Eveline, seule et à l’abandon

La stratégie d’Eveline Widmer-Schlumpf s’est avérée efficace pendant longtemps. En effet, la conseillère fédérale n’a accusé aucun revers important pendant les cinq années de son mandat. La défaite dans la Lex USA en fut d’autant plus douloureuse. Cette affaire s’est soldée pour la ministre des Finances, son négociateur principal Michael Ambühl et l’ensemble de son équipe par un fiasco total, après deux années de négociations et d’innombrables traversées de l’Atlantique.

Les modalités de cet échec devraient faire réfléchir la ministre des Finances et le PBD. Les trois plus grands partis suisses (l’UDC, le PS et le PLR) n’ont pas répondu à l’appel et ont refusé de suivre. Lors des débats importants qui font l’objet de vives controverses au Parlement, une telle démobilisation est rare. Généralement, l’opposition relève davantage d’un jeu d’alliances, heureuses ou non!

Cependant, dans l’affaire Lex USA, Madame Widmer-Schlumpf et le PBD se sont retrouvés seuls au Conseil national; le soutien des autres partis était loin d’être suffisant. D’ailleurs, il ne fait aucun doute qu’un conseiller ou une autre conseillère d’un autre parti (du moins d’un des grands partis) n’aurait pas essuyé une telle défaite dans une situation similaire.

La chute de la Lex USA n’a certes pas grand-chose à voir avec la personne d’Eveline Widmer-Schlumpf, mis à part le fait qu’elle continue de faire l’objet de représailles de la part de l’UDC.

La conseillère fédérale Eveline Widmer-Schlumpf lors du débat au National sur la Lex USA. (Image: KEYSTONE / Peter Schneider)

Ceci nous amène à réfléchir à la question de la gouvernance avec un petit groupe parlementaire. En Allemagne, le FDP a réussi à s’imposer dans la coalition gouvernementale malgré un faible pourcentage de votes aux élections. En Suisse, gouverner avec un groupe parlementaire faible est mission impossible. Un conseiller fédéral qui ne peut pas s’appuyer sur un groupe suffisamment important part d’emblée avec une longueur de retard. Pour la Lex USA, même le «pacte d’amitié» entre le PBD et le PDC n’y a pas changé grand-chose.

La chute de la Lex USA n’a certes pas grand-chose à voir avec la personne d’Eveline Widmer-Schlumpf, mis à part le fait qu’elle continue de faire l’objet de représailles de la part de l’UDC. Elle a défendu le projet de loi avec compétence et force de conviction. Pourtant, la ministre des Finances a de quoi se faire du souci pour son avenir au Conseil fédéral.

Qu’en est-il désormais de sa position au Conseil fédéral et face au Parlement après l’échec de sa stratégie de réglementation de la place financière suisse? L’UDC, le PS et le PLR vont-ils de nouveau lui bloquer la route sur d’autres sujets? Cela ne fait aucun doute: avec 10 petits soldats dans une assemblée composée de 246 députés (soit un groupe parlementaire faible), le risque d’un autre échec est important.

Si le chef du parti, Martin Landolt, cherche à prendre au PLR un siège au Conseil fédéral, il le fait avec l’objectif de sa propre participation au gouvernement. Son empressement juste après la défaite de sa conseillère fédérale trahit uniquement ses doutes quant au siège du PDB dans le salon du Conseil fédéral. Il connaît parfaitement l’enjeu: un petit parti politique ne saurait ni faire valoir une participation au gouvernement, ni imposer des dossiers sans devoir fournir un effort supplémentaire.

Que cet épisode serve de leçon aux autres petits partis tels que les Vert’libéraux et les Verts. Les membres de ces partis qui convoitent un siège au Conseil fédéral doivent retenir une chose: gouverner avec un petit groupe parlementaire est une tâche ardue, voire impossible.

121 commentaires sur «Eveline, seule et à l’abandon»

  • Hans Käslin dit :

    Sehr geehrter Herr Chapman, man kann Unfähigkeit auch schönreden. Das ist Ihnen auch ganz gut gelungen mit diesem Artikel. Leider aber trotzdem ziemlich daneben. Denn bei EWS liegt das Problem darin das die Dame nicht Teamfähig ist und es von daher auch nicht nötig hält Allianzen zu schliessen die Sachgeschäften und nicht der persönlichen Absicherung dienen. Aber richtig liegen sie sicher damit dass etwas passieren muss je früher desdo besser.

    • Pauli Ernesto dit :

      Genau Herr Käslin, dann schreibt der noch: Ohne grösserer Schwierigkeiten……ja man kann natürlich den fluchtartigen Abgang nach dem angerichteten Asylchaos auch als Ober-Leistung bezeichnen, wofür dann in Gutmenschenseldwyla gar noch Titelchen vergeben werden……….Bleibt die Frage was peinlicher ist, deren permanentes Versagen samt den täglichen Lügen oder Journis die sowas noch schön schwätzen wollen

    • Zwahlen Rudolf dit :

      Da haben Sie vollkommen recht mit der Team-Unfähigkeit,Herr Käslin.Wie ein roter Faden zieht sie diesen Mangel, wahrscheinlich sogar seit ihrer Kindheit, hinter sich her.Bei der Wahl 207 hat sie dem Parteipräsidenten verschwiegen,dass mit der SP oder Vertreter davon,Gespräche geführt wurden über Wahl in den BR.Bei Hildebrand hat sie trotz dem Wissen,das sie vom Bankrat erhalten hat,in der Arena diesen Mann verteidigt.Ständig diese Zusagen im Ausland,ohne Orientierung im BR.Die sie dann wieder dementieren muss,mit ihrer Art von Auslegung.Der BR im Allgemeinen,muss hart an sich Arbeiten,wenn er

      • Gerold Stratz dit :

        Werter Herr Zahlen, betr. ihrem u. vielen anderen Kommentaren, ist es meiner Meinung
        möglich, statt « Sie … diese Mängel »!? z.B. einsetzten ER u. EX-BR u. Neo-NR,
        dann passt die Beschreibung auf den Herrn, den Sie offensichtlich « verehren »?
        Nicht teamfähig, nicht konsensfähig, egoman. Div. Baustellen hinterlassen.
        Der BR war nie « zerstrittener » und orientierungsloser, als in den Jahren 2007-2011.
        Zum « Glück » hat das Parlament richtig gehandelt.

        • Gerold Stratz dit :

          Sorry: Korrektur BR-CB.s Zeit von 2003 – 2007, zum Glück, nicht länger

          • Pit Stoffel dit :

            Lieber Herr Stratz. Es ist ganz offensichtlich, wem Sie die Unfähigkeit von Evelin Widmer Schlumpf zuschreiben wollen. Nämlich nicht dieser, die schon in der Bündner Regierung gegen ihre Partei arbeitete, sondern demjenigen der den Bundesrat auf Trab gebracht hat. Das ist natürlich sehr unbequem und unüblich, dass Bundesräte von einem Kollegen der Untätigkeit überführt werden und dieser sich gar noch erfrecht, Sparsamkeit vorzuleben. Tz – sowas geht nun wirklich nicht, das hat die linken Brüder + Schwestern ganz klar zur Intriganterei und Mauschelpolitik animiert.

          • Oskar Hauser dit :

            Werter Stratz, die üblichen linken Stänkereien!
            Blocher hat den Laden in Bern aufgemischt und als Erster die geschützte Werkstat beim Namen genannt.
            Wäre er noch Bundesrat, wir hätten heute einige Probleme gelöst.

        • Jeannine Aufdenblatten dit :

          Hr Gerold Stratz das seh ich auch so. Die Zeit mit BR Blocher 2003-2007 mit Blocher war eine absolute Katastrophe.
          Bereits als Blocher im Gemeinderat Meilen war (1974) haben die anderen Gemeinderäte seine Teamunfähigkeit festgestellt. Suche in Google ….Blocher konnte sich noch nie einordnen….
          Man hätte ihn nie als BR wählen sollen.
          Ach ja im Jahr 2003 hat Parteipräsident Maurer EWS als Bundesratskandidatin bezeichnet.Sie habe einen ausgezeichneten Leistungsausweis. Stimmt.Trifft heute noch zu.Statt EWS wurde dann Blocher als Kandidat aufgestellt

    • Dass Frau Evelyne Widmers hervorragende Arbeit in der Lex USA und auch sonst von den « bürgerlichen » Parteien wie auch der SP nicht unterstützt wurde zeigt, was im Nationalratssaal für ein Kindergarten seine Zeit vertrödelt. Hauptsache, man kann auf die Person spielen, gut, wenn man der Meinung von ein paar Parteistrategen folgen kann, statt selber denken zu müssen. Bei der SVP haben die alten Rachegelüste munter gespielt, bei der SP hat man sich irgendwie dumm gestellt aber die peinlichste Leistung kam schon von der FDP. A propos Minipartei: Warten wir mal, bis 2015 die BDP die FDP überholt.

