Die Parteien in der Flüchtlingsfalle

Soll die Schweiz Flüchtlinge aufnehmen oder nicht? Die Frage ist noch hypothetisch, wird aber oft gestellt. Wenig erstaunlich ist die Antwort von SVP-Nationalrat Christoph Mörgeli. Er schlägt vor, man solle die Grenzwacht-Verstärkung nicht zur Frontex nach Italien schicken, sondern gleich in Chiasso aufstellen. Auch die Aussage des SVP-Bundesrats Ueli Maurer im «Sonntagsblick», die Armee habe keine geeigneten Unterkünfte für Flüchtlinge, passt zur Ausländerpolitik seiner Partei.

Unpassend sind hingegen die Antworten der Linken. Grüne-Präsident Ueli Leuenberger, der gegenüber Tagesanzeiger.ch zuerst von Solidarität spricht, wiegelt ab, wenn es konkret wird, murmelt etwas von «Kontingenten», die im Fall von Flüchtlingsbewegungen zum Tragen kämen. SP-Präsident Christian Levrat weicht aus: Noch sei es nicht so weit, «das werden wir dann sehen», es werde zu schwarz gemalt. Auch SP-Bundesrätin Micheline Calmy-Rey lässt sich im Interview mit der «NZZ am Sonntag» nicht zu einem Ja hinreissen. «Hilfe heisst für uns vor allem auch Hilfe vor Ort», sagt sie auf die unmissverständliche Frage: «Soll die Schweiz freiwillig Flüchtlinge aufnehmen?»

Der Unwille, Flüchtlinge aufzunehmen, ist bedenklich. Ebenso wie die rhetorische Taktik der Parteiexponenten.

Die Flüchtlingsfrage ist für die Betroffenen von existenzieller Bedeutung.

Die Flüchtlingsfrage ist für die Betroffenen von existenzieller Bedeutung.

Die Zauderei hat einen klaren Grund: Wer im Herbst an der Urne Erfolg haben will, muss sich in Ausländerfeindlichkeit üben. Denn die Stimmung in der Schweiz gegenüber Ausländern hat sich in den vergangenen Jahren stark verschlechtert, und der Höhepunkt des Unmuts ist vielleicht noch nicht einmal erreicht. Das hat seine Gründe: Die bilateralen Verträge mit der EU gewährleisten zwar das wirtschaftliche Fortbestehen der Schweiz, haben aber auch Nachteile. Die Wohnungsnot, teilweise schon vor Jahren akut, hat sich mit der Zuwanderung akzentuiert, die Immobilienpreise sind unverhältnismässig gestiegen. Durch die Bautätigkeit wird die knapp vorhandene Grünfläche zubetoniert und die ohnehin wenigen freien Arbeitsplätze werden von besser qualifizierten EU-Bürgern besetzt.

Wohnen und Arbeiten sind wesentliche Grundlagen unseres Alltags, wer sich in diesen Bereichen bedroht fühlt, kann schon mal seine politische Haltung ändern. Nur so ist zu erklären, dass migrationsfeindliche Anliegen wie Minarettverbot und Ausschaffungsinitiative beinahe spielend Mehrheiten finden, obwohl sie keines dieser Probleme lösen.

Doch während das Minarettverbot vorläufig ein abstrakter Verfassungsartikel bleibt, ist die Flüchtlingsfrage konkret und für die Betroffenen selber von existenzieller Bedeutung. Der Unwille gegenüber der Aufnahme von Flüchtlingen ist bedenklich, und ebenfalls bedenklich ist die rhetorische Taktik von Parteiexponenten, die keine Wähler vergraulen wollen. Es ist wohl kein Zufall, dass Vertreter von FDP und CVP bei einer Umfrage von Tagesanzeiger.ch im Bundeshaus als einzige ein klares Ja zur Antwort gaben. «Ja, die Schweiz soll Flüchtlinge aufnehmen», sagten CVP-Fraktionschef Urs Schwaller und FDP-Ständerätin Helen Leumann. CVP und FDP gehören laut Wählerumfragen im Herbst nicht zu den Gewinnern.

592 Kommentare zu «Die Parteien in der Flüchtlingsfalle»

  • susanne beyeler sagt:

    die feststellung, dass die schweiz nicht alle flüchtlinge der welt aufnehmen kann, macht noch lange keinen „ausländerfeind“. im gegenteil, wer immer noch mehr grenzenlose zuwanderung propagiert, fördert eben genau damit die fremdenfeindlichkeit.

    • Reto Gall sagt:

      Unbedingt mal zu Gemüte führen

      Jan Fleischhauer – Unter Linken (Doku Deutschland)
      SOS-Abendland (Buch)

      Das wird hoffentlich nun auch dem einen oder anderen die Augen öffnen. Denn sonst ist die CH bald dort, wo England und Frankreich bereits heute sind…und die Aussichten zukünftig sind schlecht…..

      • Hans Gross sagt:

        Metzler, Blocher und Widmer-Schlumpf haben das Problem nicht lösen können. Hoffentlich ist Frau Sommaruga gleich effizient im Justizdepartement wie sie im Konsumentenschutz war!

    • Hans Abächerli sagt:

      Ja, Susanne Beyeler, genau so ist es! Bedenklich nur, dass diejenigen Kreise, die sich am lautesten gegen sogenannte Fremdenfeindlichkeit stark machen, genau das ignorieren! Warum wohl?

    • Alain Mohler sagt:

      Was noch verstärkt hinzu kommt ist, dass Flüchtlinge die schon lange nach Hause müssten, unter fadenscheinigen, juristischen Winkelzügen, immer noch hier sind.
      Unsere Flüchtlings- und Asylpolitik wird völlig missbraucht und nährt eine Ausländerfeindlichkeit die uns eigentlich nicht entspricht. Die Flüchtlingsindustrie und die Linke die sich diesbezüglich als Moralisten und Helfer aufspielen und ihren Nutzen daraus ziehen, treiben ein ganz gefährliches Spiel. Denn irgendwann hat auch die hiesige Bevölkerung die Nase voll und dann gibt es Konflikte die nicht notwendig gewesen wären.

      • Sperber Vogel sagt:

        Stimmt genau Alain Mohler. Mehr gibt es nicht (leider) zu sagen.

      • Christine Wohlgemut sagt:

        Wie würde wohl das Engagement unserer vermeindlichen Wohltäter aussehen, wenn es kein Geld zu verdienen gäbe? Oder wenn sie das eigene Geld gebrauchen müssten, und nicht grosszügig unsere Steuergelder verschwenden könnten. Andere Menschen instrumentalisieren um zu profitieren ist link. Schade das noch keine politische Partei die gesellschaftliche Verantwortung für die letzte Flüchtlingswelle übernehmen musste, deren Flurschaden noch immer zu spühren ist. Nichts gegen echte Hilfe, aber es sollte die Richtigen treffen und nicht diejenigen die es am besten verstehen unser System auszunutzen.

        • URS VONMURALT sagt:

          Bravo Fr.Wohlgemut – es würde den sp-Millionären doch gut anstehen (Aeppli und co) mal aus dem PRIVATENGELDSACK die Flüchtlinge zu unterstützen an ORT. Man könnte sich doch so einiges an Glaubwürdigkeit zurückgewinnen. Statt Wohnungen für Millionen zu kaufen im Seefeld – LAND UND EXISTENZGRUNDLAG kaufen in den Ländern die uns so viele Wirtschaftsflüchtlinge bescheren. Ein Franken dort eingesetzt ist wie 100 Franken hier ausgegeben.

          • Kauf sagt:

            SP-Milionäre? Und dann die SVP-Millionäre wie Blocher und Co.? Komisch, dass die nie erwäht werden, wenn es bei Politikern um Millonäre geht!

      • Mark Keller sagt:

        Wir haben Tibeter aufgenommen. Wir haben Ungarn aufgenommen. Wir haben Tamilen aufgenommen. Wir haben immer wieder Flüchtlingen geholfen. WIR MÜSSEN AUCH JETZT DEN FLÜCHTLINGEN HELFEN! Uns geht es immer noch sehr gut. Die meisten SchweizerInnen wissen gar nicht wie gut es ihnen geht. Nur weil eine bestimmte Partei in der Schweiz die Ausländerfeindlichkeit salonfähig gemacht hat, dürfen jetzt nicht die Flüchtlinge darunter leiden! Wir haben die Pflicht zu helfen. Wir sind Teil des westlichen Systems, welches die systematische Ausbeutung des Südens betreibt. Es ist an der Zeit damit aufzuhören.

        • Stefan Büchler sagt:

          Geh mal z.B. ins Kleinbasel und du wirst sehen wer schon alles hier lebt. Da kriegt man einen Kulturschock. Es wird kaum Deutsch gesprochen. Natürlich kann man sich als Schweizer irgend wo auf dem Land niederlassen und das schöne Leben in der Schweiz geniessen aber damit ignoriert man lediglich die Probleme. Tatsache ist es gibt zu viele schlecht integrierte Immigranten. Um die sollten wir uns mal intensiv kümmern und nicht weiter unnötig viele Wirtschaftsflüchtlinge aufnehmen. Nur noch echte Flüchtlinge von ausserhalb der EU!

          • Mark Keller sagt:

            Herr Stefan Büchler, haben wir zusammen Schweine gehütet? Wohnen Sie in Kleinbasel? Tönt es nicht ganz anders wenn man die Bewohner von Kleinbasel selbst fragt? Nur so nebenbei: mein Lebenspartner ist einer dieser Ausländer. In meinem Freundes- und Bekanntenkreis hat es mehr ausländische Mitbürger als Schweizer. Und ja, ich bin ein waschechter Schweizer mit weit zurückreichendem Stammbaum! In der französchischen Schweiz wird auch kaum Deutsch gesprochen. Dass ausländische Mitbürger ihre Muttersprache sprechen sollen und dürfen ist normal und gehört zu deren Identität!

          • Gianpietro Galpani sagt:

            Hallo Mark, Stefan
            Als italienischer Bürger und integrierter Schweizer bin ich froh in der Schweiz zu sein und habe meine Rolle als Gast akzeptiert, da ich hier eine Chance auf ein Leben in Frieden und Wohlstand erhalten und genutzt habe. Ich bin gegen jede Art von Ausbeutung, jedoch bringt es Stefan auf den Punkt: Wichtig ist dass wir keine Wirtschaftsflüchtlinge aufnehmen, sondern „echte Flüchtlinge“. Zudem sollte sich hier jeder „Gast“ der Kultur, Sprache, Gesetze annehmen und somit integrieren. Blindes Immigrieren führt nur zum Verlust von Frieden und Wohlstand aller Personen in der CH.

          • Stefan Büchler sagt:

            Natürlich klingt es anders, wenn jemand direkt im Kleinbasel gefragt wird. Jemand den der hohe Ausländeranteil stört wird bestimmt nicht ins Kleinbasel ziehen bzw. nicht lange dort wohnen.
            Einigen wir uns darauf: Den Flüchtlingen muss man helfen, damit sie dort eine Zukunft haben wo sie herkommen…

          • Mark Keller sagt:

            Herr Büchler, danke für den letzten Satz. Dieser Aussage von Ihnen kann ich zustimmen!

          • Markus Schneider sagt:

            @Mark Keller: Ihr Bekanntenkreis ist hier bestimmt nicht massgebend, denn ausser dass sich darin mehr Ausländer als Schweizer befinden, gibt es darin wohl auch mehr Schwule als Normale. Was ich nicht recht einsehe ist, warum ihr schwuler Lebenspartner ausgerechnet in der Schweiz leben muss?

            Falls Sie den Süden „systematisch ausbeuten“, meinetwegen. Ich jedenfalls habe noch immer für die Dinge bezahlt, die ich von dort beziehe.

          • Mark Keller sagt:

            Haben Sie ausser Beleidigungen auch etwas Substantielles zu diesem Thread beizutragen? Nicht die Flüchtlinge sind ein Problem für Schweiz. Leute mit Ihrer Denkweise sind das Hauptproblem!

        • corinne meyer sagt:

          genau, alle aufnehmen! wir haben ja noch platz für ein paar milliarden! am besten fangen wir mal mit der wohnung von herrn keller an! 40-50 personen sollten dort bestimmt platz finden!

        • Christine Wohlgemut sagt:

          Ihre Aussage „eine bestimmte Partei hat die Ausländerfeindlichkeit salonfähig gemacht“ ist falsch. Wie Sie aus den meisten Kommentaren entnehmen können, schürt der systematische Missbrauch der Flüchtlingsindustrie die Abneigung dieser unkontrollierten Zuwanderung. Einer der höchsten Ausländeranteile und die überproportional vielen Asylanträge jedes Jahr belasten die Gesellschaft zu sehr. Die Hilfsbereitschaft der Schweizer ist ungebrochen hoch, aber Wirtschaftsflüchtlinge und Ausnutzer des Systems sind leider in der Übermacht. Oder warum gehen die Flüchtlinge nicht wieder nach Hause?

        • James sagt:

          Genau,so Leute wie sie, die den Süden ausbeuten und uns jetzt die Wirtschaftsflüchtlinge überlassen, die wir nun für alle Zeit durch zu füttern haben genau die brauchen wir.

        • Christine Wohlgemut sagt:

          Herr Mark Keller, zur Ergänzung Ihrer Aufzählung; wir haben auch Flüchtlinge aus dem Jugoslawischen Bürgerkrieg aufgenommen. Dabei haben wir drei nachhaltige, kaum korrigierbare Fehler begangen: Wir haben es nicht geschaft Ihnen unsere Regeln und Normen von Anfang an beizubringen, der Familiennachzug wurde zum Verbleib völlig missbraucht und wir haben sie nicht nach Hause geschickt. Wegen den Tibeter hat die Schweizer Bevölkerung nicht JA zur Ausschaffunginitiativbe gesagt, sondern wegen den kriminellen Ausländern die vom Volksempfinden und von den Statistiken her unangenehm auffallen.

        • Christine Wohlgemut sagt:

          Herr Mark Keller, zur Ergänzung Ihrer Aufzählung; wir haben auch Flüchtlinge aus dem Jugoslawischen Bürgerkrieg aufgenommen. Dabei haben wir drei nachhaltige, kaum korrigierbare Fehler begangen: Wir haben es nicht geschafft Ihnen unsere Regeln und Normen von Anfang an beizubringen, der Familiennachzug wurde zum Verbleib völlig missbraucht und wir haben sie nicht nach Hause geschickt. Wegen den Tibeter hat die Schweizer Bevölkerung nicht JA zur Ausschaffunginitiative gesagt, sondern wegen den kriminellen Ausländern die vom Volksempfinden und von den Statistiken her unangenehm auffallen.Fakten..

          • Markus Schneider sagt:

            „Beibringen“ ist nett gesagt: Da es sich um unveräusserbare Rechtsgüter handelt, hätten diese Regeln den „Flüchtlingen aus dem Jugoslawischen Bürgerkrieg“ AUFGEZWUNGEN werden müssen und zwar so wie jedem Schweizer auch: Mit Androhung von Polizei und Rechtsmitteln. dass wir das veräumt haben, ist unsere Schuld. Inzwischen gedeiht neben dem Rechtsstaat eine fröhliche Subkultur, die ganz andere Regeln befolgt und sich allenfalls bei Verischerungsleistungen (IV, ALV usw.) an den schweizerischen Rechtsstaat wendet. Als die AJZ eröffnet wurden, schrie man auf – bei „Migranten“ wird geschwiegen.

    • Daniel Moser sagt:

      Es steht überhaupt nicht zur Diskussion, alle Flüchtlinge dieser Welt aufzunehmen. Dabei würde es sich ja um x-Millionen handeln. Aber es geht darum, dass die Schweiz nicht immer wieder die gleichen Fehler macht, die mit der Parole „Das Boot ist voll“ begründet werden, wie im Zweiten Weltkrieg. Es ist wichtig, zwischen den politisch verfolgten Flüchtlingen und der Einwanderung zu unterscheiden. Flüchtlinge sind zahlenmässig nie stark ins Gewicht gefallen – und viele möchten erfahrungsgemäss möglichst rasch wieder in ihr Heimatland zurück, sobald dort wieder sichere Bedingungen bestehen.

    • Michi caiker xD :P sagt:

      Ich hab von Tunesien gehört dass eigentlich fasst alle flüchten aus den folgenden zwei Gründen :
      1. Die “Zölle“ sind begehbar ( Keine Zöllner )
      2. In Italien werden die Flüchtlinge “weitergeleitet“ ( man gibt ihnen Geld und werden (bin nicht sicher) gezwungen in DE, FR, oder in die Schweiz zu gehen

      Mehr weis ich nicht :/ 🙁

      • s.frei sagt:

        tatsachen sind: die arabische welt ist unter arabern (agyp,tun,marok,saudi,lyb etc.) frei begehbar und arbeitserlaubnis ..gibts nicht – das geheimnis: keine unterstützung!
        somit geht und kommt wer’s nicht schafft bzw. glaubt zu schaffen. der mensch ist logisch:
        begibt sich wo’s mehr gibt= schweiz. dies weiss auch ein tunesier od. egypter die sich in italien als lybier ausgeben
        (gestern repubblica). warum hat die US kein „migrations“ problem? man bezahlt nix! meldet man sich – wird man ruck-zuck ausgeschafft.

  • Abdel Thuma sagt:

    In bester gutmenschlicher Art unterstellt Frau Blum den Schweizern und ihren Politikern pauschal Ausländerfeindlichkeit und schwingt damit die Rassismuskeule. Ausländer und Schweizer leben jedoch weitgehend problemlos mit-und nebeneinander. Bei den von Frau Blum als migrationsfeindlich bezeichneten Vorlagen ging es um Straffällige, extremistische Risikopersonen und das Symbol einer in manchen Erscheinungen totalitären Ideologie. Zudem sind die zu erwartenden Flüchtlinge vor allem Wirtschaftsflüchtlinge, für welche es kein Menschenrecht für einen Verbleib hier gibt.

    • Reto Gall sagt:

      Danke Frau Blum. Ein weiteres Beispiel, dass es mit der Qualität an Journalismus immer mehr bachab geht. Haben Sie überhaupt eine Ausbildung, denn Zusammenhänge scheinen Sie nicht zu verstehen. Nur weil sie als Journalistin und Linke solche pauschalen Aussagen verbreiten werden sie nicht wahrer, im Gegenteil, sie tun ihrer Partei einen Bärendienst und der SVP einen riesen Gefallen!

      • Mark Keller sagt:

        Reto Gall, mit Ihrer Bildung kann es auch nicht gerade weit her sein. Welche Zusammenhänge versteht Frau Blumer nicht, die aber Sie scheinbar ganz genau verstehen? Frau Blumer hat das Problem angesprochen und scheinbar genau getroffen, wie aus Ihrer Reaktion zu schliessen ist.

    • Yves sagt:

      In bester Gutmenschlicher Art hat man bei der Minarett-Initiative Schlachtvieh vom rechten Rand verarscht. Leute wie sie, Herr Thuma, welchen vorgegaukelt wird, Minarette würden hierzulande ja eh nur von Extremisten gebaut und wären ja eigentlich nicht zum beten, sondern nur zum Bomben bauen da.
      Definition Gutmensch: Einer, der für das von ihm aus gesehen Gute kämpft, damit aber eigentlich nur das Schlechte fördert. Leute wie Sie halt. Schlachtvieh.

  • Abdel Thuma sagt:

    P.S. Mit ihrer Analyse, dass die als migrationsfeindlich bezeichnete Minarett- und Ausschaffungsinitiative auf die Wohnungsknappheit zurückzuführen sei, dürfte Frau Blum ziemlich daneben liegen. Ähnlich unreflektiert – man könnte auch sagen einfältig – hat nach der Minarettabstimmung Georg Kreis in einem offenen Brief aus einer dumpfen Ahnung heraus andere diskriminierenden die Deutschen, die Arbeitslosigkeit, die Banken, die Wirtschaftskrise, die Schweinegrippe, auch nicht gegen das Älterwerden, das Jungsein, den Auszug der Freundin, die Mietzinserhöhung, den Nachbarn mit seinem lauten Fernseher

    • Mark Keller sagt:

      Abdel Thuma, wo genau hat Frau Blumer in ihrem Artikel die Annahme der Minarett- und Ausschaffungsinitiative auf die Wohnungsknappheit zurückgeführt? Sie hat klar erkannt, dass, wer sich in seiner Wohn- und Arbeitssituation bedroht fühlt, sich anderen politischen Denkweisen zuwenden kann. Genau dies bewirtschaftet eine bestimmte Partei in unverantwortlicher Weise, um mehr Macht zu erlangen. Es wird bewusst ein Klima geschaffen, wo dann plötzlich solche unsinnigen Initiativen, die kein einziges Problem lösen, eine Mehrheit bei den Stimmenden erreichen können.

  • Abdel Thuma sagt:

    P.S. Mit ihrer Analyse, dass die Minarett- und Ausschaffungsinitiative auf die Wohnungsknappheit zurückzuführen sei, dürfte Frau Blum ziemlich daneben liegen. Ähnlich unreflektiert – man könnte auch sagen einfältig – hat nach der Minarettabstimmung Georg Kreis die Deutschen, die Arbeitslosigkeit, die Banken, die Wirtschaftskrise, die Schweinegrippe, das Älterwerden, das Jungsein, den Auszug der Freundin, die Mietzinserhöhung, den Nachbarn mit seinem lauten Fernsehen als Gründe für das Ja angegeben und Schweizer als aus einer dumpfen Ahnung heraus andere diskriminierende diffamiert.

    • Mark Keller sagt:

      Scheinbar merken Sie nicht ein Mal mehr, welchen Unsinn Sie schreiben!

      • Abdel Thuma sagt:

        Der von mir oben zitierte Unsinn stammt von Frau Blumer und Herrn Kreis.

        • Mark Keller sagt:

          Frau Blumer hat in ihrem Kurzartikel keinen Unsinn geschrieben. Auch Herr Kreis gibt keinen Unsinn von sich. Dass Ihnen als ultrarechter Schweizer Demokrat die Denkweisen einer Frau Blumer und eines Herrn Kreis fremd und nicht verständlich sind liegt auf der Hand. Aber vielleicht haben Sie ja eine Quellenangabe, wo mann den von Herrn Kreis stammenden Unsinn nachlesen kann?

          • Abdel Thuma sagt:

            Darf ich Sie daran erinnern, dass das Ganze ja als Unsinn bezeichnet haben. Ich nenne es undifferenziert oder einfältig. Ich habe wie gesagt lediglich Frau Blumer resümiert und Herrn Kreis zitiert. Letzteren übrigens wörtlich: http://www.clubhelvetique.ch/pdf-dokumente/Die_Einheit_einer_Wolke.pdf
            Viel Spass beim Lesen dieses von Ihnen als solchen bezeichneten Unsinns!

          • Hanspeter Elmer sagt:

            Sie scheinen aber ein Ultralinker zu sein, dessen Liebe zu seinem ausländischen Lebenspartner seinen Blick etwas vernebelt. Die Schweiz hat heute mit über 20% einen Ausländeranteil, der weit über dem Durchschnitt in Europa (6,4%) liegt. Dazu kommen dann noch 400’000 Einbürgerungen in den letzten 10 Jahren. Wir können dann wieder Ausländer aufnehmen, wenn die Länder der EU mal annähernd so viele Ausländern (% auf Bevölkerung) aufgenommen haben, wie die Schweiz.Finden Sie sich damit ab, dass der Normalschweizer genug hat vom ideologischen Multikulti der Linken.

          • Mark Keller sagt:

            Abdel Thuma, danke für die Quellenangabe. Ich habe den Artikel gelesen, und im Zusammenhang verstanden. Sie zitieren Herrn Kreis aus dem Zusammenhang herausgerissen und dadurch wird das Zitat zu Unsinn, was aber von Ihnen durchaus beabsichtigt war.

          • Abdel Thuma sagt:

            Bitte, bitte. Der Unsinn, wie Sie es nennen, ergib sich nicht durch ein Aus- dem-Zusammenhang-reissen. Herr Kreis konstruiert wie Frau Blumer einfach völlig falsche Zusammenhänge (finden Sie mir einen einzigen Stimmbürger, der wegen der Schweinegrippe oder den Banken die Minarettinitiative angenommen hat, und ich revidier meine Meinung) und unterstellt den Schweizern pauschal Fremdenfeindlichkeit und Intoleranz. Betrachtet man aber andere Abstimmungen, entsteht ein ganz anderes Bild. Wurde nicht die Minarettinitiative im gleichen Verhältnis angenommen wie etwa die Partnerschaftsinitiative?

  • Joe Lang sagt:

    Es gibt keinen einzigen vernünftigen Grund, warum wir arabische Moslems aufnehmen sollen. Aber es gibt Hundert Gründe, warum wir sie NICHT in unseres winziges, übervölkertes und überfremdetes Ländli lassen sollten.

    • Leo's Schale sagt:

      Jö, die arme kleine Schweiz ist da einzige kleine, arme Land auf dieser Welt, hat noch keinen einzigen Flüchtling vor der Tür und zetert, heult und stöhnt schon. Mir kommen gleich die Tränen. Aber „Millios“, zwielichtige Mrd.-Konzerne, etc. werden sogar hereingebeten. Ich glaube die Schweiz braucht Entwicklungshilfe. 😉

      • M. Bättiger sagt:

        Heulen tut bis dato nur Italien, dass obwohl viel grösser als die Schweiz, 3x weniger Flüchtlinge aufnimmt. Die Schweiz dagegen ist tatsächlich ein kleines Land und es weist (neben Kleinststaaten wie Monaco) die höchste Siedlungsdichte Europas auf. Dazu ist die Schwiez das grösste Einwanderungsland der ganzen Welt (per Saldo kamen in den letzten 4 Jahren rund 350’000 Menschen – das 10x grössere Deutschland als Vergleich hatte eine SaldoABWANDERUNGE). Auch hat die CH mit einem Ausländeranteil von 21% gezeigt, dass sie offen ist und die Ausländer hier profitieren allesamt von der CH.

      • urs von felten sagt:

        LEO, das erbärmliche LINKS-Extreme Bolschewiken Schwein……

        • Hartmann sagt:

          Ich bin auch eins, uvf!

        • Urs sagt:

          Die Ausdrucksweise !? Ist das seit der Geburt so oder hat sich das erst später entwickelt?

          😉

        • Leo's Schale sagt:

          Na ja, der erbärmlich Primitiv-Quäker „Falten Ursli“ muss natürlich auch wieder seinen Schwachsinn dazu geben und merkt nicht mal, dass ich weder Links noch rechts bin, bzw. schon gar nicht extrem. Wenn aber Dummheit und Primitivität weh täten müsste der „Falten Ursli“ pausenlos Schmerzmittel schlucken. Dekandenter Möchtegerne-Adel ist eben selten mit Bildung und Niveau gesegnet. Versuch’s doch aber doch mal mit einem Arztbesuch in einer entsprechenden Klinik, Ursli. Du bist gaaanz schwer krank. 😉

    • Scherrer Andrea sagt:

      Da haben Sie leider recht. Und die unkontrollierbare Geburtenrate Afrika generell…

    • Marianne Gautschi sagt:

      Auch wir könnten einmal auf Hilfe angewiesen sein, schon mal daran gedacht? Es wird Zeit, wieder einmal das Buch:“ Das Boot ist voll“ zu lesen. Da wollen wir global sein, aber wenn es drauf ankommt sind wir eine Insel, basta.

    • Alex Hofer sagt:

      @Joe Lang: Sogar wenn es politische Flüchtlinge wären, welche, wenn sie nicht in der Schweiz aufgenommen werden, zum Beispiel verfolgt, gefoltert oder gar hingerichtet würden?

  • Maja sagt:

    Ich bin dafür, dass wir Flüchtlinge aufnehmen. Wir stellen ihnen die besten Hotels zur Verfügung und die Rechnung schicken wir den Mulitkonzernen, die dieses Elend zu verantworten haben.

    • sepp z. sagt:

      viele der rechnungen müssten nicht mal international frankiert werden, a-post genügt. nicht wenige geschäftssitze diverser zwielichtiger multis (rohstoffe, waffen..) liegen in der zentralschweiz.

    • adrian sagt:

      ja genau, damit diese dann in der schweiz arbeitsplätze abbauen…. sehr „clever“!

      • Markus Schneider sagt:

        Wieso sollen die „Arbeit“splätze der Linken nicht abgebaut werden? Die allermeisten von ihnen gehen doch gar keiner sinnvollen Arbeit nach, sondern werden in der Flüchtlingsindustrie, beim Staatspersonal und in sonstigen geschützten Werkstätten beschäftigt. In Wirklichkeit sind sie sämtlich unnütze Arbeitslose, die wie einst in der Sowjetunion der Illusion anhängen, einer Arbeit nachzugehen. Sie sollten alle entlassen werden – dann können sie mal sehen, welches andere éand sie als „Wirtschaftsflüchtling“ aufnehmen wird. Schweden vielleicht?

    • Ruedi Lais sagt:

      Nicht gerade meine Denke, hat aber etwas Wahres: ABB und andere EU/CH/US-Konzerne haben via türkische etc. Termporärfirmen 100’000e von Wanderarbeitern aus Bangladesch, Mali, Ägypten… auf ihren Baustellen in Libyen beschäftigt. Nun sind diese arbeitslose Flüchtlinge, die nach Hause oder an einen anderen Arbeitsort wollen. Kümmert sich irgendein EU/CH/US-Konzern um seine notleidenden Arbeiter in Libyen oder werden nur die Manager und Ingenieure rausgeholt?

      • Martina Puls sagt:

        @Ruedi Lais
        Genau, es sind ausschliesslich junge Männer die als Flüchtlinge gesichtet werden: es sind Wanderarbeiter und ich erwarte von den Zuständigen der ABB, sich ihren Mitarbeitern anzunehmen und sie finanziell zu unterstützen. Schliesslich waren die zwei Geiseln Hamdani/Göldi Angestellte von ABB und die Teppichetagen haben bis heute die Schweizer Bevölkerung in Unkenntnis gelassen, wieso sie nicht selber ihre beiden Mitarbeiter offiziell von Ghadhafis Gnaden erlöst haben. Wieso interessiert dieses Faktum nicht so gross und ABB wird nicht damit behelligt??

        • Markus Schneider sagt:

          „Wanderarbeiter“, soso – und wohin wandern denn diese Arbeiter, vielleicht dahin wo es Arbeit für sie gibt? Nein, sie wandern dahin wo sie fürs NICHT-arbeiten bezahlt werden. Es ist eine Frechheit, solche Leute, überhaupt als Arbeiter zu bezeichnen. Woher wissen Sie denn, dass Sie überhaupt arbeiten wollen? Und wer braucht diese Arbeiter, die überhaupt nichts können, was hier irgendjemand nachfragt?

          • Martina Puls sagt:

            @Schneider: Es gab vorgestern eine Dok-Sendung darüber und zwei Journalisten waren selbst mit Kamera auf einem Flüchtlingsboot von Tunesien nach Lampedusa. Als Zuseher konnte man fast hautnah miterleben, unter welchen jämmerlichen hygienischen Umständen diese Wanderarbeiter von Schleppern wie Vieh zusammengepfercht bis zu 22 Std. auf offenem Meer schipperten. Die Hälfte der Männer hat gekotzt u waren physisch u psychisch am Limit, sagten deutlich, sie wollen weg aus Tunesien u WOLLEN ARBEITEN. Wir haben noch keinen Einzigen gesehen hier in CH u richten über sie wie Richter?! Gschämig!! 600

  • eva meyer sagt:

    Wo bleibt die Logik ? Reisedestinationen nach Tunesien und Aegypten sind offen und sogar empfehlenswert, im Gegenzug stranden 1000ende tunesische *Flüchtlinge* in Italien und wollen gerne in die BRD, CH…nicht aber in die Ostländer ???

    • Peter Schmid sagt:

      Gut beobachtet Frau Meyer. Die „Flüchtlinge“ wissen nämlich genau wohin (in welches Land) sie wollen. Nichts da mit „einfach nur raus, egal wohin, hauptsache sicher“ wie man von echten Flüchtlingen erwarten würde.

      @Yannick Gauch. Umso unverständlicher und für mich auch traurig wenn hier im Forum wieder einmal von den „unsolidarischen“ Schweizern gesprochen wird.

      • Mainwayne sagt:

        „Die Flüchtlinge wissen genau wohin sie wollen“
        ??
        Die paar Tausend Flüchtlinge, die in Europa ankommen, sind nur die Spitze des Eisbergs. Ein paar Tausend, verglichen mit Hunderttausenden, die nun in Tunesien und Ägypten sind, notabene Länder, die weitaus mehr Probleme haben, ihre eigene Bevölkerung zu füttern als wir. Das ist nicht nur jetzt so, das ist überall so. In ganz Afrika vegetieren Abermillionen in Flüchtlingslagern herum, in Ländern, die auch ohne verhungern. Von denen kommen ein paar Tausend in Europa an.
        Ich frage mich schon manchmal, was wir hier alles für Probleme halten.

