La victoire africaine de Sommaruga

Sans possibilité d’exécuter les renvois, la politique d’asile de la Suisse n’a aucune crédibilité. Le constat n’est pas nouveau. Sous la pression de plus en plus insistante des Cantons, submergés par l’afflux de requérants, la Confédération remet l’ouvrage sur le métier, avec Simonetta Sommaruga à la manœuvre.

Concrètement, il s’agit de convaincre les Etats réticents à reprendre leurs ressortissants illégaux en Suisse. Une méthode initiée par Ruth Metzler, mais peu suivie par Christoph Blocher et Eveline Widmer-Schlumpf, qui n’ont pas particulièrement brillé en la matière. Entre-temps, la méthode a changé: on ne parle plus d’accords de réadmission «secs», où seul le pays d’émigration s’engageait à faire un effort. Place à la politique de la carotte et du bâton. En clair, le message est: «Reprenez vos migrants illégaux et on vous aidera.» Cela passe par des collaborations en termes de formation, de financement de projets sociaux, etc.

Le plus dur reste à faire: dénicher à l’échelle du pays les 4600 places d’accueil qui manquent.

La conseillère fédérale Simonetta Sommaruga est à la manœuvre sur le dossier de l'asile et du renvoi de requérants.

La ministre socialiste chargé de l’écrasant dossier de l’asile aligne quelques succès en Afrique, même si l’application des accords conclus reste compliquée. Ainsi, après avoir convaincu le Nigeria et la Tunisie, Simonetta Sommaruga a signé ces derniers jours des accords avec le Congo-RDC et l’Angola. Et même si seulement une minorité de requérants en Suisse sont issus de ces deux pays, le geste compte, dans un dossier où l’on peine à trouver des solutions. Il est donc à saluer.

Mais la vraie victoire en matière d’asile se jouera en Suisse. Il s’agit du raccourcissement des procédures. Simonetta Sommaruga y travaille depuis son arrivée au Conseil fédéral fin 2010, et ces derniers mois, elle marque enfin des points. La ministre a déjà réussi à fédérer Cantons et Communes afin de plancher sur des solutions concrètes. Le plus dur reste à faire: dénicher à l’échelle du pays les 4600 places d’accueil qui manquent.

145 commentaires sur «La victoire africaine de Sommaruga»

  • Werner Sugi dit :

    Ob man dies wahrhaben will oder nicht, die Schweiz
    wird doch aufs übelste über das Nest abgezogen und
    dabei noch krass angelogen.
    Die Zahlen belegen ja alles klipp und klar!

    • R.Merten dit :

      Der Tital allein in diesem Bericht über Sommaruga ist ein Schlag ins Gesicht für jeden arbeitsamen Schweizer. Die Verherrlichung unserer Pianistin nimmt groteske Züge an. Die Realität ist bei vielen Linken verloren gegangen. Den Dreck auslöffeln müssen aber leider auch die bürgerlichen CH-Steuerzahler!

      • Gerda Berger dit :

        Wenn es um jemanden der SP geht dann wird diese Person als Lichtgestalt dahergelogen, wie es eben bei den primitiven verlogenen Linken so ist.

    • Blake Carrington dit :

      Frau Sommaruga hat dem Schweizer Volk mitgeteilt, dass wir jedes Jahr 50000 (meistens junge und bildungsferne) Asylanten, mit späterem Familiennachzug aufnehmen können/müssen. Es wird sich selbst dann nichts ändern, wenn Schweizer aus den Wohnungen geworfen werden, um den Kulturbereicherern Platz zu machen. Kein Wunder werden die Schweizer von der ganzen Welt, als das dümmste Volk auf Erden angesehen, das nicht einmal den Unterschied zwischen einem vollen und einem gpflückten Baum kennt. Diesen Unterschied werden die Einheimischen in den nächsten Jahren auf brutale Weise erklärt bekommen.

  • Hablützel dit :

    Sie schreiben Frau Somaruga hätte einige Siege errungen. Bitte erklären Sie uns Lesern wie es ein Sieg sein kann, wenn die Schweiz Länder dafür bezahlen muss, damit sie ihre eigenen Bürger wieder zurücknehmen?
    Jeder, der in seinem Leben mit solchen Ländern gearbeitet hat weiss, dass diese Länder wahrscheinlich schon bald den Vertrag neu verhandeln wollen, damit sie bessere Konditionen erzielen können. Denn jetzt wissen diese Länder genau, dass wir bereit sind zu zahlen.
    Ab jetzt haben also diese Länder nur noch ein Ziel, heraus zu finden wieviel wir Schweizer bereit sind zu zahlen.

    • Martin Frey dit :

      Sehe das ähnlich, ist schon sehr sehr euphemistisch hier von Siegen oder gar Erfolgszug zu sprechen. Erstens mal muss man diese Länder zuerst an den Taten messen, und zweitens wäre es nach internationalen Gepflogenheiten eigentlich nichts als eine Selbstverständlichkeit, dass alle Nationen ihre Bürger in solchen Fällen zurücknehmen müssten.
      Was richtig ist, dass die Schweiz ein Vollzugsproblem hat. Grundsätzlich gehen deshalb die Anstrengungen in die richtige Richtung. Wenn man das CH-Asyldesaster der letzten Jahre kritisch verfolgt hat ist man halt wie die Autorin schon mit wenig zufrieden…

  • Anton Keller dit :

    Fortschritte BR Sommaruga zuzuschreiben, wenn diese Änderungen gegen ihren Willen vollzogen wurden, ist nicht fair.

  • Anton Schneider dit :

    Frau Clerc, das liest sich alles ganz einfach und doch fragt sich der Leser, was denn Frau BR S. denn tatsächlich erreicht hat? Diese Hommage täuscht niemanden darüber hinweg, dass die Zahl neuer Gesuche zunimmt, die Liste der unbehandelten Gesuche immer Länger wird und die Kosten bereits bei über 1.5 Mia. für das Asylwesen liegen. In der CH hapert es seit jeher mit der Umsetzung, denn viele finden viele Gründe, warum denn z.b. Ich bereits Ausgewiesene hier bleiben sollen/können/möchten. Ihr Artikel ist deswegen mit mehr Wunschdenken als mit Fakten

  • Silvia Bopp dit :

    Es ist einfach unsäglich wie hier wieder versucht wird, die miserable Arbeit von Frau Sommaruga schön zu schreiben. Nein, dies Frau müsste bei einer solchen Erfüllung Ihrer Pflichten in jeder Firma sofort gehen. Und dies ohne Abgangsentschädigung.
    Alles was ihr Vorvorgänger geschafft hat, hat sie zunichte gemacht. Den Stuerzahler kostet Ihr Amt nun zusätzliche und nicht budgetierte 1,7 Mia Franken

    • Roger Borer dit :

      Ihr Vorgänger ist teil des Problems! Er hat Stellen, Gelder und Unterkünfte gestrichen. Empfehle den BAZ Bericht; Von einer Flutwelle kann keine Rede sein! Zum Dessert hat er dann auch noch tausende Anträge im Keller vergessen! Maurer schafft es nicht, seit 2011, die versprochenen 6000 Betten zu organisieren. Das Asylproblem kann nur gemeinsam gelöst werden. Leider, kennt die SVP, dieses Wort nicht. Anstatt das holländische Modell anzuwenden, werden wieder Einsprachen getätigt und Frau BR Sommaruga in den Rücken gefallen.

      • Walter Meyer dit :

        Nicht der Vorgänger ist das Problem, sonder Frau Sommaruga!!!! Kapiert?

        • Hans Abderhalden dit :

          Genau das Gegenteil ist richtig. Das Problem sind die Vorgänger die das Problem weiter bewirtschaften wollten. Das kapieren Sie natürlich nie.

      • Anton Keller dit :

        Die Vorgängerin war BR Widmer-Schlumpf. Bitte bei der Wahrheit bleiben.