      • Ledergerber Christa dit :

        Sie haben meinen Tag sonnig gemacht. Danke.

      • Heinz Kremsner dit :

        Genau so ist es Hr Chris Steinegger . Ich finde EWS macht die Arbeit bestens. Es war richtig das Parlament darüber abzustimmen lassen. Die angeblich Staats- und Wirtschaftstragende FDP machte eine lächerliche Figur.Die SVP hat aus rein taktischen Gründen gegen EWS geschossen.Meine Partei – die SP – nun ja hat sich blöd angestellt.EWS ist kompetent und eine hervorragende BR.
        Parteipräsident Maurer sagte im Jahr 2003: EWS sei Bundesratskandidatin und eine der kompetentesten Politikerinnen hierzulande.(NZZ am Sonntag. 13. Juli 2003.). Stimmt.Trifft heute noch zu.Da hatte er Recht.Danke EWS

      • Beat Cadotsch dit :

        Ich kann Ihnen nur zustimmen. Von den Bundesräten hört man nur Gutes über die momentane Teamarbeit, sogar Maurer hat sich mal positiv geäussert. Was da einige Kommentatoren meinen ist heisse Luft.

    • R. Merten dit :

      Hr. Käslin hat Recht- welches Departement Widmer-Schlumpf auch immer hatte- überall Chaos und jede Menge fähige Mitarbeiter entlassen, natürlich mit grossen Kosten verbunden. Widmer-Schlumpf ist eine ich-bezogene Person, die sich nicht scheut, Unwahrheiten und Halbwahreheiten zu verbreiten. Der letzte Fall Lex USA: Es gibt keinen Plan B und jetzt plötzlich präsentiert sie andere Vorschläge. Sie hat nicht das Interesse des Landes im Auge sondern die eigene Profilierung! Unglaubliche Zustände in unserem Bundesrat!!

      • Michael dit :

        @Merten: Das mit den fähigen Leuten ist jetzt aber nicht Ihr Ernst? Sie treiben mir Tränen in die Augen vor soviel selektiver Wahrnehmung. Bsp Ihrer, per Definition fähigen Leute sitzen somit in der Steuerverwaltung und betreiben Korruption? Wow Herr Merten. Finanzminister BR Mertz war nicht mal fähig 2 Geiseln aus Lybien zurückzubringen. Er hat uns die Mrd (!) Ausfälle betreffend der Unternehmensteuerreform verschwiegen. BR Blocher schreddert Akten und vergisst 3000 Asylgesuche usw usw. Herr Merten, ist das fähig?

        • R. Merten dit :

          mit einem Kommentator, der weint und die Fakten nicht richtig einordnen kann möchte ich nicht diskutieren, Michael.

          • Guido Meier dit :

            @Michael: Dank für Deine Fakten
            (StGB-Revision hat der Blocher auch noch in den Sand gesetzt…)

            @R. Merten: Solche Aussagen halte ich nicht für Fakten: « überall Chaos und jede Menge fähige Mitarbeiter entlassen, natürlich mit grossen Kosten verbunden. Widmer-Schlumpf ist eine ich-bezogene Person, die sich nicht scheut, Unwahrheiten und Halbwahreheiten zu verbreiten. »
            Die Diskussionsverweigerung, weil « Fakten nicht richtig einordnen » zu können ist wohl an den Haaren herbeigezogen; da müste stehen « ich erkenne Fakten nicht »…

    • Beck Chr. dit :

      Herr Käslin: Bestätige Ihre Aussage voll und ganz. Was Chapman verschweigt bei der Schönrederei ist, dass EWS nie im Sinne des Volkes bzw. Für die Schweiz, sondern immer zugunsten des Gegenübers verhandelt, uns dauernd etwas anderes erzählt als die Wahrheit und dies seit ihrer Wahl, also nicht erst betr. Deal mit den USA, der keiner ist. Das nennt er dann noch hervorragende Arbeit! Das entlockt nicht mal ein müdes Lächeln. Ein BR hat die Schweiz und die Bürger zu vertreten und nicht nur die Wirtschaft! Mit Ihrer Person hat also die Unzufriedenheit doch zu tun!

    • R. Merten dit :

      Widmer-Schlumpf hat vor einigen Tagen klar und deutlich gesagt, es gebe keinen Plan B. Heute präsentiert sie vor aller Oeffentlichkeit den Plan B. Und da gibt es noch Leute die behaupten, dass nicht gelogen werde und alles korrekt ablaufe- bei der Schweizerin des Jahres. Wann verliert eigentlich EWS endlich die Selbstachtung?

      • Josef Marti dit :

        Aber Herr Merten, das wissen Sie doch; Lügen, viel Reden und dabei nichts Sagen sind die wichtigsten Kernkompetenzen eines Politikers und insbes. eines Exekutivpolitikers, genau das hat damals 2003 der Ueli erkannt, aber 2 solche Alphatiere wie EWS und CB im gleichen Boot geht eben nicht. Der arme CB tut mir Leid, er wird das niemals überwinden.

        • R. Merten dit :

          Ja aber die Konsequenzen aus der Abwahl des tüchtigen BR Blocher müssen wir alle jetzt bezahlen- dank den Sozis, Hr. Marti !! Darf ich wenigstens erwarten, dass sie selber merken, dass in der CH seither vieles schlechter geworden ist- auch dank den Intrigen von führenden Politkern und Cüplisozialisten!

          • Florian Mahler dit :

            Eines muss man Ihnen lassen, Herr Merten: Bei so unglaublich vielen hohlen Phrasen, die sie hier um sich werfen, wären Sie ein ausgezeichneter Politiker, vermutlich sogar ähnlich « tüchtig » wie Herr Blocher!

            Und was hätten Sie denn erwartet, dass Frau Widmer-Schlumpf nach der Abstimmungsniederlage im NR tut? Mit den Schultern zucken und den Amis sagen: « Sorry, wir kriegen kein Gesetz auf die Reihe, welches euch genehm ist, also schaut mal selber, was ihr mit unseren Banken tut. » – Nicht ihr Ernst, oder?

  • Roland K. Moser dit :

    Wie eine Randständigen-Partei mit 5 % Wähleranteil 1 Sitz im BR erhält, ist mir schleierhaft.

    Und wenn die Randständigen-Partei den Sitz nochmals erhält, braucht es massive Änderungen bei der BR Wahl.

    • D.Münger dit :

      @Moser – Eine randständige Partei. Eine Partei der Randständigen würde kaum Einzug ins Bundeshaus schaffen, geschweige denn, einen Bundesrat stellen. Es sei denn… er hiesse vielleicht Fredi Hinz? – Ansonsten teile ich Ihre Meinung. Selbst mit dem grossen R voran…

    • Anton Keller dit :

      Das nennt man Konkordanz und wurde in der Nacht der langen Messer bestimmt. Als Dank haben die SP / Grünen eine linksorientierte, EU-zentrierte Politik erhalten, die FDP zwei Bundesräte. Die CVP und GLP haben die Hoffnung erhalten, mal den Bundesratssitz von EWS zu beerben. Konkordanz ist es schon, aber nicht gut für unser Land.

      • Claudia Zumtaugwald dit :

        Herr K. Moser : mit der völlig regulären Wahl durch das Parlament war die Konkordanz und die Zauberformel eingehalten. Die SVP hat sich wie ein kleines Kind aufgeführt und war mit der Einhaltung der Konkordanz und der Zauberformel nicht zufrieden und hat alles zerstört. Selber schuld.
        Ach ja: Im Jahre 2003 hat der Parteisekretär der SVP (wie hiess er ?) und der SVP-Parteipräsident Maurer EWS als BR-Kandidatin bezeichnet. Heute ist sie BR. Gut so. Ausgezeichnete Arbeit die sie macht.

