Ohne Volk gehts besser

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Bitterer Konflikt: Bürger-Proteste sind der Antrieb, doch Stimmbürger bremsen letztlich den Kampf. (Foto: Keystone/Gabriele Putzu)

Wenn es heiss ist und immer heisser wird, so wie in diesen Tagen, dann rufen die französischen Journalisten François-Marie Bréon an. Ist das jetzt dieser Klimawandel? Was können wir dagegen tun? Welche Opfer müssen wir bringen, damit es aufhört?

François-Marie Bréon, stellvertretender Direktor des Pariser Labors für Klima- und Umweltwissenschaft, ärgert sich dann ein wenig. Hat ja alles schon mehrfach gesagt, bei den letzten paar Hitzewellen. Anschliessend spricht er Klartext, offener als die meisten seiner Forscherkollegen. Anfang Woche schilderte Bréon in der französischen «Libération», wie düster die Lage ist:

Erstens: Der Klimawandel ist irreversibel. Es sei denn, wir verringern die Weltbevölkerung sofort um den Faktor zehn.

Zweitens: Im Jahr 2050 werden wir etwa alle zwei Jahre einen Hitzesommer haben wie jenen des Jahres 2003. Solche Hitzeperioden sind dann die Normalität.

Drittens: Sichere AKWs dürfen nicht vom Netz genommen werden. Der Kampf gegen das CO2 hat Priorität.

Viertens: Um den CO2-Ausstoss so zu verringern, dass die Ziele des Pariser Abkommens erreicht werden, braucht es drastische Massnahmen. Tiefere Geschwindigkeitslimiten auf den Strassen. Höhere Benzinpreise. Eine Verdreifachung der Preise für Flugtickets.

Demokratie behindere den Kampf gegen den Klimawandel

Wenn seither in Frankreich kontrovers über Bréons Interview diskutiert wird, dann wegen einer weiteren Feststellung des Klimaforschers. Die Bürger würden die skizzierten Massnahmen gegen den Klimawandel kaum akzeptieren, sagte Bréon. «Man kann sagen, dass der Kampf gegen den Klimawandel sich schlecht verträgt mit den individuellen Freiheiten und damit zweifellos auch mit der Demokratie.»

Was für Frankreich mit seiner stark zentralisierten Macht gilt, ist für die Schweiz umso zutreffender. Die föderalen Strukturen und die dezentralisierten Entscheidungsprozesse erleichtern das rasche und entschlossene Handeln bekanntlich nicht. Ganz zu schweigen von den sogenannten Volksrechten: Die halbdirekte Demokratie delegiert einen schönen Teil der Vetomacht an die Stimmbürger. Dass diese bereit sind, in einer Volksabstimmung spürbare Abstriche bei Konsum, Mobilität und Lebensstandard zu akzeptieren, ist kaum vorstellbar.

Die Energiestrategie 2050 beweist…

Nein zum Energiegesetz. (Foto: Keystone/Walter Bieri)

Wie empfindlich die Stimmbürger in diesen Fragen reagieren, das zeigte zuletzt etwa die Volksabstimmung über das Energiegesetz, der ersten Etappe in der Energiestrategie 2050. Obwohl die Vorlage von Umweltministerin Doris Leuthard im Parlament eigentlich recht «entkernt» wurde, ergriff die SVP, unterstützt von der Lobby der fossilen Energieträger und verschiedenen Wirtschaftsverbänden, das Referendum. Die aus der Luft gegriffene Warnung vor zusätzlichen Energiekosten von 3200 Franken pro Jahr und Haushalt verfing im Mai 2017 bei immerhin 42 Prozent der Stimmbürger.

Vier Wochen später beerdigte das Parlament in Bern die zweite Etappe der Energiestrategie 2050: den Verfassungsartikel zu Energie-Lenkungsabgaben. Er hätte die demokratische Grundlage bilden sollen für künftige Massnahmen zur Verminderung der Treibhausgasemissionen und zur Förderung eines sparsamen und effizienten Energieverbrauchs.

Lieber nicht vors Volk damit, entschieden die Parlamentarier in Bern. Ohne Volk geht zwar wenig im Kampf gegen Klimawandel, aber mit dem Volk geht gewiss nicht mehr.

94 commentaires sur «Ohne Volk gehts besser»

  • Max Robert dit :

    Was in diesem Artikel noch fehlt ist die Feststellung, dass auch die demokratisch gewählten Regierungen für einschneidende Massnahmen nicht zu haben sind. Weil sie sich alle 4 Jahre zur Wiederwahl stellen müssen, reicht ihr Horizont kaum über diese Zeitspanne hinaus.

  • Hans Hödli dit :

    Dann können wir ja beruhigt sein. Der mit Abstand grösste Klimasünder ist China, dort regiert die Kommunistische Partei. Folglich wird alles gut.

    • Ralf Schrader dit :

      Pro Kopf sind die Chinesen mitnichten die grössten Klimasünder. Der ökologische Fussabdruck der VR China ist < 100%.

      • Helga Tränensack dit :

        Danke Herr Schrader. Der gemeine Schweizer ist in der Regel ein selbstherrlicher, egoistischer, überheblicher und darüber hinaus unfreundlicher Charakter. Mit reichlich wenig Bildung, aber stets einer grossen Klappe. Herr Hödli hat einmal mehr den Beweis angetreten. Die Schweizer sind bei den Klimasündern unter den Weltführern, da nützen auch Flaschen sammeln Gebührensäcke nichts. Aber in einem Punkt sind die Schweizer garantiert führend: Mit dem Finger auf andere zeigen.

        • Kathrin die Grosse dit :

          Aber…Liebe Helga Tränensack, mir wurde doch am mittwoch erst vom Roschee K. beigebracht, dass wir die besten und klügsten seien. Die Bösen sind doch alle in der EU??

        • Rolf Rothacher dit :

          Sie schreiben Unsinn. Die Schweiz ist vor allem dank AKWs und Wasserkraft beileibe kein schlimmer Klimasünder, im Vergleich z.B. mit USA, Russland, China oder Deutschland (pro Kopf gemessen).
          China baut derzeit an 1200 Kohlekraftwerken, weil China gemäss Pariser Abkommen bis 2030 so viel zusätzliches CO2 hinauspusten darf, wie es nur will. Erst ab 2030 wird China VIELLEICHT CO2 einsparen. Falls bis dahin unsere Industrie in chinesischer Hand ist, wird das vielleicht sogar passieren. Bis dahin kann Europa so viel CO2 einsparen wie es will. China und Indien zusammen werden das Mehrfache davon zusätzlich ausstossen. Wem das nicht klar ist, dem ist nicht zu helfen.
          Es macht keinen Sinn, jeden Tag 5 Rappen zu sparen, wenn am Ende doch eine 1000 CHF Rechnung präsentiert wird.

          • Helga Tränensack dit :

            Herr Rothacher, zeigen Sie mir das Ranking. Offiziell ist die Schweiz unter den grössten Umweltsündern hinter Australien und den USA auf Platz 3, gemeinsam mit Russland und Südkorea, ansonsten vor allen anderen. Allerdings hat Russland noch eine immense Biokapazität, was die Schweiz aufgrund ihrer winzigen Grösse nicht hat. Platz 3 für dieses kleine Land ist eine beachtliche Negativleistung, die kaum jemand überbieten kann. Lassen Sie doch für den Rest des Jahres Ihr Auto stehen. Der Umwelt zuliebe.

