Schonfrist für grosse Benzinautos ist falsch

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Der europaweite Grenzwert, der 2020 gilt, würde für den Porsche Cayenne fast 12’000 Franken Strafe bedeuten. Foto: Ruben Sprich (Reuters)

In China gleicht der Autokauf einer Lotterie. Nummernschilder werden knapp gehalten und verlost. Wer auf die Schnelle ein Auto braucht, setzt auf Elektromobilität. Dafür gibts keine Beschränkungen und erst noch Subventionen. Kein Wunder, boomt das Geschäft. 2017 wurde jedes zweite E-Auto in China verkauft. Seit April gilt nun ein Gesetz, das ihnen definitiv zum Durchbruch verhelfen soll: Ab 2019 dürfen nur noch Hersteller in China Autos verkaufen, deren Fabriken 10 Prozent E-Mobiles produzieren.

Auch in Europa gibt es Länder, die das Unausweichliche positiv sehen. Norwegen etwa. Dort ist jeder fünfte Neuwagen batteriebetrieben und ein weiteres Fünftel elektrisch unterstützt. Steuererleichterungen und Gratis-Tankstellen machen im nordischen Land, das paradoxerweise selber Erdöl fördert, Elektromobile attraktiv. Selbst Deutschland mit seiner einflussreichen Autoindustrie hat – angetrieben von Chinas Powerplay – einen Gang höher geschaltet. Deutschland ist hinter Norwegen der zweitgrösste Markt Europas für E-Autos.

Der Bundesrat verschont die Autoimporteure

Und was macht die Schweiz? Sie zaudert. Obwohl man bei den Klimazielen hinterherhinkt. Während die Neuwagenflotte in der EU 2016 im Schnitt pro Kilometer 118 Gramm des Klimagases Kohlendioxid ausstiess, waren es in der Schweiz 134 Gramm. Nur eine E-Offensive könnte da helfen. Doch die Schweiz fällt zurück: Einst unter den Top 3 Europas, belegt sie aktuell Platz 6.

Es braucht weder Chinas dirigistische Methoden noch Norwegens üppige Fördergelder, aber wenigstens die richtigen Anreize. Stattdessen bremst der Bundesrat: Er verschont Autoimporteure mit Tricks in der C02-Verordnung vor Bussen für zu hohe Kohlendioxidwerte. Wenn 2020 der europaweite Grenzwert von 95 Gramm pro Kilometer gilt, sollte eigentlich jedes Gramm zu viel 105 Franken kosten. Bei einem heutigen Porsche Cayenne bedeutete dies fast 12’000 Franken Strafe. Doch solche Dreckschleudern müssen Importeure in einer Übergangsphase nicht einmal in die Berechnung des Durchschnittswerts einbeziehen. Zudem können sie saubere Neuwagen wie Elektroautos stärker gewichten, was die Abgaswerte ebenfalls verzerrt.

Scheinheilige Autobranche

Diese Verzögerungstaktik entspricht nicht der vom Stimmvolk angenommenen Energiestrategie 2050. Sie ist ein Geschenk an die Autoimporteure. Was der Branchenverband Auto-Schweiz im Februar ankündigte, tönt darum scheinheilig: Die Branche wolle den Anteil von Elektro- und Hybridautos bis 2020 freiwillig von 2,7 auf 10 Prozent steigern. Man investiere lieber in effiziente Mobilität als in Bussen, sagte Direktor Andreas Burgener.

Er hat leicht reden. Dank den amtlich bewilligten Tricks wird nur ein Bruchteil der je nach Szenario 130 Millionen bis 1,3 Milliarden Franken Strafzahlungen für die Jahre 2020 bis 2023 fällig. Und das Geschäft mit schweren, grosshubigen Autos, die dank finanzkräftigen Kunden guten Absatz finden, kann weitergehen. Die raren E-Autos hingegen kaufen Chinesen und Norweger. Wenn das Parlament den Bundesrat nicht korrigiert, wird aus der einstigen Vorreiterin in der Elektromobilität allmählich ein Asylland für eine überholte Technologie.

61 commentaires sur «Schonfrist für grosse Benzinautos ist falsch»

  • werner boss dit :

    Und wie wird letztendlich der benötigte Strom für die batteriebetriebenen Autos hergestellt? Mit Braunkohle, entweder direkt in das Netz oder aber bei der Anreicherung des Urans für die AKW,s. Es führt kein Weg an der Vermeidung von Energieverbrauch vorbei. Es gibt nur eine Welt, welche für eine beschränkte Anzahl an Leben eingerichtet ist.Das bezieht sich auch auf die Energie. Am besten würde dies veranschaulicht, wenn wir ein grosses Gebiet mit Fotovoltaik abdecken würden. Wir hätten dann zwar viel Strom von der Sonne, das Land darunter aber ist für alle Zeiten verloren und dazu kämen noch die Umweltschäden durch die Rohstoffgewinnung! Also, ob China da wirklich ein Musterknabe ist, das wage ich zu bezweifeln; angesichts der übrigen Expansionsgelüsten dieses Landes!

