Der Windenergie gehört die Zukunft

Ich komme gerade von einem humanitären Einsatz in Burkina Faso zurück und höre, dass man hier in der Schweiz Windräder ablehnt, weil sie angeblich hässlich sein sollen: Das ist doch wirklich Jammern auf hohem Niveau. Was ist schön und was nicht? Ist das Viadukt von Chillon schön für die Einwohner am Fusse der Betonsäulen? Ein weites Feld ohne sichere Antwort – über den Geschmack lässt sich bekanntlich streiten. Aber etwas ist sicher: Ein Windrad zerstört keine Landschaft, es benützt sie höchstens. Wenn es unsere Kinder in 20 Jahren entfernen wollen, werden sie eine unversehrte Landschaft vorfinden.  

Entgegen der landläufigen Meinung produziert ein Windrad viel Strom. Ich habe im Waadtländer Grossen Rat eine Initiative eingebracht, wonach man auf allen Dächern von Gebäuden, die nicht historische Denkmäler sind, bis zu 32 m2 Solarpanels der Klasse 1 oder 2 anbringen darf. Ich glaube also an diese Energie. Aber damit die Sonne ebenso viel Energie produzieren kann wie das Windrad von Collonges, müssen mehr als 1400 Eigentümer aus der Waadt 32 m2 Solarpanels installieren. Windenergie hat ein Potenzial, 7 bis 10 Prozent unseres Energiebedarfs abzudecken. Das ist viel: Das Atomkraftwerk Mühleberg liefert bloss 4 Prozent.  

Die Entwicklung der Windenergie gehört zu den erklärten Zielen der Eidgenossenschaft und sollte daher ebenso als öffentliches Interesse eingestuft werden wie zum Beispiel der Bau und Betrieb von Autobahnen.  

Alphornbläser unter einem Windrad beim Nufenenpass.

Windenergie ist effizienter als Solarenergie: Alphornbläser unter einem Windrad beim Nufenenpass.

Das Windrad soll ferner gefährlich für Vögel sein. Gemäss einer amerikanischen Studie(1.) gliedert sich die Todesursache von 100’000 wegen menschlicher Infrastruktur gestorbenen Vögeln wie folgt auf: Die Mehrzahl zerschmettert an den Fenstern von Gebäuden, viele weitere sterben im Strassenverkehr und wegen der Windräder sterben höchstens ein bis vier Vögel. Um die Vögel zu retten, müsste man also alle Fenster entfernen und die Autos stoppen… Wo bleibt da der gesunde Menschenverstand? Es will doch kein Windparkbesitzer eine Armee von Grünen und Fernsehleuten in seinem Gelände haben, die das Gemetzel sehen wollen.  

Was den angeblich unerträglichen Lärm der Windräder betrifft, muss man doch die Relationen wahren. Die Geräusche der Windräder in der Nacht dürfen 40 dB nicht übersteigen. Mit einer iPhone App (db volume meter) habe ich verschiedene Töne in der Umgebung gemessen. Der Brunnen, den ich jede Nacht höre, der sich in meinem Garten direkt unter dem Fenster meines Schlafzimmers befindet, produziert ein Geräusch von 51 dB. Ich war vier Tage am Meer: 61 dB. Mit dieser App kann jeder selbst auch Tests machen. Wir alle sind von Lärm umgeben – ganz besonders stark die Personen, die an einer Autobahn, Eisenbahn oder bei einem Flughafen wohnen und einen weitaus grösseren Gehörschaden davontragen. Niemand darf sein eigenes Interesse so hoch gewichten und für sich selbst absolute Ruhe beanspruchen. Die Entwicklung der Windenergie gehört zu den erklärten Zielen der Eidgenossenschaft und sollte daher ebenso als öffentliches Interesse eingestuft werden wie zum Beispiel der Bau und Betrieb von Autobahnen. Glauben Sie, dass die Menschen, bei denen sich nun am anderen Ende des Gartens eine Autobahn befindet, damals applaudiert haben? Sicher nicht, aber sie müssen dies dulden, weil das Interesse der Mehrheit vorgeht.  

Was den Infraschall der Windräder angeht, so hat dieser überhaupt keine Auswirkungen auf die menschliche Gesundheit, so die Französische Akademie der Medizinischen Wissenschaften(2.). Wirklich krank werden bloss jene Menschen, die sich auf die Windenergie eingeschossen haben. Aber deswegen verzichten wir nicht auf eine saubere, sichere und zuverlässige Energie. Unser Land muss seine Energieversorgung auf verschiedene Standbeine stellen, dazu gehört auch die Windenergie.  

Quellen:
1. National Wind Coordinating Committee (NWCC), Avian Collisions with Wind Turbines: A Summary of Existing Studies and Comparisons to Other Sources of Avian Collision Mortality in the United States, 2001.
2. Académie nationale de médecine, «Le retentissement du fonctionnement des éoliennes sur la santé de l’homme», 2005.
  

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239 Kommentare zu «Der Windenergie gehört die Zukunft»

  • Alicia Mosimann sagt:

    Falsch Frau Chevalley: Die modernste, grösste Windanlage Enercon E82 fürs Inland mit 98 m Höhe, WindradDurchmesser 82m, 2.3 MW macht bei CH-gutem Wind ( 5-8 m/s) eine Jahresproduktion von max. 5 Mio kWh. Um nur das kleinste CH-KKW Mühleberg zu ersetzen, das jährlich 2’950 Mio kWh ins Netz schickt, müssten 590 dieser Windanlagen aufgestellt werden. Wollte man dieses Ziel bis 2030 erreichen, so müsste ab heute jede Woche ein Windrad in der Schweiz aufgestellt werden. Eine solches Windrad kostet ca. Fr. 5,6 Mio. 590 WR würden dann Fr. 3,3 Mrd. Fr. kosten. Die GLP sollte bitte korrekt rechnen.

    • Hans Hasler sagt:

      Nach der Website Wind-data.ch gibt es gerade mal 86 Standorte in der Schweiz mit Windgeschwindigkeiten über 5 m/s im Durchschnitt. da könnte es schwierig werden, tatsächlich 500++ Windräder aufzustellen. 7 % des CH-Energieverbrauchs mit Windkraft im Inland herzustellen ist doch eine völlige Illusion.

      • Hausi sagt:

        Wie Recht Sie haben; aber es gibt Menschen die Illusionen nachjagen. Es gab ja ein Projekt einer Swiss-Metro, wenn ich nicht irre wurden dafür sogar Milllionen für die Projektierung investiert, investiert ist ja eigentlich falsch, in den Dreck gesetzt wäre treffender. Windenergie ist nicht Utopie, in der Schweiz allerdings schon. Viele Laien glauben natürlich wenn sich das Windrädli im Garten leicht dreht dann könnten sie den Strom für das ganze Haus selbst produzieren.

    • Beat Pulfer sagt:

      Was schlagen Sie vor, Frau Mosimann? Wie teuer ist der Bau des KKW Mühleberg gewesen? Und wie teuer wird der Abbau? Gemäss meinen Informationen kostet nur der Abbau etwa 10 Milliarden! Und die Umweltschäden? Wer bezahlt die?

      • Michael S. sagt:

        @Pulfer: Wer den Abbau bezahlen soll? Wie wäre es mit denjenigen, die das Werk abbauen wollen?

        • Kaa Bock sagt:

          Oder mir denen, die es gebaut haben? Also wir alle halt? Dass das AKW nicht ewig hält, dürfte auch Ihnen klar sein, nicht?

        • Beat Bühler sagt:

          Wie wärs, wenn die Firma, welche jahrelang Profit aus diesem Werk gezogen hat, dafür aufkommen würde? Gewinn privatisieren, Kosten der Allgemeinheit übertragen. Das erfolgreiche Geschäftsmodell der Stromkonzerne. Diese halbstaatlichen Konstrukte sind das Schlimmste für unser Land, es läuft in allen Bereichen nach dem gleichen Muster. Und warum ist der Fonds für den Rückbau nach wie vor nicht mit genügend Geld ausgestattet worden? Verantwortung übernehmen gehört leider nicht zum Aufgabenbereich der Stromkonzerne, dafür ist der Staat da, es ist eine Frechheit.

        • nick k sagt:

          Wie bitte Michael S.?? Die Arroganz in Ihrem Kommentar haut mich um! Ich kack dann mal auf den Bundesplatz, weg machen soll meinen Haufen derjenige der sich daran stört????

        • Beat Pulfer sagt:

          Was für eine Frage? Denken Sie wirklich, das Werk bleibe nach der Abschaltung bis in alle Ewigkeit stehen? Möchten Sie wirklich gerne eine Wohnung beziehen, die man da ja einrichten könnte?

        • christoph steiger sagt:

          @Michael S.:Wie kommen Sie auf die Idee, dass jemand anders als die Kraftwerkbetreiber die Kosten des Abbaus tragen soll? Die sollen auch die Kosten der „Endlagerung“ tragen. Wenn der Atomstrom nach dem Kostenverursacherprinzip belastet wird, wird niemand mehr von teuren Strom aus alternativen Quellen sprechen. Es braucht keine Subventionen sondern Kostentransparenz. Atomstrom ist ökonomischer Unsinn.

      • Karl Bolliger sagt:

        Herr Pulver, es geht hier nicht um die strahlenden Ruinen, sondern darum, die grünlich-rosa Luftschlösser zu entmystifizieren. Wer den neutralen Technischen Bericht 6/2009 der Europäischen Umweltagentur gelesen hat, weiss, dass die Schweiz eines der schlechtesten Standorte für Windenergie ist – selbst „Energie-Trotzki“ Rudolf Rechsteiner hat noch nie behauptet, die windelektrische Produktion mache Sinn in der Schweiz. Was die meisten dieser Neue-Energie-Missionare kennzeichnet, ist, dass sie sich einen Deut um die fundamentalsten physikalischen Zusammenhänge scheren.

    • Lorenz Neukom sagt:

      Frau Mosimann, Fakten gehören nicht in die Politik, das sollten Sie doch besser wissen!!!
      Auf jeden Fall vielen Dank, für mich ist was Sie einfach und elegant beschrieben haben der einzige Weg um das Problem der Energieversorgung langfristig zu lösen – nämlich mit rechnen.

    • Roberto Lasso sagt:

      Absolut richtig! In Ergänzung dazu:Um das deutsche Kernkraftwerk Biblis, das abgestellt werden soll, zu ersetzen braucht es nach einer Universitätsstudie 6800 (sechstausendachthundert !) Windräder der neuesten Generation. Ja dann “ Prost Maxe“…………..

      • jack bouchon sagt:

        Windturbinen haben einen Lebelnslauf von ca 10 Jahren—–also müssen wir diese wieder abbauen. Kosten und deren
        Impakt auf die Vernichtung , hört man leider nicht all zu viel.Auch vom naturisten Standpunkt aus, im Hinblick auf die Vogelwelt wird leider auch niergendswo hingewisen. und da wir si viele Windturbinen brauchen um die Atomkrakftwerke zu ersetzenen ist sicher das CO2 pProblem ein grosser Faktor, sofern wir alles korrekt vergleichen.

    • Peter Müller sagt:

      Das wäre dan etwa halb so viel wie der Rückbau des KKW Mühleberg kosten wird bis 2030 – die Endlagerung mal nicht eingerechnet – ohne nur eine Kilowattstunde zu liefern.
      Ausserdem würde ich bei einem Auftragsvolumen von dieser Grösse doch noch um einen kleinen Rabat nachfragen und mir eventuell überlegen, die Entwicklung und Produktion in der Schweiz mit Schweizer Arbeitsplätzen und Steuereinnahmen zu fördern, was die Wartung etc. enorm vereinfachen würde, wenn die Spezialisten gleich um die Ecke Wohnten.
      Wir haben 10’000-ende Strommasten (100’000?) aber an 590 Windrädern stören sie sich?

    • tobe or not tobe sagt:

      Ja es ist eine Frage des muss. doch @Alicia Mosimann. Die 3.3 Milliarden zahle ich als Steuerzahler gerne.. Machen sie nicht auf Korintenkaker, habe sie auch bei der UBS so gerechnet? Oder bei kommenden Kampfjets? Oder bei den Milliarden die wir in Stassenunterhalt verlochen??
      Verwöhnte Schweizer, jammern auf zu hohem Niveau und fallen hoffentlich bald mal auf den Boden der Realität.

    • Hoffmann sagt:

      Die modernste, größte Windkraftanlage E126 mit 7,5 MW fürs Inland mit 135 Turmhöhe erzeugt im Binnenland 15-20 Mio kwh/a.
      Eine baugleiche E126 mit 6 MW steht in Rheinland-Pfalz. Sie unterscheidet sich von der 7,5 MW nur durch kürzere Rotoren u. älterer Elektronik.
      Ein AKW Mühleberg kann also nur mit 200 WKA ersetzt werden, und Pumpspeicher hats in CH genug.

      • PlainCitizen sagt:

        Und die laufen auch immer. Ausser beim Lothar.

        • Hoffmann sagt:

          WKA laufen im Binnenland ca 80% der Zeit eines Jahres. An der Küste natürlich noch länger.

          • Ueli Schwarz sagt:

            Wenn schwacher oder kein Wind ist gibts kein Strohm, wenn zustarker Wind ist müssen die WKA ausser Betrieb genommen werden. Solch Monster mit 135m Turmhöhe wollen wir nicht.
            Für 200 Stk. gibs nie eine Baubewilligung. Sie sind ein Träumer. Es wäre eine Schande unser schönes Land
            mit solchen Monster zu verschandeln. Pfui, Pfui, Pfui.

      • christoph steiger sagt:

        @Hoffmann: Ihre Berechnung scheint plausibel. Dass wir in der CH einen Park mit 200 Windräder haben weniger. Daraus folgen zwei Schlüsse: 1. Die Energieumwandlung wird in Zukunft verstärkt dezentral erfolgen. 2. Die Vielfalt der Energieträger wird zunehmen. Und ganz wichtig: Der zweite Hauptsatz der Thermodynamik ist der Schlüssel zur Energieeffizienz. Leider kennen sich auch verantwortliche „Fachleute“ (Ingenieure und Wissenschafter) zu wenig aus in Physik, Politiker und Stimmbürger schon gar nicht – Stichwort Elektrowiderstandsheizung = 100% Exergie verschwendet!

    • Kaa Bock sagt:

      Grüezi Frau Mosimann. Ich kann es so oft lesen wie ich will, ich finde keinen Rechnungsfehler der GLP im Artikel. Frau Chevalley stellt lediglich in den Raum, dass wir bis zu 7% mit Windenergie decken können. Gemäss Ihrer Rechnung wären das etwa 900 Windräder, also durchaus machbar (9 Windparks mit 10×10 Rädern). Über die Kosten von 3.3Mrd kann ich dagegen nur lachen: Bis jetzt weiss ja niemand, was der Rückbau der AKWs und die Endlager kosten werden – und wenn es mal jemand ausgerechnet hat, dann wollen wir es sicher nicht wissen…

    • F. Bringer sagt:

      Falsch A. Mosimann. Abgesehen davon, dass es von Enercon bereits seit längerem die E-126 mit 7.5 MW Leistung gibt:

      China hat letztes Jahr knapp 19 GW Windleistung installiert:
      http://www.ren21.net/Portals/97/documents/GSR/GSR2011_Master18.pdf
      Wenn China in einem Jahr 19 GW Wind installieren kann, dann wird die Schweiz wohl noch gut 1 GW Windleistung in 20 Jahren installieren können…

      Abgesehen davon hat Österreich bereits HEUTE und nicht erst 2030 1039 MW Windleistung installiert: igwindkraft.at/

    • E. Schürch sagt:

      Das würde aber Arbeitsplätze schaffen!

