächern versehen, dann haben wir dann bald eine Stromflut.

            Wie gesagt:
            Während der Nacht ist im Europäischen Netz immer überschüssiger Strom vorhanden, welche die Berge hinaufgepumpt werden muss. Ein Elektrofahrzeug welches während der Nacht geladen wird, entlastet die Pumpspeicher und das PV-Dach entlastet die Spitzenstromkraftwerke am Tag.

          • Andreas Müller sagt:

            @F. Bringer:Also wenn ich sie richtig verstanden habe kaufen wir nachts Strom vom Ausland. Der Strom in der Nacht wird unteranderem zum wiederauffüllen der Pumpspeicherkraftwerke benötigt, und zum aufladen der Elektrofahrzeuge=höherer Strombedarf. Mehr Stromverbrauch werden wir tagsüber sowieso haben, da die Reichweite der meisten Elektroautos zu kurz ist um mit einer Ladung problemlos über die Runden zu kommen. Speziell im Land der Berge ist die Reichweite sehr stark eingeschränkt

          • F. Bringer sagt:

            Der Tesla Roadster hat eine Reichweite von über 360 km.
            Die meisten Leuten haben tatsächlich wesentlich kürzere Arbeitswege und die meisten Schweizer arbeiten tatsächlich nicht in den Bergen.

            Item, auch wenn das Andreas Müller niemals begreifen wird: Es geht gar nicht darum, ob Elektroautos zweckmässig sind oder nicht, sondern darum, dass die Elektrifizierung der Mobilität keinen wesentlichen Einfluss auf den Stromverbrauch hat und deren Strombedarf problemlos mit erneuerbaren Energien abgedeckt werden kann.
            Wer das Gegenteil behauptet, lügt oder hat keine Ahnung.

          • Andreas Müller sagt:

            @F.Bringer:Solange sie über KW/H und Sonnenstunden beim laden von Akkus diskutieren, physikalische Grundgesetze ignorieren und glauben das Ohmsche Gesetz zu umgehen können, ist es schwierig eine gute Diskussionsbasis zu finden. Photovoltaikanlagen sind eine hervorragende Sache zu ergänzung aber für einen festen Platz in der Grundversorgung wird es in der Schweiz nie reichen. Vom Tesla spechen wir „nice to have“ aber das ist das minimum an Leistung (Alltagstauglichkeit) von einem Auto,spez. für Familien mit 1 oder 2 Kinder. Da kommen ganz andere schwer zu bezahlende Probleme auf uns zu.

          • F. Bringer sagt:

            Auch wenn das Andreas Müller aus ideologischen Gründen selbstverständlich niemals begreifen wird:
            Es geht gar nicht darum, ob Elektroautos zweckmässig sind oder nicht, sondern darum, dass die Elektrifizierung der Mobilität keinen wesentlichen Einfluss auf den Stromverbrauch hat und deren Strombedarf problemlos mit erneuerbaren Energien abgedeckt werden kann.
            Wer das Gegenteil behauptet, lügt oder hat keine Ahnung.

          • Andreas Müller sagt:

            @F. Bringer:Das der Ausstieg aus der Atomkraft ein muss ist, ist auch für mich logisch. Dass mann den Menschen aber vorgaukelt das der Ersatz der AKW`s überhaubt kein Problem darstellt und es einfach ist, finde ich sehr anmassend. Es kommen grosse Anstrengungen baulicher und finanzieller hinsicht auf uns zu. Mit Ihren Worten „Wer das Gegenteil behauptet, lügt oder hat keine Ahnung“.

          • F. Bringer sagt:

            Tatsache ist, dass Bayern bereits heute mehr als doppelt soviel Strom mit Photovoltaik produziert als das AKW Mühleberg. Und BMW exportiert trotzdem Autos, dass dem Andreas Müller die Ohren wackeln.

          • F. Bringer sagt:

            Die Deutsche Photovoltaikindustrie schaffte übrigens nicht nur über 50’000 zukunftsfeste Arbeitsplätze, sondern zahlt tatsächlich mehr Steuern, als was Einspeisevergütungen für Deutschen Solarstrom bezahlt werden: http://bit.ly/e6zMeL

            Und Windenergie schaffte nicht nur gegen 100’000 Arbeitsplätze im Exportbereich, sondern macht den Strom tatsächlich billiger: bit.ly/eHAXt5

            Zudem reduzieren die erneuerbaren Energien die Abhängigkeit Deutschlands von importierten Energieträgern.

            Trotz all diesen Vorteilen wird der Deutsche Haushalt lediglich mit 0.2% für diese Einspeisevergütungen belastet.

    • cristiano safado sagt:

      @Girod Bastien
      Ich gebe Ihnen recht. Doch wenn es darum geht, auch die eigenen Fehler zu erkennen, sind doch alle Politiker blind..

    • Herr Girod, wieso lassen Sie das SVP-Bashing nicht einfach beiseite und beschränken sich darauf ihre Lösungsvorschläge zu präsentieren? Sind Sie im Wahlkampf? Wir Wähler können ja dann entscheiden welches Angebot uns mehr zusagt, jenes der SVP oder jenes von Ihrer Partei.

      • Urs sagt:

        Sie sind lustig, natürlich sind hier in diesem Blog alle Schreiber im Wahlkampf… was denn sonst sollen die hier tun? So oder so, ich finde die SVP Anhänger sind etwas gar Mimosenhaft wenn mal die SVP in’s Schussfeuer kommt… zumal ja die Schweiz seit Anbegin der Demokratischen Geschichte bürgerlich regiert wurde… und dann noch alles was schief läuft den anderen anlasten anstatt endlich mal die Verantwortung für das eigene Tun zu übernehmen. Ja?

    • Gene Amdahl sagt:

      @Girod Bastien: und wo drückt noch so der Schuh nach dem SUV und AKW Issue? Wie wäre es sich vehement für einen Zuwanderungsstopp einzusetzen oder dass Ausländer auch kein CH Boden erwerben können?

  • stefanie sagt:

    Zum Zitat von Max Frisch ‹Wir riefen Arbeiter und es kamen Menschen.›. Die Zeiten haben sich in der Zwischenzeit geändert und das Problem ist viel komplexer. Ein Beispiel aus dem Tessin, wo ich wohne. Ein italienischer Maurer kann zu einem tieferen Lohn arbeiten als ausgelernter Schweizer, der aufgrund des Gesamtarbeitsvertrages nicht unter einem bestimmten Lohn angestellt werden darf. Konsequenz: Der Ausländer mit den tiefern Lebenskosten (z.B. Miete) schnappt dem Schweizer die Stelle weg und zurück bleibt ein arbeitsloser, qualifizierter Schweizer! Ist das richtig?

    • Gene Amdahl sagt:

      Das ist richtig so – das prägt auch das Zusammengehörigkeitsgefühl immens. Auch das RAV will beschäftigt sein. 😉

  • Divorne sagt:

    je trouve cet article assez réducteur.

    Les UDC ont l’excuse de l’imigration comme coupable et la gauche ont l’UDC comme coupable.

    Ce que je trouve assez hypocrite ou paradoxal (c’est selon), c’est que la gauche et les verts se plaingnent qu’il y’a de plus en plus de beton et de l’autre côté les UDC se plaignent qu’il y’a de plus en plus de monde.
    Un moment il faudrait savoir, pour accueillir tout ce monde qui vient, il faut bien betonner quelque part.

    Un moment les écolos et la gauche doivent arrêter

  • Divorne sagt:

    Autre constat:

    Que la gauche fragisilise la classe moyenne.
    Quand des propriétaires qui se sont sacrifié toute leur vie pour avoir un appartement (et ainsi réduire leur cout en préférant investir chez eux plutot que de payer des voiture à Bernard Nicod) se voient largement sanctionné par des impôts sur des Valeur locative que ces gens ne touchent pas (d’ailleurs en Italie on ne pait que la valeur locative à partir du second bien immobilier).

    Quand des propriétaires se voient licencié. ils n’ont pas le droit de toucher des aides sociale, parce qu’ils sont riches! Obligé de vendre leur bien.