    • Jan van Beilen dit :

      Herr Boss: Und wie soll Ihre Kommentar übergrosse, CO2, feinstaub und NOx-speiende und lärmende Ungetüme rechtfertigen? Das ist mal wieder typisches « Whataboutisme »

      • Hans dit :

        Der im europäischen Vergleich überdurchschnittlich grosse und leistungsfähige Wagenpark ist gerechtfertigt aufgrund unserer Topographie und unseres Wohlstands.
        Ersteres können wir nicht ändern und zu letzterem sollten wir Sorge tragen statt ihn mutwillig zu ruinieren.

        • Paul Levi dit :

          Wegen unserer Topographie? Wie kommt es denn, dass es ausgerechnet in Zürich am meisten SUVs hat? Weil Zürich besonders bergig ist?
          Wegen unserem Wohlstand ist es gerechtfertigt, dass wir grosse und leistungsfähige Autos haben? Hat also jemand der reich ist, das Recht die Umwelt zu schädigen? Komische Vorstellung. Man könnte meinen, dass Leute mit Wohlstand auch eine gewisse Bildung haben, aber scheinbar ist spätestens beim Autokauf nichts mehr davon vorhanden, denn dann gilt es nur noch den Wohlstand zu zeigen.

          • Hans dit :

            Natürlich, Herr Levi.
            So wie Superreiche sich mehrere grosse Villen, Privatflugzeuge, Hochleistungssportwagen, etc. leisten und damit die Umwelt weit überdurchschnittlich belasten, leistet sich die einigermassen gut situierte Familie Schweizer ein oder zwei geräumige und leistungsstarke Autos. Dieser Wohlstand ist kein Anlass zur Sorge sondern zur Freude.
            Die abstruse Idee, jeder Mensch dürfe die Umwelt gleich stark belasten führt faktisch zum Sozialismus durch die Öko-Hintertür. Nein, danke!
            PS: Selbstkasteiung zeugt weder von hoher Intelligenz noch von guter Bildung.

        • Emil Eugster dit :

          Blödsinn!
          Kaum einer der Besitzer von diesen Ungetümen benutzt je dieses wegen der Topographie in der Schweiz.
          Diese übergrossen und überteuren, geleasten Autos sind ein Wohlstandsvernichter, nicht ein Träger.

        • Claude Fontana dit :

          @ Hans, Man könnte auch zur topographie sorge tragen. dann müsste man den Wohlstand nicht dahingehend investieren.

      • werner boss dit :

        Jan van Beilen, überhaupt nicht!! Das wäre dann aber ein weiteres Thema, denn viele Rohstoffe sind ja wie bereits erwähnt nur beschränkt vorhanden und sollten auch noch für nachkommende Generationen reichen.

    • Francis Gerz dit :

      Wake up Switzerland! Es braucht nur 4km2 (also je 4x1km2 verteilt) Solarpannels und dazu Speicher in Form von Batterien oder Stauseen …, damit die CH Autark ist … Dazu einige grosse Windräder à 20 MW und das ist gegessen.
      Es wird leider viel Schrott erzählt …
      Und lieber 75% Strom aus dem Ausland bezogen …
      Und über das kleine CO2 Problem müssen wir erst gar nicht sprechen …

      • Simon dit :

        Und wenn sie nicht gestorben sind, so leben sie noch heute….

        Aber ernsthaft, Windräder mit 20MW? Ganz schön viel, da auch gänige anlagen mit 150m Rotordurchmesser nicht in die nähe von 20MW kommen…
        4’000’000m2 Solarzellen in der Schweiz, der Sonnenstube der Welt??? Nur kurz, pro m2 werden pro Jahr gemäss Solarindustrie rund 100kwh Produziert. Dies wären auf 4’000’000m2 rund 0,4GWh. Der Verbrauch der Schweiz liegt gemäss Statistik bei rund 58,2 GWh.

        –> Aber in bin sicher, würden wir bei Alice im Wunderland leben, dann würde das funktionieren…

      • werner boss dit :

        Francis Gerz, gut gemeint aber leider unbezahlbar,aufwändig,und leider auch nicht ganz umweltfreundlich.

    • Emil Eugster dit :

      Elektromobile benötigen viel weniger Primärenergie pro gefahrenen km als solche mit Verbrennungsmotor.
      Tatsächlich könnte man ca. 25% des Treibstoffs, der heute verfahren wird in Kraftwerken zu Strom machen und damit elektrisch die gleiche Kilometer fahren wie heute und erst noch die Abwärme nutzen.
      Einsparung 75% der Primärenergie plus die substituierte Heizenergie, die sonst in die Umwelt geht.
      Keine endgültige Lösung aber tatsächlich innert kürzester Zeit als Übergang machbar.