        • Peter Schmid sagt:

          Sie habens ja selbst gesagt, es ist nur die Spitze des Eisbergs. Wenn es sich nur um die paar Tausend handeln würde die jetzt schon in Italien sind, wäre diese Diskussuion überflüssig.

        • Peter Schmid sagt:

          Was machen Sie wenn Sie und Ihre Familie an Leib und Seele bedroht ist? Fliehen sie mit Ihrer Frau und Ihren Kindern in das nächst-gelegene Sichere Land (im Falle von Tunesien ist dies ja schon sicher), oder lassen Sie Ihre Familie ungeschütz zurück und reisen in einem halb-toten Kahn in ein Land von dem Sie denken dass dort Milch und Honig in Form von Sozialleistungen fliessen?
          Wie viele von diesen Abermillionen soll den Europa aufnehmen? Stellen Sie bei weltweit steigender Arbeitslosigkeit, die Jobs, die Infrastruktur (und die Finanzen) für diese Abermillionen zur Verfügung?

  • Yannick Gauch sagt:

    Es ist traurig, wie man so unsolidarisch denken kann, wie das die SVP tut.
    Schliesslich haben wir das Regime von Gaddafi über Jahre hinweg „voll gefüttert“ mit Kriegsmaterial und sind jetzt auch mitschuldig, dass das Regime tausende Aufständische Tötet. Jetzt liegt es an uns Solidarität zu beweisen und diese Leute bei uns Aufzunehmen!
    In der Afrikanischen Welt herrscht Revolution und die Schweiz sowie UNO und die Nato sollte dies Unterstützen!

    • Stefan Büchler sagt:

      Ghadhafi hätte bereits vor Jahren gestürzt/eliminiert werden müssen. Er hat Terrorzellen organisiert und finanziert, welche viele Unschuldige aus dem Westen getötet haben. Aus Gier hat der Westen Ghadhafi an der Macht gelassen und weiterhin von Geschäften mit ihm profitiert.
      Nun, da es mit dem Diktator bergab geht sollte man sein Volk bestimmt bei dem Revolutions-Prozess unterstützen. Aber die Lösung liegt nicht darin alle Flüchtlinge aufzunehmen (wieso sind es praktisch nur Männer?) und dann nie mehr zurück zu schicken. Wir sollten zuerst den Multikulti in den Griff bekommen den wir haben.

      • Alice Gurini sagt:

        Realität !lange wird das nicht mehr andauern mit Gadafis und CO !dann muss man die Männer zurückschicken zwecks aufbau und nachkommen !sonst ist ein Land verloren !also in Sizilien Helfen im Camp und nicht sie an den Westen zu gewöhnen !dann Friedlich nach Hause bringen !ohne Geld sonst kommen sie wieder !das Geld ist Falsch !

    • M. Bättiger sagt:

      Die Schweiz ist beileibe nicht unsolidarisch! Wir haben gerade die Entwicklungshilfe um 640 Mio aufgestockt, leitsten daneben Kohäsionszahlungen an die EU, nehmen überproportional viele Flüchtlinge bei uns auf, jeder Schweizer spendet pro Jahr glaube ich um die 700 Franken (so viel wie sonst nirgends auf der Welt) und selbst die SVP hat gesagt (was im Artikel natürlich nicht steht), man solle VOR ORT helfen. Und dies ist in Tat und Warheit viel solidarischer, als einfach junge Männer hier aufzunehmen, die jeden Monat tausende von Franken kosten. Ihre falsch verstandene Solidarit. ist dumm.

      • Martin Bundi sagt:

        Ich habe einen Vorschlag: NR Moergeli sollte selber dorthin gehen und VOR ORT helfen. Auf seinem gutbezahlten Staatsjob wuerde ihn sicherlich niemand vermissen und der Schweizer Politik wuerden seine immergleichen Sprueche auch nicht schlecht tun. Gut, da waere ja noch die Weltwoche. Aber da kenn sicherlich jemand einspringen, ist ja (auch) immer dieselbe Litanei.

        • Peter Schmid sagt:

          Es hilft dem Afrikanischen Konitent rein nichts wenn sämtliche junge, gesunde Männer einfach auswandern. Hilfe um die Situation vor Ort zu verbessern damit diese eben bleiben macht nun mal viel mehr Sinn als noch zig-Tausen arbeitslose (ausbildungsstand?), und unterstützungsbedürftige in ein von der Wirtschaftkrise gebeuteltes Europa einzuschleusen.

          Das dies nicht mit Entwicklungshilfe wie bis anhin geht sollte klar sein (die geht nämlich, genau wie die bösen Firmengelder, in die Taschen des jeweils herrschenden Clans.)

          • Mark Keller sagt:

            Peter Schmid, wie stellen Sie sich die Hilfe vor Ort genau vor? Indem z.B. Holand die staatlich subventonierte Überproduktion von Geflügel in einen bestimmten afrikanischen Staat exportiert und dort das holändische Geflügel billiger auf den Markt bringt als das einheimische Geflügel? In besagtem Staat ruinierte dies die einheimische Geflügelprodukton. Wie dieses Beispiel gibt es viele andere Beispiele wie wir in Europa Afrika weiter kolonialisiert halten und uns bereichern. Die Hilfe vor Ort geht nicht, ohne dass wir die westliche Weltwirtschaftsordnung ändern.

          • Peter Schmid sagt:

            @Mark Keller. Die von Ihnen beschriebenen Export-Subventionen der EU haben ganz sicher nichts mit „Hilfe vor Ort“ zu tun, aber das wissen Sie ja wohl selbst.
            Aber Hilfe vor Ort zum Beispiel in Form von Zins-günstigen, oder sogar Zins-freien Kleinkrediten direkt an die Bevölkerung, ist in vielen Drittwelt-Ländern sehr erfolgreich. Vor allem wenn zusätzlich noch Schulungsprogramme laufen.

          • Mark Keller sagt:

            Noch andere Beispiele gefällig? Wie westliche Staaten beispielsweise die Baumwollgewinnung in Afrika zugrunde richteten. Wie westliche Erdölgesellschaften die Umwelt in Nigeria ruinieren, so dass unter vielen Anderen beispielsweise die Fischer im Nigerdelta ihre Lebensgrundlage verloren haben. Was sollen die Fischer im Nigerdelta mit zinsfreien Kleinkrediten anfangen? Oder die Baumwollpflanzer? Oder die Kakaobauern, denen Kakaobohnen zu einem Spottpreis abgenommen werden, der nicht oder kaum existenzsichernd ist? Zahlt der Westen diesen Bauern existensichernde Preise, braucht es keine Kredite!

          • Peter Schmid sagt:

            Und was hat dies nun mit der von Ihnen kritisierten „Hilfe vor Ort“ zu tun? Sämtliche von Ihnen aufgezählten Beispiele sind vergehen/verbrechen von privaten Firmen.
            Ein Kleinkredit an arme Bauernfamilien kann helfen zB. von Baumwolle auf eine andere Anbaufrucht umzustellen und diese direkt im Lande zu vermarkten (käme dann auch wieder dem Rest der Bevölkerung zu gute). Der Westen zahlt übrigens nicht einmal seinen eigenen Bauern existenzsichernde Preise.
            Und wie soll es denn gemäss Ihenn diesen Ländern Helfen wenn die jungen, kräftigen Männer alle abwandern?

          • Mark Keller sagt:

            Peter Schmid Sie haben mich falsch verstanden. Ich bin sehr wohl für die Hilfe vor Ort. Aber dazu muss man auch den Absatzmarkt für die Produkte sicherstellen. In meinen beiden herausgegriffenen Beispielen hat man den Absatzmarkt gezielt und bewusst zerstört!

    • Alice Gurini sagt:

      Herr Gauch Sie Denken unrealistisch !Sie vergessen Die Mentalität dieser Männer ! Sie haben Kinder und Frauen im Krieg gelassen !Die werden zu Hause gebrauch !wie damals als wir Ungarn Mönner bei uns hatten !gut für eine Weile und alle wollten nach Hause !die konnten auch nicht mit unserer Mentalität Leben !das geht nicht !wenn nicht nehmen Sie Persöndlich 10 Männer auf in Ihr Haus !jedem sein freier Wille

  • Erich sagt:

    @Abdel Thuma aja bei der Minarett Initiative ging es also nicht darum möglichst allen Muslime gegen den Kopf zu stossen um sie los zu werden? Warum hab ich dann dafür gestimmt?!

    • Leo Schale II sagt:

      Erich für diese Aussage bkommst du 30 Stockhiebe…….steht so im Koran….

      • Markus Schneider sagt:

        Leo: 30 Stockhiebe – aber erst im Jenseits und nur, falls das Jenseits sich als muslimisch herausstellen sollte. Im Diesseits aber kriegt Erich ein besonders strahlendes SVP-Sünneli ans Revers geheftet.

  • Freiherr sagt:

    Der Langmut der Schweizer wurde mit weit uber 20 Prozen Auslaendern (dabei weit ueber 90 Prozent davon
    braungeilbschwarze Lohndoemper und der rotschwarze Nachzug ohne Familienbande zu Schweizern) schon masslos ueberstrapaziert. In anderen Laendern faengts schon unter 10 Prozent an zu Haeschern.

    Falls das von Gutmenschen durchgestierte Schengenabkommen einmal mehr auf dem Puckel der Schweiz ausgehebelt werden soll, nachdem schon Rueckschiebungen nach Griechenland von der nur um Grundrechte von Auslaendern besorgten Politwillkuerjuxtiz verboten wurden, versteht das kaum mehr ein Zechenzahl

    • Damian sagt:

      Haben Sie eine Quellenangabe zu den von Ihnen behaupteten 90%?

      Ich hoffe im Übrigen Sie müssen nie auch nur annähernd ähnliche Zustände wie Flüchtlinge in Griechenland erleben.

      • Leo's Schale sagt:

        BRAVO, sehr richtig @Damian. Und die Rechtschreibequalität des „Freiherrn“ lässt samt Bildung auch sehr zu wünschen übrig, aber wen wundert’s bei dieser einfältigen Gesinnung.

        • Freiherr sagt:

          Tie Schalle geht zum Brunnen bis sie pricht!

          Bekrittelung der Grammatik und uebelste persoenliche Anmachen ersetzten fehlende (Gegen)argumente zur Sache nicht!

      • Freiherr sagt:

        Jaehrlich stroemen weit ueber 100 000 ohne Familenbande zu Schweizern fuer ein paar Raeppli privatisieren Stundenlohndoempinggewinn und sozi;alisierten Billionenkosten fuer Generationen zu. Schweizern wird mit neobrauner Apartheid unheilig alliert mit der roten Aussenclwonin ein paar tausend Ehen und Adoptionen verhindert!

        Eine genaue Statistik und eine belegte Studie ueber das Verhaeltnis des privatisierten Minigewinns und der astronomischen Vollkosten des nachzugstraechtigen Loehndoempings vermisse ich auch – wahrscheinlich noch lange!

    • Orlando Tscharner sagt:

      Sie vergessen, dass die allermeisten der Ausländern von den schweizer „Freiherren“ herein geholt werden um die billige Arbeit zu leisten. Wenn sie mal diese Leute wegdenken, können sie, sofern sie überhaupt arbeiten, am Abend Sonderschicht schieben und Büros reinigen oder so.

      • Freiherr sagt:

        Von mir nicht!

      • Markus Schneider sagt:

        Das ist eine freche Behauptung aus dem letzten Jahrhundert. Die allermeisten der hier Ankommenden wurden von überhaupt niemandem hergebeten, sondern nisten sich bloss hier ein, angeblich auf der „Suche“ nach Arbeit – obwohl sie null Qualifikation mitbringen und sich am liebsten vom ersten Tag an von der Not- und Sozialhilfe aushalten lassen. Gar nicht zu reden von den mehreren hunderttausend sich absolut illegal und „sans papiers“ sich hier aufhaltenden, welche sich durch Betteln, Klauen usw. ihren Lebensunterhalt „verdienen“.

    • pete sagt:

      braungelbschwarze lohndumper (ist das nicht schon bald rassistisch??) dumpen die löhne vor allem deswegen, weil sie nehmen, was ihnen die arbeitgeber und die schweizer bevölkeurng als kunden bereit zu geben sind.
      zynismus mit rassismus gepaart, schöne saubere schweizer werte sind das..

      • Freiherr sagt:

        braungelbschwarz und rotschwarz sind die Parteifarben. Bei den Schwarzen kumulieren sich die privatisierte Miniraepplispalt und die sozialisierten neokommunistischen Billionenkosten.

        Die Schweizer „Bevoelkerung“, die nie gefragt wurde, und der Schweizer Lohndoempinggewinnler, der nur den kurzfristigen Scheuklappengewinn ohne die langfristigen katastrofalen Folgen auch fuer sich selber sieht, musste sich bis 1971 ohne ueberschiessendes Lohndoemping behelfen. Der Binnenarbeitsmarkt funtionierte noch ohne Peitschensklavenhalterallueren. Und die Kriegsstaatsschuld wurde von ueber 100 % des BS

    • Mark Keller sagt:

      Freiherr, ist doch schön, wenn Sie die Mehrheit der Stimmenden als Gutmenschen bezeichnen. Die Mehrheit des Stimmvolkes hat das Schengenabkommen gutgeheissen! Und das ist gut so. Sagen Sie jetzt aber nicht das Stimmvolk hätte sich durch Propaganda beeinflussen lassen. Wenn’s im Sinne der Rechten läuft, ist das Stimmvolk ja immer mündig und lässt sich nicht durch Geld und Propaganda manipulieren!

      • Freiherr sagt:

        Doch! Fuer das Schengenabkommen wurde der Stimmbuerger mit Lug und Trug hinrngewaschen. Nicht nur durch die Massenmeinungsverbildungsmedien, sondern gar durch abtruennige S“V“P-Basisverraeter!

        Bei den ersten Schwarzenbachinitiativen (mit rund 10 Prozent Auslaenderanteil) wurde dem Volk vogelogen, der Auslaenderbestand werde stabilisiert. Heute betraegt er weit ueber 20 Prozent, mit voreilig trotz Fehlens von Familienden zu Schweizern voreilig Eingebuergerten waerens gar weit uber 30 Prozent!

        • Mark Keller sagt:

          Die Schweiz den echten Schweizern. Das Ausland den Ausländern. Hurra!

          • Markus Schneider sagt:

            Die Schweiz den Schweizern, das genügt. Schweizer sind immer echte Schweizer, ansonsten können Sie ja gerne selber mal definieren, was ein „echter Schweizer“ sein soll. Muss er vielleicht neuerdings schwul sein?

          • Mark Keller sagt:

            Martin Schneider, wir wissen nun, dass Sie ein Schulen- und Lesbenhasser sind. Könnten Sie nun wieder Kommentare zur Sache verfassen!

      • Markus Schneider sagt:

        Die Mehrheit der Stimmenden hat NACH dem Schengenabkommen auch die Minarettinitiative und die Ausschaffung krimineller Ausländer gutgeheissen. Fällt Ihnen was auf? Meiner Meinung nach waren das die wahren Gutmenschen.

  • Hitz sagt:

    Die von Frau Blumer genannten Beispiele, Minarettinitiative und auch Ausschaffungsinititative, sowie auch die jetzt zu erwartende Flüchtlingswelle, betrafen und betreffen eben nicht einfach pauschal „Ausländer“ sondern vor allem solche aus einem bestimmten Kulturkreis, von denen die Schweizer wie auch die Bewohner von Resteuropa zunehmend die Nase voll haben. Kämen die Flüchtlinge z.B. aus Vietnam würde die SVP vermutlich die gleichen Reden schwingen, aber die Schweizer Bevölkerung wäre kaum in gleichem Masse überdrüssig und ablehnend eingestellt.

    • Mark Keller sagt:

      Und warum wären wir gegenüber Vietnamesen nicht negativ eingestellt? Weil Vietnam kommunistisch ist? Weil wir von Vietnamesen in der Schweiz nichts wissen? Weil wir nicht wissen, dass auch Vietnamesen mafiöse Kriminellenvereinigungen bilden können (siehe Deutschland)? Damit, dass wir gegen Muslime hetzen, weil wir ein absolut verzerrtes Bild vom Islam haben, spielen wir den Islamisten, die wir eigentlich bekämpfen, in die Hände.

      • Peter Schmid sagt:

        Ganz einfach; weil wohl die wenigsten Schweizer negative Erfahrungen mit den Vietnamesen gemacht hat (ganz im Gegenteil zu den Einwanderern vom Balkan). Weil sich die Vietnamesischen Flüchtlinge (zumindest gegenüber uns Schweizern) nicht agressiv verhielten, und weil sie sehr arbeitsam waren. Auch habe ich noch nie einen Vietnamesen getroffen der uns als „Ungläubige“ bezeichnet.

        • Mark Keller sagt:

          Wieviele Vietnamesen haben Sie in Ihrem Leben in der Schweiz schon getroffen? In Deutschland gibt es Gebiete die von kriminellen Vietnamesen wimmeln. Dass ich richtig verstanden werde, die Mehrheit der Vietnamesen sind anständige Leute. Genauso wie die Mehrheit der Leute vom Balkan ebenfalls anständig sind. Nur so ganz nebenbei, nicht alle Leute vom Balkan sind Muslime. Sind für Sie den Muslime Gläubige? Wussten Sie, dass das Judentum, das Christentum und der Slam den gleichen Urpsrung haben? Dass diese drei Religionen den gleichen Gott anbeten? Etwas Besinnung täte allen gut.

          • Peter Schmid sagt:

            Bin mit einigen Vietnamesen in die Schule gegangen. Was in Deutschland ist kann ich nicht beurteilen, denn ich beurteile die Menschen gemessen an eigenen Erfahrungen nicht nach gelesenen (auch wenn Sie mir das hier unterstellen wollen).
            Ich habe auch nie behauptet alle Balkan-Flüchtlinge seien Muslime (echt, lesen Sie meine Beiträge überhaupt?). Ich habe lediglich wiedergegeben dass ich noch nie von einem Vietnamesen als „Ungläubiger“ bezeichnet wurde (von einem Albaner aber schon).
            Sie habe gefragt, ich habe geantwortet.

  • Damian sagt:

    „Es ist wohl kein Zufall, dass Vertreter von FDP und CVP bei einer Umfrage von Tagesanzeiger.ch im Bundeshaus als einzige ein klares Ja zur Antwort gaben. «Ja, die Schweiz soll Flüchtlinge aufnehmen», sagten CVP-Fraktionschef Urs Schwaller und FDP-Ständerätin Helen Leumann. CVP und FDP gehören laut Wählerumfragen im Herbst nicht zu den Gewinnern.“

    Wie tragisch, wenn das Volk diejenigen Parteien welche ihm reinen Wein einschenken nicht goutiert.

  • Hitz sagt:

    Es ist auch nicht sehr einleuchtend, weshalb eigentlich Europa all die nordafrikanischen Flüchtlinge aufnehmen soll. Wieso bietet sich nicht z.B. die Türkei zur Aufnahme an oder all die anderen unheimlich demokratischen „Bruderländer“, in denen gerade keine Revolution gemacht wird?

    • sepp z. sagt:

      ist nicht italien einer der grössten geschäftspartner von libyen? profit machen, und dann augen schliessen?

      • Leo's Schale sagt:

        Hat nicht die Schweiz an Lybien u.a. sehr viel mehr Waffen inkl. Munition (u.a. auch Fabrik für Giftgas mit gebaut u. Technik geliefert !) geliefert als bislang bekannt wurde (heute früh im Radio)? Bitte nicht immer mit dem Finger auf andere zeigen, wenn man selbst im Glashaus sitzt. Die Augen sollte insbesondere die Schweiz endlich mal aufmachen, auch gegenüber ihrer eigenen dubiosen Vergangenheit (WK2, etc….)!

        • Stefan Büchler sagt:

          Solange man nicht mit Steinen wirft, kann man lange aus dem Glashaus mit dem nackten Finger auf angezogene Leute zeigen. Nebenbei war die Situation im 2. WK bestimmt nicht einfach. Die Schweiz hat es immerhin fertig gebracht ein paar Millionen Menschen vor den Schrecken des Krieges zu schützen.

        • M. Bättiger sagt:

          Von was für einer dubiosen Vergangenheit sprechen Sie. Ist heute schon dubios, wer sich als einer von wenigen nicht am Krieg beteiligt? Oder weil wird Flüchtlinge an der Grenze abgewiesen haben (und dennoch so viele Flüchtlinge aufgenommen haben wie kein anderes europ. Land!). PS: die CH hat sogar (absolut!) mehr Flüchtlinge aufgenommen als das 40x grössere und sichere Amerika. Ihr restlicher Kommentar sind einfach Behauptungen. Ich habe noch nie gehört, dass die CH an einer Fabrik für Giftgas mitgebaut hat. Dass ist plumpe, erfundene Stimmungsmache. Waffenliferant war v.a. Frankreich.

          • Armando sagt:

            Stimmt doch überhaupt nicht, was Sie behaupten. Lesen Sie keine Zeitungen? Im heutigen Tagi online ist ein Artikel, der belegt, dass die Schweiz so ziemlich alles nach Libyien geliefert hat, was eigentlich verboten ist.

          • Leo's Schale sagt:

            Lesen @Bättiger, lesen, weiterbilden und selber informieren statt Augen vor Tatsachen zu verschliessen. Schuluntericht in CH Geschichte gebe ich hier nicht. Es gibt aber genügend Lektüre (auch im Web). Judengelder u. Affaire Meili, J-Stempel im Pass der Juden, abgewiesene Flüchtlinge in der CH Grenze, Waffenleiferungen nach Ital., Nazikonten inkl. CH Nazi Partei in CH, ca.800 CH Offizie in SS,etc,,, Ja,das alles lernt der CH nicht in der Schule. Statt dessen aber nur heile Welt, Heidi, Käse, etc. Aber nicht erschrecken, CHer kritisieren sehr gerne ihre Nachbarn u. manchmal kommt’s eben zurück

          • M. Bättiger sagt:

            Doch doch, ich lese schon. Vielleicht sollten Sie es auch tun. J-Stempel? Ist gemäss Bergier-Bericht eine deutsche Erfindung, aber eben, lesen. Den linken Tagi hab ich auch gelesen – dass die Schweiz Libyen alles verkauft hat, steht nicht mal dort – wenn man es denn liest. Als Beispiel Giftgas – gerade einmal 2 Personen (ein Anwalt) aus der CH sollen dort involviert sein. Sind 2 Personen schon die Schweiz? Affaire Meili? Was stand denn in den „geretteten Büchern“ – wenns so etwas wichtiges war, warum las man nichts darüber. Judengeld? Vielleicht den Volcker-Bericht lesen, täte Ihnen gut!

        • Andrin sagt:

          offenbar schämen ihr (damit meine ich sie und ihre linken genossen) euch, schweizer zu sein. ständig nörgelt ihr an der schweiz herum und zieht sie bei jeder bietenden möglichkeit in den dreck. wieso verlassen sie die ch nicht zugunsten eines anständigeren staates? was hält sie hier noch? verplämpern sie keine zeit und packen ihre sieben sachen. bitte dabei nicht vergessen, den ch-pass abzugeben. schliesslich ist er für sie ja nur eine belastung…

          • Andrin sagt:

            der obige kommentag gilt Leo’s Schale

          • Peter Schmid sagt:

            Nicht alle die in diesem Blog Gift und Galle gegen die Schweiz wettern sind auch Schweizer.

          • Mark Keller sagt:

            Andrin, wir und unsere linken Genossen lieben die Schweiz und mögen sie. Aber nicht jene Schweiz, die Sie und Ihre rechten Gesinnungskumpane wollen. Wir wollen, dass alle EinwohnerInnen friedlich in der Schweiz in gegenseitigem Respekt zusammen leben können. Mit dem Schüren von Ängsten, die allzuleicht in Hass umschlagen können, wird von der Rechten aber genau das Gegenteil bezweckt. Und das mögen wir nicht. Dagegen gilt es sich mit aller Kraft zu wehren.

        • Freiherr sagt:

          Dass von Opfern der Nazis auf die Schweiz gezeigt wird, obwohl die Schweiz ohne rechtliche Verpflichtung soviele aufnahm, dass die Lebensmittel sogar fuer die eigenen Buerger bis knapp ueber die Hungergrenze rationiert werden mussten, ist leider nix Neues.

          Dass nun aber gar Deutsche die Schuld von der von ihren Grossvaetern angerichtete Schlamastik auf die Schweiz abzuscheufeln versuchen schon.

          Churchill, der mit Lorbeeren fuer fremde Maechte sehr sparsam umging, attestierte der Schweiz uebrigens, dass sie (damals noch!) so neutral wie moeglich blieb….

          • Armando sagt:

            Ihr Geschichtsbild ist ein Fantasiegebilde, das mit der Realität kaum etwas zu tun hat. Die Schweiz hat viele Verfolgte der Nazis in den sicheren Tod in Auschwitz getrieben, weil sie ihnen die Einreise in die Schweiz verweigert wurde. Ausserdem belieferte die Schweizer Rüstungsindustrie fast ungestraft (es fielen amerikanische Bomben auf Neuhausen und Zürich-Oerlikon) die Nazis.

          • Freiherr sagt:

            Churchill war ein knallharter Durchsetzer britischer statt anderer Interessen. Er wollte auch den gegen das Imperium nur
            passiven Widerstand leistenden Gandi im Knast verrotten lassen. Aber kein Idiot:

            Wenn auch deutsche Kampfflieger in Schiffsgeleitzugsschlachten gegen die Hochruestung Stalins an Schweizer Fallschirmseide in den fast sicheren Eismeertod schwebten, waren sie doch meistens mit den Allierten aus Oerlikon gelieferten Fliegerabwehrkanonen abgeschossen worden. Und Churchill wusste – im Gegensatz zu vielen ahnungslosen oder verleumderischen Nestbeschmutzern – auch das….

          • Grace sagt:

            Hehe, gute Lachnummer, Herr von Freiherr, das mit „ohne rechtliche Verpflichtung“. Brauchte denn die Schweiz eine „rechtliche Verpflichtung“, um Notleidenden zu helfen? Und hatte die Schweiz die „rechtliche Verpflichtung“ Menschen während des 2. Weltkriegs nach Deutschland zurückzuschicken? Klasse Begriff dieses „rechtliche Verpflichtung“ – so vielseitig anwendbar. Aber nun im Ernst: Vielen Dank dafür, dass Sie sich nicht mit Churchill vergleichen oder gar gleichsetzen, wie das vor ein paar Jahren der eine Dingsda von der SVP getan hat.

        • Leo Schale II sagt:

          Wir sollten die Augen aufmachen gegen die Brandstifter der Links-Extremen Szene…..denn sie glühen sich schon vor für den 1. Mai !

  • Natürlich soll die Schweiz wiedermal richtige Flüchtlinge aufnehmen. Der Kader Immigration haben wir ja nicht gerade zu wenig.

    • sepp z. sagt:

      ironischerweise sind es gerade diese kader-immigranten, welche den schweizern die wohnungen dank hohen salären streitig machen. aber hauen tut der schweizer auf die echten flüchtlinge…

      • Lerch sagt:

        warum ist eigentlich ein „gutmensch“ bei uns ein schimpfwort?
        sind wir wohlstandsverwöhnten, satten schweizer dabei, uns sämtlicher menschlichkeit
        zu entledigen? tragen wir nicht alle eine mitschuld am elend in vielen ländern
        dieser welt?

        • Maja sagt:

          nein ich fühle mich da nicht mitschuldig. sorry aber diese Schuld auf alle zu verteilen, heisst – die wirklich schuldigen zu entlassten.

          • eva meyer sagt:

            schliesse mich vollumfänglich Maja an ! Genau auf den Punkt getroffen !

          • Mark Keller sagt:

            Es ist so einfach zu Verdrängen als Bürger mitschuldig zu sein. Die anderen sind schuld, ich nicht, ich wasche meine Hände in Unschuld. Natürlich sind wir mitschuldig. Mit unserem Verhalten laden wir Schuld auf uns. Wer lässt den die Konzerne und Hochfinanz gewähren? Wer erklärt die SP als verrückt, wenn sie die Überwindung des Kapitalismus, dem Übel, dem wir zwar unseren Wohlstand verdanken, aber dem wir auch die Armutsflüchlingsströme verdanken, fordert? Wer erklärt deswegen die SP als unwählbar? Wer kauft zu Spottpreisen Waren ein, die zu himmelschreienden Bedingungen produziert wurden?

        • Martina Puls sagt:

          Lerch, das frage ich mich auch schon die ganze Zeit. Soll es davon ablenken, wie schlecht man selber ist?? Sollen Solidarität und Menschlichkeit plötzlich aus heiterem Himmel Schimpfwörter sein?? Wer solches in die Welt gesetzt hat, dürfte den roten Pass deponieren und sich aus der humanitären Schweiz verabschieden. Solche Leute brauchen wir hier nicht, sonst drehen sich Albert Schweitzer und sämtliche Gründer von humanitären Institutionen im Grabe um. Schande über soviel Unmenschlichkeit und Egoismus! Wir haben indirekt diese Menschen wie Weihnachtsgänse ausgenommen und MÜSSEN ihnen helfen!!

          • Ulrich Schwendener sagt:

            Vielleicht haben Sie Frau Puls diese Leute ausgenommen. ICH NICHT. Ich schulde denen gar nichts. Echte Flüchtlinge sind immer willkommen, aber wir haben es hier mit Wirtschaftsflüchtlingen zu tun. Mit Humanismus hat das nichts zu tun. Aber aus Ihrem beschränkten Blickwinkel erfassen Sie den Unterschied nicht. Wenn Sie nun Ihr schlechtes Gewissen beruhigen wollen, gehen SIe vor Ort und helfen Sie. Aber Sie pöbeln lieber aus dem warmen Wohnzimmer gegen Andersdenkende.

          • Martina Puls sagt:

            @Schwendener: das sagte schon Paulus und wusch seine Hände in Unschuld (AT); nennt sich heute Vogel-Strauss-Poliltik. Das hat sehr wohl mit Humanismus in seiner Reinkultur zu tun, Herr Schwendener, und ein beschränkter Blickwinkel scheinen Sie zu haben. Ich unterstütze u.a. NGOs, beteiligte mich lange aktiv und lasse mir von einem Wortverdreher wie Ihnen nichts, aber schon gar nichts vorschreiben. Und wo sitzen Sie gerade und tippen diese Unverschämtheiten in den PC? Wohl mitten im Geschehen in Libyen und die Luftangriffe hautnah im Blickfeld, gell!

          • Mark Keller sagt:

            Ulrich Schwendener, Sie haben diese Leute nicht ausgenommen? Sie schulden diesen Menschen nichts? Haben Sie ein Auto? Heizen Sie mit Oel? Kaufen Sie im Supermarkt ein? Sie beantworten alle diese Fragen mit ja, selbstverständlich? Dann Ulrich Schwendener sind Sie Bestandteil der westlichen Ausbeutungsmaschinerie, welche diese Flüchtlingsströme produziert. Genau wie ich. Und genau deshalb schulden wir diesen Flüchtlingen Hilfe. Es sind echte Flüchtlinge. Es sind keine Wirtschaftsflüchtlinge. Es sind Armutsflüchtlinge. Schauen Sie sich mal den Film „Der Marsch“ an. Auf Youtube zu finden.

          • Ulrich Schwendener sagt:

            @Mark Keller: Wenn jemand in der CH eine Schuld trifft, dann Sie und Ihresgleichen von der SP. Sie machten den Lybischen Despoten salonfähig indem Sie und Ihre Partei mit dem Herrscher bei den sozialistischen Internationalen dabei waren oder indem Sie mit Ghadhafi im Menschenrechtsrat sitzten. Es sind immer die Linekn welche Diktatoren verehren (Mao, Ghadhafi, Castro, Chaves etc.) Noch heute laufen linke Politiker gerne mit dem Arafattuch herum oder mit dem T-Shirt von Che. Allesamt Unterdrücker und Terroristen. Auch nicht vergessen sind die Besuche bei Euren Freunden der DDR Führung.

          • Mark Keller sagt:

            @Ulrich Schwendener: Sie sollten sich zuerst ein wenig über Zusammenhänge in der Welt iformieren bevor Sie lospoltern. Dass Lybien im UNO-Menschenrechtsrat einen Sitz erhalten hat, hat mit den Linken nichts zu tun. Aber es hat sehr viel damit zu tun, wie die westliche Welt die südliche Welt behandelt und ausbeutet! Die westliche Welt ist eine Minderheit. Nicht die westliche Welt bestimmt welche Staaten im Menschenrechtsrat vertreten sind. Lybien hat in der südlichen Welt viele Freunde. Durch die Stimmen dieser befreundeten Staaten hat Lybien seinen Sitz im Menschnrechtsrat erhalten.

          • Ruedi Lais sagt:

            @Schwendener: Sie schreiben einfach so, was in Ihr Konzept passt, ohne sich um die Fakten zu kümmern. In Libyen gibt es keine Parteien, erst recht keine sozialdemokratische. Demzufolge ist Libyen auch nicht in der Sozialistischen Internationalen vertreten.