    • cristiano safado sagt:

      @Divorne
      Das stimmt nicht. Auch ein Hauseigentümer kann Fürsorgeunterstützung beziehen. Allerdings werden nur die Hypothekarzinse, nicht aber die Amortisation, an die Unterstützung angerechnet. Siehe auch SKOS-Richtlinien: http://www.skos.ch/index.php Wer allerdings längere Zeit Unterstützung bezieht kann nicht verübeln, wenn man ihn zum Verkauf des Hauses rät. Masgebend dürfte auch sein, ob BVG-Gelder investiert wurden. Denn ein Haus zieht nebst der Amortisation auch Unterhaltskosten nach sich. Zum Verkauf des Hauses kann man allerdings einen fürsorgebedürftigen Hausbesitzer nicht zwingen.

      • Divorne sagt:

        Pour ma part je ne connais aucun propriétaire en dificulté qui a pu toucher l’aide sociale.
        Après il est vrai qu’à long terme, ca devient difficile mais ces personnes ont elles aussi cotisée (voir plus). Il n’y a donc pas de raison que même à long terme elle n’en puisse bénécier (il y’a des gens qui on des aides presque à vie). Alors les aide ce n’est pas seuelement „pour les autres“.

        • cristiano safado sagt:

          @Divorne
          Ich kenne mehrere Hauseigentümer die Sozialhilfe beziehen und zwar immer wiederkehrend. Natürlich gibt es Leute die lange Zeit Fürsorgeunterstützung beziehen, doch werden diese immer wieder zu Fronleistungen und zur Arbeitssuche angehalten. Es ist heute kaum mehr möglich ein Leben lang Fürsorgeunterstützung zu beziehen. Da machen die Sozialämter längst nicht mehr mit. Der politische Druck ist längst zu hoch.

          • Divorne sagt:

            Ok alors alors je vais me renseigner de manière plus approfondie.

            Vous avez raison, cependant peut-être qu’outre-Rhin, les communes sont plus sévère qu’ici. Si vous prenez des exemple comme Lausanne ou Renens, vous trouverez des gens bénéficier de l’assurance social sur le long terme (voir à vie).
            Par contre ici la pression politique n’est pas aussi grande qu’en Suisse-allemande sur „l’abus“ du system social. Ici pour les gens c’est normal que l’on ne se pose pas de question à qui va l’aide social, et si vous posez la question, on vous traite de raciste…

  • Divorne sagt:

    La gauche tout autant responsable de la mise en danger de la démocratie.

    Il y’a une chose que ce journaliste oublie de mentionner. C’est que leur fausse politique d’écologie fragilise bien plus la démocratie qu’elle protège réellement le climat.
    En effet, on oublie que ce qui fait la Suisse c’est sa démocratie. Le fait que la population accepte le choix de la majorité. Alors quand on voit que certains préfèrent donner „carte blanche“ à des experts qui savent mieux que tout le monde ce qu’il faut faire au détriment du choix populaire, il faudra m’expliquer qu’êst-ce qu’il y’a de bon là dedans.

  • Divorne sagt:

    L’auteur dit „si l’on appliquait des mesures pour l’efficacité énergétique et en faveur des énergies renouvelables. “

    Oui et quand on voit qu’avec des normes écologiques du type minergie que les maisons pourrissent après 20 ans lieu de 30 à cause du taux d’humidité et du manque d’aération, on se dit effectivement „super“!

  • Patrick Tanner sagt:

    Löblich, endlich Mal ein Grünsozialist, der mit Argumenten, gegen die Politik der SVP kämpft und nicht mit der unseglichen Rassismus-, Xenophoben- oder gar der unwahren Rechtspopulisten-Keule dreinschlägt. Es besteht also noch Hoffnung bei zumindest gewissen linken Exponenten. Herr NR Girod gehört dazu, wenn er nicht wieder von seinem fundamentalistsischen Parteipräsident in den Senkel gestellt wird. An den redlichen ehemaligen SP-Nationalrat Herr Strahm, der schon länger über die negativen Auswirkungen der Massenzuwanderung dank PFZ klagt, kommt er zwar noch nicht heran, aber Hoffnung besteht

    • Sugi sagt:

      Alles Schwadronierer ohne Inhalt, die als einziges Ziel
      die Verunglimpfung anderer Personen und Parteien sind.
      Dazu gehören auch Sie, Patrick Tanner. Sie haben bestimmt
      noch nie „eigenes Geld“ in die Hand genommen, um etwas
      gegen den Klimawandel zu unternehmen. Ich bin absolut weder
      Grün noch Rot, doch habe ich für 75 000.- Fr eine Fotovoltaikanlage
      auf „mein Dach“ gesetzt = Handeln nicht Lafern…

      • Patrick Tanner sagt:

        Genau Sugi (ohne Pseudonym wäre noch redlicher, aber eben…) ich habe seit 2004 eine Fotovoltaikanlage auf dem Dach meines Hauses wie Sie-nöd laffere, sondern liefere…und die war damals noch teurer. Übrigends mein Nachbar ist Mitglied der Grünen Partei und der heizt immer noch mit simplem, CO2 verursachendem Oel. Wo habe ich in einem meiner Blog-Beiträge jemals, jemanden verunglimpft (Beispiele bitte-nöd laffere, sondern liefere!).

        • Sugi sagt:

          Unersetzlich, unentbehrlich trachte es zu sein,
          doch eins rat ich Dir ehrlich, bilds Dir ja nicht ein.
          Werner Sugi an Patrick Tanner (?)

          • Patrick Tanner sagt:

            Aber Sie haben doch recht. Ich habe ja tatsächlich jemanden verunglimpft: Ich habe den Parteipräsidenten der Grünen als fundamentalistisch bezeichnet. Dafür möchte ich entschuldigen. Darum sind Ihre Worte weise gewählt und ich rat mir ehrlich, ja nichts einzubilden und darum entschuldige ich mich auch für den Pseudonym-Vorwurf.
            Patrick Tanner an Werner Sugi (?)

          • Sugi sagt:

            Herr P. Tanner: Danke, ich muss eingestehen, Sie haben
            einen feinen Stil. Ich wünsche Ihnen und Ihren Lieben
            alles Gute und „frohe Ostern“.

      • Gene Amdahl sagt:

        @Tanner + Sugi: Schön dass ihr so viel Geld fliessen lassen könnt. Da setze ich doch lieber auf AKW, Gas, Holz und Kohle, da ich mit dem Geld 60 Jahre lang heizen kann.

        • Sugi sagt:

          Gene Amdahl: In meine „Porto-Kasse“ fliessen dafür
          pro kW/h 0,75 Rappen zurück; an die Sie auch etwas
          beisteuern (danke!).

          • Patrick Tanner sagt:

            Werter Herr Sugi
            Auch ich wünsche Ihnen und Ihren Lieben alles Gute und frohe Ostern.
            Patrick Tanner

  • Sugi sagt:

    Von was spricht eigentlich dieser überintelligente
    Jungpolitiker? Anscheinend ist sein einziges und
    gröstes Problem die SVP, das er ganz sicher nicht
    im Stande ist zu beinflussen. Aber die effektiven
    CH Probleme lösen zu wollen, genügt der Doktortitel
    und ein weichgefüllter Nationalratsstuhl nicht.

    • Urs sagt:

      Richtig, man sollte alle Sitzgelegenheiten mit Holzstühlen ersetzen um die allgemeine Aufmerksamkeit zu erhöhen…

  • johannes wigger sagt:

    Ein Markenzeichen der Schweiz ist auch der gut ausgebaute und in der Regel tadellos funktionierende Öffentliche Verkehr. SBB und gelbe Postautos gehören zur Schweiz wie Schokolade und Käse. Wäre der SVP also wirklich etwas gelegen an Schweizer Werten, dann müsste sie sich vehement für den Öffentlichen Verkehr einsetzen. Sie tut aber genau das Gegenteil.