    • Rolf Raess dit :

      @boss: Man stellt Photovoltaik nicht auf Kulturland! Wenn die Dächer, die vorhandenen Zäune und Schallschluck-Wände entlang Autobahnen und Bahnen konsequent für Solarzellen genutzt würden wären alle unsere Atomkraftwerke schon ersetzt… Rechne… – (Bifacial Kollektoren nicht eingerechnet).
      Die 30 Jahre alten Solarzellen entlang der N13 (Jenins/GR) haben pro Jahr weniger als 1% durch Alterung eingebüsst. Heute sind die Kollektoren nicht nur 20x billiger sondern noch besser. Aber das Atom- & Öllobby hört das nicht gerne und verbreitet lieber Fake News.

    • A.Barandun dit :

      haben wir genug Strom wenn alle Autos und Lastwagen auf Strom umstellen?
      Hat es genügend Stromtankstellen Flächendeckend?

      Oder ist Strom keine Zukunftenergie?

  • Therese Stolze dit :

    Danke für den intelligenten Kommentar!
    Selbstverständlich müssten die überdimensionierten und sowieso die dieselbetriebenen Vehikel verboten oder viel höher besteuert werden. Doch die Angst vor den Wählern, die das Auto noch immer als Freiheit ansehen, ist zu gross als dass sich Politiker für die Vernunftlösung stark machen würden. Das schadet allen, einschliesslich der SUV-Enthusiasten.

    • Steve Kirschbaum dit :

      Hi Therese Stolze,
      habe mir vor ein paar Wochen auch nen Diesel SUV gekauft und bin sehr glücklich darüber! Zahlen Sie doch einfach mal CHF 10,000.00 aus Ihrer Schatulle für uns und gut ist!
      Schönen Tag noch und beste Grüsse,
      Steve Kirschbaum

  • urs dit :

    Ein genauere Untersuchung welche Autos Politiker fahren dürfte recht schnell eine Erklärung liefern warum es diese Schofrist gibt.

  • Hans dit :

    Es ist ohnehin unsinnig, dass die Schweiz die gleichen Grenzwerte wie die EU einführt. In der EU mit traditionellen « Kleinwaagen-Staaten » wie Italien oder Frankreich sind die Grenzwerte viel problemloser einzuhalten.
    Dass man die besonderen Verhältnisse der Schweiz nicht offen und ehrlich mittels eines höheren Grenzwerts sondern lediglich über irgendwelche Tricks berücksichtigt, ist bedauerlich aber nicht wirklich problematisch.

    • Jan Holler dit :

      Das ist doch an Ignoranz kaum mehr zu überbieten, was Sie von sich geben. Oben nennen Sie die Topologie der Schweiz als Grund. Lächerlich! Man kommt auch mit 70 PS den Berg hinauf. Kaum ein SUV (sind ja heute gar keine Offroader mehr, sehen nur so aus) fährt jemals abseits der Strasse.
      Also rechtfertigt gemäss « Hans » der dicke Geldbeutel die Verschmutzung der Umwelt? Das nennt er « besondere Verhältnisse ». Ich nenne das unverschämt und zynisch. Der Reiche darf machen, was er will, der Arme muss des Reichen CO2 kompensieren?
      Voila, liebe Schweizer, so ticken wir, wie « Hans ». Wir wählen rechts, tätscheln unseren dicken Geldbeutel und haben Null schlechtes Gewissen, dass wir auf Kosten anderer leben. Warum auch, Geld stinkt nicht. – Aber Abgase!

      • Hans dit :

        Ja, Herr Holler, man kommt auch mit 70 PS den Berg hinauf aber mit 300 PS macht es definitiv mehr Spass und zudem wird man damit auch nicht zum Verkehrshindernis.
        Zynisch ist wenn schon ihre sozialistische Vorstellung, jeder Mensch dürfe die Umwelt gleich viel oder wenig belasten; es gibt mittlerweile wirklich genug Beispiele dafür, dass Sozialismus zu Not und Elend führt. Das ändert sich auch nicht wenn er im grünen Tarnmäntelchen daherkommt!

  • D. Grossen dit :

    Was bitte ist von einer ‘Volksvertretung’ zu erwarten, welche engere Verflechtung mit der Wirtschafslobby hat , als zu ihren Wählern ?
    Nach dem Glücksspiel Protektionismus nun der nächste Kniefall vor ihren Mäzenen.
    Mich wiedern diese Politiker mehr und mehr an !