    • Peter Stoffel sagt:

      Frau Mosimann
      Man kann auch alles negieren und somit ignorieren. Was ich dann allerdings erwarte, sind konkrete Vorschläge, wie Anders man zur Energie kommt, ohne AKW’s bauen zu müssen oder entsprechende Energie aus dem Ausland zu beziehen, die wiederum mit AKW’s produziert wird.

    • Karl Szabo sagt:

      Die GLP ist nicht, oder teilweise verantwortlich für die Erzählungen und Wunschträume einzelner Mitglieder-Innen!

  • kuoni sagt:

    Aber klar doch, weshalb kein Windrad in den Garten oder auf Dach des Hauses von Frau Chevalley.Allenfalls ein Windpark in der Limmat, oder dem Genfersee wegen der Bise noir. Die Windräder gehören in die Schweiz und nicht exportiert.

  • Gordon N. sagt:

    Guter artikel,
    Schade, haben sie den Kostenvergleich (pro-Argument), die geographisch/windstäketechnische Ineffizienz in CH (contra), die Netzfrequenz-Deltabelastung (contra) und die behördlichen 3 Stufenhürden des Föderalismus wegen nicht ebenfalls eingepflegt, dann wär der Artikel topp.
    Übrigens, weit, WEIT vor Fenstern und Strassen sind es die Katzen, gegen die man im Vogelsterben als erstes vorgehen sollte. 😉

  • Hans Hugentobler sagt:

    Frau Chevalley hat viele gute Gründe für Windräder aufgezählt, nur den wichtigsten hat sie vergessen, die Topographie. Die ist in der Schweiz leider so, dass sie für Wasserkraft top ist, für Windenergie leider nur mässig. Ich bin für erneuerbare Energie und die KKW lieber heute als morgen abstellen. Wenn wir aber die natürlichen Ressourcen nutzen wollen, müssen wir uns an die Vorgaben der Natur halten.

    • E. Schürch sagt:

      In den Schweizer Städten, wo der Wind meistens mässig bläst werden sicher keine Windräder aufgestellt, aber im Jura oder in Alpentälern bläst der Wind meistens kräftig und würde Strom liefern!

  • Fernand Michot sagt:

    Alles schoen und gut,aber hat Frau Chevalley auch schon ueberlegt wieviel Energie die Herstellung eines einzigen
    „Windrades“ braucht? Sie haben mit recht die Stoerung durch Geraeusche diskutiert und in Phon gemessen und Vergleiche
    mit der Meeresbrandung gemacht, aber Sie haben, liebe Frau Chevalley, vergessen die Tonfrequenzen anzugeben!
    F. Michot

    • Cybot sagt:

      Das sind doch alles faule Ausreden. Die Herstellung eines Windrades braucht weniger Energie als die Herstellung auch nur eines einzigen Uran-Brennstabes, das AKW gar nicht eingerechnet. Und die Geräusche stören nur die Leute, die von vornherein negativ eingestellt sind, normale Menschen hören das praktisch gar nicht, zumal die Windräder normalerweise ja nicht mitten in Siedlungen stehen.
      Ich würde mir sofort ein paar Windräder in die Aussicht stellen lassen, ich find sie schön.

      • Niklas Meier sagt:

        energeiaufwand gut und recht, aber wussten Sie, dass beim Abbau der seltenen Erde die man zur Herstellung der Windräder ganze Landstriche verseucht und verwüstet und dass sich die Luft durch Windräder staut und somit die Temperatur lokal steigt?

        • Sie wissen schon, dass es in KKWs auch Generatoren braucht genau wie in Windgeneratoren und damit die gleichen „seltenenErden“ verbraucht werden?
          Ganz nebenbei wird aber bei KKWs noch die „seltene Erde“ Uran gebraucht, bei deren Abbau nicht nur ganze Landstriche verwüstet, sondern auch noch gleich verstrahlt werden … ebenso nochmals neue Landstriche bei deren Entsorgung.
          http://de.wikipedia.org/wiki/Wismut_(Unternehmen)
          „Bis zum Ende des Jahres 2006 wurden 85 % der geplanten Sanierungsmaßnahmen durchgeführt und dafür 4,8 Milliarden Euro der bereitgestellten Mittel verwendet.“

          • Mervos sagt:

            Globi. Grossgeneratoren haben keine seltenen Erden drin. Permanentmagnete (aus seltenen Erden) verwendet man nur bei kleinen Generatoren (unterer MW-Bereich), die keine Regelfunktion uebernehmen muessen (und koennen).
            @Cybot: Es ist doch sowas von Egal, wieviel Energie die Erzeugung der Anlage benoetigt, solange sie mehr Energie liefert, als man in sie investiert hat, rentiert sie. Kernanlagen haben einen Erntefaktor, der etwa eine Groessenordnung ueber Windanlagen liegt. Guckste http://de.wikipedia.org/wiki/Energetische_Amortisation

    • Sagts und gurkt gleichzeitig mit dem Offroader durch die Gegend, so zu Spass und gurgelt und brummt vor sich her und emittiert Niederfrequente Schallwellen (wie jeder Verbrennungsmotor) die man zwar nicht hören kann, manchmal spüren, die aber krank machen und ein enormes Unwohlsein auslösen.

    • G. S. sagt:

      Kein Problem Herr Michot:
      Eine moderne Windanlage (von welchen es in der CH leider noch nicht viele gibt) braucht für ihre Produktion 2.5% des Stroms, welchen sie in ihrer Min-Lebenszeit von 20 Jahren selbst produziert. Haben Sie den AKW-Vergleich?
      Punkto Frequenzen: Worauf spielen Sie an wenn nicht auf den von Fr. Chevalley behandelten Infraschall? Dann kann ich vielleicht auch hier mit ein paar Tatsachen weiterhelfen.
      Beste Grüsse derweil vom Weltmarktführer.

  • E. Schürch sagt:

    Der Windenergie gehört nicht nur die Zukunft sondern auch schon die Gegenwart. Leute empfinden zum Beispiel Baulärm als störend. Die Wellen am schönen Strand der Meere als beruhigend. Die Franzosen finden den Eiffelturm schön, andere sehen ein Gerüst aus Stahl! So ist es auch mit dem summen der Windräder, wie von einem Bienenschwarm.

    • Oli W. sagt:

      Einige mögen beim Anblick von Windrädern ein Gerüst aus Stahl erblicken. Ich erblicke jeweils die Hoffnung auf eine bessere Zukunft.

  • Peter sagt:

    In den vergangenen Jahren habe ich mit unzähligen Leuten gesprochen, die weggezogen sind wegen dem Lärm von Windrädern. Wie hier alles verharmlost wird, ist lupenreine Ideologie, das scheint in unserem Land jeden Tag mehr zum Standard zu werden.

    • Jack sagt:

      „Unzählige Leute“, allein der Terminus sagt, dass Sie einfach so vor sich herblabbern. Könnten Sie vielleicht eingrenzen, so in 5-er Schritten?

      • Peter sagt:

        @Jack
        Ihr Niveau scheint nicht wirklich hoch zu sein, Wörter wie „herblabbern“ würde ich im Kindergarten erwarten aber nicht hier.
        Und unter „unzählige Leute“ verstehe ich über 20 Leute in Norddeutschland.

      • pedro sagt:

        ich lese immer laerm und voegel – auf einer duene in meiner naehe (12km) stehen 60 stk. dieser „ventilatoren“ ich bin schon vorbeigegenagen um zu hoeren was es da zu hoeren gibt. Pfeiffen, summen, brummen, seltsam ausser etwas rauschen unter dem vorbeiziehenden fluegel – nichts, erschlagene voegel hat bis heute auch keiner der wartungsarbeiter gesehen, wuerden die dinger nich so weit auseinander stehen koennte man dazwischen herlich die haengematte spannen und in die unendlichkeit des atlantiks rausschauen.

  • Hans P. Grimm sagt:

    Windräder an ausgewählten Standorten ja, aber es sollten die neuen effizienteren Axialwindräder sein und nicht die Propellertypen!

    • m. isler sagt:

      Interessant! Können Sie uns mal erklären, warum die “neuen Axialwindräder“ effizienter sind als die “Propellertypen“.

  • Emil Roduner sagt:

    Recht haben Sie, Frau Chevalley, und ich danke Ihnen für Ihren Einsatz.

  • Nicole sagt:

    Liebe Frau Chevalley! Ich finde es gut, dass Sie sich Sorgen machen. Aber glücklicherweise ist die Situation längst nicht mehr so dramatisch. Die absoluten Windenergiegegner, die das Aufstellen von Windkraftanlagen um jeden Preis verhindert haben wollen, ist im tiefen einstelligen Prozentbereich (gemäss einer kürzlich abgeschlossenen Studie im ländlichen Entlebuch). Eine Vierfünftelmehrheit befürwortet dort den Ausbau der Windenergie vor der eigenen Haustüre klar. Diese Zahlen lassen hoffen. Heute sollte man mit Windenergie eine Abstimmung problemlos gewinnen können!

  • zamm sagt:

    Quand Mme Chevalley, qui fait une „fixation sur le nucléaire, à s’en rendre réellement malade“, prêche la rationalité pour les éoliennes, c’est l’hôpital qui se fout de la charité… Les éoliennes sont certes en soi assez propres et sûres, mais aussi fiables que le vent, c’est-à-dire très modérément (1), et d’une rentabilité toute soviétique (2) !

    (1) Graphique de production : http://www.leseoliennes.be/economieolien/yieldBU.htm
    (2) http://drgoulu.com/2011/01/15/qui-veut-de-lelectricite-a-prix-negatif

  • Max Wartenberg sagt:

    Windräder erzeugen ein Magnetfeld. Theoretisch ist dadurch möglich, dass in unmittelbarer Nähe elektronische Geräte, wie zB Herzschrittmacher nicht mehr richtig funktionieren. Weiss jemand, ob schon eine Studie zu diesem Thema gemacht wurde?

    • Richard Chrenko sagt:

      Wenn Ihnen Magnetfelder stören, sollten Sie zuerst ihr Fernseher wegschmeissen, ihr Natel verschenken, ihre Wäsche und Geschirr von Hand waschen, ihre elektrische Zahnbürste entsorgen und nie etwa Gedanken machen, eine Mikrowelle im Haus zu haben. Dann alle GPS-Satelliten abschiessen, Radiosender dicht machen und sämtliche Freileitungen unseres Stromnetzes abbauen. Somit wären die Windräder mit ihren gefährlichen Magnetfeldern ja gar nicht mehr nötig.

    • Otte Homan sagt:

      Fahrraddynamos auch … ebenso Autoanlässer, Waschmaschinen, Hybridautos, Lautsprecher (ausser Elektrostaten natürlich), VBZ Trolleys und Trams, SBB Zürge, usw… Ich vermute mal, dass die knapp 60 Windräder in der Schweiz an deren relativ abgelegenen Standorten was die Magnetfelder betrifft deutlich weniger relevant sind, zumal die ja so gebaut sind dass sie möglichst viel von diesen Magnetfeldern in Strom umwandeln wollen (womit wir wieder bei den Fahhraddynamos sind).

    • Hoffmann sagt:

      Das ist Blödsinn, mehr braucht man dazu nicht zu schreiben.

    • Thomas sagt:

      Ebenso der Staubsauger, der Stabmixer, die Wäschemaschine, das Elektrovelo, der elektrische Anlasser im Auto, Wasserkraftwerke und nicht zuletzt die Erde selbst, dessen Magnetfeld uns vor Kosmischen Strahlen schützt….

      • Peter sagt:

        Herr Wartenberg hat schon recht, er schreibt ja selbst „unmittelbare Nähe“, dies betrifft einen Bereich von etwa 1 Meter rund um den Generator. Magnetfelder werden potentiell zu ihrem Abstand schwächer. Am Boden unter dem Propeller ist das Magnetfeld wahrscheinlich schwächer als das natürliche Erdmagnetfeld. Der Einwand ist also völlig bedeutungslos, ausser das man einem Mensch mit Herzschrittmacher empfehlen sollte, sich nicht in der Nähe des Generators aufzuhalten. Dieser Bereich ist aber sowieso für die Öffentlichkeit nicht zugänglich.

  • st. sagt:

    Vor jedem Bau einer Windanlage müssen Fledermaus-/Vögel- und Schallstudien gemacht werden. Ohne solche Gutachten geht auch in Deutschland nichts. Das ist in der Schweiz nicht anders. Genau dasselbe gilt für die Abschattung, also mögliche Lichteffekte, welche die Umwelt/Einwohner belasten könnten. Ohne läuft nichts. Es dauert in der Regel 3-8 Jahre, bis sämtliche Bewilligungen zusammengetragen wurden. Diese Werte beziehen sich auf Frankreich, Deutschland, Österreich, Italien, … Wir sind ja noch demokratischer. Jedem einzelnen Sörgeli wird also sicher genügend Sorge getragen.

  • Ueli Schwarz sagt:

    Ja,Ja, liebe Frau Chevalley für jede Windturbine braucht es eine Baubewilligung.
    Jedes Windrad erzeugt sehr monotone Geräusche, fragen sie mal die Bevölkerung im Jura.
    Wir sind bei einer so überbauten schweiz sicher kein Windenergieland.
    Wir können in der Schweiz den Mehrverbrauch der El. Energie mit Wind und Sonne nie abdecken.
    Ihr werdet es sehen. Stromverbrauch nimmt drastisch zu. Ca. 3% pro Jahr. Sum, Sum,Sum.

    • Hoffmann sagt:

      Ich empfehle ihnen sich mal unter eine moderne WKA zu stellen. Sie werden NICHTS hören.
      Die CH ist sehr für WKA geeignet, gerade weil hier die Besiedlungsdichte deutlich niedriger als in D ist und WKA sowieso nicht in Tälern errichtet werden.

      Typisch solche Kommentare von Leuten die noch nie im Leben eine solche Anlage auch nur gesehen haben.

  • Benjamin Hitz sagt:

    Nur brauchen Windräder ziemlich viel Platz, was in einem engen Land wie der Schweiz ein nicht zu vernachlässigender Faktor ist. Ob es wünschenswert ist, die Berglandschaften damit zuzupflastern, ist fraglich. Aber als relativ gleichgültiger Zuschauer freue ich mich jedenfalls schon auf die Diskussion zwischen den Windradenthusiasten und den Landschafts- und Tierschützern. Es wird einem doch nie langweilig mit den verschiedenen „Die-Zukunft-ist-dies-und-das“-Fraktionen.