        • Roland Moser sagt:

          Weil der Gutmensch eben schlecht gegen die Schweiz und die SchweizerInnen ist. Und ein dunkelroter Menschenfeind.

          • Martina Puls sagt:

            Und deshalb soll er Gutmensch heissen und nicht eher Schlechtmensch? Etwas Einfältigeres habe ich selten bisher gelesen als Erklärung. Aber kein Wunder: genau solche ‚Argumente‘ sind es, die die echten SchweizerInnen aufregen und die Pseudopatrioten lächerlich machen. Danke für diesen Steilpass, selten so gelacht heute, Roland Moser.

          • Mark Keller sagt:

            Gutmensch hatte ein Mal die Bedeutung von guter Mensch. In diesem Sinne bin ich gerne ein Gutmensch. Die politische Rechte hat diesen positiven Begriff dann aber ins Negative verdreht. Es wird uns guten Menschen mit dem negativ gemeinten Begriff Gutmensch ein moralisierendes, naives, fehlgeleitetes und zweifelhaftes Verhalten unterstellt. Eine solche Verwendung des Begriffes Gutmensch ist beleidigend und nicht akzeptierbar! Ich halte es mit John Lennon im wunderbaren Song „Imagine“, und bin gerne ein Gutmensch. Mit mehr solchen Gutmenschen würde usere Gesellsschaft anders aussehen!

          • Ulrich Schwendener sagt:

            Sie haben recht Herr Lais, ich habe Lybien mit Ägypten verwechselt. Aber bei sovielen Diktatoren mit denen sich Ihre Ideologiegenossen umgeben, kann man sowas schon mal verwechseln. In der Sache ändert das aber nichts. Mit beiden Despoten pflegten Ihre Freunde guten Kontakt. Herr Ziegler hat ja immer wieder gerne von seinem Freund Ghadhafi gesprochen. Es sind einfach zuviele Vorfälle bei denen die Linken auf Seite der Unterdrücker gestanden sind. Ich denke Ihresgleichen sind einfach zu naiv um die Realitäten zu erkennen. Sie meinen es gut, machen aber alles falsch.
            600

      • M. Bättiger sagt:

        Ja, klar, die Kaderleute machen unsere Wohnungen teuer – erzählen Sie das dem Märchenonkel. Die Einwanderung von Ausländern betrug in den letzten 4 Jahren ca. 350’000 Menschen – aber die paar tausend Kaderleute, die sollen die Wohnungen teurer machen? Typische linke Argumentation.

        • Ruedi Lais sagt:

          Frage an Schwendener/Bättiger: In Libyen arbeiteten ca. 1’000’000 Wanderarbeiter auf Baustellen für EU/CH/US-Konzerne sowie die libysche Regierung. Nun sind die Baustellen zu und die Arbeiter mittelos auf der Flucht. Wer genau soll ihnen jetzt helfen? Das mausarme Bangladesch, die regierungslosen Ägypten und Tunesien oder nicht viel eher die Konzerne und die Staaten, in die deren Profite geflossen sind?

          • Maja sagt:

            Die können nach hause und diese Konzerne müssen in die Pflicht genommen werden damit sie diesen Angestellten angemessene Hilfe zukommen lassen.

          • Ulrich Schwendener sagt:

            Sie argumentieren mit reinen Mutmassungen Herr Lais. Weder die Zahl der Wanderarbeiter noch deren Schicksal ist bekannt. Auch ist absolut unklar wieviele CH-Firmen dort tatsächlich tätig waren und was diese für die Arbeiter machen. Einmal mehr stellen Sie Behauptungen auf und stellen Mutmas. als Fakten dar. Gerne würde ich differenziert Stellung zu Ihren Aussagen machen, aber 600 Zeichen reichen leider nicht. Daher beschränken Sie und ich uns auf Schlagworte. Schade

          • Freiherr sagt:

            Und die Schweizer Aussenclowninbuerokratie hilft Finanzmisswirtschafts- und anderen Exportwirtschaftsgaengstern mit Rat und immer mehr gar auch Tat. Eine Pukierung der EDA-Buerokratie, sowohl inbezug darauf, als auch inbezug auf die Verfolgung von lohn- und rentenabhaengigen Auslandschweizern bis hin zur Beitreibungshilfe von privaten Schulden und Apartheid, sowie die Verschleuderung von Steuermilliarden fuer privaten Gynokratisierungswahn der Aussenclownin mit religioeser, wirtschaftlicher und sozialer Subversion statt echter Entwicklungshilfe waere schon laengst uebefaellig….

          • Ruedi Lais sagt:

            @Schwendener. Sie weichen aus. Die genauen Zahlen sind unbekannt. Aber es sind schon Tausende auf dem Luftweg evakuiert worden, da geht es um sehr viele Männer aus armen Ländern, die jetzt ihre Familien zu Hause nicht mehr unterstützen können. Haben hier die Arbeitgeber, die mit Gaddhafi gute Geschäfte gemacht haben,- resp. die Staaten, wo sie Steuern zahlen, nicht die erste Verantwortung zu helfen?

          • Ulrich Schwendener sagt:

            Wikipedia: „Die (….) Wirtschaft Libyens basiert auf den reichen Erdöl- und Erdgasvorkommen, durch die 2005 97 % der Exporterlöse (nach Italien 38 %, Deutschland 15 %, Spanien 9 %, Türkei 6 %, Frankreich 6 % und USA 5 %) in Höhe von 35,9 Mrd. US-$ erzielt wurden.“ Die Geschäfte mit der CH waren marginal.

          • Ruedi Lais sagt:

            Meine Frage betrifft nicht die Ölexporte. Als ABB-Aktionär interessiert mich, wie ABB und andere Firmen, welche mit Libyen geschäften, ihre Verantwortung gegenüber den Wanderarbeitern in Libyen wahr nehmen. (Eine relevante Zahl wäre deshalb das Auftragsvolumen, das ausländische Firmen in Libyen akquiriert haben.)

          • Ulrich Schwendener sagt:

            Wenn Sie Aktionär sind, können Sie ja mal den Geschäftsbericht zur Hand nehmen. Wenn Sie die Info nicht finden, schreiben Sie doch die Pressestelle der ABB mal an. Wäre besser, als hier unfundiert Behauptungen in die Welt zu setzen.

          • Ruedi Lais sagt:

            ok, @Schwendener, ich nehme zur Kenntnis, dass Sie ein guter Schweizer sein wollen. Einer, der sich nicht gerne fragt, welche Verantwortung wir übernehmen für jene, die unseren Wohlstand mit erarbeitet haben und denen es jetzt dreckig geht. War da nicht so etwas wie „wir sind ein christliches Land“? Auf welcher Seite stünde Jesus heute?

  • Stefan Büchler sagt:

    All diese Flüchtlinge sollen schlussendlich wieder zurück in ihr Heimatland. Sie werden dort benötigt, um ihr Land wieder aufzubauen. Natürlich ist es hier schöner und schön soll es hier ja auch bleiben. Wir dürfen unser Land nicht verschenken. Nur eine gesunde Nation kann weiterhin echte Verfolgte aufnehmen und damit die sogenannte humanitäre Tradition wahren. Dass auch linke Politiker die Hilfe vor Ort der blinden Aufnahme vorziehen finde ich interessant und befriedigend.

    • Mark Keller sagt:

      Und wie sieht die Hilfe vor Ort aus? Flüchtlingslager aus Zelten in der Wüste soweit das Auge reicht? Und in diesen Lagern vegetieren die Flüchtlinge dann jahrelang ohne Beschäftigung vor sich hin. Mit unserer gnädigen Vororthilfe in Form von etwas Lebensmitteln, damit sie nicht verhungern und etwas Kleidern, damit sie nicht erfrieren. Hauptsache wir sehen diese Flüchtlinge nicht.

  • Weber Walter sagt:

    Wieder einmal mehr, wird total an der Realität vorbei diskutiert und polemisiert. Flüchtlingsgegner sind Rassisten und Nazis. Es geht hier überhaupt nicht um solche Hintergründe, nein wir müssen uns in der Schweiz ernsthaft fragen, was überhaupt noch machbar ist? Umwelt, Verkehr, Wohnungsnot etc. sind tägliche Themen in den Medien und es gibt pro und contra Statements, was in einer Demokratie auch legitim ist. Die Gegner verfallen teilweise nur noch in Hetzen und die Befürworter verschweigen, dass irgend einmal in der Schweiz kein Platz mehr vorhanden sein wird! Diskussionen ja, Polemik Nein!

    • Mark Keller sagt:

      Die heute aktuell in der Schweiz ausgeschiednene Bauzonen bieten genügend Raum um Wohnbauten für weitere 2.5 Millionen Einwohner bereitzustellen. Dies ohne Änderung von Bauvorschriften. Man könnte ja auch ein Mal ein wenig anders Bauen, verdichtet zum Beispiel, oder vermehrt in die Höhe statt in die Breite.

      • Stefan Büchler sagt:

        Genau lasst uns Ghettos bauen… In den USA sind diese ja auch so ein super Gewinn. Vorsicht Ironie…

  • sepp z. sagt:

    Seit kurzem liegt in der Stadt Zürich wieder die ganze Wahlwerbung im Briefkasten.
    Aufgefallen ist mir eine Rechtsaussenwerbung (SD oder SVP, glaube ich).
    3 grosse Worte auf dem Plakat, das erste NATIONAL, das dritte SOZIAL.
    Weshalb werde ich das Gefühl nicht los, es sei nicht das erste mal, dass Parteien in Europa nationalsozialistische Politik propagieren?

    • Stefan Büchler sagt:

      National und Sozial ist an sich beides nichts schlimmes.. Weder in der Definition von National noch von Sozial ist die Vernichtung von ethnischen Gruppen oder die Ausweitung der Landesgrenzen enthalten. Daneben muss man Sozial von sozialistisch unterscheiden. Das ist absolut nicht dasselbe…

      • Freiherr sagt:

        Leider sind die Schweizer Demokraten, deren Gallionsfiguren frueher apartheidfrei zum Teil gar selber gerne mit farbigen Kernfamiilien lebten, zu Handlangern der Neobraunen mutiert, die in ihrer Parteizeitung fuer diese die offene rassistische Propaganda nicht nur gegen farbige Lohndoemper sondern vor allem gegen menschenrechtlich gebotenen Nachzug von farbigen Kernfamilienangehoerigen betreiben….

    • M. Bättiger sagt:

      Wird jetzt auch schon die SP stigmatisiert. Dass die SVP „rechtsaussen“ ist, ist natürlich unsinn, sie ist wertekonservativ. Und wenn Sie in Ihrem Briefkasten Wahlwerbung mit dem ach so schlimmen Wort „sozial“ hatten, stammt es vielleicht auch von der SOZIALdemokratische Partei, kurz SP. Ich hoffe, dass solche Schreiber wie Sie, die nur andere kriminalisieren und stigmatisieren wollen, langsam aussterben und man sich wieder anderen pol. Meinungen annäher – sei es der konservativen SVP, oder der sozialen SP

    • Roland Moser sagt:

      Und der rote Müll? Stalin hat im Winter 1932/33 einfach so 8 (acht) Millionen Menschen ermordet. Das ist bisher unerreicht und einmalig.

      • Martina Puls sagt:

        Roter Müll? Was ist das genau und falls ich Ihren wirren Gedanken folgen kann, war Stalin ein kommunistischer Diktator. Das hat mit dem Thema in diesen Posts nichts zu tun. Hier wird von sozialistisch oder sozial gesprochen, Roland Moser, nix kommunistisch, ok?

        • Roland Moser sagt:

          Stalin war ein Sozialist. Wo liegt der Unterschied zum Kommunismus? Im Wort. Was das mit dem Thema zu tun hat? Ich antworte Sepp Z.
          In seiner ganzen Karriere hat der Sozialist Stalin 20 Millionen Menschen ermordet. Der Sozialist Mao Tse Tung um die 90 Millionen Menschen. Einmalig und unerreicht. Diese Leute haben nur keine Marketingindustrie um daraus weltweit Mitleid und Kapital zu schlagen.

          • Mark Keller sagt:

            Weder Sozialismus noch Kommunismus töten. Es sind fehlgeleitete Meschen die Ideologien misbrauchen um ihre politischen Ziele zu erreichen.

        • Renate Traber sagt:

          Wortklauberei, Sozialisten wie Kommunisten wollen dem Fussvolk den gleichen Einheitsbrei vorlegen. Aussterben sollten die weltfremden Gutmenschen, die mit offenem Visier die Schweiz der Übernahme von unterentwickelten Gesellschaften vorwerfen. Für die Sozialisten wäre ein Mc Carthy wieder dringend nötig. Ein Fanatiker einmal aus dem anderen Lager, als aus dem Linken

          • Mark Keller sagt:

            Wunderbar Frau Traber wie klar Sie die Realitäten sehen! Wer verursacht die Armutsflüchtlingsströme? Die durch Sie genannten weltfremden Gutmenschen?

  • Michael Meienhofer sagt:

    Warum immer nach Europa holen? Müssten Europäer in solche Länder flüchten, würden sie über Kurz oder Lang zurückkehren. Für jeden Dollar, der aus einem Entwicklungsland herausgeholt wird, müssten mindestens 25 Cents hineingesteckt werden. Wir verdanken unseren Wirtschaftsbossen ohne solches Engagement, die Zahl der Flüchtlige, die jedes Jahr vor unserer Türe stehen. Wir meckern nicht, wir dulden die ganze Angelegenheit , weil keiner den ersten Schritt machen will!. Kein Geld sondern Etwicklungshilfe vor Ort ist gefragt, die können diese korrupten Staaten wenigstens nicht in Münze umsetzen.

  • Leo's Schale sagt:

    Wählerstimmen um jeden Preis?Schon der Titel dieses Blogs befeuert wieder einmal mehr die ewig dumpfen“Schwachmaten“mit ihrer paranoiden Ausländer-Hetze. Alles nur um Wählerstimmen zu erheischen. Auch steigt damit der Verdacht,dass insbesondere rechte, aber auch sozialdemokratische Parteien um jeden Preis nationalsozialistische Politik propagieren.Natürlich steht da wieder die SchweizerVolksverhetzerPartei an allererster Stelle.Die scheinheiligen,verlogenen,egoistischen CH Mythen u. Ausreden wie Neutralität,humanitäre Werte,etc. widersprechen sich hier auch von selbst. Wieder mal erbärmlich !

    • Stefan Büchler sagt:

      Was wäre die Alternative?

      • Daniel Zollinger sagt:

        Siehe mein Bericht!!!

      • Leo's Schale sagt:

        Die Alternative wäre, mit den EU-Ländern und insbesondere Italien konstruktiv zu planen, statt dümmliche Wahlpropaganda und künstlich Angst schüren. Angst machen ist, bzw. war immer ein billiges Mittel zur Meinungsmache.
        P.S. bezügl. Sozialisten: die Nazis hatten sich damals National-Sozialisten genannt um die Wähler zu täuschen, genauso wie die SVP sich Schweizerische Volkspartei nennt (völkisch). Immer verdächtig wenn sich Parteien sozial und volksnah nennen und dann auch noch die sogen. „Volksfeinde“ so primitiv niederträchtig abbilden wie auf den SVP-Plakaten (die selbe Masche v. Nazis).

        • M. Bättiger sagt:

          Einige „primitive“ linke Plakate gefällig? Flugzeug rast in KKW, Giftflasche mit Totenkopf und SVP-Logo darunter, behinderte Bundesräte, blutverschmierte Leuthard, nackter Ospel, Gewehrkugel rast auf Kinderkopf, Leichenberge am Bürkliplatz, erschossenes Mafiaopfer, Deiss-Plakat, erschossener Teddybär, Stiefel zertritt Menschen usw. Und was heisst SP schon wieder? SOZIALdemokr. Partei der Schweiz? Ja, immer gefährlich, wenn sich Parteien sozial nennen. Aber so ein Nazivergleich macht sich immer gut – Linke Despoten (Ghadhafi, Mao, Stalin, Caucescu, Polpot und Co.) kehrt man unter den Teppich

          • Pascal sagt:

            Ich bin mit Ihnen einverstanden! SP und SVP schaden unserem Land, darum sollten sich die Schweizer auch endlich wieder besinnen und mal überlegen, wer die heutige Schweiz aufgebaut hat. FDP und CVP sind halt nicht so polarisierend und daher eventuell ach weniger sexy, aber ich glaube es sind diese Parteien die die Schweiz wirklich voran bringen.

          • Roland Moser sagt:

            SP heisst Sozialistische Partei und SF heisst Sozialistisches Fernsehen.

          • Mark Keller sagt:

            Werter Pascal, wenn eine Partei der Schweiz schadet ist dies die SVP. Sicher nicht die SP, welche zusammen mit den Grünen als den einzige Patreien den Interessen der Wirtschaft ein Gegengewicht setzt.

          • Mark Keller sagt:

            Es braucht nicht immer ein Flugzeug, es kann auch ein Erdbeben sein! Realitätsfremd? Heute schon Nachrichten gehört?

          • Markus Schneider sagt:

            Dummerweise bringen FDP und CVP die Schweiz immer nur dann voran, wenn sie vorher von der SVP und der SP ordentlich in den Hintern getreten wurden. Ansonsten beschäftigen sie sich leider allzuseher mit Verwalten und Vetterliwirtschaften. Die Rettung der Schweiz wird also bestimmt nicht von der FDP und CVP kommen – die Wahlen im Herbst werden deutlich zeigen, wie der Anteil dieser beiden Parteien seit 2007 zurückgegangen ist. Und der Tag wird kommen, da das auch im „Stöckli“ deutlich durchschlägt. Dort herrschen ja heute noch Verhältnisse wie vor 100 Jahren.

    • M. Bättiger sagt:

      Erbärmlich ist nur (wieder einmal) ihr beleidigender und stigmatisierender Stil. Da wird die SVP von Ihnen wieder als nationalsozialistisch, scheinheilig, verlogen, egoistisch etc. betittelt – und die Linke gleich mit. Können Sie eigentlich nicht anständige Meinungen verfassen? Ist das für Ihren Intelekt unmöglich? Wirklich bemühend. Was ist für Sie „nationalsozialistische“ Politik? Letztinstanzlich, gerichtlich verurteilte Straftäter auszuschaffen? Ja, wenn wir so diskutieren wollen…Anders als Sie es sugerieren ist die Schweiz grosszügig wie kaum ein anderes Land

      • Martin Bundi sagt:

        Also ich finde es auch absolut schlimm, wie brutal man (verbal) mit dieser SVP umgeht – immer boese Worte, Verdaechtigungen, in eine bestimmte Ecke stellen! Dabei geht diese Partei ja mit ihren „Gegnern“ so sanft und pflegeleicht um. Es gibt in der modernen Welt offenbar keine Gerechtigkeit mehr…

        • M. Bättiger sagt:

          ja gell, immer sind die anderen schuld oder haben zuminsest angefangen. ich nicht die auch! austeilen ist das eine. austeilen und heuchlerisch von „respekt vor andersdenkenden“ schwafelnd das andere, heuchlerische.

        • M. Bättiger sagt:

          vebal find ich originell. wenn man also wahlplakate der svp zerstört, dann ist dies „verbal“. wenn man anti-svp-tage abhält, wo man auf bilder von svp-exponenten schiesst, ist dies „verbal“. wenn man parteizentralen zerstört und zumauert, ist dies „verbal“. wenn man rauchbomben zündet und svp-redner niederschreit, ist es verbal. wenn man gewaltsame gegendemos macht, ist das „verbal“. wenn man einen nationalrat zusammenschlägt, ist das „verbal“. ach unsere selbsternannte anständige linke.

        • Peter Schmid sagt:

          Habe nie einen SVP-Politiker auf einem so tiefen Niveau (rassistisch) sprechen hören wie sich auf diesem Forum der Deutsche Leo gegen die Schweiz aufreibt.
          Übringens, wenn die Linke pauschal die Mehrheit der Schweizer Stimmbürger als „dumm“ und „einfältig“ bezeichnet ist dies ebenso Vollksverhetzerisch wie wenn die SVP alle Ausländer als „kriminell“ abstempelt.

          • Markus Schneider sagt:

            Die SVP hat meines Wissens niemals „alle Ausländer als kriminell abgestempelt“. Das sind bloss freche und absolut lächerliche Behauptungen aus der linken Schmuddelecke.

  • Daniel Zollinger sagt:

    Es wird sowieso wieder soweit kommen, wo wir gar nicht gefragt werden. Wir als neutrales Ländchen müssen ja sowieso kuschen, wenn andere nicht wollen.

  • Hans sagt:

    Ja, die Schweiz soll Flüchtlinge aufnehmen und zwar genau entsprechend der Relation der Bevölkerung der Schweiz zur Bevölkerung der EU, das wären dann ca. 1.6% der nach Europa einreisenden Flüchtlinge.

    • Daniel Zollinger sagt:

      1.6% von wieviel?

      • Hans sagt:

        Das sieht man dann… Mir geht es vielmehr darum, dass nicht wieder wir dummen Schweizer weissichwieviele Flüchtlinge aufnehmen, während sich grosse Länder wie Italen, Frankreich und Deutschland aus der Verantwortung stehlen. Wenn die Italiener wieder anfangen, keine Asylgesuche mehr entgegenzunehmen und die Flüchtlinge einfach an die Schweiz weiterreichen, dann müssen wir halt dasselbe tun und sie nach Deutschland oder Frankreich weiterreisen lassen.

  • Hahn sagt:

    Wieso diskutieren wir in der Schweiz immer noch über solche Themen? Die CH hat den grössten Ausländeranteil pro Kopf Bevölkerung von ganz Europa. Dazu kommt, dass ca. 80% der Einwanderer Wirtschaftsflüchtlinge sind (inkl. Anhang). So langsam ist einfach genug, wir haben zig tausende CHer die in Armut leben, alles wird konstant teurer, der Staat gibt Millionen für Banken, ander Länder etc. aus. Im Gegenzug zieht man bei der Bevölkerung die Schrauben an. Sorgt zuerst einmal für die eigene Bevölkerung! Wann ist entlich genug???

    • Martina Puls sagt:

      Das mit dem Ausländeranteil von ca. 20% in der Schweiz stimmt übrigens nur bedingt: diese Zahl wäre um einiges kleiner, wenn die Einbürgerungsverfahren nicht so willkürlich in vielen Fällen (wurden immer wieder in den Medien publiziert) gehandhabt würden! Wer war da jeweils Schuld?! Zudem werden Ausländer in anderen Ländern schneller eingebürgert, sofern sie eine Arbeitsbewilligung vorweisen können. Hier wird mit falschen Ellen gemessen und der Ausländeranteil dürfte somit ca. 12 – 15% betragen. Wer kennt eine Statistik, wie schnell in anderen Ländern eingebürgert wird zB in Europa?

      • Leo Schale II sagt:

        Da gebe ich Ihnen recht, dass das nur bedingt stimmt, denn der genaue Ausländeranteil in der Schweiz liegt um die 30 %. Ich wiederhole nochmals um die 30 %. Wer gerne will kann sich mal im internet die Statistik der OECD Länder ansehen, damit er ein Gefühl bekommt, dass wir in der Schweiz zu viele haben….

        • Peter Schmid sagt:

          Und trotzdem hat die Schweiz in den letzten Jahren mehr Menschen eingebürgert als Deutschland….

          Man könnte also durchaus sagen dass der Anteil der Schweizer in unserem eigenen Land tatsächlicher eher so bei 55-60% liegt.

      • Peter Schmid sagt:

        Aber wenn wir noch in Betracht ziehen dass trotzt der „willkürlichen“ Handhabung des, ach so schweren Einbürgerungsverfahrens, die Schweiz trotzdem die meisten Leute in ganz Europa eingebürgert hat, relativiert sich das Ganze wieder.
        Übrigens; nur dank den Masseneinbürgerung der letzten Jahre durch die Behörden (das CH-Volk hat ja nichts mehr zu sagen), konnte der Ausländerandteil überhaupt bei „nur“ 21% gehalten werden.

        • Pascal sagt:

          Sehr geehrte Herrn; sucht ihr den blutreinen Schweizer oder was? Meine Urahnen sind glaube ich auch aus dem Elsass eingewandert – bin ich kein echter Schweizer? Was ist ein echter Schweizer? Diese Diskussion ist so etwas von sinnlos – 20%, 30% – W-T-.F, we are all foreigners!

          • Mark Keller sagt:

            Es ist doch ganz einfach Pascal, DEN Schweizer oder DIE Schweizerin gibt es nicht. Es gibt nur SchweizerInnen. Aber gewissen Leuten geht das scheinbar nicht in den Kopf! Sehr richtig, alle SchweizerInnen sind AusländerInnen sobald sie die Schweizer Grenze überschritten haben!

      • Roland Moser sagt:

        Inkl. den eingebürgerten Ausländern liegt der Ausländeranteil bei ca. 40 %.

        • Urs sagt:

          Ja stimmt, und wenn man alle Kantone bis auf die von 1291 auch noch abzieht steigt der Ausländernanteil bald mal auf über 95% …

        • Mark Keller sagt:

          Es gibt KEINE eingebürgerten Ausländer. Es gibt nur SchweizerInnen und ausländische MitbürgerInnen! Seit wann genau, lieber Roalnd Moser, sind Sie und Ihre Familie Schweizer? Sind Sie reinen Schweizer Blutes?

  • Daniel Zollinger sagt:

    Die Frage stellt sich aber auch, ob die Flüchtlinge die wir aufnehmen irgendwann wieder in ihr Land zurück müssen, wenn sich die Lage wieder beruhigt hat? Es heisst ja immer, das das so sei. Aber was war dazumal mit dem Kososvo? Keiner wurde zurückgeschickt, obwohl die Lage seid Jahren schon wieder normal ist. Von daher befürchte ich, das wir von neuem uns in einen Schlammassel begeben.

    • Michael Meienhofer sagt:

      Kunststück, damals kamen alle, die mit ihren früheren Verwandten nicht als Arbeitskraft in die Schweiz kommen konnten. Flüchtlingen sollte man nie einen Aufenthaltsstatus geben, den man nicht mehr Rückgängig machen kann. Die grossen Profiteuren ist die Wirtschaft, sie nehmen neue Arbeitskräfte aus diesem Topf, legal oder illegal. Dort sollte man den Hebel ansetzen. Darum: nur befristete Aufnahme, ansonsten wir zum Handlanger einer Völkerwanderung werden, deren kathastrophalen Folgen unsere Nachkommen ausbaden müssen.

      • Mark Keller sagt:

        Völkerwanderungen können nicht aufgehalten werden. Nicht mal mit einer europäischen Mauer. Das hat vielleicht früher beim Bau der chinesischen Mauer noch geholfen…

    • Floeru sagt:

      Also was war damals mit dem Kosovo? Die die damals als Flüchtlinge kamen sind längst wieder zurückgegeangen. Diejenigen die teils seit den 80er in der Schweiz arbeiteten sind (logischerweise) geblieben. Und der Familiennachzug funktioniert fast nur über Heirat mit im Kosovo lebenden. Das hat nichts mit dem Asylwesen oder Flüchtlingen zu tun. Hier gilt es zu handeln. Damit junge Männer und Frauen nicht zur Heirat gezwungen werden, was jeden Sommer (nicht nur im Kosovo) Tausenden geschieht.

    • Roland Moser sagt:

      Eben deswegen gilt Vision Zero für das ganze Asyl- und Flüchtlingsunwesen.

  • Markus Döbeli sagt:

    Eiin weiteres Kapitel wird aufgeschlagen, in welchem Europa und die westliche Welt einen weiteren Teil der „geschichtlichen Schuld“ zurückzahlen muss. Jahrzehnte hat Europa Regierungen in Nordafrika unterstützt, welche hauptsächlich in die eigene Tasche für die eigene Familie gewirtschaftet haben, der Rest des Landes war den Despoten ziemlich egal. Dafür gabs günstig Öl und Most. Die Kehrseite sind Milliionen von unter 35-Jährigen in diesen Ländern, welche zwar auch gut ausgebildet sind, aber keinen Job haben. Europa sollte in diesen Ländern investieren, um dort Arbeitsplätze zu schaffen.

    • Peter Schmid sagt:

      Das grundlegende Problem ist doch das Clan-System in Afrika (nicht nur Nord-Afrika). Eine Sippe kommt an die Macht und unterdrückt alle Anderen, dann gibt es eine Revolution mit einem Befreier (vor einigen Jahrzehnten war das Gadhaffi selbst) und dessen Sippe kommt an die Macht und unterdrückt alle Anderen…..
      Ob nun Arabische, Euopäische, Amerikanische und Chinesische Firmen in diesen Länderen geschäftlich Tätig sind oder nicht, ändert da auch nicht viel(ausser dass es Arbeitsplätze für die Bevölkerung gibt).
      Und Nein, die Schweiz hatte in Afrika (oder sonst wo) noch nie eine Kolonie.

    • Daniel Graf sagt:

      Selektive Geschichtsschreibung à la Georg Kreis? Eine Ahnung was vor der Kolonien war? Mord und Todschlag an der Tagesordnung, Hunger und Elend überall, keine medizinische Versorgung, Versklavung ganzer ethnischer Gruppen durch andere bis heute Realität in Afrika. Und übrigends, eine Ahnung, wer hat die Sklaverei abgeschafft hat und unter Strafe gestellt? Na, wer wohl? Das heutige Europa hat für Afrika mehr getan, als Afrika selber für sich die letzten tausend Jahre… aber solches undifferenziertes Geschwätz macht sich halt noch gut, wenn man sich als Moralist aufspielen will..

      • Martina Puls sagt:

        @Daniel Graf: ja, es wurden zu lange und unbemerkt von uns Europäern bei Hungersnöten die Diktaturen dort indirekt unterstützt indem Hilfsgelder in den Kanälen der jeweiligen Machthaber versickerten oder wieso konnten die armen Menschen sich dort nie richtig davon freikaufen und Land bewirtschaften? Ihnen wurde zu lange falsche Hilfe gebracht und erst in den letzten Jahren wurden Wasserversorgung, Solarzellen etc. als nachhaltlige Entwicklungshilfe an Ort geleistet und die Menschen instruiert. Das ist mühsame Entwicklungsarbeit, die aber jetzt Früchte trägt…Internetzugang sei Dank!

      • Mark Keller sagt:

        Aha, die Kolonialherren waren also Afrikas Wohltäter! Auch die multinationalen Konzerne, besonders die Oelgesellschaften, die gezielt Bürgerkriege schürten, waren wohl Wohltäter. Sagt Ihnen der Begriff Biafra-Krieg etwas? Der Kolonialismus in Afrika wurde durch die westliche, wirtschaftiche Ausbeutung Afrikas ersetzt.

  • Keller Oliver sagt:

    @ susanne beyeler: Intoleranz hilft den Lügen der Gewaltgläubigen, Unmenschlichkeit zeugt von innerer Schwäche, und die Überfremdungsangst ist ein solches Zeichen der Schwäche. Wohin würden Sie gehen wollen, wenn hier die Strassen brennen? Irgendwohin wo Sie sich sicher fühlen würden? Was würden Sie denken und fühlen, wenn die andern Sie nicht aufnehmen wollten? @ leo schale: Sehr gut kommentiert, vielen Dank!

  • Michael sagt:

    Wenn man schon bei diesen Ländern mitprofitiert und – ob gewollt / ungewollt – Despotismus unterstützt hat,
    kann man auch Flüchtlinge aufnehmen. Was für eine Frage.

    • Daniel Graf sagt:

      wenn man in privatwirtschaftliche wertschöpfungsprozesse intregriert wäre, würde man so etwas peinliches nicht schreiben… staatsangesteller? wirtschaft, lektion 1: jemand gibt dem anderen etwas, der andere gibt etwas zurück; beide bekommen etwas. wer profitiert jetzt genau von wem? und wer bezahlt nochmal für humanitäre hilfe? ob ungewollt oder nicht: soll man diese länder blockieren, damit die menschen auf der strasse verhungern wie in nordkorea? super post…

  • AntonKeller sagt:

    1) Ich bin dafür, dass man allen Schweizer Bürger unter Androhung von Busse und Haft verbieten sollte in Länder zu reisen, von welchen wir Flüchtlinge aufgenommen haben (also keine Reisen mehr nach Ägypten).

    2) Ich bin dafür, dass Flüchtlingen, welche in ihrem Heimatland gererist sind (Ferien), der Flüchtlingsstatus sofort entzogen wird.

    3) Ich bin dafür, dass die Schweiz keine Flüchtlinge aufnimmt von Länder, mit denen sie eine Personenfreizügigkeit vereinbart hat. Bzw. sind alle Flüchtinge aus diesen Länder sofort den Flüchtlingssatus zu entziehen (siehe Kriminalstatistik)

    • Freiherr sagt:

      Zu 2 muesste die Grenze wieder kontrolliert werden. Und das Asylverfahren sollte bei jeder Ausreise abgeschrieben und eine fuenfjaehrige Wiedereinresperre administrativ verfuegt und stehenden Fusses vom Ausreisekontrollbeamten in den Pass gestempelt werden….