      • Marco Bless dit :

        Kurz, bündig und trefflich, Herr Keller! Die perfekte Umschreibung der Zustände in Rom… ä Bern.
        Mit Abstand das Intelligenteste, was seit langem hier geschrieben wurde.

    • Guido Meier dit :

      Der Schleier kann gelüftet werden: BWS war in der SVP, der NR und SR hat sie als fähiger erachtet als BR zu arbeiten, als Blocher (wenn wunderts?) und deshalb hat Blocher beschlossen, sie aus seiner Partei auszschliessen (er hat die SVP schliesslich gekauft und wer zahlt befiehlt); 5% sind dann mitgegangen.

      BR bleiben in der Regel im Amt und werden nicht abgewählt (bei Ruth Metzler wurde eine Ausnahme gemacht und bei Blocher wurde dieser Fehler wieder korrigiert).

  • Philipp M. Rittermann dit :

    ist so. und mal abgesehen von den unzulänglichkeiten des vorgehens von ews. mich bedrückt der fakt, dass « unser…. » bundesrat aus 7 einzelkämpfer/innen besteht. von geschlossenheit keine spur. jeder versucht sein eigenes kleines machtpositiönli auszuleben und zu verteidigen. der gesamt-bundesrat negiert den volkswillen und die stimmung im volk bewusst, handelt eigenmächtig und undemokratisch. das gibt mir zu denken. am fall usa ist ebenfalls erschreckend, dass der scheinbar einzige, fähige diplomat wegen ews den hut nahm. wie soll das weitergehen?

    • Luisa Haltner dit :

      Tja, Hr.Rittermann, bezüglich Teamfähigkeit war ja der Vorgänger von EWS ein strahlendes Beispiel…. LOL!

      • Staehelin Theres dit :

        Luisa im Anti-Blocher -Wahn…….und PS ….auch Niklaus von der Flüh war ein strahlendes Beispiel….aber das ist ja jetzt auch nicht das Thema

      • Romy dit :

        @Haltner: Ihr SVP-/Blocher-Bashing ist mittlerweile landesweit bekannt. Von Widmer-Schlumpf so eingenommen, scheint Ihnen zu entgehen, wie systematisch Schweizer Errungenschaften, Ethik, Moral, Respekt aufgegeben, Gesetze gebrochen und Land und Leute verraten werden. Dies alles geschieht auf Befehl und unter strenger Beobachtung der Linken, die ja diese Frau als ihre Handlangerin in den BR hievten. Tröstlich ist für mich, dass auch Sie Frau Haltner als Beifallklatschende beim Zerfall der Schweiz mit Kind und Kindeskind mit im Boot sitzen und so mit untergehen.

        • Jeannine Aufdenblatten dit :

          Tja Romy. Es gibt tatsächlich Fälle wo systematisch Schweizer Errungenschaften, Ethik, Moral, Respekt aufgegeben, Gesetze gebrochen und Land und Leute verraten werden. Erinnert sei daran da hat doch eine Partei genau dies gegen den hervorragenden Nationalbanker Hildebrand eine Schmutzkampagne gefahren wo genau das gemacht wurde. Es stellt sich heraus: Bei Hildebrand war alles i.O. alles ok. Absolut nichts vorzuwerfen.
          Ach ja die Partei auf die obiges zutrifft – es war die SVP gegen Hildebrand.

          • Christian Huber dit :

            auch wenn dieser post vom Tagi sowieso gelöscht werden wird: Sie finden es also ethisch einwandfrei, moralisch sauber und respektvoll ggü dem Land, wenn der oberste Zentralbanker auf eigene Rechnung FX-Handel macht? Jeder kleine Backoffice-Angestellte der CS oder UBS muss unterschreiben, Haltefristen bei Börsengeschäften einzuhalten und es ist absolut verboten, unmittelbar vor und nach Veröffentlichung der Geschäftszahlen die Aktie der eigenen Firma zu handeln – tut er es doch, ist der Job weg! Und bei PH soll das « alles ok » sein? Wake up!

      • R. Merten dit :

        Solange wir linke Mirbürger wie Frau Haltner müssen wir sorgenvoll in die Zukunft blicken. Einfältige Kommentare die zeigen, dass sie keine Ahnung von Politik geschweige den Wirtschaft hat. Traurig, traurig!!

        • Jeannine Aufdenblatten dit :

          Tja R. Merten. Ich mache mir Sorgen um ihre Tomaten auf den Augen. Ein Augenarzt könnte ihnen bestätigen dass das verhindert die Realität zu erkennen.
          Politik und Wirtschaft zu verstehen geht so gar nicht.

          • R. Merten dit :

            Sie müssen sich um mich keine Sorgen machen, Frau Aufdenblatten. Aber um Leute, die nichtssagende Aussagen machen und selber keine Ahnung haben, was in der Politik abläuft- da muss man sich Sorgen machen. Die können leider nicht einmal Tatsachen einordnen!!

          • Guido Meier dit :

            Mit Tomaten auf den Augen ist man(n) dann doch ziemlich nah an der LandWIRTSCHAFT`?

      • Jeannine Aufdenblatten dit :

        Da haben Sie Recht Frau Luisa Haltner. Kann Ihnen voll zustimmen. Der Blocher war schon als er kurze Zeit im Gemeinderat in Meilen war absolut nicht Teamfähig. Suche in Google …Blocher konnte sich noch nie einordnen…. Seine Kollegen damals bezeichnen ihn als teamunfähig.
        Ich bin froh macht die absolut kompetente EWS die Sache. Mit Blocher wärs ein Graus. Seinerzeit als es um die Timmerakten ging reiste Blocher in die USA.Nach Rückkehr hat er befohlen per sofort alle Akten vernichten ohne jemand zu informieren über die Vernichtung. Alles Geheim. So gehts nicht.

        • Philipp M. Rittermann dit :

          die gute nachricht ist, dass frauen im politblog mitreden. die schlechte nachricht ist, dass die damen haltner und aufdenblatten von der thematik nur eine sehr vage ahnung haben. schade eigentlich, dass der « frauenquote » meistens die frauen im weg stehen. aber gut, es ist ja noch kein(e) meister(in) vom himmel gefallen, seien wir also nachsichtig.

        • Claudia Zumtaugwald dit :

          Frau Aufdenblatten bin mit ihnen einig. EWS macht das bestens. Nun das Parlament hat ihr dreingepfuscht. Obwohl ich der Meinung bin das Parlament hätte die Sache annehmen müssen.
          EWS ist absolut sicher und fähig in der Angelegenheit.
          Die Parteien vor allem die SVP spielen auf die Person EWS; vor allem das SVP-Kampfblatt WW schiesst gegen EWS.Bezeichnend die SVP hat die völlig reguläre Wahl von EWS durch das Parlament nicht verdaut.Bei der Wahl von EWS war das Konkordanz Prinzip und die Zauberformel eingehalten.Die SVP hat dann Konkordanz und Zauberformel zerstört. Selber Schuld.So gehts nicht

          • Philipp M. Rittermann dit :

            also gut. frau zumtaugwald. bezüglich der manipulierten wahl von ews nehme ich keine stellung, man kann davon halten, was man will. bezüglich ihrem vorgänger folgendes. blocher wollte in kompetenter und effizienter weise den bundesbetrieb zeitgemässer gestalten und leerläufe unterbinden. natürlich hätte das auch verdiente personelle konsequenzen gehabt. dies hat den linken natürlich nicht in den kram gepasst; man hat da dorten lieber unzählige « mitesser » als qualitativ gute leute. kurz und bündig – blocher wurde abgewählt, weil er richtige und halt unbeqeme massnahmen eingeleitet hat.

      • H.B. Zweifel dit :

        Wenn Ihr Massstab Verrat (an der eigenen Partei zum einzig und alleinig eigenen Vorteil), Lüge (siehe Causa Hildebrand), Umgehung rechtsstaatlicher Grundsätze (siehe Lex USA, wo Betroffene nicht mal informiert werden) und egomanes Bulldozertum (siehe Personalfluktuation in Umfeld von EWS) sind, dann ist es auch in keiner Weise überraschend, dass Sie in pawlowscher Manier geifernd über CB lästern. Nur idealistisch verblendete Gutmenschen und Sozialindustrie-Arbeitnehmer teilen Ihre Sicht noch nach 20 Jahren äusserst erfolgreichen Wirtschaftens vieler Länder im EU-Raum. Get real!