  • Domenico sagt:

    Sorry, aber was sind jetzt genau die Vorteile, das Potential und die (möglic) zukünftige Rolle der Windenergie? Welches sind die möglichen Standorte? Darauf gibt dieser „Aufsatz“ keine Antwort…

    • Beat sagt:

      Vorteil: Produziert am meisten wenn es WInd hat -> komplementär zur Sonnenenergie, die bei Schönwetter das Maximum hat.
      Potenzial: Ist abhängig von der politischen Akzeptanz. Schwankt zwischen 0.x und 12% für Schweizer Verhältnisse, die Wahrheit liegt wohl etwa in der Hälfte. Die Rolle wird ihr vom Vorteil her zugewiesen: Ergänzung der Sonnenenergie. Die möglichen Standorte sind ebenfalls stark mit der Akzeptanz und dem Potenzial verbunden: Bei niedriger Akzeptanz gibt es ganz wenige STandorte in den Jurahöhen die sich eignen, bei hoher Akzeptanz auch im besiedelten Mittelland.

  • Wendel sagt:

    Von mir aus dürfen gerne Windräder aufgestellt und Solarpanels montiert werden. Aber die graue Energie, welche für die Produktion und den Bau draufgeht darf man hierbei nicht vergessen.

    Solarpanels auf mein Hausdach? Ja.
    Windrad in meinen Garten/hinters Haus? Ja

    Alternative Energien sollen endlich gefördert werden!

  • Arne Tvedt sagt:

    Vielleicht, man hört da viele, sich zum Teil widersprechende Meinungen. Bei den Vögeln scheinen vor allem die grösseren Geifvögel gefährdet zu sein und man müsste da das Gefährdungspotetnial speziell für diese Gruppe anschauen. Und dann bleibt die Standortfrage, sie entscheidet letztendlich ob das konkret, im Einzellfall Sinn macht odr nicht. Wo bläst der Wind wie oft, wie stark … und in der Schweiz liegen die geeigneten Standorte oft – aus naheliegenden Gründen – auf Berg- und Hügelkämmen … An den Anblick wird man sich gewöhnen müssen.

  • Peter Maier sagt:

    Ja, Schönheit ist relativ. Für Menschen jedoch, die Windräder als störend in der Landschaft empfinden ist Ihre Aussage doch ziemlich arrogant. Windräder sind nun mal über viele Kilometer sichtbar. Lärm und Autobahnen kann man ausweichen, Windräder tangieren ganze Gebiete! Wann waren Sie das letzte Mal auf einer Jurahöhe, und haben die Kraft dieser von grossen Eingriffen unversehrte Landschaft genossen? Wenn Sie diese wunderschönen Landschaften als krankmachend bezeichnen, sollten Sie vielleicht wieder einmal über den Höhenweg von Dielsdorf nach Genf wandern und Sie würden Wunder erleben.

    • Mario Monaro sagt:

      Also was mich schon immer gestört hat sind die Sendeanlagen auf unseren schönen Berggipfeln. Nicht nur die Antennen, sondern auch die Gebäude dazu (Rigi, Säntis, Pilatus, etc.). Aber die haben wir wegen des erwiesenermassen vorhandenen Nutzens in Kauf genommen. Sollte man hinsichtlich der Energiegewinnung nicht auch diese Nachteile in Kauf nehmen?

  • Arnold Ganz sagt:

    Mit Windenergie, kann auf sinnvolle Weise der Einsatz von fosslinen Brennstoffen substituiert werden. Es ist aber nicht weg zu leugnen, dass diese Energieart leider nicht immer zur Verfügung steht. Um Versorgungslücken zu vermeiden, muss auf Ersatzleistungen konventioneller Art zurückgegriffen werden können. Beide Systeme müssen also betriebsbereit unterhalten werden und verursachen damit erhöhte Betriebskosten, welche mit ihren Fixkostenanteilen gesamthaft anfallen. Solche Überlegungen sind für die entsprechenden Entscheidungen redlicher Weise kalkulatorisch zu berücksichtigen.

  • Stefan Jost sagt:

    Frau Chevalley redet die Geräuschbelästigung mit untauglichen Argumenten klein. In einem ganz stilen Raum erzeut das plopp – – plopp – – plopp – – plopp – – plopp – – plopp – – plopp – – plopp – – plopp – – plopp – – plopp – – eines tropfenden Wasserhahns auf der App 29 dB, also nur ein winziger Bruchteil des fwwwwummm – – fwwwwummm – – fwwwwummm – – fwwwwummm – – fwwwwummm – – fwwwwummm – – fwwwwummm – – fwwwwummm – – eines Windrades. Doch auf die Dauer macht einem schon das ganz leise plopp – – plopp – – des Wasserhahns verrückt.

    • Reto Kieser sagt:

      Genau so ist es. Die CH Besiedelung ist sehr dicht – und Infraschall auf die Dauer extrem unerträglich. Vorderhand macht in der CH Photovoltaik zum Eigenbedarf am meisten Sinn. Windkraft ist Offshore optimal – trotz des Risikos von gehäckselten Vögeln…

  • Nussbaum sagt:

    Was auch immer für wunderbare Zahlen erwähnt werden, Tatsache bleibt dass Windräder die Umgebung verschandeln. Ich würde mich klar zur Wehr setzten, wäre in meiner nähe ein solches geplant.
    Allgemein, diese wunderbaren Alternativenergien… ich hoffe die Einspeisevergütung wird nie angehoben! Wenn sie Deutschland betrachten, bauen Vermögende einfach eine grosse Anlage und leben dann praktisch von dieser „Rente“ aus der Staatskasse.
    Fördern sie die Geothermie, daraus kann was werden. Und messen sie nichts mit ihrem iPhone, das disqualifiziert.

  • Blanc sagt:

    Vous donnez exactement le bon argument contre les éoliennes. Le viaduc de Chillon est moche, que l’on habite en dessous ou pas et il apporte un bruit de fond dans un environnement qui n’en réclame pas.
    Votre insistance à défendre les éolienne (ici contre le solaire) en enfonçant des portes ouvertes (votre fontaine, la mer) sera toujours entaché de vos liens avec les SIG et son programme d’éoliennes dans le Jura et ailleurs.
    Vous nous dites „circulez, y’a rien à y redire“ c’est ls même type d’arguments qui nous ont fait entrer dans le nucléaire.
    Halte à l’industrialisation de nos paysages!

  • Patricia Galli sagt:

    …vier Tage am Meer… so was liegt dann aber bei der 2000-Watt-Gesellschaft nicht mehr drin, ausser man fährt den Rest des Jahres nur mit dem Velo oder der Albis wird von vorne bis hinten mit Windrädern zugepflastert.

  • Rolf Fritz sagt:

    Wie die Erfahrungen in Deutschland und Italien zeigen, bringen diese Windräder nur zum kleinen Teil die Energie, die errechnet wird. Auch sind Nutzen/Kosten sehr schlecht. (Bei Windstille Atomstrom aus Frankreich?)

    • Alain Burky sagt:

      Selbst in AKW-freien Regionen in Frankreich (Bretagne) aber mit vielen Windraedern gibt es im Winter oft Probleme mit der Stromversorgung…

  • Roger Berset sagt:

    Es sei Frau Chevalley unbenommen, sich (neben humanitären Einsätzen) auch für Windenergie einzusetzen. Ihr Votum klammert aber die relevanten Themen völlig aus. Es geht hier nicht um Umweltromantik und das Herausschrauben des Lämpchens im Kühlschrank, sondern um die industriell nutzbare, jederzeit verfügbare Grundversorgung. Den Ersatz von AKW-Strom durch Windstrom zu propagieren zeugt von keinerlei Sachkenntnis, sondern schlicht von Ideologie. Windenergie okay, aber beim Gesamtthema Energieversorgung würde ich schon mehr Sachkenntnis erwarten!

    • Kaa Bock sagt:

      Aber woher denn… Heute nutzen wir die Pumpspeicher in den Alpen, um den AKW-Strom über Nacht zu vergolden, in der Zukunft nutzen wir Sie, um Windenergie für Flauten zu speichern. Also passt es doch ziemlich gut mit dem Ersatz der AKW durch Windturbinen, meinen Sie nicht? Der Speicher bleibt einfach der selbe…

  • Andreas Keller sagt:

    Im Artikel fehlen Angaben zu den Kosten. Was schliessen wir daraus? Das wird teuren bis sehr teuren Strom geben. Möglich dass wir uns in der Schweiz den teuren Windstrom leisten können und wollen, wir die 0.1% dieser Erde. Vom Rest der Welt wird angesichts von erdrückenden Schulden wohl kaum jemand unserer ökologischen Vorreiterrolle folgen wollen.

  • David Herger sagt:

    Na endlich mal eine Carte Blanche die mit Quellen unterlegt ist. Da erkennt man den Unterschied zwischen GLP und der Grünen. Die GLP ist Lösungsorientiert und ist auch bereit Kompromisse einzugehen. Frau Chevalley scheint zu merken, dass Solarenergie zwar eine gute Idee ist, aber die Effizienz noch viel zu klein. Was ich nun noch von Frau Chevalley erwarten würde, wäre, dass sie konkrete Projekte für Windenergie benennt. Das Potential von 7% hat sie leider mit keiner Quelle untermauert, wie wurde dieses Potential errechnet? Wie viele Windräder braucht es dazu? Das wäre auch noch spannend.

  • Ségolène Dupre sagt:

    Immer dieses grünideologische Gesülze! Ich kann dieses oberlehrerhafte Getue mit pseudowissenschaftlichen Zitaten nicht mehr ausstehen. Ich will keine landschaftsverschandelnden Windräder. Ich will lautlosen, zuverlässigen und billigen Atomstrom. Wirklich krank sind bloss jene Menschen, die sich gegen die Atomergie eingeschossen haben. Aber deswegen verzichten wir nicht auf eine saubere, sichere und zuverlässige Energie. Unser Land muss seine Energieversorgung auf verschiedene Standbeine stellen, dazu gehört auch die Atomenergie.

    • Hans Müller sagt:

      Atomenergie ist weder sauber, sicher noch zuverlässig. Schon mal was von Tschernobyl, Fukushima oder Harrisburg gehört? Oder von Atommüll?

    • Lennart Kirill sagt:

      @Ségolène Dupre sagt Endlich mal jemand der zu seinen Wünschen steht. Wären sie demzufolge auch gerne bereit in der Nähe eines AKW’s zu wohnen oder in der Nähe eines Atommüllendlagers? Oder gehören sie auch zu der Fraktion „Nicht in meiner Nachbarschaft“ wenn’s um die Emmissionen unseres Konsumverhaltens geht?

      • Segolene Dupre sagt:

        @Lennart Kirill: Ich wohne weniger als 1 Km von einem Kernkraftwerk, und ich lebe und schlafe dabei gut.
        @ Hans Müller: Fliegen Sie auch manchmal in den Urlaub? Schon mal was von Los Rodeos auf Teneriffa gehört? Oder von 12.August 1985 in Tokyo? Oder vom Frontalzusammenstoss einer Maschine der Kazakstan Airlines mit einer Boeing 747-100 der Saudia? Ihre Argumentatsionsweise ist willkürlich-stochastisch und besagt gar nichts und das Gegenteil. Auch für Alternativ-Energien lassen sich dutzende von Beispielen finden, und trotzdem wollen Sie Alternativenergien, deren Mehrkosten andere zahlen.

      • PlainCitizen sagt:

        Also ich schon. Ich war bis vor 5 Jahren KKW-Gegner, mit der neuen Generation könnte ich leben. Auch wenn’s nebenan steht.

        • kringel sagt:

          Ja wo ist sie denn, diese ewig heraufbeschworene „neue Generation“? Ausser leeren Verprechungen und einem teuren, stillgelegten Thorium-Reaktor THTR-300 ist da bloss gähnendes Nichts. Dafür kostet der THTR-300 nun einiges: 6.5 Mio Euro jährlich für null Watt Leistung, dann Abbaukosten von gegen 1 Mia. Euro (Quelle: Wikipedia).

          Wir müssen das Energieproblem in den nächsten zwanzig Jahren lösen und können nicht weiter atomare Luftschlösser bauen. Eine einzige Lösung wird es dabei nicht geben. Effizienzsteigerungen, Wind, Sonne, Tiefen-Geothermie, Biomasse, (Meer-)Wasserkraft müssen her.

  • Die Verschandelung der Natur wäre katastrophal – unmöglich so was überhaupt nur zu denken.
    Die Schweiz ein Land der Teletabies ?
    Am KKW geht vorderhand nichts vorbei. Solar-Pannels und Photovoltaik sind da schon prädestinierter oder Stromerzeugung vial Magnetismus.
    ewz

    • kringel sagt:

      Stromerzeugung via Magnetismus? Aha, das klingt interessant! Wie genau soll das gehen? Ausser natürlich mit einem gewöhnlichen Dynamo; dieses Prinzip ist mit bekannt. Aber was meinen Sie genau?

  • Beat sagt:

    Eine wirklich grosse Windkraftanlage , z.B. Repower 5M (Scheitelhöhe mit Rotor 130 m !!! = ca. 1.5 x Mobimo Tower) liefert etwa 5 MW. Falls das Windrad etwa an 50% (4.4 tausend Stunden) aller Tage mit Volllast läuft (Das ist extrem gut gerechnet für die Schweiz, Einschaltgeschwindigkeit: 3,5 m/s Nenngeschwindigkeit: 13,0 m/s) produziert es ca. 20 GWh. Mühleber lieferte 2007 3000 GWh ( 3 TWh). Es braucht also 150 sehr grosse Windräder um Mühleberg zu ersetzen. Die Standorte müssen dann gefunden werden. Nebenbei: Wir wollen ja nicht nur Mühleberg stilllegen.

    • Hans Hasler sagt:

      Solche Standorte gibt es in der Schweiz einfach nicht. Bester Standort ist Chasseron mit durchschnittlich 8.4 m/s Windgeschwindigkeit. Da fehlt einiges für die 13.0 m/s Nenngeschwindigkeit….

      • Richard Chrenko sagt:

        Die Nenngeschwindigkeit ist die Windgeschwindigkeit bei welcher die Windturbine ihre Maximalleistung erreicht, also eine Eigenschaft der Maschine. Insofern hat sie nichts mit der durchschnittlichen Windgeschwindigkeit (Eigenschaft des Standorts) zu tun.

        • Hans Hasler sagt:

          einverstanden, aber:
          Damit eine Windturbine mit 13.0 m/s Nenngeseschwindigkeit auch ihre Leistung erbringen kann braucht es eben diese 13.0 m/s. Bei einem Standort mit weniger Wind muss entsprechend die Erwartung, was so eine Turbine leisten kann heruntergenommen werden. eine Repower 5M ist für die Schweiz hoffnungslos überdimensioniert. Kein Wunder, es handelt sich um eine Offshore-Anlage. 4400 Vollaststunden für so eine Anlage kann in der CH nicht erreicht werden, oder haben Sie da eine andere Meinung?

    • hans widmer sagt:

      150 Anlagen mit 150 m Abstand = knappe 25 km
      Aleine die A1 ist um ein Vielfaches Länger und bietet auf Vielen Abschnitten relativ gute Windausbeute (Härkingen – ca Burgdorf) (Die Freiburger Hochebene)

      Übrigens würde der Autobahnlärm auch gerade das Rauschen der Windräder bei weitem überdecken.