  • Keller Oliver sagt:

    @ Daniel Zollinger: Der Krieg auf dem Balkan kam uns nur gelegen, um billige Arbeitskräfte zu rekrutieren. Diese Menschen haben eine Familie wie wir auch. Und deren Kinder verheiraten sich oft mit Menschen aus Mazedonien, Kosovo ect. Wenn Sie keine Migration wollen, dann stehen Sie für den Frieden ein (keine Waffenexporte mehr), fördern das Engagement vor Ort und verbieten die Heirat (und gehen am besten mit gutem Beispiel voran).

    • Martina Puls sagt:

      @Keller Oliver: sehr gute Argumentation, genau so ist es! Die Wirtschaft und auch Bauern, Spitäler, Pflegeheime, Gastronomie und Hotellerie etc. haben diese billigen Arbeitskräfte nur zu gerne angestellt. Diese wiederum haben alle eine AHV, ALV, IV, EO, KK-Prämien etc. einbezahlt und unsere Sozialwerke tatkräftig unterstützt. Verschwiegen wird aber, dass die Pensionskassenbeiträge für diesen billigen Arbeitskräfte raffiniert umgangen wurden sprich Anstellung auf Abruf, Teilzeit oder knapp unterhalb der gesetzlichen Limite. So macht man das hier in der schönen Schweiz mit Ausländern. Gschämig!

      • Peter Schmid sagt:

        Kenne einige schweizer Frauen die auch auf Abruf arbeiten müssen. PFZ sei dank, gibt es ja nun genügend Nachschub. Dies hat allerdings überhaupt nichts mit Ausländer oder nicht zu tun, sonder nur mit der Tatsache dass es ein überangebot von schlecht qualifiziertenArbeitern auf dem Arbeitsmarkt hat. Aber man möchte ja noch mal ein paar Tausend weitere davon in die CH schleusen, das wird dann sicher die Situation der schon hier anwesenden Verbessern (sarkasmus).

        • Mark Keller sagt:

          Arbeit auf Abruf hat nichts mit der PFZ zu tun. Arbeit auf Abruf hat damit zu tun, dass gewissenlos in kapitalistischer Manier Gewinne auf Kosten der schwächsten Arbeitnehmenden maximiert werden. Warum beschäftigt ein Arbeigeber Mitarbeitenden auf Abruf? Um Lohnkosten eizusparen und im schlimmsten Fall auf die Allgemeinheit abzuwälzen.

          • Peter Schmid sagt:

            Der Arbeitsmarkt in der Schweiz beruht auf Angebot und Nachfrage. Je mehr im Angebot (und dieses ist bei den weniger qualifizierten am höchsten) desto weniger muss ich dafür leisten/zahlen. Im Falle von Arbeitern bedeutet dies sinkende, oder stagnierende Löhne (kommt Ihnen da etwas bekannt vor?), und schlechtere Arbeitsbedingungen/Arbeitsverträge. Dass das Angebot durch die PFZ und die Flüchtinge gestärkt wird sollte auch Ihnen einleuchten. Oder denken Sie es ist purer Zufall dass die Arbeit auf Abruf seit der PFZ stark zugenommen hat?

  • Gabor von Zoltan sagt:

    Die Schweiz sollte sich endlich einmal trauen Flüchtlingsgruppen im Vorfeld zu bewerten. Ja: zu pauschalisieren.
    Denn ohne das geht es nicht, wenn mit der grossen Kelle gearbeitet werden muss.
    Die Frage muss einfach einmal erlaubt sein, wer was gebracht hat – und hier spreche ich keineswegs nur aus oekonomischer Sicht – und wer gut zur Schweiz passt.
    Es reicht doch, sich einfach mal anzusehen, wer von den grossen Flüchtlings-und Migrationsgruppen heute in der Schweiz angekommen ist. Alleine bei den Ungarn und den Tschechoslowaken, den Tibeter, den Tamilen und den Ex-Jugoslawen zeigen sich

  • Gabor von Zoltan sagt:

    extreeeme Unterschiede. Einige erlebe ich (grad als Secondo) als Bereicherung. Andere als Ballast, der in meiner Erinnerung die Schweiz (bzw. der Umgang an Schulen oder im Ausgang etwa) durchaus in ein vorher und nachher unterteilt, das keineswegs für die entsprechende Gruppe spricht.
    Wir dürfen und sollten und VORHER Gedanken dazu machen, was denn das nun für eine Gruppe wäre; wie gut sie sich in ein harmonisches Miteinander fügen könnte.
    Ich habe aus jenem Kulturraum bis jetzt herzlich wenig entdeckt, dass zu einer „Konsensdemokratie“ passt. Das Thema „Offenheit“ bei Schleierzwang abgehakt

  • M. Bättiger sagt:

    Wow, was für billige Polemik! „Wer ist der bessere Ausländerfeind“ als Titel und als Link; Die Ausschaffung von letztinstanzlich verurteilten Kriminellen wird als „migrationsfeindliches Anliegen“ tituliert und „Wer im Herbst an der Urne Erfolg haben will, muss sich in Ausländerfeindlichkeit üben“. Billiger geht es wohl nicht mehr! Es ist wieder einmal Zeit für Fakten! Die CH hat einen Ausländeranteil von übe 21% (BRD 9%), die Schweiz hat jedes Jahr eine durchschnittliche Zuwanderung von 85’000 Menschen (BRD -10’000), wir habe die höchste EInbürgerungsrate Europas (BRD 6x weniger).

    • W. Krebs sagt:

      Wow, fühlt sich da jemand unangenehm ertappt? Es ist nicht billig, sondern traurig real. Ausländer- und Migrationsfeindlichkeit ist seit mehreren Jahren ein probates Mittel zum Stimmenfang. Die Plakate, Sloagans und Initiativen sind eindeutig. Es spielt keine Rolle, ob ein hoher Ausländeranteil dazu berechtigt oder nicht, zentrales Thema ist im Wahlkampf auch dieses Mal, wer wie hart auf Schwache und Fremde hauen darf. Das hat nichts mit Auseinandersetzung oder Diskussion zu tun, sondern um platte, unnütze Signale (z.B.Minarettinitiative). Zweck: Schaffen eines Problems, nicht dessen Lösung.

      • Peter Schmid sagt:

        Herr Krebs. Mit einem Thema kann man nur erfolgreich Wahlkampf betreiben, wenn es denn Menschen auch wirklich unter den Fingernägeln brennt. Mit Kleinreden und Ignorieren wurde noch nie ein Problem gelöst. Anstatt mit lenkenden Massnahmen frühzeitig einzugreifen hat die Schweizer Politik einfach nur zugeschaut bis eine Partei das Thema aufnahm. Aber man redet ja schliesslich lieber auf herablassender Weise zur Bevölkerung und diffamiert sie. Das dies einmal krachen muss wird wohlweislich in Kauf genommen.

        • W. Krebs sagt:

          Warum brennt es? Weil im Gegensatz zu früher nun von 100 Einwohnern 22 und nicht 18 den schweizer Pass nicht haben? Das Problem ist medienwirksam aufgebaut und ausgeschlachtet. Wichtig dabei: Suche Schwache, von denen man auch in Zukunft nichts mehr erwartet. Genau hier Stärke zeigen, die Härte des Staates walten lassen, Signale setzen: da applaudiert der Bürger. Würde man sich mit der Fragestellung tatsächlich auseinandersetzen, müsste man tiefer graben, auch im eigenen Garten… zugegeben weniger einfach, weniger populär und nicht immer schmeichelhaft für den rechten Bürger…

      • M. Bättiger sagt:

        Nein, ich fühle mich nicht „ertappt“, sondern beleidigt. Ertappt fühlt man sich, wenn die Aussage stimmt, beleidigt, wenn sie nicht stimmt.

        • W. Krebs sagt:

          Man muss zu dem stehen, was und wie es gesagt oder geschrieben worden ist. Der Ton ist in der Migrationsfrage beängstigend grob geworden. Viele Kommentatoren, einschliesslich ihnen, haben sich an den prinzipiell wahren Aussagen ereifert. Wer sich den Schuh anzieht, dem passt er. Es gibt Themen, die sind heikel zu behandeln. Und es gibt Positionen, die radikal sind (und schlimm wenn man genau über sie nachdenkt). Da hilft es auch nicht, wenn man sich auf so wichtigen Güter wie Meinungsfreiheit oder Problem-ansprechen bezieht. Irgendwie sollte man sich dem bewusst sein, wenn man sich äussert.

  • M. Bättiger sagt:

    Auf all den TV Bildern über die Flüchtlinge in Italien habe ich ohne eine einzige Ausnahme nur junge Männer gesehen, die z.T. offen sagten, dass sie Arbeit in Europa suchen wollen. Es geht hier also um Wirtschaftsflüchtlinge. Auch hat die SVP nicht einfach gesagt, wir wollen die Grenzkontrolle erhöhen sondern auch, wir wollen vor Ort helfen (aber das wird natürlich verschwiegen. Letztlich: die Schweiz nimmt jährlich rund 15’000-25’000 Flüchtlinge auf – das jammernde Italien (viel grösser als die CH) nur rund 7’000. Die Schweiz wird gemäss UBS in 8 Jahren 9 Mio Einwohner haben. 9 Mio!!!!!!

    • Mark Keller sagt:

      Dann müsste sich der jährliche Zuwanderungssaldo wie in die SVP für die letzen vier Jahre nimmermüde runterbetet knapp verdoppeln. Und das für jedes einzelne der 8 Jahre. Ein realistisches Szenario? UBS, war das nicht diejenige Bank die nur dank massivster Staatsintervention mit Milliarden von Franken nicht untergegangen ist?

      • Ulrich Schwendener sagt:

        Also was die UBS nun damit zu tun hat enzieht sich meiner Kenntnis. Fakt ist aber, dass die Nationalbank tolle Gewinne macht mit den Schrottpapieren der UBS und sich hartnäckig weigert diese der UBS wieder zu verkaufen. Am Ende macht die Schweiz einen fetten Profit mit der UBS Rettung. Hart für alle Kapitalismusabschaffer, gut für die Schweiz.

  • white sock sagt:

    Tragisch wie unreflektiert debattiert wird. Nicht jeder Frustrierte hat auch wirklich was zu sagen, dass gedruckt werden sollte.
    Die Materie ist komplex und gründet letzten endes im Kolonialismus. Wir tragen eine Schuld, bzw. Verantwortung, die unsere Vorfahren in ihrer kurzsichtigen Gier hinterlassen haben. Die frustrierende Erkenntnis ist nun, wir müssen das Migrations-Problem nun ausbaden, aber können es nicht lösen.

    • Freiherr sagt:

      Welche Laender oder gar Kontinente hatte denn die Schweiz kolonisiert?

    • Renate Traber sagt:

      Wieder einer der uns Schuldgefühle einreden will. Wir haben keinerlei Verantwortung und noch weniger Schuld gegenüber diesen Wirtschaftsflüchtlingen. Es sollte überhaupt nicht diskutiert werden, ob noch mehr Muslime Europa in Beschlag nehmen können. Das einzige probate Mittel wäre eine Massenrückführung dieser unterentwickelten Gesellschaften, die uns nur auf dem Sack liegen und absolut keine Wertsteigerung für Europa liefern.

      • Martina Puls sagt:

        Liefern Sie persönlich eine Wertsteigerung für Europa? Nennen Sie mit doch bitte Ihren WERT für EUROPA, Frau Traber. Und noch etwas möchte ich zu gerne wissen: wieso sollte ein Wirtschaftsflüchtling minderwertiger sein als ein anderer Flüchtling?

        • Renate Traber sagt:

          Auf uns bezogen, wirkt sich unserer Beitrag für die Schweiz folgendermassen aus. Wir arbeiten, zahlen Steuern, akzeptieren die CH-Sitten, erziehen unsere Kinder zu leistungswilligen, anständigen, zukünftigen Mitfinanzierern unserer Sozialwerke, dessen Aktiven Sie gerne so grosszügig in den Rachen von Wirtschaftsflüchtlingen und Scheinasylanten werfen. Dies wart Teil eins Ihrer Fragen, Teil 2 folgt mangels Platz separat.

          • Martina Puls sagt:

            Sie umgehen meine Frage, Frau Traber: Sie persönlich liefern eine Wertsteigerung für Europa? Alle Menschen, die einer Arbeit nachgehen, bezahlen in die Sozialwerke ein – egal ob SchweizerInnen oder AusländerInnen. Und wie Kinder erzogen werden, liegt alleine im Bereich der jeweiligen Eltern – egal welche Nationalität. Das ist Charaktersache und auch Schweizer Eltern sind da vor Fehlentscheiden und Fehlerziehung nicht gefeit. Also hier sprechen wir mal von gleichen Ellen was die Mitfinanzierung und Einzahlung von Steuern anbelangt, ok? Arbeitslose gibt es ebenfalls Schweizer und Ausländer. 600

        • Renate Traber sagt:

          2. Den Gordischen Knoten mich ins abgeschottete und abstrakte Denken der linken Gutmenschen zu klinken ist mir noch nicht gelungen. Deshalb ganz einfach, Wenn Sie bei folgendem Beispiel eine Logik ersehen, dann beantwortet sich Ihre Frage von selbst. Sie bekommen zu Hause Besuch von jemandem den Sie lieber nicht empfangen würden, tun Sie aber doch. Dann, kommt ein anderer „Gast“ Sie sind ausser Haus, ein Einbrecher, klaut Ihre Wertsachen. Wenn Sie zwischen diesen 2 Menschentypen einen Unterschied feststellen können, beantwortet sich Ihre Frage bezüglich Minderwertigkeit von Wirtschaftsf…….

          • Martina Puls sagt:

            Sie sprechen hier von Räubern und Kriminellen! Die können jeglicher Nationalität angehören. Dafür haben wir Gesetze, das Polizeiwesen u Gefängnisse. Mit dem fragwürdigen Ausschaffungsgesetz werden nun gewisse Kriminelle an die Grenze gestellt – schade können entsprechende Schweizer nicht auch an die Grenze gestellt werden und müssen durchgefüttert werden. Dass Wirtschaftsflüchtlinge automatisch als Kriminelle u Sozialschmarotzer von Ihnen bezichtigt werden, geht bereits in Richtung Ehrverletzung u Verletzung der Menschenrechte – Gerichtsstand Den Haag.
            Auch Schweizer waren es mal 20.Jh.! 600

          • Freiherr sagt:

            @ Frau Puls:

            Und ich dachte, Sie seien laengst in Lybien, um zusammen mit der Aussenclownin den Baeren doch noch zu erlegen, dessen Fell die Aussenclownin vorwitzig eingefroren hat.

            Oder war die Aufforderung „Auf geht’s“ – wie bei Gynokratinnen ueblich – nur an Andere gerichtet??

      • Mark Keller sagt:

        Renate Traber, wenn Sie nur ein wenig über Ihre Nasenspize hinaussehen würden, dann würden Sie erkennen, welchen Stuss Sie von sich geben. Ihr letzter Satz grenzt an Rassismus! Ähnliche Töne hat man doch schon ein Mal gehört. Es ist noch gar nicht so lange her.
        Es sind im Übrigen nicht Wirtschaftsflüchtlinge. Solche würden ja vor der Wirtschaft flüchten. Diese Flüchtlinge flüchten aber vor der Armut. Es sind somit Armutsflüchtlinge! Die Armut, vor der diese Menschen fliehen, haben der westliche Kapitalismus und seine ausbeuterischen Oligarchien geschaffen!

        • Ulrich Schwendener sagt:

          Herr Keller, es ist kaum zu fassen, was für einen Stuss Sier hier losbröseln.Der einzige der hier mal über seine Nasenspitze sehen sollte sind definitiv Sie. Ihr Posting ist absolut lächerlich.

  • Iwan Schauwecker sagt:

    „Wer ist der beste Ausländerfeind?“ – (Der Titel ist weg – Wann folgt der Inhalt?)
    Dieser Blog von Frau Blum illustriert vor allem eines: Undifferenzierter Journalismus ist genauso Treiber von Ausländerhass wie die SVP. Provokativ mischt die Autorin Kraut und Rüben durcheinander. So haut sie die linken Parteispitzen in die Pfanne und schmort sie darin in Ihrer selbstgebrauten Suppe. Man nehme eine Priese Minarettverbot, ein Würfel Mörgeli und schmecke das ganze mit einem Gutsch Flüchtlingsfeindlichkeit ab. Et voila: Die FDP und CVP sind die Flüchtlingsfreunde. Die Verwirrung ist grenzenlos.

    • Leo's Schale sagt:

      Zu Ihrem Kommentar kann ich Ihnen nur gratulieren. BRAVO !!! @Iwan Schauwecker von mir alias „Leo’s Schale“ (nicht zu verwechseln mit dem „Leo Schale II“ (den kenne ich nicht, aber er hatte evtl. keine Idee für einen Namen 😉 Danke !

      • Diaula von Chur sagt:

        Na, Leo, bist Du so einsam, dass Du jeden Blog mit Deinem Schweizhass vollmüllen musst? Ich glaube, dass DU eine Therapie gegen Deine PC Sucht brauchst.

  • Wilhelm Tell sagt:

    Ich denke, die Schweiz sei so „humanitär“? Jetzt wo es um Wählerstimmen geht, dann zögern die politischen Glanzlichtern und wollen die Grenzen zumachen! Im neuen Testament werden solche Leuten als Pharisäer (Heuchler) bezeichnet. Politiker! Nah ja!!!!

    • Maja sagt:

      Humanitär ja aber nicht blöd

    • M. Bättiger sagt:

      Wieviele Milliarden gibt die Schweiz jährlich für Entwicklungshilfe aus? 1,2 Mrd. ! Wieviel spendet die CH-Bevölkerung jährlich? Über eine Milliarde. Um wieviel hat man jetzt gerade die Entwicklungshilfe erhöht? Um jährlich 320 Mio. Um wieviel hat man die Kohäsionszahlung an die EU erhöht? 290 Mio. Wieviel kostet uns jeder Flüchtling im Inland? Und die Schweiz nimmt jedes Jahr 15’000-25’000 Flüchtlinge auf (Italien 7’000)! 10% der ganzen kosovarischen Bevölkerung lebt heute in der Schweiz. Ist die Schweiz „humanitär“? Die Frage kann jeder selber beantworten.

  • Michael W. sagt:

    Vielleicht nimmt die Fremdenfeindlichkeit auch wegen undankbaren Leuten wie Fr. Blumer zu?! Die kleine unbedeutende Schweiz spendet jährlich Millionen ins Ausland, zahlt immer mehr Entwicklungshilfe und investiert Millionen, um Immigranten zu fördern. Und das Einzige, was Leute wie Sie können, ist der Schweiz pausenlos Rassismus vorzuwerfen. Wenn man Ihren verblendeten Kommentar liest könnte man meinen, die Schweiz wäre allein für alles Leid verantwortlich. Aber in Tat und Wahrheit macht sie, wie anfänglich erwähnt, sehr viel – aber Dankbarkeit ist für Gutmenschen wie Sie wohl ein Fremdwort!!

    • Hans Müller sagt:

      Die Schweiz ist nicht für alles Leid verantwortlich. Einzelne CH-Individuen (primär aus Wirtschaft und Politik) und staatliche Komponenten sind jedoch insofern mitverantwortlich für manches Leid, als dass sie dieses durch ihre Tätigkeiten unterstützen. Ich spreche von Deals mit Individuen / Institutionen, die wegen ihres menschenverachtenden Verhaltens, aus rein moralischem Blickwinkel betrachtet, nicht unterstützt werden sollten.

      Da die CH – wie ausnahmslos alle Staaten dieser Welt – die wirtschaftlichen Interessen den moralischen vorzieht, ist sie an manchem Leid mitverantwortlich. PUNKT

    • Hans Müller sagt:

      Der Schweizer Staat leistet tatsächlich jährlich für unsereins hoch erscheinende Summen ans Entwicklungshilfe.

      Weshalb macht unser Staat dies? Aus reinem „Goodwill“? Wegen der oft zitierten humanitären Tradition der Schweiz, auf die sich alle polit. CH-Parteien manchmal gerne beziehen?

      Unsere politische Spitze unterstützt Drittweltländer nicht aus selbstlosen (traditionellen) Gründen. Vielmehr stehen bei der zugestandenen Entwicklungshilfe folgende Interessen im Vordergrund:
      – Image-Pflege
      – Emmigration aus Krisengebieten verhindern/reduzieren, um Flüchtlingsströme (in die CH) zu verhindern

  • Ulrich Schwendener sagt:

    So langsam wird es wirklich öde. Ausnahmslos kommen Artikel von Journalisten die ihre persönliche Ideologie (Linksradikal) im Tagi verbreiten. Alles was rechts von der SP kommt ist verwerflich. Was qualifiziert eine Journalistin eigentlich uns ihre Meinung aufzudrängen? Selbst wenn sich im Nachhinein herausstellt, dass sie völlig falsch lagen, erkennen die Linken dies nie an. Entweder ein Journalist schreibt auf Fakten basierte Berichte oder er/sie geht in die Politik. Aber was wir derzeit bekommen ist journalistischer Abfall.

    • Martin Bundi sagt:

      Warum lesen Sie nicht einfach nur die Weltwoche und schauen nur Teleblocher? Dann entgeht Ihnen sicher das Gefuehl, dass sich Ihnen irgendjemand aufdraengt . . .Der Herr Ackeret ist doch so niedlich, wie er dem Propheten die (richtigen) Fragen stellt. Da wird’s einem doch wirklich warm ums Herz.

    • Renate Traber sagt:

      Ich unterscheide zwischen Journalisten und Schreiberlingen, von den ersten gibt es sehr wenige, die zweiten tummeln sich nicht nur im „Boulevard“. Noch schlimmer ufert die Situation aus, wenn Schreiberlinge, den als dumpf angesehenen Lesern, selbstverständlich nicht Gutmenschen, ihr verquertes Weltbild und ihre Ideologie mit tatkräftiger Unterstützung eines linken „Experten“ indoktrieren wollen. Täglich im Tagesanzeiger praktiziert.

      • Mark Keller sagt:

        Renate Traber, in Ihrem Weltbild arbeiten somit alle Journalisten bei der Weltwoche und bei Teleblocher. Alle übrigen Medien beschäftigen nur Schreiberlinge und sind Boulvard-Medien. Wenn man Ihre Kommentre hier liesst, stellt einem sich unweigerlich die Frage wer hier in diesem Blog ein verquertes Weltbild präsentiert.

        • Renate Traber sagt:

          Weltwoche kenne ich, Teleblocher ist mir nur vom Namen her bekannt. Der Journalist spielt einfach gesagt in einer anderen Liga als der Schreiberling. Ein Scholl-Latour, der viel Basiskenntnisse und Insiderwissen vermitteln kann, erkenne ich als Journalisten an. Der Schreiberling will uns seine Ideologie indoktrieren, geleitet von Sympathie, oder schlimmer, er muss uns die politische Sichtweise seines Herrn und Brotgebers vermitteln, ansonsten könnte er seinen Job schnell verlieren, weil er sehr leicht zu ersetzen ist. Schreiberlinge wirken Links und Rechts. Ihre Analyse ist mangelhaft.

  • Divico sagt:

    Obschon alle Umfragen zeigen, dass sich die klar überwiegende Mehrheit der Schweizer überfremdet fühlt, denken Politiker laut über die Aufnahme von Flüchtlingen nach anstatt die Rückführung der vorhandenen Ausländer in die Wege zu leiten. Wie ist so etwas möglich? Der Grund: Eigeninteressen. Denn, je mehr Flüchtlinge, desto mehr Ausländer, Eingebürgerte und Rassismus. Die Macht der Politiker wächst. Teile und herrsche. Solidarität im Volk gibt es dann nicht mehr. Und sie können sich noch als Wohltäter hinstellen, obwohl sie das Gegenteil erreicht haben.

  • Daniel Graf sagt:

    Langsam habe ich das Gefühl, das Bildungsproblem resp. Informationsdefizit ist vorallem bei linken Journalisten/innen und Wählern augenfällig… was soll ein vernünftig denkender Mensch zu so einem dümmlichen Beitrag überhaupt posten…?

  • Leo Schale II sagt:

    „… ihr politisches Handeln an revolutionär-marxistischen oder anarchistischen Vorstellungen aus und streben anstelle der bestehenden Staats- und Gesellschaftsordnung ein sozialistisches bzw. kommunistisches System oder eine „herrschaftsfreie“ anarchistische Gesellschaft an. Hierzu bringen sie sich in gesellschaftliche Proteste ein und versuchen, diese in ihrem Sinne zu instrumentalisieren. Die Aktionsformen reichen von offener Agitation bis hin zu verdeckt begangenen, teilweise auch schweren Gewalttaten, wobei einzelne autonome Zusammenhänge auch die Verletzung von Personen in Kauf nehmen…

    • Peter Schmid sagt:

      und was genau tut dieses Copy/Paste der Definition von Linksextremismus (abgeschrieben vom Deutschen Verfassungsschutz) hier zur Sache?

      • Freiherr sagt:

        Hoehoe, vielleicht auch am Dienstcompiuter direkt runtergeladen….

        Schon in anderen Foren tummelten sich deutsche „Amateure“ mit erstaunlichen und erstaunlich schnellen Quellenzugriffen aller (Un)art….

        Die Schale geht zum Brunnen bis sie bricht…..

        • Peter Schmid sagt:

          Ich glaub dieser Leo ist ein Anderer. (zumindest ist bis jetzt noch keiner seiner Posts unter der Gürtellinie)

  • P. Büchler sagt:

    Schlicht und einfach NEIN! Wir haben schon genug Problemfälle.
    Die Osteuropäer waren auch Flüchtlinge und obwohl sich die Lage dort beruhigt hat – z.B. Kosovo ist jetzt ein eigener Staat – gehen/müssen diese nicht mehr dorthin zurück. Sie haben aber die Gründung gross gefeiert. Von ihrem Heimatstaat erhalten sie kein Geld, Sozialleistungen usw., wie sie es hier bekommen! – es lebt sich einfacher bei uns und auf unsere Kosten. Unsere Sozialwerke gehen langsam den Bach hinunter und unsere Regierung in Bern macht einen auf Humänität!
    Wir brauchen nicht noch mehr solche Fälle – genug ist genug!

    • Scherrer Andrea sagt:

      Problematik verschärft: 14000 bald ausgesteuert / 17000 IV sollen wiedereingegliedert werden

  • Christoph sagt:

    Das Problem ist meiner Meinung nach nicht, dass sich die Parteien in Fremdenfeindlichkeit üben müssen, um die Wahlen zu gewinnen. Wenngleich er Wahlerfolg der Parteien zu einem grossen Teil davon abhängig sein wird.
    Die Tragik liegt darin, dass die Asylpolitk in der Vegangenheit zu grosszügig war und die Parteien so vor Tatsachen stehen, die sie nie bedachten. Kein Schweizer will die Hilfe verweigern, aber wenn die nicht mehr nötig ist, will er nicht weiterbezahlen. Härte gegenüber denen die es verkraften, würde die Hilfe an die Schwachen erleichtern.

  • abraxas sagt:

    und wieder sehen wir, dass die linken nichts gelernt haben und nichts lernen werden…

  • Alfred Schuster sagt:

    Wenn sich immer mehr Menschen in diesem Land durch Einwanderung irgendwie bedroht fühlen, ist es einfach nur unklug, dieses Problem noch zu verschärfen. Der bescheidene Wohlstand vieler hierzulande steht auf wackeligen Beinen, von solchen Leuten darf man nicht grenzenlose „Solidarität“ erwarten.

    • Renate Traber sagt:

      sachlich ins Schwarze getroffen.

    • Mark Keller sagt:

      3% der SchweizerInnen besitzen gleichviel wie die restlichen 97% zusammen! Dies ist das eigentliche Problem. Mit den Ausländern wurde der ideale Sündenbock zur Ablenkung hiervon gefunden.

      • Renate Traber sagt:

        Sie machen es sich sehr einfach. Die Wohnungsnot wird nicht von den 3% verursacht, die Kriminalitätsrate steigt mit der Einwanderung. Der Lehrplan muss den ungebildeten Ausländern gewisser Kulturen angepasst werden, die Privatschulen boomen, weil viele Schweizer in Klassen mit 70 – 80% Migrantenanteil gemobbt werden. Die Sozialwerke werden von Ausländern geplündert. Das Schleudertrauma, ein Phänomen, das mit der Immigration der Ex-Jugoslawen sich zu einer Volkskrankheit entwickelt hatte. Übermässig viele unverbesserliche Raser aus dem Balkan; dies alles läuft unabhängig der 3%
        in der Schweiz.

        • Mark Keller sagt:

          Sie entpuppen sich immer mehr als echte Kampfschreiberin der SVP. In welcher Schule wird der Lehrplan den ungebildeten Ausländern angepasst? Wieviele Klassen mit 70-80% Migrantenanteil gibt es in der Schweiz im Verhältnis zu anderen Klassen? Wo nehmen Sie den Zusammenhang Schleudertrauma Immigration Ex-Jugoslawien her? Ich wünsche Ihnen keinSchleudertrauma. Wieso steigt die Kriminalitätsrate mit der Einwanderung? Woher wissen Sie, dass übermässig viele Raser vom Balkan stammen? Alles aus den linken Medien? Der Eindruck kann täuschen, da es nur negative Nachrichten in die Medien schaffen.

        • Mark Keller sagt:

          Wenn es Klassen mit 70-80% Ausländeranteil gibt, das wären auf 20 Kinder 14-16 ausländische Kinder, dann haben die Schulbehörden versagt. Sie haben es versäumt Klassen mit dem richtigen Mix zu bilden. Und unsere Planung hat versagt indem sie es zuliess Ausländerquartiere zuzulassen. Es ist eine Frage der richtigen Durchmischung, um nicht grössere Probleme einzufahren. Es ist eine Vielzahl von Faktoren an bestimmten Situation mitschuldig. Die Schuld aber einfach auf unsere ausländischen MitbürgerInnen zu schieben ist billig.

  • eva meyer sagt:

    …und ausserdem sind ja viele CH Bürger/innen so ausländerfeindlich auch nicht…so heiraten CH Frauen einen Schwarafrikaner, lassen sich Rastazöpflis ins Haar flechten, um bald nach der Heirat alleine zu Hause zu sitzen, kurz darauf auch noch steht die Scheidung an….und *unsere* Männer besorgen sich die Frauen aus dem Ostblock, und/oder dem Katalog. Selbstverständlich ehelichen alle diese *Liebesflüchtlinge* aus purer Liebe…ist ja klar !

    • Freiherr sagt:

      *Ironie ein*: Und daran, dass es immer mehr Auslaender in der Schweizerinnen-Ehesklaverei nicht einmal mehr bis zur Bepassung aushalten, sind wohl die Schweizerinnen abslut unschuldig? *Ironie aus*

      Scheidungsratte Schweizer-Auslaenderin weniger als die Haelfte, Auslaender-Schweizerin mehr als das Doppelte der Schweizer Inzuchtehen….

      • eva meyer sagt:

        eine Bepassung ist ja nicht nötig Herr Freiherr, der Aufenthalt reicht ja……und bei der Scheidungsrate Schweizer-Ausländerin steht ja auch noch die Versorgung der Familie im Herkunftsland der Frau im Vordergrund. Ein nicht unwesentlicher Teil des Einkommens des CH-Ehemannes wird regelmässig transferiert. Die CH-Frauen bekommen ja oft noch Kinder von den Migrantenehemännern, und scheiden somit aus dem Arbeitsmarkt aus. Informieren Sie sich doch mal bei den Beratungsstellen der bi-nationalen Ehen ! Also Ihre Meinung geht ja an jeglicher Realität vorbei Herr Freiherr !

        • Freiherr sagt:

          Von mir wurde der Loewenanteil des Einkommens nach Steuern an eine erwerbsfaul abgeschiedene Schweizerin transferiert. Und die bis zur Heirat auslaendische Ehefrau verdiente nicht nur, um ihrer Sippe, sondern auch ihr und mir ein ertraegliches Existenzminimum zu bescheren.

          Die von mir behaupteten Scheidungsratten koennen Sie sich vom BFS bestaetigen lassen. Was die vom Steuerzahler gesponserten Geschlechtsneidbanden, die frechoffen Hilfe bei Keulungen von Familien gemischter Herkunftsnationalitaet offerieren, an Zweckgreuelpropaganda verbrechen, duerfen Sie sich sonstwohin stecken….

          • eva meyer sagt:

            hihi Herr Freiherr, da haben Sie sich aber einen groben Freudschen Fehler erlaubt, nämlich die SCHEIDUNGSRATTEN**, mit 2 ts geschrieben, wie wahr.!…liebe Grüsse

          • Freiherr sagt:

            Sobald sich die Bekrittelung auf die Grammatik oder faktenreine persoenliche Anwuerfe beschraenkt, sind die (Gegen)argumente zur Sache offensihctlich ausgeschossen….