        • raul dit :

          roger borer. das ziel ist nicht soviel plätze wie möglich zur verfügung zu stellen.
          seit 1950 sind 5.5 millionen menschen in die schweiz immigriert..und leute wie sie wollen immer mehr. ich finde es krass mit wieviel hass sie der eigenen heimat begegnen und wie wenig sie unsere kultur wertschätzen.

      • Stefan Burgmüller dit :

        Borer, das Vergessen der Anträge war wohl der einzige schlaue Akt im Asylwesen der vergangenen 40 Jahre.

      • r.meier dit :

        borer,sie können die svp und blocher hassen,ist ihre sache,aber die schuld am genzen asyldebakel hat leider frau sommaruga und die rot/grünen,der vorgänger hätte es nie so weit kommen lassen,deshalb ist ihre hetze für die katz,man sagt immer,wer hasst,der vergisst zu denken,

    • Hans Stutz dit :

      @Bopp 07:11 « Alles was ihr Vorvorgänger geschafft hat, hat sie zunichte gemacht »
      Was hat denn Herr Blocher während seiner Zeit als BR im Asyl-Dossier tatsächlich erreicht?

      Mit BR Sommaruga kommt endlich Bewegung in die Asylpolitik. Und das auch noch in der richtigen Richtung.
      Von Alt-BR Blocher kann man das leider nicht behaupten.

      • James dit :

        Hans Stutz
        Ich glaube wir leben nicht in derselben Schweiz.

      • Staehelin Theres dit :

        Und die Welt ist ein Scheibe , gell Hans
        Und guter Hans, Du weisst schon, warum Kain den Abel erschlug? Weil der immer alte Witze erzählte

  • René dit :

    Unglaublich- statt abgewiesene Asylbewerber sofort auszuschaffen stellt Sommaruga den Asylanten noch zusätzlich gratis einen Rechtsanwalt zur Verfügung, damit diese nochmals eine Rekursmöglichkeit haben. Ein Land, dass abgewiesene und kriminelle Landsleute nicht zurücknimmt muss die Entwicklungshilfe gestrichen werden. Den Diplomaten muss auch die Einreise in die CH verboten werden. Gratisbehandlungen im Gesundsheitswesen fallen dann dahin. Asylplätze gehören aufs Land und in die Berge, damit der Drogenhandel und die Kriminalität erschwert wird!

    • iskra dit :

      Das Asylgesetz in der Schweiz hat das Parlament ferstgelegt und genehmigt. Dieses hat seit Jahrzehnten eine bürgerliche Mehrheit. Die Justizministerin muss sich an das Gese4tz haltern….also ?

      • James dit :

        Iskra Seit wann schreibt ein Gesetz das Nichtstun vor? Das was diese Frau macht ist schlicht und einfach Arbeitsverweigerung.

  • R. Merten dit :

    Die Linken inkl. einem Grossteil der CVP sind schuld an der Asylmisere. Das ganze Asylwesen läuft aus dem Ruder. Das kommt natürlich der Asylindustrie gelegen. Das schafft Arbeitsplätze. Gemäss Bundesamt für Migration sind aber 95 % der Asylanten gar keine echten Asylanten, sondern Wirtschaftsflüchtlinge und Kriminaltouristen. Warum Sommaruga und Konsorten nicht rigoros durchgreifen und unser Land für solche Leute unattraktiv macht ist absolut unverständlich! Und Kriminelle werden vielfach noch durch die Menschenrechtskonvention geschützt. Unglaubliche Zustände !!!

    • Roland Studer dit :

      Es ist Tatsache, das Asylwesen hat sich verselbständigt und ist ausser Kontrolle, getraut sich niemand auszusprechen, wird aber deshalb nicht anders. Man kennt alle Fakten wie echte/unechte Asylanten, missbrauchtes Rechtssystem, Schlepperbanden, erhöhte Kriminaltität, Kosten und nochmals Kosten (statt eigene Sozialversicherungen zu sanieren), aber, das tröstet, nach Politikeraussagen, alles halb so schlimm!!!!! wunderful, glauben macht selig, allein mit fehlt der Glaube.

    • Ronnie König dit :

      Den Linken konnten sie früher die Schuld zuweisen. Heute, siehe die ständigen Blockierungen, gehen aufs Konto von SVP und FDP, ab und zu sekundiert gar von der CVP. Nun ist der Karren derart verfahren, dass bald gar nix mehr hilft. Übrigens stehen die USA vor ähnlichen Problemen. Kennen aber keine Linke und Grünen. Nur Rechte und sehr Rechte bis Ultrarechte. Schauen sie mal was die nun für Lösungen diskutieren. Kommt wohl billiger wie unser Katz und Maus Spiel.

      • René dit :

        Auch als glühender SP-Sympathisant sollten Sie endlich anerkennen, dass die Kuschel-und Wohlfühlpolitik der Linken uns nur Probleme einbringt, Hr. König.. Man muss sich das auf der Zunge zergehen lassen: 1400 Millionen CHF jedes Jahr Ausgaben für das Asylwesen und 200000 Sans-Papiers (Leute, die ihre Pässe weggeworfen haben) bleiben, wie in den Ferien, einfach in der Ch! Die SVP ist die einzige Partei, die hier Remedur schaffen will, aber sie wird von Ihnen, Hr. König, und ihresgelichen immer wieder angefeindet. Das heisst für mich, dass Sie diese Zustände tolerien!

      • James dit :

        Ronnie König
        Dass es billiger ist 10`000 ende Illegale Einzubürgern als Ausschaffen, mag für die USA mit ihren Platzverhältnissen,richtig sein aber bestimmt nicht für die kleine Schweiz.Aussedem macht Obama die Legalisierung von einer noch besser bewachten Südgrenze abhängig.

    • Schärer dit :

      Sie schreiben ja selber, dass die Linken Schuld an der Misere sind. Da stimme ich Ihnen voll und ganz zu. Wie soll das denn bessern, wenn eine Linke diesem Amt vorsteht???

      • Schärer dit :

        @ewiglinke König: Wer ist den akttuell Vorsteher dieses Departements wer? Die linke Frau Sommaruga! Das ist aktuell und nicht früher. Und welche Couleur hat das Referendum eingereicht? Die Roten, sprich Linke! Hören Sie auf, die Schuld bei den Bürgerlichen zu suchen. Gerade die Rechte ist ja für eine Verschärfung des Asylrechts. Willkommen in der Realität, auch wenn Sie es nicht wahrhaben wollen!

      • Ronnie König dit :

        Das war vor langer Zeit. Der Ursprung vom Asylwesen wurde seinerzeit von allen Parteien getragen. Den Ausbau konnte die Linke fast ungestört vorantreiben, da keine Flüchtlingsströme wie heute waren. Der bürgerliche Block hats verpennt und verschlampt. Aussser während dem 2.WK wo viele Juden in den sicheren Tod geschickt wurden. Bis Blocher mit der SVP und ein wilder Stammtischbruder namens Strebel auf der Bühne erchienen. Anfangs 90er. Seither herrscht Blockade oder gar Abbau. Mal setzen sie die Linken durch, aber eher die Rechten seit über 10 Jahren. Und nix funktioniert dabei. Ausser derHass

        • James dit :

          Ronnie König
          Beim Ursprung vom Asylwesen ging es auch um Asylanten.Heute wird das Asylwesen zur Einwanderung aus nicht EU Staaten missbraucht.

  • Roland K. Moser dit :

    Das einzig richtige ist die sofortige, vollständige und dauerhafte Aufhebung des Asyl- und Flüchtlingswesens, rückwirkend auf den 1.1.1980. Alles andere ist Mumpitz.

    • Lisa Gräub dit :

      Richtig, Herr Moser. Lancieren Sie eine Volks-Initiative zu diesem Thema. Ein paar hunderttausend Schweizerbürger sind sicher dabei und werden Sie unterstützen.

      • Ronnie König dit :

        Leute wie sie, Moser & Gräub, haben Tote im KZ zu verantworten. Wollten sich am Geld er Opfer bereichern. Der Schuss ging Mitte 90er nach hinten los und Mythen konnten dank dem Bergier Bericht (Bergier ist ein Konservativer!) begraben werden. Ihre Forderungen lassen auf eine gewisse Erziehung hinweisen.