    • M. Bättiger sagt:

      Warum? Das kann man den Linken auch unterstellen, denn „Online-Papier“ ist ja geduldig. Wenn ich sehe, dass die CH-Politik einerseits den Postautoverkehr in Randregionen streichen will (Einsparungen 24 Mio Franken) und andererseits (auf Druck der Linken) kurzum zusätzliche 930 Mio fürs Ausland spricht (Erhöhung Entwicklungshilfe um 640 Mio und Erweiterung der Kohäsionszahlungen um 290 Mio), dann geht Ihr Beitrag wohl nicht auf. Selbstredend, dass hier alles von der SVP redet. Niemand von EDU, LDU, EVP, SP, GP, CVP, FDP, LEGA, SD, BDP etc. Dass ist nur Bashing, nichts weiter…

      • johannes wigger sagt:

        Nun, Herr Baettiger, sie wollen doch nicht behaupten, die SVP setze sich konsequent für den Oeffentlichen Verkehr ein? Die Linke hingegen schon. Die SVP will mehr Strassen zulasten des OeV. Und wie gut es der Schweiz geht, hängt nicht allein von uns Schweizern ab, sondern ebenso sehr davon, welchen Eindruck wir im Ausland hinterlassen (‚Image‘). Dazu gehört auch, dass man sich an internationale Vereinbarungen hält und versprochene Leistungen gewährt. Warum wohl hat die Schweiz inzwischen in weiten Teilen der Welt ein schlechtes Image? Früher waren wir weltweit ein Vorbild.

        • Gene Amdahl sagt:

          @wigger – Merkwürdig – die Schweiz hat im Ausland noch heute einen sehr guten Ruf und gilt immer noch in vielen Belangen als Vorbild. Unsere Linken haben keinen guten Ruf, Verehrer von Despoten – schon vergessen u.a. Honecker, Ceauşescu etc.? Die Grünen haben nur einen temporären Aufschwung dank dem AKW Desaster. Die SchmarotzerPartei versucht ebenfalls krampfhaft Kapital aus dem Desaster zu schlagen.

    • cristiano safado sagt:

      @johannes wigger
      Nur Sie vergessen eines: Die vorgesehenen Tariferhöhungen sind nicht mehr für alle verkraftbar. Und in erster Linie sind diejenigen Pendler betroffen, die morgens um sieben Uhr an der Arbeitsstelle sein müssen. Also nicht diejeigen mit hohem Lohn, die ihre Arbeitszeit selbst auswählen können.

  • Thomas Oberholzer sagt:

    Ich stelle fest,. dass es der Schweiz und der Welt seit Einführung von Polit-Blogs und der Kommentar-Funktion bei Online-Artikeln nicht wirklich besser geht…

    • cristiano safado sagt:

      Thomas Oberholzer: Der Grund hierfür ist klar. Die Geschicke der Schweiz werden durch die Politiker und nicht durch das gemeine Volk bestimmt. Immerhin hat das gemeine Volk mit den zunehmenden Bloggs die Möglichkeit, den Politikern ihre Unzufriedenheit mitzuteilen. Obs nützt, wage ich allerdings bei unseren Politikern zu bezweifeln.

      • Urs sagt:

        Ich bin sicher das liegt an der 600 Zeichen Begrenzung. So limitiert kann das ja nicht’s werden… Kaum hat man Angefangen zu tippen kommt so einer und reisst das Stopschild hoch…

    • Kaspar Tanner sagt:

      Nicht so pessimistisch. Das Internet kann man im Krisenfall auch dazu nutzen, zivilen Ungehorsam zu organisieren! Natürlich: Meine und unser aller Beiträge sind lediglich Selbstdarstellerei ohne jegliche Wirkung, aber es gibt doch ein ungefähres Stimmungsbild. Die jüngeren PolitikerInnen (bis 35) sind Internet-gewohnt und lesen vermutlich auch die Zeitung im Netz. Anhand de Foren können sie sich schon ein Stimmungsbild verschaffen.
      Und falls sie doch abgehoben sind und weltfremd politisieren: Ziviler Ungehorsam hat sich noch nie so gut orchestrieren lassen wie heute…

  • hd film izle sagt:

    Da lobt man sich doch die Klarheit der Grünen. Kein AKW-Strom und Öl und und damit wohl 70% der Energie der CH gestrichen. Dafür mehr Einwanderung (bedarf mehr Strom), mehr Elektroautos statt Benzinautos (mehr Strom), mehr Bodenwärmepumpen statt Ölheizungen (mehr Strom). Und wenn es dann um Alternativen geht, dann ist man gegen Staumauererhöhung und Wasserkraftausbau (weil die Biodiversität gefärdet sei), man ist gegen Windräder (weil lärmig und landschaftsschützerisch fragwürdig) usw. Ja, Widerstrüchlichkeit ist so eine Sache. Und würden wir die AKWs abschalten, gäbe es noch 200 in Resteuropa

  • Andreas Müller sagt:

    Solange unsere Politiker die Sorgen und Nöten der Bevölkerung nicht verstehen,begreifen und dehmentsprechend handeln wird das extremistische Verhalten der Bevölkerung speziell gegenüber den Zuwanderern immer mehr geschürt, und das auf beiden Seiten(Links und Rechts). Extremismus hat noch nie geholfen, siehe früher,der Häuptling spricht und das Volk „dakelt“ einfach gedankenlos hinterher. Wo das Endet lehrt uns die Geschichte. Also liebe Politiker, ihr wisst was ihr zu tun habt.

  • E. Hutter sagt:

    Wir brauchen eine neue Partei links der Mitte, die sich für die Interessen der Schweizer Büezer einsetzt, sich zu einem gesunden Patriotismus bekennt (-was z.B. auch für die Linken Frankreichs eines Selbstverständlichkeit ist) und eine restriktive Einwanderungspolitik betreibt.

    • Andreas Müller sagt:

      Selber Denken, einen gesunden Menschenverstand und die noch kundtun ist je nach Region in der sie Wohnen oft sehr schwierig. Anhand gewisser Kommentarschreiber hat man bei diesem Thema das Gefühl, das sich die Geschichte von früher wiederholt. Das macht mir schon ein bisschen Sorgen.

  • Max Genta sagt:

    „la Suisse perd chaque seconde près d’un kilomètre carré de zone agricole productive“: c’est a dire qu’en une annee, la suisse perd 31’536’000 kilometres carres de terrain agricole? c’est bizarre, alors que la suisse en tt ne fait que 41’000 km^2. ferme la un peu espece de liberal, vous voyez que ce ne sont pas que les UDC qui mentent pour faire passer leur message.

    • Hanspeter Niederer sagt:

      La suisse perd présque un MÈTRE quarré par seconde d’après Bastien Girod.

      • Max Genta sagt:

        N’empeche, cela monte a 31’535 kilometres par annee. Donc tout le terrain agricole de Suisse se perd chaque annee?

        • Divorne sagt:

          A quoi ca sert d’avoir des terre agricole si l’on a plus d’agriculteur pour s’en occuper?

          A force de leur rendre la tache encore plus difficile, etc… Heureusement qu’il ont du terrain à vendre pour vivre.
          Et en plus les verts veulent leur emp^cher d’élever du bétail car sa pollue trop, bientot il n’auront que le droit de vendre des salades vertes. Tu m’étonnes qu’ils préfèrent vendre leur terrain pour que quelqu’un puisse batir quqlque chose.

        • F. Bringer sagt:

          1m2 pro Sekunde = 31.5 *10^6 m2 pro Jahr = 31.5 km2 pro Jahr

  • Markus Müller sagt:

    Girod hat hier gut den Sündenkatalog der SVP thematisiert. Eigentlich geht es ja noch ein wenig weiter. Doch die Geschichte von 2007 muss man gar nicht mehr auspacken. Der Klimawandel ist wieder 4 Jahre näher. Unbemerkt schlagen wir einen Hitzerekord um den anderen. Die Tragödie von Fukushima hat das ureigenste Ökologie-Thema der Grünen in einen unglaublichen Fokus gebracht. Besser man konkretisiert ganz klar den grünen Weg, ohne Wenn und Aber. Die Zeit drängt. Man muss klar sagen, dass der Ressourcenverbraucht weltweit dramatisch steigt. Auch die Schweiz sollte sich Grün beraten lassen.

  • Roland Mühlemann sagt:

    Danke für diesen guten Beitrag, so müsste man in der Politik argumentieren, sachlich, ehrlich und klar.

  • Lotre sagt:

    Et les cultures hydroponiques? Celles pour lesquelles il n’y a pas besoin d’avoir de terrain pour les utiliser? Ca permet d’utiliser les terrains à construire, tout en fournissant de la nourriture n’importe où.

    De plus parler des risques potentiels sur le terrain du nucléaire, c’est bien, mais pour le moment, ce ne sont que des possibilités, ce ne sont pas des faits. Tant que la production d’électricité par le nucléaire n’atteint pas un niveau de risque dangereux pour la santé ou l’environnement, autant en bénéficier.