        • Damian dit :

          Leute mit wenig Bildung Pauschalisieren. Der Mangel zu Differenzieren ist zudem oft bei frustrierten Menschen und einfältig ideologisch Gefärbten auszumachen, welche in ihrer Arroganz nur noch durch ihre eigene Dummheit übertroffen werden.

      • Rudolf Wildberger dit :

        Der ökologische Fussabdruck Chinas ist nur deshalb noch klein, weil China über alles noch nicht unseren Lebensstandard erreicht hat. Es holt aber schnell auf und ist auf der wirtschaftlichen Überholspur. Es z.B. hat die USA in der Autoproduktion bereits abgehängt.

        • Helga Tränensack dit :

          Stimmt nicht, da China für die gesamte Welt Konsumgüter herstellt. Der ökologische Fussabdruck eines solchen Konsumgut geht zu Lasten des konsumierenden Landes. Und da ist die Schweiz weltweit auf Platz 3. Es ist also hinter Australien und den USA jenes Land, das pro Kopf am verschwenderischsten mit Ressourcen umgeht. Daher wäre es angebracht, wenn sich die Schweizer einmal zurücknehmen würden. Weniger Ferien, weniger Auto fahren, weniger Konsum im Allgemeinen.

        • Dieter Sprenger dit :

          Werte Frau H. Tränensatz , selbst wenn man die Schweiz als Kleinstaat aus Umweltschutzgründen von der Welt entfernen könnte , würde dies dem verhindern des Klimawandels und der Erderwärmung nichts bringen . Zudem verschmutzt alleine die weltweite Handelsschifffahrt die Umwelt um das mehrfache als der gesamte Autoverkehr . Doch da man als Binnenland Bewohner dies nicht sieht vergisst man oft die echt grossen Sünder !

      • Tofa Tula dit :

        Wollen Sie bezueglich Schadstoffen lieber in Zuerich oder in Beijing leben? Pro Kopf Zahlen sind erst in zweiter Linie relevant, vor allem bei Laendern mit kleiner Bevoelkerung. Unser Schwimmbecken (2 Personen) hat 100x m3, ihres (eine Person) nur 60x m3. Mein Pro Kopf Wert ist geringer, der Gesamtwasserverbrauch aber groesser. In Ballungsgebieten ist der Pro Kopf Wert meistens tiefer, obwohl der Gesamtwert um ein vielfaches hoeher ist. China ist und wird auf absehbare Zeit ein enormer Verschutzer bleiben. So auch die USA.

      • Corno Carlo dit :

        der Natur ist der proKopf Ausstoss sowas von egal Herr Schrader. Dort gehts um den absoluten Ausstoss. Aber lenken Sie nicht ab, gerade China ist der Beweis, dass die These des obigen Artikels falsch ist, denn in China läuft alles ohne Volk und dennoch ist das Land in absoluten Werten einer der grössten Klimasünder, auch wenn das unsere Kapitalismusüberwinder verleugnen wollen.

  • Reto Meyer dit :

    Aha – der Herr Lenz bevorzugt eine Energiestrategie ohne Demokratie.
    Dann Prost: So wie es die Parlamentarier machen bleibt dann für den Normalo nicht mehr viel übrig. Der der sich dann, wie von den Grünen gewünscht, 5.- für den Liter Oel nichts mehr leisten kann. Dem Porsche Fahrer egal, aber nicht dem Fiat 500 Fahrer.
    Nicht falsch verstehen – Energieffizienz muss besser werden. Doch die meisten eingeleiteten Massnahmen ziehlen darauf Energie nur für die breite untere Masse zu verteuern. Ein paar wenige machen dann damit wieder den Reibach.
    Da wäre konsequente 2000 Watt Strategie für JEDEN ehrlicher.
    Ob ich Swimming Pool, Villa oder Wohnung heize ist dann jedem selbst überlassen. Oder 3 Fasser Oel über 4 Jahre spare um in die Ferien zu fliegen…
    Aber bitte für jeden gleich.

    • Matthias Meier dit :

      Warum 2000 Watt? Wenn die, sagen wir, 6000 Watt aus erneuerbaren oder nuklearen Quellen stammen, ist das kein Problem (zumindest nicht für den Klimawandel). Das Problem ist das CO2 – und wenn der Ausstoss von CO2 in die Atmosphäre nicht endlich verteuert wird, geht das noch bis zum Sanktnimmerleinstag so weiter. Wir brauchen griffige CO2-Abgaben, die zumindest zu einem grossen Teil an die Bevölkerung zurückverteilt werden – so lohnt sich das Klimaverträgliche Leben, egal ob man Fiat 500 oder Porsche fährt.

      • Roman Hauser dit :

        Die Idee von der fiskalisch neutralen Lenkungsabgaben auf Treibstoffen ist zu kurz gegriffen – entweder wirkt die Abgabe, nämlich wenn die Nachfrage elastisch ist, dann gibt es wenig bis nichts umzuverteilen. Oder sie wirkt nicht, dann haben wir alle Kosten auf uns zukommen, die dem Staat oder Privaten zur Bewältigung der Folgen des Klimawandels auftreten.

      • Helga Tränensack dit :

        Sehr isolierte Betrachtung, Herr Meier. Es geht nicht nur um CO2, sondern um ein Gesamtpaket an Ursachen. Bei steigenden Bevölkerungszahlen und dem ständigen Streben nach immer mehr Wohlstand ist es nur ein Spiessrutenlauf.

        • Matthias Meier dit :

          Doch, beim Klimawandel geht es vorwiegend ums CO2, und ein paar weniger wichtige Treibhausgase, die ebenfalls durch industrielle Prozesse freigesetzt werden (z.B. Methan und Stickoxide). Bevölkerung oder das Streben nach Wohlstand führt nicht zwingend zum Ausstoss von Treibhausgasen. Wir müssen einfach schauen, dass wir die benötigte Energie nicht aus der Verbrennung von fossilem Kohlenstoff beziehen.

      • Frank Rosebrock dit :

        Es ist nach wie vor eine unbewiesene These, dass das CO2 das Problem ist und dass der Klimawandel menschengemacht ist. All die Massnahmen werden aber gar nichts bringen und sind damit nicht zu rechtfertigen. Besser wäre es, Ideen und Mittel in den Umgang mit dem Klimawandel und in die nötigen Umstellungen fliessen zu lassen, statt in einen sinnlosen « Kampf gegen den Klimawandel ». Der Wandel geschieht so oder so und geschah schon immer. Don Quijotes Mühlen stehen aber anscheinend auch immer noch.

        • Michael Stöckli dit :

          @Frank Rosebrock

          Nochmals zum Mitschreiben, es ist die GESCHWINDIGKEIT des Klimawandels, nicht
          der Wandel an sich.

          Und die Folgekosten sind astronomisch. Wenn 200-500 Millionen Menschen die Küsten verlassen müssen. Wer wohl dafür bezahlt und wo die wohl hingehen?

  • Beat Fisch dit :

    Gegen Energiestrategie wettern – zu teuer – nicht bezahlbar – aber hunderte Millionen Dividende auszahlen. Wer hats erfunden – wessen Strategie ist das?
    Einer, der sagt, dass wir von Nordkorea viel lernen können.