        • Anton Keller dit :

          Wir verantworten noch viel mehr Tote, wenn wir das Asylanten Geld der Flüchtlingsindustrie geben, statt den echten Flüchtlingen vor Ort. Aber eben ein toter krimineller abgewiesener Asylant ist eben viel mehr Wert, als 100 die im Kriegsgebiet sterben.

        • Stefan Burgmüller dit :

          König, warum gleich wieder die Nazikeule!? Weil die Argumente ausgehen?
          60’000 Syrer sind gestorben, weil SIE persönlich diese nicht bei sich aufgenommen haben!!!!
          Coole Argumentation meinerseits, oder?!

        • René dit :

          einfältiger Kommentar, Hr. König. Bildung tut Not!!

        • raul dit :

          Ronnie König

          was bilden sie sich ein? wie können sie es wagen diese leute in einen nationalsozialistischen kontext zu bringen mit massenmördern? leute wie SIE sind ein grosse Problem—unreflektierte, eingebildete und verzweifelt nach positiver ideologie suchende existenzen..die die sagten sie seien die guten waren immer die schlimmsten.. da sind sie ja auf dem richtigen weg.

      • Roland K. Moser dit :

        Das würde ich sofort machen Frau Gräub. Einen entsprechenden Initiativ-Text habe ich im Kopf. Das Problem ist das liebe Geld. Man braucht schlichtweg 1 Million. Und ob so viele Leute das Problem erkannt haben, wie Sie meinen ist noch eine andere Frage.

        • Hans Stutz dit :

          Fakt ist, dass Herr Mosers Ansinnen in klarem Widerspruch zur Allgemeinen Erklärung der Menschenrechte steht, welche die Schweiz als ordentliches Mitglied der Vereinten Nationen mit unterzeichnet hat.

          Eine Eidgenossenschaft, in der elementarste Rechte mit Füssen getreten werden, trägt sich selbst zu Grabe.

          Einem Notleidenden reicht man die Hand und spuckt ihm nicht ins Gesicht.

          Ihre Unbarmherzigkeit wird sich irgendwann gegen Sie selbst richten.

          • James dit :

            Hans Stutz
            Einem Notleidenden? Illegale Imigranten, Wirtschaftsflüchtlinde sind das immerhin zu 88.3 % davon.

          • Roland K. Moser dit :

            Sowohl die Menschenrechte als auch das Völkerrecht und alle UNO-Verträge lassen sich mit Vorbehalt des Vorrangs des eigenen Rechts unterschreiben. Es gibt viele Länder, die das gemacht haben.

    • Roland K. Moser dit :

      An meine Kritiker:
      Ich behaupte mal, dass es diese Rücknahme-Abkommen nicht braucht, weil die es gegen die Menschenrechte und/oder das Völkerrechet verstösst, wenn diese Länder ihre Landsleute nicht mehr einreisen lassen.

      Und wieso sollten wir Menschen von anderen Kontinenten aufnehmen? Z.B. Afrika ist gross genug, dass dort alle afrikanischen Asyl- und Flüchtlingstouristen Platz haben.

      Desweiteren kommen die Asyl- und Flüchtlingstouristen von UNO-Mitgliedern, wo wir auch Mitglied sind. Für mich unakzeptabel.

  • Peter H. Kuhn dit :

    Man soll endlich einmal aufhören Sommarugas Asyl-Politik als « erfolgreich » zu bezeichnen. Das pure Gegenteil ist war! Das beginnt schon mit falschen Kostenzahlen des Asyl(un)wesens von Fr. 1, 4 Milliarden pa. Bei einer korrekten Vollkostenrechnung sind es MINDESTENS 7,123 MILLIARDEN (Kosten der Sozialämter, der Schulen, der Cache-Papiers, Taschengelder usw. usw.) .Wie kann man nur den die Steuerzahler derart belügen? Es wurden schon einmal « Abkommen » mit Nigeria und andern geschlossen. Mit minimalem Erfolg. Es scheint einzig, dass sich Sommaruga blauäugig über den Tisch hat ziehen lassen!

  • Karin Gut dit :

    Auch wenn wir die Wirtschaftsflüchtlinge mit den Abkommen etwas schneller zurückfliegen können, das Asylwesen bleibt eine Maschinerie der zerstörten Hoffnungen. Wir müssen unser Asylwesen so reformieren, dass sich die Wirtschaftsflüchtlinge gar nicht erst übersteigerte Hoffnungen machen, sich auf die teure und gefährliche Reise in die Schweiz machen und hier erfahren, dass die Hoffnung auf Arbeiten in der Schweiz pure Illusion war. Nur wenn wir unseren Asyl-Magneten abschalten können ist wirklich ein Fortschritt erreicht.

    • Ronnie König dit :

      Ihre Theorie kann leider nicht umgesetzt werden. Die Bedingngen sind oft derart miserabel dort, dass der Traum um Faktoren stärker ist, wie die Erkenntnis, dass die Chance fast Null ist. Daran hatte bei den Römern der Limes auch nix genutzt oder die Chinesische Mauer. Was ich eigentlich sagen wollte: Wir haben es so oder so verbockt! Und nun eine Lösung finden ist mehr als schwer. Denn in den Herkunftsländern sind meist Kriminelle Nimmersatte am Ruder. Da kann ein BR noch lange verhandeln. Es nutzt nix. Siehe Tunesien, Nigeria usw

      • Konrad Schläpfer dit :

        @Ronny König
        Eine Entschärfung des Asylproblems wäre ganz Einfach: Leute aus sicheren Staaten wie aus dem Balkan,Tunesien,Maroco
        Algerien usw. Aus Staaten in denen keine Kriegshandlungen stattfinden werden in kein Asylverfahren aufgenommen und müssen die Schweiz unverzüglich wieder Verlassen.

      • Karin Gut dit :

        Von umsetzen habe ich noch gar nichts gesagt, zuerst müssen wir überhaupt die Magnetfunktion des Schweizer Asylwesens anerkennen. Sie sagen richtig, Erfolg zu haben z.B. in Nigeria ist schwer. Die Nigerianischen Erfolgsstorys werden heutzutage in Europa und am besten in der Schweiz geschrieben. Jahrelang beste Betreuung und medizinische Gratisversorgung sind schon fast paradiesisch. Den Mega-Erfolg landet, wer parallel dazu im Drogengeschäft erfolgreich ist. Logisch, dass natürlich noch mehr Nigerianer den Erfolg in der Schweiz suchen…

      • Walter Bossert dit :

        Herr König, für was haben wir denn eine UNO?

  • Max Wartenberg dit :

    Erinnert mich an Ruth Metzler, die damals auch Rückführungsverträge mit Senegal und anderen afrikanischen Ländern feierlich unterschrieb. Die anschliessend erforderliche Ratifizierung seitens der afrikanischen Länder blieb jedoch aus. Hoffen wir, dass es diesmal funktioniert.

    • Ronnie König dit :

      Die unterschreiben und kaum ist die Tinte trocken, geht es genau gleich weiter. Die Schweiz ist zu klein und zu schwach, als dass man in Afrika und Teilen Asiens uns ernst nehmen würde. Immerhin zeigt der BR guten Willen und versucht den Volkswillen umzusetzen. Selbst die EU hat ganz wenig Erfolg, denn alle Bemühungen werden durch die Mafia unterlaufen. Und manchmal gar von der Wirtschaft gedeckt. Die Rechnungen zahlen die kleinen Bürger.

      • James dit :

        Ronnie König
        Es geht um die Sozialwerke und den sozialen Frieden nicht nur in der Schweiz sondern in ganz Europa.Die Einwanderung in Europa beträgt momentan 1,5 Millionen Menschen. Und keiner kann sich beklagen dass Europa unterbevölkert wäre.

        • Hans Stutz dit :

          Trotz Einwanderung ist Europa der einzige Kontinent mit rückläufigen Bevölkerungszahlen.