  • Hanspeter Niederer sagt:

    Beängstigend, dieser Hass in diesen Kommentaren. Dieser politische Ton ist das Verdienst der SVP, das hört ein Tauber. Für alle, die nicht müde werden, den Linken und den Grünen für ALLES die Schuld in die Schuhe zu schieben: die Schweiz wird seit ihrer Gründung von einer bürgerlichen Mehrheit in Bundesbern regiert, da bleiben eigentlich zur „Schuldfrage“ keine Fragen mehr offen, meine tobenden Herren!

    • Andreas Müller sagt:

      Fast alle usere Politiker haben viele wichtigen Probleme nicht richtig oder zur unzufriedenheit vieler Bürger gelöst.Es wurden Versprechen gemacht und nicht eingehalten.Mir scheint dass in der Politik sagen was alle hören wollen,falsche Versprechungen machen die man wissentlich nicht einhalten kann wichtiger sind als unsere Probleme und wer ist schuld?,logisch die Anderen.Politik verkommt meiner Meinung nach immer mehr zur Selbstinszenierung.

    • cristiano safado sagt:

      @Hanspeter Niederer
      Es ist falsch den gehässigten Ton nur der SVP, oder überhaupt einer Partei, zuschieben zu wollen. Lesen Sie mal die Kommentare hier von diesem „Armando“. Und der ist ganz sicher nicht von der SVP. Wundert mich nur, dass der TA dies zulässt. Des weitern empfehle ich Ihnen mal gewisse linke Foren zu besuchen, wenn Sie wirklich wissen wollen, was Gehässigkeiten sind.

      • Andreas Müller sagt:

        Der gehässige Ton kommt von allen Seiten.Die Königsdisziplin der SVP ist die CH Fahne hochzuhalten und heftig auf allens nicht Eidgenössische draufzuhauhen(verbal). B.Girod klebt „Ich saufe für 3“ Kleber auf fremde Fahrzeuge.Autonummern wurden abgeschraubt.Off Road Besitzer werden fast zu Freiwild in der Oefentlichkeit erklärt. Verbale Umweltverschmutzung ist in der Politik immer mehr in. Wo das hinführt?, siehe viele Kommentarschreiber.

  • Schuchig, Egolf sagt:

    Ein lobenswerter Artikel, der den Populismus argumentativ ein Bein stellt. Das kommt dabei heraus, wenn einmal hinter die Schlagwörter und Totschlagargumente geschaut wird. Hier wird sehr schön dem aufgeblasenen Popanz aus Angst , Beissreflexen, Schuldzuweisungen und Realitätsverzerrug die Luft raus gelassen.
    Es gibt leider der Geschwindigkeitsvorteil des Populisten: er stellt eine Behauptung mit emotionaler Sprengkraft auf, vervielfacht diese unter Leichtgläubigen und immer Verdrossenen; wird er widerlegt, dringt es kaum ins Tagesbewusstsein, denn er hat. längst wieder anderswo Lunte gelegt!

    • peter wichtig sagt:

      Definitiv so, eigentlich finds ich ja nicht so intelligent wenn man sich darauf beschränkt nur die Aussagen anderer zu widerlegen, aber da halt von dieser Seite so viele Halbwahrheiten publiziert werden und mutwillig wichtige Fakten unterlassen werden bleibt einem da wohl nichts anderes übrig, als erst einmal Klarheit zu schaffen…

    • Vincent Grossenbacher sagt:

      Das ist ein schönes Versli. Wo haben Sie das abgeschrieben? Leider sind wir hier nicht in der Philosophie Vorlesung. Also reden Sie bitte Klartext, damit auch ich Sie verstehen kann. Und dann könnten Sie mal noch beim Dativ und Akkusativ über die Bücher. Danke

  • zamm sagt:

    @B. Girod : laissez SVP (!) l’UDC tranquille et essayez plutôt d’être un peu plus crédible !
    Vous voulez arrêter le nucléaire… pour le remplacer par quoi ? Le charbon, le pétrole, le gaz ? Comparons un peu :
    – Vos idoles : Allemagne (600 g CO2/kWh) et Danemark (840 g)
    – Vos moutons noirs : France (90 g) & Suisse (24 g) !??
    Bien entendu, le nucléaire n’y serait pour rien…

    • Divorne sagt:

      Pour ma part, je prédis que dans 30 ans, l’énergie la moins polluante et recyclable sera… Le pétrol!
      Car effectivement aujourd’hui on fabrique du pétrole à partir du CO2 (et de meilleure qualité que celui que l’on prend sous terre).

      Alors si demain on peux recycler le CO2 en pétrol, les emissions ne seront plus un problème. Et Cerise sur le gateau, se sera ceux qui émette le plus de CO2 qui se feront plus de pétrol…

    • F. Bringer sagt:

      Mal abgesehen davon, dass Atomenergie tatsächlich lediglich 9% des Schweizer Energiebedarfs deckt.

      Bayern mit weniger Sonne als die Schweiz produziert bereits heute mehr als doppelt so viel Strom mit Photovoltaik als das AKW Mühleberg liefert. (Das ergibt sich aus der Ende 2010 installierten PV-Leistung in Bayern: bit.ly/gLarad , bit.ly/gp0x1x )
      Von den Steuereinnahmen und den zukunftsfesten Arbeitsplätzen durch die Deutsche PV-Industrie ganz zu schweigen: http://bit.ly/e6zMeL

      Lieber Schweizer Arbeitsplätze als mehr Abhängigkeit mit Restrisiken.

      • Divorne sagt:

        @F. Bringer
        Le problème n’est pas la question du photovoltaique, c’est aussi une question de couts. Quand vous mettez des panneau solaire sur le toi, vous êtes obligé de vendre la totalité de votre production et devez ensuite la racheter 0.60 le kw! C’est ce que l’on appelle du vol.

        De plus les futurs problème que l’Etat engendre c’est qu’une fois que plein de monde aura sont installation solaire sur son toit, on va quand même se faire „saquer“ par l’Etat. à cause du manque à gagner. D’ailleurs dans les grandes villes et le prix de l’eau c’est le même problème …

        • Divorne sagt:

          … Moins les villes gaspilles d’eau, plus l’eau au m3 coute cher. A cause que les services industrielles compense leur perte et doivent quand même payer l’infrastructure et la maintenance. Peu importe la consommation, le debit reste le même et l’usure aussi.

        • F. Bringer sagt:

          Tatsächlich werden die grossen Deutschen Photovoltaik Anlagen inzwischen lediglich mit 21.56 cents/kWh und ab Juli nur noch mit 18.33 cents / kWh vergütet.

          PV entlastet zudem Speicherkraftwerke und die lokalen Netze und muss während der Nacht nicht mit Verlust die Berge hinauf gepumpt werden und benötigt kein ausländisches Uran und keine teuren Endlager und kein Kühlwasser und birgt keine Restrisiken und weist keine hohen Rückbaukosten auf und benötigt keine teure IAEA und keine teure Euratom: http://bit.ly/evqo5n

      • zamm sagt:

        @ F. Bringer. Sur toute l’Allemagne (selon http://de.wikipedia.org/wiki/Photovoltaik, très partial en faveur du PV) on arrive péniblement à 12 TWh (moins qu’un seul EPR, ≈ 13 TWh/an), à des coûts de l’ordre de EUR 100 milliards, payés par les consommateurs, bien entendu… et cela sans compter ni les surcoûts dus au stockage et (comme le stockage ne suffit pas toujours) aux centrales à gaz que vous cachez derrières vos paneaux solaires…

        • F. Bringer sagt:

          Mal abgesehen davon, dass ihre Behauptung bezüglich Kosten tatsächlich mathematisch unmöglich und natürlich falsch ist.

          Und natürlich entlastet Photovoltaik die Gas- und Steinkohlekraftwerke, da sie ausschliesslich am Tag Strom produziert, wenn der Stromverbrauch am Höchsten ist und reduziert den Brennstoffverbrauch der Gas- und Steinkohlekraftwerke.