  • Stefan Leu dit :

    Das Statement ist absolut falsch, der Durchschnittsschweizer ist durchaus bereit die Umwelt zuvorderst zu stellen.
    Was ungeeignet ist, ist die parlamentarische Demokratie, wo mehrheitlich Interessenvertreter altgestandener Wirtschaftsgiganten Einsitz haben und Innovation und Fortschritt mit allen Mitteln, inklusive « Fake-News » bremsen!

    • Michek dit :

      Irrtum, Durchschnittsschweizer sind durchaus bereit in einen übermotorisierten, übergewichtigen SUV zu sitzen und alleine im Fünf bis Achtplätzer Strecken abzufahren die leicht zu Fuss, per Velo oder ÖV zurückzulegen wären und dabei jede Menge CO2 produzieren.

    • Albert Planta dit :

      Der Durchschnittsschweizer ist immer bereit, sofern die Anderen gemeint sind

    • Roman Hauser dit :

      Der Durchschnittsschweizer ist vor allem daran interessiert, jährlich mehrmals in die Ferien zu fliegen, Autos mit grossen Motoren zu fahren und den Müll brav zu trennen, weil letzteres nichts kostet und das Gewissen beruhigt. Ansonsten möchte der Schweizer, dass vor allem die anderen, z.B. China, die böse Wirtschaft, und die Nachbaren sparen, bevor er selbst.

    • Heinz dit :

      Falsch. Niemand mag auf seinen SUV und 3x ferien im Ausland verzichten.

  • Thomas Hartl dit :

    Theoretisch liessen sich in vielen Bereichen bessere Ergebnisse erzielen, wenn ein Expertengremium entscheiden würde. Nur würde das voraussetzen, das keine Interessengruppen und Lobbyisten Einfluss auf dieses Gremium ausüben könnte. Die Praxis zeigt, dass das unmöglich ist. Sogar in der Klimadiskussion schaffen es Öl- und Gasindustrie Einfluss auf die wissenschaftliche Diskussion auszuüben und Zweifel zu streuen. Gelingt es mit viel Geld ein Expertengremium zu unterwandern, so riskieren wir eine Diktatur des Kapitals. Dem sind Volksentscheidungen vorzuziehen, obwohl auch hier eine steigende Gefahr durch Meinungsmanipulation besteht.

    • Merle Lohner dit :

      Expertengremium vs Wisdom of the masses: Nein, Herr Hartl, Expertengremien = Oligarchie = Rückschritt. Auch Forscher (Experten) sind von Eigeninteressen getieben. Schliesslich geht es um künftige Forschungsgelder: Je drastischer die Entwicklung geschildert wird, desto mehr staatliche Forschungsgelder fliessen in ein Gebiet. Zur Verfügung gestellte Mittel und umsetzbare Resultate korrelieren aber oft nur schwach – siehe Alzheimerforschung, die seit dreissig Jahren nicht vom Fleck kommt. Der ICCP ist längst zum domatischen Politverein geworden, der kontroverse Meinungen und Resultate unterdrückt. 20 Prozent des Klimawandels sind man-made, der Rest kommt von der Natur selbst. Für diese 20 Prozent die demokratische Meinungsbildung auszuhebeln, ist fahrlässig und naiv.

  • Ruth Williams dit :

    Merke: Sichere AKWs dürfen nicht vom Netz genommen werden. Der Kampf gegen das CO2 hat Priorität. – Aber die Schweiz steigt aus der Kernenergie aus. Stattdessen setzt sie auf Massnahmen, die demokratisch auch nicht umsetzbar sind: Neue Stauseen, Kleinwasserkraftwerke, Windparks… Weil keiner sie vor seiner Nase will. Und weil Natur- und Landschaftsschutz vorgehen.
    Die Schweizer Klimapolitik ist leider genauso realitätsfremd und nutzlos wie die ES2050.

  • Peter Frick dit :

    Der Standpunkt von F.M. Bréon hat etwas für sich. Trotzdem würde ich die Demokratie nicht abschaffen wollen. Sie ist die beste aller schlechten Staatsformen.

  • Véronique Mathez dit :

    80-85% des weltweiten Energieverbrauchs basieren auf fossilen Energien. Ohne diese funktioniert die moderne Industrie- und Dienstleistungsgesellschaft nicht. Ein Zurück zur Agrarwirtschaft ist völlig unmöglich. Auch der Ersatz von Öl, Gas und Kohle durch Elektrizität bedeutet einen hohen Verbrauch an Rohstoffen für Batterien, Solar- und Windanlagen. Die einzig wirksame Energieeeinsparung ist, das Bevölkerungswachstum zu stoppen. Weiter sollte der Fleischkonsum verringert werden, da die Viehzucht ein ungleich stärkeres Treibhausgas (Methan) als CO2 verursacht. Politiker wie Gore oder Leuthard sind Moralapostel mit enormem ökologischem Fussabdruck und deshalb unglaubwürdig. Zur Ökodiktatur ohne Volk ein klares Nein. Der Mensch kann das Klima nur zu einem kleinen Teil beeinflussen.

    • Thomas Hartl dit :

      Wenn wir tatsächlich so abhängig von fossiler Energie sind, dann wäre es um so wichtiger diese Abhängigkeit so bald wie möglich zu reduzieren. Nicht nur wegen der Klimaerwärmung, sondern auch weil wir auf Rohstoffe bauen, die begrenzt verfügbar sind. Das Bevölkerungswachstum liess sich bisher nur stoppen, indem Schulbildung und soziale Absicherung verbessert wurden. Das würde vor allem verstärkte Entwicklungsarbeit und eine verantwortungsvollere wirtschaftliche Zusammenarbeit mit Afrika bedeuten.

  • Lionel Kammerer dit :

    Nun, der überstürzte Ausstieg in DE und der Schweiz aus der Atomenergie wurde ja gerade OHNE die Konsultation der Stimmbürger beschlossen, unter bewusster Inkaufnahme von erhöhtem C02 Ausstoss durch vermehrte Nutzung von Gas- und in DE Kohlekraftwerke. Auch in der Schweiz unterstützen Rot-Grüne Politiker die Masseneinwanderung von Menschen aus Ländern mit tiefen Co2 Ausstoss pro Kopf in unserer Land mit einem zu hohem Co2 Ausstoss. Dadurch wird das Problem nur noch mehr angeheizt. Ich halte die europäischen Politiker in keinster Weise für klüger und vernünftiger als ihre Wähler wenn es darum geht das Klima zu retten. Sie sind einfach machtbewusster als ihre Wähler, das ist der einzige erkennbare Unterschied.

  • Laurence Bodmer dit :

    Wer Energiepolitik ohne Volk will, wie grüne Fundis, muss dann aber die AKWs in Frankreich und in vielen andern Ländern akzeptieren. Ohne Wenn und Aber – und ohne Atomausstieg.

  • sepp z. dit :

    Alles Regieren ist ohne Volch einfacher.
    Deshalb gibt es ja auch Diktatoren.

  • Peter Haeberlin dit :

    Die, welche sich für besonders klug halten, sind oft die, welche gegen demokratische Ordnungen sind. War schon in der Vergangenheit so, mit verheerenden Folgen für Mensch und Umwelt.