        • Guido Meier dit :

          SVP und Lügen ist ein eigenes Kapitel:
          Maurer: « ich trete nicht zurück als Parteipräsident » (tritt zurück und wird gefragt: warum denn?) « ich habe sie bewusst angelogen. » und der wurde trotzdem Bundesrat…
          …dann kommt einem natürlich Zuppiger in den Sinn – der hätte es fast trotzdem geschafft.
          und mein Favorit bleibt Blocher: « Die BaZ gehört mir weder direkt noch indirekt »

          SVP muss eine Religion sein, nur dann kann man ein solches Fehlverhalten aushalten…

        • Romy dit :

          H.B.Zweifel: Bin geradezu stolz, eine Frau mit gesundem Menschenverstand zu sein, wenn man sich die Post von Haltner, Zumtaugwald, Aufdenblatten vergleicht. Diese sind wohl tatsächlich mit der Sozialindustrie verbandelt und die Linken mit dem Marxismus, der im übrigen weltweit 142 Mio. Ermordete auf dem Gewissen hat. Kein Mensch mit normaler Geisteshaltung würde sein Vaterland und dessen Bürger fremden Mächten (EU / USA) ausliefern, geschweige eigene Gesetze brechen. Genannten Damen ist vor lauter Sozialistenhörigkeit entgangen, dass alle Länder unter linker Führung ruiniert wurden/werden.

          • Carl Gauss dit :

            Danke Romy, ganz Ihrer Meinung. Ich weiss einfach nicht warum Frauen nur um des geschlechtswillen, Frauen unterstützen. Nennt man sowas intelligente Solidarität. Habe einige Schwestern und würde es von diesen nie goutieren, wenn sie so operieren würden wie EWS.

  • Willi Kleiner dit :

    Herzlichen Dank an Sie Herr Chapman. Endlich, endlich einmal eine Beurteilung ohne rosarote Brille. Sie bringen es auf den Punkt. 10 Nasen machen auf dicke Hose. Genau wie die Grünen, GLP und Splittergruppierungen. EWS hat nicht nur die SVP sondern auch sich selber verraten. Stellt sie sich doch als die Eiserne Lady der CH dar, welches in einem Bergkanton noch möglich ist/ war, scheitert EWS am Willen der Parteien sie als Mitglied zu sehen. EWS ist ein Ein Mann Unternehmen, Sorry EIn Frau Unternehmen. Leistungsausweis der letzen Jahre von EWS? Versetzung gefährdet!

  • Stefan Schmid dit :

    Naja, die These, dass die SVP immer noch Vergeltung macht für die Blocher-Abwahl, das stimmt nicht, das ist vorbei. Genauso wie es vorbei ist, dass die SP Frau EWS immer unterstützt als Dank, dass sie das BR-Amt angenommen hat.
    EWS ist in der Realität angekommen und zeigt jetzt ihr wahres Gesicht: Sie vergrault ihr Personal (z.B. Ambühl), ist nicht teamfähig, eine verbissene Einzelkämpferin…
    Ihr Glanz ist verblasst. Es wäre an der Zeit, zurückzutreten. Aber das wird sie nicht machen, sondern sie wird sich noch bis Ende ihrer Amtszeit durchwursteln…

    • Claudia Zumtaugwald dit :

      Falsch Hr Schmid. Die SVP hat die völlig regelkonforme Wahl von EWS durch das Parlament bis heute nicht verdaut. Nach wie vor wird die Person EWS gezielt bekämpft. In Interviews von SVP-Politikern ganz klar festzustellen. In den hunderten von Medien die die SVP hat (wie heisst das Käseblatt das die SVP jedem Schweizer in den Briefkasten wirft ?) und das SVP-Kampfblatt Weltwoche immer wieder falsche Vorwürfe und Anschuldigungen gegen EWS.
      Erstaunlich: mit der Wahl EWS war die Konkordanz und die Zauberformel eingehalten. Die SVP war nicht zufrieden und hat alles zerstört. Selbst Schuld.

      • Guido Meier dit :

        Es ist das Recht der SVP die EWS zu bekämpfen, warum die FDP dabei mitmacht ist mir ein Rätsel…

        Es ist nur halt ein bisschen dumm, dass sich die SVP den relativ vernünftigen Teil der SVP verloren hat; ich komme nicht darum herum, dass eigentlich nur noch die guten alten SD-Leute in der SVP verblieben sind (« Ausländer, Ausländer und Achtung ganz viele Ausländer in der EU »).

  • Peter meier dit :

    Wer die debatte um die lex usa verfolgte und nüchtern analysierte musste eigentlich zum schluss kommen dass man ews folgen musste. Der kindergarten der dabei von seiten der svp und fdp abgezogen wurde war erbärmlich. Ich denke am besten wäre es wen die svp sich aus dem parlament zurückziehen würde. Sie wollen diemschweiz nicht mehr vorwertsbringen. Ich finde frau wiedmer eine sehr kompetente br. Und das ist wohl das wichtigere kriterium als die grösse des fanclubs

    • Stefan Schmid dit :

      Ihre Argumentation ist unlogisch, denn:
      1. Nicht nur FDP und SVP, sondern auch die SP haben die Lex USA abgelehnt
      2. Es gibt sehr gute Gründe, ein Gesetz, von dem man nicht weiss was es beinhaltet, abzulehnen.
      3. Wieso sollte sich nur die SVP zurückziehen, wenn ja auch die SP und FDP dieses Gesetz abgelehnt haben, welches die Schweiz ja so viel weiter bringt….
      Seien sie doch so ehrlich. Sie haben hier nur einen Anti-SVP Kommentar abgegeben, der sich nicht auf das Thema bezieht und eigentlich zu jedem beliebigen Artikel passen würde. Ist es nicht so?

    • Rüdiger Kraus dit :

      Die Grösse würde in der realen Welt eine Rolle spielen. Aber da die Blochernichtwiederwähler nicht über ihren Schatten springen konnten, ist die Winzigkeit der bdp irrelevant. Somit könnte die svp von mir aus wie ein trötzelndes Kind « umästämpfälä » so lange wie sie möchte. In der Pflicht sind die die ews den erneuten Freipass gegeben haben. Nur dumm für diese Koalition, dass die ganze Zeit « Die SVP löst keine Probleme » sagen, keine Probleme löst. Eine Mehrheit sollte doch diese Überdemokraten hinbringen (haben sie schliesslich auch bei der Nichtwiederwahl) spielend hinkriegen…

      • Daniel Münger dit :

        Weshalb verlangt man von der SVP dauernd nach Lösungen, für Probleme die man gar nicht hätte, würde man früher auf die SVP hören? Seit rund 20 Jahren steuert die Schweiz ins Chaos. Die massgeblichen kurzfristig denkende PolitikerInnen (CVP/SP/Grüne) sind eben nicht in der Lage, die Verträglichkeit ihrer Wünsche + Ansprüche auf längere Zeit vorauszusehen. Wie man sieht ist die Selbstverwirklichung der Frauen in seiner vollsten Blüte. Deshalb steht der Generationenvertrag auf der Kippe + das linke Schneeballsystem der Sozialversicherungen wird noch später zu einem nicht aufzuhaltenden Bumerang!

    • R. Merten dit :

      es ist bedenklich, Hr. Peter Meier, wenn man Behauptungen aufstellt, die überhaupt keine Hände und Füsse haben. Dass es nach all den Lügen von Widmer-Schlumpf und dem angerichteten Chaos immer noch Leute gibt, die naiverweise überhaupt nicht verstehen, was in den letzten Jahren alles abgelaufen ist, ist unverständlich!

  • Arne Tvedt dit :

    Bundesrätin Eveline Widmer-Schlumpf führt mit ihrer BDP das Experiment «Regieren-mit-Minifraktion» durch. Zeit, die Übung abzubrechen?

    Die Antwort, kurz und bündig kann nur lauten « ja ».

    Die Konstelation zwingt BR Widmer-Schlumpf sich dauernd zu profilieren um ihren Anspruch auf einen BR Sitz, der ja nicht durch die Stärke ihrer Fraktion gegeben ist zu legitimieren. Und Profilierungsdruck ist Gift im auf Konsens ausgerichteten Bundesrat. Folglich eckt BR Widmer-Schlumpf immer wieder an, nicht weil sie die Konfrontation sucht sondern weil sie muss, so beim Departementswechsel, der Lex USA…

  • Silvia Bopp dit :

    Frau Widmer Schlumpf ist in keiner Weise in der Lage ihr Departement sauber zu führen. Zuviel Geschirr wurde verschlagen. Ich verstehe sehr gut, dass die bürgerlichen Parteien nichts mit ihr am Hut haben. Mir geht dies auch so. Dieser Verat an ihrer damaligen Partei und das heutige Anbiedern an die SP werde ich ihr nie verzeien. Nein, im Interesse der Schweiz sollte sie endlich zurücktreten.