  • „Unpassend sind hingegen die Antworten der Linken. Grüne-Präsident Ueli Leuenberger, der gegenüber Tagesanzeiger.ch zuerst von Solidarität spricht, wiegelt ab, wenn es konkret wird, murmelt etwas von «Kontingenten», die im Fall von Flüchtlingsbewegungen zum Tragen kämen.“
    Erstaunlicher Journalismus Frau Blumer! Da geben Sie am 28. Februar dem Präsidenten der Grünen gerade 39 Sekunden Zeit um sich in Ihrem Fast-Journalismus-Video zu äussern, um dann zehn Tage später ihre mindestens fragwürdige Analyse zu schreiben und die Wahrheit zu verdrehen. Dieses 39- Sekunden- Video ist eine klare Solidaritätserklärung mit den Menschen aus dem Maghreb. Von „abwiegeln“ keine Rede. Wenn es um Solidarität mit Flüchtlingen und Migranten geht sind die die Grünen und ihr Präsident immer an vorderster Front dabei. Ich lade alle ein, das angesprochene Video anzuschauen. Von „Gemurmel“ ist da keine Rede:
    http://www.tagesanzeiger.ch/schweiz/standard/Solidaritaet-oder-Grenzen-zu/story/26692144

    • Peter Baldinger sagt:

      @Präsident der Grünen: gibt es das Wort „nein“ bei Ausländerfragen bei den Grünen?

    • Renate Traber sagt:

      Von den Grünen erwarte ich persönliche Opfer, bevor sie der Allgemeinheit noch mehr Kriminelle, Sozialschmarotzer und im Laufe der Zeit die ganzen Sippen dieser Wirtschaftsflüchtlinge, aufladen wollen. 39 Sekunden sind doch nun vollkommen genug, damit der Präsident der Grünen seine ewig gleiche Laier unter die Leute bringen kann. Sie sollten zuerst einmal Solidarität mit den Schweizern leben, bevor Sie sich so genüsslich dem „Exotischen“ zuwenden.

      • Mark Keller sagt:

        Auch die Renate Traber bringt immer die gleiche Leier… Frau Traber, was haben Sie für schreckliche Erlebnisse mit Ausländern gehabt, dass Sie so drauf sind?

        • Renate Traber sagt:

          Gegenargumente, Herr Keller, nicht einfach so hingeworfene Allgemeinheiten. Übrigens, ich lebte 20 Jahre in Südamerika und kann sehr gut unterscheiden zwischen korrekten Menschen und Schmarotzern. Es sind nicht die Ausländer, es sind die ungebildeten und unverschämten Ausländer, die ich in der Schweiz nicht noch mitfinanzieren will. Sind Sie auch ein Profiteur der linken Sozialindustrie, der sich wie die Maden im Käse auf Kosten des Steuerzahlers fett frisst, oder einfach nur ein Gutmensch der nicht gerne unangenehme Realitäten verarbeitet?

          • Mark Keller sagt:

            Lustig… ich verdiene mir meinen Lebensunterhalt seit dem Verlassen der Schule selbst, und arbeite als Ingenieur in der Maschinenindustrie. Die ungebildeten und unverschämten Ausländer? Ein wenig anmassend. Die Ausländer dürfen bei uns zwar die Drecksarbeit machen, wenn sie dann aber ihren Job verlieren sollen sie sich gefälligst wieder dorthin verpissen wo sie hergekommen sind. Wagen sie es dann ALV zu beanspruchen sind sie unverschämt? Ist dies Ihre Haltung? Ich habe in meinem Freundes- und Bekanntenkreis sowie der Nachbarschaft viele AusländerInnen. Es sind keine unverschämten auszumachen.

    • Peter Schmid sagt:

      Ich (selbst in einem ökologisch, grünen Beruf) möchte von der „Grünen“ Partei endlich einmal ein klares Statement darüber wie sie gedenkt den Naturschutz und eine ökologisch, nachhaltige Nahrungsmittelproduktion mit einer unkontrollierten Masseneinwanderung unter einen Hut zu bringen.

      • Mark Keller sagt:

        Ökologisch nachhaltige Nahrungsmittelproduktion…? Die Herkunftsdeklarationen beim Einkaufen von Lebensmitteln lesen sich wie ein Ferienkatalog.

  • Maja sagt:

    Wird so werden wie mit den Hortplätzen in der Stadt Zürich. die SP wollte subito mehr Hortplätze und jetzt sind viele überbelegt und die leidtrageden sind die Kiner. Zustände wie vor 45 Jahren. Grauenhaft.

  • Hans sagt:

    In erster Linie sind es Menschen welchen Glaubens auch immer. Und Hand aufs Herz, hätten wir so schlimme Verhältnisse hier, wer würde nicht nach DE, AT, FR oder IT flüchten.
    Maja, ich und auch Ihre Eltern haben unter schlechteren Bedingungen die Kinder ohne Hortplätze gross gezogen

    • Christoph sagt:

      DE, AT, FR oder IT nehmen auch nicht jeden dahergelaufenen Schweizer in ihr Sozialsystem auf. Die Personenfreizügigkeit beschränkt sich auf Arbeitnehmer, nicht auf Sozialfälle und IV-Rentner. Sonst wär ich schon lange weg. Aber Aussereuropäer… das ist etwas gaaaanz anderes. Soviel zum Thema gleiche Rechte für Alle.
      Was heisst: „In erster Linie Menschen“? Menschen sind m.E, nach etwas vom gefährlichsten dem man begegnen kann.

  • Peter Gutknecht sagt:

    Als linker Weltverbesserer lehne ich (tunesische) Wirtschaftsflüchtlinge ab, denn wer es bis in die Schweiz schafft, sind die schlaueren, stärkeren, reicheren Flüchtlinge. Sie fehlen beim Neuaufbau des Heimatlandes. Wirtschaftsflüchtlinge abzulehnen und das auch vor Ort zu kommunizieren ist die beste Hilfe, die wir Tunesien geben können.

  • Reto Schmid sagt:

    Na ja – Frau Blum tritt, in üblicher Tagi-Journi-Manier, immer noch an Ort und bezeichnet die Schweizer/innen mehrheitlich als Ausländerfeinde. Die Welt der linken Kleingeister ist schon lange eingestürzt. Jetzt sollten sie sich zu ihren Lebenslügen bekennen und sich aus ihrer Trotzstarre befreien. Aber das konnten die harmoniesüchtigen Sozis noch nie und singen lieber mit Ali, Gaddafi, Fidel die sozialistische Internationale. Frau Fässler wird dann wohl immer schweizer Fernsehen wieder alle anlügen: „die SP war noch nie ……. blablablabla“

    • Freiherr sagt:

      Sie haben Honecker vergessen, der von Generationen von zu Globalkommunisten verkommenen Sozialdemokraten hofiert wurde.

      Die rotschwarzen Gutmenschen haben sich bei der Fluechtlingshilfe selber kastriert; mit ihrer blinden, die Interessen des Schweizer Arbeiters an hohen Loehnen und tiefen Mieten keulenden Stiefelknechtschaft der Ueberbevoelkerung durch je laanger je hemmungslosere Gewinnsucht mit je laenger je verantwortungsloser aufgedrehten Lohndoemerschleusen mit bescheidenem und kurzfristigen privatem Gewinn und riesigen sozialisierten Folgekosten fuer viele Generationen….

      • Armando sagt:

        Sie sind offensichtlich ziemlich verwirrt, dass Sie solchen Schwachsinn publizieren. Sie begreifen wohl nicht mal selber, was Sie sagen wollen.

        • Markus Schneider sagt:

          @Armando: Da bin ich absolut ihrer Meinung, der Freiherr scheint eindeutig verbalen Durchfall zu haben.

  • Manuel Ibarra sagt:

    Hier wird so viel verallgemeinert, ich glaube das ist eine Lieblingseigenschaft einiger Kommentatoren hier.
    Meiner Meinung nach sollten sich viele bemühen mal über die Grenzen unserer gesellschaftlichen Struktur hinaus zu sehen, anstatt die ganze Zeit mit Zahlen aus dem Wirtschaftssektor und Bürokratengesetzen zu jonglieren.
    Wir sind alle ein und das selbe. Das Problem ist, dass wir in unserem derzeitigen Denksystem gefangen sind, ansonsten wären wir als gesamte Menschheit den Menschen in Libyen oder auch den zurückgebliebenen Staaten in Afrika schon längst persönlich zur Hilfe gekommen.

    • Renate Traber sagt:

      Die meisten können sich mit Ihrer Denkweise sicherlich nicht identifizieren, deshalb könnten Sie eher vor Ort Hilfe leisten.
      Philosophische Ergüsse kann sich der zwangsarbeitende Schweizerbürger nicht leisten, sonst verhungert es.

    • Markus Schneider sagt:

      Verallgemeinerung ist eine Grundeigenschaft jeglicher Sprache.

      Dass wir „alle ein und dasselbe“ seinen, das ist religiöses Geschwafel, das niemandem weiterhilft. Auch Sie selber ziehen es ja offensichtlich vor, hier ihre Verallgemeinerungenvon sich zu geben, anstatt den zurückgebliebenen Staaten „persönlich zur Hilfe“ zu kommen. Die beste Hilfe ist aber immer noch die, dass man diese Staaten sich selber überlässt, damit sie endlich lernen sich selber zu helfen. Unsere ganze „Entwicklungshilfe“ hat doch nur die Wirkung, dass die Forderungen dieser Staaten immer unverschämter werden.

      • Mark Keller sagt:

        Wie sollen sich diese Staaten denn selber helfen? Der Westen hat diese Staaten Ihrer Zukunft beraubt. Kolonialismus, Sklavenhandel, Ausbeutung bis zum heutigen Tag. Was fordern denn diese Staaten? Das Unrecht, welches den Völkern Afrikas, Lateinamerikas und Asiens zugefügt wurde ist kaum wieder gut zu machen. Es ist das Recht dieser Völker Wiedergutmachung zu fordern.

        • Markus Schneider sagt:

          Sie sollen lernen zu arbeiten wie wir es auch lernen mussten. Wenn sie das nicht tun, werden sie untergehen genauso wie die Indianer oder sonstige Pygmäen. Diese Länder liessen sich ja nichteinmal als Kolonien wirklich gewinnbringend verwalten, allein deshalb hat man sie in die Unabhängigkeit entlassen. Das einzige was man tun kann ist die Rohstofflager zu umzäunen und nur Arbeitswillige hereinzulassen. Die dort ansässigen Völker sind ja (genauso wie die Araber) aus eigener Kraft überahupt nicht fähig, Nutzen aus den vorhandenen Rohstoffen zu ziehen. Also gehören sie auch gar nicht ihnen.

  • Peter Baldinger sagt:

    Die CH-Medien sind mitschuldig an der Wirtschaftsflüchtlingmisère in der Schweiz.
    Vor wenigen Jahren wurden kritische Beiträge in diesem Forum zensuriert,
    naive linke Realitätsverweigerer wurden als fortschrittlich, weltoffen und tolerant dargestellt.

  • M. Bättiger sagt:

    Die Schweiz platzt aus allen Näten. Die Unis werden von ausl. Studis überrannt, so dass die Unis klagen. Die Gewerkschafte beklagen die Mietreise wegen der Masseneinwanderung und fordern den Bau von 100’000 Wohnungen. Die Bauern wiederum beklagen den Kulturlandverschleiss (1,3m2 pro Sekunde werden verbaut). Der Bundesrat lamentiert über zusätzliche jährliche Infrastrukturkosten von 10 Mrd. Aber wenn man den Ausländerzustrom auf ein nachhaltiges Mass zurückbinden will, ist man ein Ausländerfeind. Wie ideologisch verblendet muss man sein, um all die Probleme negieren zu können?

    • Urs sagt:

      Ja aber sehen Sie denn nicht, die Märkte wachsen wie Wahnsinnig. Nur wo Wachstum draufsteht und drinsteckt geht es nachher irgendwann allen besser… so die herkömmliche Meinung. Am Einfachsten macht man das tatsächlich mit Einwanderung (Man könnte auch mehr Exportieren oder die Löhne erhöhen) was die Kosten für die Sozial Benachteiligten per Saldo mehr als aufhebt. Allerdings sind die Bilanzen die den Erfolg/Misserfolg der indivuellen Gruppen messen eben nicht die gleichen.

      • M. Bättiger sagt:

        Früher hat die Schweiz ausländische Firmen angelockt, um der hiesigen Bevölkerung eine Arbeitsstelle zu verschaffen. Heute lockt man ausländische Firmen an, die wiederum ihren Personalbestand aus dem Ausland rekrutieren. Letzteres macht für mich einfach keinen Sinn – auf so ein Wirtschaftswachstum kann ich verzichten. Es scheint mir auch nicht nachhaltig und ich glaube nicht, dass sich dies unter dem Strich rechnet (Umwelt, Verkehr, Siedlungsstress, Integration, Infrastruktur, Mietpreise etc.).

        • Peter Schmid sagt:

          In der Tat kostes es uns um einiges mehr die völlig überlastete Infrastruktur dem viel zu schnell wachsenden Menschenstrom anzupassen, als dass wir aus den Steuern dieser Zuwanderer erhalten. Nur wird dies in Bundesbern noch totgeschwiegen. Von den „Kosten“ der gesunkenen Lebensqualität wird noch nicht einmal gesprochen.

          • Martina Puls sagt:

            Die Gier der konsumgeilen Bevölkerungsschichten bescheren diese überlasteten Infrastrukturen und den wachsenden Menschenstrom. Jede/r will zB ein iPhone, kaum auf dem Markt scheint es unentbehrlich zu sein – ein Fetisch fast schon. Und so wird die Spirale des Konsums am laufen gelassen und dreht sich immer schneller. Je mehr Wachstum von der Wirtschaft gefordert wird, desto mehr billige Produktionsmethoden und billie Arbeitsklräfte müssen her. Wenn sich jede/r mal VOR einem Kauf der Folgen besser bewusst würde, wären massive Flüchtlingsströme kein Thema. Wir alle erhöhen den Zustrom!!

          • Peter Schmid sagt:

            Wenn diese Flüchtlingsströme aus China kämen, hätte Ihre Theorie zumindest eine Grundlage. In der Tat ist es aber so dass in Afrika sehr wenig (ausser Rohstoffen, und die kauft kein Schweizer privat ein) produziert wird. Die von Ihnen erwähnten billigen Arbeitskräfte sind zur Zeit in Asien zu Hause. Und sollten dort die Lohnforderungen steigen wird dann auch wieder vermehrt in Amerika und Europa produziert. In Afrika will wegen politischer Unstabilität und willkürlicher Regeln kaum einer produzieren.

  • Urs sagt:

    Die ersten Seiten des Politblogs waren besser.
    Es konnte jeder soviel schreiben wie es die Finger grad zugelassen haben und somit waren die meisten davon irgendwie auch Sinnvoll. Diese schlappen 600 Zeichen sind einfach zu wenig. Jetzt wo man sich schon mal äussern darf…

    Seit grosszügiger ohh geehrte Redaktion, denn immerhin geht’s hier um Mitspracherechte im weiteren Sinn…

    • Ulrich Schwendener sagt:

      Stimme Ihnen zu 100% zu. Ich kann nur spekulieren, dass die Blogggötter bewusst weniger Platz einräumen. So kann man nicht differenziert debatieren, sondern einander nur Schlagwörter um die Ohren schmeissen

    • Roland Moser sagt:

      Du hast keine Mitspracherechte. Dieser Blog soll nur den Anschein wecken, dass wir gehört werden.

    • Peter Schmid sagt:

      Ich unterstütze diesen Protest! 🙂

      • Ulrich Schwendener sagt:

        da schliesse ich mich doch gleich an 🙂

        600

        • Roland Moser sagt:

          Vor ein paar Jahre war in einem Blog, Ich glaube es war derjenige von Hugo Stamm, alles unlimitiert. Das war gar nicht gut, weil nämlich wirklich unlimitiert geschrieben wurde. Mehrere Bildschirmseiten lang! 600 Zeichen sind vielleicht zu wenig und vielleicht ist es ja auch nur ein Versuch. 1000 Zeichen wären vermutlich besser, aber dann kommt der nächste und sagt, es seien zu wenig.

          • Freiherr sagt:

            Andererseits sollte auch der Minutentakt-Zumuell (wie er zB im Gynokratieblog der Bischwangere zzt grassiert) bekaempft werden. ZB mit Limitierung auf 3 Beitraege und 9 Anworten pro Tag. Bei der heutigen Informationsschwemme ist die Aurnahmefaehigkeit ohnehin reduziert. Ein guter Kompromiss koennte 1000 Zeichen pro Beitrag, aber nur 600 pro Antwort sein….

  • Markus Schneider sagt:

    Das ist doch Wunschdenken, die Redaktion will doch überhaupt kein Mitspracherecht, das zeigt der Artikel von Frau Blumer doch deutlich. Erwünscht sind hier bloss linksschwule Parolen und Geschrei von wegen Ausländerfeindlichkeit. Auch die SVP-Wortmeldungen werden hier doch nur geduldet, weil die Link dann endlich etwas hat, das sie anpissen und niederschreien kann.

    Dass hier keine differenziertte Meinungsäusserung gefragt ist, das zeigt der Tagesanzeiger doch nun schon seit vielen Jahren, sowohl in der Papier- wie in der Onlineausgabe.

    • xyxyxy sagt:

      hören sie doch auf mit diesem hysterischen Getue

      hören sie doch auf mit ihrem hysterischen Getue:
      der Tagi gilt tendenziell eher links der Mitte und dazu hat ja eine Zeitung das Recht
      der Tagi räumt der SVP sehr viel Platz ein – so viel Platz, dass sich manch ein Linker daran stört
      ich denke dabei geht es um Quotenfang, aber auch das ist für eine Zeitung legitim, sie muss sich ja verkaufen oder arbeiten sie für keinen Lohn?
      also herrscht doch ausgewogenheit einmal darf Lukas Reimann etwas zum Besten geben und dann eine Frau Blumer

    • Renate Traber sagt:

      Richtig, total überforderte linke Journalisten, die jegliche kritische Wortmeldung gegen diese unsägliche Ausländerbereicherung auf allen Ebenen, am liebsten unterdrücken.

      • Urs sagt:

        Was genau wird hier unterdrückt? Es wird ja konstant darüber debatiert… Ein Megathema das alles andere hiner sich herzieht. Wärend die einen sich aufregen über die Immigranten machen die anderen einfach weiter wie bisher und sind froh das ihnen niemand zu genau auf die Finger schaut… Dabei kommt dann so Lumpenzeug heraus wie die letzte Unternehmenssteuerreform und was das dann kostet… Wer wohl da für die Mindereinnahmen zum Sparen aufgefordert wird?

    • Urs sagt:

      Erklären Sie mir doch bitte mal den „linksschwule Parolen“ !

    • Mark Keller sagt:

      Markus Schneider: …linksschwule Parolen und Geschrei… das ist dann wohl die differnzierte Meinungsäusserung die Sie sich hier wünschen! Gratulation, genau diese bekommen Sie in diesem Blog. Der Blog ist nur so gut wie die Teilnehmenden. Und was hier an Äusserungen gemacht wird, ist alles andere als differnzierte Meinungsäusserung… das ist höchstens Marktgeschrei.

      • Markus Schneider sagt:

        @Mark Keller: Das scheint Ihnen nur so, weil Sie selber und ihr schwuler Lebenspartner aus dem Ausland selber zu den Verbreitern solcher Parolen gehören.

  • Roland Moser sagt:

    Claudia Blumer sieht schon wie ein rotes „Gegen-die-Schweiz“-Gestrüpp aus. Da wird sie wohl auch solche Sachen schreiben.

  • Lewinsky Micha sagt:

    Menschen die gefährdet sind, sollen aufgenommen werden, bis die Gefahr sich legt. Das ist beste Schweizer Tradition. In Lybien herrscht Krieg, Menschen verlieren ihre Verwandten, ihr Zuhause, ihr Leben. Es ist geschmacklos, in dieser Zeit darüber zu reden, dass wir für eine gewisse Zeit ein paar Flüchtlinge zu viel im Land haben könnten. In zehn Jahren wird man zurück schauen und sich schämen für die Hilfe, die man nicht geleistet hat, in einer Zeit, als es uns so gut ging.

    • Freiherr sagt:

      *Ironie ein* Ja es geht uns ja blendend; besonders den entrechteten, enteigneten und versklavten Erschaffern und Sicherern des BSP. *Ironie aus“.

      Aber die Schweiz hat ja eine Tradition, sogar dann noch Fluechtlinge ohne Rechtspflicht aufzunehmen und uebr die Rechtspflicht hinaus zu behalten statt zu transitieren oder rueckzuschieben, bis die Lebensmittel sogar fuer die eigene Bevoelkerung bis knapp ueber die Hungergrenze rationiert werden muessen…..

    • Renate Traber sagt:

      In 10 Jahren muss ich mich vor meinen Kindern schämen, wie wir die Schweiz wegen solchen „Flüchtlingen“, vielfach Kriminelle und Schmarotzer verkommen liessen. Wer „gefährdet“ sein will, sich aber im Aufnahmeland nicht anständig benehmen will, sollte ohne Rücksicht auf Verluste zurückgeführt werden. Was mit denen dann passiert, kann uns egal sein.

      • Martina Puls sagt:

        Ich schäme mich schon lange für solche Aussagen von Pseudo-Schweizern, die ohne grosses Nachdenken lieber die „Flüchtlinge, Kriminelle und Schmarotzer“ in den Teppichetagen in der Schweiz und im Ausland tatkräftig unterstützen. Die Steuerharmonisierungs-Initiative hat es deutlich gezeigt, wessen Kind solche Pseudo-Schweizer sind. Und jetzt wurde auch noch die Abzockerinitiative von Minder verwässert und diese Woche im Parlament bachab geschickt. Diese Abzockerei bringt uns mehr Schaden als alle kleinen Kriminielle u Schmarotzer zusammen!! Gschämig auf dem Buckel der Ärmsten sich auszutoben!

      • Mark Keller sagt:

        Die Kommentare von Renate Traber sind einfach nur erbärmlich!

        • Renate Traber sagt:

          Danke, Ihnen gehen schon die Argumente aus. Wenn Sie mich fordern wollen, müssen Sie schon mehr einbringen können, als Ihre simplen Kommentare. Jedoch glaube ich, dass Ihnen schlichtweg das Wissen und die Schlagfertigkeit fehlt. Ihr Gutmenschenreflex kann mich nicht in die Bredouille bringen.

        • Freiherr sagt:

          Wenn von Wahrheitsallergikern nur noch grammatikalische oder gar persoenliche Anwuerfe kommen, sind die (Gegen)argumente zur Sache offensichtlich verschossen….

  • Alex Hofer sagt:

    Die Schweiz hat mitgeholfen, die nordafrikanischen Diktatoren jahrzehntelang an der Macht zu halten, man hat für zu ihrem Schutz Bunker gebaut, ihnen Munition geliefert, ihr Geld sicher und zuverlässig gehortet und sie manchmal sogar finanziell unterstützt sowie von der durch eiserne Hand aufrechterhaltenen Stabilität profitiert und das billige Öl dankend angenommen. Warum sollten wir ihren Opfer jetzt helfen? Das würde ja von totaler Inkonsequenz zeugen. Diese Völker können ja etwas dafür, in solchen Regimes geboren zu werden.

    • Renate Traber sagt:

      Mit wem wollen Sie Handel betreiben. 2/3 aller Werte auf unserer kaputten Erde sollen schmutzigen Ursprungs sein. Würden Sie persönlich sich an die hohen Ansprüche halten, die Sie von der Schweiz verlangen,wären Sie schon lange verhungert. Was glauben Sie, wenn man denen das „billige“ Öl nicht abnehmen würde, wüssten die Kerle nicht einmal etwas damit anzufangen.
      Die Moralapostel sind die schlimmsten Träumer dieses Planeten, unbedachtes Gutmenschentum, das einer näheren Betrachtung niemals standhält.

      • Alex Hofer sagt:

        Vielleicht wäre ich tatsächlich verhungert. Dies hält mich jedoch nicht davon ab, zu denken, dass Unrecht geschieht und geschehen ist. Und mehr Gerechtigkeit ist ein sinnvolles Ziel.

    • Ulrich Schwendener sagt:

      Jedes Volk hat die Regierung, die es verdient.

      Zitiat von Joseph Marie Graf von Maistre

      • Alex Hofer sagt:

        Mit de Maistre, dem Propagandist einer hierarchischen Sozialgliederung und Apologet einer göttlich legitimierten monarchischen Alleinherrschaft (Wikipedia), bin ich nicht einverstanden.

      • Mark Keller sagt:

        Das libysche Volk hat sich Ghadhafi nicht ausgesucht. Dieser hat sich an die Macht geputscht und sich mit grausamsten Mitteln an der macht geahlten.

  • Renate Traber sagt:

    Jedem kritischen „Rechten“ werfen die linken Gutmenschen bei jedem möglichen und unmöglichem Thema Rassismus- und Ausländerfreindlichkeit vor. Jeder Gutmensch sollte, bevor er seinen verbalen Müll verbreiten darf, ein 1-jähriges Zwangspraktikum im Umfeld ihrer gehätschelten Kulturbereicherer absolvieren müssen. Selbstverständlich Wand an Wand wohnen inbegriffen. Dies würde diese offenherzige Willkommenskultur für die nordafrikanischen „Flüchtlinge“ mit einem Schlag im Keime ersticken. Wir wissen doch alle, was auf uns zukommen würde, nicht arbeitssuchende, sondern Drogenhändler usw.

    • Mark Keller sagt:

      Renate Traber, erzählen Sie uns ein wenig mehr über sich. Es interessiert mich, wie frau ein solches Denkschema entwickelt, wie Sie es hier an den Tag legen.

  • Urs sagt:

    Wäre das Problem der Zuwanderung durch äh Flüchtlinge und Einwanderung den kleiner wenn wenigstens alle hier genügend Arbeit/Brot/Lohn haben würden oder selbst dann nicht? Das könnte man etwa dadurch erreichen wenn sich die Aktionäre etwas zurückhalten würden mit ihren Anforderungen.

    Auch dann nicht wenn die Mieten wieder auf ein sehr erträgliches Mass heruntergehen würden und die Leerwohnungsbestände grösser wären? Auch hier müssten sich nur die Immobilienprofis etwas zurückhalten wobei auch hier wieder diverse Aktionäre/Investoren ihre etwas gar gierigen Hände aufhalten…

    Die

    • Freiherr sagt:

      Illusion!

      Man(n) kann nicht gleichzeitig Marktwirtschaft propagieren (oder tolerieren), und sich um die ehernen Marktgesetze futieren. Offene Lohndoemper- und Nachzugsschleusen ohne Familienbande zu Schweizern lassen Loehne zwangsleufig implodieren und Mieten explodieren. „Flankierdende Massnahmen“ druecken das Problem hoechstens unter die Guertellinie. Sklavenhalterallueren, Gier (und Konkurrenzzwaenge!) koennen einzig durch die Schliessung der Lohndoemperschleusen werden, bis auf wenige Spezialisten, deren einzige Spezialitaet es nicht ist, billiger als ein Schweizer zu arbeiten.

      • Urs sagt:

        Herr Freiherr, es gibt keine Marktgesetze…. so in einer wie auch immer erscheindenden „natürlichen“ Regelung. Der ganze andere Rest, nebst dem natürlichen aber in Wahrheit unerklärbaren, der „Marktgesetze“ ist Menschengemacht… also eine künstliche Konstruktion die aber nach wie vor als „natürlich“ den Bürgern verkauft wird… Wir haben diese geschrieben und können diese ohne weiteres wieder abändern…

        • Freiherr sagt:

          @ Herr Urs:

          Odoch! Das Gesetz ueber die Lohn- und Preisbildung durch das Verhaeltnis von Angebot und Nachfrage ist nicht menschengemacht sondern „hoehere“ (Natur)macht. Offene Lohndoemperschleusen bedeutet automatisch Implosion der Loehne und Explosion der Mieten. Die „flankierenden Massnahmen“ sind dann die „kuenstliche Konstruktion“, die aber nur in einer totalen Planwirtschaft greifen koennten.

          Die Oecken finden leider immer wieder Ausreden, sogar fuer den von wirklich hoechstkaraetigen Experten bereits bei der Missgeburt profezeiten EURO-GAU. Stuerzt aber eine Bruecke ein, kann sich

          • Urs sagt:

            Ja sicher, so kann und darf man das sehen. Nun versuchen Sie doch mal alle Faktoren die zu Lohn- und Preisbildung führen zu berücksichtigen. Da wird das dann schon schwierig und ist mit ein Grund warum die Oekonomie eben keine Wissenschaft ist und demzufolge auch nicht von Gesetzen geredet werden kann. Flankierende Massnahmen wie etwa die GAV Verträge oder auch nur schon die Arbeitsgesetze Regeln da einen Teil können das aber nicht umfassend und so schwirren wir konstant zwischen unserer Ohnmacht (freier Markt) und Kontrollbedürfnissen (Planwirtschaft) hin und her.

          • Freiherr sagt:

            @ Herr Urs:

            Ein ohne ueberfluessige Lohndoemper funktionierender Arbeitsmarkt, in dem ich in der (echten!) Konkurrenzwirtschaft am naechsten Montag oder spaetestens Ersten eine neue Stelle mit mindestens gleichem Lohn habe, wenn sich der Lohsnkalvenhalter Petischensklavenallueren anmasst, ist viel wirksamer, als nicht einmal streikbereite Gewerkschaften und Arbeitsgerichte, die uebelste Sklavenhalter fuer eine berufliche Keulung zu hoechstens sechs Monatsloehnli Entschaedigung verdonnern duerfen….

            Da braucht fast nur noch vorgesetzten Sadisten in Monopolberufen auf die Finger geklopft

          • Urs sagt:

            @Freiherr ; Oh wir recht sie haben. Um dieses System, Gesellschaft oder von mir aus auch Oekonomisches, in Betrieb zu halten braucht es einen konstant vorhandenen Sockel von Arbeitslosen. So wird auch mit X möglichen Massnahmen die in den letzten 10-20 Jahren immer listiger geworden sind dafür gesorgt das dies so bleibt. Gleichzeitig wird mit entsprechenden Bildungs- und Meinungsmodulen dafür gesorgt das alle glauben die Arbeitslosen seien in ihrer Gesammtheit selber schuld daran obwohl man weiss das nur ein kleiner %Satz nicht arbeiten will. Funktioniert wunderbar. 600

          • Freiherr sagt:

            Wenns auf 300 000 Stellensuchende (plus ein unerschoepfliches Reservoir an Loehndoempern) nur 20 000 offene Stellen gibt, bleiben 280 000 Stellenlos (Anfaengermatematik). Da nuetzt auch Arbeitsbeschaffung fuer ein paar Zweckpsycholueginnen, welche die Arbeitslosen hirnwaschen und sekkieren nix. Immerhin sollen jetzt ein paar davon statt entlassen an weitere ueberfluessige wenn nicht gar kontroprduktive staatliche Futterkrippen verschoben werden:

            http://www.bernerzeitung.ch/region/bern/Warum-Olibet-fuenf-Frauen-kuendigen-muss/story/26526284

        • Roland Moser sagt:

          Der Arbeitsmarkt wird seit den 60er mit Ausländerimport ausgehebelt zwecks Lohndumping und Abzocke für eine bestimmte Kaste.

          • Urs sagt:

            So ist das Leben der abhängig Beschäftigten, man arbeitet für eine vorbestimmte Kaste. Solange das mit fairen Regeln für alle Teilnehmer von statten geht könnte man u. U. sagen es ist halt so. Leider aber bleibt die Fairness mehr und mehr auf der Strecke. Ein Beispiel sind gerade die auf Maximierung der Renditen- und Profite getrimmten Immobilienbewirtschafter. Da wird nicht berücksichtigt das hier alle eine bezahlbare Wohnung brauchen um sich in der Gemeinschaft als vollwertige Mitglieder verhalten zu können. Es gibt noch zahllose andere Sektoren die seit ein paar Jahren maximiert werden. 600

          • Mark Keller sagt:

            Also doch Überwindung des Kapitalismus!

  • Thomas Läubli sagt:

    Der Artikel von Frau Blumer bedient eindeutig den Anti-SP-Reflex und den Pro-SVP-Reflex. Mörgeli und Maurer dürfen als positive Beispiele herhalten, während die Journalistin frustriert ist, weil sie von den Linken keine richtige Antwort erhält. Die Kommentare zum Artikel zeigen ja, dass das Geschriebene nicht sachlich ist, insofern sie sich dazu äussern, ob der Beitrag nun für oder gegen die SVP ist. Die notorischen SVP-Ideologen müssen ja den Mythos von der linken Tamedia hochhalten.

    • Ulrich Schwendener sagt:

      Wer behauptet, dass die Tamedia nicht linkslastig ist, der kann schlicht das Gelesene nicht verstehen. Tagi und 20min, die zwei Flagschiffe der Tamedia, operieren meiner Meinung nach schon fast im linksextremen Bereich. Schlimmer ist in der Schweiz vermutlich nur noch die Woz. Wer diesen Fakt in Abrede stellt, hat ein ernsthaftes Wahrnehmungsdefizit.