  • Fred Käser dit :

    Dummerweise ist die Schweiz bereits ein Land mit sehr geringem CO2 Ausstoss und schafft es nicht einmal auf die Wikipedia-Liste: https://de.wikipedia.org/wiki/Liste_der_gr%C3%B6%C3%9Ften_Kohlenstoffdioxidemittenten . Das passt leider nicht zur Behauptung, direkte Demokratie und Volkrechte behinderten den Kampf gegen den Klimawandel.
    Der grösste CO2 Produzent Europas ist Deuschland, u.a. wegen dem unsinnigen Atom-Ausstieg.

  • Thomas Allmendinger dit :

    Das Ärgerliche ist, dass es zwar unbestrittenermassen einen Klimawandel gibt, dass die Treibhaustheorie jedoch komplett falsch ist und verhindert, die effektiv richtigen Massnahmen zu ergreifen. Die wahre Ursache liegt nämlich bei der Verdunkelung der Erdoberfläche, namentlich in Städten (und ganz besonders in Megastädten), was zu einer Verschlechterung der sog. Albedo führt. Dieses – für die meisten unbewusste – Unbehagen hat die Klimaleugner auf den Plan gerufen. Dadurch hat der Normalbürger nur die Wahl zwischen Pest und Cholera.
    Meine eigene Forschung (siehe http://allphyscon.ch Part C) wird von der offiziellen Forschung boykottiert, d.h. tot geschwiegen. Der Grund ist klar: Ihr Prestige steht auf dem Spiel. Auch haben es die Meisten nicht richtig verstanden, sondern plappern nur nach

  • Doris dit :

    Jaja, aber dass offensichtliche bleibt wiedermal unerwähnt: Milch- und Fleischwirtschaft ist mit Abstand der grösste « Klimakiller ». Wenn Herr und Frau Schweizer endlich mal auf den ganz einfachen und doch so hahnebüchnen Grund fürs Fleischessen: « weil’s mir schmeckt » (was gibt es sonst für gründe??) verzichten würden, wäre schon vielmehr erreicht, als einen autofreien Tag einzulegen

  • Hannes H. Müller dit :

    Gegen Demokratie sind gerne die Leute, welche im Besitz der absoluten Wahrheit sind. Da sind mir Volksentscheide lieber, ob ich nun mit dem Ergebnis zufrieden bin oder nicht. Die kann man nämlich korrigieren.

    Was die Sache angeht: die Energiestrategie 2050 fördert CO2-Produktion, sie mindert sie nicht. Ein massiver Ausbau von Erneuerbaren führt zu mehr fossilen Kraftwerken, weil die Erneuerbaren nur 15% der Zeit liefern, die versprochenen billigen Speicher Illusionen sind und darum Gas oder Kohle während der anderen 85% der Zeit Strom liefern müssen.

    Die Energiestrategie, welchen mit Schalmeienklängen verkündet wurde, ist gefloppt, nun müssten etwa 5 Kernkraftwerke gebaut werden, und weil wir das nicht wollen, halt Gaskombikraftwerke. Das will man im Bundesrat nicht zugeben.

  • Stefan W dit :

    Ob ihm selbst der Widerspruch nicht auffällt? Einerseits ist der Klimawandel sowieso unaufhaltsam, ausser wenn man 90% der Menschen umbringt (oder was meint er mit « Weltbevölkerung um den Faktor 10 reduzieren »), andererseits muss man unbedingt sofort verschiedene Massnahmen durchsetzen, um den Klimawandel aufzuhalten. Ja was jetzt?
    Und: Es gibt auf der Welt ja genügend Nicht-demokratische Staaten. Wenn Bréons Thesen stimmen würden, müssten diese Staaten ja effizienter sein beim Klimaschutz. Sind sie es?
    Mit anderen Worten: Was er sagt, wird einerseits durch inneren Widerspruch und andererseits durch die Evidenz widerlegt. Es lohnt sich also gar nicht, darüber zu diskutieren.

    • Svenja dit :

      Warum sagen Sie dann etwas dazu? Natürlich müssen wir diskutieren.

      • Stefan W. dit :

        @Svenja ich bin nicht generell gegen Diskussionen, im Gegenteil. Ich sage nur, man muss nicht über diese Thesen diskutieren, weil sich seine Argumentation schon bei oberflächlicher Betrachtung ohnehin selbst zerlegt. Was wollen sie da diskutieren?

        • Svenja dit :

          Stefan, Ihre Thesen sind nicht stichhaltig. Selbst wenn der Klimawandel nicht umkehrbar ist, spielt es dennoch eine Rolle, in welchem Ausmass er voranschreitet. Diktatorische Staaten können zum anderen nur dann erfolgreich sein in Sachen Klimaschutz, wenn sie diesem eine hohe Priorität einräumen. Nicht per se.

  • Schuppisser dit :

    Hallo ich bin in keiner Partei, simme jedoch stark mit der SVP überein.
    Meine Meinung zum Thema, wenn Diesel, Benzin, Heizöl, Kerosin, ect.
    gleichbehandelt würden würde ich zustimmen.
    Die Gleichbehandlung wird jedoch vielfach missachtet was zu den vielen abgelehnten Vorlagen führt und weiterhin führen wird.
    Den wen Ausnahmen gemacht werden, dann hört das nicht auf man weckt begehrlichkeiten.
    Darum werden wir wohl oder übel stagnieren und uns durchmogeln.

  • Baumann Martina dit :

    Es tönt stets so, als müssten und könnten wir, wenn wir nur wollten, die Welt retten. Tatsache ist doch aber, dass selbst wenn die Schweiz aufhören würde zu existieren, das keinen Einfluss auf das Weltklima hätte.

  • Svenja dit :

    Das Freiheits-Argument wird immer angewendet, wenn es um Verhaltensänderungen geht, ebenso seltsame sozialistische Ideen, dass alle alles zu gut haben, sprich, dass es erschwinglich sein muss „für alle“ ohne verteuernde Lenkungs- oder Kompensationsabgaben. Wie sollten unseren Freiheitsbegriff überdenken. Eigentlich ist damit immer gemeint, dass das eigene Handeln Privatsache sei und mit dem Mantra „das muss jeder selber wissen“, verteidigt wird. Jedoch ist nichts privat, wenn es Konsequenzen für andere hat.

    • Stefan W dit :

      Aber man darf doch trotzdem logisch sein. Wenn der Klimawandel nicht mehr aufzuhalten ist, dann sollten die Anstrengungen und Ressourcen eben nicht dahin gehen, es trotzdem zu versuchen, sondern dahin, die Folgen abzumildern.
      Man kann weinen und schimpfen darüber, dass die Gletscher schmelzen, man kann Autos, Heizungen und Flugreisen verbieten, und sie trotzdem weiterschmelzen sehen, und dann die Vergangenheit verfluchen.
      Oder man freut sich, dass sie nicht wachsen (denn eine Eiszeit würde die Menschheit vor wesentlich grössere Probleme stellen, als eine Warmzeit), und überlegt sich, wie man wenigstens ihre lebenswichtige Funktion als Wasserspeicher erhalten kann. Stauseen brauchen eine lange Planungsphase, sind dann aber nicht nur Wasser- sondern auch Stromspeicher.

      • Roland K. Moser dit :

        Die nächste Eiszeit kommt. Sie muss zwangsläufig,weil es bisher immer so war: Warmzeiten und Eiszeiten haben sich abgewechselt.