    • Rita Krättli dit :

      Frau Widmer Schlumpf macht ihren Job als Bundesrätin sehr gut. Sie hat die SVP nicht verraten. Sie wurde gewählt, hat die Wahl angenommen. Die SVP von Blocher hat die gewählte Bundesrätin aus der Partei ausgeschlossen, weil er beleidigt war. Für mich ist das Kindergarten und einer Demokratie unwürdig.

      • René Isler dit :

        Frau Krättli. Wenn Sie mal Ihre Abneige zur SVP ablegen und sachlich den Geschäften sowie den Personalmassnahmen von EWS nachgehen, werden Sie feststellen müssen, dass der Leistungsausweis von Frau BR EWS gegen null ist. Frau Schlumpf ist vor allem sich gegenüber verpflichtet, koste es was es wolle. Ob SP, FDP oder SVP. Parteipolitisch steht EWS im Niemandsland.

        • Rita Krättli dit :

          Ich habe keine Abneigung gegenüber der SVP ich beurteile das Vorgehen und die Aussagen der SVP nur sachlich und aus gesunder Distanz

      • Martin Stoller dit :

        Bitte bitte Frau Krättli, schauen Sie sich doch wieder einmal den Dok Film « Abgewählt » an und behaupten Sie dann immer noch EWS hätte die SVP nicht verraten. Ich kann sehr gut mit der Abwahl von BR Blocher leben, das können Sie mir glauben. Aber wie EWS direkt in eine TV Kamera lügt, das ist ein Skandal sondergleichen. Sie wollte um jeden Preis an die Macht kommen, koste es was es wolle. Ein fast noch grösserer Skandal ist, dass so eine Person noch ausgezeichnet wird. Ich finde das kein Kindergarten so an die Macht zu kommen, für mich ist das schockierend und eiskalt berechnend.

        • Rita Krättli dit :

          Die Wahl hab ich live mitverfolgt und den Film « Abgewählt » hab ich auch gesehen. Aufgrund dieser Sendungen und den Medienberichten hab ich mir sehr wohl ein Bild machen können, mit gesundem Menschenverstand. Es gibt in der Regierung andere als EWS, die um jeden Preis an die Macht kommen wollen und die Bevölkerung der Schweiz fast jeden Tag anlügen. Übrigens sollten Sie meine Zeilen besser durchlesen bevor Sie sie komentieren.

          • Marco Bless dit :

            Der « gesunde Menschenverstand »… natürlich ist der nur bei denen gesund, die die eigene Meinung vertreten. Und das allein halte ich schon für ziemlich ungesund.
            Insofern ist die Reklamation des eigenen « gesunden Menschenverstands », soweit es um persönliche Aversionen geht, das implizierte Oxymoron schlechthin.

          • Marco Bless dit :

            Korrektur: sollte heissen « …die die eigene Meinung TEILEN… »

          • Martin Stoller dit :

            Da sind wir uns ja einig, wunderbar. Aufgrund dieses Filmes habe auch ich mir mit gesundem Menschenverstand ein Bild machen können dieser Person, sachlich und aus gesunder Distanz.

  • Peter Richter dit :

    Linke Medien und Politiker haben die Stimmung gegen die SVP und Feindbild Nr.1 Blocher derart angeheizt,
    dass in Bern kaum ein zusätzlicher SVP-Bundesrat möglich ist.
    Fehlentwicklungen in der Schweiz, welche die SVP zuerst thematisiert hat, werden von den anderen Parteien und Medien ignoriert,
    weil die SVP nicht recht haben darf, obwohl diese Fehlentwicklungen die Schweiz nachhaltig schädigen werden.
    Die manipulierten Leser finden das sicher alles Ok. und werden mir jetzt böse Kommentare schreiben,
    schliesslich wird den Linkswähler suggeriert, intelligent und fortschrittlich zu sein

    • Hans Zimmermann dit :

      Die SVP hat 20 Jahre lang gegen Alles und Jeden geschossen. Jetzt, wo sie gemerkt hat dass Wählerstärke alleine nichts bringt, sitzt sie und ihre Anhänger in der Ecke und schmollt: » Alle sind gegen mich, so unfair. »
      Man muss übrigens kaum Linker sein um das Kasperlitheater der SVP zu durchschauen, dass haben schon genug Parteilose und Bürgerlich wie ich vor Jahren geschafft.
      Fehlentwicklungen beim Namen nennen (5.-FR. ins SVP-Phrasen-Kässeli) macht die SVP schon seit der Übernahme von Blocher, mal mehr mal weniger polemisch. Leider wills mit pragmatischen Lösungen nicht wirklich klappen.

      • r.meier dit :

        da liegen falsch,sie meinten sicher,alle haben gegen die svp geschossen,diese partei hat in den 20 jahren mehr geleistet,als alle pateien zusammen,ein paar denkanstösse: EU-beitritt,nein, minarette nein,kriminelle ausländer ausschaffen,ja
        pfz stoppen,ja,asylflut beenden ja,sozialschmarotzertum bekämpfen,ja, lex usa,nein,eu-recht,nein,die svp ist die einzige partei,die noch zur schweiz steht,und jetzt,herr zimmermann,welche lösungen bieten die anderen parteien an,bitte auch ein paar denkanstösse von ihnen,insofern sie ein paar haben???

      • Peter Richter dit :

        @ H. Zimmermann
        Gegen Alles und jeden geschossen? Kasperlitheater?
        Mal mehr mal weniger polemisch? usw.
        Ihre Aussagen können auch auf die Kapitalismusabschaffer übertragen werden,
        kommt immer drauf an, wie und wo man sich informiert.

        • Hans Zimmermann dit :

          Schwachsinnige, Rotten Ratten, Scheininvalide, Heimatmüde etc. ist ja so lösungsorientiert und keinesfalls polemisch. Über einen EU-Beitritt wurde nie abgestimmt und ob das EWR-Nein wirklich besser war wird sich die nächsten 2-3 Jahren zeigen, nur schon weil ohne der Billaterlaen I/II die Wirtschaft stagniert hat. Lex USA war reines politisches Schaulaufen damit auf EWS geschossen werden kann. FACTA wird dann wohl aber wortlos von allen Parteien durchgewunken, so wie es schon bei der ersten Datenlieferung in die USA gemacht wurde (auch die SVP).
          Aber keine Angst, ich gönn Ihnen ja Ihre SVP.

          • Peter Richter dit :

            Herr Zimmermann,
            vielen Dank für die Aufzählung, ich kann es kürzer machen.
            Mit den « sozialen Errungenschaften » in Griechenland und Frankreich, inkl. Beamtenstaat,
            wollte uns Rot/Grün in der Schweiz ebenfalls « beglücken ».
            Zum Glück wurden diese unrealistischen Forderungen bei diversen Abstimmungen verworfen!

          • Peter Zgraggen dit :

            herr z., seien Sie vorsichtig mit den steinen im glashaus: rückständige, heimatverliebte, braune, ewiggestrige oder volchsdeppen ist ja so lösungsorientiert und keinesfalls polemisch. wenn Ihnen 20 jahre ohne EWR nicht gezeigt haben, dass es ohne genauso gut geht, was erhoffen Sie sich in den nächsten 2-3 jhr? aber den vogel schiessen Sie ab mit Lex USA, die EWS natürlich nur widerwillig so vehement verteidigte! ausserdem ist FATCA (know what it stands for?) pflicht für alle länder, nicht exkl. für CH! also, erst informieren, dann lästern! und ich gönne Ihnen auch Ihre rechtschreibfehler.

          • Marco Bless dit :

            ewiggestrig, Hinterwäldler, geistig in den 30er-Jahren verwurzelt, « beten ihren Götzen in Herrliberg an », Parteisoldaten, bildungsferne Wählerschaft, wollen die Schweiz isolieren, Abzockerpartei, Steuerhinterzieherpartei fahren die Schweiz an die Wand….