      • Urs sagt:

        Was heisst den hier genau „schlimmer“ ?

      • Roland Moser sagt:

        Diese Aussage unterstütze ich!

      • Roland Moser sagt:

        Tamedia ist sehr linkslastig.

      • Markus Schneider sagt:

        Tamedia ist eindeutig linkslastig und bedient zusätzlich auch (für schweizterische Verhältnisse) linksextremes Publikum. Zum Beispiel den linksschwulen Thomas Läubli, der sich von hier bis zum Mamablog geistig zu entwässern beliebt.

        • Thomas Läubli sagt:

          Der einzige, der hier voll schwul ist, sind Sie, Markus Schneider…

        • Mark Keller sagt:

          Markus Schneider, ist das Wort linksschwul irgendwie ein Erkennungszeichen von Ihnen? Hoffentlich tut’s Ihnen niergends weh…

          • Markus Schneider sagt:

            Ja natürlich, denn es fasst in einem Wort zusammen, welche Probleme die Schweiz am dringendsten angehen muss. Die schönen Zeiten für die Linksschwulen sind endgültig vorbei und es wird auch aufhören, dass diese sich mit vollem Namen überall und zu allem äussern müssen.

  • Nadine Binsberger sagt:

    Jeder Mensch kommt „zur Welt“, und nicht „zur Schweiz“ oder „zu Mexiko“. Entsprechend hat jeder Mensch das Recht jederzeit überall zu sein, wo er will. Nationalstaatliche Grenzen sind wie Sternzeichen: willkürlich gezogene Linien im Universum.

    • M. Bättiger sagt:

      Also Egoismus pur. Jeder geht dorthin, wo er will – und selbstverständlich kann auch jeder wieder gehen, wann er will. Eine Nation ist für mich eine Solidargemeinschaft. Wenn es aber keine Gemeinschaft mehr gibt und alles dem Einzelnen überlassen wird, muss ich mich auch nicht mehr solidarisch verhalten. Jeder soll doch machen, was er will – aber dann soll auch jeder selber schauen, wo er bleibt.

      • Nadine Binsberger sagt:

        @Bättiger 00:54: eine Nation ist tatsächlich eine Solidargemeinschaft, aber eine ausschliessende. D.h. Solidarität mit den Leuten mit demselben Pass ja, aber die anderen sind mir Wurst bzw. sollen mir nur ja vom Halse bleiben. DAS IST Egoismus pur!

        • Renate Traber sagt:

          Das ist Selbsterhaltungstrieb, Ihre Vorstellungen entsprechen den Idealen von Personen die einer Gehirnwäsche unterzogen wurden. Offenen Auges und lächelnd ins Verderben. Dies wollen wir nicht. Die muslimischen „Gläubigen“ sollen von uns „Ungläubigen“ auf keinen Fall das Tor ins Paradies der Sozialhilfe geöffnet bekommen. 1000 „Flüchtlinge“ ergibt nach einigen Jahren inklusive dem obligaten Sippennachzug 30000 Plünderer unserer Sozialwerke.

          • Urs sagt:

            Die Sozialhilfe oder was auch immer Sie darunter verstehen ist wohl tiefer als die Steueroptimierungsgeschenke der vergangenen Jahre die sich aus dem Steuerwettbwerb der Kantone und Gemeinden ergeben haben. Die zahllosen Steueranpassungen für Unternehmen und Kapitaleinsatz sind ebenfalls nicht ohne Auswirkungen und zwingen zum sparen. Sie werden als nicht zum sparen gewzungen wegen der Sozialhilfe sondern wegen des Steuerwettbwerbs… Am Ende verlieren nicht nur ihre gehasste Sozialhilfeempfänger sondern auch die anderen hier lebenden Menschen.

          • Roland Moser sagt:

            Urs: Das stimmt. Ist aber ein anderes Thema. Und bei diesem Thema wirst Du sicher starke Unterstützung erhalten auch von mir.

          • M. Bättiger sagt:

            @ Urs sagt:
            12 März 2011 um 07:09
            Über die Steuergerechtigkeitsinitiative wurde abgestimmt, die Mehrheit sieht es anders. Abgesehen davon steigen die Steuereinnahmen ständig, dass wir also wegen der FIskalpolitik sparen müssten, ist falsch. Was eine Steuerharmonisierung bringt, kann man gerade vor der Haustüre im EU-Ausland sehen – z.B. Deutschland. Ist dort die Steuerbelastung auch des Einzelnen doch massiv höher als in der CH und die Sozialleistung (u.a. Harz 4) ist massiv tiefer als hier. PS: unsere Sozialwerke schreiben jedes Jahr Milliarden-Defizite.

        • M. Bättiger sagt:

          In der CH leben offiziell 21% ohne CH-Pass. Viele wurden eingebürgert und haben 2 Pässe (in den letzten 11 Jahren wurden 450’000 Menschen eingebürgert. Weiter geht man davon aus, dass bis zu 300000 illegal anwesende hier leben. Ihre Behauptung, die Schweiz sei nur solidarisch mit denjenigen, die denselben Pass haben, ist damit nachweislich falsch. Aber gewisse Regeln braucht es schon, dass eine Solidargemeinschaft funktioniert. Wenn jeder kommen und gehen kann, wie es ihm beliebt, leidet eben diese Solidarität und wird von Egoismen überlagert.

      • Urs sagt:

        Purer Egoismus ist etwa auch das sich die Angestellten/Arbeiter ihr Steuerdomizil, den Wohnort und den Arbeitsort nicht unabhänig vom jeweils anderen aussuchen können. Warum dürfen das ein paar wenige aber ich nicht? Konsequent wäre das ja wohl und würde einen guten Teil der heutigen Egoismen und Ungleichbehandlungen egalisieren.

    • Christoph sagt:

      Nettes Wortspiel, das aber so nicht zutreffend, denn mit der Geburt erhält man auch eine Staatsbürgerschaft und die entsprechenden Rechte und Pflichten. Ebenfalls liegt es an diesen Nationalstaaten für ihre Bürger zu sorgen. Wenn die das nicht können, oder wollen ist das eigentlich auch deren Problem. Eine Solidargemeinschaft muss sich schützen, sonst geht sie vor die Hunde. Und sie funktioniert auch nur, wenn die Mitglieder in etwa dieselbe Ansicht haben. Völlig andere Denk- und Lebensweisen sind nur in geringem Umfang verträglich.

      • Urs sagt:

        Jaja, so steht es geschrieben. Sie vergessen dabei aber listig das eben nicht alle die gleichen Rechte und Pflichten haben sondern setzen dies einfach vorraus… es ist aber nicht so das alle die gleichen Rechte und Pflichten haben bzw. erhalten.

        • Christoph sagt:

          Nein, ich habe „enstsprechende“ geschrieben. Das heisst, man erwirbt die Rechte eben des Staates, dem man angehört. Nichts desto Trotz sind Nationalstaaten gegenüber ihren Bürgern verpflichtet. Dass hier Differenzen bestehen ist nicht mein Problem und auch nicht das der Schweiz.
          Wenn andere Staaten ihre Pflichten vernachlässigen, die Wirtschaft durch Korruption und mangelnder Infrastruktur dümpelt, fühle ich mich keineswegs in der Verantwortung. Im Gegenteil, wer’s verbockt soll’s auch auslöffeln.

          • Freiherr sagt:

            Waeren verpflcihtet!

            Der Schweizer leidet in der Schweiz unter dem Auslaendervorrang (seit der „nur nachgefuehrten“ Verfassung) und im Ausland unter dem Inlaendervorrang! Auch die heimatliche Konsularbuerokratie, die sich ruehrend um Auslaender bis hin zu Politmoerdern kuemmert, gibt Schweizern eher noch einen zusaetzlichen Hinterntritt statt ihnen zu helfen….

        • Renate Traber sagt:

          Wenn Sie glauben, dass auf dieser Welt je eine Gleichbehandlung stattgefunden hat oder wird, dann laufen Sie einem Phantom nach und vergeuden Ihre Zeit. Auch wenn die Linken uns immer noch glauben machen wollen, dass alle Menschen gleich sind, stimmt dies auch bei ñ Wiederholungen nicht. Auf den Artikel bezogen, unsere Kultur verträgt nicht noch mehr Mosleme, sonst werden wir früher oder später daran kaputt gehen. Ihr Spezialgebiet scheint der Vergleich von Birnen mit Äpfeln zu sein.

    • Stefan Büchler sagt:

      @Nadine Binsberger: Theoretisch stimmt es vielleicht praktisch jedoch nicht. Eine Gesellschaft basiert darauf, dass jeder seinen Teil dazu beiträgt den Gesamtwohlstand und das Wohlbefinden aufrecht zu halten. Dies geschieht mit der Arbeitsleistung, welche die Volkswirtschaft stützt und mit den Zahlungen von Steuern für z.B. Sicherheit, Kultur, Flüchtlingshilfe. Jede Gesellschaft beinhaltet schwache Individuen. Unser Sozialsystem sieht vor diese schwachen Glieder zu stützen. Wird dieses System ausgenutzt funktioniert es nicht mehr! In der Anararchie wäre Ihr Ans. übrigens richtig.

      • Urs sagt:

        Eben ja, so eine System funktioniert in keinem Bereich in dem manche denken „schlauer“ zu sein als der Rest. Das git etwa für die die Ihre Steuern nicht bezahlen oder diese mit List und Tücke vermindern, das gilt aber eben auch für alle Kopfsteuersysteme bei denen nie berücksichtig wird wie den die Wirtschaftliche Leistungsfähigkeit aussieht und das gilt auch für die MWSt.. Ganz allgemein trägt der Trend die direkten Steuern zu den indirekten Abgabesystemen zu verlagern diesem gut Rechung. Die die viel und sehr viel haben bezahlen nichts bis gleich viel, wie die die wenig haben.

    • Markus Schneider sagt:

      Frau Binsberger, geben Sie mir bitte Ihre Adresse und ihre Hausschlüssel, denn ich möchte gerne in ihrer Wohnung leben – dass Sie dort Leben, das ist rein willkürlich. Auch dass Sie dort ihre Besitztümer anhäufen ist willkürlich und ich will mir endlich holen, was mir zusteht. Im übrigen halte ich Sie für eine unüberlegte linke Schwätzerin.

      • Renate Traber sagt:

        Sie sprechen mir aus der Seele.

      • Freiherr sagt:

        Die Auslaenderfreundlichkeit der linken Gutmenschen nimmt rasant ab, wenn sie dafuer persoenlich leiden sollen, statt dass sie nur andere dafuer bezahlen lassen.

        Die wahre humanitaere Gesinnung koennte auch mit einem (verbindlichen!) Feld auf der Steuererklaerung abgetestet werden:

        „Sind Sie bereit einen Steuerzuschlag von 50 Prozent zu bezahlen, um zu einem Teil der sozialisierten Auslaenderkosten besonders human beizutragen?“

        • Renate Traber sagt:

          Gute Idee! Sicherlich käme bei den Gutmenschen auch reflexartig das Brechtzitat zum Zuge. „Zuerst das Fressen und dann die Moral“

          • Freiherr sagt:

            Bingo!

            Viele der „Humanitaeren“ zahlen nicht nur nix, sondern maesten sich im In- und Ausland wie die Made im Speck von Staats- und Kirchensteuergeldern in der anforderungsarmen aber grosszuegig loehnenden und bespesenden Auslaendersozialindustrie….

        • Ulrich Schwendener sagt:

          Ihr erster klar verständlicher Beitrag der Sinn macht. Danke Freiherr. Nicht nur bissig sondern auch witzig. Weiter so 🙂

        • Freiherr sagt:

          Der von der Rechten mit Reallohnabbau, Realrentenklau und Mietzinsexplosion und von den Linken mit Abzockexplosion und Sozialdiktatur statt Sozialhilfe entrechtete, enteignete und versklavte Erbringer und Sicherer des Bruttosozialproduktes steckt in einem knallharten Ueberlebenskampf sowohl an der Kapitalschmarotzdiktatur- als auch an der Sozialschmarotzdiktaturfront.

          Weder die roten Globalkommunisten noch die vermoegeslosen braunen Patrioten haben geschnallt, dass sie von einer primitiven unheiligen Allianz nach dem Motto: Laesst Du mir die Lohndoemper lass ich Dir die Auslaendersozialindu

  • Nadine Binsberger sagt:

    Andere Frage: sollte die Schweiz japanische Flüchtlinge aufnehmen oder nicht?

    • Christoph sagt:

      Gegenfrage: Würden Japaner weglaufen? Nein, tun sie nicht. Sie bleiben und bauen ihr Land wieder auf. Flucht wäre ein persönliches Versagen, unehrenhaftes Verhalten und das Leben wäre für alle Zukunft Schande.
      Weshalb sind andere nicht imstande gleiches zu leisten? Sind ja alles Menschen?

      • Freiherr sagt:

        Die Deutschen wurden nach dem zweiten Weltkrieg auch nicht zu Millionen reingelassen, obwohl die Haelfte ihres Wohnraumes geflaecht war, und Zigmillionen vor den roten Vergewaltigern Gefluechtete zusaetzlich unterzubringen waren.

        Wenn in einem Milliardenstaat einige tausend durch Erdbeben obdachlos werden, ist es laecherlich, wenn die Schweiz nicht nur sofort Zelte, sondern ein paar Monate spaeter Winterzelte, und gar ein paar Jahre spaeter Zwangsmissionierungsdoerfer aufstellt. Da wuerden ein paar wirklich hochkaraetige Experten fuer die Wohnraumnotbewirtschaftung ausreichen….

        • Mark Keller sagt:

          Freiherr, da gab es auch einen Marshall-Plan. Den gibt es für den Süden nicht!

          • Renate Traber sagt:

            braucht es auch nicht, versandet im Wüstensand.

          • Freiherr sagt:

            Mit dem Marshall-Plan wurde – erst lange nach dem End“sieg“ – Geld auch nach Deutschland gepumpt, aber nicht Menschen aus Deutschland aufgenommen….

          • Mark Keller sagt:

            RT: Ist das eines Ihrer berühmten Argumente? F: das European Recovery Program der USA war das Wirtschaftsaufbauprogramm für Westeuropa. Sowas bräuchten auch die afrikanischen Staaten, wo die Armutsflüchlingsströme herkommen. Dann gäbe es diese Flüchtlingsströme auch nicht mehr.

    • Renate Traber sagt:

      Um kurz auf Ihre Anfrage, die sowieso nur hypothetischer Natur sein kann, zu antworten. Hätte ich die Wahl zwischen 1 Nordafrikaner (Moslem) oder 100 Japanern (Shintô), glauben Sie mir ich würde die Japaner wählen.

      • Mark Keller sagt:

        Hätte ich die Wahl zwischen einer Renate Traber und 100 Moslems… was glaben Sie würde ich wählen?

        • Renate Traber sagt:

          Sicher die Moslems! Keine Bange, ich bin immer wählerisch gewesen, dies würde ich auch für Sie nicht ändern. Gewisse Volksgruppen und deren Verteidiger könnten mich in keiner Art und Weise reizen.

    • Keller Oliver sagt:

      Frau Binsberger, Sie scheinen eine der wenigen in diesem Forum zu sein, die Verstand hat und klar denken kann, und dafür danke ich Ihnen herzlich! Ihre Kommentare sind stets gut fundiert und natürlich nicht dazu gedacht, die Trollen zu erhellen. Es ist wirklich schade, dass sich nicht mehr Menschen zum nachdenken bemühen. Vor allem, wenns nur mittelmässig schmerzt.

      • Renate Traber sagt:

        Herr Keller, eventuell sehen die Trollen einfach ein bisschen weiter als Sie. Es könnte ja auch sein, dass Sie die Realität nicht akzeptieren können, weil Sie einfach nicht stark genug sind, dies auch psychisch verarbeiten zu können. Es soll ja Leute geben, die sich lieber anpassen, auch wenn die eigene Identität verloren geht, als sich zu wehren.

        • Mark Keller sagt:

          ??? Das soll dann wohl heissen, dass Sie weiter sehen. Wie lang ist Ihre Nase? Denn Ihre Kommentare beweisen, dass Sie kaum bis zur Nasenspitze sehen, denn darüber hinaus.

          • Renate Traber sagt:

            Sie sind ja sehr dünnhäutig, langsam eiiiinaaaattmeen, langsaaaam auuuusaaaatmen, dies 5 Mal wiederholen, dann entweicht Ihre Zornesröte aus dem Gesicht, das Wohlbefinden stellt sich wieder ein. Seien Sie mir nicht böse, in Zukunft werde ich nur noch auf Argumente Ihrerseits antworten, diese simplen Einwürfe von einem „gebildeten“ Linken sind mir zu einfach. Da gibt es kein Fleisch am Knochen. Sie sind doch ein „Argumentsvegetarier“!

          • Mark Keller sagt:

            Wow, jetzt haben Sie’s mir aber gegeben. Kann mich nicht erinnern in einem Kommentar von Ihnen jemals irgendwo im Internet Argumente gelesen zu haben. Alles nur nachgeplapperte SVP-Platitüden.

      • Christoph sagt:

        Eine emotionale Aussage hat nichts mit Verstand und Denken zu tun. Ebensowenig hat die Übereinstimmung in einer Meinung einen Einfluss auf diese Faktoren.
        Aber wenn sie ein paar rationale Argumente und Überlegungen dazu einwerfen können, kann ich denen vielleicht folgen. („Wir sind alle lieb“ kann ich leider nicht gelten lassen)

    • Markus Schneider sagt:

      Nein, sie soll keine japanischen Flüchtlinge aufnehmen. Erstens weil es keine solchen gibt (obwohl die Linken bestimmt gerne welche hätten) und zweitens weil das Erdbeben vorbei ist und die Menschen zum Wiederaufbau gebraucht werden.

    • Martina Puls sagt:

      Andere Frage: sollte die Welt je schweizer Flüchtlinge aufnehmen oder nicht?

      • Freiherr sagt:

        Das macht sie. Waehrend auslaendische Politmoerder auch von der Schweiz unbestraft sich nicht nur auf ihren Soziahlhaengematten, sondern nach einer Ferntrauung mit einem 12jaehrig angelobten Kind auch dieses ins Schweizer Bett nachziehen darf, werden eigene Politstraftaeter schon gewaltlos mit unbedingten Freiheitsstrafen eingedeckt und muessen ins auslaendische Politasyl fluechten.

        Ein Jurapatriot, der nur Sachschaden auf dem Gewissen hatte, wurde zu 7 (sieben!) Jahren (nicht Wochen!) Zuchthaus verurteilt. Es gelang ihm, sich nach Spanien abzusetzen, wo er ueber 20 Jahre im politischen Asy

      • Markus Schneider sagt:

        Wenn die Schweiz jemals soviele Flüchtlinge aufnimmt (inklusive Kost und Logis wie im Schlaraffenland) wie es die Schweiz nur in den letzten hundert Jahren getan hat, dann können wir zufrieden sein. Nur dass bis jetzt ausser dem Jurapatrioten niemand aus der Schweiz flüchten musste. Selbst die gröbsten Schweizanstänkerer haben sich doch immer viel lieber hier aushalten lassen als in ihren angeblichen Politparadiesen (Sowjetunion, Kuba usw.)

  • Karin Gut sagt:

    Die Mehrheit der revoltierenden Bevölkerung bleibt in den Heimatländern. Deshalb ist das linke Motto “Solidarität Ja, Flüchtlinge aufnehmen“ in hohem Masse unfair. Einige Auserwählte können sich bei uns niederlassen mit allen Folgekosten der Integration.

    Nur der allergeringste Teil kommt als Flüchtling zu uns, der Rest bleibt in desolaten Zuständen zurück. Eine kleine Gruppe Flüchtlinge kostet bei uns schnell über 1 Million Franken, es wäre viel effizienter man könnte dieses Geld für alle dort im Land investieren, zum Wohle aller und nicht nur einzelne Flüchtlinge hier bei uns.

    • Freiherr sagt:

      Eine auslaendische MEM-Familie kostete pro Jahr ueber eine Million. Zumal auch gewaltkriminelle Auslaenderkinder im eigenen Sippenverband betreut, statt wie Schweizer Kinder wegen Bagatellen in brutalste private Verdingkindsklaverei mit Zwangsarbeit und – weltweit einzigartig legalisiertem – Kindersex versenkt werden.

      Nach jahrzehntelangem Hickack wurde schliesslich nur der maennliche Teill ausgeschafft. Eine Tochter, der laut oberstem Auslaenderschutzgericht die Rueckschaffung „nicht zuzumuten“ war, reiste dann dem Vater freiwillig nach, bevor die Tinte im Fehlurteil trocken war….

      • Karin Gut sagt:

        Ja, die Integrations-Folgekosten sind zum Teil exorbitant hoch. Auf den ersten Blick ist es für aufgenommene Flüchtlinge ein Riesenglück Teil unsere Wohlstandsgesellschaft zu sein, aber schon für uns ist das Geldverdienen Monat für Monat anstrengend, Migranten haben oft kulturelle Inkompatibilitäten und Bildungsdefizite, bewältigen das Erwerbsleben nicht, werden depressiv, gewalttätig, Tabak, Alkohol etc. Es wird dann viel Geld für Therapien aufgewendet, viel Geld das im Heimatland vielleicht 1000 Personen aus dem Elend helfen würde, und der „Glückspilz“ versinkt hier bei uns im Elend.

    • Renate Traber sagt:

      Sie haben die Zusammenhänge erkannt und treffend beschrieben. Unsere Linken sind natürlich nicht einfach nur „bessere“ Menschen, hinter deren Forderungen steht ein knallhartes, schmutziges Geschäft, nämlich die Sozialindustrie. Mit jedem zu betreuendem „Flüchtling“ werden Sie auf Kosten der Allgemeinheit ohne grosses Zutun fetter und bequemer. Nicht umsonst flüchten sich viele Linke in Berufe, die von der Allgemeinheit getragen werden.

      • Freiherr sagt:

        Wenn sie zu Polizei und Zoll „fluechten“ und dort fuer einen kleinen Bruchteil einer FINMA-Baenkster-Besoldung und ohne parallel laufende UBS-Rente fuer Familie, Exfamilie, Volk und Familie Gut und Gesundheit opfern und Leib und Leben riskieren, ist dagegen kaum was einzuwenden. Zumal ihnen auch noch auf der Rente der Teuerungsaugleich geklaut und diese (quaelen)besteuert wird….

        Die werden jedoch le laenger je kapputter gespart. Dafuer grassieren gesetzloses oder gar gesetzwidriges FINMA-Baenkstering sowie dito kleptokratische Familen-, Schul- und Sozialdiktatur…..

  • Marco sagt:

    Man sieht ja, was passiert, wenn man alles aufnimmt wie im Yugoslavien Krieg. Die folgen davon sieht man zur genüge auf der Strasse herumlaufen. Soviel zur Integrationspolitik unserer Politiker. Gehts auf die Wahlen zu, wird sogar die SVP Ausländerfreundlich!

    • Thomas Läubli sagt:

      Ich fürchte mich mehr vor Leuten wie Ihnen, welche kriminelle Einzelfälle nutzen, um gegen ganze Gruppierungen Stimmung zu machen…

  • Roland Moser sagt:

    Beim Flüchtlings- und Asylwesen habe ich Vision Zero. Wir haben erstens viel zu viele aufgenommen und 2. sind viel zu viele geblieben.
    In der CH hat es ca. 300’000 „Flüchtlinge“, „Asylanten“, „Asylbewerber“, „vorläufig Aufgenommene“, „Sans-Papiers“ usw. usf. Niemand hat die Kontrolle darüber. Und es werden ständig mehr, auch wegen dem Rechtsanspruch auf Einbürgerung, bzw. dem Rechtsanspruch auf Familiennachzug und dem Rechtsanspruch auf Nicht-Repatriierung.
    Das Asyl- und Flüchtlingswesen muss jetzt vollständig gestoppt werden, bis wir ein Asyl- und Flüchtlingswesen haben, und kein Chaos mehr.

    • Roland Moser sagt:

      Im gesamten könnten ca. 600’000 Menschen einfach so repatriiert werden, weil sie eigentlich gar nicht hier sein dürften. Dazu gehören auch die „Flüchtlinge“ vom Balkankrieg, ihre hier geborenen Nachfahren und der Familiennachzug und natürlich das Asylwesen, das seit Jahr und Tag immer noch Asylbewerber vom Balkan in die Schweiz importiert. Seltsamerweise, werden diese dann auch als Asylbewerber ernst genommen. Echt schräg.
      Bis wann ist dieses Geschäft über die Bühne gegangen? Bis wann die ersten Entscheide? Und wann beginnen die ersten Repratriierungen und bis wann sind sie abgeschlossen?

    • Mark Keller sagt:

      Welchen Stuss von Rechtsanspruch posaunen Sie da in die Welt raus? Das Ausländergesetz schon ein Mal gelesen? Ich würde es Ihnen dirngend empfehlen, dann würden Sie auch nicht „ei Seich am angere na“ erzählen!

      • Roland Moser sagt:

        De jure und de facto. Kennen Sie das? China ist de jure eine Demokratie, de facto ein sozialistisches Regime.

        • Mark Keller sagt:

          Sind Sie jetzt total von der Rolle? Welchen Bezug hat Ihr letzter Kommentar zu diesem Thread, den Sie mit dem Stichwort Rechtsanspruch aufgemacht hatten?

  • Boris Kerzenmacher sagt:

    Es handelt sich also um Flüchtlinge. Dann allerdings fragt sich wo denn die verletzlichsten in Krisen, Frauen und Kinder, auf diesen Bilder sind die täglich die Runde machen. Bleiben die etwa zurück um das Land wieder aufzubauen? Aber machen wir uns nichts vor, es sind hauptsächlich junge Männer auf der Suche nach Arbeit oder aus Gefängnissen geflohene Kriminelle. Und die wollen in der Regel nicht nach I, E oder P, sondern nach GB, D, CH, NL oder B. Und das hat seine Gründe im Sozialsystem dieser Länder. War wohl wieder nichts mit „Flüchtlingen“ wie schon 30 Jahre lang. Aber man lernt nie aus.

  • tom hoger sagt:

    warum sollten wir, die ungläubigen, ihnen helfen? es gibt genügend arabische länder, die sie aufnehmen können. warum sollten wir diese probleme importieren? weil wir als europäer verantwortung tragen aufgrund unserer kolonialen vergangenheit? bullshit. die araber sind selbst schuld an ihrer situation… ihr glaube macht sie zu verlierern…. und ich habe keine lust von einem verlierer in die luft gesprengt zu werden.

  • Ich verlange von unseren Politikern kontinuität. Man muss nicht bei jedem Ereigniss Sonderlösungen erlassen. Aufgenommen wird, wer nicht durch einen sicheren Drittstaat wie z.B. Italien direkt in die Schweiz gekommen ist (per Flugzeug) und an Leib und Leben bedroht ist. Wer hingegen mit dem Schiff via Italien in die Schweiz gelangt ist und hier einen Job sucht, der muss wieder nachhause oder nach Italien geschickt werden. So einfach ist das. Politiker, die das nicht umsetzen können, gehören abgewählt.

    • M. Bättiger sagt:

      Und was macht man, wenn Italien die Ankömmlinge nicht registriert, sondern einfach durchwinkt? Warum hat Italien eines der tiefsten Asylzahlen (7000)? Für mich ist eine grosszügige Asylgewährung kein Problem. Aber es bedingt für mich unausweichlich 2 andere Elemente: a) Bedrohung an Leib und Leben (da habe ich meine Zweifel, wenn in Lampedusa nur junge Männer ankommen) b) konsequente Rückführung nach Wegfall der Bedrohung (exakt letzteres geschieht dann aber praktisch nie. Es leben immer noch 10% der kosovarischen Bevölkerung in der CH, obwohl der Krieg schon lange vorbei und K unabhängig.

  • Stefan Jost sagt:

    So so, CVP und FDP sind also der Meinung „Ja, die Schweiz soll Flüchtlinge aufnehmen“. Kosovo schon vergessen? Vorläufige Aufnahme bis sich die Situation bessert hiess es damals. Statt Rückführung kamen immer mehr per Familiennachzug und Asylverfahren. Noch immer werden jedes Jahr über 600 Asylgesuche von Kosovo-MigrantInnen gestellt. Obwohl die Schweiz Kosovo schon vor Jahren als unabhängiger Staat anderkannt hat und seit den 90er Jahren hat die Schweiz Kosovo mit insgesamt 600 Millionen Franken vor Ort unterstützt.

  • Diaula von Chur sagt:

    Na, Leo Schale, bist Du so einsam, dass Du jeden Blog mit Deinem Schweizhass vollmüllen musst? Ich glaube, dass DU eine Therapie gegen Deine PC Sucht brauchst. Du Armer, Du.

  • Roland Moser sagt:

    Der Wille, Flüchtlinge aufzunehmen wäre bedenklich. Das Boot ist voll. In der Schweiz leben 8 Mio Menschen statt max 6 Mio. Die letzten 40 Jahre war ich ein Arschloch-Schweizer, der gefälligt Ausländer anzubeten und zu finanzieren hatte. Auch dort habe ich Vision Zero.
    Im Kindergarten MUSSTEN wir jeweils auf Geheiss der Schwester (Die Kindergärtnerin war eine frustrierte und hässige Nonne) 1 oder 2 Franken mitbringen und ins Kässali für Afrika werfen. Das Negerli hat dann mit dem Kopf genickt. Und von mir jeweils noch eine Ohrfeige kassiert.
    Mindestens 40 Jahre lang sind Unsummen nach Afrika

    • Thomas Läubli sagt:

      Meine Vision Zero beinhaltet, dass wir keine rechtsextremen Schweizer mehr in der Schweiz haben…

      • Roland Moser sagt:

        Und die Links-Extremen. Dürfen weiter chaoten – oder sind die auch vörig?

      • Roland Moser sagt:

        @ Thomas Läubli

        In Nord- und Südamerika, Neuseeland, Australien, Tibet und Palästina evt. noch an anderen Orten wurden die Einheimischen beinahe ausgerottet und leben jetzt in Reservaten. Die ausländischen Invasoren haben das Land besetzt und leben dort in Saus und Braus.

        Ich verstehe Dich so, dass Du das in Ordnung findest.

        • Thomas Läubli sagt:

          Die Schweizer sind träge und dekadent geworden. Während an anderen Orten um Pressefreiheit und Menschenrechte gekämpft wird, schaffen wir diese Werte hierzulande ab: Die Medien folgen dem Trend zur Boulevardisierung, das Leistungsprinzip wird durch diesen Paris-Hilton-Effekt und den Kampf gegen das geistige Eigentum und die Copy-Paste-Piraterie langsam abgeschafft und die Rechtspopulisten drohen damit, Konventionen zu Menschenrechten zu kündigen und treiben die Iranisierung des Rechts voran. Ich hätte daher kein Problem damit, wenn es in einigen Jahren keine Schweizer mehr gäbe.

          • Peter Schmid sagt:

            Natürlich, all die hart arbeitenden, innovativen (da sind die Schweizer weltweit immer noch an der Spitze), für die einzige noch einigermassen direkte Demokratie der Welt kämpfenden Schweizer gehen Ihnen also an Ihrem Allerwertesten vorbei.
            Das erkärt so einge Ihrer Ansichten und sagt eigentlich sehr viel mehr über Sie aus als dass Sie wohl gerne hätten.

          • Roland Moser sagt:

            Konventionen zu Menschenrechten? Was sind Menschenrechte? Die Muslime verstehen etwas anderes darunter als ein Christ und die Juden verstehen wieder etwas anderes darunter. Und dann haben wir noch die Demokraten wie ich, die auch etwas anderes darunter verstehen.

            Und wie ist das jetzt mit den Links-Extremen? Die Rechtsextremen abschaffen und die Linksextremen fördern?

          • Thomas Läubli sagt:

            1. Innovation, das ist auch so ein ökonomistischer Gummibegriff. Schauen Sie mal in Ihrem Haushalt, wo überall «Made in xxx» draufsteht, und dann reden wir weiter. 2. Die Schweiz ist keine direkte Demokratie, sondern eine halbdirekte, und das ist auch gut so. 3. Menschenrechte sind universal und gelten für alle. Dass etwa Alfred Heer die Konvention zur Cyberkriminalität unterzeichnen wollte, zeigt, dass er nicht an der Bekämpfung von Pädokriminalität interessiert ist. Dass das Komitee der Ausschaffungsinitiative damit droht, die Menschenrechtskonvention zu kündigen, spricht ebenfalls Bände.

          • Peter Schmid sagt:

            @Läubli. 1. Anscheinend haben Sie nicht begriffen was Innovation überhaupt bedeutet, es hat nämlich nichts mit dem Produktionsland zu tun.2. Deshalb auch das „einigermassen“. Immerhin noch besser als die anderen „Demokratien“ bei denen der Souverän dazu redziert ist alle 4 Jahre das grössere von zwei Übeln zu wählen. 3. Haben Sie mich je sagen hören dass Menschenrechte nicht für alle gälten? Und Herr Heer vertritt weder mich noch meine Meinung. Ich habe meine Eigene.
            Ach die schöne Schweiz von der man so gut profitieren könnte; währen da nur nicht die unbequemen Einheimischen…..