          • Walter Bossert dit :

            Stutz, nun müssen Sie nur noch behaupten, das die Bevölkerung auch in der Schweiz rückläufig sei! Das was Sie da schreiben stimmt nicht!! Tatsache ist das viele Staaten schon gar nicht mehr wissen wie viele Einwohner sie haben! Nach der Slumbildung in vielen Städten zu schliessen aber viel mehr!

      • Anton Keller dit :

        Wenn ein Land uns nicht ernst nimmt, so soll es auch keinen Franken Entwicklungshilfe erhalten. Weiter soll das DEZA diese Länder auf die Liste der nicht zu bereisenden Länder setzen.

      • Walter Bossert dit :

        Herr König, warum wohl nimmt man uns nicht ernst??? Unsere Politiker haben offensichtlich 0- Ahnung von Diplomatie! Man rutscht auf den Knien vor den  » Vertragspartner  » und verschenkt schon mal ein paar Millionen OHNE Gegenleistung! Oder signalisiert im voraus gleiche Meinung. Das ist nur noch lachhaft!

        • Peter Richter dit :

          Herr Keller hat den richtigen Ansatz für eine Lösung im Asylchaos gewählt.
          Gegen Länder welche nicht kooperieren (ohne Geld!) wird die Entwicklungshilfe gestrichen,
          Diplomaten Reiseverbot, Liste nicht zu bereisende Touristenländer, usw.

  • Ralph Schehle dit :

    Von einem Erfolgszug Somarugas zu sprechen ist reichlich verfrüht. Wie schon verschiedentlich erlebt, sind Abkommen mit den Afrikanern etwas vom Unberechenbarsten, da sie gerne versprechen und wenig davon auch halten. Die im Artikel erwähnten Siege fährt man erst mit Resultaten ein und davon sind wir noch weit weg. Positiv ist zu werten, dass es Somaruga wenigstens versucht, wenn für sie auch nur « gezwungenermassen »!

  • Warum immer zuerst Rückführungsabkommen abschliessen???
    Auf Tele Blocher wird gut erklärt warum diese überflüssig sind. All diese Menschen erreichen nur durch Schengenraum die Schweiz. Diese Schengenmitglieder müssen diese zurücknehmen was dann geschieht hat die Schweiz nicht mehr zu intressieren. Doch das hochgelobte *Schengen-Verträglein* funktioniert NICHT. Das Dossier ASYL auslagern und CHB übergeben damit die Schweiz in dieser Angelegenheit endlich wieder zur Ruhe kommt.
    alexandra weber

    • Hans Abderhalden dit :

      Sie sollten sich besser informieren. Wer aus dem Schengenraum kommt wird zurück gestellt. Die Rückübernahme-Abkommen betreffen nur den Rest.

    • James dit :

      Alexandra Weber
      Ihr Vorschlag verlagert das Problem nur ganz Europa,ausser ein paar Balkanstaaten, haben mehr oder weniger dasselbe Problem. Die EU Aussengrenzen müssen besser bewacht werden.

      • Lisa Gräub dit :

        Die Schweiz ist m.W. inmitten von Schengen: Italien, Deutschland, Frankreich… Alle, die die Grenzen zwischen diesen Schengenländern und der Schweiz passieren, könnten problemlos zurückgeschafft werden, wenn man nur den Willen dazu hätte. Leider haben unsere direkten Nachbarn grosse Mühe mit der Einhaltung des Schengen-Abkommens. Lieber
        überlassen sie es der reichen Schweiz, mit dem Ansturm Illegaler und deren Betreuung fertig zu werden! Inzwischen ist der Asylmoloch nun derart aufgebläht, dass eine Korrektur kaum mehr möglich ist! Das Geschäft ist zu lukrativ und wird dauernd ausgebaut!

  • Hanspeter Rüegg dit :

    Von Sieg und Erfolgszug kann keine Rede sein. Bis heute nimmt die Anzahl der afrikanischen Asylbewerber stetig zu. Die Abkommen mit afrikanischen Staaten sind nicht mal das Papier wert auf dem sie geschrieben sind. Als einzige Vertragspartei wird sich die Schweiz daran halten und Geld nach Afrika überweisen. Die Afrikaner werden sich wie bisher nicht an die Abkommen halten. Das blauäugige Handeln von Frau Sommaruga muss einem mehr als zu Denken geben.

  • Marianne Stocker dit :

    Zuckerbrot-und-Peitsche-Politik mit klarer Botschaft: «Nehmt die illegalen Migranten zurück und wir helfen euch……….oder einmal mehr linke Geschichtsklitterung…….
    Passieren wird wie üblich……..Erst kommt die Kohle und dann das grosse Hoffen.
    Zudem,……. das sind doch alles nur Einzelfälle ……..und mit Unterstützung durch den linken Filz werden die bleiben….dann handelt es sich noch lediglich um Klienten…..geschnallt?
    Der Clerc -Lobgesang ist wohl nur auf einem Klavier zu spielen

    • Ronnie König dit :

      Die Schweiz ist zu klein und oft erst noch abhängig von diesen Ländern oder die Wirtschaft im Hintergrund droht mit Wegzug. Das wird uns allerdings nie gesagt. Aber für was gibt es denn das WEF oder die Bilderberger? Um uns zu helfen? Dann müssten wir doch ein Erfolg sehen. Tun wir aber nicht. So und nun können sie sich ihren eigenen Reim drauf machen. Zuckerbrot und Peitsche mag beim Schweizer funktionieren, aber dort so gut wie nicht. Die Zeiten sind rum.

      • Stefan Burgmüller dit :

        Na dann vielleicht mal nur die Peitsche Herr König. Sowas spricht sich schnell herum und ist äusserst unbeliebt bei Wirtschaftsflüchlingen.

    • Hans Abderhalden dit :

      Wenigstens könnte man den auf dem Klavier spielen. Ihre Polemik wäre die Pauke angemessen.

  • Marco Bless dit :

    Ablenkungsmanöver. Statt sich um die anstehenden Probleme zu kümmern,weibelt Madame in ganz Afrika herum und schliesst Abkommen mit Staaten ab,deren Asylbewerber in der Schweiz unter « ferner » abzubuchen sind.
    « Einige Siege » ist ja geradezu zynisch.
    Aber man kennt ja nichts anderes aus diesem Departement,das einen Rückgang von 31 Gesuchen auf über 20’000 als « Rückgang » betitelt.
    Was ist gezielte Manipulation? Bei einem Rennen mit 2 Teilnehmern den Verlierer als « 2.platzierten » und den Sieger als « 2.letzten » zu betiteln.

  • Blake Carrington dit :

    Die Schweiz ist jetzt schon mit jungen Asylanten vollgestopft. Wo sollen die jährlich Zehntausenden neuen Kulturbereicherer untergebracht werden, wenn jetzt schon 4600 Plätze fehlen? Die Bildungsfernen und Kriminellen auf der ganzen Welt wissen heute, dass die Schweiz ein Ferienparadies mit bestmöglicher Betreuung ist. Wir werden diese illegalen Asylanten nie mehr los. Die Reise von Frau Sommaruga nach Afrika, ist nur en Ablenkungsmanöver.

    • Peter Colberg dit :

      « Wir werden diese illegalen Asylanten nie mehr los ». Na klar doch! Die wirkliche Frage ist wie viele abgewiesene Asybewerber in einer C-130 mit minimal Anbord service Platz finden (viele), dann einige Flugstunden Richtung Afrika mit Halt in diversen Ländern, und das war’s. Noch Fragen? Ach ja, das ist ja nicht politisch korrekt und entspricht nicht dem linken Prinzip!

  • chris dit :

    Schön, wenn man von der Presse so schöne Vorschusslorbeeren erhält. Ich werde aber das ungute Gefühl nicht los, dass bei der Umsetzung all dieser schönen Abkommen sich die Schweiz an die Verträge hält und die andern Vertragspartner sich einen feuchten Dreck darum kümmern. Wir werden einmal mehr die Dummen sein….