          Die Deutsche Photovoltaikindustrie schaffte übrigens nicht nur über 50’000 zukunftsfeste Arbeitsplätze, sondern zahlt tatsächlich mehr Steuern, als was Einspeisevergütungen für Deutschen Solarstrom bezahlt werden: http://bit.ly/e6zMeL

        • F. Bringer sagt:

          Ach ja und die Atomenergie hat dagegen die Deutschen Steuerzahler gehörig geschröpft:

          BERLIN taz | Atomkraft hat in den letzten 60 Jahren 204 Milliarden Euro staatlichen Subventionen erhalten.

          http://www.taz.de/1/zukunft/umwelt/artikel/1/atomkraft-teurer-als-solarenergie/

  • Bruno Lüthi sagt:

    Ich muss echt herzhaft lachen. Girod hat mal Einwanderung und Umweltschutz im gleichen Satz gesagt und gleich mal auf die Mütze bekommen. Jetzt drescht er wieder auf die SVP ein, da kriegt er nur Lob von seinen Mitstreitern. Was mich am meisten freut ist dass die linken PFZ Befürworter jetzt plötzlich Konkurrenz in den Teppichetagen bekommen von eben diesen Einwanderen mit Uni Abschluss. Man erwartete wohl Pfleger und Krankenschwestern und es kamen Abteilungsleiter und Marketingchefs. Nun plötzlich ist die PFZ doch nicht mehr so toll. Aber den Fehler zugeben…sicher nicht, die SVP ist Schuld.

  • Würde ich ein Unternehmen gründen dann wohl eines dass Fallschirme verkauft. Wenn nämlich über Fokushima Gras gewachsen ist wird der Absturz der Grünen sehr brutal werden. Jetzt haben Sie Oberwasser aber für alle andern Probleme haben Sie keine Lösungen. Nur bei den AKW den Stecker zu ziehen zu wollen reicht nur fur 3-4 Monate Medienpräsenz. Die Grünen wollen immer noch in die EU und politisieren am grossen Teil des Volkes vorbei.

  • Gene Amdahl sagt:

    Zum Glück haben wir doch so viele Parteien welche ihre Bürger und Wähler tagtäglich belügen.

    Folgendes Zitat sollte nicht vergessen bleiben:
    „Politik ist ein Geschäft für kaltschnäuzige, unsentimentale, knochenharte
    und listige Menschen – das liegt in der Natur des Systems. Nur Kraftnaturen
    kommen ganz nach oben, nicht die Schlausten.“

  • Vincent Grossenbacher sagt:

    Aber Herr Girod um Himmelswillen doch nicht die Zitate von Max Frisch mit ihrem naiven und blauäugigen Gedankengut kaputt machen! Die Unternehmen die Sie hier gern hätten, die kommen doch nicht! Die gehen lieber nach China oder sonst wo produzieren. Das ist halt so in der Globalisierung. Und was machen wir dann mit den ganzen unqualifizierten, arbeitslosen Arbeitern?

  • Roman sagt:

    Stimme Bastien voll zu! Er bringt das Problem auf den Punkt und seine Argumente sind stichhaltig.
    Doch ich frage mich nicht das erste Mal, ob es sich wirklich lohnt, gegen die SVP zu wettern. Manchmal wünschte ich mir, dass die eigenen Anliegen mehr Gewicht bekommen und nicht nur die Anti-SVP-Parolen.

  • Jens Gloor sagt:

    Die Schönheit der Schweiz würde eine funktionierende Demokratie ausmachen – dies erachte ich nicht mehr zweifelsfrei als gegeben, wenn z.B. CHF 16 Milliarden am Volk vorbei dem IWF als Sicherheit zugesagt werden. Auch die ‚Interventionen‘ der SNB zeugen von der möglichen Vernichtung von Volksvermögen, Renten und Wohlstand – Dinge die aktuell nicht fassbar sind. Verarmte Schweizer, am Hungertuch nagend, geben kein schönes Bild ab.

    • Urs sagt:

      So ist das aber, überall. Meines Wissens gibt es keine Demokratie die jemals von unten erkämpft wurde. Die Mitspracherechte in all ihren Demokratischen Varianten wurden stets von oben zugeteilt. Es ist leider so das die Medien als x Gewalt ihrem Auftrag das Wissen, das für Gesunde und stabile Mitspracherechte elementar ist, an die Bürger zu bringen nicht genügend nachkommen. Kommt noch dazu das sich viele Parteien in ganz Europa in eine authoritär-konservative Ecke verschoben haben was eben auch die immer stärkere polarisierung der Meinungen zur Folge hat.

    • alfred bleuler sagt:

      von wegen demokratie —- die schweiz ist viel eher eine bananen-demokratie —– wahlen und vor allem abstimmungen sind vom grosskapital und ihren lobbyisten / steigbügelhaltern manipuliert —- die wirtschaftverbände und bürgerlichen parteien lassen sich allesamt kaufen —- um eine wirkliche demokratie zu schaffen braucht es zuerst gesetze die eine offenlegung der lobbyverbindungen unserer politiker vorschreibt — und ein gesetz das vorschreibt dass sich die budgets bei wahlen / abstimmungen nach dem schwächsten richten müssen — (gleichlange spiesse für alle)

      • Maja sagt:

        so ist es nun auch nicht. Wenn es so wäre könnten sie ja jeweils einfach nein stimmen und dann wären sie auf der „sicheren“ Seite.

        • Jens Gloor sagt:

          Das mit der ‚Bananen-Demokratie‘ kommt der Definition doch wohl schon sehr nahe. Meritokratie wäre die Lösung – würde jedoch den gesamten Planeten auf den Kopf stellen (müssen) und ist kaum denkbar. Was die einzelnen Parteien ‚leisten‘ – egal ob Rechts-Mitte-Links bringt NICHTS weiter. Man taumelt nur von Wahlkampf zu Wahlkampf – eine Show, die der Demokratie nichts bringt. Auch wir leben wohl eher in einer Kleptokratie, wenn man zusieht wie sich unser Geld in Luft auflöst. Die Schweiz hat das Ganze (bisher) noch unbeschadet überstanden.

  • alfred bleuler sagt:

    die SVP und ihre gefolgschaft sind grüner als man glaubt —— sie duschen alle kalt —– welch eine energieinsparung —- da sollte die GLP mal hinschauen —– guter slogan für die nächsten wahlen —– mit abkupfern haben sie ja erfahrung —- die WHP (wendehalspartei)

  • Vincent Grossenbacher sagt:

    Wovon soll ich mir Fotovoltaikanlage auf meinem Dach kaufen, wenn ich nicht mal die Zinsen für die Hypothek bezahlen kann. Wenn Sie wollen, dass sich mehr Schweizer für Umweltprobleme engagieren, dann müssen Sie mit Ihrer Politik, Herr Girod, deren grundlegendere Probleme verringern und nicht vergrössern. Ein EU-Beitritt der Schweiz – auch die jetzigen Bilateralen – führen zu einem Wohlstandsverlust, das hat doch jetzt auch der Hinterletzte kapiert? Anstatt hier SVP Bashing zu betreiben, schliessen Sie Ihr Hirn ganz kurz an eine Autobatterie, vielleicht hilft’s!

    • alfred bleuler sagt:

      sie sind sich wohl gewohnt über ihre verhältnisse zu leben ———– ein haus dessen hypotheken sie überfordert und AKW-strom auf kosten unserer nachkommen —- oder haben sie ein rezept für den jahr-tausende strahlende AKW-müll —- stellen sie doch ihr keller dafür zur verfügung —- wenigstens für ein paar kilo

      • Vincent Grossenbacher sagt:

        Sie haben recht. Ich mache es wie unsere linken (umg. täuschen, betrügen) Politiker: Über die eigenen Verhältnisse leben und Probleme mit Geld zukleistern, dass ich gar nicht habe. Die ganze Atomstrom Diskussion im Moment ist doch Populismus pur! Ein abgehobenes Profilierungsthema, perfekt für Politiker wie Girod. Wie gesagt, es gäbe grundlegendere Probleme zu lösen, wovon die linken Besserverdiener natürlich nicht betroffen sind bzw. nicht darüber sprechen wollen. Lassen Sie sich doch nicht von unserer monotonen Medienlandschaft einlullen! Achten Sie auf Medien-Diversität!