          • Thomas Läubli sagt:

            1. Wenn Innovation nichts mit dem Produktionsland zu tun hat, warum sagen Sie dann, dass die Schweiz da immer noch an der Spitze sei? Das ist Ihr Widerspruch. 2. Je mehr der zerstörerische Populismus in Medien & Politik die Schweiz beherrscht, desto eher komme ich zur Ansicht, dass die direkte Demokratie missbraucht wird. Die Manipulation in Medien & Politik lassen es nicht mehr zu, selbstgefällig von Demokratie zu sprechen. 3. Dieser Punkt ist an Herr Moser gerichtet, der behauptet, dass Menschenrechte relativ zur Religion sind.

          • Roland Moser sagt:

            Thomas Läubli 17:02:
            Die islamischen Gottesstaaten haben die Menschenrechte nur mit dem Vorbehalt des Vorrangs des eigenen Rechts unterschrieben. Weil die Menschenrechte eben nicht universell gültig sind. Was man unter Menschenrecht versteht, ist eine Frage der jeweiligen Kultur und der jeweiligen Zeit, in der gelebt wird. Das sozialistische Kuba hat andere Vorstellungen von Menschenrechten als die demokratische CH. Ebenso das sozialistische China.

            Menschenrechte sind also relativ zur jeweiligen Kultur in der jeweiligen Zeit. D.h. ausdrücklich, dass alle Kulturen anders und trotzdem gut sind

          • Roland Moser sagt:

            @ Thomas Läubli 17:02
            Aufgrund Deiner Aussagen gehe ich davon aus, dass Du es gut findest, dass die Einheimischen in Nord- und Südamerika, Australien, Neuseeland usw. beinahe ausgerottet wurden und jetzt in Reservaten leben, währenddem die ausländischen Invasoren das Land unter sich selbst aufgeteilt haben.

            Demzufolge müssten für die die Einheimischen in Nord- und Südamerika, Australien, Neuseeland usw. menschlich minderwertig oder Untermenschen oder sonstwie weniger wert sein.

            Ist es so?

          • Roland Moser sagt:

            Korrektur

            Demzufolge müssten für Dich die Einheimischen in Nord- und Südamerika, Australien, Neuseeland usw. menschlich minderwertig oder Untermenschen oder sonstwie weniger wert sein.

          • Peter Schmid sagt:

            1. Weil Sie die Schweizer als träge und dekadent abstempelten. Eine sehr verachtende Aussage, die auf ein Land das immer noch einen Spitzenplatz im kreieren von Ideen, hat wohl kaum zutrifft (und kein Widerspruch).
            2. Solange die Manipulationen und die Lügen von Links kamen (und deren gab es in letzter Zeit nicht zu wenige) war die direkte Demokratie für Ihre Interessen noch dienlich? Ich wünsche mir auch eine Stärkung der Mitte, leider ist aber die politische Mitte in der Schweiz momentan einfach nur Ziellos. Aber deshalb gleich die direkte Demokratie und die Schweizer abschaffen? Wow!!

          • Roland Moser sagt:

            @ Thomas Läubli
            Und dann gibt es noch eine weitere Frage, welche alle Staaten betrifft: Ist die gelebte politische Kultur tatsächlich diejenige, welche die Bevölkerung will?

            In China, Nordkorea und Kuba beispielsweise will die Bevölkerung etwas ganz anderes, als die „Regierung“. Vielleicht wäre die Bevölkerung sogar an den von Dir zitierten universellen Menschrechten interessiert. Sie kann es aber nicht, weil der Sozialismus im Weg ist.

            In den europäischen Ländern haben wir auch ein ähnliches Problem. Die „Regierung“ regiert an der Bevölkerung vorbei wegen dem vorhandenen Demokratiedefizit

          • Renate Traber sagt:

            Am besten wandern Sie aus, solche Nestbeschmutzer sollten auch konsequent ihrem verbalen Müll Taten folgen lassen.
            Um „träge und dekadent“ zu werden, mussten anscheinend unsere Vorfahren noch Leistung erbringen, Sie wären eventuell dazu gar nicht fähig.

          • Thomas Läubli sagt:

            Herr Moser, ich habe Ihnen nirgends das Du angeboten – ich bleibe bei Rechtskonservativen auf Distanz und bitte das zu berücksichtigen. Es ist erstaunlich, wie hartnäckig Sie an der Relativität der Menschenrechte festhalten. Ich glaube die Menschen in Nordafrika wollen zurzeit etwas anderes als sie Ihnen mit dem Feindbild Islam aufoktoyieren. Des weiteren zeigt Ihr Beispiel mit den ausgerotteten Einheimischen, dass Sie von Logik & Mengenlehre keine Ahnung haben. Und nicht zuletzt ist China längst nicht mehr kommunistisch, sondern ist kapitalistisch wie das Gefälle zwischen Arm und Reich zeigt.

          • Roland Moser sagt:

            Ja! Lieber Herr Läubli!

            Wäre ich ein rechtskonservativer hätte ich Mühe mit Umweltschutz. Habe ich aber nicht.

            Ich möchte nun von Ihnen wissen, wie SIE die Sache mit den ausgerotteten und in die Reservate vertriebenen Einheimischen in Nord- und Südamerika, Neuseeland, Australien usw. sehen. Für mich ist es eine äusserst tragische Sache. Für Sie nicht, weil Ausländer für diese Schandtaten und Verbrechen gegen die Menschlichkeit verantwortlich sind.

            Es ist erstaunlich, wie hartnäckig Sie die kulturelle Andersartigkeit der anderen Kulturen leugnen.

            China ist sozialistisch, immer noch.

          • Roland Moser sagt:

            Also Herr Läubli: Wie gut finden Sie es, dass die Einheimischen in Nord- und Südamerika, Australien, Neuseeland usw. beinahe ausgerottet wurden und jetzt in Reservaten leben? Ich finde es gar nicht toll!

            Der Islam ist übrigens gut so, wie er ist. Und wir auch!

          • Thomas Läubli sagt:

            Herr Moser, Sie sind mir den Nachweis schuldig, wie man logisch von der ersten Aussage zur zweiten kommt:

            Herr Läubli hat kein Problem damit, wenn es in einigen Jahren keine Schweizer mehr gibt –> Herr Läubli findet es in Ordnung, dass Einheimische ausgerottet werden.

            Mittels Gewalt ausgerottet werden ist nicht dasselbe wie im Gen-Pool von Einwanderern aufzugehen.

            Herr Schmid, 1. muss man sich von SVPlern oft anhören, dass man träge & dekadent ist. Heucheln Sie nicht Betroffenheit! 2. sollten Sie hochscrollen und mir nachweisen, wo ich die Abschaffung der Demokratie fordere (Unterstellung)

          • Roland Moser sagt:

            @ Thomas Läubli:
            Ich weiss nicht, was Sie mit „erster“ und „zweiter“ Aussage meinen.

            Dass Sie die Beinahe-Ausrottung und Vertreibung der Einheimischen in Reservate in Nord- und Südamerika, Neuseeland, Australien usw gut finden, ist normal für einen politisch links stehenden.

            Im Gen-Pool von „Einwanderern“ unterzugehen tönt mir nach sehr rechtem Gedankengut. Wollen Sie, dass die CHer im Gen-Pool der „Einwanderer“ untergehen?

            Als Linker halten Sie etwas von Umweltschutz: 8 Mio Menschen verbrauchen mehr Ressourcen als 6 Mio. Es ist nicht der Pro Kopf Verbrauch das Problem, sondern die Summe.

          • Roland Moser sagt:

            Eine andere Frage, die man einem politisch Linken auch stellen kann, ist diejenige der 8 (acht) Millionen Menschen, welche von Stalin im Winter 1932/33 ermordet wurden. Das ist bisher unerreicht und einmalig. In seiner ganzen Karriere hat Stalin 20 Mio Menschen ermordet. Was halten Sie davon?

            Mao Tse Tung hat in seiner Karriere 100 Millionen Menchen ermordet. Das ist auch einmalig und bisher unerreicht in der Weltgeschichte. Und was halten Sie davon?

            Nachzulesen in den Schwarzbüchern des Kommunismus.

          • Peter Schmid sagt:

            @Läubli. Ach da haben Sie natürlich Recht, Sie sind ja solch ein Menschenfreund, dass Sie nicht die Abschaffung der direkten Demokratie gefordert haben, Sie weigern sich nur eine Ihnen wiedersprechende Demokratie auch als Demokratie zu bezeichnen und wären froh die Schweizer los zu sein (kann nur über die Auflösung der CH, und damit wieder über die Abschaffung der direkten Demokratie, oder über Genozid erreicht werden). Wieder einmal zeigt ein Linker sein wahres Gesicht.

          • Roland Moser sagt:

            @ Thomas Läubli
            Jetzt weiss ich, wieso Sie wollen, dass die Schweizer im Gen-Pool der eingewanderten Ausländer (Immigranten) aufgehen!

            Das ist nur ein Probelauf für die von Ihnen geplante Judenvernichtung. Sie sind ein Antimsemit.
            Gemäss dem Gott der Juden, dürfen sich diese nicht mit anderen vermischen. Um die Juden auzurotten, haben Sie sich entschieden, den Weg über den Gen-Pool zu gehen.

            Und an den Schweizern machen Sie die ersten Versuche, wie die politische Akzeptanz für eine zügellose Einwanderung erreicht werden kann, inkl. Ausrottung der Schweizer via Vernichtung des CH-Gen-Pools.

          • Thomas Läubli sagt:

            Tja, Herr Moser, ich habe Ihnen die beiden Aussagen ja extra hingeschrieben. Wenn Sie das neben Ihren primitiven Unterstellungen nicht begreifen, kann ich Ihnen nicht mehr helfen.

            Auch Sie, Herr Schmid würden durch den PISA-Test fallen. Es gibt von mir keine Aussage, wo ich die Abschaffung der Demokratie fordere. Im Gegenteil: Ich habe behauptet, dass, wenn wir (insbesondere die Rechtskonservativen und die Medien) mit dem Populismus so weitermachen wie bis anhin, wir die Demokratie abschaffen. Das hat mittlerweile auch Bundesrat Maurer begriffen.

          • Mark Keller sagt:

            Werte Renate Traber, wären Sie doch nur in Südamerika geblieben! Da gibt es Leute, zu welchen Ihre Ansichten bestens passen.

          • Mark Keller sagt:

            Danke Thomas Läubli für Ihre Blog-Beiträge. Direkt wohltuend nicht nur diese rechtskonservativen, populistischen Ergüsse zu lesen.

    • Renate Traber sagt:

      Dann habe ich ja noch Glück gehabt, seinerzeit bin ich mit 20 Rappen weggekommen.

    • Mark Keller sagt:

      Und Sie sind immer noch ein solcher Schweizer…

    • Mark Keller sagt:

      Wo ist das Niveau dieses Threads? Schon bedenklich was RM, RT und PS hier von sich geben!

    • Gene Amdahl sagt:

      Nur die Dummen spendierten für das nickende-Negerlein;) Ich kaufte mir lieber dafür Sugus gegenüber der Kirche in der Bäckerei. Ich hatte mehr davon und meine Eltern merkten es auch nicht, auch nicht der Schwarze.

      • Freiherr sagt:

        Tststs, solche „Verbrechen“ an den Beduerfnissen und Rechten von Auslaendern wuerden Ihnen aber heute von den Knaben verbiegenden Zweckpsycholueginnen und Heil(s)paedagoginnen gruendlich ausgetrieben. Dafuer wuerden Sie lernen, dass Gewalt an Schweizer Kindern und Maennern eigentlich gar nicht so schlimm ist wie an Frauen, und bis Leichen liegen bleiben, mit Heil(s)gespraechen „bereinigt“ werden koennen….

  • Roland Moser sagt:

    geflossen und jetzt fliessen als Gegenleistung die Typen von Afrika in die Schweiz und behaupten, ihnen ginge es schlecht.
    Wir wurden die letzten 40 Jahre nach Strich und Faden angelogen.

    Es wird kein einziger „Flüchtling“ mehr aufgenommen. Und es werden alle repatriiert!

  • zeller rolf sagt:

    Bei allem Mitleid mit “ allen Flüchtlingen“sollte man einfach wesentliche Punkte nicht vergessen.Wer auch nur für kurze Zeit bei uns lebt, wird sicher nicht mehr in seine später friedlichere Heimat zurück kehren. Es würde ihm selbst wenn er dann „Arbeit“ hätte, schlechter gehen! Zudem können viele , auch ohne Arbeit, mit einem Teil ihrer „Schweizerhilfe“, zuhause ihren Familien helfen, besser als ihre Nachbarn, zu Leben! Und die Anzahl „echter Flüchtlinge“ ohne Rückkehrmöglichkeit, könnten in der heutigen Zeit, tatsächlich unsere Resourcen und Arbeitsplätze, überschreiten.

  • Patrick Tanner sagt:

    Auch in diesem Artikel wird wieder einmal mehr tatsachenwidrig und unbewiesen behauptet, dass die bilateralen Verträge das wirtschaftliche Fortbestehen der CH garantieren würden. Seit der Einführung der Bilateralen I 2002 nahm das jährliche durchschnittl. BIP-Wachstum im Vergleich zur Periode von 1992-2002 von 1,43% auf 1,14% ab, obwohl wegen der Rezession nur 2009 das BIP negativ war und vorher eine beispiellose ca. 3 Jahre dauernde Hochkonjunktur herrschte. In den 90er Jahren war das reale BIP in 3 Jahren negativ oder stagnierend. Immer diese verlogene HalbapfelbaumeconomiesuissePropaganda!

  • Markus Schneider sagt:

    Der Begriff „Flüchtling“ wird inzwiscchen derart inflationär verwendet, dass zuletzt jeder sich hier einnistende Ausländer damit belegt werden kann. Früher waren an Leib und Leben bedrohte NICHT kriminelle Personen damit gemeint. Heute kommt jeder Beliebige aus ganz beliebigen Gründen und hängt sich die Etikette „Flüchtling“ um – gefördert von den xenophilen Linken, welche JEDEM ein Recht auf Aufenthalt in der Schweiz einräumen wollen. Das muss endlich aufhören. Wir brauchen nicht noch mehr ausländische Niedrigintelligenzler und Kriminelle hier.

    • Thomas Läubli sagt:

      Während die inländischen Niedrigintelligenzler natürlich harmlos sind, Herr Schneider…

      • Christoph sagt:

        Die inländischen Niederintelligenzler sind keineswegs harmlos. Sie wären es allerdings, wenn die Situation anders wäre. Durch die Zuwanderung sind viele der Jobs die niedrigere Anforderungen erfordern, in der Regel durch ausländische Arbeitskräfte (weil billig) besetzt. Die CHler müssen sich also durch die UNI quälen und Berufe wählen, für die sie eine etwas mindere Begabung besitzen. Diese nehmen wiederum anderen die Stelle weg, usw. Gegen oben wird die Luft dünner, es fliegen mehr und mehr aus dem Erwerbsleben. Das bietet soziales Konfliktpotential und lässt sich auch nicht ewig finanzieren.

        • Urs sagt:

          Doch es würde sich wegfinanzieren lassen blos will das keiner. Viel lieber verlässt man sich auf solch abstruse Attribute wie Eigenverantwortung die man dem Individuum auferlegt um Gesammtgesellschafltiche Probleme (Arbeitslosigkeit) zu lösen die eigentlich von den gewählten Volksvertretern in Angriff genommen werden sollten. Doch die lehnen sich lieber im Sessel zurück und verbreiten die Mär vom Ultrafaulen Arbeitslosensubjekt und wie man sieht, die Meinungsbildung funktioniert prächtig. Hat man doch erst kürzlich per Plebiszit noch strengere Massnahmen für die ALV Empfänger beschlossen. 600

          • Freiherr sagt:

            Noe, wenn die Lohndoemper und Nachzug die Sozialkassen pro Kopf rund vierfach bealsten wie die eigenen Buerger, stoesst auch diese Finanzierung an ihre Grenzen.

            Wobei da die Schuld bei weitem nicht nur an den Beschenkten liegt. Viele Auslaender wurden nicht aus medizinischen, sondern aus theokratischen Gruenden „I“V-berentet, die man gedankenlos reinholte, weil sie noch ein paar Raeppli billiger waren als die Bibeltheokraten. Nicht am politischen Gengelband haengende Aerzte sind keine Idioten. Und ein voll frontdiensttauglicher Terrorist kann nur Vollidioten den Vollinvaliden vorspielen….

          • Christoph sagt:

            Mit neuen Schulden kann man alles, nur wird das Konstrukt früher oder später kollabieren müssen, wie jedes Schneeballsystem. Was dann passiert, wird nicht lustig sein.
            Die Eigenverantwortung der Solidargemeinschaften, nicht des Einzelnen. Die CH hätte ohne Ausländer nicht genug Arbeitskräfte, aber sie hat zuviele Ausländer, als dass die Nichterwerbstätigen eine Chance hätten. Und jeder der neu hinzukommt, verschärft das Problem weiter. Und die, die heute am lautesten schreien „lasst sie rein“, schreien dann auch am lautesten „tötet sie“.

      • Markus Schneider sagt:

        Die inländischen Niedrigintelligenzler sind nicht harmlos, aber sie haben sich ihr Aufenthaltsrecht numal mit der hiesigen Geburt erworben und nach diesem Gesetz leben wir. Deshalb sollten wir erstmal dafür sorgen, dass die hiesigen Niedrigintelligenzler versorgt werden (und ich rede hier nicht von der Illusion, sie auszubilden), anstatt dass wir zu hunderttausenden fremde hinzuholen, die noch nichtmal unsere Sprache verstehen, gar nicht zu reden von unseren Gesetzen, Sitten usw.

    • Roland Moser sagt:

      Wer sich als Flüchtling bezeichnet, wird mittlerweile als Kriminaltourist verstanden. Die Wörter Flüchtling und Kriminaltourist können synonym gebraucht werden.

      • Mark Keller sagt:

        Leute wie Sie machen diese Wörter zum Synonym. Und dies ist äusserst gefährlich. Ein Flüchtling ist kein Krimineller! Diese Synoymbildung wird von einer gewissen Partei und deren Symphatisanten gezielt eingesetzt, um ein ihren Zielen dienendes Klima der Ablehnung in der Bevölkerung zu schüren.

      • Roland Moser sagt:

        Okay: Das Wort Flüchtling kann synonm gebraucht werden für Kriminaltourist und Wirtschaftsflüchtling. Besser so?

        • Mark Keller sagt:

          Es gibt keine Wirtschaftsflüchtlinge! Es gibt Armutsflüchtlinge, die vor der Armut in ihren Heimatländern fliehen. Es gibt Touristen und ausländische Kriminelle, die nur zur Begehung einer Straftat in ein Land einreisen. Aber es gibt keine Kriminaltouristen, im Gegensatz zu Kriminalpolizisten.

          • Markus Schneider sagt:

            Weil Sie es sagen GIBT es sie also nicht, weder Wirtschaftsflüchtlinge noch Kriminaltouristen! Kann man denn die Schwulen ebenso einfach zum Verschwinden bringen? Schön wär’s ja. Leider sind es aber gerade die Linksschwulen wie Sie, welche solche Behauptungen in die Welt setzen: es gäbe weder Wirtschaftsflüchtlinge noch Kriminaltouristen. das trägt nicht zu Ihrer Glaubwürdigkeit bei.

            Der Begriff „Armutsflüchtling“ hat mit Flüchtling nichts zu tun – es sei denn in der linken Phantasievorstellung, dass jeder Mensch ein Recht auf Reichtum hätte, und zwar in der Schweiz. Oder sonst so ein Unsinn.

          • Mark Keller sagt:

            Sie scheinen nicht einmal schlau genug zu sein um einen kurzen, aus drei Sätzen bestehenden Text, richtig zu lesen und zu verstehen.

          • Thomas Läubli sagt:

            Herr Schneider, schöner wär’s Leute wie Sie zum Verschwinden zu bringen…

          • Markus Schneider sagt:

            Läubli träumt. Sagen Sie mir doch mal, wie Sie das bewerkstelligen wollen? Das sind genau diese Hirngespinste, die ich so mag.

          • Thomas Läubli sagt:

            Sie haben ja in Bezug auf mich die Schwulentöter aus Iran erwähnt. Also passen Sie auf, dass Ihnen hier in unserem Ländli keiner von denen über den Weg läuft…

    • Mark Keller sagt:

      Lieber xenophil als xenophob! Das Erste bringt uns weiter, das Zweite führt ins Chaos!

      • Markus Schneider sagt:

        O wie schön, dann erklären Sie mir doch mal wo ich die Xenophilen finden kann, wenn die solche Erfolge vorweisen können. Ist doch nicht etwa so, dass die Xenophilen zufällig auch gleich noch homophil sind, oder? In Ihrem Fall mit dem schwulen Freund aus dem Ausland wäre das natürlich etwas billig.

        • Thomas Läubli sagt:

          Herr Schneider, geben Sie’s endlich zu. Sie sind selber schwul, nur wollen sie sich’s nicht eingestehen. Wer am heftigsten gegen Schwule wettert, hat Probleme mit seiner eigenen Veranlagung. Damit es Ihnen besser geht, rate ich Ihnen, einen Psychologen aufzusuchen…

          • Markus Schneider sagt:

            Ja, Persisch Läubli, gut dass Sie endlich draufkommen – wie lange warte ich schon darauf! Endlich jemand, der Verständnis für mich hat und mich so nimmt wie ich bin! Endlich schwul – endlich frei! Allerdings ist das Ihre ein ziemlich dümmliches Ansinnen (das Sie übrigens nun auch schon zum xten Male wiederholen…) und falls ich darauf eingehen würde, so würde das nur eins bedeuten: Dass Sie selber sich nicht eingestehen wollen, dass Sie gar nicht schwul sind. Also Sie haben die Wahl. Entweder schwul und Läubli oder schön und aus dem Schneider.

          • Thomas Läubli sagt:

            Mittlerweile vermute ich eher, dass Sie, Markus Schneider, pädophil sind. Pädophile sind offenbar auf Schwule neidisch, weil jene ihre Veranlagung nicht ausleben dürfen…

        • Markus Schneider sagt:

          Der Wert Ihrer Vermutungen entspricht ja ungefähr demselben wie dem ihrer Behauptungen. Soweit ich weiss ist jedenfalls der Anteil der Pädophilen unter den Schwulen bedeutend höher als der bei den Normalen. Und wer von uns beiden ist nun schon wieder schwul?

          Wenn ich Sie wäre würde ich eher vermuten, dass ich auf Schwulentöter in Persien neidisch bin. Denn bitte – was soll ein Pädophiler an einem Schwulen erotisch finden?

          • Thomas Läubli sagt:

            Wenn ich Sie wäre, würde ich mich morgen aus gewissen Gründen nicht mehr auf die Strasse getrauen…

          • Freiherr sagt:

            @ Herr Schneider:
            Wie recht Sie doch schon wieder haben.
            In meinem Gaststaat, der das Schutzalter auf 15 Jahre absolut, und gegen Frier auf 18 Jahre angehoben hat, ist der Kindersex (trotz vieler von der Polizei eingesetzten und von „unseren“ Zwangsmissionarinnen finanzierten Agentes provocateuses) gekeult. Alle paar Monate geht nur noch ein Homopaedo hoch wie eine Rakete.

            In der Schweiz duerfen – weltweit einzig – Verdingsklavinnen ohne untere (juristische) Altersgrenze straffrei geschwangert werden. Farbige Lustknaben von Homos bekommen auch ohne Partnerschaftseintragung eine Aufentha

          • Freiherr sagt:

            http://www.bernerzeitung.ch/digital/internet/Weltgroesster-KinderpornoRing-im-Internet-zerschlagen/story/29447035

            Der Glanz der gynokratisch aufpolierten Homos verblasst je laenger je mehr….

            Es war zwar falsch, sie im Zuchthaus zu registrieren, wenn sie hinter verschlossenen Tueren unter Muendigen verkehrt verkehrten, ohne Heten zu belaestigen. Aber noch abstruser ist es, sie nun im Zivilstandsamt zu registrieren, und farbigen Lustknaben gar ohne Eintragung im Partnerschaftsregister mit einer Daueraufenthaltsbewilligung zu beschenken….

          • Thomas Läubli sagt:

            Auch der Freiherr scheint pädophil zu sein…

  • Stefan Jost sagt:

    CVP und FDP sind also der Meinung “Ja, die Schweiz soll Flüchtlinge aufnehmen”. Kosovo schon vergessen? Vorläufige Aufnahme bis sich die Situation bessert hiess es damals. Statt Rückführung kamen immer mehr per Familiennachzug und Asylverfahren. Noch immer werden jedes Jahr über 600 Asylgesuche von Kosovo-MigrantInnen gestellt. Obwohl die Schweiz Kosovo schon vor Jahren als unabhängiger Staat anderkannt hat und seit den 90er Jahren hat die Schweiz Kosovo mit insgesamt 600 Millionen Franken vor Ort unterstützt.

  • Während des Weltkrieges hatte die Schweiz, selbst in grösster Versorgungsnot, jüdische und kommunistische Flüchtlinge aufgenommen. Später waren Ungarn, Tibeter und Tschechen hierher gekommen. Die Lage in Tibet hat sich bis heute nicht geändert, den Osteuropäern konnte eine Rückkehr in ihr Heimatland nach Jahrzehnten nicht mehr zugemutet werden. Mit dem Zerfall Jugoslawiens strömten erneut viele Flüchtlinge in unser Land, trotz der Befriedung der Nachfolgestaaten weigern sich jedoch die meisten, mit hier gewonnen Erfahrungen in ihre Heimat zurückzukehren und sich am Wiederaufbau zu beteiligen.

  • Aus Vietnam, Ceylon, dem Nahen Osten und aus Afrika, aus gänzlich anderen Kulturkreisen, sind zahlenmässig immer mehr Flüchtlinge gefolgt. Nicht wenige mussten wir als gewaltbereit und anpassungsresistent kennenlernen, manche danken uns die Aufnahmebereitschaft sogar damit, gegen unsere mehrheitlich getroffenen Bestimmungen vor Gericht ziehen zu wollen! In unserem politisch neutralen Land fehlt es vielen Flüchtlingen an Gespür, sich hier nicht lauthals politisch zu betätigen. Unsere vielleicht eher vorsichtige Freundlichkeit wird oft mit gehässiger Verachtung beantwortet.

  • Nun wundern sich unsere „Gutmenschen“, dass die Bevölkerung zunehmend zurückhaltend reagiert und viele nicht länger bereit sind, immer neue Flüchtlingskolonnen aufzunehmen. Flüchtlingshilfe kann auf Dauer nur funktionieren, wenn es nach dem Zustrom auch wieder eine freiwillige Rückkehr in die wieder befriedete Heimat gibt. Dabei sollte es eigentlich selbstverständlich sein, dass der in der Existenznot helfende Gastgeber dafür nicht auch noch finanziell aufzukommen hat.

  • Freiherr sagt:

    Die Neobraunen und Gelben haben nie eine humanitaere Ader gehabt, schon gar nicht fuer die eigenen versklavten Buerger. Was zaehlte war immer das privat gewonnene Raeppli; heute gar ohne Ruecksicht auf zigfache sozialisierte Verluste. Von denen war und ist eh und je nix anderes zu erwarten.

    Was mich bei den Schwarzen und Neoroten entsetzt ist die rohe Gleichgueltigkeit gegenueber aufs uebelste entrechteten, enteigneten und vesklavten eigenen Buergern. Seien es Juxtiz-, Familiegestapo- oder Apartheidopfer. Wenn weltweit nur nach Splittern im Auge von anderen gesucht, aber die Balken im eige

    • Urs sagt:

      Sag ich doch, das gesammte Politische aber auch das Gesellschaftliche Spektrum ist in die authoritär/bürgerliche Ecke gerutscht. Befanden sich vor ca. 30 Jahren die Sozis noch wirklich in der Liberal/Linken Ecke und die Bürgerlich/Konservativen eher in der Mitte so ist das heute nicht mehr so. Liberal-Freiheit beschränkt sich auf die Oekonomie. Gleichzeitig wird die Politisch/Gesellschafltiche Gsprächskultur mehr und mehr polarisiert wärend gleichzeitig der Pluralisumus zu Grunde geht… resultat ist das sich die Menschen die mal gut miteinander Reden konnten es heute nicht mehr können. 600

      • Freiherr sagt:

        Schon vor ca. 40 Jahren begannen die Sozialdemokraten zu gynokratisch veschaerften Globalkommunismusfantasten zu degenerieren. Mit Zulassung der zunehemenden Auspluenderung des in Ausbildung und wohlfahrtsfoerderndem statt -keulendem Beruf fleissigen eigenen Buergers, Entsteuerung des Kapitalschmarotz und Entpflichtung der Frauen und Auslaender….

        • Mark Keller sagt:

          Sorry Freiherr, scheinbar reicht mein bescheidenes Studium nicht aus, um Ihre wirren Texte entschlüsseln und verstehen zu können. Könnten Sie versuchen einen Satz in klarem, verständlichem Deutsch zu formulieren?

  • Marija sagt:

    Überall auf den Bilder sieht man nur Männer, sind denn nur Männer auf der Flucht???wo bleiben die Frauen und Kinder?

  • Urs sagt:

    Schon irgendwie belustigend mit anzusehen wie einige die verbale Hellebarde ausgepackt haben und damit um sich stechen und hacken. Offensichtlich geht bei all der Kontingentierung und Zahlenspielerei grad auch noch vergessen das man mit Menschen spielt. Lagerhaltung. Wie aber lässen sich die äh Flüchtlingsströme den nun kontrollieren und das ganze so anzupacken das die Menschen „dort“ keine Motivation mehr haben die Koffer zu packen. Die kummulierte Entwicklungshilfe ist global ca. 20x kleiner als die Rückzahlungen für die Schuldzinsen an die Industrienationen… Ursachen für die Armut ? 600

    • Roland Moser sagt:

      In Afrika kann man 356 Tage im Jahr säen und ernten. Vermutlich ist das die Ursache für die „Armut“?

      • Urs sagt:

        Nun ja, säen kann man auch in der Schweiz 365 Tage im Jahr, die Frage bleibt was dabei herauskommt…

      • Mark Keller sagt:

        Scheinbar ist Roland Moser nicht in der Landwirtschaft tätig. Vom Klima scheint Roland Moser auch keine grosse Ahnung zu haben, sonst würde er nicht so einen Quatsch posten.

      • Kauf sagt:

        So ein Quatsch! Das stimmt überhaupt nicht, Herr Moser! 1. ist Afrika kein Land sondern ein Kontinent und 2.gibt es dort auch 4 Jahreszeiten. Zusdm kaufen Konzerne ganze Landstriche auf um für den Westen Luxus zu produzieren. Den Bauern bleibt nichts mehr. Seid doch nicht so heuchlerisch. Der Westen unterstütz/e ALLE Dikatoren dieser Welt, wenn die zur Gewinnmaximierung helfen.

    • Roland Moser sagt:

      Es gitbt Stimmen, auch Afrikaner, die sagen, man solle keine Entwicklungshilfe mehr zahlen. Das unterstütze ich voll und ganz. Nur schon das Wort ist eine Frechheit. Als wären diese Menschen unterentwickelt.

      • Freiherr sagt:

        Die Schweiz wuerde sich fuer „Entwicklungs“hilfe einer Neokolonialmacht auch „bedanken“, die einerseits nur noch der Verboeserung der Handelbilanz durch Forcierung der Importe und Keulung der Exporte und andererseits der religoesen, wirtschaftlichen und sozialen Subversion ohne Ruecksicht auf Kind, Mann, Volk und Suveraenitaet des Empfaengerstaates bzw. der an diesem vorbei damit privilegierten privaten EmpfaengerInnen dienert….

      • Urs sagt:

        Interessant das hier plötzlich „Afrikaner“ zu Hilfe genommen werden müssen um die eigenen Argumentation mit Krücken zu versehen… Trotzdem, ihre Lösung um Sinnvolle Hilfeleistung zu geben oder eben auch nicht? Was zu tun ? Nur mit der Hellebarde an der Grenze stehen reicht offensichtlich nicht… oder etwa doch?

        • Roland Moser sagt:

          Es gibt mehrere Schwarzafrikaner, die sagen, dass die Entwicklungshilfe gestoppt werden müsse. Und ich bin auch dieser Meinung.

          Die Lösung ist, diesen Kontinent sich selber zu überlassen! Evt. kann Hilfe geleistet werden bei der Einführung von Demokratie. Das wird nachhaltig erfolgreich sein. Natürlich dürfen wir auch keine „Flüchtlinge“ mehr aufnehmen und müssen alle, welche in den letzten 30 Jahren in die Schweiz gekommen sind, zurückschicken.

    • Roland Moser sagt:

      Würde Urs mir noch sagen, was er von der beinahe Ausrottung und der Vertreibung in Reservate der Einheimischen in Nord- und Südamerika, Australien, Neuseelnand usw. durch die eingewanderten Ausländer hält.