  • Lisa Gräub dit :

    Man frägt sich hierzulande natürlich, wie loyal und kompetent die Ministerpartner von Frau Sommaruga in den betr. Ländern sind. Die Durchsetzung der « Vereinbarungen » wird vermutlich schwierig sein. Das Regierungspersonal in diesen Staaten ist instabil, wie die Vergangenheit zeigt. Im übrigen ist es nun klar, dass nur sehr wenige, echte Flüchtlinge in der Schweiz Aufnahme finden. Beim Gros aller illegal Zugewanderten handelt es sich um Leute, die in der Schweiz ein besseres Leben für sich und die zuhause gebliebenen Clans suchen. Den Kriechgang vor den Behörden kennen auch viele CH-Rentner!!

  • HaRu WEBER dit :

    Vor Jahren und seither immer wieder dem BA und v.m geschrieben: Ich hab gelesen und das soll wahr sein. NR Lumengo und BP MCR haben ein Land in Afrika gesucht und gefunden das künftig als unser Partnerland gilt. Beide haben die dortige Regierung überzeugen können, dass sie ihre Macht demokratisch aus-üben solle. Dafür werde die dortige Bevölkerung in allen Belangen, vor allem durch Schulung an Ort, unserseits voll unterstützt. Endlich ein Weg, der einem ganzen afrikanischen Volk zu Gute kommt und uns in nicht allen Belangen belastet. . Das wäre sozial und nachhaltig. Grade da haben die beiden erwähnten aber ein Manko Dieses Land ist anderseits bereit, Leute die auf irgend einem Schleichweg bei uns landen, zurückzunehmen.

    • Lisa Gräub dit :

      Werden Sie konkret! Um welches « afrikanische » Land handelt es sich? Lumengo und Calmy? Beides Sozi!

      • Ronnie König dit :

        @Gräub: Würde mich auch wunder nehmen wie das Experiment gedeiht. Aber Sozis machen die bessere Politik, wenn es um die Zukunft geht. Das sehen wir seit Ausbruch der Krise immer wieder. Nur auch ich vermisse eine Nachhaltigkeit und wirklichen Erfolg. Schauen sie das Verlauern und Bremsen von rechts mal genauer an. Das muss nähmlich so sein, denn sonst hätte man links ja noch Erfolg. Sichtbaren Erfolg. Vor allem dann, wenn man gewisse Zeitgenossen gar nicht loswerden kann. Sie sollten mal 6Mte im Asylwesen arbeiten und sehen was wirklich Sache ist.

        • Walter Bossert dit :

          So, das nennen Sie gute Politik!? Geht man von der Anahme aus, dass alle in der Schweiz bleiben dürfen wenn sie wollen, dann haben Sie tatsächlich recht Herr König. Uebrigens; das Verlauern und Bremsen ist gegenseitig, einmal mehr,Parteien müssten abgeschafft werden, in der letzten Zeit schaden sie der Schweiz mehr als sie nützen.

        • Max Schmid dit :

          Ronnie König, sie sind doch fast in jedem forum dabei.
          Sehen sie nicht, dass ihnen -und damit der SP- die felle davonschwimmen, und sie nur noch mit akrobatischen erklärungen und schuldzuweisungen an die gegenseite, das gesicht wahren können ?

          Ist das nicht wahrhaben wollen der PFZ probleme und das professionelle schönreden anderer probleme « ihre » bessere sozi politik die zukunft hat ?

          Wie stefan burgmüller weiter unten schreibt, sollte man « den 2. August zum PeterBeutler-Fremdschämtag mit nationaler Selbstkasteiung ausrufen! Da wären sie doch sicher auch dabei !

      • HaRu WEBER dit :

        Frau Gräub die Urversion habe ich mit dem Vermerk geschlossen: »Ich habe Alles ja nur geträumt ». Ich bin nicht Politiker sondern vernüftig. Das ist nur eine Meinung von mir zum Problem. Im weiteren sind viele sogenannte Asylantn nicht aus Afrika Solange Vele, hier, von der heutigen Situation sehr gut leben, ist keine Äderung in Sicht Das Volk schluckt auch in dieser Sache alles.. .

  • Herbert Ott dit :

    Sie konnte etwas unterzeichnen … das heisst aber nicht, dass sie ihre Kriminellen auch zurücknehmen. Und was im Kleingedruckten steht weiss auch niemand. Von den « FreundschaftsMilliarden » ganz abgesehen…!

  • peter beutler dit :

    Der Reichtum der Schweiz beruht weniger auf Eigenleistung als auf billigen Rohstoffen (Erdöl, Futtermittel u.a.m.), als Fluchtburg für Steuerbetrüger/ Spekulanten oder als Sitz von multinationalen Konzernen in Schwyz und Zug. Gerade die Letzteren machen derzeit Schlagzeilen durch gigantische Umweltzerstörung (Trans Ocean) und krassen Menschenrechtsverletzungen (Xstrata). Die Schweiz ist auch nach der Goodwilltour von BRin Sommaruga immer noch ein Nehmerstaat. Dass ein Schweizer Regierungsmitglied nach Afrika reist, ist ein erster löblicher Schritt, diese horrende Ungerechtigkeit zu überwinden.

    • Walter Bossert dit :

      Beutler, sollten den die Schweizer so blöd sein noch mehr für die Rohstoffe zu bezahlen als dies andere Länder tun? Wir bezahlen jetzt schon mehr als die USA ! Wenn wir  » gerecht » sein wollen wie es Ihnen vorschwebt sind wir mindestens 50% zuviele in diesem Land, denn Falls Sie auch schon mal was von Markt gehört haben, wir sind ja jetzt schon zu teuer und andere Länder werden sicher nur ein Lächeln für Sie übrig haben. Zum Beispiel China…….

    • Stefan Burgmüller dit :

      Bei so viel Ungerechtigkeit haben wir wirklich nichts Besseres verdient!

      Man sollte den 2. August zum PeterBeutler-Fremdschämtag mit nationaler Selbstkasteiung ausrufen!

    • Martin Frey dit :

      Bin dankbar für die Aufklärung, Hr. Beutler. Werde mal mit dem Schüfeli im Sandkasten nach Rohstoffen suchen gehen in der Hoffnung, so eine Bonanza oder Erdölquelle zu finden.

  • Max Schmid dit :

    Dieses schöne märchen hätte doch gut gepasst in die weihnachtszeit.
    Was mich aber überrascht und gleichzeitig auch freut; Den kindern, denen man diese 1001-nacht geschichte erzählt, glauben sie nicht mehr, wie man unschwer an diesen antworten erkennen kann. CHAPEAU !
    Sogar « rotkäppchen » wirkt glaubwürdiger.

    Lege das Ruder erst dann nieder,
    wenn das Boot an Land ist.
    Sprichwort aus Gabun

  • Brunner Franz dit :

    Selbst wenn nur ein geringer Teil der Asylbewerber aus diesen beiden Ländern kommt: Der gute Wille zählt DEM IST WIRKLICH nichts hinzuzufuegen

  • maurer dit :

    Dieses Jahr werden es 50’000 Asylgesuche sein. Ein Riesenerfolg. Ich bin immer wieder erstaunt,
    wie sich die Linken auf die Schulter klopfen.

    • Stefan Burgmüller dit :

      Es gibt doch jedes Mal eine Cüpliparty und Schulterklopfen nach erfolgreichen Vertragsabschlüssen und die Gewissheit, bald wieder zu Nachverhandlungen nach Afrika zu reisen zu dürfen!
      Danach wieder Cüpliparty, Schulterklopfen und gleich wieder zu neuen Nachverhandlungen….
      Sozialistischer Lebensinhalt eben, sowie gleichzeitige Unterstützung ihrer Asylindustrie.