  • Andreas Leisi dit :

    Die Konsumentin, der Konsument bestimmt in unserem kapitalistischen Land, auch bei den Autos. Solange s’Mami für ihre Kommissionen im 200 Meter entfernten Laden ein tonnenschweres Auto braucht, weil sie ja viel Stauraum braucht und de Papi dieses anschafft mit dem Argument, dass man in den Skiferien ja mal offroad gehen müsse, werden wir weiter zum führenden Dreckschleuder-Land.

  • urs dit :

    nun, die Autoimporteure führen einfach die Strategie weiter, mit denen Sie erfolgreich jedes Ziel verfehlt haben. Alle 5-10 Jahre werden freiwillige Ziele vereinbart, ein paar neue Parlamentarier – welche neben der Partei im Besitz der Autoimporteure politiisieren – gekauft. Und alle 5-10 Jahre werden die Ziele verfehlt. Vergleichbar lockerer Umgang mit den Produzenten/Importeuren dürfte es ausserhalb Afrikas kaum mehr geben.

  • Rolf Zach dit :

    Wären wir Mitglied der EU, unsere Autos wären Umwelt schonender und billiger. Aber unser bürgerlicher Bundesrat zusammen mit der bürgerlichen Parlamentsmehrheit ist der Auto-Lobby der Schweiz mehr zugetan als die deutsche Regierung und ihre Behörden der deutschen Auto-Industrie, die für die Wohlfahrt in Deutschland existenziell ausschlaggebend ist.
    Mit Sicherheit haben wir 2020 die dreckigste Autos von ganz Europa. Die EU hat diese dann schon längst verboten. Folgerichtig müssen wir noch mehr dreckige Luft in Zürich einamten als in der Autostadt Stuttgart.
    Diesen Vorteil als Nicht-EU-Mitglied müssen wir unbedingt in vollen Zügen genießen, denn so können wir unsere AHV sanieren. Wir müssen dann nicht wie die blöden Deutschen unsere Parteien finanzieren, dafür sorgt die Auto-Lobby.

    • Roger Klein dit :

      Lieber Herr Zach. Auch wenn Gesundheit, Lebensqualität und offenbar auch Hirnleistung durch die Abgase der unsäglichen Panzer-Dreckschleudern beeinträchtig werden, gilt dies nicht per se als Freibrief dafür, Mitglieder anderer Nationen pauschal als «blöd» zu bezeichnen. Ich wundere mich sehr darüber, dass die Tagi-Redaktion solche Äusserungen aus den tiefsten Stammtisch-Niederungen durch winkt.

    • Alex Müller dit :

      Herr Zach, die deutschen Städte haben so eine schlechte Luft, weil in Deutschland der DIESEL Anteil extrem höher als in der Schweiz ist. Nur so zur Info für Sie. Wir wollen doch bei den FAKTEN bleiben.
      Des Weiteren sollten Sie es unterlassen andere Menschen als blöd zu bezeichnen. Das zeugt nicht gerade von fundierter Argumentation.

      • Rolf Zach dit :

        Es ist doch noch erlaubt, mit bissigem Humor resp. Zynismus zu kommentieren. Wenn man mein Kommentar genau liest, findet man schnell heraus, welche Leute ich in Wahrheit als etwas beschränkt
        betrachte.
        Auch ich habe keine Freude an der Diesel-Verschmutzung und den dahinter liegenden Betrug der deutschen Autofabrikanten, aber aus meinem Kommentar geht eigentlich deutlich hervor, dass wir hier in der Schweiz durchaus ein strenges Regiment führen können, ohne dass in der Schweiz Arbeitsplätze gefährdet sind.

  • Reto Stadelman dit :

    Der Markt gibt momentan gar nicht genug Elektromobile her, damit Konsumenten schon umsteigen können. Das Problem sind die fehlenden Batterien.
    Beispiel Tesla: Warum baut Tesla die Gigafactory? Weil Musk erkannt hat, dass es zu wenig Batterieproduzenten gibt um die Nachfrage von Tesla zu befriedigen. Also macht er es einfach selber. Clever boy!
    Das ist übrigens auch der Grund, warum es keine Deutschen Stromer im Mittelklasse Segment gibt. Die Deutschen Hersteller haben die gleichen Probleme, scheuen aber die Investition in Batteriefabriken da « die Asiaten » das besser können… Aber das ist ein anderes Thema.
    Es wird noch Jahre dauern bis dieses Problem gelöst ist. Sei es durch Produktionskapazitäten oder neue Technologien. Da kann der Bund regulieren so viel er will.

  • Jana Kleiner dit :

    Schlimm, wie dieser Artikel gegen unsere Freiheitssymbole Stimmung macht wird. Jeder soll das Auto kaufen können, welches er will. Der Staat hat weder Anreize noch prohibitive Mechanismen zu installieren. Wo kämen wir denn mit solch Kleingeistern und Öko-Städtern hin?