        • Matthias dit :

          Nein, Warmzeiten und Eiszeiten haben sich nicht “immer“ abgewechselt, sondern erst seit ca. 10 Mio. Jahren. Davor herrschten während Milliarden von Jahren andere klimatische Verhältnisse. Während der letzten 10 Mio. Jahren schwankte der CO2-Gehalt in der Atmosphäre immer zwischen minimal ca. 150 ppm während Eis- und maximal ca. 300 ppm während Warmzeiten. Davor – also vor der aktuellen Phase der Eis-/Warmzeiten-Oszillation – gab es oft Phasen mit 400 ppm CO2 und mehr in der Atmosphäre. In den letzten 150 Jahren ist der CO2-Gehalt zum ersten mal seit über 10 Mio. Jahren nun wieder auf über 400 ppm gestiegen, womit sehr wahrscheinlich auch die Phase der Eis-/Warmzeiten ihr Ende gefunden hat. Das werden wir aber erst in einigen zehn- oder hunderttausend Jahren mit Sicherheit wissen.

          • Roland K. Moser dit :

            Also doch nicht « Nein », wie sie am Anfang ihres Kommentars geschrieben haben.

          • Matthias dit :

            @Moser: Das “Nein“ bezog sich auf die Aussage, “weil es bisher immer so war“. Diese Aussage über die Vergangenheit ist ganz klar falsch.
            .
            Was die Zukunft bringt, lässt sich dagegen sowieso nicht mit Sicherheit voraussagen, sondern man kanm nur Vermutungen darüber anstellen. So oder so ist es keinesfalls sicher, dass es zukünftig wieder eine Eiszeit geben wird, und wie ich ausgeführt habe, ist es aus heutiger Sicht sogar eher unwahrscheinlich. Dafür haben wir einfach schon zu massiv in den atmosphärischen CO2-Kreislauf eingegriffen.

          • Walter Bender dit :

            @Matthias, die Klimaschwankungen auf natürlicher Basis, d.h. auch bevor der Mensch relevanten Einfluss hätte nehmen können, waren grösser als wir jetzt sehen. Es mag sein, dass wir etwas an der Klimaänderung teilhaben, aber wir sind nicht der steuernde Treiber! Alle Alarmmeldungen verschwinden hinter den Schwankungen der sicher natürlichen Ereignisse! Im Moment findet nichts statt, was aussergrwöhnlich ist und auch nichts, was ursächlich mit menschlichen Aktivitäten zu tun hat. Die Alarmisten werden diese Fakten sicher wie immer verleugnen, denn ihre Mandate oder Professuren sind an die Aufrechterhaltung der Klimalüge gebunden. Sobald CO2 als primärer Klimaregler ausfällt, was korrekt ist, sind diese Klimaaktivisten ihre Jobs los!

          • Matthias dit :

            @Bender: Offensichtlich haben Sie sich Ihre den Tatsachen widersprechende Meinung schon gemacht. Da wird eine Diskussion leider nichts bringen. Wünsche trotzdem noch einen schönen Sommer …

  • Louis Odermatt dit :

    Mal Klartext: Die ES2050 ist weder wirtschaftlich, noch sozial, noch technisch umsetzbar. Ein Teil des Volks hat – unter dem Dauerfeuer von AKW-Gegnern und Klimahysterikern – zwar ja gesagt, aber 49% verstehen, dass ES2050 sie ärmer macht, ohne dass es einen echten ökolgischen Erfolg brächte. Wir machen 1 Promille der Erdbevölkerung aus. 85% der Weltenergie stammen aus fossilen Quellen. Zur Zeit sind weltweit fossile Abbauprojekte (Kohle, Öl, Gas) für etwa 600GW in Projektierung ( =600 mal Leistung Gösgen). Das einzige was wir mit dieser schlecht konzipierten ES2050 erreichen, ist dass die CH künftiger Generationen wesentlich ärmer und weniger konkurrenzfähig wird. Und diese Sinnlosigkeit spüren die Leute ganz klar. Und verweigern sich.

  • Hans Kohler dit :

    Im Kern stimme ich dem Autor zu. Aber zum heutigen Zeitpunkt auf eine demokratische Lösungssuche zu verzichten, ist sehr kontrovers.
    Der Artikel legt das grundlegende Dilemma unserer Gesellschaft offen:
    1) Der Kapitalismus setzt Wachstum/Profit über alles Andere.
    2) Die Demokratie sorgt dafür, dass es fast unverändert so bleibt.
    Wenn unsere Gesellschaft nicht mehr Gedanken in eine lebenswerte Zukunft investiert und auch umsetzt, dann verspielt sie auch die Möglichkeiten einer Demokratie. So gesehen läuft der Demokratie die Zeit davon.

  • Seppi dit :

    Hier zeigt sich schön, dass „Gläubige“ egal welcher Couleur grundsätzlich totalitäre Faschisten sind: Individuelle Freiheit abschaffen zu Gunsten eines fürsorglichen Staates, der entscheidet, was man denken, sagen und tun muss. Wer sich nicht überzeugen lässt, der wird halt gezwungen und umerzogen. Egal ob diese Macht durch Gott, die selektiv wahrgenommene Wissenschaft oder Waffengewalt ist: am Schluss landen wir in Orwell‘s Tierfarm, in welcher das Volk um Wasser bettelt, während die Mächtigen und ihre Zudiener in Wein baden. Darum wundert es mich nicht im Geringsten, dass die Besserwisser (Grüne, Marxisten und andere Faschisten) und deren Speichellecker (Klimaforscher, Genderforscher etc.) uns zunehmend erklären wollen, wo‘s in Zukunft lang gehen soll. Wehret den Anfänge(r)n!

    • MARIO Meier dit :

      Dieser Kommentar trifft den Nagel so was auf den Kopf.

    • Frank Rosebrock dit :

      Hervorragend ausgedrückt. All diesen totalitären Strömungen geht es nur um die eigene Macht, mit der sie Andere beherrschen und ihnen ihre Meinungen aufdrücken können. Demokratie stört dabei natürlich extrem.

    • Claudio dit :

      Dann zeigen die Naturgewalten halt eines Tages dem Seppi wo es langgeht. Die Natur (inkl. Klima) wird dann die « Freiheit » des Seppi noch viel mehr einschränken, als dies die « Grüne, Marxisten und andere Faschisten » es je tun könnten.
      .
      Tja Seppi, wer nicht hören will, der wird eines Tages einfach fühlen! Die Seppis dieser Welt haben die grösseren Zusammenhänge noch nie wirklich begriffen und sind einfach egoistisch bis zum geht nicht mehr.
      Sie sind sicher SVP Wähler – stimmts oder hani rächt?