            Soll ich Ihnen noch mehr Vokabular der Vertreter von Mittelinks aufzählen? Wissen Sie, Herr Zimmermann, niemand wirft den Offiziellen von Mittelinks vor, solches Vokabular benützt zu haben. Aber ich denke, es kommt denen gelegen, wenn ihre Frontkämpfer in den Foren die Drecksarbeit für sie übernehmen.

    • Fritz Blasimann dit :

      Wohl der beste Kommentar hier! Ich sags schon lange! Die Medien sind mit schuld and diesem Politdebakel. Alles von Links wird schöngeredet. Dabei schaffen Linke viele Probleme erst um sie dann zu bewirtschaften, allen anderen vorwerfen sie würden keine Probleme lösen und selber noch nie einen vernüftigen Lösungsansatz präsentiert. Hinzu kommen die Medien die jeden Linken Quatsch in den Himmel loben. Informationen weglassen, falsche Informationen verbreiten und Gegner so gut wie nie zu Wort kommen lassen. Geheimdienste kennen diese Methoden auch: Desinformation, Propaganda und Diffarmirung

  • Ulrich E. Gut dit :

    Es wundert mich immer wieder, dass solche Kommentare vor der Frage stehen bleiben, wer den Sitz von EWS bekäme, wenn er frei würde. 2011 verweigerte die Bundesversammlung der SVP und der FDP die Mehrheit im Bundesrat. Wäre das heute anders? Wie es 2015 sein wird, kann erst nach den Parlamentswahlen beurteilt werden. Und mittlerweile radikalisiert die SVP ihre Strategie « Wir gegen Alle », opponiert fundamental gegen die durch einen FDP-Bundesrat konzipierte Europapolitik und setzt die bilateralen Verträge aufs Spiel – günstige Voraussetzung für das angestrebte 4 zu 3 pro SVP/FDP?

    • Arne Tvedt dit :

      Die Überlegung ist falsch weil sie in einem längst veralteten Links/Rechts Denken verwurzelt ist. Die FDP ist liberal, die SVP konservariv. Die Positionen decken sich beim Ziel den Staat schlank zu halten (ein bürgerliches Anliegen) sonst nicht, siehe z.B. die Politik v. FDP Aussenminister, daran hat die SVP für Wahr keine Freude. Die Mehrheit der Schweizer ist bürgerlich/ hat eine bürgerliche Partei gewählt, die Regierung/ der BR hingegen pflegt eine wesentlich « etatistische » Politik als den meisten Schweizern lieb ist. Diaher zurück zur alten Zauberformel 2 +2 +2 +1, gemäss Wahlresultat 2015

  • Samuel Wehrli dit :

    Frau BR Widmer-Schlumpf ist eine absolute Machtfrau. Sie war es auch, die in der damaligen selben Partei dem eigenen Bundesrat in den Rücken gefallen ist. Dies war vollkommen unanständig und zeugt letztlich von wenig Respekt und Anstand gegenüber Mitstreitern, wenn es um die Macht geht. Dabei hat sie mit Sicherheit auch in Kauf genommen, allenfalls ohne genügende Fraktionsstärke das Mandat ausüben zu können. Hauptsache eigene Macht und das BR-Amt war wohl ihre wichtigste eigenes Ueberzeugung und hat dabei viele Leute vor den Kopf gezogen. Die Quittung erhält sie nun laufend im Parlament.

  • Abdel Thuma dit :

    Gibt es denn überhaupt einen Erfolg. – abgesehen vom Ränkespiel bei ihrer Wahl in den BR – den die Dame vorweisen kann?

  • Hans Huber dit :

    Frau Schlumpf leidet nicht am Malus, den ihr die SVP wegen den Umständen ihrer Wahl nach wie vor anlastet, sondern daran, dass der ihr durch ihre Wahlspielchen von Mitte_Links zugesprochene Bonus langsam aber sicher aufgebraucht ist …

  • Herbert Ott dit :

    Ganz Lustig !!! « …Herr Ambühl mit EWS zusammen… » Dabei hat EWS Herr Ambühl immer in den Rücken geschossen! Darum hat ist er ja « gegangen worden ». EWS hat damals auch Herr Gnesa aus dem Asylbereich gekickt. Einer der besten Männer in diesem Bereich.

  • Stefan Haller dit :

    Ich nehme an die meisten Personen die hier schreiben haben keine Ahnung wie Frau EWS in Ihrer Arbeit tatsächlich ist. Also ist das geschreibsel mehr Worthülse genauso wie die Analyse dazu welche jetzt im « Sommer »-loch publiziert wird. Es haben schon andere BR Schiffbruch erlitten mit wesentlich grösserer Fraktion im Rücken. Das Argument ist an deen Haaren herbeigekrazt. Fakt ist aber das die Mini-Fraktion mit BR kein einfaches Ding ist

    • Martin Gebauer dit :

      An den Haaren herbeigezogen (ich nehme an Sie meinten « gezogen »)? Die Fakten sprechen aber gegen EWS. Unwürdige Umstände bereits bei der Wahl. Enormer Personalverschleiss deutet auf mangelnde Kritik- und Teamfähigkeit hin. Ihr Kommunikationsstil weist auf eine besserwisserische und herrische Persönlichkeit hin. Sie wirkt zwar kompetent,, zeigt aber klar, dass sie nicht bereit ist auf andere zu hören. Ausser der CVP sind ihr die Verbündeten ausgegangen. Habe auch nie verstanden, warum die SP eine konsensunfähige bürgerliche Politikerin unterstützt hat. Blocher verhindern löst noch kein Problem.

  • Stephan dit :

    Diese Einsicht kommt etwas spät (gerade von journalistischer Seite!). Bin gespannt, mit welche abenteuerlichen Argumenten man die Frau im Bundesrat halten will. Dürfte peinlich werden (siehe Landolt).

  • Michael Berger dit :

    Das ist kein Experiment. Es ist einfach das erste und vermutlich nicht letzte Mal , dass ein BR mit Minifraktion regiert. Im Parlament stellen nicht wie früher drei oder vier Parteien alle oder die meisten Parlamentarier. Es gibt neue Kleinparteien und FDP und/oder CVP könnten bald auf diese Grösse schrumpfen. Aktuell hat mit Ausnahme von SVP und SP hat momentan keine Partei zwei BR-Sitze « verdient ». In der näheren Zukunf wird es vermutlich so bleiben. Die Parlamentarier müssen sich mit dem geänderten Wahlverhalten der Bürger arrangieren und ihre kindisch-obstruktive Parteipolitik beenden.

  • Ein pos. Leistungsausweis kann ich bei EWS nicht erkennen (Siehe Ihr frühere Bilanz als GR-Finanministerin), ohne Finanzausgleich des Bundes wäre die damalige Bilanz sehr negativ ausgefallen. In div. Führungs- u.O. Managementkursen lernt man den Mitarbeiter zum Weltmeister zu machen. Frage: Tut EWS das?; Antwort : Mit nichten! Beweis Mitarbeiterverbrauch. Quinessenz, d.h. keine Teamplayerin; d.f. Abtreten.

  • Max Hesdroom dit :

    Es ist doch weltweit irgendwie einzigartig, dass eine Minipartei mit so wenig Unterstützung aus dem Volk so viel Einfluss haben, und dem Volk so viel Schaden zufügen kann.
    Und es ist wohl auch weltweit einzigartig, dass sich das Volk über solche Machenschaften und Eskapaden aufregt, aber ablehnt wenn man ihnen ein Mittel dagegen (Direkte BR-Wahl) geben will.

    • Peter Richter dit :

      @ M. Hesdroom,
      Aus meiner Sicht in einer Demokratie auch einzigartig,
      der wählerstärksten Partei die Regierungsverantwortung zu verweigern.

      • Beat Stark dit :

        Ebenfalls einzigartig, dass die wählerstärkste Partei einer Demokratie keinen tauglichen Exekutiv-Politiker zur Ministerwahl aufstellen kann. Schade.

        • Peter Richter dit :

          @ B. Stark
          Keine fähigen Kanditaten?
          Ich hoffe Sie verfolgen die aktuelle Politik Ihrer fähigen Bundesrätinnen?
          Sie sollten nicht alles 1:1 unkritisch übernehmen,
          was Ihnen Medien und Politiker vorgaukeln.