  • Bernhard Piller dit :

    Erstens stossen neue Benzinautos (ohne Partikelfilter) mehr Feinstaub aus als neue Dieselautos und sind somit gesundheitsschädlicher.
    Zweitens wird bei Elektroautos die Energie für die Herstellung der Batterie nicht eingerechnet. Das Elektroauto hat schon viel mehr Energie « gefressen » als das Dieselauto, bevor es überhaupt beim Kunden angelangt ist. Dass der Strom aus den Kohlekraftwerken kommt. wird auch verschwiegen.
    Drittens wäre eine Steuerung über den Energiepreis sowieso viel « gerechter ». Dann kann jedermann wählen, ob er lieber 2000 km pro Jahr mit einem Cayenne fahren will oder 10’000 km mit einem Tesla oder 2 Flugreisen.

    • Patric dit :

      Danke, einer der wenigen Kommentare welche diese wichtigen Fakten erwähnt. Kurzfristig wäre momentan am ehesten die Erdgasmobilität am Umweltfreundlichsten. Da besteht bereits eine gute Erdgastankstelleninfrastruktur sowie genügend grosse Auswahl an Erdgas-Benzin Autos.

    • E. Baumann dit :

      Haben Sie die Energie bei der Dieselherstellung (Rohöl Raffinerie, Transport via Öltanker) auch mitberücksichtigt?
      Ausserdem ist der Elektromotor um einiges effizienter als der Benzinmotor.
      Dass die Herstellung von Elektroautos mehr Energie verbraucht ist ein altes, widerlegtes Märchen, das sich hartnäckig hält.

  • Roland Kull dit :

    Batterieautos wurden gestern in einer Analyse im Deutschen Fernsehen als ein gescheitertes Projekt angesehen: Grund: zu wenig Ladestellen und wer will im Schnitt 6 Stunden laden und schlussendlich wenn alle « Stromer » fahren würden, woher die Energie nehmen. Reichweiten und Planung der langen Reisen zu aufwändig. Risiko des Stehen bleibens. Und was machen all die « Laternengaragenautos ». Auch in Tiefgaragen fehlt meist ein individueller Anschluss. Hier ist noch nichts zu Ende gedacht. Zudem wird die Umweltbilanz der Battereiherstellung als Katastrophal beurteilt. Das Ganze braucht noch Zeit, muss weiterentwickelt werden. Aber auf diesen Grundlagen irgend etwas zu entscheiden ist leichtsinnig. Wer in der Stadt kurvt für den genügts. Aber wozu, in der Stadt gibt es auch ÖV. Der Rest?

  • Marc dit :

    CO2 hat nichts mit Dreck zu tun! Es ist geruchlos und ist was Pflanzen zum « Atmen » brauchen. Dreck sind Stickstoffe und Feinstab. Die Luft wird durch CO2 nicht verschmutzt!! Aber das wird immer vermischt! Es Auto das viel Co2 ausstosst lässt nicht automatisch mehr Dreck raus!!! Häufig ist dies sogar umgekehrt.

  • Beat Müller dit :

    Als erstes ist die Politik bis zum Bundesrat hin zu verpflichten, nur noch 95g CO2 Fahrzeuge als Dienstwagen zu haben. Wasser predigen und Wein trinken ist nicht.
    Die Reichweite eines e Autos war erstmals mit den Teslas ab 90 kWh gut, mit dem Jaguar iPace gibt es jetzt auch den ersten solchen Wagen, der abgesehen vom reinen e Antrieb ein normales Auto ist und nicht so futuristisch wie der Tesla. Ladeinfrastruktur hapert noch was, leider
    Letztlich wird aber am Ausbau der Bahn nichts vorbei führen. Und damit meine ich Bahn wie den Shinkansen in Japan. Schnell und super pünktllich – alle Züge aussummiert über den ganzen Tag kommen grade mal auf 5 Minuten Verspätung. Klar, eigene Trasse, aber bei den dann nötigen 6 bis 12 Direktzügen Zürich Bern pro Stunde braucht es die eh

  • Andreas Tschanz dit :

    Den Durchbruch mit ökologischen Fahrzeugen schafft man nicht mit Bestrafen, Aufzwingen oder Förderung und nicht mit dem Hass auf Autos oder SUVs. Sie werden sich langfristig durchsetzen, wenn die Infrastruktur ausgebaut ist, das Preis/Leistungsverhältnis stimmt, keine Einbussen beim Komfort erduldet werden müssen und sie Trend werden. Weil es logisch ist und Sinn macht. Tesla, von denen man in Europa nur in der Schweiz so viele sieht, hat eine erste Bresche geschlagen. Dazu kommt auch das Design. Man stelle einen i3 gegen einen normalen BMW. Dann frage ich mich warum ich so ein Clowndesign brauche, nur weil ich Elektro fahren will. Die Mehrheit will einfach einen A5, Golf, 5er, C, E, etc., mit genügend Reichweite zum gleichen Preis und genügend Ladestationen. Dann kommt auch der Erfolg.