      • Seppi dit :

        Der Seppi ist promovierter Wissenschaftler und kann die Studien seiner „Kollegen“ lesen, verstehen und durchschauen. Dank des technisch-naturwissenschaftlichen Hintergrunds sieht Seppi die Widersprüche und Fehler in den Theorien, und er erkennt auch die Praxis, welche der Theorie entgegenläuft. Und weil seine Bildung über den Tellerrand hinausgeht (Geschichte, Psychologie, Ethnologie, Medizin) denkt er holistisch und erst noch weiter als bis zur Nasenspitze. Und er weiss auch, dass Menschen im Panik-Modus (Sofort! Nur für kurze Zeit! Grosse Gefahr! Das Ende ist nah! Fast ausverkauft!) ihr Hirn abschalten und jeden Käse kaufen und glauben. Mit Göttern kann er darum auch nichts anfangen, egal ob im Himmel, in jedem Ding, oder in Herrliberg. Aber suchen Sie nur weiter nach Schubladen…

    • Svenja dit :

      Seppi, wenn ich mir Ihr Statement so durchlese, kann ich nicht umhin, zu denken, dass Sie Ihrerseits Gefangener Ihrer eigenen These, also in gewissem Sinn, ein Gläubiger sind.

  • Juan Sanchez dit :

    Wie bei allen wichtigen Themen, wo es Wissen verlangt, sollte es nie zur Volkswahl gehen. Schliesslich musste ich ja zuerst eine Lizenz erwerben, um als Zahnarzt arbeiten zu dürfen. So wird bei Militärsachen auch nicht beim Volk gefragt. Fazit: ich würde als König nun alles machen, damit das fossile Zeugs wegkommt. Subvenzioniertes Benzin, Gratis-Auto für Paare, die kein Kind haben wollen, etc. Je schneller das Fossile weg ist, desto schneller kommt der Kollaps, und es werden weniger Menschen sein, die sich zurechtfinden müssen. Jede 10 Jahre die wir verzögern, kommen 850 Millionen neue Menschen dazu. Am einfachsten ist sich einzubilden, dass ja alles unter Kontrolle sei, i.e. nach mir die Sinflut.

    • Markus Ackermann dit :

      Die Bildung eines Zahnarzts ist doch eher beschränkt, wie sich zeigt. Das Studium eines Zahnarztes konzentriert sich auf Ausbildung. Das ist schon Ausbildungsstoff genug.
      .
      Möglicherweise DARUM verstehen Sie nicht, was das Stimm- und Wahlrecht legitimiert.
      DAS wäre eigentlich ein Thema des Schulstoffs von Schulen in der Schweiz
      … und auch wenn Sie es nicht verstehen, Herr Sanchez: DARUM dürfen und sollen auch staatsrechtlich Ungebildete, zB SIE, stimmen und wählen
      … falls SIE die gesetzlichen Erfordernisse dafür erfüllen.
      Der Rest Ihres postings findet sich in religösen Untergangswahnvorstellungen und entzieht sich schon aus Gründen der Vernunft einer Debatte, weil mit einem Untergangswahn alles zu rechtfertigen und nichts zu steuern ist
      …. ausser der Glaube/Wahn

  • Katharina Holderegger dit :

    Es braucht einen Kampf gegen falsche Informationen verbreitende und Politiker verpflichtende Lobbyisten und auch öffentliche Klagen gegen die Öl-. Auto und Flugdustrie, wo immer ihr Konsumdopping von Benzin nachgewiesen werden kann. So versteht niemand, weshalb die Autos immer noch grösser geworden sind und das Fernzugnetz inzwischen fast abgeschafft ist. Es braucht mehr Transparenz und Demokratie. In Genf wird z.B zurzeit die demokratische Ablehnung 2016 der für die Steuerzahlenden teuren Autorepräsentation eines in Malta steuernden Ölmilliardärs durch seine mässige Sammlung im öffentlichen Kunstmuseum vom Kulturminister schlicht und einfach missachtet, obschon die Freiheit und künftig vielleicht sogar die Sicherheit des Hauses damit gefährdet wird. Da ist das Problem. Nicht beim Volk.

  • Stefan Gisler dit :

    Bréon liegt falsch. Ohne Demokratie – ohne Bevölkerung, die Klimamassnahmen mitträgt – geht gar nichts. Wer wie die rechten Populisten oder Wirtschafts- oder Wissenschaftstechnokraten, Rechtsstaat, Demokratie und Bürgerrechte beiseite wischt, der schafft viel grössere Probleme. Statt die Publikumsbeschimpfung zu pflegen, sollte Bréon überzeugen. Leider hat er sich dafür diskrediert und somit den Klimawandel gefördert.
    ps: im übrigen bremst nicht das Volk, sondern meist die als Politiker getarnten Wirtschaftslobbyisten im Parlament …

  • Niklas König dit :

    Der Konsum tierischer Produkte ist für 51% der weltweiten C02 emissionen verantwortlich lt. unter anderem Studien der Uni Oxford und der UN!

  • Rémy Fadieze dit :

    Das stimmt, aber nicht im Sinne des Autors: Ohne Volk gehts effektiv besser. Denn zu diesem Thema, und zu vielen anderen heutzutage, gibt es nur EINE EINZIGE vernünftige Lösung: Aufhören sich zu vermehren und Kinder (bzw. Steuerzahler – wohlbemerkt) zu zeugen. Sofort. Den nicht gezeugten Kinder zuliebe.
    Anders gesagt: jede schwangere Frau ist die personifizierte Unvernunft, jedes neue Kind ein Nagel mehr in den Sarg der Menschheit. Dass etwas so politisch unkorrektes nicht über die Moderation hinweg kommt, ist mir schon klar 😉

  • Verleger dit :

    Beitrag kommentiert.
    3. August 2018 10:56
    Vor den höchsten CO2-Ausstoß pro Kopf haben Autos? Blödsinn, einfach Blödsinn. Kondome und Verhütungsmittel und eine EIN – KIND Politik ist die einzige Möglichkeit, den CO2 Ausstoß zu senken. Der Papst und der Islam richten den Planeten zugrunde. Das sind die Kaputtmacher, die die Zivilisation zum Sterben bringen.

  • Manfred Zwygart dit :

    Das Klimamärchen existiert nicht und wurde über Jahrzehnte mit vefälschten Statistiken kreiert. Die Mails von führenden Wissenschaftern (Tom Wigley to Phil Jones vom 27.9.2009) betr. Temperaturmanipulation sind bekannt. Der Meeresanstieg existiert nur in der manipulierten Statistik. Die Messstationen können online abgerufen werden (google psmsl). Es gibt keine einzige Messstation, die nur annähernd die offizielle Statstik wiederspiegelt. Die Temperaturen haben sich in den letzten 100 Jahren eher abgekühlt. Der Hitzerekord hält weiterhin Death Valley, California mit 56.7 Grad Schatten am 10.8.1913. WWG1WGA

  • Jessas Neiau dit :

    Im Mittelalter haben sie gebetet und den Pfaffen die Kirchenkasse gefüllt, wenn sie Angst vor irgendwas hatten. Heute glauben sie, dass sie dank einer weiteren Steuererhöhung der Glückseligkeit näherkommen. Dabei ist es doch so einfach: Man muss bloss eine mindestens vierstellige Summe auf mein Konto überweisen « damit es aufhört ».

  • Rudolf Wildberger dit :

    « Der Klimawandel ist irreversibel. Es sei denn, wir verringern die Weltbevölkerung sofort um den Faktor zehn ». Wer ist da wir? Die wohlmeinende Ökodiktatur? Dass sich eine Diktatur durch demokratische Kontrollen belästigt fühlt ist klar. Jede Diktatur und deren Klientel will langfristig mit allen Mitteln die Kontrolle behalten und wird schnell jede anfänglich edle Begründung ihrer Herrschaft vergessenn und höchstens noch als Feigenblatt für die Dummen verwenden. Übrig bleiben wird dann höchstens Ökofaschismus. Aber auch dieser wird eine Klimaerwärmung nicht verhindern sondern höchstens die politischen und sozialen Kolateralschäden durch zentralistische Unflexibilität zum Hauptschaden verschlimmern. Dezentrale Demokratie kann sich flexibler an neue Gegebenheiten anpassen.