      • cristiano safado sagt:

        @alfred bleuler
        Man könnte doch die alten, angeblich atomsicheren Zivilschutzkeller hierfür verwenden. Hahahaha

  • Vincent Grossenbacher sagt:

    Armselig, Herr Girod! Können Sie auch argumentieren ohne jemanden durch den Dreck zu ziehen? Wozu diese Anti-SVP Parolen. Sind das die Ihre neuen Juden? Diese Hasstiraden tragen ganz sicher nicht zur Schönheit der Schweiz bei. Ebenso wenig Ihre Politik, im Gegenteil. Es ist eine Anmassung höchsten Grades an Ihrer Stelle über die Schönheit der Schweiz zu schreiben. Sie, wo doch an derer Zerstörung, wie all die anderen EU-Befürworter, tatkräftig mitarbeiten.

    • Beni Schwarzenbach sagt:

      Im Gegensatz zu Ihnen ist Bastien Girod in der Lage, sachlich zu argumentieren. Ihre Reaktion darauf, bar jeder vernünftigen Argumentation, polemisch, beleidigend und schlichtweg ohne jeden Anstand zeigt, wes Geistes Kind Sie sind. Einmal mehr: Kaum wird die Sekte SVP kritisiert, sehen ihre Jünger rot.
      Wer im Glashaus sitzt, der sollte nicht mit Steinen werfen, mein lieber Herr Grossenbacher!

      • Vincent Grossenbacher sagt:

        Schön formuliert, Herr Schwarzenbach aber trotzdem falsch. Und gleich die nächste SVP Hasstirade Ihrerseits. Polemisch, beleidigend und anstandslos ist, wie Sie eben gerade wieder bewiesen haben, die Art und Weise von solchen Leuten wie Ihnen. Und Meister im Verdrehen waren Sie und Ihre gleichdenkenden, also gleichglaubenden muss man sagen, Genossen schon immer. Und wenn Sie schon mit den abgelutschtesten aller Sprüche kommen, dann müssen Sie sich entscheiden: Entweder bin ich ein SVP Jünger oder ich bin im Glashaus. Beides geht nicht.

        • Hansli sagt:

          Die SVP ist ganz einfach Hauptverantwortlich für viele der Probleme. Ich denke das ist Absicht. Sich weigern Probleme zu lösen und dann die Verantwortung an die anderen abschieben. Den eins will die SVP ganz sicher nciht. Für irgend etwas die Verantwortung übernehmen.

          • Vincent Grossenbacher sagt:

            Haha! Es wird ja immer besser! Und schon der Nächste der Stolz drauf ist wie weit er (ver)drehen kann. Lieber Hansli, ich weiss an unseren, vornehmlich urbanen, Indoktrinierungsstätten wird das so, mehr oder weniger implizit, geleert: „Die SVP ist an allem schuld.“ Schade, dass viele dieser instrumentalisierten, jungen Menschen bis zu ihrem Tod nicht selbstständig denken lernen, sondern nur hohle Phrasen nachplappern können.

    • Hans Müller sagt:

      Also, Herr Grossenbacher, erzählen Sie doch mal, welche Parteien sich mit Dumpingsteuern um reiche ausländische Wirtschaftsflüchtlinge (auch Steuerflüchtlinge genannt), bemüht?

      • Vincent Grossenbacher sagt:

        Schwierige Frage, Herr Mülller, lassen Sie mich raten… vermutlich ist es diese böse sie wissen schon Partei. Tja wenn unsere Regierung ein altbewährtes Geschäftsmodell der Schweiz kaputt macht, indem sie reiche Ausländer, die ihr Vermögen in der Schweiz verstecken, an deren Steuerbehörden verpfeift. Dann muss doch irgendjemand für ein adäquates Ersatzmodell sorgen. Oder möchten Sie, Herr Müller, in Zukunft mehr Steuern zahlen?

        • Hans Müller sagt:

          Merken Sie eigentlich auch, wie verdreht Ihre Gedankengänge sind? Ausländer will man möglichst keine im Land, aber von den (vermeintlich) positiven Seiten der Einwanderung, den tiefen Steuern, will man dann schon profitieren. Die $VP erzählt ihrem Wahlvolk ständig man könne den 5er und das Weggli haben und Leute wie Sie glauben das auch noch. Zudem: was nützten Ihnen tiefe Steuern, wenn Sie die Miete nicht mehr bezahlen können? Ich bezahle gerne etwas höhere Steuern, wenn dafür dank geringerer Zuwanderung von Geldsäcken das Wohnen billiger wird.

        • Hans Müller sagt:

          Entscheidend ist nicht die Höhe der Steuern, sondern das frei verfügbare Einkommen, d.h. was nach Abzug der Fixkosten (Steuern, Wohnkosten, Versicherungen, etc.) Ende Monat übrigbleibt. Die CS hat dazu einen Vergleich der Kantone publiziert (https://www.credit-suisse.com/upload/news-live/000000021550.pdf). Das Steuerwalhalla ZG liegt abgeschlagen an 18. Stelle, während die Steuerhölle JU noch an 10.Stelle rangiert. Am meisten bleibt einem Haushalt im Kt. AI. Aber eben das Mantra der der tiefen Steuen des Milliardärs aus Herrliberg runterbeten ist halt einfacher als selber zu denken!

          • Vincent Grossenbacher sagt:

            Herr Müller, ich bete keine Mantren herunter. Sie wollten wissen wie ich zum Thema Steuerflüchtlinge stehe und nun müssen Sie nicht gleich überbeissen. Das Thema Steuern scheint Sie, im Gegensatz zu mir, sehr zu beschäftigen. Sie können die Steuern erhöhen oder senken, es ist mir egal, ich zahle sowieso keine. Und das von Steuersenkungen nur die Reichen profitieren ist sonnenklar. Jedoch verstehe ich nicht, weshalb Dank geringerer Zuwanderung von Geldsäcken das Wohnen billiger werden soll. Das wissen wahrscheinlich nur Sie. Oder nehmen sich die Geldsäcke neuerdings günstige Wohnungen?

          • Vincent Grossenbacher sagt:

            Sie dürfen natürlich auch weiterhin polemisieren, ihre Anti-SVP Parolen anbringen und über deren dumme und unmündige Wählerschaft (oder Stimmvieh, wie Hansli vorhin netterweise meinte) herziehen. Leider löst das keine Probleme. Aber ich will nachsichtig mit Ihnen sein. Schliesslich wurden Sie von linker Kampfpresse aufgehetzt und an unseren Indoktrinierungsstätten einer jahrelangen Gehirnwäsche unterzogen. Viele schaffen die Rückkehr zur Vernunft nicht ohne Hilfe. Kennen Sie eigentlich „Zeitgeist Addendum“? Vielleicht hilft Ihnen das weiter (Youtube).

          • Hans Müller sagt:

            @ Grossenbacher: Dass Sie den sehr einfachen Zusammenhang zwischen dem Zuzug von reichen Ausländern und dem Anstieg von Boden- und Mietpreisen nicht kapieren ist mir schon klar. Deshalb wählen Sie ja $VP. Da brauchen Sie nicht selber zu denken sondern können einfach die Parolen aus Herrliberg herunterleiern. Das haben Sie eben wunderschön demonstriert. Danke! Immerhin haben Sie bereits begriffen, dass Steuersenkungen nur den Reichen nützen. Nun sollten Sie einfach noch die richtigen Konsequenzen daraus ziehen…

          • Hans Müller sagt:

            @ Grossenbacher: Nun ich will Ihnen gerne noch ein bisschen auf die Sprünge helfen: Haben Sie schon mal was davon gehört, dass z.B. im Grossraum Zürich immer mehr preisgünstige Wohnungen abgerissen und an deren Stelle grosse Luxuswohnungen für Reiche gebaut werden? So gesehen kann ich Ihre Frage mit ja beantworten: Die Geldsäcke kaufen sich effektiv billige Wohnungen um an deren Stelle Luxuswohnungen zu bauen. Und die Politiker der $VP, die paradoxerweise von Leuten wie Ihnen gewählt werden, verteidigen dies mit allen Mitteln, weil Sie sich selber eine goldene Nase daran verdienen.