  • Sacha Maier dit :

    Ob das CO2 nun aus fossilen Treibstoffen, oder aus deutscher Braunkohle stammt, mit der wir unsere E-Mobile laden sollen und mit der im Winter sogar unsere Trams fahren, ist gehupft, wie gesprungen. Derzeit importieren wir im Winter regelmässig rund 70% Kohlestrom (sic). Dazu kommt, dass etwa ein Tesla S rund 80’000 km mit einem halbwegs grünen Strommix abspulen muss, bis er die CO2-Äquivalente für die Herstellung und das Recycling seiner Batterie gegenüber einem Diesel eingefahren hat. Dass der Staat bei der Umstellung mauert, ist verständlich. Schliesslich gehört die Mineralölsteuer zum Allerheiligsten. Zu der trägt man Sorge. Mit dem Verbot künftiger Nukleartechnologien – dazu gehört z.B. auch die aneutronische Fusion – hat auch das Volk die Kohlewirtschaft für Jahrhunderte zementiert.

  • Peter Müller dit :

    CO2 ist gut für Pflanzen und kein « Dreck ».
    Feinstaub wird in gleichem Mass von Elektromobilen produziert.
    Ich wollte ein elektrisch angetriebenes Auto kaufen, aber wohne in der Stadt Basel und kann am Laternen-Parkplatz nicht tanken. Komme ich zu einem Tankplatz, hängt dort schon ein anderes Auto am Strom und steht auch nach Stunden noch dort. Finde ich endlich einen freien Strom-Tankplatz, muss ich eine Stunde im Auto warten oder kompliziert mit dem ÖV nach Hause fahren. Kostet Zeit und Geld, denn ich mauss mein Auto ja wieder abholen und einen neuen Parkplatz im Quartier suchen.
    Dazu kommt, dass die Schweiz ihre Wasserkraftwerke kaum mehr nutzt, weil der Strom billiger von Kohle- und Nuklear-Kraftwerken im Ausland importiert wird. Und damit soll ich mein Auto tanken?

    • Sacha Maier dit :

      Ihr Ladeproblem lässt sich ganz einfach lösen, Herr Müller. Tanken Sie doch Diesel! Nein, das ist kein Scherz. Gehen Sie in einen Baumarkt, kaufen sich einen einphasigen 3.5kW-Dieselgenerator (230VAC, 16A), montieren den im Kofferraum Ihres E-Mobils und verbinden den Ausgang mit dem Batterieladegerät. Wann immer der Ladestandsanzeiger niedrigen Batteriestand zeigt, werfen Sie den Generator an. Das ist erst noch CO2-ärmer, als im Winter an der Steckdose den nach deutschem Reinheitsgebot gebrauten Braunkohlestrom in die Elektroden Ihres wertvollen Traktionsakkus zu giessen. Im Winter importieren wir nämlich zur rund 70% Kohlestrom. Und das Volch hat mit der Annahme der Energiestrategie 2050 an der Urne dafür gesorgt, dass das etwa für die nächsten vier Jahrhunderte so bleibt.

  • Daniel dit :

    Und was sind die mit Abstand erfolgreichsten Elektroauto in der Schweiz? Die aufgeblasenen und nicht auf normale Parkplätze passenden Stromschluckmonster von Tesla. Es braucht kein Maserati, Porsche&Co Fan Angst zu haben, dass er nur noch in einem umweltfreundlichen Kleinwagen durch die Gegend surren darf. Auch auf elektrisch gibt es die Möglichkeit sich mit ineffizienten Fahrzeugen in höheren Sphären zu bewegen. Bezeichnend finde ich, dass die neuen elektrischen von KIA und Hyundai SUVs sind. Ich habe keine Bedenken, dass es die Schweiz problemlos schaffen wird auch auf elektrisch die dreckigste Fahrzeugflotte in Europa zu behalten.

  • Barbara dit :

    Was würde eigentlich mit all dem Personal geschehen wenn alle Benziner und Diesel aus dem Verkehr gezogen wären? Woher kommt die ganze Energie? Mir egal, nach mir die Sintflut ich bin ja Neidschweizer und Wutbürger.

  • Bese dit :

    Mit was soll ich nachher mein WOWA (2.5 Tonne) ziehen. Ich brauche es Geschäftlich ( Musiker). Momentan geht es mit dem Toyota Landcruiser Diesel. Verbrauch 10 Liter. Das gleiche mit Benziner 14-16 Liter. Wo ist die Logic?