  • werner boss dit :

    Wie die ticken, wird uns doch gegenwärtig in aller Deutlichkeit vorgeführt! Obwohl uns die Klimaveränderung so quasi mit dem Holzpflock droht, finden es ganze Heerscharen angebracht mit ihren Karren in den Bergen herum zu fahren und bei evt. Hotelübernachtungen auch noch nach einer Klimaanlage zu fragen! Und die Tourismusbranche freut natürlich. Das beweist, wie wenig das ganze mit der Demokratie zu tun hat! Ein weiterer Einwand; Wenn in Zukunft jedes zweite Jahr trocken sein soll, wie will den der Autor dieser Geschichte die AKW kühlen?? Das kann nicht gut gehen.

  • Niklaus Vogler dit :

    Die Länder der EU haben doch die angebliche Demokratie der oberen zehntausend und bringen trotzdem nichts zu Stande. Besonders Deutschland, mit seiner Lügenelite und deren Dieselskandale, verhindert doch den Kampf gegen den Klimawandel. Die Erdölkonzerne haben dies seit Jahrzehnten getan. Sonst hätte die Solarindustrie, Elektromobilität, usw. schon längst gefördert werden können. Der amerikanische Präsident macht es bestens vor wie man mit weniger Demokratie feststellt, dass angeblich gar keinen Klimawandel gibt. In diesem Artikel und in vielen Kommentaren wird wieder einmal unbedarft auf die Schweiz eingeprügelt. Dies typisch für den linken Zürcher Medienklüngel besonders für den TA.

  • Quasi Modo dit :

    Ohne Wirtschaftsinteressen der Energiewirtschaft und staatlichen Verordnungen geht’s besser wäre wohl die korrektere Aussage. Was da dem der Bürger für Knüppel in den Weg gelegt wurden geht auf keine Kuhhaut. Derweil spekulieren die Energieerzeuger lieber an den Strombörsen, lassen die Wasserwirtschaft verlottern, wollen sie gar für einen Apfel und ein Ei verkaufen und verpassen die Möglichkeit wieder die Batterie Europas zu werden. Was für eine kurzsichtige Strategie.

  • Koch Ra dit :

    Der Orient platzt fast durch die Menge an sunnitischen Flüchtlingen. Nun will die TR Neuankommende in das Kurdengebiet auslagern. Das schafft mehr Platz für das irrlichternde Grossarabien, welches am Entstehen sei. An sich ein weiteres Faustpfand gegen die bockige EU. Zahlt sie den Obolus einmal nicht, wird es für Erdogan ein Leichtes, bei der ‘Überflutung’ Westeuropas behilflich zu sein. Das dann womöglich nichtprogressive Autokratien im Westen hervorrufen könnte. Was auch das Ziel sein wird: Der Einzelne erhält mehr denn weniger Spielraum. Individualismus läßt sich als Masse nun mal nicht steuern! Als ob die Götter wieder einmal herunterstiegen, nur weil die Menschheit einmal mehr geläutert sein will.
    Die verursachende Hitze stoppen geht eben nur über eine Masse einher!

  • Koch Ra dit :

    Darein spielt die Tatsache, dass in angrenzenden Gegenden kaum mehr Regen fällt, währenddessen hier Heisstage zunehmen, keine untergeordnete Rolle. Wer nur zu Hause gemütlich im Sessel fläzt, hat sicher alle Zeit, um über die wahren Opfer herzuziehen; Zivilisiertheit ist das nicht. Spätestens, wenn unsere Monokulturen die Böden unfruchtbar gemacht haben, wird man froh sein, wenn viele flinke Hände mit nachhaltig authentischer Bodenbewirtschaftung uns aus der Misere helfen. Die zunehmende Hitze bedingt eine geordnete Biodiversität. Klar sind ein Iran und die Türkei momentan weit weg. Doch die nächsten Volksaufstände werden diesen Menschen den Weg weisen. Man wird dorthin ziehen, wo die Quellen noch sauberes Wasser hervorbringen.
    Lehnt Gedankenlosigkeit ab, die Realität ist kein Filmsequel.

  • Ralph Künzle dit :

    Es ist wie beim Huhn. Ei oder Huhn, was war als erstes da? Solange das Wirtschaftswachstum unser Garant für Wohlstand ist, solange können wir kaum effizient etwas tun. Die Alternativen zu den Verbrennungstechnologien sind noch zu gering. Es würde nur politisch gesteuert gehen. Ok. Nehmen wir an man löst es über den Preis. Treibstoffe jeder Art die einen hohen Co2 Ausstoss verursachen im Preis verdoppeln und Ausnahmeregelungen beenden. Ergo: Flug.- und Schiffsverkehr würde sofort einknicken. Im Übrigen würde die Wirtschaft logischerweise die Preise direkt an den Kunden weitergeben. Alle Waren würden massiv teuerer. Die Billigwaren halten aber den Konsum am lauffen. Oder wir steigen politisch motiviert per Gesetz auf E-Mobilität. Was dann? Neue Atomkraft nötig. Schwierig.

    • Koch Ra dit :

      War nicht erst der Zellkern, dann ein Ei – was später das Huhn hervorrufte? So scheint die Gemengelage der Menschheit auch zu sein: Vom Wasser und aus der Flechte auf ihr Land. Nur das miteinander Umgehen, stand kaum an erster Stelle.
      Und wenn ein Huhn dann auch die Flechte frass, der Mensch eliminiert seine Grundlage einfach so. Ob demokratisch gesinnt (…einigt er sich auf keinen Konsens) bzw. autokratisch regiert, (frisst von…) die Diktatur der Gewinnorientierung alles maximal.

  • Pedro Nater dit :

    « Drittens: Sichere AKWs dürfen nicht vom Netz genommen werden. Der Kampf gegen das CO2 hat Priorität.
    Viertens: Um den CO2-Ausstoss so zu verringern, dass die Ziele des Pariser Abkommens erreicht werden, braucht es drastische Massnahmen. Tiefere Geschwindigkeitslimiten auf den Strassen. Höhere Benzinpreise. Eine Verdreifachung der Preise für Flugtickets. »
    Wieso wird bei den Opferträgern immer der Schiffsverkehr ausgeklammert: Verteuern von Kreuzfahrten, Besteuerung von Schiffsdieselölen, etc.
    Und für die Schweizer CO2 Besteuerungsapologeten gilt es zu beachten, dass der Anteil der Schweiz am weltweiten CO2 Ausstoss weniger als 1 PROMILLE beträgt!