          • Vincent Grossenbacher sagt:

            Lieber Herr Müller, danke für die charmanten Worte. Offensichtlich fallt es Ihnen schwer mit so viel Frustration und Hass klar zu denken. Tatsächlich habe ich Mühe Ihre unterbelichteten Zusammenhänge nachzuvollziehen. Es spielt doch für den Anstieg der Boden- und Mietpreise keine Rolle ob die zugewanderten Ausländer arm oder reich sind. Wohnen müssen sie alle irgendwo. Nochmal für Sie: Achten Sie auf Medien-Diversität! Wenn ich nur den Tagi und dessen Beilage, dieses Bravo-Heftli für Studenten, lesen würde, klänge ich wahrscheinlich wie Sie!

          • Hans Müller sagt:

            @ Grossenbacher: Und ob es eine Rolle spielt ob arm oder reich. Reiche können für’s Wohnen Preise zahlen, mit welchen Arme oder in vielen Städten auch schon der Mittelstand schlicht nicht mehr mithalten kann. Arme können das nicht. Aber ich bin überzeugt, dass Sie auch dies nicht begreifen wollen, sonst müssten Sie plötzlich noch umdenken und das wär für einen $VP-Jünger doch etwas zuviel verlangt.

    • Hansli sagt:

      Die SVP verhindert konsequent jeglichen Umweltschutz, Raumplanung, etc… Nur in einem ist sie gut. Nie die Verantwortung übernehmen. Alle anderen beschimpfen, und das kritisierte selbst machen. Am besten wir würden die Umverteilung per Finanzausgleich auf Bundes und Gemeindeebene abstellen und ebenso die Landwirtschaftssubventionen. Die ganze SVP-Wählerschaft wäre ohne diese Subventionen nicht überlebensfähig. Selbstverantwortung ist halt für die Subventionspartei halt ein Fremdwort.
      Gerade der Ausländerbereich ist Schizophren. Wer gegen Ausländer ist, soll gefälligst selbst keine anstellen. Dass die SVP-Exponenten viele Ausländer beschäftigen zeigt nur eins. Ihre Politik gegen Ausländer dient nur dem generieren von Stimmvieh.

      • Vincent Grossenbacher sagt:

        Lieber Hansli, wie bist den Du drauf? Alles abstellen, alle Subventionen streichen soll doch das Stimmvieh verrecken oder wie darf ich das jetzt verstehen? Finde ich krass wie Du über Menschen mit anderer Meinung denkst! Ist das jetzt das warmherzige, gutmenschliche, das nur Linkswähler besitzen? Schlimmer als die inszenierte Ausländerfeindlichkeit, die auf die SVP projiziert wird, finde ich die tagtägliche Intoleranz, genau der Menschen, die behaupten sie wären so obertolerant und weltoffen.

  • Jörg sagt:

    Alle Ausländer sind zwangsläufig gut, je dunkler je besser, Multikulit ist toll, wir sind ein Einwanderungsland, dass waren bis vor kurzem die konsequenten Parolen aller linken Partein. Erst vor wenigen Monaten haben sie angefangen zu akzeptieren, dass nicht integrierte Ausländer evt. ein Problem sein könnten und schon beanspruchen sie diese Meinung als ihre Erfindung. Das ist erbärmlich! Ich möchte mich in meinem Land doch einfach wohlfühlen, ohne irgendwelchen Dogemn zu folgen, und wenn ich das mit politisch rechststaatilchen Mitteln zu ereichen versuche ist das einfach Selbstverteidigung.

    • Hans Müller sagt:

      Dann machen Sie einen Anfang und werfen Ihre eigenen Dogmen (alles was von Links kommt ist schlecht) über Bord. Das grösste Problem der CH ist, dass das $VP-Volk lieber die Mantras des Orakels von Herrliberg herunterbetet anstatt selber zu denken. Was Girod sagt stimmt: Die Hauptmasse der Einwanderung haben wir Bankgeheimnis, Pauschalbesteuerung und Steuerwettbewerb zu verdanken. Die $VP-Bonzen setzen sich für reiche Wirtschaftsflüchtlinge ein, weil sie selber daran verdienen. Gleichzeitig wettern sie gegen die Ausländer und das hohle SVP-Volk merkt’s nicht! Vonwegen Partei des Mittelstandes!

      • Ulrich Schwendener sagt:

        Was Sie hier schreiben Herr Müller ist kompletter Unsinn. Sie und Ihresgleichen scheinen schlicht unfähig zu sein, die echten Zusammenhänge zu verstehen. Hauptsache Sie können gegen die SVP wettern. Aber Unwahrheiten werden nicht wahrer, auch wenn man sie mantraartig wiederholt. In diesem Sinne wünsche ich Ihnen mit Ihrem beschränkten Wahrnehmungsvermögen einen schönen sonnigen Tag.

        • Hans Müller sagt:

          Auch Sie bestätigen mit Ihrem Votum meine These: nur kläffen aber kein einziges Argument. So funktioniert „Politik“ à la $VP.

    • Beni Schwarzenbach sagt:

      Die SVP holt mit ihrer Schweizer-feindlichen Steuerpolitik nicht nur gut Betuchte aus dem Ausland. In Bauwirtschaft, Transportgewerbe und Landwirtschaft (also Branchen, in denen stramm SVP gewählt wird) haben wir den höchsten Anteil an unqualifizierten Arbeitern aus dem Ausland. Sie werden von SVP-Politikern (HJ. Walter, U. Giezendanner usw.) in die Schweiz geholt, weil diese Herren keine anständigen Löhne zahlen und deshalb keine Schweizer finden. Die Probleme selber verursachen, um damit Polemik zu betreiben, ist die Marketingstrategie, mit der die geistig Armen erfolgreich verführt werden.

  • Richi sagt:

    Lieber Herr Girod,
    Ihr „SVP-Bashing“ ist so was von lahm! Die SVP-Jünger intressiert’s nicht und die SVP-Gegner wissen auch schon warum Sie die SVP mögen! Schön wäre gewesen, wenn Sie sich schon immer als Macher und Visionär zu platzieren versuchen, dann bringen Sie doch auch Inhalte. „Finger pointing“ ist billig und wird schon von der ach so bösen SVP (Stichwort: „Classe politique“) permanent gemacht, nicht?

    • Hans Müller sagt:

      Im Gegensatz zu Ihnen hat Herr Girod Argumente vorgebracht.

      • Richi sagt:

        Na, ja – das die SVP böse und an allem Schuld ist, ist nicht wirklich ein Argument, sondern Schaumschlägerei und wir wissen das ja eh schon alle, nicht? Dem Publikum nach dem Mund zu reden, können andere noch viel, viel besser!

        • Hans Müller sagt:

          Lesen Sie doch mal den Text von Herrn Girod. Da steht nirgends, dass die SVP böse und an allem Schuld ist. Ihre Beiträge zeigen extrem sektenhafte Züge. Kritik an der $VP ist schlicht nicht gestattet. Der milliardenschwere Guru aus Herrliberg ist unfehlbar! Amen!

          • Richi sagt:

            Nun scheinbar gestatten Sie nicht Kritik an Herrn Girod, antworten mit Ein- und Zweizeilern und müssen SVP immer mit $ schreiben – apropos „sektenhaft“, vielleicht mal selber in den Spiegel schauen?!

          • Hans Müller sagt:

            Ich habe im Gegensatz zu Ihnen kein Problem mit fundierter Kritik. Aber wie gesagt, auch nach dem dritten Kommentar haben Sie noch kein einziges Argument zustande gebracht.

          • Richi sagt:

            Herr Müller – sie werfen mir Dinge vor, die für Sie selbst nicht gelten, ausser Platitüden, persönlichen Angriffen und Zweizeilern haben Sie rein gar nichts eingebracht (nicht mal eine eigene Meinung). Wahrscheinlich spielen sie hier einfach nur den Troll – ich werde Sie deshalb von nun an ignorieren!
            MfG
            Richi

  • Stefan Meier sagt:

    Wenn Politiker wie Girod keine Ideen mehr haben, dann gehen sie auf den politischen Gegner los. Die jahrelangen gegenseitigen Beschuldigungen/Angriffe beider politischer Lager haben unser Land politisch blokiert. Man betreibt keine lösungsorientierte Politik, mehr, sondern nur noch Krieg gegeneinander. Wie auch hier, wo sich Anhänger beider Lager beschimpfen. Ich erinnere an die Kantonsratswahlen in ZH: SP und SVP stagnierten, die „neue Mitte“ (GLP, BDP) legten massiv zu. Warum? Weil viele Stimmbürger kein pollemisches Gepolter mehr, sondern lösungsorientierte Politik wollen! Merkt ihr was?