  • cristiano safado sagt:

    Die von der GLP geforderte Lenkungssteuer auf Energie ist die asozialste Steuerform die es gibt. Denn Sie trifft in erster Linie die schwächsten Haushalte ohne, dass sie zu namhaften Stromeinsparungen führen würde. Die von der GLP geforderte Verdoppelung des Strompreises (durch Strafsteuern) würde 30% des Mittelstandes an den Rande des Existenzminimums drücken. Betroffen wären alle Mieter, die sich die von den Vermietern in die Wohnung gestellten Haushaltsgeräte nicht aussuchen können.

  • Michael S. sagt:

    ein grandioses argumentatives eigentor. windenergie produziert also mehr strom, als sonne und wind hat in der schweiz das potential, 7% des strombedarfs zu decken. 40% des strombedarfs produzieren wir heute jedoch in eigenen atomkraftwerken und weitere 10% atomstrom importieren wir aus frankreich… die dame sollte nochmals über die bücher, was den atomausstieg anbelangt…

    • Ja hat sie denn geschrieben, dass mit Windenergie alle Atomenergie ersetzt werden soll? Nein!
      Windenergie hat das Potenzial 7% des Strombedarf zu decken ist die Aussage. Den Rest schieben sie ihr in den Mund.
      Sie wissen selbst, dass es da noch die Photovoltaik, kleine Wasserkraft, Biomasse usw. gibt und, dass vor allem Strom gesparrt werden kann. Das Verbot von Elektroheizungen in Basel zB. hat zu einer Reduktion des Stromverbrauchs von 1,1% geführt und das im Gegensatz zur Restschweiz wo er um 4% gestiegen ist wegen des kalten Winters. Stromersparnis grob gesagt um 5%!!! mit einer Massnahme.

  • Horn Ernst sagt:

    Mit der Verwechslung von Wind- und Solarenergie in diesem Beitrag disqualifiziert sich die Autorin selbst. Wie war das? Muss man Windräder aufstellen um Solarenergie zu erzeugen?? Oder Solarpanels auf den Dächern montieren und Windenergie zu gewinnen? Dieser desaströse Beitrag verdient eigentlich gar keinen Kommentar. Trotzdem: Im Jurabogen wächst der Widerstand gegen die unsinnige Landschaftszerstörung täglich. Um in der Schweiz 7-10% des Strombedarfs mit Windenergie zu decken, wären mindestens 2000 Windturbinen nötig! Heute sind es gerademal 0.13%. Abgrundtiefe Unkenntnis der Materie.

  • Martin Maletinsky sagt:

    Der Artikel enthält mind. 2 irreführende Aussagen:
    1) „Ein Windrad zerstört keine Landschaft,[…] Wenn es unsere Kinder in 20 Jahren entfernen wollen, werden sie eine unversehrte Landschaft vorfinden“: Zu den Windkraftanlagen werden (in den meisten Fällen) Zufahrtsstrassen gebaut, welche nicht so einfach entfernt werden können.
    2) Der Dezibel-Vergleich mit Brunnen und Meer hat wenig Aussagekraft. Das Störpotential einer Lärmquelle bemisst sich nicht nur in Dezibeln. Tosende Meeresbrandung oder ein Wildbach werden deutlich angenehmer empfunden als Verkehrslärm in gleicher Dezibel-Stärke.

  • Hans Müller sagt:

    Ich könnte mit der Windenergie leben, falls sie notwendig ist um den Atomausstieg zu schaffen. Windräder würde ich aber erst aufstellen, wenn wir wirklich aus der Atomtechnologie aussteigen und alle Möglichkeiten der Energieeffizienz, Solarenergie und Geothermie ausgenützt sind. Sonst laufen wir Gefahr, dass am Ende auf jedem Hügel ein Windrad steht, das Verbandsbeschwerderecht abgeschafft ist und die AKW immer noch laufen. Also, zuerst planen und dann bauen. Dass dies Frau Chevalley, Vorstandsmitglied von Suisse-Eole anders sieht, ist schon klar. Die Honigtöpfe der KEV sind zu verlockend!

  • Bea sagt:

    Anhand der Argumente merkt man sehr gut, dass Frau Chevalley noch einige Jahre an Erfahrung fehlen.

  • Marc Stiefel sagt:

    Um 4 TWh/J pro Jahr zu Produzieren werden ca 2000 Winräder benötigt. Die Stromlücke beträgt 2019 ca. 15 TWh Im Winterhalbjahr.

    Benötigte Fläche für Windenergie für den Strombedarf einer Person beträgt 88m2 bei 5-6m/s Wind. Für die Bevölkerung des Kantons müssten somit mindestens 123 km2 mit Windrädern überbaut werden. Dies entspricht in etwa einem Drittel der bereits besiedelten Fläche (Flüsse und Seen werden auch unter der besiedelten Fläche geführt). Als vergleich mit Solar Energie würde ein Dachfläche von 19.6 km2 benötigt um den Bedarf der Bevölkeung zu decken.
    Dream on! Sorry. Green on!

  • Darich sagt:

    Bravo Isabelle! Merci pour cette capacité à mettre sur le papier le bon sens énergétique. Arrêtons de critiquer pour l’art de critiquer!! c’est stérile! Le débat gauche droite, pro ou anti nucléaire, pro ou anti éolienne est synonyme de perte d’énergie. Les Docteur de chaque camp deviennent ridicules. Oui les éoliennes (et les énergies renouvelables) sont nécessaires dans le mixte énergétique suisse en compagnie du solaire, de la géothermie profonde, de la biomasse etc… et bien sur en complémentarité des économies d’énergie. Longue vie au développement durable!

  • Ueli Hoch sagt:

    Alles gut und recht, aber auch mit der Windenergie ist das Problem der bedarfsgerechten Stromlieferung noch nicht gelöst.. Leider konnte mir von den AKW-Gegner und Solar und Windenergiefans bis heute noch niemand sagen wie man dieses Problem ohne zusätzliche Gas, Oel. und Kohlekraftwerke und massiven Ausbau der Speicherkraftwerke in den Alpen lösen will.
    Da liest man immer wieder diese Windkraftanlage oder dieses Solarkraftwerk liefert Strom für so und so viele Haushalte. Aber wenn es denn gerade mal nicht windet und die Sonne nicht scheint, liefern die rein gar nichts.

    • Thomas Wehrli sagt:

      Der Abgleich von Stomproduktion und -verbrauch soll zuerst darüber geregelt werden, dass auch Privatkunden Zugang zum Strommarkt gewährt wird. Die Politik muss dafür sorgen, dass Stromzähler in die Keller kommen, die kostengerechte Verrechnung des Stroms ermöglichen (Smart Metering), um Marktzugang gewähren zu können. Das führt dazu, dass insbesondere flexible Konsuenten deutlich weniger für den Strom bezahlen werden – und im Extremfall sogar Geld erhalten (es gab schon Negativpreise an den Strommärkten). 7% Windstrom wäre für die Netze verkraftbar bei unseren Speicherseen und mit Smart Meter.

      • Ueli Hoch sagt:

        7% Windtrom entsprechen aber erst dem Mehrbedarf, oder auch nur einem Tel davon, wegen Bevölkerungszunahme, Umstieg auf Wärmepumpen, E-Autos, ….. ein AKW oder ein Gas-Oel-Grosskraftwerk ist damit noch lange nicht ersetzt.Zudem haben wir gerade im Winter wenn die Speicherseen leer sind, lange Perioden ohne Wind und ohne Sonne (und wenn sie scheint sind die Tage kurz). Die Rechnung geht einfach nicht auf

    • Arnold Ganz sagt:

      Für Zeiten, in denen werder Sonnen noch genügend Windenergie zur Verfügung steht, müssen Kraftwerke in konventioneller Art bereit gestellt werden, was natürlich keines Falls gratis zu haben ist. Leider will man von solchen Notwendigkeiten einfach keine Kenntnis nehmen, sie werden einfach weggelogen. Der Spruch mit der Belieferung von so und so vielen Haushalten wird dann mit der Dreisätzchenrechnung belegt und alle sind zufrieden und staunen. Die meisten „Euphoristen“ sind aber leider nicht im Stand, die Begriffe Leistung und Arbeit ( KW und KWh ) auseinander zu halten.

  • Andreas Mueller sagt:

    Was für eine weitsichtige NRin, genau so muss es sein und jetzt sollten endlich einmal alle Politiker, Bürger die Wirtschaft zusammenstehen und diese Herausvorderung umsetzen. Taten statt lehre Worte. Dadurch generiert man auch nachhaltige Arbeitsplätze und das Kapital fliesst nicht mehr den Oelmulitis in die prall gefüllten Bankkonten. Bauvorschriften lockern auch für geschützte Gebiete wie Kernzonen, damit endlich einmal Solarzellen & Solarkollektoren montiert werden koennen. Bund sollte diese weitsichtigen Liegenschaftenbesitzer belohnen mit einer Steuererleichterung (keine Subventionen).

  • Reto sagt:

    Verträglichkeit ist nicht gewährleistet
    Sehen Sie sich die Standorte an, wo in der Schweiz Windräder aufgestellt werden: näher als 3 km zu bewohntem Gebiet (in EU gilt dieser Abstand) und auf einzigartigen landschaftlichen Erholungs- und Naturschutzgebieten. Anstatt konzentrierte Anlagen zu bauen, stellt man überall einzelne Räder auf mit der Folge, dass viel mehr Fläche mit Lärm und visuellen Belastungen verunstaltet wird. Machen das die Stromkonzerne (z. Bsp. BKW Mont-Soleil) bewusst? Niemand würde einen so genialen Aussichtspunkt wie den Mont-Soleil mit schon 2 Rädern verunstalten.

  • Daniel Huber sagt:

    Die Schweiz wird von einem dichten, unästethischen Netz von Hochspannungsleitungen durchzogen. Die grossen Masten ragen in luftige Höhen, erzeugen im näheren Umfeld nichts als nerviges brummen und die elektromagnetischen Felder sind stark gesundheitgefährdend. Da diese Stromleitungen aber wohl noch auf längere Sicht ein notwendiges Übel sind, könnte man doch die herkömmlichen Masten durch Windräder mit Leitungsträgerfunktion ersetzten, welche den gewonnen Strom gleich an Ort in’s Netz einspeisen könnten. Das wäre sicher eine Idee, welche man überprüfen sollte!

  • Harry Haller sagt:

    Ich bin schon seit 30Jahren ein Grüner, aber ich bin Ingenieur. Was Grüne Poliker in Sachen alternative Energie rauslaussen ist zum Teil himmeltraurig. Die einen kennen den Unterschied zwischen Leistung und Energie nicht, die sollten besser Schweigen! Tatsache ist: Windenergie eignet sich nicht für die Schweiz, oder wollen wir unsere Landschaft noch mehr verunstalten? Photovoltaik wird das Energieproblem auch nicht lösen, genauso wenig wie der Ausbau der Wasserkraft. Wir kommen nicht darum herum, massiv Energie zu sparen. Das passt aber nicht zum Programm der opportunistischen GLP

  • d.gruaz sagt:

    Pas convaincant! d’abord vous ne pouvez pas comparer des bruits naturels de la nature avec des bruits industriels.
    Ensuite, si les éoliennes peuvent être enlevées après 20 ans, à quoi ça sert ces dépenses pour les construire, et pour les enlever, ce ne sera pas gratuit, et QUI paiera?
    Enfin, dernièrement j’ai survolé l’Allemagne durant une semaine, et je n’ai pas vu un parc d’éoliennes en mouvement!!

    • Beat sagt:

      Und ich bin neulich nach England geflogen bei überraschend gutem Wetter. Über Frankreich habe ich versucht, ein WIndrad im Stillstand zu finden. Neben mehreren 100 Windrädern die ich gesehen habe konnte ich kein einziges entdecken das stillsteht. Wenn das Wetter weniger schön ist müsste es erst recht Wind haben. Trotzdem finde ich die WIndenergie nicht als besonders geeignet für die Schweiz. Sonnenenergie ist da sinnvoller, man muss ja nicht den EInsatz pro HAus auf 32m^2 begrenzen. Die meisten Hausdächer haben Potenzial für mehr als 200m^2, wenigstens jene mit geeigneter Ausrichtung.

  • Hans Wuersch sagt:

    Um den Besonderheiten des Stromnetztes Rechnung zu tragen (es braucht immer sowiel Energie, wie gerade nachgefragt wird) gibt es ‚Bandenergie‘ für die Grundlast und ‚Regelenergie‘ um die Schwankungen abzudecken.
    Mit Sonne und Wind gibt es nun quasi eine Dritte Kategorie, nämlich ‚Zufallsenenergie‘. Sie fällt unplanbar mal mehr mal weniger an, dadurch hat sie in einem Stromnetz leider keine sinnvolle Verwendung.
    Die Verwendung dieser Energieträger lässt keine gesicherte Versorgung zu.

    • Mark Keller sagt:

      Es sei denn die Windenergie lasse sich speichern, um später wieder in elektrische Energie umgewandelt zu werden.

  • Der Traum vom sauberen billigen Atomstrom ist schlicht und einfach ein (Alb)traum. Es gibt im Internet viele gute Berichte, welche jedem nur einigermassen nachaltig denkenden Menschen klar machen, dass die Kernenergie keine Lösung ist. (auf ig-solar.ch gibts eine Zusammenstellung)

    Die Kernenergie ist wie eine Finanzierung auf Pump. Am Schluss kommt die happige Rechnung.

    Teuer wird es so oder so. Nur wird uns die eine teure Variante vielleicht nicht umbringen.

  • H. Schlüer sagt:

    Sind denn die „Mauern um die Köpfe“ der CH’s, bzw. die „Steinhaufen“ (Berge) etwa schön? Die CH lebt doch eigentlich wie die ehem. DDR mit riesigem „Schutzwall“ gegen den feindlichen Nachbarn (EU) und kokonisiert sich ja schon seit Jahrzehnten. Nun folgen unaufhaltsam die bösen Auswirkungen für das Abkapseln und Rosinenpicken der ewig selbstverblendeten Mythen-CH ;-(

    • Rolf Fritz sagt:

      Bitte, hier wird über Energie diskutiert, nicht über Ihren Frust

    • Patrick Frei sagt:

      Können Sie mir mal sagen, was Ihr Beitrag genau mit dem Thema hier zu tun hat?? Oder wo ist der Zusammenhang zwischen Sonnen- und Windenergie und er von Ihnen beschworenen „Abkapselung“ der Schweiz, mal abgesehen davon, dass dies schlicht und einfach völlig falsch ist? Und wo ist genau der Schutzwall? Oder meinen Sie damit das Gebirge? Gut, das haben wir schon als künstliche Mauer gegen Europa aufgebaut.

      • H. Schlüer sagt:

        Eben diese, nzw. Ihre Fragen stellen Sie weil Sie genau, wie von mir schon beschrieben, keinen Durchblick haben (Mauer od. Bretter vor Kopf = bildlich gesprochen) 😉

  • Niklas Meier sagt:

    Dann bitte informieren Sie sich doch bitte noch über seltene Erde und deren Gewinnung und Verwendung und über lokale Temperaturanstiege durch Windräder. WENN man schon etwas schulmeisterhaft von sich gibt, dann bitte richtig informieren. Danke

  • Hans Sommer sagt:

    Nicht nur der Winenergie gehört die Zukunft, sondern allen Alternativenergien. Dabei ist immer den örtlichen gegebenheiten Rechnug zu tragen. Eine gute, noch wenig bekannte Möglichkeit, sind Hybrid Solar Kollektoren, die Strom und Wärme Produzieren, siehe http://www.gt.arch.ethz.ch/research/hybrid_pv.