  • reto ruggeri dit :

    Erfolgszug?
    Ist das ein Witz? Meines Erachtens versagt Sommaruga auf der ganzen Linie und sie begreift nicht mal die Bandbreite des Schadens, den sie anrichtet. Es ist einfach nur naiv zu glauben, dass afrikanische Staatsmänner auf Ihre Wünsche eingehen.
    Hat sie noch nicht begriffen, dass Frauen in solchen Ländern nichts wert sind?
    Diese Verträge sind nicht mal das Papier wert und Sommaruga sollte endlich aufwachen…. sie macht nichts anderes als schlafen und die Welt bereisen…. sie muss hier aufräumen.

  • Ali Ferkous dit :

    09. 01. 2003: Erfolgreiche Afrikareise von Bundesrätin Ruth Metzler-Arnold
    04.03.2003: Bundesrätin Ruth Metzler-Arnold hat mit Bedauern vom Rückzug Senegals aus dem Migrationsabkommen im Transitbereich, welches am 8. Januar 2003 in Dakar unterzeichnet wurde, Kenntnis genommen.
    Immerhin: die Senegalesen waren ehrlich!

  • Philipp Rittermann dit :

    der gute wille zählt hauptsächlich bei uns schweizern. die afrikaner sind ja noch so froh, wenn wir ihre unerwünschten asylanten behalten. sommaruga geht wie immer einfach nur blauäugig an die sache ran – verspricht was, ohne was einzufordern. meines erachtens ist die good-will tour nun vorbei. es braucht mehr härte, im bundeshaus.

  • Pascal Meister dit :

    Kann man nicht irgendein halbwegs sicheres/demokratisches afrikanisches Land dazu motivieren, gegen viel Geld aus der Schweiz schlicht alle Asylsuchenden aufzunehmen? Egal woher sie kommen? Die Schweiz könnte sich locker leisten, für jeden Asylbewerber 10’000 Franken zu schicken plus den Flug zu bezahlen – das wäre immer noch gewaltig viel billiger als die Plätze in Asylunterkünften und Gefängnissen, abgesehen von der Hebung der Lebensqualität für die Einwohner hier.

    • Walter Bossert dit :

      Und in zwei Wochen stehen sie wieder vor unserer Türe!

      • Pascal Meister dit :

        Nein, eben nicht – wenn sie wüssten, dass die konsequent beim Entdecken nach Afrika verfrachtet werden, ist doch eine erneute Einreise total unattraktiv.

    • Anton Keller dit :

      Genau das löst das Problem der versteckten Ausweise. Ich wäre sogar bereit im Ausatusch mit solchen abgewiesenen Asylanten, die genau gleiche Menege echte Asylanten aus Flüchtlingscamps aufzunehmen. Da müsste doch das UNHCR ermöglichen.

  • Walter Bossert dit :

    Es ist schon bemühend immer wieder lesen zu müssen was die linke doch für  » Erfolge » erzielt habe. Keinen einzigen Afrikaner hat Frau Bundesrat mit diesen « Abkommen » ausgeschaft aber sicher mehrere Millionen Steuergelder verspekuliert! Geld geben ist fast immer der falsche Weg, diese Länder haben sich nur eine neue Geldquelle erschlossen mehr nicht.

  • Ronnie König dit :

    Es wird viel auf den Linken rumgehackt. Die sind aber nicht schuld. Die mögen zwar für die Rechte der Asylanten einstehen, was jeder von unsim eigenen Fall ja auch wünschen oder fordern würde. Die Probleme sind aber, dass die Mafia hier sehr aktiv ist. Die Herkunftsländer in vielen Beziehungen eine Katastrohe sind. Daher nutzen diese Verträge nicht viel. Und warum gehen soviele aus ihrer Heimat weg? In Tanzania oder Kenia gehts den Leute auch nicht gut wie bei uns. Aber dort sind offenbar keine Abkommen nötig. Das hat sicher einen Grund. Also weniger schimpfen und mal genauer hinschauen.

    • Werner Sugi dit :

      Ronnie: Lach, lach, lach…

    • Walter Bossert dit :

      Ja Herr König, genau hinschauen! soweit bin ich voll und ganz Ihrer Meinung! Wenn man genau hinschaut, dann wäre es männlicher, der Familie ein Einkommen zu erarbeiten als nach « getaner Arbeit » das Weite zu suchen und Frau und Kinder dem Schicksal zu überlassen!!

    • Max Schmid dit :

      Werden sie nicht schon lange als nachfolger von trudi gerster gehandelt in der SP ?

  • Herbert Ott dit :

    Frau Somaruga will die abgewiesenen Asylbewerber nicht zurückschicken … lieber neue « Hotels » bauen … auf kosten des arbeitenden Steuervolk natürlich…!

  • Lacher Meinrad dit :

    Da werden wieder Siege verkündet, die in Wirklichkeit einfach so aussehen, dass wir wieder Millionen bezahlen. Da wird noch so gerne irgend ein Papier unterschrieben, es gibt ja Geld dafür ! Ob Frau Sommeruga wirklich selber dran glaubt, ob die andern sich an die Abmachungen halten? Aber Hauptsache ist, Aktivismus zeigen. Obs was bringt oder nicht, ist nicht so wichtig.

    • r.meier dit :

      frau sommaruga hat verträge ausgehandelt mit politikern,die morgen ev. nicht mehr an der macht sind,also bald wieder ungültig,in afrika geht dass sehr schnell

  • Rüdiger Kraus dit :

    Diese Märli-Tante konnte ich noch nie Ernst nehmen. Gibt sich sicher Mühe, aber das reicht halt in ihrem Fall nicht.

    • Ali Ferkous dit :

      Doch, immerhin ist Frau Sommaruga auf dem Posten, den viele von uns haben möchten. 😉

    • Ronnie König dit :

      Bei Blocher hat es auch nicht gross geholfen, ausser dass er noch unsaubere Wege, ich nenne es kriminell, angewandt hatte. Und doch kamen sie. Bei EWS auch. Und nun bei der »Märli-Tante ». Sie sehen, einfach solchen Mist verbreiten hilft gar nichts. Es müsste weltweit, speziell der Westen geschlossen agieren. Da stehen dann die wirtschaftlichen Partikularinteressen im Spiel. Oder dann wieder China und Russland mit ein paar anderen. Im Grossen funktionierts genau so wenig wie im kleinen Rahmen Schweiz.

      • Walter Bossert dit :

        Herr König, das zusammenarbeiten der westlichen Staaten würde in der Asylfrage etwa ähnlich gut funktionieren, wie bei den Banken. Alle haben Dreck am Stecken, aber jeder Staat verteidigt seine Geheimnisse und Geldquellen auch dann noch wenn ein anderer dadurch zusammenbricht. Vergesst endlich das Märchen von der heilen Welt, das verliert täglich an Warscheinlichkeit.

  • Peter Gerber dit :

    Wann werden endlich Massnahmen definiert und umgesetzt die funktionieren? Ich frage mich manchmal in welcher Traum-Realität unsere Politiker leben und kann mir nicht vorstellen dass diese wirklich aktiv zu Fuss in der Stadt und den ÖV unterwegs sind. Für den Normalbürger wird das Thema Ausländer immer mehr zum Problem und die SVP dürfte wohl zunehmend mit sehr extremen Ansätzen durchkommen. Es geht nicht um Intolleranz oder Fremdenhass, aber es sind schlicht einfach massiv zu viele.

  • Pippi Langstrumpf dit :

    Länder, welche die Menschenrechte nicht achten, sollten ganz konsequent keine Entwicklungshilfe bekommen, das würde die Flüchtlingsströme massiv eindämmen. Aber die CH hat sich gerade eben verpflichtet, dem Mursi-Regime jährlich 30 Mio. zukommen zu lassen, bis 2016. Damit dort der Rechtsstaat gestärkt wird. Unter einem Islamisten, ausgerechnet! Ägypten ist kein Einzelfall, die CH hat verschiedene Kostgänger unter Islamisten.

  • Walter Kunz dit :

    Gleich zwei Fliegen auf einen Schlag: Ein Erfolg für neue Zuwanderer, ein weiterer Verlust für uns Steuerzahler.