  • Markus Ackermann dit :

    Den Religiösen wird ihre Wahrheit offenbart nach dem Motto: Folget mir, ich bin der Weg und die Wahrheit.
    PRÄZIS DIESE HALTUNG legitimierte unzählige Male Konflikte und führte immer wieder ins Elend. Das Problem mit « der Wahrheit » ist, dass sie relativ ist
    -> gleiche hist. « Fakten » werden über die Generationen hinweg anders gesehen, bewertet
    -> die Zukunft ist nicht eindeutig vorhersehbar (Beispiel: « Waldsterben », Borkenkäfer), weil sie zu komplex ist.
    PRÄZIS DARUM sind demokratische Systeme und marktwirtschaftliche Systeme robuster.
    Wer mag, kann sich mit Szenarien vertraut machen:
    Shell Energy Transition Report (41 Seiten), soeben auf deren website erschienen
    Wer sich auf den Weg macht, kann nicht sicher wissen, wo er ankommt. Das gilt für jede Biographie und für jede Firma.

  • Christian Weiss dit :

    Wie lange wollen uns eigentlich Medien und Politik noch die Räuberpistole erzählen, die Energie-« Strategie » sei ein « Klimaschutz »-Projekt?
    Die Energie-« Strategie » ist ein von « Cleantech »-Lobbyisten und technologiefeindlichen Esoterikern lanciertes Bürokratiemonster, in dem eine Schicht von Privilegierten Subventionen abgreift, die Steuerzahler und insbesondere Konsumenten der tieferen Einkommensklassen berappen können.
    Die angedachten Subventionen fördern den Einsatz nicht praxistauglicher Energieerzeugungssysteme und die damit verbundenen Preisverzerrungen bzw. -beschönigungen verschleiern den wahren Ressourcenverbrauch dieser Anlagen.
    Das Verbot der Kernenergie verunmöglicht den Ausstieg aus den fossilen Energieträgern.

    • Markus Ackermann dit :

      von wg « Das Verbot der Kernenergie verunmöglicht den Ausstieg aus den fossilen Energieträgern. »
      Nun, Herr Weiss.
      ZB Shell sieht dies anders:
      Öl wird in weiten Teilen der Welt noch für lange Zeit die Nr. 1 bleiben für den Antrieb in der Mobilität.
      Wind (und zT Sonne) werden die Grundauslastung der Elektrizität sicherstellen.
      Gas wird für die Haushalte und die Industrie verwendet etc.
      Ich kann nicht sagen, dass Shell Recht hat.
      Was sein wird, wissen wir einfach nicht. Es sind sehr viele Szenarien denkbar. Ich jedenfalls werde mich nicht auf irgend welche Religiösen oder Neun-Mal-Kluge oder irgend einen grossen Plan einer Zentralbehörde einlassen. Da ist mir der Preismechanismus und der gesunde Menschenverstand der Leute deutlich lieber. Denn da wird RELATIV rasch ajustiert.

  • Werner Boss dit :

    Ohne Volk gehts besser… Diakommen mir unweigerlich meine Erinnerungen an Bangkok in den Sinn, wo ich zuschauen konnte wie ein Verkehrspolizist mitten auf der sechsspurigen Kreuzung stand und seine Trillerpfeife bis zum Umfallen betätigte, weil sich niemand, aber auch wirklich niemand an irgend welche Verkehrsvorschriften hielt und einfach da fuhr wo gerade Platz war! Natürlich wäre das auch dort strafbar, aber wenn die Gefängnisse sonst schon mehrfach überbesetzt sind und die Leute kein Geld haben was bleibt dann noch?

  • Regula Heinzelmann dit :

    Das Volk hat ganz recht, sich gegen die Ökotyrannei zu wehren.
    In Sachen Umweltmanagement gehörte die Schweiz schon seit den 70er und 80er Jahren zu den führenden Ländern. Das Problem ist aber, dass die Umwelttechnik noch lange nicht weltweit angewendet wird. Zusätzlich wäre Meeres- und Wälderschutz nötig. Was wir für unsere Perfektion bezahlen, wäre anderswo viel effizienter investiert.
    Über das Klima gibt es viele Thesen und Gegenthesen. Wer ehrlich ist, muss bekennen, nicht zu wissen, nach welchen Regeln sich das Klima ändert. Aber die CO2-These ist sehr praktisch, um Steuergelder abzuzocken.

  • Nyffenegger dit :

    Es wird nur über alles Mögliche geredet, aber das Thema Flugverkehr ist eine heilige Kuh da will sich keiner die Finger verbrennen. Brauchen wir soviel Flugverkehr? Lasst mal ein paar Wochen die Billigflieger am Boden und es würde sich auch da was bewegen das der Umwelt helfen würde. Nicht nur Autofahrer, Hausbesitzer, Kühe und Rinder tragen ihren Beitrag, darum wird es Zeit auch den Flugverkehr einzuschränken.

  • Elmar Hutter dit :

    Demokratien sind zwar zu Beginn einer Problemlösung langsamer als Diktaturen. Durch die freie öffentliche Disskussion holen sie jedoch bei den Lösungswegen langfristig auf und übernehmen die Führung. Dies gilt sowohl für die Wirtschaft, den Sozialstaat als auch die Oekologie. Diktaturen sind dagegen Sprinter und enden gewöhnlich im Dickicht von Bürokratie, allgemeiner Korruption und Passivität der Bürger. Oft stehen am Ende von Diktaturen verheerende Kriege. Diktatoren können zwar in gewissen Situationen einen Ordnungsrahmen anbieten (s. Napoleonische Schweiz). Eine gedeihliche Weitentwicklung ist jedoch nur durch das Prinzip des Kompromisses möglich, welcher das Wesen einer gefestigten Demokratie ist.
    Das verantwortungsvolle Kollektiv ist dem Egoismus Einzelner stets überlegen.

  • E. Witschi dit :

    Eines beweisen die vielen Kommentare eindrücklich: man übt sich fleissig in mehr oder weniger subtilen Schuldzuweisungen, in Faktenauslegung oder Treffen von Einzelmassnahmen, ohne auf den Kern der Sache wirklich einzugehen: Die Irreversibilität des Klimawandels! Wenn als erste Massnahme die Reduktion der Weltbevölkerung um den Faktor 10 erforderlich ist, bleibt eh nur eine Schlussfolgerung übrig: après nous le déluge! Naja, vielleicht sind Plastikmüllwirbel in den Ozeanen, das Masseverhältnis zwischen Wild- und Nutztieren inkl. Homo sapiens von noch 4% zu 96% auch bloss Erfindungen von superreichen (!) Ökofundis, genau wie rund um den Globus verschmutzte Fliessgewässer, abgeholzte Urwälder und pestizidverseuchte Böden, wogegen zumindest Mals im Südtirol sich zäh und erfolgreich wehrte ?

  • Claude Fontana dit :

    Demokratie an sich ist ja das recht vieler, über das recht weniger zu stellen.Wäre schön, wenn sich daran mal jemand erinnert. Vor allem Die in den Räten, Parlamenten und Lobbyfinanzierte Expertengruppen sitzen. Die alles tun, um der Demokratie entgegenzuhalten, denn der Volkswille kostet vielleicht mal mehr als er Profit bringt, zumindest über eine Amtszeit hinweg. Das ist unverzeihlich, da steht man im wettbewerbsvergleich ja als unproduktiv da. So schlimm.(ironie) Dafür hat man aber evtl Die Altersversorgung gesichert, oder das Budget für Klima-und Gewässerschutz erhöht. Vielleicht ein paar blöde Paragraphen aus dem Gesetz gestrichen, und dafür ein paar neue Regeln erstellt. vielleicht sogar welche, die für alle (Privatpersonen und Firmen) gelten sollten.

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