    • Susanne Hoare sagt:

      Danke für Ihr Plädoyer für den „Mix“! Das ist der Weg. Windenergie: obwohl ein einziges Windrad oberflächlich gesehen viel leistet, ist der Sonnenweg der einfachere und ökologischere für die Schweiz. Warum? Wir haben soviele Bauten – man denke nur an all die Industrie- und Gewerbebauten, an Schallschutzwände an Autobahnen. Alles gebaut, kann mit Kollektoren und/oder Voltaikanlagen nachgerüstet werden können, ohne dass Denkmal- und Landschaftsschutz ein Thema werden. Und die Zuleitung ins Stromnetz: ebenfalls in nächster Nähe.

    • Rolf Fritz sagt:

      .. und das vorallem nachts und im Dezember und Januar

  • Dieser Beitrag manifestiert die gigantische Hilflosigkeit, welche nun auf die euforischen Jubelgesänge des unüberlegten Ausstiegs kommen wird.Unsere, nach kurzfristigen Erfolgserlebnissen ausgerichteten Politiker/innen, werden nicht in der Lage sein, eine nachhaltige Lösung des Problems zu bieten. Das einzige was sie können. ist verteuern und wenn es noch knapper wird, rationieren. Wir werden eine hohen Preis bezahlen für die Wachstumswut einzelner Profiteuren.

  • Monika Fassbid sagt:

    Markus Real (Alpha Real AG?), Gewinner des ersten Solar Auto-Rennens mit Mercedes, hat in jener Zeit ein Windrad vorgestellt, das wesentlich praktischer scheint und weniger Platz benötigt als die „geflügelten“. Was ist daraus geworden?

  • VOICI LA MISE EN EVIDENCE DES INFRASSONS!!!

    http://ventdefolie.bleublog.lematin.ch/list/database/670157153.pdf

    MAIS PEUT-ÊTRE EST-CE TROP POINTIU POUR VOS CONNAISSANCES EN ACCOUSTIQUES?

    A VOUS POLITICIENS OPPORTUNISTES, NOUS REPONDONS CECI:

    http://ventdefolie.bleublog.lematin.ch/list/database/878985817.pdf

    • Crazy Koala sagt:

      Tiens, voilà une des malades décrites par Mme Chevalley.
      Une fixation sur les éoliennes comme Don Quichotte faisait une fixation sur les moulins à vent.

      Inutile de crier en utilisant des majuscules pour vos commentaires, le bruit du vent dans les arbres couvre vos cris d’hystérie.
      Les animaux qui broutent sous les éoliennes ne montrent aucun signe de gêne ou de mal-être.
      Les agriculteurs qui ont accepté une éolienne dans leur pré, dorment tranquille.

  • Eric Fletcher sagt:

    L’éolien cela ne marche pas en Suisse, ou cette énergie „intermittente“, ne produit au mieux que pendant 22% du temps. A la limite,
    on peut l’utiliser comme énergie d’appoint pour réremplir les barrages de haute montagne avec système d’accumulation pompage-turbinage. Même en Allemagne, les gens commencent à en revenir (article du Spiegel: „Windmühle-Wannsinn“).L’éolien est réellement
    efficace en mer ( Mer du Nord, Bretagne, Ecosse, Baltique,..) avec des vents réguliers et la possibilité d’installer un réseau de cables
    sous-marins.

  • Richard sagt:

    In Östreich ist eine durchschnittliche Windgeschwindigkeit von 6m/s in 50m Höhe Grundvoraussetzung, damit eine Windanlage erstellt werden kann. Hier in der Schweiz soll der Wert auf 4,5m/s reduziert werden. Wer bestehende Kraftwerke ersetzen will, muss entweder viel mehr Wind- und/oder Solarkraftwerkkapazität bereitstellen als heute – oder leistungsfähige Gaskraftwerke neben die EE-Kraftwerke stellen. Fossile Kraftwerke sind für die Schweiz ein Pradigmenwechsel – früher wollte das niemand. Fehlinvestitionen sind vorprogrammiert – wir leben in interessanten Zeiten.

  • Bernhard Letter sagt:

    Ach, und haben die Damen und Herren der GLP mal die Probleme des Schattenwurfs der Räder? Das Rauschen der Rotoren und den daraus resultierenden psychologischen Stress beachtet? Es gibt da inzwischen Studien – wenig positiv für Windräder in bewohnten Gebieten. Aber das interessiert ja niemanden; genauso wenig das Thema Entsorgung von Solarmodulen.

  • Michael S. sagt:

    Mal ganz unpolitisch und frei von Studien und Statistiken betrachtet… Wenn die Windkraft in der Schweiz so viel Energie liefern können soll… warum wurden dann in der Schweiz vor vielen, vielen Jahren zwecks Energiegewinnung für erste Formen industrieller Fertigung anders als in Holland zur selben Zeit keine Windmühlen, sondern Wasserräder gebaut…?

    • Beat sagt:

      Es bestreitet ja niemend dass die effektivste Form von erneuerbarer Energie in der Schweiz als Wasserkraft nutzbar ist. Das Problem besteht darin dass inzwischen etwa 95% des Potenzials ausgenutzt ist.
      Somit ist es zumindest aus meiner SIcht logisch dass wir uns zusätzlich der 2. und 3.- besten Form zuwenden.

  • Harry Haller sagt:

    Die meisten Politiker sollten sich aus der Energiedepatte raushalten, sei verstehn einfach gar nichts. Frau Chevalley, was sie da rauslassen ist einfach nur Unsinn!!! Ich hoffe, sie lernen wenigstens etwas von den zum Teil sehr guten Antworten im diesem Blog.

  • Heinz Buser sagt:

    Der Artikel ist unbedarft. Bezüglich Windenergie werden Länder in 6 Kategorien eingeteilt: 1 sehr gut bis 6 nicht geeignet. Die Schweiz gehört zur Kategorie 6! Der Vergleich mit einem AKW ist lächerlich. Ein AKW liefert Strom 24 Std. an 365 Tagen. Ein Windkraftwerk liefert zufällig. Frage zu Solarstrom: Womit decken wir den Spitzenbedarf von Nov. bis. Jan. von 17.00 bis 20.00 ab? Solarstrom null. Flusskraftwerke minimal , Windstrom ? Diese Frage hat noch niemand beantwortet.

    hat mir noch niemand die Frage beantwortet, woher der Strom im Wint

  • Egon Maierbach sagt:

    Es gibt auch alternativen zu diesen dreiblätterigen globigen, lauten Windrädern:

    http://www.videoportal.sf.tv/video?id=6109bc24-c926-474a-9fde-ac66c2a7071a

    und man kann zudem noch etwas für die schweizer Wirtschaft / Innovation machen.
    Wenn man nur will…. (und nicht nur kritisieren will)

  • Martin Kucera sagt:

    Mme Chevalley prend son Smartphone et elle devient tout de suite une experte en matière du bruit ! C’est quand même génial !. Je peux seulement esperer qu’elle ne prends pas les mêmes simplifications pour des autres sujets…….

    A savoir: La mésure (très approximatif) que Mme Chevalley fait avec son smartphone est instantaner – et le valeur instantaner d’unr éolienne est de 104 dB à une distance de 1 m. C’est 104 dB, et non pas 40 dB !

    • Crazy Koala sagt:

      104dB, c’est le niveau de bruit d’une discothèque.
      A qui voulez-vous faire croire qu’une éolienne, même en pleine vitesse, peut produire autant de bruit que ce serait insupportable pendant 20 minutes sans protection de l’ouïe ?

      Même ceux qui ne se sont jamais approché d’une éolienne doivent vous prendre pour un bouffon.
      Mme Chevalley a raison. Certains font une fixation sur les éoliennes au point que cela les rend malades, … et menteurs.

  • Martin Maletinsky sagt:

    Mit der Aussage, die Diskussion über die Hässlichkeit von Windturbinen sei Jammern auf hohem Niveau hat die Autorin sicher recht. Allerdings trifft dies auf viele anderen politischen Diskussionen ebenso zu, welche in der Schweiz geführt werden. Auch das Restrisiko von Kernkraftwerken ist aus der Sicht von jemandem der nicht weiss ob er in den nächsten sechs Monaten genügend zu Essen haben wird ein Luxusproblem.

  • Lador Olivier sagt:

    Même si Mme Chevalley avait raison, ce qu’à Dieu ne plaise, son activité rémunérée chez SIG la discrédite totalement.
    Donc, plus on l’entendra moins on la croira.

  • Chapuis Fabienne sagt:

    Madame Chevalley est payée par les services industriels de Genève pour vendre les éoliennes qu’ils veulent implanter; une fois cela dit, son soutien aux éoliennes et ses arguments sont très sujets à caution; elle est payée pour vendre des éoliennes sur le territoire suisse; donc, elle n’en dit que du bien et parmi tous ces arguments, beaucoup de mensonges ! non ce n’est pas pour 20 ans; on ne les enlèvera pas ! certains promoteurs font signer des contrats aux agriculteurs pour 99 ans !!!! les travaux d’installation gigantesques massacrent définitivement le sous-sol creusé et saccagé;

  • Joachim Ziemssen sagt:

    Falls Windenergie tatsächlich energetisch sinnvoll wäre, würde sie auch die entsprechenden oekonomischen Voraussetzungen erfüllen. Die Tatgsachen, dass 1. Alternativenergien auch nach über 20 Jahren immer noch massiv subventioniert werden müssen, dass 2. die wissenschaftlichen Grundlagen für eine höhere Effizienz und Gesamtbilanz ausgewiesen sind, und dass 3. diese völlig ineffiziente und überteuerte Energie permanent schöngeredet werden muss, zeigen ganz klar, dass es in der Schweiz ohne Atomstrom nicht geht. Das behaupten nur Leute, die aus dieser Lüge eigenes politisches Kapital schlagen.

  • Alain Michel sagt:

    Neuste Windkraftanlagen mit einer Höhe von 100m (!!) können bis zu 5 MW generieren, oder nach Berücksichtigung der Auslastung 0.83 MW (Faktor 6). Damit bräuchten wir 1’403 Installationen (100m-Windräder) um alleine das KKW-Leibstadt (1.27 GW) zu ersetzen. Zum Ausgleich der Schwankungen der Windenergie müssen zudem 0.85 MW Regelleistung pro MW Windkraft aus Gasturbinen, Kohle-, Wasserkraft- und Kernkraftwerken bereitgehalten werden, und das 24/365. – Die gegenwärtige Öko-Euphorie hat mehr mit Religion zu tun als mit technisch/physikalischen Realitäten.

  • Jörg Studer sagt:

    Wo bleibt der gesunde Menschenverstand? Das KKW-Möhleberg liefert die 4% Energie konstant und vior allem regelbar. Das bedeutet, die Energie steht dann zur Verfügung wenn sie gebraucht wird. Alle Lobpreisungen der Wind- und Sonnenenergie vergessen dass wir keine Macht über das Scheinen der Sonne und das Wehen des Windes haben.

  • Gaston sagt:

    Je suis pour les éoliennes mais je me permets de signaler que vos chiffres sont faux: faites attention, vous donnez du grain à moudre aux détracteurs de cette énergie et vous passez pour une nunuche, alors un peu de sérieux et de rigueur, toute politicienne que vous soyez.

  • Alexander Müller sagt:

    Was Frau Chevalley, wie auch der Tagesanzeiger aus Gründen der Transparenz hätten offen legen müssen, ist das die Autorin dieses Blogbeitrages nicht nur frisch gewählte Nationalrätin ist sondern auch im Vorstand von „Suisse Eole“ sitzt. Einer Vereinigung zur Förderung der Windendergie in der Schweiz. „Suisse Eole vernetzt die Windenergiebranche und richtet sich in erster Linie an Elektrizitätsunternehmen, Behörden, Ingenieurbüros, Investoren sowie Umweltverbände.“ (aus suisse-eole.ch). Es handelt sich hier also um eine Lobbyorganisation.

  • Peter Waldner sagt:

    Windräder sind leider überhaupt nicht lautlos; vielmehr geben sie ein ziemlich perfides, auf Dauer für Mensch und Tier wohl sehr schädliches Geräusch von sich. Ausserdem lassen sie für jene, die in ihrer „Lichtlinie“ leben, den Alltag „flackern“ – wohl auch nicht besonders gesund für die Psyche. Fazit: Für weite Gebiete ohne (dichte) Besiedelung sicher eine optimale Energiegewinnung, nicht aber in dicht besiedelten. Auf die Alpenspitzen also mit den Rädern?

  • Raffael Lehmann sagt:

    Wieso muss man immer so kleinräumig denken?
    Die Schweiz hat ganz andere Potentiale als die Windenergie. So sehr ich ein Fan der äusserst sauberen Windenergie bin, aber in der Schweiz ist die Topografie einfach ein zu grosses Hindernis. Zudem verstehe ich die Lärmgegner, weil dieser zwar nicht laut, aber extremst unangenehm ist für die Ohren! Wir können in Zukunft als Batterie Europas dienen und zwar mit Pumpspeicherkraftwerken. Nur mit erneuerbaren Energien hat man in der Nacht zu wenig Energie.. Vernetzt man Europa & auch Nordafrika besser, so kann jede Region ihre Stärken einbringen.

  • Daniel Cuhat sagt:

    L’argument de Mme Chevalley est simpliste et mal informé. Quant aux problèmes liés au bruit, elle affiche une complète ignorance à l’égard de ce sujet. D’abord, un smartphone est entièrement inadéquat pour faire ce genre de mesure. Ensuite, elle néglige l’aspect de la quailté sonore, qui est critique dans ce type d’évaluation. Enfin, elle suggère que le bruit n’est, dans le fond, qu’un désagrément dont on peut très bien s’acommoder. En fait, son impact nocif sur la santé n’est plus à demontrer et une récente étude a même indiqué son association avec une augmentation du taux de mortalité.

    • L'Intondable sagt:

      Mme Chevalley démontre surtout le syndrome de l’engouement tant que ce n’est pas chez soi. Elle annonce même qu’elle accepte volontiers qu’il y ait des laissés pour compte qui devront souffrir le restant de leur vie raccourcie. Et gare à celui qui tente de se manifester! Il sera impitoyablement taxé d’égoïste et perdra tout droit de vote et de parole.

  • Rene Meier sagt:

    Verschandelung der schönen Landschaft ohne auch nur ansatzweise ein Problem zu lösen

    Mir wird immer wie mehr bewusst, wie schön unserer Landschaft trotz der vielen Überbauungen und der Infrastruktur ist. Dies ist für mich ein wesentlicher Aspekt der Lebensqualität. Windräder stören das Landschaftsbild und ich bin der Meinung, dass dieser Nachteil den Nutzen übersteigen. Und: Es ist doch eine Verschwendung von Ressourcen Windräder bei uns aufzustellen, solange es Orte auf der Welt gibt, wo mit denselben Windrädern viel mehr Strom produziert werden kann.