  • Céline dit :

    Dass jemand wie Frau Sommaruga überhaupt noch im Amt ist, wäre in der Privatwirtschaft nie möglich.Sie wäre schon längst gegangen worden.Sie spricht immer von Erfolg,zahlt Mio. für ihre sog. ‘Erfolge’ +wird dabei über den Tisch gezogen,denn wenn einer der Parteien Wort hält,wäre es -wie üblich- die CH,und der Rest der Welt halt sich kaputt.
    Ich möchte einmal von einem BR lesen, dass er/sie die Steuer-Mio.-Mia. in der Schweiz bzw. für die CH investiert (z.B.AHV/KK,Strassen,OeV etc.), nur ein einziges Mal. Ich denke,das erleben wir nicht mehr,auf jeden Fall nicht mit den jetzigen 7.Beschämend!

  • Walter Bossert dit :

    Warum ist denn eigentlich Frau Bundesrat Somaruga nach Afrika gereist? Nach Bundesgericht dürfen ja nicht einmal die kriminellen ausgeschafft werden! Ging es doch nur um das Geldverteilen?

  • Markus Hofstetter dit :

    Diese Staaten sind ja nicht gerade bekannt dafür, Verträge einzuhalten. Die Erfolge werden sich in Grenzen halten. Hie und da werden die Rückführungen etwas ansteigen, aber nicht in dem Mass, dass es für die Kantone geschweige denn für die Bevölkerung spürbar wäre.
    Die Entwicklungshilfe muss unbedingt an Rückführungen gekoppelt werden. Ohne Rückführungen kein Geld!

    • Peter Richter dit :

      Zahlt die Schweiz immer noch Entwicklungshilfe z.B. an Nigeria?
      Nigeria ist der achtgrösste Erdölexporteur weltweit!
      Mich überrascht allerdings überhaupt nichts mehr in der Schweiz,
      Naivität überall ….

  • Peter H. Kuhn dit :

    Man hat eher das Gefühl, dass Sommaruga fast alles daran setzt, dass beim Asy(un)wesen keine Nägel mit Köpfen gemacht werden können, so wie das allerdringendst geschehen müsste. Das Land ist wegen dem falsch praktiziert Überhumanismus, Rückkehrhilfen (auch für Kriminelle?) enorm attraktiv und wird es weiterhin sein. Man hat das bestimmte Gefühl, da würden grossartig Sprüche geklopft, um dann still und leise genau das Gegenteil zu tun. Das Gegenteil von dem was die Bürger wollen und fordern! Es wird höchste Zeit, dass gewisse einseitige Journalisten/Journalistinnen das zu Kenntnis nehmen!

  • lucius mayer dit :

    Es handelt sich um eine sehr lukrative Drehtür: 1. für die Wirtschaftsflüchtlinge 2. für die korrupten Beamten sowie die Schleuser und 2. für unsere einheimische, blühende Asylindustrie, die viele Arbeitsplätze schafft. Die schon gerupften mittelständischen SteuerzahlerInnen dürfen die demografische Eroberung ihrer Heimat nach wie vor kräftig finanzieren.

    • Anton Keller dit :

      Genau darum, hat sich die Stadt Zürich für ein Empfangszentrum beworben. Sonst könnten die Sozialindustrianer nicht mehr in der Stadt Zürich wohnen.

      Und wichtig: für unsere Ärmsten hat die Stadt nicht mal das Geld übrig um den Pfus-Bus von Pfarrer Sieber abzulösen. Es ist doch eine Schande, dass die Ärmsten in einem Bus übernachten müssen. Erinnerungen an die Weihnachtsgeschichte werden wach.

  • May dit :

    Das ist also der Trick, auf der einen Seite macht man Rücknahmeabkommen, damit man der Bevölkerung vorspielen kann es tue sich etwas, auf der anderen Seite wird dafür gesorgt, dass die Leute die ausgeschaft werden sollten, möglichst einfach abtauchen können daher das neue Asylzentrum mitten in Zürich.
    Somit kann man alles darauf abschieben -oh wir werden denen nicht habhaft da abgetaucht, wir haben doch alles getan was wir konnten:((( um den CH zu veräppeln!!! oder was?

  • Peter Colberg dit :

    « mit klarer Botschaft: «Nehmt die illegalen Migranten zurück und wir helfen euch.» (!!!) Wirklich toll, einerseits hat der Steuerzahler wieder einmal das Nachsehen (das kann Frau Sommaruga ja egal sein), und anderseits ist es ein deutliches Zeichen an die betroffenen Länder wie Sie leicht zu Geld kommen können – ein weiteres Fass ohne Boden das wir nun wirklich nicht brauchen ! Blödsinn. Die einzige effektive Politik für abgewiesene Asybewerber ist Sie kollektiv per Flugzeug in Ihrem resp. Ursprungsland abzusetzen. Diese legitime Handlungsweise vermittelt ein deutliches Signal an Afrika & Co.

  • Roland K. Moser dit :

    Ich behaupte mal, dass es diese Rücknahme-Abkommen nicht braucht, weil die es gegen die Menschenrechte und/oder das Völkerrechet verstösst, wenn diese Länder ihre Landsleute nicht mehr einreisen lassen.

  • B. Kerzenmacher dit :

    Diese Abkommen werden erfahrungsgemäss nur von der CH wortgerecht eingehalten werden. Massgeblich für diese afrikanischen Länder ist und bleibt der weitere Zufluss an Entwicklungsgeldern aus der CH. Der Rest ist nach wie vor vernachlässigbare Beilage für die Elite dieser Länder.

  • Tom Meier dit :

    Das Volk hat mehrheitlich Links gewählt und Links will diese Zustände, wie wir sie jetzt haben. Die Schweiz hat ja genug Devisen im Keller der SNB, womit man jedem sogenannten Flüchtling lebenslang eine Rente gewähren könnte. Der Bundesrat, welcher diesem Zustand einen Riegel schieben wollte, wurde durch den linken Filz rund um den Schlösslibesitzer aus dem Bündnerland abgewählt. Jeder, der die Missstände hier anprangert, soll seinen Hintern erheben und dagegen aktiv ankämpfen oder für immer schweigen!

    • iskra dit :

      Das Volk hat eben NICHT mehrheitlich links gewählt. Die Mehrheit im Parlament ( NR + SR ) sind eben Bürgerliche. Die CVP ist eine gut bürgerliche Partei. Wenn jemand mit dem Milliardär ( und Schlossibesitzer im Bündnerland) nicht einverstanden ist, ist er noch lange nicht ein Linker !

  • peter beutler dit :

    Die Asylpolitik Sommarugas wird von der Mehrheit des Bundesrates getragen. Das sollten die Kommentarschreiber, die hier Gift und Galle versprühen, verinnerlichen. Es geht hier nicht um Bürgerlich gegen Rotgrün, sondern Rotgrün zusammen mit echt liberalen Kräften gegen – und das darf man so benennen! –fremdenfeindliche, verängstigte Menschen ohne Selbstvertrauen. Man kann sie auch als von Hasspredigern irre geleitete arme Seelen bezeichnen, denen es leider an guter Bildung mangelt.

    • Konrad Schläpfer dit :

      @Beutler
      Tja, die gute Bildung. Was nützt die beste Bildung wenn man nicht mal erkennt das man ausgenutzt und über den Tisch gezogen wird? Dass man der Naivität wegen ausgelacht und wie eine Weihnachtsgans ausgenommen wird?

    • Karin Gut dit :

      Der Bundesrat bzw. die Bundesrats-Mehrheit ist nicht das alleinbestimmende Politbüro, das der Bevölkerung die Meinung vorschreiben kann. Im Gegenteil, der Bundesrat ist die Exekutive, die Ausführende Gewalt. Die Verfassung bestimmen wir, das Volk. Wenn wir z.B. in die Verfassung schreiben, dass das Bevölkerungswachstum in der Schweiz maximal 0.2% betragen soll (Ecopop-Volksinitiative), dann hat die Exekutive das umzusetzen. Auch BR Sommaruga hat dann Ihre Arbeit nach dieser Verfassungs-Vorgabe zu richten (und nicht das Volk sein Denken nach Sommarugs Vorgaben).