    • Hermann Klöti dit :

      Toyota Landcruiser Diesel? Mit Wowa dran? 10 Liter Diesel verbraucht dieses Arrangement? Im Stillstand, nehme ich, aber wieviel im Fahreinsatz?
      Im Ernst: Sie haben eine Sondersituation, und die fällt – insgesamt resp. mit Blick auf die Schweizer Musikszene – doch kaum ins Gewicht. Hier geht es aber darum, zum x-ten Mal festzustellen, dass die in jeder Hinsicht fossile Autolobby in der Ich-Ich-Ich-Schweiz leichteres Spiel hat als sonst fast überall auf der Welt…..

  • E. Orso dit :

    Zwei Prozente (2%) des CO2 Ausstosses weltweit stammen von Autos.
    Also, diese Diskussion beenden und wirkungsvolle Massnahmen dort treffen, wo die wirklichen Verursacher auszumachen sind. Schiffe, die mit Schweröl fahren, Braunkohle, die verstromt wird und amerikanische, asiatische und westeuropäische Industrien, die hemmungslos herausblasen, was gerade anfällt.
    E. Orso

  • Roland dit :

    Wie war das doch mit der letzthin veröffentlichten Studie zur Umweltfreundlichkeit von Elektroautos? Da haben doch die Nordländer herausgefunden, dass der Breakeven erst nach 7 Jahren erreicht wird. Somit kann ich mit guten gutem Gewissen noch lange mit meinem Benziner herumfahren. Die grösseren Umweltverschmutzer sind somit eh all die Möchtegern-Grünen. Aber ich hoffe trotzdem, dass ich das reservierte Elektrofahrzeug möglichst rasch erhalte. Nicht wegen dem Schadstoffausstoss, sondern wegen der grossen Motorleistung.

    • Reto Stadelman dit :

      Also beim Breakeven Point eine Zeit anzugeben ist recht fragwürdig. Man gibt da eine Fahrstrecke an bei der mit normaler Beladung dann der Breakevenpoint erreicht wird. Und diese ist tatsächlich recht lange. Sie liegt je nach Auto und Strommix zwischen 40’000 bis etwa 80’000 km. Nur erreichen solche Fahrleistungen so ziemlich jedes Automobil bevor es verschrottet wird. Die meisten machen eher das doppelte bevor ihr letztes Stündlein schlägt.
      Ihr Argument ist also bekannt und längst kein Grund mehr um gegen Stromer zu sein.

  • Dieter dit :

    Ein Elektroauto ist unter Berücksichtigung der Umweltbelastung und der « grauen Energie » für dessen Produktion und Entsorgung (Batterien) alles andere als ökologisch und nicht besser als eines mit grossem Benzin- oder Dieselmotor. Erst recht nicht, wenn dieses mit Atomstrom oder importiertem Strom aus fossilen Energiequellen betrieben wird!

    • Reto Stadelman dit :

      Diese Argumente wurde bereits widerlegt. Sie stimmen einfach nicht. Viel mehr kann man dazu nicht schreiben. Aktualisieren Sie ihre Quellen.

  • Bruno Juchli dit :

    Es wäre auch erwähnenswert, dass die in diesem Artikel angesprochenen Regeln zusätzlich noch den Wettbewerb behindern und kleine Unternehmen benachteiligen.
    Funktionieren tut das, ganz grob, so:
    Importiert man mehr als 50 Autos im Jahr kann man vom CO2 Ausstoss einen « Durchschnitt » bilden (hier gibt es noch ein paar Spezialregeln wie man noch tiefer als den Durschnitt kommt). Man bezahlt dann nur noch für die Abweichung vom Durschnitt zum Ziel.
    Als Importeur <50 Autos hingegen bezahlt man bei jedem Auto über dem Ziel die volle Steuer. Importiert man ein Auto unter dem Durchschnitt (z.B. Elektroauto) erhält man kein Geld zurück.
    Diese Regeln sind also auch aus wirtschaftlicher Sicht keineswegs in unserem Interesse und sind wohl ein Ausdruck von massivem Lobbying

  • Bruno Juchli dit :

    Würde man an ein halbwegs gut funktionierende Demokratie glauben, würde man also erwarten, dass auf breiter Front – von Grün bis FDP – massiv gegen diese Regeln protestiert wird.

    Ich kann allerdings nichts dergleichen beobachten.

  • Paul Moser dit :

    Ich kann den Autor nir unterstützen. Wenn wir nur wollten ist Elektromobilität schnell möglich. Die E-Autos gibts, die Panels fürs Dach gibts preiswert und effizient Die Speicherseen gibts. Wer ist dagegen? Die Autolobby, die ewig gestrige SVP und generell die ewigen Verhinderer

    • Reto Stadelman dit :

      Es gibt da noch das Problem mit den Akkus. Es gibt zu wenig industrielle Produktionskapazität um Elektroautos in so grossem Stil wie Verbrenner zu produzieren. Darum baut z.B. Tesla eigene Batteriefabriken. Das Problem wird sicherlich behoben. Aber es dauert seine Zeit.