    • Kaa Bock sagt:

      Sicher, und sicher ist da die Landschaft auch weniger schön und die Leute, die da wohnen, stört es auch weniger als Sie. Ist ja dann egal, ist ja nicht bei uns…

  • Heller sagt:

    und wenns ausnahmsweise gerade mal nicht windet???
    müssen wir dann bei kerzenlicht fernseh schauen?
    und die „schattenkraftwerke“, die im leerlauf vor sich hin brummeln um bei wenig wind auszuhelfen/einzuspringen?? darf man deren emissionen den windkraftwerken zuschreiben… die wären dann auch nicht mehr so sauber!

  • voisine d'éoliennes industrielles sagt:

    Allez donc dire aux indiens de la région de Tehuantepec au Mexique, victime de votre politique, expropriés de leurs terres par des entreprises européennes pour implanter des parcs éoliens, Qu’ils sont des enfants gâtés!. Personne n’en parle ici… Les éoliennes industrielles sont une catastrophe écologique qui dépasse vos compétences. J’invite ici les personne intéressées à se documenter sur le sujet. La plate forme européenne, EPAW, donne toutes les vraies informations sur le sujet. Les sempiternels modèles présentés, comme l’Allemagne, la Norvège et cie, ont une autre tribune.

  • Christine Lavanchy sagt:

    Pour ceux qui veulent une autre information, loin des couleurs staliniennes… 😉
    Rendez-vous ici:
    http://ventdefolie.bleublog.lematin.ch/
    à lire en particulier ceci qui est à des années lumières des propos de Madame X:
    http://ventdefolie.bleublog.lematin.ch/list/database/878985817.pdf

    ET SVP, la redaction, cessez de censu

  • peter sagt:

    ich beführworte die windenerie, solange ich keine lärmende, industrieähnliche turbine sehe. vor allem nicht die schöne natur verschandeln, um den atomgegnern den strom in die stadt zu liefern, damit sie sich nach den schickimicki-antiatom-demonstrationen in ihrem überheiztes design-logis aufwärmen können, dann vielleicht noch ein aus der eismaschine gekühltes cüppli auf die blöden landbewohner anstossen.

  • Stadelman Reto sagt:

    Die Schweiz produziert schon 60% Energie aus erneuerbaren Quellen. Sprich Wasserkraft. (Was viele nicht wissen: Ein grosser Teil dieser „Wasserkraft“ wird in AKWs produziert und dazu genutzt Speicherseen zu füllen damit dann zu spitzenzeiten Strom prodzuziert werden kann. Das nur so nebenbei.) Aber die grenzen der erneuerbaren Energie sind spätenstens in der Gesellschaft zu finden. Wir BRAUCHEN eine Grundversorgung von sagen wir 20% durch Grosskraftwerke. Den die Gesellschaft kan nicht auf Sonnenschein oder Wind warten wenn sie JETZT Strom braucht. Das wir immer wieder vergessen…

  • Hans Maag sagt:

    Zum Ersatz der Kernkraftwerke braucht es 4000-6000 Windräder, das Gros gruppiert auf Jura und Alpen. Zum Anschluss dieser Anlagen ans Netz müssten etwa 4000 km Leitungen gebaut werden. Da der Wind nicht immer weht, müsste das Volumen der Speicherseen der Pumpkraftwerke vergrössert werden. Gilt auch für Solarpaneele, die Sonne scheint nicht immer. Solche könnten auf den Dächern montiert werden, kein Lärm, vorhandenes Stromnetz vorhanden. Einziges Problem wäre der Heimatschutz. Die Alternative wäre die Umstellung auf Kohlen, es würde dann mit der Zeit so warm, dass wir nie mehr heizen müssten.

  • Divorne sagt:

    Si sa politique écologique est d’aller s’attribué les terrain Jurassiens pour alimenter les foyers Genevois, je ne vois pas où est le developpement durable!?!
    On reproche à l’occident d’aller dans les pays en voie de développement pour s’appropriers leurs ressources. ALors du coup, si bousiller le terrain jurassien pour faire plaisir à des gens qui veulent se donner l’illusion d’améliorer le monde, non merci…

    • octave vairgebel sagt:

      Si les SIG veulent installer des éoliennes qu’ils les placent dans la rade mais pas dans les magnifiques paysages du jura !
      Ils peuvent aussi connecter Darbellay et Chevalley car, comme ventilateurs, on ne fait pas mieux !

  • Hausi sagt:

    Jene Politkiker die behaupten dass solche Anlagen in der Schweiz efferktiv seien, sollten genau so wenig aufgestellt werden wie die Windkraftanlagen.

  • Dr. Goulu sagt:

    Suisse Eole ( http://www.suisse-eole.ch/tout-sur-l-eolien/un-peu-d-histoire.html ) estime à 4000 GWh/an le potentiel éolien en 2050. Nous parlons donc ici dans le meilleur des cas de 3% de la consommation actuelle d’énergie en Suisse. Les „7 à 10%“ de Mme Chevalley présupposent la „société à 2000 Watts“, qui consiste à diviser par 3 notre consommation d’énergie…

    Le problème clairement posé est là : http://drgoulu.com/2009/11/08/copenhague-shut-up-and-calculate/

    • Beat sagt:

      Hr. Goulu: Die 2000W Gesellschaft ist eine Vision, sie basiert sicher zu einem gewissen Teil auf Utopien. Es ist aber doch noch einiges anzumerken. Bei einer dezentralen Umwandlung von Sonnenenergie als Quelle für den Betrieb einer Wärmepumpe kann 3x mehr equivalent an fossilen Energieträgern eingespart werden, Das ist etwa der Leistungsgrad moderner Wärmepumpen, oder?
      Dazu kommt, wenn Sie die Rechnung global ansetzen, dass es viele Gebiete mit exzessivem Energieverbrauch zum Kühlen der Gebäude gibt. Dort reduziert die Solaranlage den Energieeintrag und liefert zudem Strom zum Kühlen.

  • Dr. Goulu sagt:

    Un autre aspect souvent esquivé à propos de l’éolien est que la puissance d’une éolienne varie très rapidement, et de manière imprévisible (fonction cubique de la vitesse du vent). Ceci implique de stocker l’énergie produite les nuits venteuses pour les jours sans vent. Il faut donc ajouter au prix de l’éolien le prix du stockage. Or la Suisse est merveilleusement équipée pour servir de stockage d’énergie pour un bon bout de l’Europe grâce à ses barrages de turbinage/pompage. Doit-on les forcer à acheter de l’énergie éolienne chère plutôt que du thermique charbon allemand quasi gratuit ?

  • Philippe D sagt:

    Gegenargumente
    1. Werden Windräder dort gebaut wo die letzten noch unverbauten Erholungsgebiete der Schweiz liegen. Also genau dort wo die Menschen vor dem Lärm hinflüchten.
    2. Rückbau: Sie müssen ganze Strassen zu jedem einzelnen Windrad erstellen um den Unterhalt zu ermöglichen.
    3. Zu den Vögeln. Klar sterben heute wenig Vögel durch Windräder, wenn es wenige Windräder gibt. Die Frage ist doch ob wir zusätzliche Vogelschredder brauchen. Die Tatsache, dass heute viele Vögel sterben durch menschliche Bauwerke sollte nicht eine Legitimation dafür sein noch mehr solcher Bauten zu erstellen.

  • Erich Meier sagt:

    Der Glaube an Windkraft ist eine Modeideologie. Jeder Rotor produziert jährlich eine Unzahl toter Vögel. Die Grünen schaffen immer neue Wildruhezonen: Wanderer, OL-Läufer, Biker, Tuchflieger usw. werden mit dieser Begründung hinausgeschützt. Windrotoren stehen aber meistens eben in solchen Waldgebieten, und es soll doch keiner behaupten, dass dieses Gequietsche für das Wild kein Stress sei. Daraus ersieht man die ganze Widersprüchlichkeit der Windkraft-Ideologie. Ganz zu schweigen von den die Landschaft zusätzlich belastenden Zufahrtstrassen (für die Wartung) und endloser Stromleitungen.

    • Beat sagt:

      Es ist absolut unbegründet zu denken die WINdkraftwerke würden eine nennenswerte Gefahr für Vögel sein. DIe Rotorblätter „pfeifen“ immer ein bisschen was die Vögel warnt. Dazu noch drehen sie sehr langsam, ein Rotor kann durchflogen werden ohne das Blatt zu berühren. WIndkraftwerke werden dazu vornehmlich NICHT in Waldgebieten, sondern im freien Feld aufgestellt. Das kontinuierliche Rauschen der Rotorblätter ist dazu eine viel weniger stressige Kulisse als z.B. enie Autobahn oder Autostrasse wo Motorradfahrer oft unnötig Gas geben. Die Zufahrtswege kann man mit dem Feldweg – Netz harmonisieren

  • Alexander Müller sagt:

    Was sowohl die frisch gewählte Nationalrätin, wie auch tagesanzeiger&co unerwähnt liessen, ist die nicht ganz unerhebliche Zusatzinformation, dass Frau Chevalley im Vorstand von Suisse Eole sitzt, einer Vereinigung, die sich für die Förderung von Windenergie in der Schweiz einsetzt und nach eigenen Worten die Windenergiebranche vertritt. Eine Art Lobbyorganisation also. Da Frau Chevalley erst neu gewählt ist, kann man ihre Interessenverbindungen, wie auch genau Angaben zu ihren Beruf noch nicht einsehen, aber ihren Einsitz im Vorstand hätte erwähnt werden müssen.

  • Sylvia Curruca sagt:

    Mme Chevallay, j’ai du respect pour vos propos en général mais ce texte… avez vous fait exprès de le truffer d’inexactitudes ?

    D’autres ont été relevées plus haut. Je rajouterai celle-ci :
    „Et aucun propriétaire de parc éolien ne voudra se trouver dans un couloir migratoire avec une armée d’écolos au pied de ses hélices et les TV du monde entier pour montrer le carnage.“

    Et pourtant ! Un projet d’éolienne avait été lancée au Col du Pillon… : http://www.24heures.ch/node/211503 lieu très connu pour… la migration des oiseaux… cherchez l’erreur.

  • la fouine sagt:

    Excellente question Dr. Goulu! Mais Mademoiselle Chevalley se fiche un peu de la réalité. Elle vend des éoliennes pour le compte des SIG et profite des conseils d’un spécialiste de la communication de Suisse éole pour argumenter les avantages de son produit et le montrer sous son meilleur jour. Une bonne vendeuse quoi. C’est bien le problème de nos conseillers nationaux qui ont quelque chose à vendre: la population trinque pour servir leurs intérêts. Les éoliennes si on s’informe on a tout compris: Une immense magouille industrielle mondiale.

  • Jens Gloor sagt:

    Die Windenergie ist keine Lösung. Primär muss zum Bau eines Windrades der Boden extrem verdichtet werden, was sich massiv nachteilig auf die Ökologie auswirkt. Ausserdem gibt es die HHO-Technologie (von der Industrie bekriegt, jedoch ist die physikalische Wirksamkeit erwiesen!) mit welcher aus Wasser Braungas gewonnen werden kann, was wiederum zum kostenlosen Betrieb von Motoren zeugt. Wir brauchen keine Solarzellen, Windräder oder sonstige erneuerbaren Energier, sondern nur Wasser und den Willen, der Energieindustrie endlich den Wind aus den Segeln zu nehmen. Die Abzocke muss beendet werden.

    • Beat sagt:

      @E.Meier/J.Gloor. NEIN, die WIndräder stehen allermeist NICHT in Waldgebieten und NEIN, der Boden muss NICHT übermässig verdichtet werden und NEIN, sowas wie HHO ist NICHT physikalisch sondern allenfalls psychopathisch erwiesen. Ach ja, und es werden sozusagen KEINE Vögel beeinträchtigt. Die hören ja die Geräusche von weitem weshalb sie fast nie so dumm sind reinzufliegen.

    • Hans Hasler sagt:

      Schlimmer als jeder Grüne Ideologe sind solche „Freie-Energie“ Spinner. Natürlich ist das Gegenteil Ihrer Bauptung die Wahrheit: es ist physikalisch erwiesen, dass solche HHO-Technologien nicht funktionieren können!

  • Alice sagt:

    Cette dame pourrait s’engager à ce que nous consommions par tête d’habitant la même quantité d’énergie que les africains qu’elle donne en exemple, et qu’ils reçoivent eux, un peu plus:
    en ce cas, plus besoin ni de centrales nucléaires et encore moins d’éoliennes.
    Cela signifierait partager les ressources, et non dilapider. Et elle deviendrait crédible. C’est tellement facile de jouer la carte africaine-solidarité pour dorer une carrière politique et se faire bien voir. C’est indigne d’une parlementaire. On se croirait au temps des colonies

  • Karl Bolliger sagt:

    Wer sich informieren und nicht nur vom Wunschdenken leiten lassen will, lese den Bericht der European Environmental Agency zum Windpotential auf dem europäischen Kontinent und vor seinen Küsten „Europe’s onshore and offshore wind energy potential“ http://www.eea.europa.eu/publications/europes-onshore-and-offshore-wind-energy-potential/at_download/file

  • Karl Bolliger sagt:

    Wer sich informieren will und sicht nicht nur vom Wunschdenken leiten lassen will, lese den Technischen Bericht 6/2009 der European Environment Agency zum Windkraftpotential auf dem Kontinent und vor den Küsten Europas
    http://www.eea.europa.eu/publications/europes-onshore-and-offshore-wind-energy-potential/at_download/file

    • Beat sagt:

      Sicher ein sehr guter Beitrag. Aber er sagt fast nichts aus über das Potenzial in der Schweiz.
      Was ersichtlich ist: In der Schweiz sind die Produktionskosten langfristig im Bereich über 0.15€/KWh im Gegensatz zu vielen Regionen in Nordeuropa. Das bedeutet aus meiner Sicht dass in der Schweiz viel weniger als anderswo die technischen, dafür aber die Oekonomischen Gründe den Einsatz dieser Technologie begrenzen. Somit wäre bei einem politischen Entscheid für diese Energieform das Potenzial sogar noch viel grösser! Subventionen, wenn überhaupt, sollten also besser in Windfarmen anderswo fliessen

  • Kool sagt:

    Si l’intelligence faisait partie du monde politique, je pense que les dictionnaires auraient intégré dans leur définition le mot intelligence dans la définition de politicien ou politicienne… Mais c’est de loin pas le cas… Le politique parle de lieux communs…de banalité…de on dit…etc… et défonce des portes ouvertes pour faire de l’effet aux simples d’esprits…
    Et…cela marche…
    Il faut que les gens se réveillent…
    Pas évident quand on a les pieds dans le confort…

  • Pascale Hoffmeyer sagt:

    Ajoutons encore que Mlle Ch. bénéficie des compétences d’un conseiller en communication à Suisse Eole pour argumenter les bienfaits du produits qu’elle vend. Il y a même sur ce document, que j’ai pu consulter, des conseils pour les images à utiliser pour qu’elles passent mieux auprès du public non informé. Peut-on être vendeuse d’éoliennes, conseillère nationale, membre de Suisse Eole sans perdre sa crédibilité? Elle a traité d’enfants gâtés les jurassiens qui souffrent du voisinage de machines de 120 à 140m de haut à 2 pas de leur maison. Des gens qui vivent bien plus simplement qu’elle!