  • Paul Rohner dit :

    Der Krug geht zum Brunnen bis er bricht. Und der EWS Krug scheint zu brechen. Da hat EWS einen sehr klugen Parteipräsidenten an der Seite, wie man im Nationalrat beim letzten abverheiten Geschäft feststellen konnte. Wer über eine Katze im Sack abstimmen lässt, hat gottseidank schon zum vorne herein verloren. Wer da immer noch mit feindlichen Retour Kutschen der SVP argumentiert, hat offensichtlich nichts gescheiteres zu bieten.

  • Bruno Bänninger dit :

    Egal welche Parteipolitk man bevorzugt, in unserer kurzlebigen Zeit lohnt es sich gewisse Verhaltensweisen eilitären Politiker/Innen aber auch CEO’s und Banker nicht zu vergessen. Dazu gehört z.B., sich daran zu erinneren wie sich EWS an die Macht putschte. Was sie ganz bewusst unternahm respektive mit eiskalter Berechnung nicht unternahm. Erinnern sollte man sich auch, mit welchen Winkelzügen sie erneut BR wurde und das Finanzdep an sich riss.
    Mit eventuell vorhandenen fachlichen Fähigkeiten lassen sich langfristig keine Schwächen überspielen. So ist es in der Politik und in der Wirtschaft.

  • Werner Sugi dit :

    Das « SCHMUTZIGSTE » Spiel zugunsten EWS spielt nebst
    der SP die CVP mit ihrem FR-Fraktionschef, der immer
    noch nicht über die verlorene Bundesratratswahl hinweg
    gekommen ist. Die CVP umgarnt die BDP solange, bis sie
    endlich einen zweiten BR-Sitz erhält.

  • Mark A. Saxer dit :

    Ohne Ansehen von Person und Partei: Die Art und Weise, wie der BR unter Druck alle parlamentarischen Gepflogenheiten und Regeln aushebeln wollte, war bedenklich. Es erinnerte an das Schema der früheren Offiziersschule: Nächtelang « durch-exerzieren » und mal schauen wer einbricht. So gesehen hat der NR bestanden. Allein: Verfahren, die am einen Ort recht sind (in der OS war das völlig ok!), sind woanders noch lange nicht billig.

  • Herbert Ott dit :

    Sie hat in Chur schon alle « aus dem Weg geräumt » die nicht gut für ihre Karriere waren. Es geht ihr nur um ihr privates Ansehen. Sie ist so machtbesessen, dass sie für weitere 4 Jahre BR (2015), alles tun wird. Herr Gnesa und Her Ambühl wurden « abserviert ». Sie waren zu gut. Reine Schachfiguren im EWS-Spiel.

  • Philipp Hofmann dit :

    Genau aus den genannten Gründen war und ist Frau EWS eine würdige Ersatz-Bundesräten für Blocher. Der war auch überfordert mit den gestellten Aufgaben bzw. löste sie schlecht (z.B. die Asylzahlen durch Betrug korrigieren oder auch der Oberflop der StGB-Reform), war genauso wenig teamfähig wie teamwillig. Und Allianzen gelangen ihm ebenso wenig, respektive bloss dann, wenn es darum ging die Reichen und Gierigen zu bevorteilen und ergo diese für die Umsetzung dessen erst um sich scharen musste. Von daher …

  • Armin Koellner dit :

    Innert weniger Jahre wurde das Fundament der Schweizer Finanzindustrie vernichtet ohne dass jemals ein verantwortlicher Banker in der Schweiz verurteilt wurde. Diese Frau hinterlässt ein Rechtschaos unglaublichen Ausmasses und mit den Schenkungsurkunden (Abgeltungssteuer AT, GB) wurde kein einziges Problem gelöst. Es tröstet wenig dass die « Gerechtigkeitsindustrie » der SP /CVP sich selber den Ast abgesägt hat. Dass Journalisten sich sowieso lieber am Mama-Papa austoben anstatt die wirklichen Probleme zu benennen ist courant normal.

  • kull ernst dit :

    Wir brauchen keine Bundesrätin als Partisanin! Die bestandenen Parteien sollen die Regierungsverantwortung wieder voll übernehmen und Splitterparteien von der Regierungsverantwortung fernhalten!

  • Kurt Ochsner dit :

    Alle ausser FDP und SVP haben ein gemeinsames Interesse, dass die beiden Rechts-Parteien keine BR-Mehrheit haben. Ob es dazu Eveline Widmer-Schlumpf noch braucht, ist sekundär. Die SVP erhält von Mitte-Links jederzeit einen 2. Bundesrat, wenn der Sitz von der FDP kommt. Die grosse Frage beim entscheidenden 7. Sitz lautet: Behält ihn EWS, bleibt er in der bürgerlichen Mitte aus CVP/GLP/BDP oder erhalten ihn die Grünen?

  • Rene Meier dit :

    Typisches Sommerloch-Geschreibe, bei der man nix denken muss. Bald kommen wieder die Artikel « welcher Rat wie oft gefehlt hat », « welcher Rat am meisten Facebook Freunde hat », « welcher Rat wieviele VR-Mandate und das repräsentierte Aktienkaptial », « welcher Rat nur ein Hinterbänkler ist », « welcher Rat die Meisten Motionen einreicht » usw. Warum beschäftigen Sie sich nicht mit der Sache, z.Bsp. Lex USA und dazugehöriger « Plan B » ? Zu kompliziert ? Welcher amtierende SVP-Rat wäre fähig, die Verhandlungen mit den USA zu führen ?

  • Dan Horber dit :

    Frau EWS machte seinerzeit in der Kantonsregierung in Chur einen guten Job. Als Bundesrätin dagegen nicht. Sie ist zur Sklavin ihres übersteigerten Ehrgeizes geworden und hat sich deshalb in verschiendenen Dossiers in ihrer Sturheit verrannt. Es ist offensichtlich, dass es ihr heute an Teamfähigkeit mangelt. Indizien dafür gab es bereits bei ihrer Wahl als sie diese entgegen der parteiinternen Abmachungen annahm. Das rächt sich heute, weil sie schlicht keine relevante « Hausmacht » hat.
    Es ist zu hoffen, dass sie die Zeichen erkennt und spätestens bei der nächsten Wiederwahl ihre Demission gibt

  • Niedermann dit :

    BDP = Blindgänger-Deponie-Partei, Jeder Kommentar erübrigt sich, ich schau mir die Mitglieder dieser Partei ohne Leitfaden genau an.

  • Emma Kleiner dit :

    Es heisst immer noch « Frau Bundesrätin » – nicht der Vorname. Wie man nur so respektlos sein und die minimalen Anstandsformen als Journalist nicht einhalten. Zum Schämen! Ich würde mal meinen die Schweiz hat wieder einmal mehr die Zeichen der Zeit nicht erkannt. Punkt aus.

  • Kneubühl Herbert dit :

    Sachverstand, Herr Chapman ist für mich etwas anderes als akribische Dossierbesessenheit und rhetorische Trapezkünste. Beim Sachverstand geht es um die Sache und da hat EWS bisher nachhaltig versagt. Probleme wie LEX USA, Abgeltungssteuer, Nationalbank, Insieme-Debakel, Asylverfahren, Personal- und Fach-Rochaden etc, stehen alle auf der Passivseite der Bundesrätin. Ihr Absturz ist vorprogrammiert, denn für dieses Amt braucht es nicht den Nimbus der Fleissigen sondern Weisheit und Erfahrung. Und beides hat sich leider nicht. Gebt ihr noch einen irgend einen Landespreis und dann wird sie gehen.

  • M. F. Baumgartner dit :

    « Eveline allein zu Hause »
    ha, haaa, den Film muss ich mir auch anschauen

  • Thomas Wanner dit :

    Welcher SVP-Subventions-Sozialhilfe-Bauer oder SVP-Berufsschreibtischtäter (Mörgeli, H. Fehr, Schlüer) oder SVP-Berufspolitiker (A. Heer) wäre als Bundesrat geeignet ?