      Und Stalin hat im Winter 1932/33 8 Millionen Menschen ermordet. Bisher einmalig und unerreicht. Wie findest Du das? Gut, weil er ein Linker war? Schlecht weil er ein Linker war? Gut? Schlecht?

      In der Biologie gibt es die Bezeichnungen „invasive Art“ und „standortfremd“.

      • Urs sagt:

        Genau, so ist es. Die einen sind wegen „bürgerlich/konservativen“ Wertvorstellungen umgenietet und schliesslich ausgerottet worden wärend die anderen wegen linken Wertvorstellungen umgenietet worden sind. Nun denken Sie mal nach welches Wertesystem mehr Leichen hinterlassen hat… aber nicht schummeln und immer schön fair bleiben. Ja?

        • Roland Moser sagt:

          Das rote Wertesystem hat ca. 180 Mio Tote verursacht. Und tut es immer noch: China und Nordkorea. Ägypten und Tunesien waren offenbar auch in der sozialistischen Internationalen.

          100 Mio glehen allein auf das Konto von Mao Tse Tung.

          20 Mio gehen auf das Konto von Stalin, wovon er in der Weltgeschichte einmalig und unerreicht in einem Winter 8 Mio Menschen ermordet hat.

          Die restlichen ca. 60 Mio ermordeten läppern sich zusammen.

          Bitte beachten: Alle ermordet. Ohne Kriege! Nachzulesen in den Schwarzbüchern des Kommunismus. In der Buchhandlung erhältlich.

      • Mark Keller sagt:

        Nun werden Sie definitiv absurd. Zum ersten Teil Ihres vorstehenden Kommentars, haben die von Ihnen erwähnten Verbrechen an der Urbevölkerung Europäer begangen, was uns wieder zur Frage der Wiedergutmachung durch die Europäer bringt, wie in Afrika. Es ist absurd zu unterstellen, dass uns die Migranten und Flüchtlinge umbringen und in Reservate verbannen wollen! Stalin war primär ein brutaler Diktator. Es eine Verkennung der Fakten Stalins Taten mit Sozialdemokratie in Verbindung zu bringen. Den Begriff invasiv auf die Art Mensch anzuwenden ist unzulässig, da nicht der Definition entsprechend.

        • Roland Moser sagt:

          Mir geht es nicht um die Wiedergutmachung, und auch nicht darum, dass Europäer die Einheimischen Nord- und Südamerikas, Neuseeland, Australien usw beinahe ausgerottet und in Reservate vertrieben haben. Es geht darum, dass es eingewanderte Ausländer waren.

          Die Frage mit Stalin stelle ich allen Anbetern der roten Fahne, denn Stalin hat auch die rote Fahne angebetet. Wie Sie!

          Die Terminologie der Biologie kennt nun mal die Begriffe „invasive Art“ und „standortfremd“. Der Mensch ist ein biologisches Wesen. Sie auch?

          In der Schweiz gibt es keine Sozialdemokraten, da die Partei SDP dazu fehlt.

          • Alex Hofer sagt:

            Leute, die im politischen Spektrum links von Ihnen einzustufen sind, sind nicht alle Stalinisten. Und sie unterstützen schon gar nicht zwangsläufig die Chinesischen, Nordkoreanischen und andere genannte Regimes. Differenzieren Sie bitte.
            Dass in der Schweiz aufgenommene Ausländer die Schweizer ausrotten oder in Reservate vertreiben werden, ist ein etwas weit hergeholtes Szenario. Uns Schweizer mit Einheimischen, die Opfer brutaler Verfolgung durch Kolonialmächte wurden, zu vergleichen, ist zudem eine Verharmlosung der traurigen historischen Tatsachen.

          • Alex Hofer sagt:

            Zudem ist der Mensch biologisch gesehen vielleicht eine invasive Art, die Menschen eines bestimmten Ursprungs sind jedoch keine biologische Art für sich, man kann zum Beispiel bei Nordafrikanern also nicht von einer invasiven Art sprechen.
            SP steht übrigens für „Sozialdemokratische Partei“. Deren Parteiangehörigen alle in eine kommunistische Ecke zu stellen, ist meines Erachtens falsch. Man darf, finde ich, wohl auch eine Diskussion über den Kapitalimus führen dürfen, ohne dass man gleich mit der Kommunismus-Keule konfrontiert wird.

          • Roland Moser sagt:

            Die SP ist die Sozialistische Partei. Sonst würde sie nämlich das Kürzel SDP tragen.

            Eine Diskussion über unser marodes Wirtschafts-Fehlersystem ist bitter nötig. Leider verknüpft die Sozialistische Partei immer alles mit Demokratie-Abbau und EU-Beitritt, weil die EU ein sozialistisches Regime ist.

            SF heisst sozialistisches Fernsehen. Ganz einfach.

            Wir haben keinen Platz mehr für Flüchtlinge und alle, welche in den letzten 30 Jahren gekommen sind, müssen jetzt wieder nach Hause. Vollständig und dauerhaft.

          • Mark Keller sagt:

            Was genau wollen Sie damit sagen, dass Ausländer die Einheimischen beinahe ausgerottet und in Reservate vertrieben haben? Wollen Sie damit allen Ernstes behaupten die Flüchtlinge und Migranten, welche in die Schweiz kommen, werden uns schlussendlich beinahe ausrotten und die übrig gebliebenen SchweizerInnen in Reservate verbannen? Dies ist doch eine etwas abenteuerliche Meinung, um es mal sanft auszudrücken! Ganz abgesehen davon, dass im Verlauf der Menschheitsgeschichte grosse Kulturen entstanden und aus den unterschiedlichsten Gründen wieder untergingen.

          • Mark Keller sagt:

            Eine Antwort auf die Frage nach Stalins Greueltaten erübrigt sich wohl. Im Übrigen bin ich kein Anbeter irgendeiner Fahne, sei sie nun rot oder rot-weiss! Stalin war ein totalitärer Diktator. Dessen Ideologie und Handlungsweise mit Sozialdemokraten im heutigen Europa gleich zu setzen, entbehrt jeglicher Realität. Die Opfer, welche Sie dem roten Wertesystem anlasten, haben nun wirklich nichts mit dem Sozialismus zu tun. Sondern mit Despoten, welche eine Ideologie missbrauchten, um ihre Schandtaten zu rechtfertigen. Ich verzichte an dieser Stelle darauf die Toten des Kapitalismus hochzurechnen.

          • Roland Moser sagt:

            Gemäss Thomas Läubli haben die Schweizer im Gen-Pool der Ausländer unterzugehen.

          • Roland Moser sagt:

            @ Mark Keller 13 März 2011 um 14:49: Weder in der Schweiz noch im Übrigen Europa gibt es Sozialdemokraten. Es sind durchwegs reinrassige Sozialisten und Menschen- und Demokratiefeinde.

          • Freiherr sagt:

            @ Herr Keller:

            Sie haben recht.

            Stalin und Konsorten wollten das globale Arbeiter“paradies“ schaffen.

            Die Aussenclownin und ihre neobraun allierten selektiven Apartheider die gynokratisch verschaerfte globale Arbeiterhoelle….

        • Mark Keller sagt:

          Der Begriff invasive Arten wird in der Biologie tatsächlich angewandt um die gefährliche Migration standortfremder Arten zu bezeichnen. Damit wird ausgedrückt, dass invasive Arten bestehende Arten an einem bestimmten Standort verdrängen können. Und das ist genau, was auch Sie damit sagen wollen! Vielleicht fällt Ihnen das Wort „Art“ in meinem Text auf. Dies ist genau der Punkt: es geht um Arten die andere Arten verdrängen können. In der Biologie gibt es aber nicht verschiedene Arten des Homo Sapiens! Es gibt nur eine Art. Deshalb kann der Begriff „invasiv“ nicht auf Menschen angewandt werden.

          • Roland Moser sagt:

            jöööö! Schöne Haarspalterei!

          • Renate Traber sagt:

            Einfach gesagt, da sind wir wieder bei der lächerlichen Feststellung „Alle Menschen sind gleich“. Selbstverständlich kann man den Begriff „invasiv“ mit Fug und Recht auf fremde Kulturen anwenden. Immerhin haben Sie sich einmal krankhaft mittels Wikipedia die Mühe gemacht, ein Argument darzulegen.

          • Freiherr sagt:

            @ Herr Keller:

            @Herr Keller

            Auch eine blinde Sau findet hin und wieder eine Eichel.

            Andersrassige nun gar Anderartigen gleichzustellen ist unter jeder Sau. Diese Apartheidgruelproganda wird nun auch von den zu Stiefelknechten der Neobraunen degenierten Schweizer Demokraten betrieben.

            Aber gar Anders“artige“ sind den Neobraunen willkommen, wenn sie genug Millionen oder gar Milliarden mitbringen….

    • Alex Hofer sagt:

      Anstatt Mauern zu bauen und an den Grenzen die Hellebarden zu wetzen, wäre die beste Vorbeugung gegen reine Wirtschaftsflüchtlinge, die Regionen, welche verlassen werden, aufzuwerten und dort wahrhaftige Zukunftsperspektiven entstehen zu lassen, so dass gar kein Anreiz mehr besteht, diese zu verlassen. Dies nicht unbedingt mit direkten Zahlungen, sondern zuerst einmal, indem die Ausbeutung dieser Regionen durch Kriminelle, selbsternannte Diktatoren und zum Teil auch den Westen selber unterbunden wird. Auch echte Flüchtlinge gibt es aber noch, und diese haben das Recht auf ein faires Verfahren.

      • Roland Moser sagt:

        Es gibt echte Flüchtlinge. Die sitzen im Gefängnis. In der Schweiz haben wir keinen Platz mehr für einen einzigen Flüchtling.

        Was halten Sie vom Sozialisten Stalin?

        • Alex Hofer sagt:

          Diese nicht sehr themengerichtete Frage erstaunt mich. Was soll man von einem fürchterlichen Diktatoren halten? Wahrscheinlich wollten sie auch hören, was ich vom Kommunismus halte: Wenig. Nicht alle, die links von Ihnen einzuordnen sind, sind Kommunisten. Und schon gar nicht Stalinisten.

          Wenn es um Leben oder Tod geht, dann hat in der Schweiz bestimmt noch ein Flüchtling Platz.

          • Roland Moser sagt:

            Stalin ist ein roter. Und wie ist das mit den 8 Mio ermordeten Menschen im Winter 1932/33. Finden Sie das gut?

            Und für mich hat es keinen Platz mehr für einen Flüchtling (global).

          • Alex Hofer sagt:

            Herr Moser, Sie können doch nicht allen, die mit Ihnen nicht einer Meinung sind, unterstellen, dass sie die Taten Stalins berechtigt fänden. Dessen Diktatur und der Holodomor sind ein düsteres und äusserst schlimmes Kapitel der sowjetischen Geschichte.

          • Roland Moser sagt:

            Mit dieser Meinung sind Sie aber weit und breit allein in ihrer roten Gemeinde.

          • Mark Keller sagt:

            Nein Roland Moser, sie irren. Es sind mindestens zwei: Alex Hofer und ich… und jeden Tag werden es mehr.

      • Mark Keller sagt:

        Alex Hofer es sind Armutsflüchtlinge nicht Wirtschaftsflüchtlinge. Sie fliehen vor der Armut, nicht vor der Wirtschaft. Im Übrigen haben Sie vollkommen recht. Der Westen müsste in den Ursprungsländern wirtschaftliche Zukunftsperspektiven schaffen. Diese Länder müssten auf den Märkten ihre Produkte zu existenzsichernden Preisen verkaufen können. Dann gäbe es keine Armutsflüchtlingsströme mehr. Daran hat aber der Westen kein Intresse: wenn es denen etwas besser geht, welchen es nicht gut geht, geht es denen welchen es gut geht, etwas weniger gut! Und das ist das Problem, dies wollen wir nicht.

        • Renate Traber sagt:

          typisches linkes Geschwafel, das die Begriffe abändert wie es ihnen gefällt. Aus dem ILLEGALEN machten sie den SANS-PAPIER, aus dem WIRTSCHAFTSFLÜCHTLING jetzt den ARMUTSFLÜCHTLING, aus dem SCHEINASYLANTEN kreiert man den VERFOLGTEN. Aus den GESCHEITERTEN STUDENTEN werden die SOZIALARBEITER und LINKE PARTEIPLAUDERIE

          • Urs sagt:

            Ob nun links oder rechts, es werden viele Begriffe mit böser Absicht abgeändert. Nicht nur die linken auch die rechten sind ein Spielball von Partikularinteressen die leider nur schwer zu identifizieren sind und noch schwerer zu Beweisen. Dafür kann man u.a. auch Public Relation Agenturen beauftragen die sich Professionell mit solchen Systematiken beschäftigen. Beliefert mit derart ausgearbeiteten Informationen/Fakten/Wahrheiten werden dann auch wieder die linken und die rechten oder von mir aus auch die unterwanderten Medienkanäle.

          • Mark Keller sagt:

            Liebe Renate Traber, jetzt hyperventilieren Sie aber gewaltig! Oder hat Ihre Capslock-Taste eine Blockade? Ruhig durchatmen… langsam einatmen und dann ganz ausatmen… wieder langsam einatmen und ausatmen… Ist es jetzt besser? Ein Flüchtling flieht vor etwas. Ein Kriegsflüchtling, flieht vor einenm Krieg. Ein Armutsflüchtling flieht vor der Armut, eben nicht vor der Wirtschaft. Deshalb sind es Armutsflüchtlinge, nicht Wirtschaftsflüchtlinge. Zu Ihren übrigen Ausdrücken erübrigt sich ein Kommentar. Wenn Sie auf einen Blogeintrag antworten, dann doch bitte mit Argumenten.

          • Mark Keller sagt:

            Auf meine Argumente haben Sie scheinbar keine rationale Antwort, deshalb müssen Sie mit rechtspopulistischen Begriffen um sich werfen!

      • Renate Traber sagt:

        Können Sie auch konkret darlegen, wie diese Aufwertung denn gelingen soll. Die werden von ihren eigenen Regierungen nach Strich und Faden betrogen. Die Konsequenz, der Umsetzung Ihrer Forderung, könnte nur mit einer Kolonialisierung funktionieren. Sie können nun einfach nicht jemandem den Wohlstand bringen, der die Grundvoraussetzungen nicht geschaffen hat. Armut gehört zu dieser Welt. Aus der Praxis, vor 15 Jahren wollten die linken UNO-Technokraten die Armut innerhalb 15 Jahren halbieren. Die Realität sieht ganz anders aus, die Gutmenschen sind nicht fähig Projekte realistisch durchzudenken

        • Mark Keller sagt:

          Es sind übrigens noch nicht 15 Jahre, sondern nur 10.5 Jahre. Die Milleniumsziele sollten bis 2015 erreicht werden. Dass sie wohl nicht erreicht werden, da haben sie recht. Aber warum werden diese Ziele nicht erreicht werden? Weil dies die verschiedensten, kapitalistischen Oligarchien (westliche, russische, chinesische…) nicht wollen. Nur im aktuellen Zustand können diese ihre Macht behalten, und weiterhin Schalten und Walten wie es ihnen beliebt. Armut gehört zu dieser Welt, kann auch nur jemand sagen, der scheinbar nicht weiss was Armut bedeutet und nicht das geringste Mitgefühl empfindet.

        • Alex Hofer sagt:

          Nur weil es nicht einfach ist, die Armut zu bekämpfen, heisst es noch lange nicht, dass man direkt aufzugeben hat und die Situation zu akzeptieren braucht.
          Es geht nicht darum, durch „Kolonialisierung“ direkt „jemandem den Wohlstand zu bringen“, wie Sie sagen, sondern die Möglichkeiten sicherzustellen, diesen „Wohlstand“ zu erreichen. Der Westen sollte zum Beispiel verzichten, aus purem Interesse zu billigen Ressourcen wie das Öl Diktaturen zu unterstützen, welche ihr Volk „nach Strich und Faden betrügen“. Ausbeutung ist wohl die grösste Bremse zur freien Entfaltung einer gesunden Wirtschaft.

  • Renate Traber sagt:

    Herr Keller, jetzt geben Sie mir schon die Ratschläge, dich ich Ihnen gestern gegeben habe. Sie sollten immerhin noch die Quelle erwähnen nicht nur abkupfern. Die Argumente sind bei mir immer aufgeführt, anscheinend sind Sie nicht schlau genug sie zu verstehen, sonst würden Sie sich ja nicht im Kreise drehen. Ihre Wortverdrehungen, darauf habe ich Ihnen doch rationale Antworten gegeben, setzen Sie sich doch mit jemanden zusammen, der mehr auf der Platte hat als Sie, dann könnten Sie mich vielleicht herausfordern, aber doch nicht mit dieser simplen Methode.

    • Ulrich Schwendener sagt:

      Dass Sie auf Keller’s Plattitüden (leeres Geschwätz) überhaupt noch reagieren erstaunt. Wie soll man mit ideologisch radikalisierten Leuten argumentieren? Es geht nicht. Der Mangel an Denkvermögen und die Unfähigkeit Zusammenhänge richtig zu erkennen, verünmöglichen dies. Zudem geht es Keller nur darum, alle die anderer Meinung sind unflätig zu beschimpfen und auf primitive Art und Weise jegliche echte Diskussion zu verunmöglichen. Ich nenne das Argumentationsresistent.

      • Renate Traber sagt:

        Ja Sie haben recht, ich werde mich dieser Dumpfbacke entledigen. Den muss man mit seinen Träumen alleine lassen, wahrscheinlich fehlt dem das Sexualleben.

      • Mark Keller sagt:

        Gschobe… es fragt sich wer Zusammenhänge nicht erkennt. Von Ihnen und Renate Traber habe ich hier noch nichts gelesen, welches auf ein erkennen der weltweiten Zusammenhänge der Probleme zwischen der westlichen und südlichen Welt hindeuten würde! Auch habe ich weder von Ihnen noch Renate Traber etwas gelesen, was auf ein Erkennen der Ursachen für die Flüchtlingsströme hindeuten würde. Die weltweiten Finanz- und Wirtschaftsoligarchien freuen sich auf Leute mit Ihrer Denkweise. So gerät deren Macht noch lange nicht ins Wanken. Aber die Habenichtse in Afrika und Asien lassen sich nicht…

      • Urs sagt:

        Oh so was Hr. Schwendender, jetzt sind Sie mir zuvor gekommen…genau das gleiche wollte ich soeben dem Thomas Keller im Umgang mit dem Schreihals RT Empfehlen… ist schon so, Plattitüden, Ideologisch radikalisiert, Mangel an Argumenten welche ihren Ausgleich in persönlichen und rassistischen Beschimpfungen suchen und beinahe totales Unvermögen andere Meinungen verstehen zu können. Diese Unsicherheit wird dann kompensiert u.a. mit der CAPS Lock Taste und weiteren persönlichen Angriffen… und mit diesem Wählerfundament will man dann noch die Schweiz in die Zukunft führen.

        • Mark Keller sagt:

          Genau lieber Urs, mir wird Angst und Bange um die Schweiz…

        • Renate Traber sagt:

          Vergleiche werden nun mal hervorgehoben, ob mit CAPS Lock oder nicht spielt keine Rolle. Anscheinend verstehen Sie Argumente nicht, auch den Zeitenwandel wollen Sie nicht erkennen. Ich glaube, dieses Land oder ganz Europa kann nur noch ins richtige Fahrwasser geführt werden, wenn die Ausländerproblematik von Köpfen geführt wird, die sich nicht einer sentimentalen und kitschigen Betrachtung des Weltgeschehens unterwerfen. Die Schönredner und Ignoranten der Probleme verschärften diese. Dann hoffe ich mal, dass noch viele Wilders auf die politische Bühne gelangen. Schöne Zeit

          • Mark Keller sagt:

            Wenn Sie wirklich glauben, was Sie hier alles geschrieben haben, dann ist Ihnen wirklich nicht mehr zu helfen! Wilders und seine Gesinnungskumpane in ganz Europa (inkl. Schweiz), werden dieses in den Abgrund führen, sollten sie genug Macht erlangen. Der Westen ist eine Minderheit, die die übrige Welt unterdrückt hat. Der Westen wird untergehen, früher oder später, wenn so wie bisher weitergemacht wird.
            Zum Capslock: sie scheinen nicht zu wissen, was es bedeutet, wenn in einem Blog oder Chat in Grossbuchstaben geschrieben wird!

          • Mark Keller sagt:

            Welchen Zeitwandel verstehe ich nicht? Derjenige, welcher gerade in Ägypten und Tunesien stattfindet. Oder derjenige, der in Libyen zum Bürgerkrieg geführt hat?

          • Mark Keller sagt:

            Es scheint fast als würden Sie es begrüssen, wenn die Zeit knapp 80 Jahre zurückgedreht werden würde!

          • Markus Schneider sagt:

            Wenn die linksschwule Denke endlich und endgültig im Abfall der Geschichte verschwinden würde, damit wäre der Welt schon viel geholfen. Ob das nun vor 80 oder 800 Jahren schonmal gesagt wurde, hat damit überhaupt nichts zu tun, denn auch damals wäre es schon Zeit dafür gewesen und auch damals war der Ansatz absolut richtig.

      • Mark Keller sagt:

        …nicht ewig unterdrücken (siehe Nordafrika). Die Erde bildet ein geschlossenes System. Diesem System können wir nicht entkommen. Also sollten alle Menschen gemeinsam eine Überlebensstrategie entwickeln. Ja ich weiss, linkes Geschwafel. Aber mit Ihrer und Renate Traber’s Denkweise ist dies erst recht nicht möglich.
        Dr. Bernhard Grzimek sagte einmal, die Evolution hat gezeigt, dass in der Natur alle Lebensformen, welche sich einseitig entwickelten, irgendwann ausstarben. Beim Menschen betrifft diese einseitige Entwicklung das Gehirn… Es würde sich wahrscheinlich lohnen darüber nachzudenken.

        • Roland Moser sagt:

          Linkes Geschwafel ist, jeden „Flüchtling“ in die Schweiz zu holen, Ausländer zu importieren und dazu die Schweiz zu zubetonieren usw.

          Eine Überlegenstrategie für die Menschheit tönt gut, nur wie sieht die aus? So wie Thomas Läublis Idee? Alle kommen in die Schweiz und die Schweizer gehen im Gen-Pool der Ausländer unter. Danach kommen die nächsten dran. Und am Schluss haben wir eine Welt in der alle gleich sind, alle die gleiche Sprache sprechen, alle die gleiche Kultur haben usw.

          Das ist doch ihre Überlebensstrategie?

          • Mark Keller sagt:

            Es verlangt Ihnen wohl zu viel ab, meine obigen Blogbeiträge zu verstehen. Sonst würden Sie nicht solchen Quatsch als Anwort auf meinen Beitrag posten. Aber ich habe von Ihnen auch nichts anderes erwartet.

        • Christoph sagt:

          Die Evolution kann uns in diesem Sinne nichts lehren, weil die Kontinuität der Entwicklung immer wieder von Katastrophen gestört wird. Überleben tun die, die sich am besten und schnellsten an die Umgebung anpassen. Der Wohlstand liefert leider eine Kulisse, die mit der Realität nichts zu tun hat. Wenn wir mal keine Lebensmittel mehr importieren können nutzt alles Geld nichts mehr. Das kann man nicht essen. Aber unverbetonierte Flächen kann man bebauen. Wenn sie eine Überlebensstrategie wollen, dann führen sie eine weltweite Quotenregelung bei Geburten ein.

    • Mark Keller sagt:

      Sie haben weder rationale Argumente noch Antworten. Sie haben nur die SVP-Plattitüden drauf. Wenn Ihnen dann nichts mehr einfällt, werden Sie ausfallend und beleidigend. Auch ein typisches rechtspopulistisches Muster. Schmarotzer, gescheiterte Studenten, Scheinasylanten, linke Parteiplauderer: sind das Ihre Argumente? Sie scheinen eine alternede, frustrierte, mit sich und der Welt unzufriedene Frau zu sein. Wo genau liegt die Wortverdrehung beim Wort Armutsflüchtling? Es sagt exakt, um was es geht. Um dies zu verstehen scheinen Sie nicht schlau genug zu sein.

    • Freiherr sagt:

      @ Frau Traber:

      Erwarten Sie im Ernst, dass Keller einen Ratschlag selber kreieren kann?

  • Renate Traber sagt:

    Danke für die Nachfrage. Sie Sensibelchen, richtige Männer sehen mich als Frau im besten Alter. Sie haben sicher Probleme mit dem anderen Geschlecht, oder? Zum Glück kann ich mir einen gewissen Abstand, Betonung auf gewissem, von Ihren verhätschelten Wirtschaftsflüchtlingen halten. Sehen Sie, den letzten Satz haben Sie wieder fast wörtlich vom meiner letzten Antwort an Sie abgekupfert. Das wars, Sie können mir effektiv nicht das Wasser reichen. Erwarten Sie keine Antwort mehr von mir, war lustig die letzten 2 Tage, meine Grippe geht vorbei, ab Morgen gehts wieder ran, um die Schmarotzer mitzuf

    • Mark Keller sagt:

      Sehen Sie Frau Traber, in Ihrer Überheblichkeit verstehen Sie nicht ein Mal den Sinn dieses letzten Satzes. Trotzdem weiterhin gute Besserung.

    • Markus Schneider sagt:

      Natürlich hat Herr Keller Probleme mit dem anderen Geschlecht, denn weiter oben sagt er ja selber, dass er mit seinem schwulen Lebenspartner (einem Ausländer) zusammenlebt. Ich finde, die beiden haben nun lange genug die Schweizer Sonne genossen, nun sollen sie mal zusammen in das Heimatland von Herrn Kellers Partner abfahren und dort ihre linksschwulen Meinungen verbreiten, bestimmt hört man ihnen dort viel lieber zu.

      • Thomas Läubli sagt:

        Ach, Herr Schneider, ich habe endlich begriffen, dass Ihre Beiträge nur satirisch gemeint sind. Ich lehne mich also zurück und lache darüber…

        • Mark Keller sagt:

          Die Beiträge von Markus Schneider nur satirisch gemeint…? Dies ist eine gefährliche Verharmlosung von solchen Äusserungen. Markus Schneider meint sehr wohl was er sagt. Er äussert sich in anderen Kommentaren in Onlineforen in gleich primitiver Weise!

          • Markus Schneider sagt:

            Woher bitte wollen Sie wissen, was ich meine? Das lehne ich ab, dass ein Schwuler verstehen kann, was ich meine – und das trifft auch auf den Persischlehrer Läubli zu.

            Was mir aber wirklich gefällt ist Ihr Spruch von wegen der „gefährlichen Verharmlosung“ – echt top! So schwul, dass es schon fast wieder schön ist.

            Immerhin erkennen Sie ganz richtig, dass meine Haltung die primitive – nämlich ursprüngliche – ist. Während ihre progressive schwule Haltung bloss ein absterbender Ast ist, der nicht weiss wohin er wachsen soll.

          • Thomas Läubli sagt:

            Herr Schneider, geben Sie’s endlich zu. Sie sind selber schwul, nur wollen sie sich’s nicht eingestehen. Wer am heftigsten gegen Schwule wettert, hat Probleme mit seiner eigenen Veranlagung. Damit es Ihnen besser geht, rate ich Ihnen, einen Psychologen aufzusuchen…

          • Markus Schneider sagt:

            Das haben Sie aber oben schonmal gesagt. Und Sie haben ja so recht! Wie immer, meine ich.

        • Ende EU sagt:

          @ thomas Läubli: Wollen Sie immer noch, dass die Schweizer im Gen-Pool der Ausländer untergehen?

  • Rafiq A. Tschannen sagt:

    Von Natur aus bin ich natuerlich Auslaender(innen)-freundlich, logisch-denkend muss man aber sagen, dass es billiger ist, ‚Fluechtlinge‘ im Ausland, besser noch bei sich zu Hause, zu unterstuetzen. Das Hin und Her kostet, Geld und Nerven.

  • Gene Amdahl sagt:

    Der Unwille, Flüchtlinge aufzunehmen, ist nicht bedenklich, sondern mehr als logisch. Ich kenne kein einziges SP Mitglied, welches je einen Flüchtling bei sich zu Hause aufgenommen und verpflegt hat! Zudem wir können nicht die Probleme verursacht durch andere für diese Lösen. Wo bleibt denn die EU?

  • Mark Keller sagt:

    @Moderation dieses Blogs: Ich verlange, dass sämtliche Blogeinträge von Markus Schneider aus diesem Blog entfernt werden! Solche Beiträge haben hier nichts zu suchen.

    • Markus Schneider sagt:

      Ich verlange, dass Mark Keller der erste Preis fürs Anrufen der höchsten Instanz verliehen wird. Aber denken Sie immer daran: Gott liebt auch Sie, Sie brauchen es nicht von ihm zu verlangen.

  • Carly Pfitzner sagt:

    @Mark Keller > Ein dringender, gutgemeinter Rat an Sie: Um Himmels willen, hoeren Sie mit Ihrem unglaublichen ideologischen Wiederholungs-Gequassel auf! Wenn man Ihre extrem Schweiz feindlichen Eintraege und verklemmt-linken Antworten/Kommentare liest, dann provozieren Sie weitere Verluste der SP in den kommenden Wahlen! Wir haben schon genug mit innerparteilichen Extremen zu tun und koennen Ihre Rundumschlaege nur als parteischaedigend betrachten! Man muss fast schon annehmen, dass Sie womoeglich von der rechten Seite kommen, um bewusst noch unentschiedene Waehler in Richtung SVP zu treiben..

    • Freiherr sagt:

      Noe, glaub ich nicht.

      Die Linken sind bloed genug, besonders wenn sie nach zusaetzlichen Auslaendersozialindustiermillionen gieren. Und die neobraunen Apartheider waeren zwar verschlagen, aber nicht schlau genug, einen linken Globalkommunismusfantasten und Auslaendersozialindustiemillionengierling so perfekt zu d(o)ubeln….

  • Swiss Club EL sagt:

    Da erklärt mir doch diese Woche eine Tamilin, dass es zum Glück in Sri Lanka keine Ausländer gäbe wie hier.

    • Thomas Läubli sagt:

      Damit es etwas lustiger wird, kann man in Ihrem Satz ein Wort abändern:
      „Da erklärt mir doch diese Woche eine Tamilin, dass es zum Glück in Sri Lanka keine Ausländer gäbe wie sie.“
      Besser so?

      • odysseus sagt:

        Ich wünsche euch, wenn auch nur halbherzig,
        dass ihr eines Tages, ohne Würde, ohne Hab und Gut fliehen müsst
        und auf die Güte und Tolleranz anderer angewiesen sein werdet!
        stell dir vor…

  • Marc Morel sagt:

    Wenn jetzt das Regime den Aufstand niederschlägt und die Aufständischen verfolgt werden, ihnen Gefängnis oder Hinrichtung droht, sollten wir diese Leute aufnehmen, ganz klar – wenn sie denn überhaupt fliehen wollen oder können. Punkt.

  • Gianin May sagt:

    Wenn es politisch echte Alternativen gäbe für die Länder, sollten die reichen Staaten die Despoten um die Ecke bringen – fertig Schluss!

    • Markus Schneider sagt:

      Was macht denn die reichen Staaten reich? Soll das heissen, es gäbe in den reichen Staaten keine Despoten? Ganz schön naiv. Da bringen wir Mugabe Gaddafi Castro Assad Chavez und Konsorten einfach um und schon ist alles geritzt. Dass wir da nicht schon früher drauf gekommen sind!

  • odysseus sagt:

    2/3 aller Schweizer sind akut fremdenfeindlich, die Hälfte davon sogar mit rassistischen Vorurteilen!
    Ich bin auch nicht für unbegrenzte Tolleranz, aber für mehr Solidarität.
    Und wer sich von den oben genannten als Christ(in) bezeichnet, ist in meinen Augen viel schlimmer als eine Frau in Burka!!!
    Das Land der Heuchler, das sind wir.

  • Urs Gall sagt:

    Ich schreie es hier heraus- Ich will keine zusätzlichen Ausländer mehr in der Schweiz haben!!!!!!! Im Gegenteil ich will eigentlich das überzählige Ausländer unser Land verlassen. Da wo ich wohne, in der Aglo von Zürich fühle ich mich mitlerweile nicht mehr zu haus. Quartiere bewohnt nur von Türken und Leuten aus dem Balkan haben sich bei uns gebildet. Der Ausländeranteîl ist mitlerweile bei rund 25%. Für mich ist das klar zu viel. Vieviel kann man den den Schweizern noch zumuten? Für mein Begriff ist das Mass schon lange voll. Ich auf jedenfall möchte die Hälfte nach Hause schicken. Schrei !!

  • Maja sagt:

    wie so sollen wir jetzt wieder Regine Äppli wählen, die ist ja schon 8 Jahre dabei. Das genügt doch.
    Ewigs die gleichen Köpfe, dann müssen wir doch gar nicht an die Urne.

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