  • Industrielle Windkraftwerke in der windarmen Schweiz sind eine schädliche und unnütze Zwängerei von grünen Utopisten und Subventionsjägern. Windturbinen können bei uns keinen sinnvollen Beitrag zur Energieversorgung leisten: 1000 Turbinen würden bloss 6% der jährlichen Schweizer Stromproduktion ausmachen. Sie können auch keine Atomkraftwerke verhindern oder ersetzen. Windturbinen sind riesige industrielle Bauten in unseren letzten, optisch relativ unberührten Landschaften, die Vögel und Fledermäuse totschlagen. Wir dürfen die Schönheit unserer Kreten nicht für Utopien und Subventionen opfern.

  • Stéphane sagt:

    Les éoliennes sont une opportunité pour les promoteurs. Mme Chevalley en fait une fixation et nous rend malades ! Heureusement, on veille sur le respect de l’OPB grâce à une application IPhone. A quand la protection des oiseaux grâce à Angry Birds ou le remplacement de l’éclairage public par l’application „lampe de poche“? Les éoliennes empruntent le paysage ? Merci pour tous ceux qui quitteront la planète ces 20 prochaines années et ne reverront jamais le paysage prêté sans intérêts. Nous mettre dans la situation du Burkina pour nous faire apprécier les éoliennes, beau programme politique !

  • Hans Maag sagt:

    Obschon meine Antwort allen Auflagen entsprach, wurde sie nicht publiziert. Zensur? In meinem Text habe ich wie Philippe Roch folgendes verteidigt: 4000-6000 Windmühlen auf dem Jura und den Alpen, fern von Wohngebieten (Lärm) bedingen 4000 km neue Stromleitungen zum Anschluss ans Netz. Solarpaneele benötigen dies nicht, Industriebauten und Wohnhäuser sind bereits am Netz. Beide bedingen Erhöhung der Staumauern der Pumpspeicherwerke. Ironisch habe ich gemeint: Stellen wir auf Stromproduktion mit Kohle um, so können wir wegen der Erderwärmung bald mit dem Heizen aufhören.

  • bertrand sagt:

    Les éoliennes sont une excellentes solutions. Maintenant pour toujours se fixer sur ces trucs énormes alors qu’il existe plein d’autres modèles de formes et de tailles différentes ?

  • Daetwyler sagt:

    J’espère que Mlle Chevalley et M. van Singer savent lire l’allemand. Si c’est le cas, ils devraient changer d’avis sur la voie „éolienne“ ! Leur problème est qu’ils exprimenmt de grandes théories, mais sont incapables de citer des chiffres convaincants dès que la discussion devient plus technique. Pour moi, un point majeur qui est très rarement abordé est celui de la STABILITE du réseau électrique européen (zamm et Dr. Goulu en parlent ci-dessus). Du fait de l’imprévisibilité de la production issues de sources ingérables (vent et soleil), la gestion des réseaux électriques devient aléatoire.t

  • L'Intondable sagt:

    „Nous sommes entourés tout le temps de bruit“. C’est le cas en ville. Mais ce n’est pas une raison pour pourrir la vie de ceux à la campagne qui ont fui ou évité ce bruit.
    Miss Chevalley sait-elle que ceux qui habitent proche des aéroports n’ont pas eu le choix? Et que ceux qui ont eu le choix sont tous partis? Miss Chevalley sait-elle que nous ne sommes pas tous égaux et que certains ont besoin de calme alors que d’autre ont besoin de bruit? C’est une cause des maladies modernes.
    Mais je suppose qu’elle est bien planquée dans sa petite maison de campagne loin de toute éolienne.

  • Karl Bolliger sagt:

    Wer sich informieren und nicht durch das Wunschdenken leiten lassen will, lese den neutralen Technischen Bericht 6/2009 der Europäischen Umweltagentur über das Windpotential auf dem Kontinent und vor der Küste
    http://www.eea.europa.eu/publications/europes-onshore-and-offshore-wind-energy-potential/at_download/file

    Erstaunlich ist, dass selbst „Energie-Trotzki“ Rudolf Rechsteiner wenig Wind-Potential in der Schweiz sieht, s. http://www.rechsteiner-basel.ch/uploads/media/final_Rudolf_Rechsteiner_-_Stand_und_Perspektiven_der_Windenergie_01.pdf

  • Windenergie ist letztendlich auch nur durch die Sonne möglich. Man sollte die erneuerbaren Energien nicht gegeneinander ausspielen. Es gibt Orte, die für Windenergie geeignet sind und solche die sich für Fotovoltaik oder Sonnenkollektoren anbieten. Auch die Erdwärme hat noch ein Riesenpotential. Wir brauchen all diese Energieformen.

  • Regula Rütschi sagt:

    Hallo GLP: Wind ist doch keine Lösung für CH: Rechnung für Monsterwindrad ENERCON Typ 126 mit 7,5 MW (=grösstes WR: Höhe 135 m, Rotordurchmesser: 127m !!): als hohe Windgeschwindigkeit in der CH gilt: 5,5 m/s –> 0,6MW. Falls Wind bläst ganzes Jahr ohne Unterbruch: 0,6 MW * 8’670 h/yr = 5,3 Mio kWh Strommenge/yr. Aber: Strommenge KK Mühleberg ins Netz: 2’950 Mio kWh/yr ! Also: Wieviele Riesenwindräder braucht es um jährliche Strommenge von KKMühleberg zu ersetzen? Lösung: 2’950 Mio kWh / 5,3 Mio kWh =557 Stück. Wer bewilligt die? Wo sollen die stehen? Wie die anderen AKW noch ersetzen?

    • Reziprozität sagt:

      Auf der Windenergiekarte der Schweiz (http://www.wind-data.ch/windkarte/) kann man sich anschauen wo es in der Schweiz überhaupt Gebiete hat die ein Windenergiepotenzial aufweisen. Ausschlusskriterien für die Errichtung von WKA wie zu steile Hangneigung oder Vereisung der Rotoren lassen sich hinzufügen. Man sieht sehr schnell: Es gibt nur sehr wenige Gebiete in denen sich der Bau von WKA auch betriebswirtschaftlich lohnt. Diese Information ist frei zugänglich und leicht zu finden. Ich würde von einer Nationalrätin erwarten, dass sie sich vorher informiert und nicht so einen Unfug schreibt.

    • Rolf Fritz sagt:

      Frau Rütschi: Diese Berechnungen interessieren Grüne nicht, diese sind faktenresistent. (siehe Ideologie, Religion)

    • Reziprozität sagt:

      Auf der Windenergiekarte der Schweiz (http://www.wind-data.ch/windkarte/) kann man sich anschauen wo es in der Schweiz überhaupt Gebiete hat die ein Windenergiepotenzial aufweisen. Ausschlusskriterien für die Errichtung von WKA wie zu steile Hangneigung oder Vereisung der Rotoren lassen sich hinzufügen. Man sieht sehr schnell: Es gibt nur sehr sehr wenige Gebiete in der Schweiz in denen sich der Bau von WKA lohnt bzw. sinnvoll ist. Diese Information ist frei zugänglich und leicht zu finden. Ich würde von einer Nationalrätin erwarten, dass sie sich informiert bevor sie so einen Blog schreibt.

      • m. isler sagt:

        An den ganz wenigen Orten wo die mittleren Windgeschwindigkeiten knapp ausreichen und sinnvoll wäre, kommt das Problem mit den turbulenten Winden dazu. Die Repeller einer Windanlage brauchen eine laminare Anströmung wie es an Küstengebieten oder offshore der Fall ist. Die CH ist KEIN Windland.

  • Karl Szabo sagt:

    Das Traurige ist, dass solche Idealisten als Nationalrätin/Räte gewählt werden, was die Unreife,das Unwissen, das Uninformiertsein und nicht zuletzt die Dummheit gewisse Wähler-Innen offenbart!!!

  • Paola B. sagt:

    Les éoliennes, OUI. Mais comme en Allemagne, à une distance de 1500 mètres des habitations. La loi actuelle permet l’implantation à 300 mètres. Vous imaginez une machine industrielle de 180 mètres de haut (pratiquement 2/3 de la hauteur de la tour Eiffel) juste devant chez vous ? Faites-vous une idée … http://www.faceaquelvent.ch/faceaquelvent.ch/En_images__.html
    Les éoliennes ne sont qu’une bulle spéculative encouragées à coup de subventions. Dans le canton de Vaud se sont plus de vingt projets annoncés. Et le groupe Total se retire de la filière pour cause de mauvais rendement. A méditer..

  • Johann sagt:

    Windtürme, wie sie die Schweizer P. Richter und K. Bahnmüller derzeit entwickeln, könnten zu einer landschaftsschonenden Windenergie-Nutzung führen, falls die Anlagen nicht zu gross geraten und die Standorte sorgfältig ausgewählt werden. Ausserdem ist diese neue Art der Energiegewinnung im Betrieb sehr leise.

  • Maria Baumann sagt:

    Aha, jetzt also kommen ziemlich undurchdachte und banale Öko-Rezepte der GLP. Monatelang haben sie nur geheimnisvoll darauf hingewiesen, dass Atomstrom auf hochtechnisierte und erneuerbare Weise hergestellt werden kann. Aber nun offenbart hier ein ziemlich naiver Artikel im Diskussionsforum auf fast bemitleidenswerter technischer Basis wie versucht wird, „grün-liberale“ Politik zu machen. So wird das nichts, liebe Mme Chevalley. Sie zeigen sich hier nicht nur sehr schlecht informiert sondern auch ausserstande zu einfachen Dreisatzrechnungen. Das ist also die neue Grünliberale GLP – interessant

  • Beaucoup plus récent que ce vieux papier que cite toujours madame SIG, il y a les échos du 10ème congrès sur le bruit et la santé publique, Londres 2011: une distance de moins de 1500 m est dangereuse pour la santé!
    http://ventdefolie.bleublog.lematin.ch/list/database/460672755.pdf
    l’éolien industriel n’a PAS sa place en Suisse. Ne perdons pas de temps avec cette poudre aux yeux et cherchons d’autres solutions, à commencer par la sobriété et la facturation californienne. CQFD
    http://ventdefolie.bleublog.lematin.ch/list/database/231453105.pdf

  • Eines scheint mir immer deutlicher in den Vordergrund zu rücken, der städtisch ausgerichtete Mensch träumt von allerhöchstem Komfort,einer energieverschleissenden Glizerwelt in Anonymität und rund um die Uhr Unterhaltung, während die ländlichen Gebiete für die Versorgung mit Ressourcen gerade noch gut genug währen.Man wird sich an den Anblick der Windräder gewöhnen müssen, schreibt da ein Kommentator! das lässt aufhorchen! Die ländliche Bevölkerung wird sich nicht an alles gewöhnen wollen!

  • Peter sagt:

    Es ist schon rührend, wie naiv hier zum Teil argumentiert wird.

    Alle guten Absichten in Ehren, es mus aber, zumindest physikalisch, machbar sein. Von der Politik ganz zu schweigen.

    Tausende von Windrädern sind in der Schweiz nicht umsetzbar und zu wenig effizient. Kernenergie ist zur Zeit wieder mal politisch nicht Salonfähig. Die einzige, wirklich ausreichende alternative Energiequelle, die Geothermie wird gemieden!

    Es ist einfach Nein zu sagen, abwr schwierig eine Lösung zu bieten !

  • Anne sagt:

    Là où vous avez raison, c’est que „UNE éolienne ne détruit pas le paysage“. Mais il s’agit d’en implanter environ 1000, ce qui change considérablement la donne, non? En ce qui concerne le bruit, il est étonnant que ce sujet donne lieu à autant de publications ainsi qu’à un colloque tous es deux ans, où la question est traitée par des chercheurs du monde entier… dans le but de comprendre et d’améliorer les choses. On se demande bien pourquoi autant de spécialistes s’occupent de cela s’il n’y a rien à voir, rien à entendre…

  • Leo Nauber sagt:

    Wie soll da eine NICHTfachperson überhaupt den Überblick haben, was geht, nicht geht. Was nur ökologisch klingt, es überhaupt nicht ist usw. Richtig ökologisch scheinen mir wirklich nur Windräder und wenige Nichtökologisch Geothermie zu sein. Windräder bringen scheinbar sehr wenig, Geothermie soll einigermassen nachvollziehbar wirklich effizient sein. Wirklich ökologisch wäre, alle Bergbahnen/Lifte abstellen, 20:00 – 05:00 Uhr keine Züge, Trams etc. mehr, keine beleuchteten Sportveranstaltungen, keine Leuchtreklamen….Für alle dies scheint die Sonne nicht. Wow, wohin würde das uns führen?

    • Beat sagt:

      Geothermie hat auch seine Tücken. Ein entscheidender Schritt wird in dieser Zeit und der nahen Zukunft zu vollziehen sein: Wir müssen uns lösen können vom Gedanken dass wir eine Gesamtlösung auf Basis einer bestimmten Technologie erreichen werden. Das ist nicht einfach, braucht Zeit. Windenergie kann in 10 Jahren vielleicht 5% beitragen, Solarenergie villeicht 3-4 %. Restausbau Wasserkraft 5%. Das Risiko besteht dass bei diesen Zahlen viele sich abwenden und einen „grossen Wurf“ suchen. In der Tat reichen diese 3 zusammen um das Wachstum zu ersetzen. In 20 Jahren mehr als das. In 25J Mühleberg

  • Marianne Schröder sagt:

    Effizienz von Windanlagen hin oder her! Darüber kann man noch lange diskutieren und streiten. BITTE, BITTE zerstört nicht die wunderschöne schweizer Landschaft und damit auch abhängige Flora und Fauna, dort wo diese Windanlagen gebaut werden. Wenn schon, investiert/recherchiert in Solaranlagen in der Wüste oder Windanlagen auf hoher See, aber viel lieber noch in unsichtbare Lösungen und Energiesparmassnahmen. That’s a challenge! Alles Positive über Solar- und Windanlagen wird ja hauptsächlich von denen die kommerziell davon profitieren publiziert.

  • Hans Maag sagt:

    Offenbar werden meine Blogs prinzipiell nicht publiziert.

    • Beat sagt:

      Vermutlich eher ein technisches Problem. in diesem Forum wurden von mir bis dato auch 2 – 3 Beiträge „verschluckt“. Andere wiederum erscheinen, ohne dass ich einen Unterschied gemacht hätte.

  • Stefan Weber sagt:

    Ausgerechnet diejenigen, welche bei anderen Themen nicht genug hysterisch nach Landschafts-, Vogel- und Schallschutz rufen spielen jetzt genau diese Faktoren geradezu grotesk herunter. Einfach peinlich.

  • Peter Baldinger sagt:

    Hallo GLP, Grüne, SP:

    bitte die Zwischenresultate von CERN in Genf beachten:
    z.B. googeln – Sonnenwinde befördern womöglich den Klimawandel

    Nach w.w.w. – Worldwideweb, ein weiterer umwälzender Wurf von Cern?
    Warum werden die Studien in den CH-Medien nicht vorgestellt???