  • K.A. Barett dit :

    Die BDP krankt daran, dass sie eigentlich eine « monothematische » Partei ist. Ihre Existenz hat sie schlicht und ergreifend dem Umstand zu verdanken, dass die SVP-Abtrünnige EWS mit bedingungsloser Unterstützung der « Jubelfraktionen » der SP und der CVP den Angstgegner CB vom Thron stossen wollte und konnte. Dafür benötigte sie ein Vehikel, eine Art Partei. Die zum diesem konkreten Zweck als BDP das Licht der Welt erblickt hat. Wahrscheinlich wird diese wie ein schnelllebiger Komet am Polit-Firmement verglühen und in der Dunkelheit verschwinden. Wie gut oder wie schlecht EWS war, ist zu vermuten

    • Max Bernard dit :

      @K. A. Barett: Ich stimme Ihrer Einschätzung grösstenteils zu. Allerdings ist mir EWS vor ihrer Kandidatur zum BR nicht besonders als politisch Abtrünnige SVPlerin bekannt geworden. Sie ist ja auch nicht wegen gravierender politischer Differenzen zuvor aus der SVP ausgetreten. Ihre Abtrünnigkeit scheint mir von daher eher auf persönlichen machtpolitischen Beweggründen zu basieren. Der Chance mit Hilfe des politischen Gegners BRin zu werden konnte sie nicht widerstehen – obwohl dies vom polit. Gegner gezielt zum Schaden ihrer damaligen Partei inszeniert wurde.
      M. E. eine reine Charakterfrage!

  • Armando dit :

    Frau EWS ist mit ihrer Politik bei der Lex USA grandios gescheitert. Sie hat für die von ihr propagierte kollaborationische Politik – unterstützt von ihrer Partei BDP, der CVP und GLP – die verdiente Niederlage erlitten. Diese Frau hat in der Schweizer Politik damit mehr als genug Unheil angerichtet, im Finanzdepartement und früher im EJPD, wo ihre übereilten « Reformen » alle rückgängig gemacht werden mussten, ein sehr teurer Leerlauf auf Kosten der Steuerzahler. Der Rücktritt ist überfällig. In diesem Zusammenhang ist die Forderung von BDP-Parteipräsident Landolt mehr als arrogant.

  • Andreas Schmid dit :

    Es mutete seit eh und je äusserst bizarr an, dass eine 5%ige Splitterpartei Anrecht auf einen Bundesratssitz hat, auch wenn die Umstände damals, beim Verrat der einstigen Mutterpartei, zugegebenermassen etwas speziell waren. Nur eben, dieser Missstand gehört spätstens bei den nächsten Bundsratswahlen korrigiert und ich gehe davon aus, dass dies auch geschehen wird. Zum ganz Persönlichen : Es ist durch die zahlreichen Mutationen und Rauswürfe bei EWS’ engsten Mitarbeitern mehr und mehr klar geworden, dass diese Frau überdies nicht sehr teamfähig ist. Und nun noch dieses Fiasko – abtreten!

    • Claudia Zumtaugwald dit :

      Hr Schmid da liegen sie Total komplett falsch.
      EWS war Bundesratskandidatin der SVP. SVP-Parteipräsident Maurer hat sie im Jahre 2003 als Bundesratskandidatin bezeichnet und als äusserst tüchtige und fähige Politikerin. Merkwürdigerweise wurde im 2003 Blocher als Kandidat aufgestellt und nicht EWS.
      EWS wurde völlig regulär durch das Parlament gewählt. Es liegt also kein Verrat vor zumal sie BR-Kandidatin war.
      EWS hat durch ihre Arbeit als BR ihre Tüchtigkeit und Fähigkeit unter Beweis gestellt. Dank an EWS dafür.

      • Max Bernard dit :

        @C. Zumtaugwald: Was Sie hier erzählen ist « total komplett falsch »: EWS wurde seinerzeit nicht als BR-Kandidatin von der SVP aufgestellt! Einziger offizieller Kandidat der SVP war damals Ch. Blocher. Auf den Schild gehoben wurde EWS in einem einzigartigen Intrigantenstadel von den gegnerischen Parteien SP, CVP, FDP und Grüne. Einfädler des Anti-SVP-Blocher-Komplottes war nach eigener Aussage der damalige Bündner SP-NR Hämmerli.
        Was die von Ihnen angeführte Tüchtigkeit und Fähigkeit von EWS anbetrifft, so erstrecken sich diese allenfalls auf den zügigen Ausverkauf schweizerischer Interessen.

        • Peter H. Kuhn dit :

          Wie kann man nur behaupten, EWS sei von der SVP für die Bundesratswahl aufgestellt worden? Das zeugt nicht gerade von nötigem, politischem Wissen! Die SVP wollte Widmer-Schlumpf (wohlwissend) keinesfalls in Bundesrat wählen lassen. Sie wurde dann leider an Stelle des amtierenden Bundesrats Christoph Blocher trotzdem gewählt (2. Wahlgang, 125 Stimmmen Widmer-Schlumpf, 115 für Christoph Blocher). Dieser Entscheid war ein grosser Fehler und ein Nachteil für unser Land!

        • Vera Pfändler dit :

          Herr Bernhard Ch. Blocher ist in den Bundesrat hinein gekommen durch Erpressung, entweder Blocher oder in die Opposition . Auch das ist nicht die feine Art. Zudem wurde Frau Schlumpf 2007 gewählt und sie sagte, sie wolle den Sitz der SVP retten. Herr Blocher wäre damals nie mehr gewählt worden.

      • Andreas Schmid dit :

        Frau Zumtaugwald, man sieht, dass Sie keine blasse Ahnung vom Ablauf der damaligen Intrige der Linken und Grünen mit der CVP haben und EWS nur durch Komplott und Verrat gewählt worden ist, wie Jede und Jeder Informierte weiss. Ausschliesslicher BR-Kandidat war Christoph Blocher und EWS hat am Abend vor der Wahl den arglosen Ueli Maurer brandschwarz angelogen, sie wisse von nichts und werde auch eine allfällige Wahl nicht annehmen. Durch das, dass sie ihre Mutterpartei verriet, wurde sie von dieser ausgestossen. Das Resultat war die heutige 5% Splitterpartei weswegen E. allein zuhause ist :-)!

  • Peier Roland dit :

    Die Uebung Schlumpf gehoerte schon lange abgebrochen. Weshalb setzt sich nicht die Wahlverteilung nach den staerksten Parteien durch, so wie es sein sollte? – Eine weitere Schwaeche und Zeichen der Untauglichkeit unseres « seltsamen » Regierungssystems

  • Peter H. Kuhn dit :

    Man muss es deutlich sagen: Widmer-Schlumpf, Vertreterin einer Mikro-Partei, wurde mit den Stimmen von zwei bürgerlichen Parteien gewählt, vermutlich einzig um der SVP einen Tritt ans Bein zu geben. Brav sekundiert von ihrem BDP- Präsident Martin Landolt, der neulich durch sehr eigenartige Ideen aufgefallen ist.

  • Max Bernard dit :

    Die « Übung » EWS als Bundesrätin kann nicht einfach abgebrochen werden, da dies einem Eingeständnis der sie an die Macht gehievten Parteien gleichkäme, sich mit ihrer damals gegen die SVP/Blocher gerichteten Aktion kräftig verhoben zu haben. Da Parteien so wenig wie Politiker begangene Fehler zugeben, darf EWS also weiterhin zur Freude der BDP, SP und CVP wirken.

    • Markus Steiner dit :

      Das mit dem « Eingeständnis », da haben Sie wahrscheinlich recht. Die Frage ist nur, wie lange dies die hiefür verantwortlichen Parteien politisch noch hinnehmen wollen, bzw. können. Das Abstimmungsdesaster zu Lex USA
      könnte eine erste Antwort gewesen sein auf diese Frage. Zwar hielt die CVP EWS nochmals die Treue. Nun, es braucht wahrscheinlich noch ein paar weitere desaströse CVP-Wahlresultate, welche die Partei noch mehr marginalisiert. Das werden wir sehen. Im SR ist es noch ein wenig besser, aber die Musik wird in zentralen Fragen im NR gespielt. Darbellay ist zwar windig, ob er’s merkt?

  • Goran Klepic dit :

    Kann sich jeder Leser hier erinnern als die Schweizer Politik sich solidarisch mit Widmer-Schlumpf zusammen tat, weil in diversen Schweizer Zeitungen zu lessen war, dass ihre Familie bedroht worden war? Ich kann mich aber nicht erinnern warum es keine Angaben gab, die detailiert berichteten, wer das gewesem sein koennte? Koennte mir hier jemand das Erinnerungsvermoegen auffrischen?

  • „Auch wenn alle Menschen derselben Meinung sind, sie können alle unrecht haben.“
    Bertrand Russell

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