  • Hansli sagt:

    Das ich Links bin, ist eine reine Unterstellung.
    @Vincent Grossenbacher Für SVP Wähler sind alle anderen Sozialschmarotzer, Faulpelze, Scheininvalide, …. da kann gekürzt werden bis diese verrecken. Damit hat der SVP-Wähler ja keine Probleme. Aber selbst wird der Staat per Subventionen ausgenommen. Die kleinste Kürzung ist da eine Katastrophe. Und sie haben recht, ich bin Intolerant. Intolerant gegen Leute Wasser predigen und Champagner schlürfen. Wer jemandem dem Selbstverantwortung wichtig ist, dann soll er sie auch leben und nicht nur bei den anderen verlangen.

    • Andreas Müller sagt:

      @Hansli: Recht haben Sie, aber wer entscheidet wer ein Sozialschmarotzer, Faulpelze, Scheininvalide ist? SIE? Oder etwa die Behörden in zusammenarbeit mit Dedektiven oder der Polizei?

  • Wiski sagt:

    Ce type d’article avec un titre aussi stupide détruit certainement les débats d’idée. Dire qu’un parti détruit la Suisse est la démonstration que l’on a un très petit sens de la tolérance envers les idées que l’on ne partage pas et sans doute un très petit cerveau. Je précise que je ne suis pas membre de l’UDC, mais à voir l’acharnement injuste que mettent certains, ce parti en devient attachant.

  • Richi sagt:

    Nun, da der absolut chancenlose Balthasar Glättli jetzt für den Ständerat aufgestellt wurde, kann dieser Aufsatz ad acta gelegt werden.

  • Vincent Grossenbacher sagt:

    Dieser Artikel ist einfach nur lächerlich! Bereits als Kind haben die meisten von uns gelernt, dass es sich nicht gehört, seine Stärken hervorzuheben indem man andere schlecht macht! Aber von den linken Politikern und den von ihnen kontrollierten Medien darf man keine Sachpolitik erwarten. Es wird keine Gelegenheit ausgelassen den Gegner, diese böse sie wissen schon welche Partei, zu diffamieren. Ganz armselig! Erinnert mich an die Zeit der Judenverfolgung!

  • Max Demian sagt:

    Ich hätte von Girod lieber erfahren, was die SVP macht, was unsere Umwelt zerstört, anstatt zu lesen, was sie nicht macht und was die Grünen machen. Das ist kalter Kaffee.
    Nun gut. Aber eines will mir nicht einleuchten: Warum sollte Bevölkerungswachstum nicht das Hauptproblem für unsere Umweltprobleme sein? Ohne Mensch gibt es kein Umweltproblem. Ein Mensch weniger bietet 100% Umwelteffizienz. Einsparungen können nie 100% erreichen. Nehmen wir Abschied vom Konzept des Bevölkerungswachstums! Wir müssen beginnen uns eine Gesellschaft vorzustellen, die mit weniger Menschen funktionieren kann!

    • Vincent Grossenbacher sagt:

      Interessanter Gedanke, Herr Demian! Man könnte den Kreis noch weiterziehen und sich fragen ob ewiges Wachstum (nicht nur Bevölkerung) nicht ein Ding der Unmöglichkeit ist. Aber genau dieser Irrglaube des ewigen Wachstums ist ein Grundpfeiler unseres Systems, unserer neuen Religion, dem Kapitalismus.

      • Hansli sagt:

        Wen sie das offensichtliche nicht sehen: Die SVP ist gegen Gewässerschutz, gegen Moorschutz, gegen unsere Tierwelt Bsp. Wolf, etc… Die SVP hat noch nie irgendein Umwelt- Naturschutzanliegen unterstützt. Aber im Zerstören immer an vorderster Front, da ein Amphibienlaichgebiet planiert, dort ein Sumpf trockengelegt, ein weiteres Gewässer für die Stromproduktion trockengelegt, … Der SVP ist unsere Natur absolut egal.

        • Max Demian sagt:

          Hansli, ich sehe da die SVP nicht anders als die übrigen bürgerlichen Parteien. Wirtschaftswachstum und Genehmlichkeit dem Mensch gegenüber wird der Natur vorangestellt. Das ist die unterschiedliche Wertekonzeption bürgerlicher und linker Parteien. Die SVP gibt einfach einen wunderbaren Prügelknaben her und Girod denkt, weil die SVP viele Naturburschen beherberge, ihre Wählerschaft damit zu treffen, in dem er vor allem sagt, was die Grünen tun anstatt, dass er aufzeigt, wie die SVP zerstört. Anyway – wichtiger ist, dass auch Girod dem Bevölkerungswachstum Gutes abgewinnen kann. Das erstaunt.

      • Max Demian sagt:

        Ja Herr Grossenbacher, nirgendwo in der Politik hören Sie diesen Gedanken. Nicht mal bei den Grünen. Unser ganzes System fusst auf Bevölkerungswachstum und wird vom Staat gefördert. Es gehört zum guten Ton Familien zu fördern. Dabei wird munter behauptet, dass die Bevölkerung abnehme. Ja, das Wachstum mag vielleicht abnehmen, aber es ist immer noch Wachstum. Und nein, es ist nicht nur die Zuwanderung. Man schaue sich einfach mal die Statistiken an. Es gibt kaum ein Land auf der Welt, das selbst in den vorsichtigesten Szenarien der UNO bis 2050 nicht weiter wachsen soll.

  • Vincent Grossenbacher sagt:

    @Hans Müller, Sie verdrehen und blenden Fakten aus, gerade so wie es Ihnen passt. Hauptsache Sie können ihre militanten, hasserfüllten Ansichten damit untermauern. Sind wir uns ja bereits von der linken Kampfpresse gewohnt! Ausländische Zuwanderer konkurrieren so oder so mit der hiesigen Bevölkerung um Wohnungen, Stellen, etc. EGAL ob arm oder reich. Also jammern Sie jetzt nicht rum! Sie wollten ja unbedingt die PFZ, am liebsten gleich in die EU und deren Währungsunion beitreten.

  • Werner Fricker sagt:

    Es ist schon eigenartig: Seit mindestens 1980 wurden jährlich rund 30 000 Menschen aufgenommen, also in der Grössenordnung von Thun. Und diese Menschen brauchen Wohnungen, Spitäler (Geburten, Unfälle) Schulen usw. Und dabei behaupten die Linken, das sei alles nicht so schlimm. Als wir 1985 verzweifelt einen Platz für unsere pflegebedürftigen Eltern suchten, kamen sie für zwei Wochen auf die Barmelweid. Als wir sie dort besuchten, kamen wir uns vor wie auf einem tamilisch-türkischen Bazar. Alle hatten sie laut einem Arzt Lungenschäden, von denen sie offenbar zu Hause noch gar nichts wussten…

    • Schuchig, Egolf sagt:

      Aua, aua …tamilisch-türkischer Bazar… ja und diese Menschen (Ausländer) haben möglicherweise noch geholfen Ihre betagten Eltern zu pflegen….Es ist nämlich äusserst selten, dass in Pflegeeinrichtungen ausschliesslich Eidgenossen schaffen – aber kurz ist das Gedächtnis der Menschen…

  • Max Demian sagt:

    Und um es auf den Punkt zu bringen: Es ist das Streben nach „mehr“, das in uns allen steckt, dieses Übel, an welchem unsere Art darbt.
    Mehr Macht, mehr Geld, mehr Platz, mehr Kinder, mehr Abwechslung, mehr Essen, mehr Farben, mehr Freizeit, mehr Freunde, mehr Sex, mehr vom Neuen, mehr Emotionen, mehr Reisen, mehr Kleider, mehr Einfluss, mehr Recht haben, mehr Intensität, mehr Wissen, mehr Erfahrung, mehr Leidenschaft, mehr von allem. All dies hat Konsequenzen. Die Welt jedoch ist beschränkt, sie hat Grenzen. Die Grenzen werden unweigerlich gesprengt werden. Wann, nicht ob!

  • Vincent Grossenbacher sagt:

    Ganz genau! Auf dem Grabstein des Kapitalismus wird später mal stehen: „Zuviel war nicht genug!“

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