  • Bernhard Letter sagt:

    Wir brauchen neue Atomkraftwerke. Anstelle unzähliger Windkraftanlagen („Benutzung“ der Landschaft, unsichere Versorgung bei Windstille, Schattenwurf, Rotorengeräusche etc.) sollten wir lieber ein grosses, neues AKW bauen. Technisch kann ein einzelner Reaktor heute 2 MW leisten. 2 – 3 Reaktoren auf einem Gelände (in Frankreich üblich) würde das Problem massiv entschärfen. Stillegung der alten Reaktoren – dafür modernste neue Reaktortechnik. In Basel gibt es genug Industriebrachen.

    • Beat sagt:

      Leider ist das politische Klima für so etwas nicht mehr optimal ;-))
      Bis ein einziges neues AKW in dem Umfeld gebaut ist, haben wir die Alternativen längst ausgebaut.
      Die Vorteile der nuklearen Energie wie Sie sie schildern sind nciht stichhaltig. Die Risiken kleinerer dezentraler Anlagen sind viel leichter beherrschbar.

  • Kerstin Meier sagt:

    Aber der ständig wechselnde Schattenwurf des Windrades macht die Anwohner, die davon betroffen sind, krank, das ist leider so bewiesen. Darauf müsste man bei etwelchen Bauten auf jeden Fall Rücksicht nehmen.

    • Beat sagt:

      Interessant wäre wo der Beweis zu finden ist. SOlange er nicht angegeben wird muss ich es als reine Behauptung betrachten.

  • Marc Kery sagt:

    Windturbinen können in der windarmen Schweiz keinen sinnvollen Beitrag zur Energieversorgung leisten: 1000 Turbinen würden bloss 6% der jährlichen Schweizer Stromproduktion ausmachen. Industrielle Windkraftwerke in der windarmen Schweiz sind eine reine Zwängerei von grünen Utopisten und Subventionsjägern. Sie können auch keine Atomkraftwerke verhindern oder ersetzen. Windturbinen sind riesige industrielle Bauten in unseren letzten, optisch relativ unberührten Landschaften, die Vögel und Fledermäuse totschlagen. Wir dürfen die Schönheit unserer Kreten nicht für Utopien und Subventionen opfern.

  • David Rouzeau sagt:

    Chère Madame,
    Moi, je vous dirais simplement qu’il s’agirait de les mettre à des endroits adéquats. Qu’on ait eu la bêtise de les mettre à 600 m ou ne serait-ce qu’à moins de 2 km de l’habitation la plus proche dans le Jura est assez pathétique. Cela a provoqué de nombreuses réactions légitimes qui auraient pu être évitées si le projet avait été un peu intelligent. Que de temps perdu pour les hommes et pour l’environnement.
    Mettez-les à plus de 5 km ou que sais-je d’habitation et tout sera bien. Sinon en effet il nous faut des sources propres. Vous avez raison.

  • Maria Halder sagt:

    Frau Isabelle Chevalley scheint keine wirklich praktische Berufserfahrung zu haben. jedenfalls auf Grund ihrer Bioographie ist sie Vollblutkoordinatorin fuer Alternativenergien. Dies und obiger Aufsatz sagt eigentlich schon alles. Theorie gut, aber praktisch wohl pure Illusion. Ich will Fakten sehen, kein Ideologie. Dies bitte zu Umweltkosten bei Herstellung und Abbau (nicht nur in der CH, sondern auch z.B. in China!), sowie Energiepreisen und Steuern fuer die Konsumenten.

  • seccotine sagt:

    Moi j’aime les éoliennes. J’en ai une sur mon balcon, elle est multicolore, elle est très jolie, elle fait un peu de bruit, mais jamais autant que le trafic. Elle ne sert à rien, parce qu’elle ne fait que décorer.
    Mais qu’est-ce que je serais heureuse, si je pouvais y adapter un alternateur et la connecter à un accumulateur! Le soir, au lieu de m’éclairer avec le nucléaire des SIG, je pourrais me servir de leds peu gourmandes.
    Bon, allez, je retourne sur mon balcon.
    Et si on peignait les pales d’éoliennes avec de belles couleurs, aurait-on davantage l’impression d’être au pays des bisounours?

  • Stéphane sagt:

    Alpiq se restructure et va supprimer des places de travail. Cette société se retire en particulier totalement de la Norvège, pays dans lequel elle possédait des éoliennes… Agissons avec retenue et réflexion plutôt qu’avec précipitation et démesure afin de s’approvisionner en énergie de manière durable, rentable et dans le respect des populations.

  • Marc Kery sagt:

    Industrielle Windkraftwerke in der windarmen Schweiz leisten keinen sinnvollen Beitrag zur Energieversorgung: 1000 Turbinen würden bloss 6% der jährlichen Schweizer Stromproduktion ausmachen. Sie können auch keine Atomkraftwerke verhindern oder ersetzen. Windturbinen sind riesige industrielle Bauten in unseren letzten, optisch relativ unberührten Landschaften, die Vögel und Fledermäuse bedrohen. Wir dürfen die Schönheit unserer Kreten nicht für Utopien und Subventionen opfern.

    • Roland sagt:

      In Österreich, ein Land im Bereich Grösse und Naturschutz mit des Schweiz vergleichbar ist, drehen sich heute 625 Windkraftanlagen, die 1011 MW leisten (soviel wie das Atomkraftwerk Gösgen).
      Der Beitrag der Windkraftwerke hat seinen Platz im Energiemix der Zukunft (mit Solar und Kleinhydro) und das auch in der Schweiz.
      Was passiert eigentlich rund um die Schweiz?
      Tatsache ist das in der EU 84.074 Megawatt (MW) (84 x Gösgen !) Windkraftanlagen am Netz sind. Hätte man wirklich lieber etwas 80 Kernkraftwerke aufgebaut?

  • Jean M. sagt:

    Les éoliennes sont une hérésie de quelques personnes qui abusent de la majorité toute en se remplissant les poches à l’image de Mme Chevalley (et ses doubles casquettes). Les Eoliennes ne sont pas vertes: elles détruisent les derniers biotopes encore un peu préservés du pays et la santé des habitants locaux. NON, on ne peut pas remettre en état après 20 ans: c’est détruit à jamais … rétablire des biotopes coûtent des décennies et des CHF, et la santé à quel prix ???. Le prix du solaire baisse et dans quelques années, il sera moins cher que l’éolien: l’éolien, c’est du vent POUR RIEN.

    • Roland sagt:

      Cher Jean M.
      Nous devons bien entendu prioriser et provouvoir toutes les ECONOMIES d’Energie. Cependant, il nous faut tout de même quelques milliers de MW en Suisse. Au même titre que le solaire et la mini-hydraulique, les éoliennes n’ont-elles pas également leur place dans le mix énergétique de la Suisse du futur?
      Un peu plus loin (en allemand) je cite la situation en Autriche et au sein de l’Union Européenne, bonne lecture!
      L’éolien n’est pas que du vent, c’est aussi de l’énergie et de la renouvelable (EnR) en plus.

      • zamm sagt:

        Cher Roland,
        Vous faites toujours l’erreur des fans des „nouvelles énergies renouvelables“ – vous mêlez allègrement puissance nominale, moyenne et garantie. Les facteurs de charge sont env. 25% (vent) et 13% (soleil), + grosses fluctuations, vs >90% (nucléaire, très stable). Donc votre comparaison plus haute est fausse. En fait, pour 84 GW de vent, on a les équivalences suivantes, donnant env. 180 TWh/an:
        Vent : ≈84 GW + très grands barrages, lignes THT et/ou centrales à gaz
        Soleil : ≈180 GW + même chose en pire
        Atome : ≈22 GW : 14 EPR ou 20 VVER-1200 + un peu de barrages & gaz (réserve)

      • Vulcano sagt:

        Je rejoins Jean M. lorsqu’il parle de la santé des riverains. QUI peut SCIENTIFIQUEMENT affirmer que les éoliennes n’ont aucune influence sur la santé ? Les riverains se plaignent de mal dormir et d’avoir des maux de tête, malgré les doubles vitrages que certains ont posé dans leurs habitations (Estinnes en Belgique par exemple). Mme Chevalley pense que les opposants ont tous les maux du syndrôme éolien avant même d’avoir des machines à 500m de chez nous (effet nocebo). Elles nous prend donc tous pour des fous ! JE REFUSE DE FAIRE DE MES ENFANTS LES COBAYES DE RENINVEST ET DES SIG.

      • Jean M. sagt:

        La force de la Suisse ce sont les barrages. La force des (plats et venteux) pays baltiques, c’est l’éolien en mer (des machines de 300 mètres de hauteur de forte puissance et qui produisent : puissance nominale = puissance produite). Chacun est responsable de développer ce pourquoi son pays est riche. Et la Suisse n’est pas riche en vent (voir les cartes européennes). On n’a pas BESOIN des éoliennes dans le mix énergétique. On peut en avoir, mais quel est le prix à payer ? C’est l’essence du débat. Les coût sur le paysage (et le tourisme), la santé, la paix social et la nature sont trop grands

  • Roland sagt:

    Wo liegt richtig das Problem ? Hier einige Tatsachen über die EU und über Österreich, ein Land das mit der Schweiz gut vergleichbar ist, sei es Grösse oder Naturschutz:
    – In Österreich drehen sich heute 625 Windkraftanlagen mit 1011 MW Leistung (etwas wie KK Gösgen)
    – In der EU wurden letztes Jahr 9.259 MW (9 x Gösgen) neue Windkraftleistung installiert (Zuwachs on 12.2 %)
    – In der EU sind Heute 84.074 Megawatt (MW) (84 x Gösgen !) Windkraftanlagen am Netz.
    Wer kann glaubt dass es besser gewesen wäre, hätte mann da Kernkraftwerke aufgebaut ?

    • zamm sagt:

      Eine „nicht ganz echte“ Vorstellung (nett gesagt)!
      – Wind-Österreich: 2.1 TWh Produktion (Auslastung ca. 24%), gegen Gösgen: ca. 8 TWh (Auslastung >90%)
      – Wind-EU : 181 TWh (Auslastung ca. 25%)
      Dazu:
      – Enorme resultierenden Schwankungen
      – Garantierte Leistung fast null > man muss fast die ganze Leistung zusätzlich bauen (enorme Investitionskosten)
      Deshalb baut man am meisten Gaskraftwerke (EU: nun 212’000 MW) – dies kann man selbst bei IG Windkraft lesen!
      Gaskraft: etwa 400-450 gCO2/kWh (Schweiz, dank Wasser + AKW : 24 g…)

    • Anni Haas (Physikerin) sagt:

      Völlig falsch gerechnet Roland: Eine grosse ENERCON Wind-Anlage Typ E82 mit 2,3 MW install. Leistung liefert bei hoher Windgeschwindigkeit von 6m/s max. ca. 400 kw. Multipliziert mit der jährlichen Std. Zahl 8’766 macht das also: 3,4 Mio kWh pro Windrad und Jahr. KK Gösgen speist jährlich 8’300 Mio kWh ins CH-Netz. Um KKGösgen mit Wind zu ersetzen, braucht es 8’300/3,4 = 2’440 solcher Windräder !! Sie machen den beliebten Fehler, die installierte Windleistung mit der effektiven Leistung zu verwechseln. Besser ist es daher, die Rechnung mit effektiv eingespeisten Jahresstrommengen zu machen !

  • Helveticus sagt:

    Ich finde die Installation von Windkraftanlagen in windigen Gebieten auch sinnvoll. Leider interessiert sich die Autorin offensichtlich wenig für das Faktum, dass viele Gegenden der Schweiz windarm sind. Ausserdem bin ich befremdet, mit welcher Vehemenz sie dem Thema Infraschall jegliche Relevanz abspricht. Das ist die Attitüde einer verblendeten Fanantikerin … und der Überzeugungskraft ihrer Argumentation nicht förderlich.

  • Irene Haugen sagt:

    Wir haben da in Kalifornien einige riesige Windkraftanlagen. Einige so gross wie ein kleiner Schweizerkanton!!!! Zu bedauern ist dass jedes Jahr abertausende von Voegeln, Eulen, Geier, und Singvoegel von den Fluegelblaetter getoetet werden. Davon war nicht viel gespraech, aber es kommt nun haeufiger ans Tagelicht und an die Nachrichten. Denkt daran liebe Schweizer, solche Anlagen koennen fuer die Natura sehr negativ wirken. Danke!

  • Ici lecture commentée de la publication citée par Madame Chevalley.
    http://ventdefolie.bleublog.lematin.ch/list/database/1477873883.pdf
    Madame Chevalley n’a pas du avoir le temps de lire ce papier jusqu’à la fin…En dernière page il y est écrit:
    Ne pas construire d’éoliennes de plus de 2.5 MW à moins de 1500 mètres des maisons. C.Q.F.D

    PS: la censure de la modération est agaçante…Madame Chevalley pour les SIG- 24Heures pour les promoteurs? Je me trompe? Alors publiez!

  • Neutron sagt:

    Diese ständigen Kämpfe der Parteien bzw. deren Anhängern machen mich und bestimmt zahlreiche Andere krank…!
    Reden allein nützt nichts, aus Worten werden keine kWh. Wäre es nicht viel sinnvoller, ein Gremium, zusammengesetzt durch sämtliche Partei-Angehörige, welche einander zumindest ein wenig sympatisch sind, zu bilden um Lösungsansätze zu schaffen, welche vor allen Parteien vertretbar sind und damit zu einer ECHTEN Lösung führen.
    Und was ist mit der Idee, neue Technologien mit Nachdruck zu entwickeln um solche Mega-Bauten von über 100 Metern Höhe mit einer Alternative zu ersetzen…

  • Hans Gross sagt:

    Ich unterstütze neue Technologien. Deshalb bin ich für die Cleantech-Initiative.

  • Christian Münch sagt:

    Es ist sehr interessant zu sehen, wie diese Diskussion in der Schweiz geführt wird… Bei uns in Deutschland gibt es im Prinzip die selbe Argumentation mit ähnlichen Argumenten. Im Kern befürworten viele Menschen einen Umstieg auf erneuerbare Energien, sobald es allerdings darum geht das in der Nähe ein Windrad o.ä.aufgestellt wird, werden Bürgerbewegungen gegründet. Am Ende des Tages wird sich jeder etwas abverlangen müssen. Entweder man unternimmt selbt was z.B. mit einer PV-Anlage http://www.photovoltaikanlagen.org/ratgeber/funktionsweise oder man erträgt die Windkraft.

  • Hans P. Grimm sagt:

    Sind mal alle AKW’s abgeschaltet und es kommt ein Extremwinter, was ja wieder mal vorkommen kann, wird unser Stromnetz zusammenbrechen! Dann wird auch ersichtlich wie existenziel Strom ist, es wird mit Menschenleben gespielt!

    Ohne Strom funktioniert nichts! Aber da die Menschheit unbelehrbar ist wird sie diese Erfahrungen mal machen müssen!

    Ende 1970er musste es die ehemalige DDR erleben, die alles auf die Braunkohle setzte, aber beim Extremwinter war auch diese eingefrohren und konnte nicht abgebaut werden, die Braunkohlekraftwerke standen still, eine Alternative gabs nicht nur Tote!

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