  • Ueli Leder dit :

    Ein ETH-Physiker hat einmal ausgerechnet, dass 40 PS in den allermeisten Fällen reichen würden. Der Schweizer Durchschnittsbünzli braucht jedoch mindestens 150 PS, damit er wer ist.

  • Jean Roth dit :

    Wir haben heute keine Batterien die genügend kleinvolumig, leicht, und leistungsstark sind um Verbrennungsmotoren ersetzen. zu können. Da werden Luftschlösser gebaut, Unwahrheiten erzählt und keine Ansichten von Fachleuten verbreitet. Zum Anfangen könnten 2Taktmotoren verboten werden!

  • Jörg Selg dit :

    Wir träumen halt immer noch von der ‘unschuldigen’ Energie. Die Nachteile der fossilen Brennstoffe sind mittlerweile bekannt. Deshalb wird jetzt die Elektromobilität hochgejubelt. Aber ist es wirklich sinnvoll, ein paar Hundert Kilos Batterie herum zu chauffieren. Diese Energiespeicher bestehen aus hochwertigen Rohstoffen, die bei der Gewinnung und bei der Entsorgung, massive Umweltbelastungen verursachen. Zudem sind auch sie nicht unbeschränkt verfügbar. Was man macht, ist falsch. Vielleicht muss einfach wieder einmal Bescheidenheit gelernt werden. Übrigens zeigt die Statistik: Wer nicht oder kaum Auto fährt, fliegt häufiger! Fehler machen immer nur die Anderen.

  • Stefan Hürlimann dit :

    Ist ja schön und gut, wenn wir die E-Mobilität fördern. Lobenswert. Aber was mich anödet, ist dass wir uns hier über nix und wieder nix echauffieren … nur weil wir Schweizer so gern Lehrerlis spielen und anderen was verbieten … aber kaum ein Mensch über die echten CO2 Produzenten spricht. Die, nota bene, mehr als 95% des CO2 ausstossen. Nicht die Autos sind die wirklichen Umweltsünder, sondern Flugzeuge, Tankschiffe, die Energieproduzenten. Aber ist eben einfacher, dem anderen das Auto zu neiden, als am eigenen Lebensstil was zu ändern. Deprimierend!

  • Jürgen Baumann dit :

    Verbrenner sind lahme Kisten. Immer im falschen Gang. In unserer Topographie sind das rollende Verkehrshindernisse weil ihnen wegen Sauerstoff Mängel ab 1500 Metern der Schnauf ausgeht. Und der Lärm … und der Gestank …

  • Allan Protisil dit :

    Der wirksamste Weg, die CO2-Emissionen zu reduzieren, ist die Einwanderung zu reduzieren. Jeder Türke/Eritreer/Syrer/Afrikaner usw. mit Wohnsitz in der Schweiz produziert Dutzende Male mehr CO2 als wenn er in seinem Heimatland bleibt.

    • Jürgen Baumann dit :

      Das magische an der Sache ist: sobald die Grenze zur Schweiz überquert wird, geht der Ausstoss hoch. Was sagt das über unsere Infrastruktur? Mir wird übel bei diesen Voodoo Posts!

  • Dagmar-König dit :

    Der Hauptbestandteil von dem Original Chocolate Slim ist “Glucomannan” NICHT “grüner Kaffee” . Im Gegensatz zu grünem Kaffee ist Glucomannan ein von der Eurpäischen Behörde für Lebensmittelsicherheit (Efsa) wissenschaftlich annerkannter Wirkstoff zum Abnehmen. Fast alle namenhaften Hersteller für Appetitzügler verwenden Glucomannan in ihren Produkten, wie auch Slimsticks.
    Bei Chocolate Slim handelt es sich um ein Pulver, welches man in Milch oder Wasser, ähnlich wie Almased einrührt.
    Doch im Gegensatz zu Proteinshakes, wie Almased, Yokebe oder Slimfast hat Chocolate Slim einen sehr großen Vorteil. geschickt
    Heute ist es das Abs

  • Morten Hannesbo dit :

    Das ist ja ein totaler Quatsch. Die Elektromobilität kann noch nicht die Rolle übernehmen, die gewünscht wird, und die enorme Herausforderung CO2 von 130g auf 95g zu senken, gleichzeitig mit Umstellung auf Real Drive Messungen, ist ohne Überbrückungsmassnahmen nicht möglich. Vergessen Sie auch nicht, dass junge Occasionen nach nur 6 Monaten von z.B. Deutschland importiert werden können, ohne jegliche CO2-Steuer zahlen zu müssen.

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