    • B.Rosmarin dit :

      Herr Beutler,sie scheinen von der gebildeten Schicht zu sein und dementsprechend wird sich das Gehalt von dern ungebildeten Schicht unterscheiden.Die Ungebildeten haben es wohl langsam satt, dass ihre sauer verdienten Steuergelder durch einen linken, rechten, mittelinken,mitterechten BR (BRS) rausgeschleudert wird. Nun, denn so tragen sie doch etwas Verantwortung echt dazu bei, einigen echten Asylsuchenden in ihrem Heime Schutz zu bieten und dies auf ihre Kosten,wohlverstanden.

    • Walter Bossert dit :

      Beutler, nun sind Ihnen wieder mal die Argumente ausgegangen wenn Sie mit der SP- Notleier kommen! Irregeleitet sind wohl eher diejenigen, welche meinen nur sie seien fähig die Situation in der Schweiz zu beurteilen! Es könnte sein, dass andere Erfahrungen gesammelt haben, während Sie das Parteibuch studierten!

  • Walter Bossert dit :

    Es ist schon noch nett, das Frau Bundesrätin Somaruga auch ganz offiziell die Länder genannt hat welche einen « Vertrag » unterzeichnet haben. So wissen nun alle, aus welchem Land sie in Zukunft NICHT kommen dürfen wenn sie Asylantrag stellen!!

  • Peter H. Kuhn dit :

    Das grösste Problem ist, neben der völlig aus dem Ruder gelaufenen Asyl-Situation, die einseitige Berichterstattung in gewissen Medien und Behörden zu diesem Thema. Man täuscht eine positive Aktivität vor, tut aber schlussendlich genau das Gegenteil davon. Mit falscher Überhumanität fördert man dauernd die Attraktivität unseres Landes. Das ist doch nichts anderes als eine extrem kostspielige (7,135 Milliarden bei Vollkostenrechnung), hinterhältige Irreführung der Bürger! Um da eine Änderung zu erzielen, braucht es ganz klar jemanden anders als Sommaruga!

  • Hans Meier dit :

    Sie sehen die Lage, bald wird über das Asylreferendum abgestimmt und Sommoruga macht es gleich wie Ruht Metzler, sie ging nach Afrika und wurde kam als gefeierte Heldin zurück. Das Volk jubelte, eine Woche nach der Asylabstimmung vor etwa 10Jahren konnte man in Kurz News lesen das alle Abkommen wieder aufgekündigt wurden von den Afrikanern. Schaffen wir doch einfach das Asylwesen ab, Afrika besteht aus funktionieren Demokratie welche die Werte und Menschenrechte der UNO vertreten, somit gibt es eigentlich keinen Bedarf am Asylwesen mehr.

  • Hansruedi henzi dit :

    Sommarugas Erfolgszug durch Afrika. Nur lächerlich solche Beschönung. Das wahr ein Asylwerbe durch Afrika von Sommaruga. Der Erfolg von massiv mehr Asylanteneinreise wird sich bald zeigen.

  • Eric Baumann dit :

    Ist schon interessant. Die ganze Schweiz (allen voran SVP-Anhänger) schreien dauernd, dass mal was im Asylwesen geschehen soll. Sind mal konkrete Vorschläge auf dem Tisch, oder schliesst unsere Bundesrätin Abkommen mit anderen Staaten ab, dann ist das natürlich alles nur schlecht – ist ja auch eine Linke.
    Habt ihr irgendeinen guten Vorschlag, was denn unsere Bundesräte tun sollen?
    Das ganze Bashing auf unsere Bundesräte hier (allen voran Frau Sommaruga) zeigt, dass die Leute keinen cm über ihre Nasenspitze sehen

  • Konrad schläpfer dit :

    Eric Baumann
    Lesen sie einfach meinen Beitrag vom 11.02.um 18.06 dann kennen sie die Lösung

    • Eric Baumann dit :

      @Schläpfer: Mit ihrer Forderung sprechen Sie jedem Asysuchenden aus sogenannt sicheren Staaten ein Recht ab. Wir kennen nicht was hinter jedem einzelnen Gesuch steckt. Wir dürfen nicht einfach zurückschicken ohne zu wissen, was danach mit dem Asylsuchenden geschieht. Auch in sicheren Staaten können Menchenrechte verletzt werden

  • Peter H. Kuhn dit :

    Das grösste Problem ist, neben der völlig aus dem Ruder gelaufenen Asyl-Situation, die vielfach einseitige, zu wohlwollende Berichterstattung zu diesem Thema. Zudem agiert man zeitweise mit „grossartiger“ Aktivität. In Tat und Wahrheit bremst man aber, wo immer es geht! Mit der übertriebenen Überhumanität fördert man dauernd die Attraktivität unseres Landes. Selbst die präsentierten Kosten (1,4 Milliarden) sind klar irreführend und falsch! Eine Vollkostenrechnung, die ALLE Kosten des Asylwesens umfasst geht von mindestens 7,135 Milliarden Kosten aus. Eine ähnliche Irreführung wie bei Schengen!

  • Stefan Wälti dit :

    Das grösste Business in der Schweiz, ist und bleibt das Asylwesen. Frau BR Sommaruga legt überhaupt keinen Wert darauf, diese Leute zurück zu schicken. Unsere linken und Sozialarbeiter hätten nix mehr an Arbeit und somit noch mehr Arbeitslose. Schauen Sie sich das ganze Europa etwas genauer an, Flüchtlingsströme « en mass » und kein Staat unternimmt wirklich etwas dagegen. Der Mittelstand trägt das ganze und sinkt somit mehr und mehr in die Tiefe.

  • Peter H. Kuhn dit :

    Das ist doch wieder der Gipfel einer einseitigen, blauäugigen Berichterstattung zur Aufpolierung der erschreckenden Negativ-Bilanz von Sommaruga! Da ich Afrika aus privater Erfahrung (verwandtschaftliche Beziehungen) gut kenne, weiss ich ganz genau wie die Politik dort tickt. Das Resultat ist dann öfters ganz anders. Vor allem wenn keine « Manna » nachgeschoben wird, was die überkorrekten Schweizer sicher nicht tun. Die bisher abgeschlossenen Verträge brachten bei Weitem nicht das, wofür sie einst hoch gelobt wurden. Wie jetzt wieder. Im Gegenteil! Nur weiter so, mit der einfältigen Politik!

  • Amadio Clute dit :

    Herr Roger Borer, Sie als eingefleischter « progressiver » marxist wissen wo lang es geht. Es muss wirklich schlimm beim BR Blocher mit 12000 Leute gewesen sein da bin ich mit Ihnen einig. Die 35000 durch die « Reorganisation » von EWS und durck das lockere umsehen mit dem Geldbeutel von SS sind natürlich eine quantité négligeable. Wir sollen uns glücklich betrachten denn dadurch gehen sie umgehend züruck und kommen mit der ganzen Familie retour. Das ist die Bereicherung mit der wir Genosssen Jahr für Jahr das Scweizer Volk beglückenbeglücken

  • Bruno Kremer dit :

    Asylrecht (in der Tat Armutsasylrecht) abschaffen ausser für die Nachbarländer und klar nach aussen kommunizieren. Vefolgte aus z.b. Eritrea sollen in Afrika auch bleiben z.b. Sud Afrika würde sie nicht verfolgen. Armut und Verfolgung sind nicht das gleiche.

  • H. Baumgarter dit :

    Ich habe mir einmal die Zeit genommen alle Voten zu lesen. Mit ca. 85 % bin ich absolut gleicher Meinung. Etwas überrascht bin ich allerdings wie viele sich die Mühe nehmen um diesem roten unbelehrbaren Herr König zu antworten. Dieser Herr hört mit seiner penetranten Hetze gegen sämtliche bürgerlichen Parteien nur dann auf wenn man ihn dort liegen lässt wo er sich Ideologisch befindet, nämlich ganz links aussen.

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